Aggression und Krieg - eine Grammatik des Sozialen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

26 Seiten, Note: 1.7


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Eibl-Eibesfeldt, die Humanethologie und ihre Grundlagen
1. Zur Person Eibl-Eibesfeldt
2.1 Ziel und Denken einer Humanethologie
2.2 Methodik und erkenntnistheoretische Grundlage

III. Aggression – Begriff – Formen - und Theorien
1. Aggressionsbegriff- und Formen
2. Aggressionstheorien
2.1 Aggression als Folge von Trieben
2.2 Lerntheoretische Ansätze
2.3 Biologische Faktoren
2.4 Die Sicht der Humanethologie
2.4.1 Aggressionen zwischen Individuen
2.4.2 Funktionelle Aspekte von Aggression am Beispiel von territorialem Verhalten

IV. Krieg – Begriff – und Erklärungen
1. Kriegsbegriff
2. Ursachen, Formen und Funktionen des Krieges
2.1 Geschichte und Erscheinungsformen des Krieges
2.2 Funktionen des Krieges
3. Frieden und Friedensschluss

V. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Diese Arbeit entstand im Rahmen des Seminars „Kant – Hegel – Marx: Zu einer kritischen Kritik der geisteswissenschaftlichen Methodologie der Gegenwart“ aus der Fragestellung meines Referats: „Aggression und Krieg – gibt es eine Universalgrammatik menschlichen Verhaltens?“

Ziel ist es, aus dem komplizierten Geflecht von Genom und Umwelt einige wichtige Kausalitätsstränge am Beispiel von Aggression und Krieg zu verfolgen. Wie hängt also Kultur als besondere Kategorie von Umwelt mit den menschlichen Genen zusammen? Ist Konfliktbereitschaft in uns angeboren, Krieg also etwas unvermeidliches? Ist es wissenschaftlich nicht korrekt zu meinen, wir haben eine Neigung zum Kriegführen von unseren tierischen Vorfahren geerbt? Der soziologische Blick auf diese Fragen kann den der Psychologie und Biologie nicht ignorieren.[1] Im Vordergrund soll das Konzept der Humanethologie mit seinem Vertreter Irenäus Eibl-Eibesfeldt stehen. Seine Verhaltensforschung gibt zahlreiche Anregungen für Interdisziplinäre Überlegungen.[2] Ich werde auf die Person, seine Methodik und auch erkenntnistheoretischen Grundlagen zu Beginn kurz eingehen. Danach werden Aggressionstheorien aus verschiedenen wissenschaftlichen Sichtweisen dargestellt. Auf dieser Basis kann ich dann die Unterschiede der individualistischen Aggression zum Krieg als Gruppenaggression herstellen. Die Frage nach der Funktion des Krieges wird dann evolutionstheoretisch analysiert. Zum Abschluss soll es um die Verhinderung der gefürchteten Kaskade „von Humanität durch Nationalität zur Bestialität“ von Grillparzer gehen. Entmutigen uns die historischen und gegenwärtigen Beweise über Terror, Rassismus und Völkermord zu bewussten Gegenstrategien? Oder ist etwas gegen das von Freud konstatierte Zitat aus seinem Werk „Das Unbehagen in der Kultur“ anzuführen? „Es ist immer möglich, eine größere Menge Menschen in Liebe aneinander zu binden, wenn nur andere für die Äußerung der Aggression übrig bleiben.“[3]

II. Eibl-Eibesfeldt, die Humanethologie und ihre Grundlagen

1. Zur Person Eibl-Eibesfeldt

Als Jahrgang 1928 wurde Irenäus Eibl-Eibesfeldt in Wien geboren. Er erlebte die wichtigsten Entwicklungen, Wege und Ideen des 20. Jahrhunderts mit. Schon als Kind zeigte er Interesse an Tieren und im Schulalter an zoologischer Literatur. Nach dem Krieg 1945 gehörte er zur sogenannten „skeptischen Generation“, jener die Ideologien nicht unhinterfragt ließ.[4]

