Technik und Emotion in Max Frischs 'Homo Faber'


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Bedeutung der Technik im Alltag Fabers
2.1. Die Bedeutung von Gefühlen und Emotionen im Leben Fabers
2.1.1. Verdrängung von Lebensangst
2.1.2. Fabers zwischenmenschliche Beziehungen

3. Der Unfall eines Technikers? Fabers emotionale Bindung zu Sabeth

4. Sabeths Einfluss auf Fabers Erzählstil und Perspektive

5. Schlussbemerkungen

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Analyse von Max Frischs Roman Homo faber konzentriert sich auf den Protagonisten des Romans, Walter Faber. Bei der Untersuchung dieses Charakters wird die Fragestellung im Vordergrund stehen, welche Rolle die Technik in seinem Leben einnimmt und welche Rolle Emotionen spielen. Dabei wird es wichtig sein, zu unterscheiden, was Faber als Erzähler vorgibt zu sein und welche Eigenschaften ihm tatsächlich zugeordnet werden.

Zunächst wird untersucht, wie wichtig Technik auf der einen Seite und Emotionen auf der anderen in Fabers Alltag sind. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit wird die Entwicklung Fabers und die Entwicklung seiner Haltung sein. Hierzu wird es nötig sein, die Ereignisse, die Faber widerfahren und die Auslöser für mögliche Veränderungen sein können, genauer in Augenschein zu nehmen. Im selben Sinne wird Fabers (Liebes-) Beziehung zu seiner Tochter darauf hin untersucht, ob sie einen bloßen Unfall, der dem Technikfanatiker zufällig geschieht, darstellt.

Zuletzt wird auf den Einfluss, den die Person Sabeth, Fabers Tochter, auf die Erzählweise und Erzählperspektive des Romans hat, eingegangen.

Die Vorgehensweise wird hierbei hermeneutisch sein. Dabei wir davon ausgegangen, dass es eine Autorenintention Frischs gibt und innerhalb eines vorausgesetzten Auslegungsspielraumes wird dieser intendierte Sinn zu erschließen versucht. In den Worten Vogts wird somit eine Hermeneutik des Vertrauens dem Autor gegenüber praktiziert.[1] Da der Roman jedoch als von der Figur Walter Faber verfasster Bericht präsentiert wird, ist die Verlässlichkeit des Erzählers nicht grundsätzlich vorauszusetzen oder zumindest als erstes zu prüfen, weshalb auch eine Hermeneutik des Verdachts stellenweise angebrachter erscheint.[2]

Grundsätzlich werden bei der Analyse von Homo faber sowohl einzelne Textpassagen im Licht des ganzen Textes verstanden, als auch das Textganze im Licht einzelner Textpassagen interpretiert, eine Vorgehensweise, die von Gadamer als hermeneutischer Zirkel bezeichnet wird.[3]

2. Die Bedeutung der Technik im Alltag Fabers

Nach Ansicht von Kaiser bekennt sich das Werk Homo faber schon durch seinen Titel als Diskussion über das Menschenbild der Gegenwart. Kaiser fährt an dieser Stelle fort:

Wer nach dieser Ankündigung jedoch einen mit philosophischen Exkursen durchsetzten, essayistisch ausgeweiteten Roman in der Art Thomas Manns, Musils oder Brochs erwartet, geht fehl. Im Vergleich mit der Exklusivität und der sublimen formalen Kombinatorik dieser älteren Generation wirken Frischs künstlerische Mittel auf den ersten Blick selbstverständlich und einfach. Epik ist ganz unmittelbar als Handlung, und zwar spannende, stofflichen Reizen nicht abholde Handlung verstanden, die straff auf einen Held ausgerichtet wird.[4]

Der Held des Romans, dessen Person und Charakter den Ausgangspunkt für Frischs implizierte Erörterung des modernen Menschenbildes bilden, ist Walter Faber. Die Facetten von Fabers Persönlichkeit und Denkweise und deren Entwicklung sind daher auch der Ausgangspunkt dieser Seminararbeit.

Walter Faber wurde von seiner Jugendliebe Hanna häufig scherzhaft „Homo Faber“ genannt, da „alles, was nicht dem exakten technischen Denken zugänglich ist, für ihn nicht existiert.“[5] Heidenreich erläutert: „Faber“, lateinisch: der Schmied, steht für den produzierenden, erfolgreich schaffenden Menschen; der Ingenieur Faber steht für den erfolgreich tätigen, allein vom Verstand bestimmten Menschen unserer Zeit.[6] Es gibt sogar Stimmen, welche in ihm einen im zwanzigsten Jahrhundert dominant gewordenen Menschentyp sehen, der ausschließlich auf rationale Erwägungen und seine eigene Lebenstüchtigkeit baut.[7] Müller- Salget nutzt zur Worterklärung das Enzyklopädische Lexikon von Meyer:[8]

