Zu: Gustav Menschings "Die Religion"


Hausarbeit, 2004

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Leben und Werk

2. Aufgaben der Religionswissenschaft
2.1 Die Methodik Menschings
2.1.1 Das Heilige
2.1.2 Die Vielfalt der Medien für die Begegnung mit dem Heiligen
2.2 Beziehung zur Theologie
2.3 Beziehung zur historisch-philologischen Religionswissenschaft
2.4 Vergleichen und Verstehen
2.5 Struktur und Typologie der Religion
2.5.1 Die Volksreligion
2.5.2 Die Universalreligion
2.5.2.1 Die prophetische Religion
2.5.3 Organisation und Institution
2.5.4 Der Kreislauf der Reformation
2.6 Toleranz und Intoleranz
2.7 Die Einheit der Religionen

3. Reaktionen aus der Religionswissenschaft

4. Fazit:

Literaturverzeichnis

1. Leben und Werk

Gustav Mensching wurde am 6. Mai 1901 in Hannover geboren. Er absolvierte sein Studium an den Universitäten Göttingen, Marburg und Berlin in Religionswissenschaft, und Sanskrit und promovierte 1924 in Marburg. Er habilitierte sich 1927 für das Fach der Allgemeinen Religionsgeschichte an der Technischen Hochschule Braunschweig. Nach Berufungen nach Riga/ Lettland am Lehrstuhl für Religionsgeschichte sowie an die Universität Bonn 1942 für Vergleichende Religionswissenschaft wurde ihm 1951 von der Universität Marburg der Ehrendoktortitel verliehen. Geprägt durch die Lehren Rudolf Ottos, insbesondere in der objektiven Annahme der Existenz des Heiligen, befasst sich Mensching mit den verschiedenen Feldern der Religionswissenschaft und den großen Weltreligionen.

In seinem Werk „Die Religion“ stellt Mensching die Vielfalt der religiösen Erscheinungswelt in den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der einzelnen Religionen dar. Die zentralen Besonderheiten von seiner Hauptkategorien Volks- und Universalreligion, die „Lebensmitte“[1], deren strukturellen Formen, das religionsspezifische Phänomen des Heiligen und die Entwicklung der kategorisierten Religion und das letztendliche Ziel des friedlichen Koexistenz durch die Erkenntnis der Einheit in der Vielheit der unterschiedlichen geschichtlichen Religionen nehmen den Hauptteil seiner Beschäftigung ein. Sie zeigen sich alle in seinem Bewusstsein der lebendigen Religion, der inneren Schau auf der dem Heiligen zugrunde liegenden religiösen Natur. Weitere Werke Menschings sind u.a. Die Soziologie der Religion (1947), Vergleichende Religionswissenschaft (2. Aufl. 1947) und Das heilige Wort (1937).

2. Aufgaben der Religionswissenschaft

Die Religionswissenschaft widmet sich nach Auffassung und Forderung Menschings einem unvoreingenommen, vom persönlichen Maßstab des Wissenschaftlers losgelösten systematischen Vergleich der einzelnen geschichtlichen Religionen. Der Forscher muss sich in seinem religionswissenschaftlichen Studium zu Objektivität der Darstellung seiner Erkenntnisse und der Ablehnung jeglicher Polemik verpflichten. In kritischer Betrachtung der vergangenen Werke über Religion und Religionen, die sich hauptsächlich auf die rational und geschichtlich fassbaren und philologischen Aspekte der Religion fokussierten, verschiebt Mensching das besondere Augenmerk der Religionswissenschaft auf die phänomenologischen Momente der Religion, die sich bei seinem Ansatz speziell auf die tiefe Erkenntnis der innenreligiösen Momente fest machen. Die rein rationalen Errungenschaften, wie wichtig sie auch sein mögen, reichen nicht aus, um der gewissenhaften Erforschung der Religion gerecht zu werden.[2] Der Wissenschaftler kommt nicht an der Tatsache vorbei, dass es in seinem Aufgabenfeld naturgemäß erforderlich ist, sich auf die lebendige Religion sowie die innere Schau der heiligen Wirklichkeiten des religiösen Lebens einzulassen. Dieses Bemühen führt dazu, dass man Einblick in die inneren Welten der Religion erhält, statt sich wie bei der alten Methode auf der Oberfläche der verstandesmäßig fassbaren Religion zu bewegen, die nur einen kleinen Teil des Religionskomplexes ausmacht.[3] Der Wirklichkeit des Heiligen muss der gebührende Respekt erwiesen werden, sowie auch der Lebendigkeit der Religion. Die Erkenntnis und das Aufzeigen des Heiligen in allen Religionen der Welt als den einigenden Faktor ist der wichtige Beitrag der Religionswissenschaft. Es kann die geschichtlich fassbaren Religionen zu zeitlosen Institutionen verwandeln, die sich auf den wesentlichen Mittelpunkt der Religion konzentrieren.[4] Die Religionswissenschaft kann sich jedoch nicht ohne weiteres mit dem Heiligen beschäftigen und muss ihre Kompetenzgrenzen hier erkennen. Nur durch die Beschäftigung mit dem religiös motiviert handelnden Menschen kann sie sich dem Phänomen der Religion nähern.[5]

