21st Century Men: Die Zeitschrift "Men´s Health" im Vergleich mit der griechischen Klassik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
30 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Zur Wahl von Men’s Health

2. Die griechische Gesellschaft in der „klassischen Zeit“

3. Griechische und moderne Moral im Vergleich
3.1 Zu Men’s Health
3.2 Der Moralbegriff von Foucault
3.3 Sexualmoral
3.4. Körpermoral
3.5 Die Verunsicherung des Mannes

4. Schluss

Einleitung

Keine geschichtliche Periode stellt den Mann derart infrage wie unsere postmoderne Gesellschaft. Ob man ihn nun als „Auslaufmodell“ betitelt[1], sein drohendes Aussterben visioniert[2], seine zunehmende Verunsicherung analysiert[3] oder ihm schlicht und einfach den Untergang bescheinigt[4] – hinsichtlich einer Diagnose scheinen sich die Autoren einig zu sein: „Der Mann“ befindet sich in einer heftigen Krise. Noch nie in der Geschichte des Abendlandes sah sich „der Mann“, der bis dato nahezu unbestritten das biologisch und sozial dominierende Geschlecht verkörperte, einer derartigen prinzipiellen Kritik ausgesetzt. Der Diskurs über die Geschlechter bildet eine wissenschaftsgeschichtliche Neuheit. Seine prominenten Ausgangspunkte entstammen dem 20.Jahrhundert mit der Psychoanalyse FREUDS und SIMONE DE BEAUVOIRS „Das andere Geschlecht“. Zeitgenössische Forscher diagnostizieren nun einen „dramatische[n] Kontrast zwischen kollektiver Privilegiertheit und persönlicher Unsicherheit“ des Mannes.[5] Ein „epochale[r] Wandel von Männlichkeit“ wird beschrieben, bei dem das traditionelle männliche Rollenbild von „Herrschaft, Dominanz, Härte, Einzelkämpfertum und Ego-Trips“ stark an Überzeugungskraft eingebüßt habe.[6] Was ist geschehen? Welches Verhältnis zu sich und welche Verhaltensweisen werden in unserer Gesellschaft noch als männlich angesehen? In Bezug auf die weitere Beschäftigung mit diesen Fragen werden die theoretischen Konzeptionen FOUCAULTS leitend sein.

FOUCAULT siedelte seine Analysen auf drei Ebenen an, der „Foucaultschen Trias“ von Wissen, Macht und Selbst. Vorliegende Abhandlung fokussiert auf die Analyseebene des Selbst bzw. der Ethik. Die beiden anderen Ebenen der „Foucaultschen Trias“ sollen lediglich eine untergeordnete Rolle spielen. Bei ihnen sind die Transformationen recht evident. Die Kräfteverhältnisse haben sich vor allem dank einer starken emanzipatorischen Frauenbewegung zugunsten des weiblichen Geschlechts verschoben. Auf Makroebene kann stellvertretend für weitere Veränderungen das neu eingeführte Frauenwahlrecht genannt werden. Der „Flirtforschung“ haben wir eine erhellende Entdeckung auf der Mikroebene zu verdanken: Auf dem freien „Partnerschaftsmarkt“, der später als die anderen freien Märkte für Arbeit, Kapital usw. entstanden ist, lenkt v.a. die Frau das Geschehen.[7] Sie signalisiert dem Mann unauffällig, wenn sie angesprochen werden will und überlässt ihm dann den ersten Satz. So gibt sie dem Mann das Gefühl, der Eroberer zu sein. Ein subtiles und raffiniertes Machtverhältnis.

