Computerhardware für Anfänger


Fachbuch, 2005

63 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Überlegungen vor dem Kauf eines Computers

Aufbau eines Computersystems

Gebräuchliche Rechnerbauformen

Systemhardware – Der Prozessor

Systemhardware – Das Motherboard

Systemhardware – Der Arbeitsspeicher

Systemhardware – Die Grafikkarte

Speichermedien – Die Festplatte

Speichermedien – Das DVD-ROM Laufwerk, die DVD-ROM

Speichermedien – Das CD-ROM Laufwerk, die CD-ROM

Speichermedien – Der CD Brenner, die CD-R, die CD-RW

Speichermedien – Der DVD Brenner, die DVD–RW, DVD+RW, DVD-RAM

Speichermedien – Der USB Memory Stick

Speichermedien – Das Diskettenlaufwerk

Peripheriegeräte – Der Monitor

Peripheriegeräte – Die Tastatur

Peripheriegeräte – Die Maus

Peripheriegeräte – Der Drucker

Peripheriegeräte – Der Scanner

Peripheriegeräte – Das analoge und DSL-Modem, die ISDN-Karte

Peripheriegeräte – Die Spielkonsole

Preisvergleiche vornehmen

Wo kaufe ich den Computer?

Entscheidungsabläufe beim Computerkauf

Der richtige Standort des Rechners

Transport und Auspacken des Rechners

Welches Kabel gehört wohin?

Ohne die richtige Software passiert gar nichts

Der erste Start des Rechners

Problemlösungen

Anhang – Wichtige Internetadressen

Anhang – Abkürzungen

Vorwort

Die Informationsverarbeitung mit Computern setzt sich immer mehr in den Haushalten und Betrieben durch. Hatten 1999 laut Statistischem Bundesamt 44,9% der privaten Haushalte einen Personalcomputer, so waren es im Jahre 2003 schon mehr als 61%[1].

Die Computer erleichtern uns die Arbeit, dienen in Verbindung mit dem Internet zur Informationsbeschaffung und können in der Freizeit zum Spielen genutzt werden. Auch durch die immer größer werdende Zahl von Heimarbeitsplätzen steigt die Anzahl der Computer in den Haushalten, um von dort Arbeitsaufgaben zu erledigen. Das bietet gerade denjenigen eine gute Chance, die aufgrund irgendwelcher Handicaps, nicht an eine zentrale Arbeitsstätte fahren können (körperliche Behinderungen, räumliche Ferne, Betreuung eigener Kleinkinder usw.).

Einen Computer zu kaufen ist nicht schwer. Das Angebot ist riesig, aber den richtigen zu kaufen, das ist nicht leicht. Kaufen, einschalten und loslegen, das verspricht uns die Werbung. Am besten gleich auch noch ins Internet, was ja ganz einfach ist, wie uns in der Werbung immer wieder versichert wird. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Die Schwierigkeiten beginnen bereits mit der Planung des Kaufs. Welcher Computer ist der richtige. Was verbirgt sich hinter Begriffen aus der Werbung wie beispielsweise TFT Monitor, CPU, DDR-RAM oder Bit und Byte? Welchen Einfluss haben diese Komponenten auf die Leistung des Computers?

Aus diesem Grunde beginnt dieses praxisbezogene Buch nicht wie üblich mit der Aufzählung von Hardwarekomponenten im technischen Sinne, sondern mit der Planung des Einkaufs eines für Sie geeigneten Computers. Zwar komme ich nicht umhin, auch rein technische Aspekte der Hardwareausstattung zu erläutern, diese Erklärungen sollen zum besseren Verständnis des Computers als Gesamtsystem beitragen und Ihre Kaufentscheidung positiv beeinflussen.

„Computerhardware für Anfänger“ ist für den interessierten Neueinsteiger geeignet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Einen Computer benötigen Sie nicht. Wenn Sie natürlich schon einen besitzen, ist das von Vorteil. Auf die Nennung von Preisangaben habe ich in den meisten Fällen bewusst verzichtet, da diese sich zu schnell verändern.

Zeichenerklärung/Symbole:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Lieber Leser,

sollten Sie zu diesem Buch Hinweise oder Verbesserungsvorschläge haben, dann zögern Sie nicht dem Autor das mitzuteilen. Ich freue mich über jede Anregung.

Bitte senden Sie Ihre E-Mail an die folgende E-Mail Adresse:

kurtzkurse@gerokurtz.de

Vielen Dank im Voraus.

