Ökonomische Ziele und Effekte der deutschen Kolonialexpansion


Seminararbeit, 2005

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Beginn und Entwicklung der deutschen Kolonialexpansion
2.1 Koloniale Vorgeschichte und Gründungen seit 1884
2.2 Motive und Ursachen der deutschen Kolonialbestrebungen

3 Wirtschaftliche Motive der Kolonialpolitik, ihre Umsetzung und Auswirkungen
3.1 Verwaltungsaufbau und –kosten der Kolonien
3.2 Handels- und Wirtschaftsstruktur der Kolonien
3.3 Entwicklung von Wirtschaft und Handel in den Kolonien und die wirtschaftlichen Beziehungen zum Deutschen Reich

4 Schlussbetrachtung

5 Resumen

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Ära des deutschen Kolonialreiches war im Vergleich zu anderen europäischen Kolonialmächten sehr kurz und gerade in der Anfangsphase durch eine wenig stringente Politik gekennzeichnet. Die anfänglichen Bestrebungen einer kolonialen Expansion des Deutschen Reiches sind nicht auf die Initiative von Politikern zurückzuführen, vielmehr gingen die ersten Impulse von deutschen – und hier vornehmlich von den hanseatischen – Handelshäusern aus, die bereits seit Jahren Handel in Übersee betrieben. Diese Handelshäuser waren es dann auch, die immer wieder auf Unterstützung durch das Reich ihrer überseeischen Handelsunternehmungen drängten, was erst einmal den Schluss nahe legt, dass sich der Erwerb von Kolonien primär auf wirtschaftliche Aspekte zurückführen lässt.

Obschon natürlich die Verbindung der Interessen deutscher Handelshäuser mit der späteren Kolonialpolitik nicht von der Hand zu weisen ist[1], entspräche solch eine exklusive Argumentation doch eher der marxistischen Ideologie, die den Imperialismus als dem Kapitalismus inhärent betrachtet. In der Forschung werden die ökonomischen Aspekte in eine Reihe anderer Faktoren eingebettet, die sich wechselseitig bedingten und ergänzten. So werden politische, psychologische und ideologische Faktoren angeführt, um den ‚ökonomischen Irrationalismus’ der deutschen kolonialen Epoche zu begründen[2]. Wehler nimmt den wirtschaftlichen Motiven nicht die Prominenz, stellt ihnen aber die sozial bedingten Faktoren gegenüber, die in seiner Theorie des ‚Sozialimperialismus’ münden, der die inneren Spannungen des Reichs nach außen ableiten sollte[3].

Die neuere Forschung gar beginnt, ihr Hauptaugenmerk auf den informellen Imperialismus, den Deutschland in dieser Zeit in Mitteleuropa und im Vorderen Orient ausübte, zu lenken und somit machtpolitische Motive in den Vordergrund zu stellen und die ökonomischen Aspekte des formellen Landerwerbs in Übersee zu vernachlässigen. Weitere Argumente, die in der neueren Forschung starke Beachtung erfahren, sind die Auswandererfrage[4], die damals weit verbreiteten sozialdarwinistischen Anschauungen[5] sowie die Verflechtung Deutschlands in ein sich entwickelndes Weltwirtschaftssystem, dessen Sog sich auch das Deutsche Reich nicht entziehen konnte[6]. Den ökonomischen Beweggründen und Auswirkungen hingegen werden wenig Bedeutung beigemessen und unter dem Schlagwort des ‚nationalen Verlustgeschäftes’ abgehandelt.