Auf der Ebene des Wissens hat der Genderdiskurs eine radikal neue Art des Denkens institutionalisiert, das dem männlichen (und weiblichen) Geschlecht jegliche angeborene Eigenschaft und damit auch Überlegenheit abspricht. Des Weiteren untergraben die von der Statistik und Medizin mithilfe extensiver und modernster Untersuchungsmethoden gewonnenen Erkenntnisse das Bild vom starken Geschlecht. Die Fokussierung auf quantitative Parameter haben zahlreiche und unvorteilhafte Befunde ans Licht gebracht und in die Diskurse geschwemmt. Um nur wenige zu nennen: Der Mann verfügt über eine signifikant geringere Lebenserwartung als die Frau, weist eine höhere Säuglingssterblichkeit auf, zeigt sich anfälliger für Sehschwächen, wird neunmal häufiger kriminell und stirbt nach Berechnung eines englischen Genetikers aufgrund seines schrumpfenden Y-Chromosoms in etwa 125000 Jahren aus.[8]

Im Mittelpunkt dieser Studie wird allerdings die Analyseebene FOUCAULTS stehen, die er innerhalb seiner intellektuellen Laufbahn zuletzt in Angriff genommenen hat: das Selbst bzw. die Ethik. So soll v.a. untersucht werden, welche Veränderungen in den Subjektivierungsweisen, d.h. der propagierten Art und Weise, in der Individuen eine männliche Subjektivität konstituieren sollen, und den gestellten Anforderungen an ein „richtig“ geführtes Männerleben stattgefunden haben. Anhand des auflagenstärksten Männermagazins Men’s Health soll ein zeitgenössisches Bild davon entworfen werden, wie der erfolgreiche Mann von heute sein Leben zu gestalten hat, welche Bereiche problematisiert werden sowie mit welchen Selbsttechniken die gesteckten Ziele erreicht werden sollen. Im Vergleich mit dem von FOUCAULT in „Der Gebrauch der Lüste“ erläuterten Denken der griechischen Antike ist der Verfasser bestrebt aufzudecken, wie sich die Art und Weise, das männliche Sein „zu denken“, gewandelt hat. Dabei spielt die Frage, wie häufig die Männer der griechischen Antike im Vergleich zu heute tatsächlich Geschlechtsverkehr hatten, ebenso wenig eine Rolle wie die Frage, wie leicht der Zugang zu sexuellen Vergnügungen war.[9]

