Irgendwie anders - Der Kulturraum Schule unter besonderer Berücksichtigung von sozialer Diskriminierung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Der Kulturraum Schule

2. Die Schulklasse als soziales System
2.1 Grundlagen der Rollentheorie
2.2 Normen
2.2.1 Formelle Normen
2.2.2 Informelle Normen
2.3 Klassenklima

3. Machtverhältnisse im Kulturraum Schule
3.1 Soziale Erfahrungen in der Grundschule
3.1.1 Sozialereignisse beim Schulanfang
3.1.2 Soziale Beziehungen zum Schulanfang
3.1.3 Welchen Einfluss nimmt die Schule?

4.Soziale Diskriminierung in der Schule
4.1 Führung und Außenseitertum
4.1.1 Ursachen für die Entstehung und Stabilisierung von Außenseiterum
4.1.2 Integration von Außenseitern anhand ausgewählter pädagogischer Maßnahmen
4.1.2.1 Einzelfallhilfe
4.1.1.2 Veränderung des sozialen Kontextes „Schulklasse“
4.1.1.3 Elternarbeit

5. Schlussbemerkung

Literatur

Abbildungen und Internetquellen

Vorwort

„Auf einem Berg, wo der Wind pfiff, lebte ganz allein und ohne einen einzigen Freund Irgendwie Anders. Er wusste, dass er irgendwie anders war, denn alle fanden das. Wenn ersich zu ihnen setzen wollte oder mit ihnen spazieren gehen oder mit ihnen spielen wollte,dann sagten sie immer: „Tut uns Leid, aber du bist nicht wie wir. Du bist irgendwie anders. Dugehörst nicht dazu.“ Irgendwie Anders tat alles, um wie die anderen zu sein. Er lächelte wiesie und sagte „hallo“. Er malte Bilder. Er spielte, was sie spielten (wenn er durfte). Er brachtesein Mittagessen auch in einer Papiertüte mit. Aber es half alles nichts. Er sah nicht so auswie die anderen und er sprach nicht wie sie. Er malte nicht so wie sie. Und der spielte nicht sowie sie. Und was er für komische Sachen aß! „Du gehörst nicht hierher“, sagten alle. „Du bistnicht wie wir, du bist irgendwie anders!“ […]“1

In jeder Kultur gibt es Menschen, die irgendwie anders sind. Diese Andersheit kann unterschiedlicher Natur sein: Man kann sich vom äußeren Erscheinungsbild von den anderen unterscheiden (z.B. eine körperlicheBehinderung)odervonderNormabweichendeEinstellungenetc.vertreten.Diese Abweichung von der Norm wird von vielen als störend empfunden und führt unter Umständen zu gegenseitigen Abneigungen.

DievorliegendeArbeitversuchtamBeispieldesKulturraumsSchulezuerklären,wieeszurHerausbildung von soziometrischen Extrempositionen wie Führung und Außenseitertum kommt. Eswird erläutert, warum diese Extrempositionen so stabil und nur schwer „auflösbar“ sind.Ausgangspunkt ist die Betrachtung der Schulklasse als soziales System. Innerhalb des sozialenSystems Schulklasse entstehen Rollen und Normen, welche ein Klassenklima erzeugen. DieseBegrifflichkeitenbildendasFundamentdernachfolgendenBetrachtungsweise,inderdeutlichgemacht werden soll, dass unterschiedliche Machtverhältnisse zu Stereotypisierungen führen, diewiederum soziale Diskriminierung (wie das Außenseitertum) zur Folge haben. Bestimmtepädagogische Maßnahmen versuchen sozialer Diskriminierung entgegenzuwirken. Im Mittelpunktdieser Maßnahmen steht das soziale Lernen. Ziel von sozialem Lernen ist es u.a. zu erlernen, wiemanbefriedigendesozialeKontakteeingeht.IndieserArbeitwerdeichdreidiesermöglichenpädagogischen Maßnahmen vorstellen.