Eibesfeldt kam vom Studium der Biologie unter dem Einfluss von Konrad Lorenz zur Verhaltensforschung. Sie entwickelten mit anderen die Vergleichende Verhaltensforschung als Feld zur Analyse der „Biologie des Verhaltens“ von Mensch und Tier. Als Natur- und Menschenforscher leistete er wichtige empirische Arbeit. Verschiedene Expeditionen führten Eibesfeldt z.B. zu den Ökosystemen der Galapagosinseln oder der Malediven und später zu Kulturen wie der Yanomami oder Eipo nach Afrika, Polynesien oder Südamerika. Hier entdeckte er eine Reihe unbekannter zwischenartlicher Vergesellschaftungen und verhaltenskundlich interessante Phänomene wie z.B. Turnierkämpfe von Meerechsen. Er ging weiter den Fragen der Ritualisierung und vor allem der innerartlichen Aggression nach. Seine Interessen haben ihn zu kulturwissenschaftlichen Fragestellungen geführt. Die theoretische Grundlage seiner Humanethologie versieht er mit dem Anspruch, gesellschaftliche und kulturelle Phänomene in die Analyse einzubeziehen.[5] 1967 erscheint der erste umfassende „Grundriss der Vergleichenden Verhaltensforschung“ von Eibl-Eibesfeldt. Mit diesem Standardwerk verhilft er dem von Konrad Lorenz mit begründeten Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie im bayerischen Seewiesen zum Durchbruch. In den Achtziger Jahren beteiligt sich Eibesfeldt an einem stadtethologischen Projekt in Wien. Mit Jane Goodall beginnt er gleichzeitig eine filmische Dokumentation des Verhaltens freilebender Schimpansen in Tansania. 1984 erscheint der erste Grundriss der Humanethologie „Die Biologie des menschlichen Verhaltens“. Der Naturforscher Eibesfeldt weist darauf hin, dass sich der Mensch in den letzten zehntausend Jahren biologisch kaum verändert hat. Mit der schnellen kulturellen Evolution, z.B. die einer anonymen Massengesellschaft der Großstadt und der technischen Zivilisation als Umwelt, kann unsere biologische Ausstattung nicht schritt halten.[6]

Es gibt kaum Wissenschaftler die vor ihrer Emeritierung zwei derart grundlegende Entwürfe vorlegen können. Beide Bücher umfassen je an die tausend Seiten. Seit 1970 leitete Prof. Eibesfeldt die Forschungsstelle für Humanethologie in der Max-Planck-Gesellschaft. Sein aufgebautes Archiv umfasst 300000 Meter unwiederbringliche Filmdokumente von ungestellten sozialen Interaktionen aus verschwindenden menschlichen Kulturen.[7][8]

2.1 Ziel und Denken einer Humanethologie

Die einleitende Fragestellung ist die, ob der Mensch eine Tierart unter vielen sei oder sich in seiner Evolution weit über die Tiere erhoben habe, so dass er sich durch seine Kultivierung der biologischen Evolution entzog. Hieraus wird das Problem der Diskussion zwischen Biologie und Kulturwissenschaft deutlich. Es geht um die Verhältnisbestimmung zwischen dem Einfluss von Verhaltensstrukturen die als Anpassungsmechanismus in Jahrtausenden entstanden sind und jenen Verhaltensmustern die ein Ergebnis historischer Entwicklungen über einige Jahrhunderte sind.[9]

Die seit Locke von Empiristen vertreten Meinung, der Mensch komme als unbeschriebenes Blatt zur Welt, findet sich im Behaviorismus der experimentell ausgerichteten Psychologie wieder. Auch führte diese Sicht Soziologen zu extrem milieutheoretischen Ansätzen. Kultureller Relativismus entwickelte sich in der Anthropologie. Die Gesetzte der Biologie hätten hier keinen Einfluss auf die Kultur.[10] Eibl-Eibesfeldt betont, dass wir gerade im Bereich des sozialen Verhaltens weniger frei sind. Gefühlsregungen wie Liebe, Hass und Angst aber auch Abgrenzung in Gruppen und das Streben nach Dominanz sind entscheidende Dispositionen die unser Sozialverhalten determinieren und auf phylogenetischen Anpassungen beruhen.