Die gegenwärtige Situation des Mannes soll aus einer anderen, von FOUCAULT im zweiten Band von „Sexualität und Wahrheit“ eingenommenen Perspektive näher beleuchtet werden. Dabei rücken Fragen in den Vordergrund, welche ethische Aspekte implizieren: Wie sollte der Mann mit seinem Verlangen umgehen? In welcher Weise muss er über dieses reflektieren? Welches Verhältnis zu sich selbst soll er einrichten? Welches Verhalten wird positiv attributiert, was ist tunlichst zu vermeiden, und was wird gänzlich verschwiegen? Behandelt werden diese Themen im dritten Abschnitt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung der Frage, inwieweit sich das in der Zeitschrift Men’s Health zum Ausdruck kommende Denken, dass dem Mann eine gewisse moralische Einstellung zu sich selbst nahelegt und ihm eine gewisse Weise anbietet, seine Lust zu regeln, vom griechischen Denken unterscheidet, welches FOUCAULT im ersten Kapitel von „Sexualität und Wahrheit 2“ beschreibt.[10] Diese Analyse findet im dritten Teil des dritten Abschnitts statt. Die von FOUCAULT vermittelte Rekonstruktion des Denkens der klassischen Antike, das er aus philosophischen, medizinischen, ökonomischen sowie rhetorischen Texten destilliert hat, wird weitgehend übernommen. Allerdings soll sie beim zentralen Thema der Teleologie der antiken Ethik einer kritischen Hinterfragung unterzogen werden, welche sich auf eigene Lektüre der Quellentexte und auf WOLFGANG DETELS Buch „Macht, Moral, Wissen Foucault und die klassische Antike“ stützen wird.[11] Nachdem ein klareres Bild der hinter Men’s Health stehenden Sexualmoral vermittelt wurde, soll diese im Hinblick auf ihre impliziten Glücksvorstellungen betrachtet werden. Im anschließenden vierten Teil des dritten Kapitels richtet sich der Fokus verstärkt auf die Problematisierung des richtigen Umgangs mit dem Körpers, wobei der Versuch unternommen wird, die stark differierenden Bedeutungen, welche ihnen in den geschichtlichen Epochen zugeschrieben werden, darzustellen und wenn möglich zu erklären. Dabei sollen die Beziehungen zur jeweiligen Gesellschaftsordnung verstärkt hergestellt werden. Am Ende des dritten Abschnitts werde ich eine These zur „Krise des Mannes“ aufstellen, in welcher die Untersuchungsebenen der Macht und der Ethik verknüpft werden. Bevor die Botschaften von Men’s Health einem Vergleich mit den Aussagen der Denker der griechischen Antike zugeführt werden, widmet sich der erste Abschnitt der Erklärung, weshalb diese beiden – recht heterogen anmutenden – Schriftwerke ausgewählt wurden. Zu diesem Zweck erscheint es hilfreich, dem Leser zumindest eine vage Vorstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse, in welchen die griechischen Denker gelebt haben, zu vermitteln, was in Kapitel zwei geschehen soll. Das Anliegen dieser Studie besteht nicht allein darin, den Ansatz, ein populäres Männermagazin für eine derartige soziologische Untersuchung heranzuziehen, zu rechtfertigen. Die Stoßrichtung, Men’s Health im Schnittpunkt von Subjekt, Wissen und Macht zu untersuchen, scheint vielmehr auf fruchtbaren Boden zu fallen, und der Vergleich der Schriftwerke drängt sich geradezu auf, wenn man sich die eindeutigen Parallelen vergegenwärtigt, die im Folgenden ausführlich dokumentiert werden. Auch wenn der diskursive Nachwuchs mehr als fraglich ist, soll diese Abhandlung dennoch eine Anregung zu weiteren Projekten dieser Art geben.

1. Zur Wahl von Men’s Health

Im Mittelpunkt dieser Arbeit soll eine Analyse der in unserer postmodernen Gesellschaft vornehmlich anzutreffenden Subjektivierungsweisen stehen, welche sich explizit an männliche Individuen richten. Was Methodik und Setzung inhaltlicher Schwerpunkte anbelangt, erfolgt weitestgehend eine Orientierung an FOUCAULTS Untersuchung desselben Sujets in „Sexualität und Wahrheit“. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Vergleich des von FOUCAULT dargestellten antiken griechischen Denkens mit jenem unserer Epoche zu validen Ergebnissen führt. Doch scheint es nicht etwas zu hoch gegriffen, Men’s Health als repräsentatives Organ des modernen Denkens über das „Mann-Sein“ auszuwählen? Und zieht man nicht zwangsläufig das Urteil der intellektuellen Blasphemie auf sich, wenn man die Schriften der Ikonen der abendländischen Geistesgeschichte einem Vergleich mit dem profanen Geschreibe eines Boulevardblattes aussetzt? Erklärungsbedürftig ist die Wahl allemal. Vorangestellt sei, dass es nicht das Ziel dieser Abhandlung ist, den unterschiedlichen intellektuellen Wert der Texte zu taxieren (um dann die Griechen ganz oben auf das Treppchen zu stellen). Ausschlaggebend sind die Ähnlichkeiten und in einem entscheidenden Punkt der Unterschied zwischen den beiden Konstellationen. Beginnen wir mit einer maßgeblichen Parallele – Men’s Health und die griechischen Denker teilen dieselbe Zielgruppe: die „erfolgreichen und freien“ Männer. Sie wenden sich an Männer, welche die notwendige Bildung sowie die Ressourcen besitzen, die eine reflektierte und gezielte Lebensführung erlauben. So wird die Leserschaft von Men’s Health als „sowohl in beruflichen, wie in privaten Belangen außergewöhnlich erfolgreich“ beschrieben.[12] Und in XENOPHONS Oikonomikos ist es ein wohlhabender Gesprächspartner, der in den Genuss kommt, von SOKRATES in die stilvolle Führung des Haushalts eingeweiht zu werden. Dabei unterscheiden sich die Ausprägungen der Eigenschaften erfolgreich und v.a. frei in den beiden Gesellschaften leicht. Im antiken Griechenland sind es die vorwiegend vermögenden Bürger, während in unserer Gesellschaft, welche die Sklaverei abgeschafft hat und keine Unfreien mehr kennt, insbesondere überdurchschnittlich verdienende und überwiegend unverheiratete Männer dieser Kategorie zugeordnet werden. In der Tat scheint Men’s Health einen solchen Leserkreis anzusprechen. Der Studie AWA 2003 zufolge setzt sich die Leserschaft von Men’s Health zu 77 % aus Männern zusammen; sie erhält ein höheres Gehalt und ist gebildeter als der Durchschnitt der Bevölkerung.[13] Zudem fällt ihr größter Anteil (31 %) in die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen.