Gero Kurtz Berlin, September 2014

Überlegungen vor dem Kauf eines Computers

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Sie wollen sich einen Computer kaufen und wissen nicht, für welches Gerät Sie sich entscheiden sollen. In den Fachgeschäften stehen viele verschiedene Rechner und auch bei den Discountern oder sogar im Baumarkt sind sie schon zu haben. Aber welcher aus der großen Anzahl der Angebote ist nun der richtige? Mit diesem Problem sind Sie nicht alleine. Jährlich stehen tausende Menschen in Deutschland und in der Welt vor der gleichen Aufgabe.

Bevor Sie einen Rechner kaufen, sollten Sie einige Vorüberlegungen machen. Kaufen Sie Ihren Computer nicht gleich im nächst besten Geschäft, nur weil er vielleicht gut aussieht oder gerade im Sonderangebot ist. Eine gründliche Kaufplanung ist ein Muss. Leider ist es nicht möglich zu sagen, "Das ist der beste Rechner." Jeder Rechner hat Vor- und Nachteile, je nachdem von welcher Sichtweise man ihn betrachtet. Entscheidend ist die Art der Nutzung.

Aus diesem Grunde müssen Sie sich vor dem Kauf zuerst drei Fragen beantworten:

1. Frage: Wofür wollen Sie den Computer verwenden?

Diese Frage müsste Ihnen auch jeder gute Verkäufer zuerst stellen, bei dem Sie einen Computer kaufen wollen. Ohne die Beantwortung dieser Frage ist es nicht möglich, eine ordentliche Verkaufsberatung durchzuführen. Von der Verwendung hängt es ab, welche Leistung und Ausstattung der Rechner haben muss, damit er den gestellten Anforderungen gerecht wird. Machen Sie sich also zuerst klar, wofür Sie den Computer einsetzen möchten. Mögliche Antworten könnten sein:

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- Für Büroanwendungen wie Briefe schreiben, mathematische Kalkulationen oder zum Führen der Buchhaltung
- Für grafische Bearbeitungen, wie zum Beispiel Bildbearbeitungen oder Designentwicklungen
- Für den Schnitt von Videos
- Zur Nutzung der Internetangebote und die Erstellung von Internetseiten
- Zur Unterhaltung und zum Spielen
- Für die Erstellung von Musikkompositionen

All diese Antworten haben bestimmte Anforderungen an die Leistung des Computers.

2. Frage: Wo wollen Sie den Computer benutzen?

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Auch diese Frage kann entscheidend sein für den Kauf eines Computers. Soll der Computer zu Hause stehen bzw. im Büro. Oder reisen Sie vielleicht viel und müssen den Computer immer mit dabei haben? Da darf der Computer natürlich nicht groß und schwer sein. Im Büro steht das Gewicht nicht im Vordergrund, sondern das ermüdungsfreie Arbeiten. Hier sitzen Sie oft die gesamte Arbeitszeit vor dem Computer.

Für Spezialaufgaben muss der Computer bestimmte Bedingungen erfüllen. Fahren Sie zum Beispiel als Archäologe in die Wüste, muss der Computer hitzetauglich sein, fahren Sie hingegen in den tropischen Regenwald muss er der hohen Luftfeuchte trotzen.

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3. Frage: Wie viel Geld wollen Sie für den Computer ausgeben?

Nicht zuletzt ist auch die Frage des Geldes entscheidend. Wenn Sie mehr Geld ausgeben wollen, dann können Sie auch höherwertige Technik erwerben. Haben Sie nicht so viel Geld zur Verfügung, kann es sein, dass Sie auf das eine oder andere Ausstattungsmerkmal verzichten müssen.

Durch Preis- und Leistungsvergleiche vor dem Kauf, kann man aber eine Menge Geld einsparen.

Aufbau eines Computersystems

Ein Computersystem besteht aus der Hardware und der dazu entsprechenden Software. Die Hardware wird von einem Gehäuse geschützt, das es in verschiedenen Bauarten gibt. Unter Hardware versteht man alle festen Bauteile eines Computers, wie zum Beispiel die Leiterplatten, die Laufwerke oder den Hauptspeicher. Außerdem gibt es noch die Peripheriegeräte. Das ist zusätzliche Hardware, welche über entsprechende Datenverbindungen mit dem Rechner verbunden ist. Dazu gehören beispielsweise der Monitor, der Drucker oder der Scanner.

Die Software besteht aus verschiedenen Programmen, welche für den jeweiligen Rechnertyp programmiert wurden. Diese enthalten bestimmte Befehle, die vom Computer ausgeführt werden. Hier unterscheiden wir Systemsoftware, die benötigt wird damit der Computer überhaupt funktioniert und Anwendungssoftware, welche für die Lösung von Aufgaben des Nutzers programmiert wurde.