Homo faber: typologische Charakterisierung des Menschen durch die philosophische Anthropologie. Hebt den Umstand hervor, dass der Mensch seine Existenz nur in aktiver Auseinandersetzung mit der Natur (Arbeit) sicher kann. Im Vergleich zum Tier prinzipiell unspezifisch geboren, d.h. organ- und instinktmäßig nicht zur Lebensbewältigung in einer bestimmten Umwelt ausgerüstet, muß der Mensch unter Zuhilfenahme von Werkzeugen, die ihn umgebende Natur zu seien „Lebensmitteln“ machen.[9]

Faber ist Ingenieur, er identifiziert sich überdurchschnittlich stark mit seinem Beruf und erwähnt die Turbinen, mit denen er beruflich zu tun hat, auch häufig außerhalb seines beruflichen Lebens.[10] Kaiser weist auf die ursprünglich hohe berufliche Tüchtigkeit Fabers hin, sein Leben als Ingenieur schenke ihm das Gefühl, mit den Tatsachen fertig zu werden.[11] Der auf Organisation und Leistung beruhende Beruf des Technikers sei ihm ein männlicher Beruf, in Fabers Worten „wenn nicht der einzigmännliche überhaupt“.[12]

In seiner Vergangenheit war seine berufliche Laufbahn einer der Hauptgründe dafür, dass er seine Jugendliebe, Hanna, nicht heiratete. Zuerst nicht, weil er noch mit seiner Dissertation beschäftigt war, hinterher war ein attraktives Stellenangebot in Übersee eines der Gegenargumente gegen eine solche Heirat.

Es gibt danach auch kein nennenswertes Privatleben Fabers, das mit seinem Beruf konkurriert. Er ist unverheiratet und pflegt keine Freundschaften. Zwar hat er eine Geliebte, Ivy, ihre Beziehung beruht aber weitgehend auf Fabers Unfähigkeit, Ivy loszuwerden (HF, S.7).

Das von Faber bevorzugte Konversationsthema ist Technik, seine liebste Art der Kommunikation, sind von ihm gehaltene Vorträge über technische Themen.[13]

Nicht nur Fabers Beruf ist technisch-mathematisch, auch seine gesamte Denkweise scheint es zu sein. Heidenreich spricht in diesem Zusammenhang von einem Glaubensbekenntnis Fabers, welches er aber als „Non-Credo“ bezeichnet: „er glaubt an nichts, das er nicht fühlen und sehen, mathematisch und physikalisch berechnen, messen und wiegen, fotografieren und auf dem Tonband festhalten kann.“[14]

In seinem Technikwahn ist er sicherlich, wie von Petersen gemutmaßt, ein prototypischer Vertreter des zwanzigsten Jahrhunderts.[15] Das heißt aber nicht, dass er nicht literarische Vorbilder in früherer Zeit hat.

Bereits Charles Dickens kritisierte in seinem Roman Hard Times ein utilitaristisches Weltbild, ein Weltbild, das sich nur auf Fakten stützt, Naturwissenschaft und alle Art der Empirie vergöttert und Emotion zu ignorieren versucht.[16] Eine der Hauptfiguren dieses Romans mag als ein literarischer Vorläufer Fabers gelten: Mr. Gradgrind, der das beschriebene Weltbild perfekt internalisiert und an seine Kinder und Schüler weitergibt. Ähnlich wie bei Faber bedarf es auch bei Gradgrind einer Schule des Leidens und des Mitleidens am Schicksal der geliebten Tochter um ein Umdenken zu erreichen.

In einem seiner Vorträge über technische Themen schwärmt Faber seiner Tochter gegenüber von den Vorzügen von Robotern, von Eigenschaften, die er offensichtlich in seinem Leben zu imitieren, vor.

[D]ie Maschine erlebt nichts, sie hat keine Angst und keine Hoffnung, die nur stören, keine Wünsche in Bezug auf das Ergebnis, sie arbeitet nach der reinen Logik der Wahrscheinlichkeit, …Der Roboter erkennt genauer als der Mensch, er weiß mehr von der Zukunft als wir, denn er errechnet sie,

er spekuliert nicht und träumt nicht, …und kann sich nicht irren…

(HF, S.75).

Es wird von besonderem Interesse sein, im Folgenden nicht nur das Interesse auf die mechanistische Lebenseinstellung Fabers zu richten, sondern auch die Brüche und Risse in dieser Einstellung zu beachten. Egal wie sehr er es sich wünscht und selbst vormacht, der Mensch Faber ist keine Maschine.

Fabers Glaube daran, durch technische Mittel das Leben kontrollieren zu können und Unvorhergesehenes auszuschalten, wird durch die Romanhandlung immer wieder widerlegt.

