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Disstress, Coping und Mediatoren bei Bielefelder StudentInnen - Eine quantitative Fragebogenerhebung im studentischen Arbeits- und Leistungskontext

Title: Disstress, Coping und Mediatoren bei Bielefelder StudentInnen - Eine quantitative Fragebogenerhebung im studentischen Arbeits- und Leistungskontext

Diploma Thesis , 2005 , 142 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Adrian Arnold (Author)

Sociology - Work, Education, Organisation
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Summary Excerpt Details

Problemrelevanz der stark validen (Stichprobe N=171 Befragte) und eindeutig reliablen empir. standardisierte Fragebogen-Studie: Reaktionen auf starken Dauerstress können in ihrer Defensivität nicht nur für Arbeitsprozesse, sondern auch für Studienbiografien und Studenten/innen enorm problematisch werden. Die psychosozialen Beratung z.B. in universitären Institutionen sind dann ebenfalls von misslungenem Coping betroffen, z.B. bei verzögerten Studienzeiten, Belastungen (u.a. Depressionen) und Studienwechsel bis hin zu Studienabbruch.
Ähnlich wie Arbeitsstrukturen regelmäßig Disstress erzeugen und dadurch eine Bewältigungsaktivität mittels Ressourcenmobilisierung (engl. Coping) erzwingen, zeigen sich im Alltag von StudentInnen auch sog. Interaktionsprozesse mit Stresskontexten – allerdings in spezifischen universitären Settings mit Arbeitsszielen und organisatorischen Anforderungen. Diese sozialpsychologisch-soziologische Arbeit kann mittels der Fragebogenmethode Stressbelastung, Reaktionen und Bewältigungsressourcen kausal analysieren und damit offene empir. Forschungslücken abdecken helfen. Dabei werden nicht nur grundlegende Theorieansätze der internationalen Coping- und Disstressforschung dargelegt, sondern auch der Netzwerktheorie als wichtige Basis für soziale Integration als Vermittler- und Pufferressource. Die teilw. hochsignifikanten Ergebnisse zeigen nicht nur deskriptiv u.a. Stärke des Stressempfindens. Sondern weit darüber hinaus auch Kausalitäten, die als Kontexte solche Stressbelastungen und Responses der Akteure verursachen. Solche Faktoren für u.a. Stressoren und für defensive/ offensive Bewältigungen waren insb. Selbstwirksamkeitseinstellungen, Integration in Netzwerke (z.B. Formen des social support seeking) und soziodemographische Merkmale (Geschlecht, Bildungshintergrund, Alter u.a.). So konnte u.a. bewiesen werden, dass weder Geschlecht, Finanznotlage, Supportmobilisierung oder Netzwerkdichte und –quantität ernsthaft nennenswerte Einflüsse auf die empfundene Stresshöhe zeigten. Aber dass z.B. eine hohe, positive Einstellung bezüglich der eigenen Leistungskompetenz (self efficacy) erkennbar Stress verringert. Die sinnvollen Bewältigungsreaktionen bzgl. Belastungen (und deren Ursachen) wurden sehr gering von Hochschulerfahrung oder Stressorenhöhe gefördert. Aber umgekehrt wurden defensive Bewältigungen (z.B. Studienabbruch) leicht durch niedrige Kompetenzeinschätzung und mittelstark durch Studienstress des Semesters verursacht. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Grundlegender theoretischer Rahmen: (Dis-)Stress, Coping und Mediatoren

II. 1) Einführung: Stressbelastung

II. 1 a) Hintergrund: Inanspruchnahme der Studienberatung

Zeitreihengraphik 1): Allg. Kontakte mit der ZSB in verschiedenen Formen 1993- 2004

II. 1 b) Die Stressoren im Arbeits- und Leistungskontext

II. 1 c) Was ist Stress?

Forschungsrelevante Definition von Disstress

Demand- control- Modell: Arbeitsan- und -überforderung

II. 1 d) Was sind Mediatoren?

II. 2) Mediatoren: Die Coping- Ressourcen „Netzwerk- Integration”, „soziodemographische Merkmale“ und „Dispositionen“

II. 2 a) Externe Ressourcen: Netzwerk als Integrations- und Supportquelle

Allgemeinere Parameter im Netzwerk

Forschungsrelevante Parameter und ihre Operationalisierungen

II. 2 b) Ressourcen soziodemographischer Merkmale „Geschlecht, Alter, sozioökonomischer Status“

II. 2 c) Interne Ressourcen: forschungsrelevante Dispositionen

Die Kontrollattribution als Stress- Moderator: internal vs. external

Efficacy Expectation und self- efficacy

II. 3) Coping- Responses: Adapation im Stresskontext

II. 3 a) Was ist Coping?

II. 3 b) Formen und Merkmale von Coping

Allgemeine Merkmalsdimensionen von Coping

II. 3 c) Coping- Dimensionen dieser empirischen Arbeit

Tafel 1: Vier Adaptionsdimensionen

Zwölf Strategie- Typen (nach H. Brücker)