2.1 Die Methodik Menschings

2.1.1 Das Heilige

Eine Aufgabenbestimmung, die das tief religiöse Leben und die religiöse Wirklichkeit erfassen soll, bedarf einer bestimmten Religionsdefinition: Mensching abstrahiert Religion zur „erlebnishaften Begegnung mit dem Heiligen und antwortendes Handeln des vom Heiligen bestimmten Menschen“[6]. Die Abstraktion besteht in der Verwendung des Wortes „heilig“ statt Gott, Gottheit, deren Pluralformen oder sonstige Begriffe für eine übernatürliche Institution. Dem irrationalen Begriff des Heiligen wird eine reelle Existenz objektiv zugesprochen. Menschings Religionsdefinition ist hauptsächlich substantiell und fragt nach dem Wesen der Religion. Teilweise sind ebenfalls funktionale Züge enthalten, insbesondere in der Bedeutung des Heiligen für den Menschen. Das Heilige ist das Zentrum der Religion, sie macht die Religion aus und gibt ihr den besonderen Charakter. Die Natur des Heiligen wird speziell in der Abgrenzung zum Profanen deutlich. Es wird charakterisiert als das komplett andere, das Außerweltliche[7].

Die Religionsdefinition Menschings enthält zwei Seiten:

Das Wirken des Heiligen auf den Menschen

Die Antwort des betroffenen Menschen auf das Heilige durch irgendeine Art von Taten

Die Begegnung des Menschen mit der Wirklichkeit des Heiligen kann sich auf drei verschiedenen Arten zeigen. Als erstes ist der religiöse Mensch überwältigt von Kraft und Fremdartigkeit des Heiligen und sieht sich verloren in dessen geheimnisvoller Nähe. Daneben wird der Gläubige mit Gefühlen der Anziehung und des Glücks erfüllt, da er vom Heiligen auserwählt wurde, die heilige Macht zu erfahren. Die dritte Erfahrung lässt den menschlichen Teilnehmer der Begegnung die Erhabenheit des Heiligen im Gegensatz zum profanen Leben des Menschen erkennen. Die Minderwertigkeit des Profanen besteht in der Ausgeschlossenheit von der Welt des Heiligen.[8]

Die Reaktion des Menschen auf den Kontakt mit dem Heiligen manifestiert sich durch alle Arten des Handelns, die die Gegenwart des Heiligen entweder aufrechterhalten oder herstellen. Das Heilige ist nur mittelbar durch das Handeln des Menschen beschreib- und erforschbar. Einen direkten Kontakt zu der Sphäre des Heiligen gibt es nicht. Zu diesem Feld gehören u.a. der Kult, die Lehre, die Ethik, die religiöse Magie[9] sowie die Mystik, die Kunst, die Symbolstiftung und die Tradition. Das Wort erstreckt sich über beide Seiten der Beziehung zwischen Mensch und dem Heiligen. In einigen Religionen erscheint eine heilige Schrift als Offenbarung des Heiligen, entweder als direkte Offenbarung des göttlichen Willens wie im Islam oder als Überlieferungen wie im Christentum.[10] Der Name Gottes spielt eine besonders kraftvolle Rolle. Dies gilt von der Seite der Begegnung des Heiligen mit dem Menschen.[11] Im Bereich des antwortenden Handeln des Gläubigen muss diese Reaktion in einer der vielfältigen Möglichkeiten zur Sprache kommen, ob nun in einer Schrift oder in mündlicher Überlieferung[12]. Das Wort steigt zu einer metaphysischen Größe auf, in der die Lebendigkeit des Numinosen wohnt.