Vor dem Kauf ist es empfehlenswert, die wichtigsten Bestandteile eines Computersystems und deren Funktionsweise zu kennen. Diese Kenntnisse helfen Ihnen, Kaufentscheidungen entsprechend vorzubereiten. Auch wissen Sie, nach welchen Kriterien Sie im Geschäft Ihren zukünftigen Computer auswählen müssen und sind zudem für ein Gespräch mit dem Verkäufer gut gerüstet.

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Gebräuchliche Rechnerbauformen

Bei den Bauformen unterscheiden wir, je nach Verwendungszweck, verschiedene Typen.

Im normalen Arbeitsplatzbereich sind das:

Tower: Der Tower ist ein aufrecht stehendes Computergehäuse, welches in vier verschiedenen Größen angeboten wird, Big-Tower, Midi-Tower, Mini-Tower und Micro-Tower. Tower haben sich gegenüber den früher sehr gebräuchlichen Desktops durchgesetzt. Das liegt darin begründet, dass Tower die Fähigkeit besitzen, sich bequem aufrüsten zu lassen.

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Big-Tower: Er verfügt zumeist über sechs große (5,25’’) und über drei kleine (3,5’’) Einbauschächte.

Midi-Tower: Der Midi-Tower verfügt über drei bis vier große (5,25’’) und über zwei kleine (3,5’’) Einbauschächte.

Mini-Tower: Dieser verfügt über zwei kleine (3,5'') und zwei große (5,25'') Einbauschächte.

Micro-Tower: Der Micro-Tower beinhaltet zwei große (5,25'') Einbauschächte und einen kleinen (3,5'') Einbauschacht.

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Desktop: Der Desktop ist ein Gehäuse, welches im Gegensatz zum Tower, in einer liegenden Position betrieben wird. Zumeist findet er seinen Platz auf dem Schreibtisch. Das hat den Vorteil, dass die Wechselmedien schneller ausgetauscht werden können, mit dem Nachteil, dass er wichtigen Schreibtischplatz blockiert. Er verfügt über zwei große (5,25'') Einbauschächte und einen kleinen (3,5'') Einbauschacht. Die Erweiterungsmöglichkeiten sind also recht begrenzt. Diese Bauform hat weitgehend an Bedeutung verloren.

Notebook: (engl. Notizbuch) Dieses hat etwa die Größe einer DIN A4 Seite und hat den früheren Laptop abgelöst. Allerdings werden beide Begriffe oft als Synonyme gebraucht. Die Tastatur und der Bildschirm sind im Grundgerät vollständig integriert. Außerdem verfügen diese Computer über eine wahlweise Stromzufuhr über das Stromnetz oder Akkus. Die geringe Größe und die Unabhängigkeit vom Stromnetz ermöglichen [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] den variablen Einsatz dieser Computer an verschiedenen Orten. Aus diesen Gründen hat sich das Notebook besonders in der Wirtschaft mit wechselnden Einsatzorten durchgesetzt. Diese Computer werden immer leistungsfähiger und finden auch Zuspruch in Privathaushalten. Der Grund ist die kompakte Bauform und die hohe Leistung, die sich mit den großen Kollegen durchaus messen kann. Dafür haben sie aber einen höheren Preis als Standgeräte.

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Als Engpass bei den Notebooks hat sich die Stromversorgung erwiesen. Durch die immer größer werdende Leistung dieser Geräte ist auch der Energiebedarf enorm gewachsen. Ist keine Steckdose in der Nähe, muss dieser Energiebedarf über Akkus gedeckt werden. Die Kapazität der Akkus ist relativ begrenzt und schränkt die Bewegungsfreiheit damit ein. Meist ist die Energie der Akkus nach vier bis sechs Stunden aufgebraucht, was aber normalerweise bei üblichen Arbeitseinsätzen ausreicht.

Eine mögliche Alternative zu den Akkus könnte die Brennstoffzelle werden. Hier würde es ausreichen, dem Computer zum Beispiel Alkohol zuzuführen, welcher in Elektroenergie umgewandelt wird. Die Serienreife ist aber erst in vier bis fünf Jahren zu erwarten.

Tablet-PC: Der Tablet-PC ist ein vollständiger Computer, mit einem flachen, einer Schreibtafel ähnelnden Design. Er hat ein sehr geringes Gewicht und repräsentiert die nächste Generation mobiler Geschäftscomputer.

Der Computer verfügt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touch-Screen). Eingaben erfolgen entweder über den Touch-Screen oder handschriftlich mit dem Stift. Bestimmte Anwendungen können die Handschriften erkennen, lesen und verarbeiten.