1. Der Kulturraum Schule

Dievorliegende Arbeit betrachtet Schule als einen Kulturraum. Streng genommenkönntemansogarjedeeinzelneSchulklasse,jasogarjedePeer-Groupalseineneigenständigen Kulturraum begreifen. Innerhalb der Schule entstehen verschiedene sozialeSysteme in denen Rollen entstehen, denen bestimmte Normen anheften. Zu Schulbeginn„schlüpft“ das Kind, das bisher u.U. bisher lediglich die Rolle des Sohnes bzw. der Tochterausfüllte, in die Rolle eines Schülers. Die Rolle des Schülers fordert von dem Kind wiederumeine Zahl an einzuhaltenden Normen ab. Diese Normen muss es zu Schulbeginn kennenlernen und verinnerlichen, um sich im Kulturraum Schule „zurechtzufinden“ und einen festenPlatz innerhalb dieses Kulturraums einzunehmen. Im folgenden Kapitel soll der KulturraumSchule näher erläutert werden, in dem er in seine Bestandteile „aufgedröselt“ wird.

2. Die Schulklasse als soziales System

SchulischeÖkologiesolldasindividuelleErfahrungsfeldausSichteinesKindesrekonstruieren. Um die schulische Ökologie überschaubar zu machen, konzentriert man sichauf drei zentrale Aspekte, welche das soziale Erfahrungsfeld eines Schülers repräsentieren:2

1.Schüler-Lehrer-Interaktion
2.Die Interaktion mit einzelnen Mitschülern
3.Die Interaktion mit Schülergruppen bzw. die Mitgliedschaft in der Schülergruppe

Diese „Teilbereiche“ der schulischen Ökologie stehen im ständigen wechselseitigen Bezug. Außerdemsindsieininstitutionelle,normativeundräumlicheRahmenbedingungen eingebettet. Petillon stellt diesen Sachverhalt folgendermaßen schematisch dar3:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Schematische Darstellung des interschulischen Erfahrungsfeldes

SchulealsinformellesErfahrungsfeldwirdgekennzeichnetalseinOrtdersozialenBegegnungen Gleichaltriger. Die Beziehungen der Schüler untereinander, z.B. das Bildenvon Freundschaften, die Zugehörigkeit zu einer Schülergruppe prägen diesenErfahrungsbereich. Das informelle Erfahrungsfeld ist für die Identitätsentwicklung des Kindesvon großer Bedeutung.

Der institutionelle, formelle Erfahrungsbereich umfasst die schulischen Anforderungen andasKind,dieFunktiondesLehrersunddieMitgliedschaftdesSchülersineinerunterrichteten Gruppe. Es unterscheidet sich wesentlich von dem Erfahrungsbereich in derFamilie. Mit Eintritt in den Erfahrungsraum Schule wird das Kind mit Sozialereignissenkonfrontiert, welche von den bisherigen Ereignissen abweichen und muss lernen diese zubewältigen. Es werden nicht mehr bloß die persönlichen Qualitäten und Fähigkeiten beurteilt,sondernesmüssenErwartungenundForderungenerfülltwerden,dieanalleKindergleichermaßen gestellt werden. Institutionell festgelegte Leistungsstandards messen nun dieAktivitäten der Kinder - die Individualität wird nur unter bestimmten schulischen Aspektenrelevant. Die in den familiären Interaktionsprozessen errichtete Identität des Kindes wird mitdem Eintritt in die Schule in Frage gestellt.4Informelles und formelles Erfahrungsfeldentstehen, da der Lehrer Erwartungen an die Schulklasse hat: Diese Erwartungen an dieSchüler können die emotionalen und sozialen Bedürfnisse der Schüler nicht ausreichend berücksichtigen, aber andererseits auch nicht völlig aus der Institution Schule ausgeschlossen werden, sodass zwei Erfahrungsfelder innerhalb der Schule entstehen.5

2.1 Grundlagen der Rollentheorie

Der Begriff der Rolle hat seinen Ursprung in der Umgangssprache. Dem Ausdruckfehlt zwar die nötige Schärfe, um eine klare Aussage machen zu können, dennoch gelangtman sehr schnell zu dem Eindruck, dass man sehr wohl wisse, was mit dem Begriff Rollegemeint ist.