Aus methodischer Sicht spricht für Men’s Health, dass sie vom Stil her dem Textmaterial gleicht, welches FOUCAULT für seine Analyse des „Gebrauchs der Lüste“ in „Sexualität und Wahrheit“ verwendet. Was FOUCAULT vor allem heranzieht, sind Texte, „die Regeln, Hinweise, Ratschläge fürs richtige Verhalten geben wollen: „praktische“ Texte“, welche in vielfältiger Form vorliegen können, z.B. als „Rede, Dialog, Abhandlung, Vorschriftensammlung, Briefe usw.“[14] Die Beschreibung trifft exakt auf Men’s Health zu; dort werden Regeln für das erfolgreiche Körpertraining aufgestellt, Hinweise für die richtige Ernährung gegeben und Ratschläge für den intimen Umgang mit der Partnerin formuliert. Vermittelt werden die durchgehend praktischen Tipps in unterschiedlicher Aufmachung, sei es als Aufzählung, Reportage, im Frage-und-Antwort-Stil oder in Form eines offenen Briefes an die Leserschaft. Was man vergeblich in Men’s Health suchen wird, sind theoretische Abhandlungen. Solche spielen in FOUCAULTS Konzeption indes lediglich eine ergänzende Rolle.[15]

Klare Parallelen finden sich ebenfalls hinsichtlich der inhaltlichen Ausrichtung. Auf allgemeiner Ebene will FOUCAULT die Fixierung auf Verbote und Repressionsmechanismen auflösen, um auf diese Weise die historisch unterschiedlichen Formen selbstkonstitutiver Praktiken besser untersuchen zu können. Sein Interesse ist hierbei auf den Bereich der sexuellen Aktivität ausgerichtet. Alle weiteren von ihm analysierten Bereiche, wie etwa das Hauswesen oder die Gesundheit, setzt er in Beziehung zu der für ihn maßgeblichen Sexualethik. In dieser Studie – und darin liegt der kleine, aber entscheidende Unterschied zu FOUCAULTS Blickwinkel – stehen der Mann und die ihm offerierten Selbstpraktiken, welche es ihm ermöglichen sollen, sich in seinem Mann-Sein zu versichern und überhaupt erst zu konstituieren, im Zentrum des Interesses. Wobei dem „Gebrauch der Lüste“ auch aus dieser Sichtweise eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle zukommt. Ein Umstand, der FOUCAULTS Arbeit für unsere Fragestellung so fruchtbar macht, liegt in dem von ihm für seine Untersuchung in „Sexualität und Wahrheit 2“ gewählten Zeitalters begründet, der „klassischen“ Zeit der griechischen Geschichte. In jener Gesellschaft repräsentierte eine Moral automatisch „eine Männermoral: eine Moral, die von Männern gedacht, geschrieben, gelehrt wird und an Männer – natürlich freie – gerichtet ist“.[16] So steht trotz des zentralen Themas der „Sexualität“ auch hier stets die Frage nach dem Mann-Sein im Hintergrund. Ob bei Men’s Health eine inhärente Verknüpfung der Themenfelder auszumachen ist, wie sie FOUCAULT für das griechische Denken beschreibt, soll untersucht und der Stellenwert, den die sexuelle Aktivität innerhalb der verschiedenen Aktivitätsbereiche innehat, eruiert werden.