Palmtop, Palm, Handheld, PDA (P ersonal D igital A ssistant), Organizer, sind sehr kleine Computer, welche bequem in die Handinnenfläche passen. In den letzten Jahren ist die Leistungsfähigkeit dieser Minicomputer ständig erhöht worden. Mittlerweile verfügen Sie über hochauflösende Farbdisplays, moderne Betriebssysteme und leistungsfähige Softwareanwendungen. Die Bedienung erfolgt über einen Stift auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm. Teilweise kann man auch externe Tastaturen anschließen.

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Die Leistungsfähigkeit ist bereits so hoch, dass sie in Pkws als Satellitennavigationssysteme genutzt werden können.

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Barebone Mini Computer: Ein ganz aktueller Trend sind die Barebone PCs. Sie sind würfelförmig, haben ein schickes Design, wiegen wenig, machen kaum Lärm und passen aus diesen Gründen auch vorzüglich ins Wohnzimmer. Natürlich kommt der Einsatz auch in Frage, wo nicht so viel Platz in der Wohnung für einen großen Computer vorhanden ist. Bei einem Gewicht von etwa 3 kg, kann man diese Rechner bequem umstellen oder sogar zu Freunden mitnehmen.

Das Innenleben entspricht etwa dem eines großen PCs. Das Netzteil ist aber erheblich kleiner und die Lüfter weisen eine hohe Qualität auf, damit der Computer sehr leise im Betrieb ist. Die Grundausstattung besteht meist nur aus dem Gehäuse, Netzteil und Motherboard, daher die Bezeichnung Barebone (bare bone [engl.]– blanke Knochen). Die fehlenden Komponenten, wie zum Beispiel der Hauptprozessor, der RAM, die Laufwerke und die Software, können entsprechend dem Bedarf gekauft werden. So kann man sich seinen individuellen PC selbst zusammenstellen.

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Case-Modding: In der letzten Zeit ist zunehmend das Case-Modding in Mode gekommen. Dabei wird das Gehäuse und auch teilweise das Innenleben des Computers so umgestaltet, dass es eine einzigartige Optik erhält. Dem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt. So kann es auch vorkommen, dass als Gehäuse eine Waschmaschine oder eine Mikrowelle dient.

Besonders gerne werden bestimmte Effekte eingesetzt. Dazu gehört z.B. der Einsatz von Plexiglas als Gehäusematerial. Dadurch ist es möglich, in das Innere des PCs zu schauen. Dort kommen dann Kaltlichtkathoden (wie Leuchtstoffröhren, jedoch ohne Wärmeabgabe) und bunte LEDs zum Einsatz. Diese beleuchten das Innenleben des PCs und zeigen bestimmte Aktivitäten besonders auffällig an. Entsprechende Gehäuse kann man selber bauen oder es gibt sie auch im Fachhandel zu kaufen. Ebenso die benötigten Gestaltungsmaterialien.

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Spielkonsolen: Sind ursprünglich aus Videospielen entstanden. Heute handelt es sich dabei um moderne Computer, welche auf die speziellen Bedürfnisse von Computerspielen und Spielern angepasst wurden. Die modernen 3D Spiele stellen besonders hohe Anforderungen an die Hardwareausstattung der Spielkonsole. Ganz besonders an die Grafikkarte und den Hauptspeicher.

Zusätzlich bieten diese Geräte die Möglichkeit Audio-CDs und Video-DVDs wieder zu geben. Hinsichtlich des technischen Standes sind die Spielkonsolen etwa auf dem Niveau der aktuellen Computertechnik.

Der Vorteil dieser Geräte liegt für die Hersteller darin, dass sie bei der Entwicklung von Computerspielen diese genau auf die technischen Anforderungen der jeweiligen Spielkonsolen zuschneiden können. Das ist bei herkömmlichen Computersystemen so nicht möglich, da die technische Ausstattung der Rechner von Anwender zu Anwender völlig unterschiedlich sein kann.

Der Anwender hat den Vorteil, dass er das System der Spielkonsole nicht warten muss. Auch benötigt er keine tief greifenden Computerkenntnisse.

Nachteilig sind die mangelnden Möglichkeiten der Aufrüstung und das für einen recht hohen Preis relativ begrenzte Einsatzgebiet.