Fabers Glaube, dass Technik sein Leben reguliert und einen reibungslosen Ablauf aller Geschehnisse garantiert, wird bereits durch sein „wie üblich“ im zweiten Satz des Romans angedeutet: „Unsere Maschine war, wie üblich auf dieser Strecke, eine Super-Constellation“(HF, S.7). Dass diese Super-Constellation schließlich notlanden muss, ist ein sehr offensichtlicher und eindrucksvoller Beweis dafür, dass Technik nicht notwendig Sicherheit bedeuten muss.

Vor dieser Notlandung, auf der Zwischenlandung in Texas während dieses ersten Fluges, erleidet Faber einen Schwächeanfall auf der Flughafentoilette (HF, S.11). Entfremdet von seinem eigenen Körper, weiß er dieses beunruhigende Signal nicht als Vorboten einer ernsten Krankheit zu deuten. Trotz dieser Verdrängung reagiert er auf den Schwächeanfall, indem er sich bemüht, sich dem Weiterflug dadurch zu entziehen, dass er ihn zu verpassen versucht. „Ich hatte einfach keine Lust weiterzufliegen“

(HF, S.13).

Hierzu nutzt er sein technisches Verständnis: „Ich wartete hinter der geriegelten Tür, bis man das Donnern einer startenden Maschine gehört hatte – eine Super-Constellation, ich kenne ihren Ton!“ (HF, S.13)

Aber Fabers Fachwissen nützt ihm nichts, es wird nicht aufgeklärt, ob er sich in der Deutung des Maschinengeräusches irrt oder ob seine Maschine nicht die einzige startende Super-Constellation ist. So oder so kann Faber sich seinem Schicksal, das ihn mit den Ereignissen auf diesem Flug einzuholen beginnt, nicht entziehen. Als die Stewardess ihn findet, folgt er ihr ergeben in das Flugzeug (HF, S.14).

Während des Fluges stellt sich heraus, dass es Probleme mit der Maschine gibt, ein Eindruck, der noch verstärkt wird durch die gezwungen – beruhigenden Worte der Stewardess (HF, S.18f.). Wieder versucht Faber sich durch sein technisches Wissen zu beruhigen, sich einzureden alles gehe seinen gewohnten Gang.

Zum Glück hatten wir schönes Wetter auch über Land, fast keine Wolken, jedoch Böen wie üblich vor Gebirgen, die normale Thermik, so daß unsere Maschine sackte, schaukelte, bis sie sich wieder im Gleichgewicht hatte und stieg um neuerdings zu sacken… wie üblich bei Böen (HF, S.19). [Meine Hervorhebungen]

Es wird im Laufe der weiteren Geschehnisse deutlich, dass es mehr als einer Notlandung bedarf, um Fabers Glauben in technische Apparate und sein übriges mechanistisches Weltbild zu erschüttern. Er vertraut auf die Technik. Nach dem Absturz ist seine erste Handlung in der Wüste ist das Aufziehen seiner Uhr (HF, S.21). Inmitten der Natur und Einöde legt er höchsten Wert darauf, die Kontrolle über die Situation durch die Technik des Zeitmessens zu behalten.

Anhand des banalst möglichen Technikeinsatz schafft es Frisch, eine der vielen für den Roman charakteristischen Dichotomien herauszuarbeiten: Die Dichotomie zwischen Natur und Technik.

Bei seinem durch eine Notlandung erzwungenen Aufenthalt in der Wüste fühlt sich Faber unwohl:

Ich wollte mich rasieren-

Zu filmen gab es überhaupt nichts.

Ich fühle mich nicht wohl, wenn unrasiert; nicht wegen der Leute sondern meinetwegen. Ich habe dann das Gefühl, ich werde etwas wie eine Pflanze, wenn ich nicht rasiert, bin, und ich greife unwillkürlich an mein Kinn. Ich holte meinen Apparat und versuchte alles mögliche, beziehungsweise unmögliche, denn ohne elektrischen Strom ist mit diesem Apparat nichts zu machen, das weiß ich- das war es ja, was mich nervös machte:, dass es in der Wüste keine Strom gibt, kein Telefon, keinen Stecker, nichts (HF, S. 27).

Hier bezieht sich Frisch auf die Definition des Homo Faber, der in der Natur nur mit Hilfe von Werkzeugen existieren kann.[17]

Faber glaubt, durch die alltägliche Technik des Rasierens die Natur abzuwehren, die Grenzlinie zwischen dem (hoch entwickelten) Menschen und der Vegetation überwachen zu können oder in den Worten von Knapp und Knapp das organische unter Kontrolle zu halten.[18] Entsprechend häufig taucht das Leitmotiv des Rasierens in Fabers Bericht auf.