Ausgangspunkt der Rollentheorie ist die Annahme, „[...] dass es für den Zusammenhalt einerGesellschaft und für ihren Fortbestand nötig ist, die Kooperation innerhalb und zwischenverschiedenen Gruppen ihrer Mitglieder zu sichern.“6Menschen können nur dann erfolgreichmiteinanderkommunizierenundkooperieren, „[...]wennsiezueinergemeinsamenInterpretationderSituation,indersieeinanderbegegnen,undzueinerzutreffendenEinschätzung ihrer gegenseitigen Erwartungen gelangen können.“7Es muss ihnen gelingensich auf ein anerkanntes Bezugssystem zu einigen, sonst ist die erfolgreiche Interaktiongefährdet. Unser Verhalten steuern wir unbewusst. Es ist an den allgemein gültigen undsozial vorgeformten Erwartungen orientiert. Gemeinsame Symbole sind es, an die wir unsanlehnen um das gegenseitige Verständnis zu sichern (z.B. Symbol Schrift bzw. SymbolSprache).

Um die soziale Interaktion und damit das Überleben der Gesellschaft zu sichern, „[...] habenbetroffene Gruppen Bündel von Verhaltensnormen an die Positionen geheftet, in denen imarbeitsteiligenGesellschaftssystemwichtigeAufgabenzuverlässigausgeführtwerdenmüssen. Die Rollentheorie nennt diese Verhaltenserwartungen Rollennormen.“8 Jede Person vereinigt zugleich mehrere Rollen. So kann z.B. eine Frau zugleich Tochter,Mutter, Ehefrau und Verkäuferin sein, ein Kind zugleich Sohn, Schüler, Mitglied einerSportmannschaft, Freund vonetc.. Jede dieser Rollen hat spezielle Rollennormen, die esnach Erwartung der Gesellschaft zu erfüllen gilt. Werden diese Normen nicht eingehalten,existieren Instanzen, die das abweichende Verhalten u. U. sanktionieren können. DieseInstanzen dienen der Überwachung und somit der Aufrechterhaltung der Gesellschaft.Jedoch ist keine Rollennorm exakt und widerspruchsfrei definiert. Der Idealzustand solcher exakten und widerspruchsfreien Definitionen, so sind sich die Vertreter der Rollentheorie einig, ist unerreichbar.9

Die Erwartungen, die erfüllt werden sollen, sind in einem Menschen nicht von Geburt anintegriert. Es muss gewährleistet sein, dass die Mitglieder der Gesellschaft die Möglichkeiterhalten die Erwartungen zu erlernen und zu erproben. Krappmann schreibt in seinemAufsatz,dass „sozialisationskonformeSozialisationsagenturen“10nötigsind,umdiesesErlernen zu sichern.

2.2 Normen

Das Kind begibt sich mit dem Schuleintritt in die soziale Rolle eines Schülers. DerSchüler hat Erwartungen gegenüber seinen Mitschülern und seinen Lehrern. Andererseitswerden ebenso Erwartungen an ihn gestellt. Aus diesen Erwartungen im sozialen Systemder Schule entstehen Normen, welche Verhaltensvorschriften sind, „die von der MehrzahlderGruppenmitgliederalsverbindlichanerkanntwerdenundsichaufVerhaltenundEinstellungen beziehen, die für die Interaktion der Gruppe relevant sind“11. Diese Normenwerden als „selbstverständlich“ und gegeben akzeptiert. Die Inhalte dieser entwickeltenNormen betreffen sowohl den formellen als auch den informellen Erfahrungsbereich. DieSchule agiert nun als „Sozialisationsagentur“ um dem Schüler die nötigen Normen, welchezur Erfüllung der Rolle des Schülers dienen, zu vermitteln. In den folgenden Abschnitten solles um die Unterscheidung von formellen und informellen Normen und Strukturen gehen.