Bekannte Hersteller von Spielkonsolen sind:

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Systemhardware – Der Prozessor

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Der Prozessor wird auch CPU (C entral P rocessing U nit) genannt. Er ist das Herz des Computers. Ohne ihn würde der Rechner nicht funktionieren. Seine Rechenleistung ist von immenser Bedeutung für die Leistungsfähigkeit des Rechners. Etwa alle sechs Monate bringen die Hersteller, vor allem Intel und AMD, einen neuen leistungsstärkeren Prozessor auf den Markt. Die interne Taktfrequenz ist dabei von besonders großer Wichtigkeit. Ein Schwingquarz sorgt dafür, dass der Prozessor zur Arbeit angetrieben wird. Waren früher noch Taktfrequenzen von 66 MHz, (was den Prozessor in der Sekunde 66 Millionen Mal zur Arbeit antreibt) eine tolle Leistung, rechnet man heute bereits im Gigahertz-Bereich. Bei heutigen Rechnern sind Taktfrequenzen über 2.000 MHz, also zwei oder mehr Gigahertz, ganz normal.

Gerade diesen Umstand haben sich die Händler zunutze gemacht. Sie rühren kräftig die Werbetrommel nach dem Motto: „Je höher die Taktzahl, desto höher die Leistung“ (und der Preis). Das ist im Grunde richtig, aber der Prozessor ist nur so gut wie die Hardware die mit ihm kommuniziert bzw. die Software, welche seine spezifischen Fähigkeiten auch ausnutzt. Ist das System nicht optimal aufeinander abgestimmt, kann die hohe Leistung des Prozessors nur zum Teil genutzt werden.

Um das an einem Beispiel zu verdeutlichen: Ein Prozessor gibt 1.000 Zeichen zur Anzeige auf dem Bildschirm weiter. Diese Daten müssen über die Datenleitungen zur Grafikkarte geschickt werden, um dort für die Ausgabe am Bildschirm bearbeitet zu werden. Die Grafikkarte ist in der Lage, ebenfalls 1.000 Zeichen zu verarbeiten, jedoch die Transportkapazität der Datenleitungen liegt nur bei 500 Zeichen. Wegen dem Engpass kann die Grafikkarte die Zeichen nicht so schnell verarbeiten, wie sie eigentlich dazu in der Lage wäre. Was praktisch bedeutet, dass der Computernutzer länger darauf warten muss, bis das Ergebnis seiner Arbeit am Bildschirm dargestellt wird.

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Das Beispiel zeigt, dass trotz der hohen Leistungen des Prozessors und der Grafikkarte die maximale Kapazität nur der des schwächsten Gliedes entspricht.

Dazu noch ein ähnliches Beispiel:

Am Rande der Stadt befindet ein großes Sägewerk. Dieses kann 1.000 Stämme in der Stunde zu Brettern verarbeiten. Gute Leistung, aber was nutzt diese, wenn zum Beispiel die Holzfäller im Wald mit dem Fällen der Bäume nicht nachkommen oder die Transportkapazitäten zum bzw. vom Sägewerk nicht ausreichen. Die Folge wäre, dass das Sägewerk seine Leistung herunterfahren und auf die verzögerte Lieferung oder den schleppenden Abtransport warten müsste.

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Das Beispiel zeigt, dass trotz der hohen Leistung des Sägewerkes die maximale Kapazität nur der des schwächsten Gliedes (der Waldarbeiter) entspricht. Die anderen müssen darauf warten.

Analog verhält es sich bei jedem Computersystem. Alle einzelnen Komponenten müssen auf den entsprechenden Prozessor abgestimmt sein, sonst nützt der höchste Prozessortakt nicht viel.

Die Geschwindigkeit eines Prozessors hängt noch von verschiedenen anderen Faktoren ab:

Registerbreite (interne Datenbreite): Diese gibt an, wie viele Bits der Computer in einem Takt verarbeitet. Während sich die Taktgeschwindigkeit in sehr kurzen Zeitabständen erhöht, verändert sich die Registerbreite nur in längeren Zeitabständen. Die meisten Computer und die dazugehörige Software sind für 32 Bit Prozessoren ausgelegt. Die ersten 64 Bit Prozessoren sind aber bereits auf dem Markt. Jedoch werden sie sich erst in einigen Jahren durchsetzen, da sie noch teuer sind und nur wenig Software dafür existiert.

Externe Datenbreite: Sie gibt an, wie viele Datenbits der Prozessor gleichzeitig empfangen kann.

Externe Taktfrequenz: Diese darf man nicht verwechseln mit der internen Taktfrequenz. Die externe Taktfrequenz kennzeichnet die Geschwindigkeit des Austausches von Daten über den Systembus.

Interner Cache: Das ist ein kleiner und schneller Arbeitsspeicher. Dieser dient als Puffer zwischen dem RAM des Computers und dem Hauptprozessor.