Die operationalisierten Strategien (sechs Typen)

II. 3 d) Coping und Kontrollkognition im Transaktionsmodell (Lazarus)

Kognitive Bewertungen von Umwelt und Selbst: appraisals

Die wichtigen secondary appraisals

II. 3 e) Diagramm: Coping- Zyklus und Kontrollkognitionen

Tafel 2) Zyklus aus I. Perzeption & Bewertung, II. Coping, III. Neubewertung

Tafel 3) Ressourcen als Mittlervariablen und Bewältigungskompetenz

II. 4) Das Forschungsprogramm dieser Arbeit

III. Die quantitative Fragebogenerhebung

III. 1) Empirisch- methodische Problemfelder der Fragebogenkonstruktion

III. 2) Mögliche Verzerrungen in Erhebung und Messung

III. 2 a) Forschungsinterne Verzerrungen: Artefakte

III. 2 b) Erhebungsexterne Verzerrungen

III. 3) Kontrollstrategien möglicher Verzerrungen

III. 4) Empirische Grundlagen der Erhebung

III. 4 a) Der Pretest

III. 4 b) Stichprobencharakteristik und Quellen der Erhebung

Deskriptive Häufigkeitsverteilungen der Stichprobenziehung

IV. Auswertung und Interpretation der Daten

IV. 1) Deskriptive Ergebnisse

IV. 1 a) Belastungen bei allen 19 Stressoren

Balkengrafik: 19 Stressor- Belastungen im Durchschnitt

IV. 1 b) Die TOP- 6- Stressoren

Geschlechterunterschiede bei 19 Stressoren

Unterschiede der TOP-6- Stressoren nach Studiengang

Unterschiede nach Bildungshintergrund der Eltern

Unterschiede zwischen den Top-6 nach Ausrichtung des Studiengangs

IV. 1 c) Allgemeine Reaktionen - Formen und Stufen defensiven Copings

Tortengrafik 2) Geplante Defensivresponses auf unspezifische Semesterbelastungen

Allgemeine Coping- Reaktionen: Geschlecht

IV. 2) Multiple Coping als alltagspsychologische Realität: Top- 6- Stressoren

IV. 2 a) Einfach- und Zweifach- Coping

Coping- Strategien bei TOP- 6

Coping bei „Angst vor einer Prüfungssituation“ (Grafik)

IV. 2 b) Coping- Arrays: ein Defensiv- Offensiv- Index

Offensivitäts- Stärken bei den TOP- 6 (Grafik)

Offensivität- Defensivität bei den TOP- 6 nach Studiengang (Grafik)

Vergleich: D-O- Werte bei TOP- 6 nach Geschlecht (Grafik)

Vergleich: D-O- Indices der TOP- 6 nach Ausrichtung des Studiengangs

IV. 3) Induktive Ergebnisse: Interkorrelationen zentraler Variablen

IV. 3 a) Ursachen von Stressbelastung: Disstress als Zielvariable

Ursachenvariable: Externale Kontrollattribution

Ursachenvariable: Netzwerk- Index

Ursachenvariable: Sozioökonomischer Hintergrund

Ursachen: Bildungshintergrund der Eltern und Geschlecht

IV. 3 b) Stress- Effekte auf Coping und Defensivreaktionen: Disstress als Ursachenvariable

Stress und Anzahl von Responses

19 Stressoren und D-O- Indices

Allgemeiner Stress und allgemeinere Defensivreaktionen

Effekte der TOP-6-Stressoren auf Anzahl der Responses, D-O- Indices und auf allgemeinere Defensivreaktionen

IV. 3 c) Ursachen für Offensives Coping (D- O- Indices) und Defensivreaktionen

Einfach/ Zweifachcoping und Defensivität- Offensivität bei TOP- 6

IV. 3 d) I- E- Kontrollsicht im Kausalkontext von Disstress und D- O- Coping

V. Zusammenfassung und Reflexion

V. 1) Ergebnisse der Erhebung

V. 1 a) Konklusionen und Hypothesenprüfung

V. 1 b) Zusammenfassung: Moderator- Effekte und Belastungsursachen (Tafeln 3, S.107)

Ursachen für Qualitäten von Coping (Tafel 3)