Das Ziel der Humanethologie „[...] ist die Erforschung stammesgeschichtlicher und kultureller Anpassungen, der Ritenbildung und ihrer Funktion und generell der Verhaltensmuster der Kommunikation. [...] Die Erforschung dieser universalen Grammatik sozialen Verhaltens bildet einen Schwerpunkt unseres Forschungsprogramms.“[11] Aus Eibl-Eibesfeldts breitem Interesse und der fächerübergreifende Ansiedlung der Disziplin der Humanethologie entwickelt sich u.a. eine Korrespondenz mit Arnold Gehlen zum Thema Freiheit.[12] Scheler, Plessner und Gehelen als Vertreter der philosophischen Anthropologie wollten den Menschen aus seiner Konstitution als Körper- und Geistwesen auslegen. Die evolutionäre Entwicklung des homo sapiens wurde auch für Sie zum Ausgangspunkt.[13] Angeborene Vorprogrammierungen für die sachliche Auseinandersetzung mit unserer außerartlichen Umwelt sind nur wenig in uns festgelegt. Eibl-Eibesfeldt weist darauf hin, dass wir uns dank unserer Wortsprache vom affektiven Bereich distanziert über soziale Probleme unterhalten können. Menschen können sich Vergangenheit und Zukunft vergegenwärtigen. Durch die Überwindung der Gebundenheit an das Jetzt könnte sich ein generationenübergreifendes Überlebensethos entwickeln. Wichtig ist die stammesgeschichtlichen Vorprogrammierungen zu erkennen und zu erforschen. Weiter prosoziale Anlagen als Gegenspieler aggressiven Verhaltens zu fördern. Krieg und Frieden sind für den Naturforscher nicht bloße Konstruktionen. Aufgedeckt und hinterfragt werden müssen hier beider Funktionen und Motivationen.[14]

Die idealistischen Philosophen waren immer bestrebt auf die Kluft zwischen Mensch und Tier aufmerksam zu machen im Gegensatz zu Traditionen des Empirismus und Positivismus. Das was den Mensch und sein Wesen ausmacht, ist die Möglichkeit, in einem bestimmten Rahmen seine natürlich-biologische Determiniertheit zu überwinden. Eibl-Eibesfeldt kann hier auch assoziiert werden mit klassischen Vertretern einer Humanistischen Psychologie wie William Stern und Gordon Allport.

2.2 Methodik und erkenntnistheoretische Grundlage

Als Verhalten untersucht die Humanethologie Handlungen von Personen also Interaktion von Personen und Personengruppen. Physiologische Vorgänge sind Voraussetzung für das Verständnis von Verhaltensabläufen. Keineswegs können aber aus den elementaren Lebensvorgängen wie Reizaufnahme oder Erregungsleitung Gesetzmäßigkeiten abgeleitet werden, auf denen eine sozialen Interaktion beruht. „Mit zunehmender Komplexität entstehen neue Systemeigenschaften“.[15]