Dennoch scheint eine tiefer gehende Analyse der wirtschaftlichen Antriebskräfte der deutschen Kolonialexpansion lohnenswert, zumal wenn man sich vor Augen hält, dass Bismarck die Kolonialbestrebungen „als Hilfsmittel für die Entwicklung (...) des deutschen Exports“[7] betrachtete. Welche Gründe in ökonomischer Hinsicht für eine Kolonialexpansion angeführt wurden und inwieweit sich die Hoffnungen der Kolonialbefürworter diesbezüglich erfüllt haben, soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein. Ebenso soll versucht werden, auch nicht statistisch erfassbare Effekte mit in die Betrachtung einzubeziehen. Da eine wirtschaftliche Betrachtung nicht ohne politischen Hintergrund auskommt, soll im Rahmen dieser Arbeit – zumindest ansatzweise – auch versucht werden, auf die verschiedenen Gründe und Argumentationen einzugehen, die in der Diskussion um den Eintritt Deutschlands in das kolonialpolitische Weltgeschehen eine tragende Rolle gespielt haben. Zumal eine Fokussierung auf lediglich ökonomische Aspekte der komplexen Thematik der kolonialen Epoche Deutschlands nur hinlänglich gerecht wird.

Obgleich sich die vorliegende Arbeit auf die ökonomischen Aspekte der deutschen Kolonialgeschichte konzentriert, darf diese Zeit natürlich nicht für sich allein betrachtet und der gesamteuropäische Kontext nicht ausgeblendet werden. Im Zuge der Expansionsbestrebungen verschiedener europäischer Großmächte, die spätestens im 16. Jh. nach der „Entdeckung“ Amerikas einsetzten, beteiligte sich ein nicht unerheblicher Anteil „deutscher Entdecker, Wissenschaftler, Forscher, Missionare, Händler und Handelshäuser“[8] an der Erforschung überseeischer Gebiete. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten blieben jedoch für die deutsche Kolonialgeschichte zunächst unbedeutend. Die im 19. Jh. mit der industriellen Revolution einsetzende Verdichtung der Welt und die damit einhergehende schnellere Kommunikation und die kürzeren Wege schufen dann aber den Rahmen für den Beginn der deutschen Kolonialpolitik. Neue Weltbilder und der von gesellschaftlichen Krisen begleitete Umbruch zur Industriegesellschaft kamen innerhalb dieser neuen Politik zum Ausdruck[9] ebenso wie die „wachsende Interdependenz der nationalen Volkswirtschaften auf Grundlage eines einheitlichen“[10], sich herausbildenden Weltmarkts. Und in diesem Kontext muss auch der Ausspruch Bimarcks, dass „jeder Staat (...) doch schließlich für die Interessen seiner Industrie“[11] stehe, eingeordnet werden. Denn auch wenn die volkswirtschaftliche Bilanz der deutschen Kolonialepoche vernichtend gewesen sein mag, so kommen doch den ökonomischen Motiven – wenn auch in einer Reihe mit anderen Gründen – eine nicht zu vernachlässigende Bedeutung bei.

2 Beginn und Entwicklung der deutschen Kolonialexpansion

Bereits im 17. Jh.[12] gab es in den verschiedenen deutschen Staaten und Fürstentümern Bestrebungen, nach dem Vorbild anderer europäischer Großmächte Gebiete in Übersee in Besitz zu nehmen. Diese Bestrebungen gingen sowohl direkt von den jeweiligen Fürsten als auch auf Initiative verschiedener Kaufleute mit obrigkeitlicher Genehmigung aus.[13] Obschon es natürlich nicht angebracht ist, vor dem Jahr der Reichsgründung 1871 von „deutschen“ Kolonien zu sprechen, sollen hier der Einfachheit halber diese überseeischen Erschließungsversuche unter der Bezeichnung „deutsche Kolonialbestrebungen“ aufgeführt werden.

2.1 Koloniale Vorgeschichte und Gründungen seit 1884

Ein erster Versuch, sich nachhaltig in Übersee zu engagieren, wurde von Herzog Jakob von Kurland unternommen, der Mitte des 17. Jh. im westafrikanischen Gambia einige Landstriche in Besitz nahm sowie die Insel Tobago sein eigen nannte. Diese Unternehmungen waren allerdings von ausgesprochen kurzer Dauer und beschränkten sich auf die Jahre 1651 bis 1653. Ein weiterer Schritt in diese Richtung lässt sich auf den bayerischen Finanzmann Johann Joachim Becher zurückführen, der im Jahre 1657 die Gründung deutscher Kolonien in Übersee propagierte. Seine Bestrebungen scheiterten jedoch 1675 mit dem erfolglosen Versuch, die Kolonie Neu-Amsterdam (das heutige New York) im Auftrag des bayerischen Königshauses von den Holländern zu erwerben[14].

