Mussolini in Berlin: Duce Mythos und Führer-Mythos und die deutsche Bevölkerung


Hausarbeit, 2006

28 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Mythos
2.1. Benito Mussolini und die Entwicklung des Führerkultes
2.1. Hitler und die Entwicklung eines Führermythos

3. Das Verhältnis zwischen Hitler und Mussolini (1920-1938)

4. Deutsch-italienische Außenpolitik 1935-37

5. Mussolinis Besuch und die deutsche Bevölkerung
5.1 Der Besuch Mussolinis in Berlin
5.2 Pressedarstellungen des Besuches
5.3 Reaktionen in der Bevölkerung und die Auswirkungen
auf den Hitler-Mythos

6. Fazit

7. Literatur- und Quellenverzeichnis

8. Erklärung

1. Einleitung

„Der Mythos ist ein Glauben, eine Leidenschaft. Er braucht keine Wirklichkeit zu sein. Er schafft Wirklichkeit dadurch, dass er vorantreibt und dass er Hoffnung, Glaube und Mut wird.“[1]

(Benito Mussolini im Oktober 1922)

Mit dieser Aussage hat Benito Mussolini die Definition für den Führer-Mythos, ob in Italien oder Deutschland, auf den Punkt gebracht. Der Aufbau eines Führerkultes hatte in beiden Ländern nichts mit der Realität zu tun. Die Menschen sollten die propagierten Führerbilder so glauben, wie sie ihnen dargestellt wurden. Durch permanente Wiederholung der Parolen und Darstellungen ihres Führers wurde für die Menschen die Täuschung zur Wirklichkeit. So kam es dazu, dass die deutsche und die italienische Bevölkerung an ihren Führer glaubten, Mut hatte sich für ihr Vaterland einzusetzen und alle Hoffnung in ihren Führer setzte. Diese Faszination fand ihren Höhepunkt darin, dass die geblendete Bevölkerung in den späteren Kriegsjahren, das Handeln der Diktatoren derart unterstützten, dass große Teile der Bevölkerung bereit waren ihr Leben für ihr Land und ihrem Führer zu opfern. Die Entwicklung des Führerkultes in Deutschland und Italien wird in der folgenden Arbeit als erstes behandelt.

Daraufhin fällt der Blick auf das persönliche Verhältnis zwischen Mussolini und Adolf Hitler. Dazu gehört die offene Bewunderung Mussolinis aus Hitlers Sicht, die nicht auf Gegenseitigkeit beruhte und die ersten Annäherungen zwischen den beiden Diktatoren. Die persönlichen Beziehungen waren eine Frage von wandelnder Sympathie und Vorteilsabwägungen. Dieselben Motive findet man auch in der Außenpolitik der beiden faschistischen Staaten, durch die sich der Führer und der Duce endgültig miteinander verbanden und die Achse Berlin-Rom gebildet wurde. Die Konstituierung der Achse war zum einen die Folge aus dem Krieg gegen Abessinien, dort war Mussolini auf Hitler angewiesen, zum anderen resultierte sie aus dem Spanischen Bürgerkrieg, in dem Hitler und Mussolini schon gemeinsam General Franco unterstützten. Außerdem wird die Doppelbödigkeit der Außenpolitik deutlich: Es gibt eine offizielle und eine inoffizielle Seite, so dass die Diktatoren ihr Gesicht vor der Bevölkerung und dem Ausland bewahren konnten.

Im September 1937 kam mit Mussolini nicht nur Hitlers ideologischer „Verwandter“ zu Besuch nach Deutschland, sondern auch sein langjähriges Vorbild und sein Bündnispartner. Hitler versuchte, Mussolini mit allen Mitteln zu beeindrucken, indem er ihm den um ihn entstandenen Führerkult bei allen Gelegenheiten demonstrierte und die Stärke Deutschlands in den Vordergrund stellte. Die Arbeit verfolgt die Frage, ob sich der Hitler-Mythos nach dem besuch Mussolinis verändert hat.

Als erstes geht es um den Besuch an sich. Hauptaugenmerk liegt auf Mussolinis Zeit in Berlin. Beschrieben wird die massiv dekorative Gestaltung der Straßen während des Besuches, der Ablauf und auch die Reden die von Hitler und Mussolini gehalten wurden.

Danach fällt der Blick auf die Darstellungen des Besuches in der Presse. Dazu werden 2 Ausgaben der Berliner Illustrierten Zeitung zur Grundlage des Kapitels genommen, welche den Besuch fast ausschließlich mit Bildern kommentiert.

Der letzte Teil des Hauptteils befasst sich mit den Reaktionen innerhalb der deutschen Bevölkerung. Zuerst werden die Maßnahmen beschrieben, die von der Regierung erlassen wurden, um die Bevölkerung zur Teilnahme an dem Staatsbesuch zu bringen. Danach wird die Stimmungslage in der Bevölkerung genauer betrachtet und ausgewertet, ob und wie sich der Hitler-Mythos durch den Besuch verändert hat.