2.2.1 Formelle Normen

Im LaufederSchulzeiterwerbenSchülerformelleNormen,welchedurchdieInstitution Schule gefordert werden. Diese Normen sind weder Ziel schulischen Unterrichts,noch sind sie in einem Curriculum fixiert. Formellen Normen zu folgen, setzt die Bereitschaftund Fähigkeit der Schüler voraus die Erwartungen der Schule zu erfüllen. Doch welcheErwartungen hat die Schule an jeden einzelnen Schüler und welche Funktionen habe diese? Welchen formellen Normenunter wirft siche in Schüler währendseinerschulischenLaufbahn? Formelle Normen haben die Funktion der Vermittlung von sozialer Verhaltenskonformität. Ulich spricht sogarvon einem „Grundkurs der sozialen Regeln, Regelungen und Routinen“, indem man „Unterdrückung spontaner Bedürfnisäußerungen undEinfälle,Einordnung in die Gruppe, Unterordnung unter die Zwecke der Institution undVerinnerlichung von Geboten“ lernt.12Das formell geschaffene Leistungsprinzip und dieAneignung von Konkurrenzverhalten vieler Schüler beeinflussen die sozialen Beziehungeninsofern, dass die Schulleistungen zu einem der wichtigsten Ziele im Leben werden. GestütztwirddiesesVerhaltendurchbewussteingesetzteAnerkennung,aberauchbewussteingesetzten Tadel durch Lehrer und Eltern. Petillon folgt daraus, dass erlernt wird, aufKosten anderer Erfolge zu erzielen. „Die Angst vor dem Erfolg des Konkurrenten ist eine derFolgendesheimlichenLehrplans.“13KinderwerdennichtmehrmitihrenindividuellenEigenarten und Bedürfnissen wahrgenommen. Sowohl Mitschüler als auch Lehrer messenden „Wert“ eines Schülers an seinen Leistungen nach schulischen Maßstäben.

Petillon weist darauf hin, dass so genannte„Rituale“ ebenfalls dazu dienen, Schülern gewisseschulische (formelle) Verhaltensnormen „anzutrainieren“. Bestimmte Verhaltensmuster sollen erlernt und als verbindlich anerkannt werden.14

Schüler lernen jedoch mit steigendem Alter diese formellen Normen zu „durchschauen“ undihre Schülerrolle zu „spielen“, d.h. sie zeigen nach außen hin erwartungsgemäßes Verhalten(beispielsweise interessierte Blicke zuwerfen, Stirn runzeln). Sie erlernen Techniken, wie sieihre Unwissenheit überspielen und den Lehrer mit möglichst wenig Aufwand zufrieden zustellen können.

2.2.2 Informelle Normen

BegegnungenGleichaltriger innerhalb, aber auch außerhalb der Schule, führen zuvielfältigen Interaktionen, in denen die Schüler eine Vorstellung darüber bekommen, wie manuntereinander zu handeln, zu denken und zu fühlen hat. Diese Interaktionen wirken auf dieEntstehung informeller Normen ein. Es handelt sich dabei in vielen Fällen um„ungeschriebene Gesetze“, deren Verletzung durch den Entzug von Sympathie, aber auchvonsozialer Anerkennung,Zugehörigkeitund Teilnahmeangemein samen Aktivitäten be straft wird. Petillon formuliert folgende Funktionen der Gleichaltri gengruppe:15

- Es werden soziale Beziehungen und Tätigkeiten ermöglicht, die das formelle System nicht bietet
- Die Gleichaltrigen wirken als Modell für bestimmte Verhaltensweisen und werden im Gegensatz zu Erwachsenen, deren „Machtüberschuss“ direkte Vergleiche ausschließt, eher verhaltenswirksam
- Eine wichtige Quelle für Erfahrung, dass andere die Welt mit anderen Augen sehen als man selbst, ist der Kontakt zu Gleichaltrigen
- Die Gruppe ist ein bedeutsames „Übungsfeld“ für die Erprobung von Wettbewerb und Kooperation, Bewertung von Sachverhalten, Sprachverhalten u.a.
- Aufarbeitung intimer Probleme. […]
- Eswirdein „Gegensystem“zuformellenNormenaufgebaut,dassAutorität,