Ein etwas längeres Leben war den Kolonialgründungen des Großen Kurfürsten von Brandenburg-Preußen beschieden. Verträge mit indigenen Häuptlingen ermöglichten dem Kurfürsten eine Schutzherrschaft über deren Gebiete an der Küste Westafrikas. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten und unzureichender militärischer Mittel, mithilfe derer er seine Gebiete gegen die großen europäischen Seemächte verteidigen musste, verkaufte Friedrich Wilhelm I. im Jahre 1717 schließlich die afrikanischen Gebiete an die Holländer.[15] Bereits hier zeichnete sich der geringe wirtschaftliche Nutzen überseeischer Kolonien für die Staatskassen deutscher Königshäuser ab. Hier begann das Interesse an kolonialer Expansion zu stagnieren und erst im beginnenden 19. Jh. wurden in den deutschen Staaten vereinzelt wieder Rufe nach Kolonien laut. Dies ist nicht zuletzt auf die Erfahrungen unter der napoleonischen Kontinentalsperre und der damit einhergehenden Schutzzollpolitik zurückzuführen, „den Durchbruch zu einer ‚nationalen’ Argumentation für deutsche Kolonien brachten aber erst die 1840er Jahre“.[16]

In dieser Zeit entstanden in Deutschland diverse Kolonialvereine, die in verschiedenen Teilen der Welt mehr oder weniger erfolgreiche Kolonisationsversuche unternahmen und innerhalb des Reichs aktive Kolonialpropaganda betrieben. Gleichzeitig unterhielten vor allem Hamburger und Bremer Kaufleute und Handelshäuser vermehrt gewinnbringende Handelsbeziehungen mit „Lateinamerika und dem Nahen Osten, später auch mit Südost- und Ostasien sowie Westafrika, Australien und Ozeanien“[17]. Diese Handelshäuser suchten aufgrund der politisch ungesicherten Lage in den Gebieten, mit denen sie Handel trieben, seit den 1870er Jahren immer wieder Unterstützung seitens der Reichsregierung. Dem Hause Godeffroy, das ein regelrechtes Handelsimperium in der Südsee unterhielt[18], kommt in diesem Zusammenhang besondere Bedeutung zu, ersuchte es doch aufgrund seiner wirtschaftlich instabilen Lage die Reichsregierung um finanzielle Unterstützung. Ein zur Rettung der Handelsgesellschaft gegründetes Konsortium Berliner Großbanken sollte durch eine Dividendengarantie des Reiches gesichert werden. Am 14. April 1880 wurde der entsprechende Gesetzesentwurf unter dem Namen „Samoa-Vorlage“ in den Reichstag eingebracht und zwei Wochen später in der zweiten Beratung abgelehnt[19].

Trotz des Scheiterns der Samoa-Vorlage schien nun der Grundstein für den Einstieg Deutschlands in die europäischen Kolonialexpansionen gelegt zu sein, mit deren Beginn die Interessen deutscher Handelshäuser eng verknüpft waren und die „in die Regierungszeit eines Kanzlers [fiel], der nie ein [sic!] Hehl aus seiner Abneigung gegen Kolonien machte“[20].