2.1.2 Die Vielfalt der Medien für die Begegnung mit dem Heiligen

Aus der alles umfassenden und universalen Natur des Heiligen heraus ergibt sich eine große Vielfalt an Möglichkeiten der Interaktion mit dem Heiligen. Beide Seiten der Religionsdefinition Menschings sind von dieser Mannigfaltigkeit der religiösen Erfahrungsmöglichkeiten tangiert. Als „Divination“[13] erklärt Mensching die unausschöpflich vielfältige Manifestation der Begegnung mit dem Heiligen in der irdischen Welt. Als erstes nennt er die Natur, gemeint sind die irdisch-fassbaren Naturphänomene wie u.a. Bäume, Wasser, Berge und Feuer. Weiterhin können Menschen (Offenbarer, Propheten, Heilige) sich als Mittler erweisen. In einigen Universalreligionen sind sie direkte Sprachrohre zu Gott. Die Geschichte spielt ebenfalls als Medium der Gotteserfahrung eine gewichtige Rolle, um die frühere Nähe zu der Gottheit und der heiligen Kraft den Gläubigen zu vergegenwärtigen. Auch kann das Heilige Teil der Geschichtsschreibung werden, wie z.B. in der jüdischen Religion Jahve, und dadurch die Geschichte zu einem Medium der Begegnung machen.[14]

Das Symbol, das in allen Religionen und in vielen Variationen verbreitet ist, vertritt in einer oft materiellen Hülle ein geistig-religiöses Prinzip. Als Beispiel dient Menschings Darstellung des Kreuzes als Symbol des Christentums. Das Hinscheiden Christi am Kreuz wird symbolisiert und die heilige Wirkung der Erlösung wird dem Christen durch das Symbol vergegenwärtigt. Eine Darstellung aller Kategorien von Symbolen wäre hier unangemessen; einige weitere Beispiele für Symbole sind Schmuck, Kleidung, Gebäude und viele verschiedene Naturelemente, wie z.B. Steine, Flüsse, Berge, Sonne und Mond. In Grunde genommen sind der Symbolstiftung keine Grenzen gesetzt, die einzige Voraussetzung knüpft an die zentrale Position des Heiligen an: Es muss zum Zwecke einer Begegnung mit dem Heiligen erschaffen und benutzt werden.[15]

Die Universalität der Erscheinung des Heiligen in alle Religionen als deren elementarer Mittelpunkt eint alle Religionen der Welt in diesem fundamentalen Prinzip.[16] Der Mensch benötigt nach Mensching die Verbindung zu der Ewigkeit des Heiligen und versucht sie in irgendeiner Form, die sich in den verschiedensten religiösen Handlungen widerspiegelt, zu erfahren. Die Vielfalt der Bemühungen religiöser Menschen weltweit, auf das Heilige zu antworten, führt zum Aufkommen verschiedener Religionen.[17] Diese Theorie kann vereinfacht folgendermaßen dargestellt werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Religionswissenschaft bemüht sich die Lebensmitte[18], die inneren Wirklichkeiten der einzelnen Religionen, zu erforschen. Dazu dienen die Mittel der historisch-philologischen Wissenschaft sowie die innere Schau auf die Bedeutung der einzelnen religiösen Phänomene, um letztendlich das Ziel einer jeden Religion, die Annäherung an das Heilige, zu erkennen.

Das menschliche Wesen ist seiner Natur nach in seiner geistigen Erkenntnisfähigkeit an Begrenzungen von Raum und Zeit gebunden und kann nur sehr limitiert über die Grenzen seiner Epoche, Kultur, Erziehung und Herkunft hinausschauen. Er ist immer dem Wandel der Zeit unterworfen. Daher entstehen auch innerhalb der Geschichte der verschiedenen Religionen große Wandlungsprozesse[19], die mit der ursprünglichen Botschaft der Urgemeinde und/oder des Stifters kaum Gemeinsamkeiten haben. Innerreligiöse Konflikte, Spaltung bis hin zu militärischen Auseinandersetzungen liegen denselben Ursachen zu Grunde. Ob nun das Christentum, der Buddhismus, der Hinduismus, die griechische Religion, der Islam oder auch die Volksreligionen, alle wurden aufgrund der Limitationen des menschlichen Begriffsvermögens Teil der Wandlungsprozesse. Mensching lehnt den Begriff der Entwicklung innerhalb der Religionen ab, da er oft eine Gradlinigkeit suggeriert[20] und es verkannt wird, dass es Parallelentwicklungen und Überbleibsel älterer religiöser Praktiken in jüngeren Religionen am Leben bleiben.[21] Auch erschwert das Phänomen der Reformation, die Zurückführung zu den ursprünglichen Lehren des Glaubens sowie das Wiedererstarren jener Reformbewegungen ein klares Aufzeichnen einer Entwicklung in Abfolge der Religionen.[22] Die normative Prägung des Begriffs „Entwicklung“ zu Gunsten eines bestimmten Glaubens, der zu einem Vollkommenheitsanspruch und damit notwendigerweise zu einem Absolutheitsanspruch führen könnte, weist Mensching zurück.[23]