Beengung, Verarmung an sozio-emotionaler Entfaltung, Widersprüche, Frustrationen,AngstundUnsicherheitenerträglichermachensoll,indemalsGegenpolzumSchulalltag Möglichkeiten zu häufigeren und intensiveren Interaktionen geschaffenund damit das Bedürfnis nach gegenseitigen Verstehen Rechnung getragen wird; […]

DochwelcheinformellenNormenwerdennuninGruppenGleichaltrigeraufgestellt?Untersuchungen weisen darauf hin, „dass sich mit zunehmendem Alter die Normen derSchule [also formelle Normen] und diejenigen der Gleichaltrigen [informelle Normen] mehrund mehr voneinander entfernen.“16Petillon geht davon aus, dass das LeistungsprinzipdurchVerlagerungaufandereGebiete (beispielsweisekörperlicheLeistungsfähigkeit,Streben nach materiellem Besitz) in den Handlungskatalog informeller Normen zurückkehrt.Auch die Individualität wird in Gleichaltrigengruppen zugunsten gruppenspezifischer„Uniformität“ eingeschränkt (u.a. Kleidung, Musikgeschmack, Sprachverhalten).17

Welche Rolle den Medien bei der Entstehung von informellen Normen inGleichaltrigengruppen zukommt, ist bisher nur unzureichend untersucht. Der steigendeMedienkonsum bei Kindern und Jugendlichen lässt jedoch vermuten, dass die Medien eineentscheidende Rolle bei der Entstehung von informellen Normen spielen.Die Entstehung informeller Normen bleibt jedoch sowohl für die betroffenen Kinder undJugendlichen, wie auch für die Außenstehenden weitgehend unerkannt, schafft aber zugleichBedürfnisse, die Formen der Bedürfnisbefriedigung vorstrukturieren und manchmal sogardas Gefühl vermitteln selbstständig zu entscheiden und seine Umwelt eigenständig zugestalten.18

[...]


1Cave, Kathryn u. Riddell, Chris: Irgendwie Anders. Hamburg 1994.

2 Petillon, H.: Das Sozialleben eines Schulanfängers. Die Schule aus Sicht des Kindes. Weinheim 1993, S.63

3 Ebd.

4 Ebd., S. 73

5 Vgl. Petillon, Hanns:Soziale Beziehungen in Schulklassen. Weinheim und Basel 1980, S. 27

6 Krappmann, Lothar: Lernen durch Rollenspiel. In: Kochan Barbara (Hrsg.): Rollenspiel als Methode sprachlichen und sozialen Lernens. 2. Auflage, Kronberg: Scriptor 1981, S. 33

7 ebd

8 Krappmann, Lothar: Lernen durch Rollenspiel, S. 34

9 Vgl. Ebd.

10 Krappmann, Lothar: Lernen durch Rollenspiel, S. 34

11 Baus/ Jacoby: Sozialpsychologie der Schulklasse. Bochum 1976, S. 56

12Ulich, D.: Pädagogische Intervention. Weinheim 1976,S.205

13Petillon, Hanns 1980, S.31

14Vgl. Petillon, Hanns 1980, S.31

15Ebd., S.34

16Petillon, Hanns 1980, S.35

17Vgl., Petillon, Hanns 1980, S.39

18Ebd.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Irgendwie anders - Der Kulturraum Schule unter besonderer Berücksichtigung von sozialer Diskriminierung
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Die Phänomenologie des Kulturbegriffs
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V60874
ISBN (eBook)
9783638544450
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Irgendwie, Kulturraum, Schule, Berücksichtigung, Diskriminierung, Phänomenologie, Kulturbegriffs
Arbeit zitieren
Andrea Fuchs (Autor), 2006, Irgendwie anders - Der Kulturraum Schule unter besonderer Berücksichtigung von sozialer Diskriminierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60874

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