Ursachen für Offensivqualität von Ein-/ Zweifachcoping

V. 2) Empirische Aussagekraft: Reliabilität und Validität

V. 2 a) Messpräzision des External- Internal- Komplexes

V. 2 b) Hinweise auf die Reliabilität zentraler Zieldimensionen

VI. Kritische Reflexion und Ausblicke

VI. 1) Verschiedene Problemstellungen dieser Arbeit

VI. 2) Forschungsperspektiven

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Diplomarbeit untersucht quantitativ die Stressbelastung, die Bewältigungsstrategien (Coping) und die mediatorischen Einflüsse von sozialen und psychologischen Ressourcen bei Bielefelder Studierenden im Kontext ihres Arbeits- und Leistungsalltags. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert darauf, wie Studierende mit den spezifischen Anforderungen ihres Studiums umgehen, welche Faktoren als Stressoren wirken und inwiefern individuelle Dispositionen sowie soziale Netzwerke als Puffer oder Verstärker fungieren.

  • Analyse universitätsspezifischer Stressoren und deren Belastungswirkung.
  • Untersuchung des Zusammenwirkens von sozialen Netzwerken, soziodemografischen Merkmalen und psychologischen Dispositionen als Mediatoren.
  • Differenzierung und empirische Erfassung von Coping-Strategien (offensiv vs. defensiv).
  • Evaluation des Einflusses von Studienstruktur und Studiengang auf die Stressbewältigung.
  • Überprüfung der Bedeutung von Kontrollattribution und Selbstwirksamkeit für das Coping-Verhalten.

Auszug aus dem Buch

Die Kontrollattribution als Stress- Moderator: internal vs. external

In der Sozialpsychologie überlappen sich immer wieder „kleinere“ Theorieansätze und Modelle, die oft nur wenig miteinander verknüpft werden. Auch das hier relevante Kontrollmodell ist in Beziehung zu ähnlichen oder anschlussfähigen Thesen zu setzen. Einige lassen sich positiv angliedern, andere negativ, ohne aus dem Rahmen des Grundprinzips eines intrapsychischen Kontrollkonzeptes zu fallen. Die wichtigen sozialpsychologischen Theorieaspekte sind dabei:

1) Self- efficacy: eine Selbstwirksamkeitserwartung als Handlungsmotivation

2) Internale vs. externale Kontrollattribution: Kontrollzuschreibung über Ort der Verursachung (locus of control) des Erreichens von Verstärkerstimuli (Ziele, Aufgaben)

3) Theorie der kognizierten Kontrolle: Motivation (d.h. Bedürfnis) nach interner Kontrolle über subjektiv bewertete Stimuli

Als Rahmen für eine speziell zu erläuternde Internal- External- Kontrollattribution (I- E- Modell) muss allgemeiner die breiter angelegte Theorie der Kontrolle angesprochen werden. Und zwar wurden auch einige inhaltlichen Aspekte der Coping- Strategien fokussiert. „Kognitive Kontrolle wird dann ausgeübt, wenn eine Person durch eine kognitive Strategie die wahrgenommene Aversivität eines Ereignisses reduziert. Hierzu können sehr viele Strategien benutzt werden, so z.B. Ablenkung, Konzentration auf die positiven Aspekte eines Ereignisses, Uminterpretieren als harmlos, […] Einordnung […] in einen übergeordneten Plan (Sinnverleihung) usw.“ Kontrollstrategien in kognitiver Form und in den drei Zeit- Aspekten besitzen prinzipiell positive Effekte.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Einführung in die studentische Stressforschung und Darstellung des Forschungsinteresses an den institutionellen Rahmenbedingungen der Universität Bielefeld.

II. Grundlegender theoretischer Rahmen: (Dis-)Stress, Coping und Mediatoren: Detaillierte Herleitung der theoretischen Konzepte wie Stressoren, Mediatoren und Coping-Prozesse, eingebettet in das Transaktionsmodell von Lazarus.

III. Die quantitative Fragebogenerhebung: Erläuterung der empirischen Methodik, der Fragebogenkonstruktion sowie der Stichprobenauswahl und Kontrollstrategien für Verzerrungen.

IV. Auswertung und Interpretation der Daten: Darstellung der deskriptiven und induktiven Ergebnisse, insbesondere der Korrelationen zwischen Stressoren, Kontrollattribution und Coping-Strategien.

V. Zusammenfassung und Reflexion: Synthese der Ergebnisse, Hypothesenprüfung und Diskussion der Aussagekraft hinsichtlich Reliabilität und Validität.

VI. Kritische Reflexion und Ausblicke: Diskussion der methodischen Grenzen der Arbeit und Skizzierung zukünftiger Forschungsperspektiven im Bereich der soziologischen Stressforschung.

