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Verjährungsregelungen im BGB

Titel: Verjährungsregelungen im BGB

Hausarbeit , 2005 , 10 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Jörg Probson (Autor:in)

BWL - Recht
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit untersucht die Verjährungsregelungen im BGB. Durch die Schuldrechtsreform im Jahre 2002 wurden diese vollkommen neu geregelt. Dies geschah unter anderem mit dem Ziel, eine bessere Übersichtlichkeit zu verschaffen. In dieser Hausarbeit werden die Begriffe und Auswirkungen von Verjährungsfristen, deren Beginn, mögliche Unterbrechungen, individuellen Vereinbahrungen und Rechtsfolgen der Verjährung betrachtet und erläutert. Auf die zahlreichen Sondergesetze in denen sie darüber hinaus geregelt ist wird nicht eingegangen. Gewisse Grundkenntnisse im Umgang mit dem BGB setzt diese Hausarbeit zwingend voraus.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verjährung

2.1 Definition

2.2 Zweck der Verjährung

2.3 Regelmäßige Verjährungsfrist

2.4 Besondere Verjährungsfristen

2.5 Unverjährbare Ansprüche

2.6 Vereinbarungen über die Verjährung

3. Verjährungsbeginn

3.1 Beginn der Verjährungsfrist und Höchstfristen

3.2 Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist

3.3 Beginn der anderen Verjährungsfristen

4. Hemmung, Ablaufhemmung und Neubeginn der Verjährung

4.1 Hemmung der Verjährung

4.2 Ablaufhemmung der Verjährung

4.3 Neubeginn der Verjährung

5. Wirkung der Verjährung

6. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die durch die Schuldrechtsreform 2002 grundlegend neu geregelten Verjährungsregelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Ziel ist es, die Begriffe, Fristen, Ausnahmeregelungen und Rechtsfolgen der Verjährung systematisch darzustellen, um für den alltäglichen Geschäftsverkehr notwendige Rechts- und Planungssicherheit zu erläutern.

  • Systematik der regelmäßigen und besonderen Verjährungsfristen
  • Voraussetzungen für Beginn, Hemmung und Neubeginn der Verjährung
  • Rechtsfolgen bei Eintritt der Verjährung und Bedeutung der Verjährungseinrede
  • Unterscheidung zwischen Verjährungshemmung und Neubeginn
  • Bedeutung der Verjährung für Rechtssicherheit und Wirtschaftsverkehr

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition

Die Zeitbeschränkung eines Anspruchs, das heißt des Rechtes von einem anderen ein Tun oder Unterlassen zu fordern – welches das Gesetz in § 194 BGB als Anspruch definiert – heißt Verjährung. Dies besagt, dass der Anspruchsteller nach Ablauf der Verjährungszeit zwar weiterhin verlangen kann, dass der Schuldner seine Verpflichtungen erfüllt. Der Schuldner ist aber seinerseits berechtigt, die Leistung zu verweigern (§214 BGB); er kann also nicht mehr gegen seinen Willen gezwungen werden, den Verpflichtungen gegenüber dem Anspruchsteller nachzukommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik der Verjährungsregelungen nach der Schuldrechtsreform 2002 unter Erläuterung der Zielsetzung und des Anwendungsbereichs.

2. Verjährung: Definition der Verjährung und Darstellung der verschiedenen Fristenarten sowie deren Zweck im Rechtsverkehr.

3. Verjährungsbeginn: Erläuterung der Voraussetzungen für den Beginn von Verjährungsfristen, unter Berücksichtigung von Kenntnisstand und Höchstfristen.

4. Hemmung, Ablaufhemmung und Neubeginn der Verjährung: Analyse der Faktoren, die eine Verjährung unterbrechen, verzögern oder einen neuen Lauf der Frist bewirken.

5. Wirkung der Verjährung: Beschreibung der rechtlichen Konsequenzen nach Ablauf der Verjährungsfrist, insbesondere hinsichtlich der Verjährungseinrede.

6. Schlussbetrachtung: Fazit zur Bedeutung der Verjährungsvorschriften für die Rechtssicherheit im Wirtschaftsleben trotz der Komplexität der Regelungen.

Schlüsselwörter

Verjährung, BGB, Schuldrechtsreform, Verjährungsfrist, Anspruch, Leistungsverweigerungsrecht, Verjährungseinrede, Hemmung, Ablaufhemmung, Neubeginn, Rechtssicherheit, Geschäftsverkehr, Sonderfristen, Höchstfristen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die gesetzlichen Regelungen zur Verjährung von Ansprüchen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) nach der Schuldrechtsreform 2002.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Definition der Verjährung, die verschiedenen Verjährungsfristen, der Verjährungsbeginn, die Hemmung und der Neubeginn sowie die Rechtsfolgen, wie etwa die Verjährungseinrede.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, einen strukturierten Überblick über die komplexen Verjährungsvorschriften zu geben, um ein besseres Verständnis für deren Anwendung im Geschäftsverkehr zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine klassische rechtswissenschaftliche Analyse durch Auswertung und Systematisierung der gesetzlichen Bestimmungen des BGB und relevanter juristischer Kommentarliteratur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Definitionen, Fristen, Hemmungsgründe, den Neubeginn der Verjährung sowie die Wirkung der Verjährungseinrede (§ 214 BGB).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Verjährungsfrist, BGB, Verjährungseinrede, Hemmung, Anspruch und Schuldrechtsreform.

Was unterscheidet die Hemmung vom Neubeginn?

Während die Hemmung einen Stillstand der Verjährungsfrist bewirkt, bei dem ein bestimmter Zeitraum nicht mitgerechnet wird, bewirkt der Neubeginn, dass die Verjährungsfrist nach einem Ereignis (z.B. Anerkenntnis) komplett neu zu laufen beginnt.

Warum gibt es unverjährbare Ansprüche?

Unverjährbare Ansprüche existieren, weil ihr Zeitablauf aufgrund ihrer Natur (z.B. bei bestimmten Grundstücksrechten) keine Verdunkelungsgefahr für die Beweislage mit sich bringt.

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Details

Titel
Verjährungsregelungen im BGB
Note
1,4
Autor
Jörg Probson (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
10
Katalognummer
V60110
ISBN (eBook)
9783638538688
ISBN (Buch)
9783656794189
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verjährungsregelungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jörg Probson (Autor:in), 2005, Verjährungsregelungen im BGB, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60110
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