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Derzeit kämpfen vor allem zwei große Anbieter um Marktanteile. Prinzipiell sind die Prozessoren beider Hersteller gleich gut. Galt früher, ein guter Computer muss einen Intel-Prozessor haben, so gilt das heute nicht mehr. Beide bringen ständig neue Angebote auf den Markt und mal wird Intel als der bessere eingestuft, mal AMD. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Qualitativ und preislich gibt es kaum noch Unterschiede.

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Durch die enorme Leistung der Prozessoren benötigen diese ausreichend Kühlung. Auf dem Prozessor befindet sich daher meist ein Kühlkörper mit aufmontiertem Lüfter. Wichtig ist, dass der Lüfter von guter Qualität ist, damit er den Prozessor ausreichend kühlen kann. Wird der Prozessor zu heiß, dann sind Fehlfunktionen des Computers die Folge bis hin zur irreparablen Beschädigung des Prozessors. Achten Sie immer darauf, dass die Lüfteröffnungen nicht verdeckt werden. Dies trifft insbesondere für Notebooks zu. Hier liegen die Lüfter meist auf der Unterseite des Gehäuses. Legt man nun das Notebook auf eine weiche Unterlage, werden die Lüftungsschlitze verschlossen und der Prozessor wird zu heiß. Benutzen Sie daher für Notebooks eine harte, ebene Unterlage. Es gibt hierfür auch spezielle Notebookunterlagen zu kaufen. Meist enthalten diese ebenfalls Lüfter.

Systemhardware – Das Motherboard

Das Motherboard (Mainboard, Hauptplatine) ist die wichtigste Leiterplatte im Computer. Auf ihr wird der Hauptprozessor angebracht. Es koordiniert die Zusammenarbeit aller Komponenten des Computers. Fast alle Motherboards sind auf einen bestimmten Prozessortyp zugeschnitten. Die Prozessoren können nur auf bestimmte Sockel gesteckt werden. Außerdem ist das Motherboard auch auf die „Inneren Werte“ des Prozessors wie Spannung, Geschwindigkeit und Befehlssatz abgestimmt. Das Motherboard fungiert als Schaltzentrale zwischen dem Prozessor und den restlichen Komponenten des Computers.

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Das Motherboard ist Träger aller Steckkarten, Schnittstellen und internen Anschlüsse für Festplattenlaufwerke, CD-Laufwerke usw. Zugriff auf das Motherboard erhält man nur, wenn man das Gehäuse des Computers öffnet. Motherboards sind so ausgelegt, dass man den Computer mit zusätzlichen Komponenten erweitern kann. Der Einbau der Erweiterungen ist nicht immer unproblematisch. Deshalb sollte man in Zweifelsfällen den Fachmann damit beauftragen.

Die meisten Hauptprozessoren beanspruchen einen eigenen Sockel. Auf diesen wird der Hauptprozessor aufgesteckt und mit einem Kühlkörper einschließlich Ventilator versehen. Diese sorgen für eine ausreichende Kühlung während des Betriebes. Fällt der Lüfter aus, dann kann es zu irreparablen Schäden am Prozessor kommen. Aus diesem Grunde, haben moderne Motherboards Temperaturfühler, welche bei zu hohen Temperaturen den Computer ausschalten.

Prozessoren verschiedener Hersteller sind inkompatibel zueinander. Mit dem Kauf der Hauptplatine legen Sie sich auf einen Prozessorhersteller fest.

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Über das Chipset erfolgt der Datenaustausch aller Komponenten mit dem Prozessor. Innerhalb des Systems ist es praktisch die Steuerzentrale für alle Datenübertragungen. Jedes Chipset besteht aus einem Grafik- und bzw. oder Speicher-Controller-Hub mit direkter Schnittstelle zum Prozessor sowie dem I/O-Controller-Hub. Der I/O-Controller-Hub steuert die Schnittstelle zum PCI-Bus, zur Festplatte, zum Netzwerk, zum USB und anderer Schnittstellen zu Peripherie-Einheiten. Das Chipset ist damit ausschlaggebend für die meisten Komponenten, die innerhalb des Systems zusammenwirken und dafür, wie effizient sie die Daten übertragen können. Weil das Chipset in der Lage sein muss, mit allen PC-Komponenten zu kommunizieren, entscheiden Sie sich für eines, das die Leistungs- und Funktionsmerkmale des Prozessors und der Konfiguration optimal unterstützt. Da man dies leider als normaler Kunde nicht ohne Hilfsmittel feststellen kann, ist es hier hilfreich, entsprechende Testberichte von Computerzeitschriften zurate zu ziehen.