Schlüsselwörter

Stressforschung, Disstress, Coping, studentische Arbeitsbelastung, Netzwerk-Integration, Kontrollattribution, Self-efficacy, Transaktionsmodell, Sozialkapital, Stressbewältigung, Studium, quantitative Fragebogenerhebung, Hochschullehre, Stressoren, kognitive Bewertung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die psychischen Belastungen von Studierenden an der Universität Bielefeld und erforscht, wie diese mit universitären Stressoren umgehen und welche Faktoren dabei als Bewältigungsressourcen fungieren.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen die Identifikation von Stressoren im studentischen Alltag, die Rolle sozialer Netzwerke, die Bedeutung der Kontrollüberzeugung (internale vs. externale Attribution) sowie verschiedene Coping-Strategien im Kontext studentischer Arbeitsanforderungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen universitären Belastungsfaktoren und dem individuellen Bewältigungsverhalten zu identifizieren, um Erkenntnisse über die Wirksamkeit von sozialen Ressourcen und persönlichen Dispositionen im studentischen Kontext zu gewinnen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Untersuchung basiert auf einer quantitativen Fragebogenerhebung unter 171 Studierenden der Universität Bielefeld, deren Daten statistisch ausgewertet und im Kontext theoretischer Modelle wie dem von Lazarus analysiert wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben der methodischen Fundierung die deskriptiven Ergebnisse zu Stressoren, die Analyse von Coping-Mustern (Defensiv-Offensiv-Index) sowie die induktive Untersuchung von Interkorrelationen zwischen persönlichen Ressourcen, Studienbedingungen und Stressbelastung detailliert dargestellt.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind Disstress, Coping, studentische Arbeitsbelastung, Kontrollattribution, soziale Netzwerke, Selbstwirksamkeit und das Transaktionsmodell nach Lazarus.

Welche Rolle spielt die Netzwerkanalyse in dieser Untersuchung?

Die Netzwerkanalyse dient dazu, die Einbindung der Studierenden in soziale Strukturen (z.B. Familie, Freunde) als Puffer oder Ressource bei der Stressbewältigung quantitativ zu erfassen und deren Einfluss auf die psychische Gesundheit zu untersuchen.

Welche Bedeutung haben die "Top-6-Stressoren" für die Ergebnisse?

Die Top-6-Stressoren (darunter Zeitmanagement, Prüfungsangst und Konzentrationsprobleme) stellen die am stärksten belastenden Faktoren dar, auf die sich die differenzierte Analyse des Coping-Verhaltens konzentriert, um spezifische Problembereiche im Studium aufzuzeigen.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen verschiedenen Coping-Typen?

Die Arbeit differenziert zwischen offensiven Problemlösungsstrategien und defensiven Reaktionsmustern (wie Rückzug oder positive Umdeutung) und nutzt hierfür einen Defensiv-Offensiv-Index, um die Effektivität der verschiedenen Anpassungsreaktionen zu bewerten.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor zur "Geschlechterthese"?

Die Geschlechterthese, nach der Frauen signifikant stärker unter studentischem Stress leiden oder andere Coping-Muster zeigen als Männer, konnte in der vorliegenden Untersuchung für fast alle Aspekte widerlegt werden, was auf die Bedeutung situativer statt geschlechtsspezifischer Faktoren hinweist.

Excerpt out of 142 pages  - scroll top

Details

Title
Disstress, Coping und Mediatoren bei Bielefelder StudentInnen - Eine quantitative Fragebogenerhebung im studentischen Arbeits- und Leistungskontext
College
Bielefeld University  (Fakultät für Soziologie)
Grade
2,0
Author
Adrian Arnold (Author)
Publication Year
2005
Pages
142
Catalog Number
V59800
ISBN (eBook)
9783638536387
ISBN (Book)
9783640545193
Language
German
Tags
Disstress Coping Mediatoren Fragebogenerhebung Leistungskontext ARBEITSSTRESS STRESSOREN stressursachen kausalanalyse empirische sozialforschung quantitativ gesundheitssoziologie sozialpsychologie Stressforschung Lazarus Transaktionsmodell Netzwerktheorie Social Support Copingressourcen Ressourcenmobilisierung Stressfolgen Lernstress standardisiert Leistungsstress Uni-stress Studienwechsel Studienabbruch Stressberatung Stressanalyse Prüfungsangst Versagensangst
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Adrian Arnold (Author), 2005, Disstress, Coping und Mediatoren bei Bielefelder StudentInnen - Eine quantitative Fragebogenerhebung im studentischen Arbeits- und Leistungskontext, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59800
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