Technische Apparate wie seine Filmkamera sind Fabers Schutz davor, sich zu unmittelbar mit der ihn umgebenden Wirklichkeit zu befassen, wobei mit Wirklichkeit sowohl die Natur als auch (wie dem nächsten Kapitel zu entnehmen sein wird) die Mitmenschen gemeint sind.

Bezeichnenderweise erlebt Faber die Natur meistens aus dem Flugzeug heraus. Zwischen ihn und der Natur ist das distanzierende technische Medium gerückt, Faber gesteht ganz offen, dass er sich aus Landschaften nichts mache. Dennoch filmt er sie, insbesondere Sonnenuntergänge, Mondaufgänge und was dergleichen „gängige“ Filmobjekte für einen Reisenden, wie ihn die Glosse sieht, mehr sind. Immer wieder stellt er den Filmapparat zwischen sich und die Natur, wie es auch für das Flugzeug gilt. Faber genießt den Sonnenuntergang nicht, er filmt ihn.[19]

Technik ist natürlich nicht nur ein Mittel, die Natur auf Distanz zu halten, sondern auch eines sie zu kontrollieren. Dies beginnt wieder bei Fabers Beruf, als Ingenieur bei der UNESCO für unterentwickelte Völker, wird er mit Sicherheit dazu beitragen, Natur zu verdrängen oder zu besiegen.[20] Auch in seinem Plädoyer für Verhütung durch Schwangerschaftsunterbrechung (HF, S.105) findet sich die Überzeugung Fabers, dass es unabdingbar sei, die Natur zu kontrollieren.

Eine Naturwissenschaft und Technik verwandte Disziplin, die in Fabers Leben eine wichtige Rolle spielt, ist die Mathematik.[21] Faber, dessen beruflicher Alltag mit der richtigen Berechnung von technischen Problemen steht und fällt, sucht diese Berechenbarkeit auch in seinem übrigen Leben. Eine Verbündete, die ihn vorerst vor tiefer gehenden Sinnfragen schützt, ist ihm hierbei die mathematische Teildisziplin der Wahrscheinlichkeitsrechnung:

[...]


[1] Vogt, J.: Einladung zur Literaturwissenschaft. München 2001, S.62.

[2] Ebd., S.57.

[3] Gadamer H.-G.: Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik. Tübingen 1972, S. 275.

[4] Kaiser, G.: Max Frischs Homo Faber. In: Max Frisch. Hrsg. von W. Schmitz. Frankfurt am Main 1987, S.200.

[5] Neis, E.: Max Frisch. Homo Faber. Eine Einführung in den modernen Roman.

Hollfeld 1984, S.28.

[6] Heidenreich, S.: Max Frisch. Homo Faber. Untersuchungen zum Roman.

Hollfeld 1975, S.26.

[7] Ebd. S.71.

[8] Müller-Salget, K.: Erläuterungen und Dokumente. Max Frisch. Homo Faber.

Stuttgart 1987, S.7.

[9] 1974, Band 12.

[10] Schmitz, W.: Max Frisch, Homo faber – Literatur Kommentare. München 1977, S. 32.

[11] Kaiser, G.: Max Frischs Homo Faber. In: Max Frisch. Hrsg. Von W.Schmitz. Frankfurt am Main 1987, S. 202.

[12] Der Text folgt der Textausgabe Frisch, M.: Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. Bd IV. 1957-1963. Homo Faber. Kleine Prosaschriften. Frankfurt am Main 1976, hier S.77. Die Seitenzahlen in Klammern, versehen mit der Abkürzung HF, hinter den zitierten Textpassagen folgen dieser Textausgabe. Der beschriebene Modus auf den Verweis der Textstelle wird vom nächsten Zitat an verwendet.

[13] Reschke, C.: Life as a Man. Contemporary Male-Female Relationships in the Novels of Max Frisch.New York 1990, S.127.

[14] Heidenreich, S.: Max Frisch. Homo Faber. Untersuchungen zum Roman.

Hollfeld 1975, S.25.

[15] Ebd.

[16] Dickens, C.: Hard Times, London 1961.

[17] Knapp, M., Knapp G.: Max Frisch. Homo Faber. Frankfurt am Main 1993, S. 47.

[18] Ebd.

[19] Heidenreich, S.: Max Frisch. Homo Faber. Untersuchungen zum Roman.

Hollfeld 1975, S.33.

[20] Reschke, C.: Life as a Man. Contemporary Male-Female Relationships in the Novels of Max Frisch. New York 1990, S.125.

[21] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Technik und Emotion in Max Frischs 'Homo Faber'
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V59621
ISBN (eBook)
9783638535069
ISBN (Buch)
9783638666794
Dateigröße
545 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Technik, Emotion, Frischs, Homo, Faber, Thema Homo Faber
Arbeit zitieren
Imke Duis (Autor), 2004, Technik und Emotion in Max Frischs 'Homo Faber', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59621

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