Der deutsche Kaufmann Lüderitz ersuchte 1884 beim Auswärtigen Amt Schutz für seine Besitzungen in Angra Pequena in Südwestafrika, da er Gebietsstreitigkeiten mit der benachbarten britischen Kapkolonie fürchtete. Die Reichsregierung kam seinem Wunsch nach und stellte das Gebiet am 24. April 1884 unter deutschen Schutz[21]. Es folgten im selben Jahr die Schutzerklärung über Gebiete in Togo und Kamerun und im Februar 1885 die Unterzeichnung des Schutzbriefes für die Gebiete der Gesellschaft für deutsche Kolonisation in Ostafrika[22]. All diese Inbesitznahmen gingen auf den Einfluss und den Landerwerb privater Gesellschaften und Handelshäusern zurück[23]. Am 17. Mai 1885 erhielt die Neuguinea-Kompagnie einen Schutzbrief des deutschen Kaisers für ihre Besitzungen in der Südsee, namentlich Teile der Insel Neuguinea einschließlich des Bismarck-Archipels, den Karolinen-, den Marianen-, den Palau-, den Marshall- und den Samoa-Inseln. 1898 schließlich wurde das Gebiet an der Kiautschoubucht, über das vorher mit der chinesischen Regierung ein Pachtvertrag über 99 Jahre abgeschlossen wurde, unter deutschen Schutz gestellt.

2.2 Motive und Ursachen der deutschen Kolonialbestrebungen

Wie bereits an einigen Stellen in den vorigen Kapiteln angedeutet, gingen die kolonialen Bestrebungen im Deutschen Reich und vor dessen Gründung mitnichten von der Regierung selbst aus. Im Gegenteil, Reichskanzler Bismarck äußerte sich zu diesem Thema vor 1884 immer in abschlägiger Art und Weise und zeigte sich auch späterhin nicht allzu enthusiastisch[24]. Vielmehr waren es breite Schichten innerhalb der Gesellschaft, die sich – aus den verschiedensten Gründen – für die Kolonialbewegung stark machten. Allen voran der Nationalökonom Friedrich List, der sich bereits Anfang der 1840er für eine Siedlungs- und Handelsexpansion in Übersee einsetzte und das Rohstoff-Argument stark hervorhob, da seiner Meinung nach „im Indischen und Stillen Ozean (...) die geborenen Rohstoffproduzenten für die deutsche Wirtschaft“ lägen[25]. Waren die Kolonialagitatoren anfangs noch unorganisiert, begannen sich in den 1870ern diverse Kolonialvereine zu gründen, die versuchten, möglichst wirkungsvoll Kolonialpropaganda zu betreiben. Hervorzuheben unter diesen Vereinen ist der 1882 gegründete Deutsche Kolonialverein, der Großkaufleute, Reeder und Unternehmer unter seinem Dach vereinte. Die 1884 gegründete Gesellschaft für deutsche Kolonisation war gegenüber dem eher großbürgerlich beherrschten Kolonialverein eine „sozial mehr mittelständisch verankerte Organisation, der es in erster Linie um praktische Kolonisationsarbeit ging“[26]. Die beiden Verbände schlossen sich trotz ihrer Differenzen 1887 zur Deutschen Kolonialgesellschaft zusammen und ihre Mitgliederzahl wuchs von anfangs knapp 14.500 auf rund 43.000 vor dem Ersten Weltkrieg an.

[...]


[1] Vgl. Francesca Schinzinger: Die Kolonien und das Deutsche Reich. Die wirtschaftliche Bedeutung der deutschen Besitzungen in Übersee, Stuttgart 1984, S. 17.

[2] Vgl. Gilbert Ziebura: Sozialökonomische Grundfragen des deutschen Imperialismus vor 1914, in: Hans-Ulrich Wehler (Hrsg.): Sozialgeschichte Heute. Festschrift für Hans Rosenberg zum 70. Geburtstag, Göttingen 1974, S. 500.

[3] Vgl. Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd. 3. Von der „Deutschen Doppelrevolution“ bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1849-1914, München 1995, S. 979.

[4] Vgl. Woodruff D. Smith: „Weltpolitik“ und „Lebensraum“, in: Sebastian Conrad/Jürgen Osterhammel (Hrsg.): Das Kaiserreich transnational. Deutschland in der Welt 1871-1914, Göttingen 2004, S. 26.