Humanethologen bedienen sich experimenteller und analytischer Methoden der Verhaltensforschung aus den Nachbardisziplinen. Methoden der Datenerhebung wie Interviews, distanziertes Beobachten, Techniken des Protokollierens und Vergleichens aus Psychologie, Anthropologie und Tierethologie. Verhaltensmuster werden vor der experimentellen Analyse erst im natürlichen Kontext studiert. Den Nachweis stammesgeschichtlicher Anpassung erbringt Eibesfeldt beim Menschen mittels Erkrankungen, die er als Experiment der Natur sozusagen auswerten kann. Taub und blind geborene Kinder lachen und zeigen auch Ärgermienen. Sie beherrschen elementare mimische Ausdrucksbewegungen.[16] Grundlegender Baustein humanethologischer Forschung ist die Beobachtung menschlichen Verhaltens. Erstellte Ethogramme[17] sind dann die Ausgangsbasis für die Hypothesenbildung. Hans Hass und Eibesfeldt begannen 1963 mit der Erprobung von Methoden zur Dokumentation ungestellten menschlichen Sozialverhaltens. Sie schlugen einen Mittelweg zwischen teilnehmender und distanzierter Beobachtung ein. Beide entwickelten eine Kamera mit Spiegelobjektiv und Objektivattrappe. Diese Kamera zeigt scheinbar in eine andere Richtung und so fühlen sich die zu Beobachtenden ungestört.[18] Auf dieser Erfindung bauen die Forscher ein kulturvergleichendes Dokumentationsprogramm auf, das in Bild und Ton ungestellte soziale Interaktionen und Alltagsrituale erfasst. Für Longitudinalstudien wählte Eibesfeldt mehrere Kulturen auf verschiedenen Entwicklungsstufen aus. Mit den methodischen Ansätzen der Humanethologen ist der strengen empirischen Methode, wie sie der Positivismus zum Programm hat etwas entgegengesetzt wurden, dass in der Lage war und ist, den menschlichen Erkenntnisschatz zu erweitern. In seinem Buch „Versuch über den Menschen“ schreibt Ernst Cassirer: „Eine Theorie, die nicht auf Tatsachen beruht, wäre tatsächlich ein Luftschloss. Aber das ist noch keine Antwort auf die Frage nach einer wirklich wissenschaftlichen Methode. [...] Offenbar ergibt sich eine solche Tatsache nicht aus irgendeiner zufälligen Beobachtung oder aus einer bloßen Anhäufung von Sinnesdaten. Die Tatsachen der Wissenschaft setzen stets ein theoretisches, das heißt ein symbolisches Element voraus.“[19]

Der kritische Realismus ist die erkenntnistheoretische Grundlage der Humanethologen. Jede Anpassung bildet für sie eine außersubjektive Wirklichkeit ab. Das Bemühen um Erkenntnis ist hier der Versuch, reale Strukturen einer außersubjektiven Wirklichkeit aus den Sinneseindrücken zu rekonstruieren, die als Projektionen dieser Strukturen wahrgenommen werden.[20] Der Erkenntnisprozess besteht aus einer Rekonstruktion einer hypothetisch postulierten Realität. Um objektive, auf die reale Welt bezogene Aussagen zu machen, muss die Wahrnehmung in der Lage sein, aus den auf die Peripherie projizierten Sinnesdaten, die Dinge an sich zu rekonstruieren. Jede Projektion bewirkt aber eine Informationsreduktion. Im Erkenntnisprozess wird durch die Rekonstruktion eben diese teilweise zurückgewonnen und von den Beschränkungen unserer Sinnesorgane befreit.[21]

III. Aggression – Begriff – Formen - und Theorien

„Ausgehend von der biblischen Geschichte über Kain und Abel bis zum letzten Krimi im Fernsehen am gestrigen Abend ist die Geschichte der Menschheit eine Chronologie von Mord und Totschlag, Folter, Unterdrückung, Raub und Verfolgung, Stammes- und Familienfehden, Heiligen und Kalten Kriegen.“[22] Seit Menschen ihr Leben in Worten und Bildern festhalten, gehören Aggressionen zu den Inhalten der Darstellungen. In der Psychologie gelang es Dollard et al. 1939 erstmals, die Aggressionsforschung auf ein hohes Niveau zu heben.[23]

1. Aggressionsbegriff- und Formen

Im empirischen Bereich der Erforschung des Phänomens Aggression bestehen zwischen einzelnen Autoren in der Begriffsauffassung unterschiede. Als Untersuchungsgegenstand kann man nicht nur direkt beobachtbare (wie bei behavioralen Begriffsbestimmungen) Gegebenheiten zu lassen. Nach Merz (1965) umfasst die Aggression die Verhaltensweisen, welche eine direkte oder indirekte Schädigung eines Individuums intendieren.[24] Dollard et al. (1939) definierten Aggression „als eine Handlung, deren Zielreaktion die Verletzung eines Organismus (oder Organismus-Ersatzes) ist“. Zufällige Verletzung scheiden hier aus, da es sich dabei nicht um Zielreaktionen handelt. Phantasien hingegen können Aggressionen sein.[25] Subjektive Prozesse sind auch Bestandteil der Gegenstandsbestimmung. Erlebnisse und Motive des Akteurs spielen ebenso eine zentrale Rolle.[26] Reinhold (1997) definiert Aggression als eine Handlung, die auf physische oder psychische Verletzung eines anderen ausgerichtet ist. Liegt hier schon eine latente Absicht vor, so handelt es sich um Aggression.[27] Zumkley (2002) fasst weiter die überdauernde, latente Bereitschaft zu aggressivem Verhalten als Aggressivität. Das Ergebnis des Verhaltens besteht bei ihm in der Verletzung von Personen, Tieren oder Objekten. Er klassifiziert die Vielzahl von Definitionen, um funktional unterschiedlichen Verhaltensweisen im Humanbereich gerecht zu werden.[28]