Es fehlt des Weiteren ein Maßstab, an dem man eine Entwicklung zur Vollkommenheit einer bestimmten Religion bestimmen könne. Der einzige Maßstab, den Mensching als zuverlässig anerkennt, ist die Wirklichkeit des Heiligen in der Religion. Sie ist über jegliche Veränderung oder Umgestaltung, Abschwächung oder gar Untergang erhaben. Sie bleibt bestehen bei jeder Art von Veränderung, die Religionen durchmachen, solange eine Verbindung mit der Wirklichkeit des Heiligen mit dem Menschen bestehen bleibt.[24] Der Untergang einer Religion vollzieht sich dann, wenn diese Verbindung getrennt wird und alle ehemals religiösen Handlungen auf ein oberflächiges und sinn-loses Niveau degradiert wurden.[25]

[...]


[1] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S.13.

[2] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 9.

[3] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S.12.

[4] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S.287.

[5] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S.16, 121, 157.

[6] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 15, s. auch Yousefi, Hamid Reza, Ina Braun, Klaus Fischer, Udo Tworuschka (Hg.) Gustav Mensching - Leben und Werk – Ein Forschungsbericht zur Toleranzkonzeption Band 1 Würzburg (Königshausen & Neumann) 2002, S. 175.

[7] Menschings eigene Definition lautet:“...es ist grundsätzlich anders als alles Weltliche, eine Wirklichkeit, die sich aller Vergleichbarkeit entzieht, und dass deshalb nie adäquat in irdisch-menschlichen Denkkategorien und Begriffsbildungen erfassbar und aussagbar ist“. G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 121.

[8] R. Ottos Arten der Begegnung wird von Mensching hier übernommen, G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 121.

[9] Mensching unterscheidet zwischen religiöser Magie und profaner Magie. Letzteres ist nichts anderes als eine Art der vorwissenschaftlichen Betätigung, um gewisse Wunschziele zu erreichen, z.B. Regentänze, Kraftelexier Hufeisen usw., ohne Einbindung des Heiligen. G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 126f.

[10] Ausführlich werden die Manifestationen des Heiligen im Teil „Erscheinungsformen heiliger Macht“ erklärt, G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 131-156, s. auch Yousefi, Braun, Fischer, Tworushka – Gustav Mensching – Leben und Werk a.a.O., S. 179f.

[11] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 212f.

[12] Die mündliche Überlieferung klassifiziert Mensching als die Vorstufe der schriftlichen Tradition und beschreibt die von Treue und Disziplin erfüllte Weitergabe des gesprochenen Wortes über Generationen hinweg. – s. auch G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S.308.

[13] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 208.

[14] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 217f.

[15] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 244ff.

[16] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 352.

[17] Yousefi, Braun, Fischer, Tworushka – Gustav Mensching – Leben und Werk a.a.O., S. 170f.

[18] Eine Erklärung folgt später im Text auf S.11.

[19] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S.279f. Mensching spricht über einen fundamental wichtigen Wandel im Geisteszustand des Menschen. Siehe auch im Text auf S. 14.

[20] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 273.

[21] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 128, 277.

[22] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 297.

[23] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 285.

[24] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 279f.

[25] G. Mensching, Die Religion, a.a.O., S. 299ff.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Zu: Gustav Menschings "Die Religion"
Hochschule
Universität Bayreuth
Veranstaltung
Einführung in die Religionswissenschaften
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V59642
ISBN (eBook)
9783638535212
ISBN (Buch)
9783638720298
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gustav, Menschings, Religion, Einführung, Religionswissenschaften
Arbeit zitieren
Farshad Mohammad-Avvali (Autor), 2004, Zu: Gustav Menschings "Die Religion", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59642

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