[5] Dirk van Laak: Über alles in der Welt. Deutscher Imperialismus im 19. und 20. Jahrhundert, München 2005, S. 27.

[6] Vgl. Niels P. Petersson: Das Kaiserreich in Prozessen ökonomischer Globalisierung, in: Sebastian Conrad/Jürgen Osterhammel (Hrsg.): Das Kaiserreich transnational. Deutschland in der Welt 1871-1914, Göttingen 2004, S. 62/63.

[7] Zitiert nach Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte, S. 983.

[8] Horst Gründer: Geschichte der deutschen Kolonien, Paderborn/München/Wien/Zürich 1985, S. 15.

[9] Vgl. Winfried Speitkamp: Deutsche Kolonialgeschichte, Stuttgart 2005, S. 14.

[10] Ziebura: Sozialökonomische Grundfragen, S. 497.

[11] Zit. nach Schinzinger: Die Kolonien, S. 24.

[12] Manche Autoren führen allerdings erst das 19. Jh. als Beginn der deutschen Kolonialexpansion an, so auch der DDR-Historiker Helmuth Stoecker, vgl. hierzu auch Helmuth Stoecker: Die deutsche Kolonialherrschaft in Afrika vor 1914: Allgemeine Fragen, in: ders. (Hrsg.): Drang nach Afrika. Die koloniale Expansionspolitik und Herrschaft des deutschen Imperialismus in Afrika von den Anfängen bis zum Ende des zweiten Weltkriegs, Berlin 1977, S. 10.

[13] Vgl. Francesca Schinzinger: Die Kolonien, S. 13.

[14] Vgl. hierzu Gründer: Geschichte der deutschen Kolonien, S. 15.

[15] Über das genaue Jahr scheint in der Wissenschaft keine einheitliche Meinung zu herrschen, Schinzinger datiert diesen Verkauf auf das Jahr 1720, vgl. Schinzinger: Die Kolonien, S. 13.

[16] Gründer: Geschichte der deutschen Kolonien, S. 17.

[17] Stoecker: Die deutsche Kolonialherrschaft, S. 10.

[18] Vgl. Schinzinger: Die Kolonien, S. 15.

[19] Vgl. Schinzinger: Die Kolonien, S. 17.

[20] Michael Fröhlich: Imperialismus. Deutsche Kolonial- und Weltpolitik 1880-1914, München 1994, S. 31.

[21] Da Bismarck nie eine formelle Machtausübung in diesen Gebieten in Erwägung gezogen hatte und ursprünglich die Verwaltung den ansässigen Handelshäusern überlassen wollte, wurden die deutschen Kolonialbesitzungen bis zur ihrer Auflösung immer mit dem Titel „Deutsche Schutzgebiete“ bezeichnet, vgl. hierzu auch Rudolf von Albertini: Europäische Kolonialherrschaft 1880-1940, Stuttgart 31987, S. 304.

[22] Vgl. Speitkamp: Deutsche Kolonialgeschichte, S. 25.

[23] Vgl. Schinzinger: Die Kolonien, S. 19/20.

[24] Vgl. Speitkamp: Deutsche Kolonialgeschichte, S. 24/25.

[25] Schinzinger: Die Kolonien, S. 14; vgl. hierzu auch Speitkamp: Deutsche Kolonialgeschichte, S. 17.

[26] Hans-Peter Ullmann: Das Deutsche Kaiserreich 1871-1918, Frankfurt/Main, 1995, S. 81.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Ökonomische Ziele und Effekte der deutschen Kolonialexpansion
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)  (Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Neuzeit)
Veranstaltung
Vorlesung/Seminar: Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte II: Das 19. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V59931
ISBN (eBook)
9783638537308
ISBN (Buch)
9783656452935
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ziele, Effekte, Kolonialexpansion, Vorlesung/Seminar, Europäische, Wirtschafts-, Sozialgeschichte, Jahrhundert
Arbeit zitieren
Nadja Schuppenhauer (Autor), 2005, Ökonomische Ziele und Effekte der deutschen Kolonialexpansion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59931

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