Als ethologische Definition kann die von Irenäus Eibl-Eibesfeldt klassifiziert werden. Als aggressiv definiert er jene Verhaltensweisen, durch die Menschen oder Tiere gegen den Widerstand anderer ihre Interessen durchsetzen und dies durch repressive Dominanz erwirken. Aggression wird instrumental in verschiedenen Funktionszusammenhängen eingesetzt. Z.B. Hindernisse beim Zutritt zu Ressourcen und das Abschlagen von Rivalen u.a. bewirken Aggression. Eibesfeldt unterscheidet explizit zwischen innerartlicher und zwischenartlicher Aggression. Erstere ist oft durch Imponieren oder turnierhaftes Kämpfen ritualisiert und Beschädigungen werden hier meist vermieden. Aggressives Verhalten bildet mit den Verhaltensweisen der Submission und Flucht das übergeordnete agonale- oder Feindsystem.[29]


[...]

[1] Verbeek, 2004, S. 54

[2] vgl. Sütterlin, 2001

[3] von Uexküll/Grubrich-Simitis, 1982, S. 243

[4] Sütterlin, 2001

[5] Schiefenhövel/Uher/Krell, 1993

[6] Sütterlin, 2001

[7] Schiefenhövel/Uher/Krell, 1993

[8] Anmerkung: Irenäus Eibl-Eibesfeldt hat in seiner Autobiographie “Und grün des Lebens goldener Baum“ die Erfahrungen als Naturforscher niedergelegt.

[9] Schiefenhövel/Uher/Krell, 1993, S. 13

[10] vgl. Vorwort Eibl-Eibesfeldt, 1984

[11] Eibl-Eibesfeldt 2004, S. 18

[12] Sütterlin/Salter 2001, S. 310

[13] Rehberg, 2004

[14] Eibl-Eibesfeldt 2004, S. 11ff.

[15] Eibl-Eibesfeldt 2004, S. 24

[16] ebd. S. 13 ff.

[17] Ein Ethogramm ist ein genaues, schriftliches oder grafisches Protokoll der beobachteten Verhaltensweisen eines Tieres oder eines Menschen. Das Aufzeichnen von Ethogrammen ist eine wichtige Methode der Ethologie und insgesamt der Verhaltensbiologie. www.wikipedia.org/wiki/Ethogramm

[18] Sütterlin, 2001

[19] Cassirer, 1996, S. 95 f.

[20] Eibel-Eibesfeldt, 2004, S. 25

[21] Vollmer 1983, S. 64

[22] Amelang/Bartussek, 2001, S. 470

[23] Wenninger, 2000, S. 24

[24] Amelang/Bartussek, 2001, S. 471

[25] Wenninger, 2000, S. 24

[26] Amelang/Bartussek, 2001, S. 471

[27] Reinhold, 1997, S. 8

[28] Endruweit/Trommsdorff, 2002

[29] Eibesfeldt, 2004, S. 521

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Aggression und Krieg - eine Grammatik des Sozialen?
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Soziologie)
Veranstaltung
Kant - Hegel - Marx: Zu einer kritischen Kritik der geisteswissenschaftlichen Methodologie der Gegenwart
Note
1.7
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V60667
ISBN (eBook)
9783638542852
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aggression, Krieg, Grammatik, Sozialen, Kant, Hegel, Marx, Kritik, Methodologie, Gegenwart
Arbeit zitieren
Sebastian Hilbert (Autor), 2006, Aggression und Krieg - eine Grammatik des Sozialen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60667

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