[...]


[1] Tiger, Lionel: Auslaufmodell Mann.

[2] Der Spiegel, Nr. 38 vom 15.09.03 Titel: „Das Y-Chromosom oder: Warum gibt es eigentlich Männer?“.

[3] Goldberg, Herb: Der verunsicherte Mann.

[4] Pilgrim, Volker Elis: Der Untergang des Mannes.

[5] Connell, Robert: Der gemachte Mann, Konstruktion und Krise von Männlichkeit, S. 13.

[6] Brandes, Holger: Der männliche Habitus, S.92, zitiert aus Hollstein, S.195.

[7] Noch im 18. Jahrhundert war laut Connell (S.210) „sexuelle Selbstermächtigung ... ein Vorrecht der Höher­gestellten“ Männer. Die Entstehung eines Partnerschaftsmarktes wird u.a. durch hohe Scheidungs­raten und ein spätes Heiratsalter gefördert.

[8] Bryan Sykes: Keine Zukunft für Adam, 2003; Steve Jones: Der Mann. Ein Irrtum der Natur?; Dieter Otten: „MännerVersagen – über das Verhältnis der Geschlechter im 21. Jahrhundert“, zitiert in Der Spiegel vom 15.09.03, S.151.

[9] Eine solche Untersuchung wäre zudem hoch spekulativ.

[10] „Die moralische Problematisierung der Lüste“, Sexualität und Wahrheit 2, S. 47-123.

[11] Wolfgang Detel ist Professor für Philosophie in Frankfurt am Main und Experte für Antike Philosophie.

[12] Quelle: www.mps-anzeigen.de. Angaben wurden aufgrund der AWA-2003-Studie gemacht; zu AWA siehe Fuß­note 13.

[13] Quelle: www.mps-anzeigen.de. Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse, kurz AWA, wird vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag von etwa 100 Verlagen und TV-Sendern durchgeführt.

[14] Sexualität und Wahrheit 2, S. 20.

[15] Siehe ebd.

[16] Ebd., S.33.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
21st Century Men: Die Zeitschrift "Men´s Health" im Vergleich mit der griechischen Klassik
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Kernseminar: Hergestellte Wirklichkeiten
Note
2,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
30
Katalognummer
V60591
ISBN (eBook)
9783638542326
ISBN (Buch)
9783638721608
Dateigröße
644 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wie kann die Lage "des modernen Mannes" diagnostiziert werden? Woher kommt seine Unsicherheit? Warum ist die Sexualität der Frau so wichtig geworden? In der Arbeit werden die Ansprüche an die Männer heute mit denen im klassischen Griechenland verglichen. Laut Korrektor "finden sich viele kluge und wichtige Beobachtungen zur Thematik" in der Arbeit, die einen interessanten Ansatz habe und "interessante Ergebnisse vorstellt". Gliederung und Gewichtung der Abschnitte seien jedoch noch ausbaufähig.
Schlagworte
Century, Zeitschrift, Men´s, Health, Vergleich, Klassik, Kernseminar, Hergestellte, Wirklichkeiten
Arbeit zitieren
Ralf Bub (Autor), 2003, 21st Century Men: Die Zeitschrift "Men´s Health" im Vergleich mit der griechischen Klassik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60591

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