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Wichtige Internetadressen (Auswahl):

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Systemhardware – Der Arbeitsspeicher

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Der Arbeitsspeicher, auch Hauptspeicher oder einfach RAM (R andom A ccess M emory) genannt, ist ein sehr schneller Speichertyp. Die Geschwindigkeit der Signalverarbeitung wird in N ano s ekunden (ns) gemessen. Der Arbeitsspeicher ist von hoher Bedeutung bei der Beurteilung eines Computersystems. Er stellt dem Hauptprozessor im Direktzugriff die Daten zur Verarbeitung zur Verfügung. Kann er das in der technisch möglichen Zeit nicht, muss der Prozessor warten. 256 MB sind in einem modernen Computer Pflicht; besser sind 512 MB oder mehr. Es gibt zwei Typen, welche zurzeit auf dem Markt vorwiegend präsent sind: SD-RAM und DDR-SD-RAM. DDR steht für D ouble D ata R ate und ist dem normalen SD-RAM (S ynchronous D ata R andom A ccess M emory = synchroner dynamischer Schreib-Lese-Speicher) überlegen, da er mit einer verdoppelten Datenrate arbeitet. Bei fast allen modernen Rechnern werden nur noch DDR-SD-RAM Speicherbausteine verwendet.

Die Zugriffszeit bei SD-RAM und bei DDR-SD-RAM liegt derzeit bei etwa 7ns (Nanosekunden).

RAM ist kein permanenter Speicher. Wird der Computer abgeschaltet, geht der Inhalt des RAMs verloren. Es ist daher ratsam, dass vorher wichtige Speicherinhalte auf permanente Speicher, wie zum Beispiel auf einer Festplatte, gesichert werden.

Der Hauptspeicher hat den großen Vorteil, dass er die Geschwindigkeit von bestimmten Programmen enorm steigern kann, wenn davon ausreichend zur Verfügung steht. Die Gründe sind einleuchtend. Der Prozessor kann direkt mit den Daten im Hauptspeicher arbeiten, erst wenn welche fehlen, dann müssen diese von anderen Speichermedien, wie der Festplatte oder CD, nachgeladen werden. Diese Medien haben aber, im Gegensatz zum Hauptspeicher, eine extrem hohe Zugriffszeit. Daher dauert das Nachladen von diesen Medien erheblich länger. Zu wenig Hauptspeicher macht sich oft bemerkbar durch eine häufige Aktivität der Festplatte und der Rechner wird merklich langsamer.

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Die Computerprogramme werden hinsichtlich des Hauptspeichers immer anspruchsvoller. Daher sind die Hauptplatinen so ausgelegt, dass man später Hauptspeicher nachrüsten kann.

Die Speichermodule befinden sich in Steckplätzen (Speicherbänke) auf der Hauptplatine. Die Hauptplatine bestimmt, wie viel und welche Art von Hauptspeicherbausteinen Sie verwenden dürfen. Die dazu notwendigen Informationen finden Sie im Handbuch Ihres Computers. Wenn Sie Speicher nachkaufen wollen und sich beim Typ nicht sicher sind, dann nehmen Sie auf jeden Fall das Handbuch Ihrer Hauptplatine mit zum Verkäufer.

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Wichtige Internetadressen (Auswahl):

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* Golden Emperor International Ltd

Systemhardware – Die Grafikkarte

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dient dazu, die Signale des Rechners so aufzuarbeiten, dass sie am Bildschirm des Rechners angezeigt werden können. Daraus resultiert, dass die Grafikkarte und der Monitor aufeinander abgestimmt sein müssen.

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Höchste Leistungen werden der Grafikkarte ganz besonders bei der professionellen Bildbearbeitung und beim Spielen mit modernen 3D-Spielen abverlangt. Viele PC-Neukäufer denken, eine billige Grafikkarte würde zum Spielen ausreichen. In der Praxis ist es aber so, dass gerade die neuesten Spiele die Grafikkarte ganz besonders fordern. Durch sich ständig verändernde komplexe 3D-Bilder muss die Grafikkarte Höchstleistungen vollbringen.

Um den Hauptprozessor des Computers mit dieser Arbeit nicht zu belasten, besitzen Grafikkarten einen eigenen Prozessor und eigene Speicherbausteine. Auch hier wird die Leistung durch die Güte und Qualität des Prozessors, sowie der Geschwindigkeit und Speicherkapazität der Speicherbausteine bestimmt.

Um bei der großen Arbeitsleistung einen „Hitzestau“ zu vermeiden ist auf dem Grafikprozessor, genau wie beim Hauptprozessor des Computers, ein Ventilator angebracht.