2. Der Mythos

2.1 Benito Mussolini und die Entwicklung des Führerkultes

Dass um Benito Mussolini ein Führerkult entstand, war das Ergebnis von verschiedenen Faktoren. Die Stimmung in der Bevölkerung und die politische Situation in Italien wirkten zusammen und natürlich das Auftreten von Mussolini selbst und seiner anfangs sehr kleinen Anhängerschaft.

Italien stand kurz vor einem Bürgerkrieg. Es herrschte ein Kampf zwischen Sozialisten und Faschisten, den weder der König noch die Regierung stoppen konnte. Die Furcht vor einem bolschewistischen Umsturz hatte den Ruf nach einer autoritären Wende massiv verstärkt. Ganz Italien schrie nach Führung und Autorität.[2]

Mussolini selbst hatte seine erste große Karriere 1914 noch innerhalb der sozialistischen Partei gemacht, in der er als Führer des revolutionären Flügels eine Schlüsselposition eingenommen hatte. Dort hatte er schon einen massiven Einfluss auf die Massen, durch sein Temperament, seiner journalistischen und rhetorischen Begabung und seiner charismatischen Anziehungskraft erweckte er Aufmerksamkeit. Schon damals sprachen manche seiner Genossen von „ihrem Duce“.[3]

Nach seinem Rausschmiss aus der Sozialistischen Partei gründete er im März 1919 die „Fasci di Combattimento“ („Kampfbünde“). Dort besaß der Ex-Sozialist von Anfang an eine kaum bestrittene Führungsposition, die auch auf seiner gegründeten Zeitung „Il Popolo d’Italia“ beruhte. Mit der Umgründung der Bewegung zu einer Partei übernahm der Duce Ende 1921 endgültig die Macht im Faschismus.[4]

Im Grunde kam Mussolini an die Macht, da ihn die komplette politische Szene stark unterschätzte. Er hatte zwar den „Marsch auf Rom“ geplant, musste ihn allerdings nicht durchführen, da er vom bürgerlichen Ministerpräsidenten Giovanni Giolitti kurz zuvor mit der Regierungsbildung beauftragt wurde. Er betrachtete Mussolini als „Eintagsfliege“ und gab den Forderungen der Faschistischen Partei nach, da er glaubte, so Ruhe ins Land bringen zu können.[5] Die Menschen aber glaubten daran, dass sie nun den Mann gefunden haben, der Italien endlich Ruhe und Ordnung wiederbringen würde.[6] Das lag nicht nur daran, dass er sich immer als starke Führungspersönlichkeit darstellte, sondern auch daran, dass er sich die Ängste der Bevölkerung zu nutze machte und vorgab ihre Forderungen nach z.B. Mindestlohn und besseren Arbeitsbedingungen zu erfüllen. Während seiner gesamten Herrschaftsdauer nutze er immer wieder die Worte „Proletariat“ und „proletarisch“. Sogar während des späteren Abessinienkrieges bezeichnete er sein Regime als proletarisch.[7]

Im Umkreis des „Popolo d’Italia“ agierte eine Gruppe enger Mitarbeiter Mussolinis, die ihn schon seit seiner sozialistischen Zeit kannten und ihm in seinem Aufstieg begleitet hatten. Dort lagen die Anfänge der „Duce-Fabrik“[8], d.h. die Versuche einer gezielten Instrumentalisierung des Mussolinibildes zu Herrschaftszwecken. Mit der Herausbildung des totalitären Staates 1925/26 wurden die meisten „anders denkenden“ Parteien, Organisationen und auch ihre Zeitungen verboten. Nun besaß das Regime viele effiziente Instrumente der Meinungsbildung. Es hatte Presse und Film, Schule und Universität unter Kontrolle. Das machte es einfach, den Menschen ihre Ideologie einzuimpfen und den Duce-Mythos aufzubauen.[9] „Der Mythos in diesem Sinne wurde für den Faschismus der Blick auf die Vergangenheit, das erste und zweite Rom, das römische Imperium, die Romanität als Kulturideal, die faschistische Revolution mit den Zielpunkten des „neuen Italiens“ und des „neuen Menschen“, die Größe der italienischen Nation, das kommende Imperium.“[10]