Die Grafikkarte ist immer in Verbindung mit dem Monitor zu sehen. Beide müssen leistungsmäßig aufeinander abgestimmt sein. Den Grafikkarten wurde auf dem Motherboard ein eigener Steckplatz reserviert mit dem Namen AGP (A dvanced/ A ccelerated G rafics P ort), der eine schnellere Signalübermittlung als herkömmliche PCI Steckplätze ermöglicht.

Anschlüsse: Zum Senden der Daten an den Bildschirm gibt es zwei Techniken, die analoge (RGB - R ed G reen B lue) und die modernere digitale (DVI - D igital V isual I nterface) Technik. Bei der analogen Übertragungsmethode muss das digitale Signal erst von der Grafikkarte in ein analoges umgewandelt werden. Dann wird es an den Monitor gesendet, der es wieder in ein digitales Signal umwandelt. Diese Methode belastet die Grafikkarte. Bei der digitalen Übertragung (DVI) entfällt die Umwandlung und die Grafikkarte wird entlastet. Bei den neuen Grafikkarten finden wir in der Regel beide Anschlüsse vor. Den RGB-Anschluss vorzugsweise für Röhrenmonitore und den DVI-Anschluss für TFT-Monitore.

Außerdem kann es, je nach Ausstattung der Karte, zusätzliche Anschlüsse geben. Meist handelt es sich hier um einen S-Videoausgang, damit man zum Beispiel DVD-Filme auch am heimischen Fernseher betrachten kann. Aber es geht auch in die andere Richtung. Wenn Sie also Filmmaterial auf Ihren Computer zur Weiterverarbeitung spielen wollen, dann gibt es Grafikkarten die meist eine VIVO-Buchse besitzen.

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Tendenzen: In der Praxis werden immer schnellere und leistungsfähigere Grafikkarten verlangt. War bislang der AGP-Steckplatz das Maß aller Dinge, so gibt es Tendenzen für neue technische Entwicklungen. Mehrere Hardwarehersteller haben sich in der PCI-SIG (PCI- S pecial- I nterest- G roup) zusammengeschlossen und entwickelten einen neuen Standard mit dem Namen PCI-Express. Dieser ist bedeutend schneller als AGP und ist dabei diesen abzulösen.

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Einkaufsratgeber: Bei der Grafikkarte ist es sinnvoll zu überlegen, wofür Sie den Computer nutzen wollen. Wollen Sie hauptsächlich mit Standardprogrammen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Datenbanken arbeiten, dann reicht eine einfache Grafikkarte aus. Bei vielen Motherboards ist diese bereits eingebaut (onboard).

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Wollen Sie die neuesten Spiele spielen oder professionelle Bildbearbeitung betreiben, dann ist es sinnvoll, sich eine gute 3D-Grafikkarte zuzulegen.

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Diese sollte über einen aktuellen Grafikprozessor verfügen, ausreichend Grafikspeicher (vorzugsweise schnelle DDR2-SD-RAMs) und über aktuelle 3D-Befehlssätze. Informieren Sie sich vorher in der entsprechenden Fachpresse, welche getesteten Grafikkarten am besten abgeschnitten haben. Diese Mühe zahlt sich aus, da hochwertige Grafikkarten nicht gerade günstig zu haben sind. Gute Grafikkarten kosten ohne weiteres halb so viel wie ein ganzer Computer.

Sollen Videos am Fernseher betrachtet, oder Videofilme auf dem Computer gespeichert werden, so achten Sie darauf, dass die Grafikkarte über die entsprechenden Ein- und Ausgänge verfügt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Manche Grafikkarten sind bei der Arbeit sehr laut. Das heißt natürlich nicht die Grafikkarte selbst, sondern der Lüfter, welcher sich auf ihr befindet. Manchmal sind es sogar mehrere Lüfter. Wenn Sie in dieser Beziehung empfindlich sind, dann sollten Sie die Grafikkarte vorher im Geschäft hinsichtlich der Lautstärke testen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wichtige Internetadressen (Auswahl):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Quelle Statistisches Bundesamt Deutschland, im Internet unter http://www.destatis.de

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Details

Titel
Computerhardware für Anfänger
Autor
Jahr
2005
Seiten
63
Katalognummer
V59863
ISBN (eBook)
9783638536875
ISBN (Buch)
9783656774730
Dateigröße
7890 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Computerhardware, Anfänger
Arbeit zitieren
Gero Kurtz (Autor:in), 2005, Computerhardware für Anfänger, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59863

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