Der Kern des Duce-Mythos waren die Gleichsetzungen von Duce und Partei, Duce und Volk, Duce und Nation. Der Volkswille hatte nur einen Repräsentanten: Mussolini, dessen Unfehlbarkeit stets propagiert wurde.[11] Die Beeinflussung der Menschen ging in die Richtung, dass Mussolini als eine Art „Übermensch“ dargestellt wurde, der überall präsent ist und keinerlei menschliche Fehler besitzt. Außerdem sollten alle Erfolge des Regimes als Werk des Duce erscheinen. „Alles geht vom Duce aus und trägt sein unverkennbares Kennzeichen.“[12] In jeglichen Darstellungen Mussolinis wurden seine Jugendlichkeit, Vitalität, Sportlichkeit, Kaltblütigkeit und Gelassenheit als seine Eigenschaften hervorgehoben. „Mussolini ist der vielfältige, geniale Mensch, das vollständige Exemplar des homo sapiens im 20. Jahrhundert, er ist das Genie der lateinischen Rasse und die Inkarnation des italienischen Volkes.“[13] Tabu waren dagegen allerdings seine Krankheiten, sein Alter oder seine Rolle als Familienmensch.[14] Auch das militärische Image spielte eine große Rolle für die Ausbreitung des Führerkultes. Mussolini wurde als ein unermüdlich Tätiger für das Wohl der Nation dargestellt, als ein „Genie des Fleißes“[15], der trotzdem noch Zeit hat für Kinder und Jugend. Mussolini bot eine Menge Identifikationsmöglichkeiten. Es gab kaum eine Rolle, die er nicht verwirklichte. Das machte einen großen Teil des Duce-Mythos aus, da sich jeder in irgendeiner Weise mit dem Duce identifizieren konnte. Deshalb gab es auch viele Menschen, die nicht hinter dem Faschismus standen, aber trotzdem begeisterte Anhänger Mussolinis waren. Das senkte auch die zahlen der Widerstandsbewegungen. Gerade die Kinder erfassten die verschiedenen Rollen, die Mussolini übernahm, und sie waren davon begeistert, was die folgenden Zitate von Grundschülern zeigen: „Mussolini ist ein geheimnisvoller Mann. Er macht alles, versteht alles, weiß alles. Wenn er mit Wissenschaftler über die schwierigsten Dinge spricht, ist er immer der Beste. (…) Er ist wirklich wie ein anderer Gott. Er arbeitet immer und schläft nie, oder fast nie.“, „Alle wir Italiener sind geschaffen, um den Duce vor jeder Gefahr zu retten und (…) für ihn unser Leben zu geben.“, „Mussolini ist auch (…) nach Afrika gegangen, weil er unsere Kolonien verbessern will, und er hat sogar einen Pflug mitgenommen, weil er sehen wollte, ob die Erde gut ist.“[16]

Bei der Verbreitung des Duce-Mythos spielten auch das Bild, der Film und die Fotografie eine zentrale Rolle. Die Wirkungen dieses Führerkults, der mit den verschiedensten Instrumenten der Meinungsbildung arbeitete, durchdrang die gesamte italienische Gesellschaft. Durch zahlreiche Organisationen wurden alle Bereiche des Volkslebens abgedeckt, Mussolini errichte jeden in der italienischen Bevölkerung. Offen geäußerte Kritik über Mussolini stieß auf gesellschaftliche und rechtliche Sanktionen. Man konnte für Monate und Jahre ins Gefängnis kommen und wurde gesellschaftlich geächtet.[17]

Auch wenn der Führerkult die italienische Bevölkerung überschwemmte und der Mythos die Menschen ergriff, behinderte anfangs der beibehaltene parlamentarische Rahmen, welcher reine Tarnung war, die Konsolidierung des Faschismus und es dauerte Jahre, bis Mussolini seine Macht endgültig gefestigt hatte.[18]

2.2 Hitler und die Entwicklung eines Führermythos

Im Gegensatz zu Mussolini schaffte es Adolf Hitler innerhalb weniger Jahre seine Macht zu festigen und den Führerkult in ganz Deutschland zu verbreiten. Das lag nicht nur daran, dass Hitler entschlossener und direkter als Mussolini war, sondern auch erheblich daran, dass das nationalsozialistische Regime 1933 auf Erfahrungen eines Jahrzehnts Mussolinidiktatur zurückgreifen konnte und dessen Schwächen und Fehler auszuwerten wusste.[19]

Auch die deutsche Bevölkerung wartete sehnsüchtig auf eine autoritäre Führung, da die ständig wechselnden Weimarer Kabinette die Forderungen der Bevölkerung nicht nachkommen konnten. Besonders die Jugend, die sich oft selbst als „verlorene Jugend“ bezeichnete, war dadurch sehr anfällig für rechte Parolen. Sie suchten Halt und Anerkennung und fanden sie im extremen rechten Flügel. Hitler nutzte die Stimmungen und Einstellungen in der Bevölkerung systematisch und gab vor, all ihre Forderungen zu erfüllen.[20] Es wurde an den Emotionen der Bevölkerung angeknüpft, wodurch der Mythos tief und lang anhaltend in den Köpfen der Menschen verankert wurde.[21] Für das Regime war es besonders leicht, die Menschen in ihren Bann zu ziehen, die politisch nicht besonders bewandert und arm waren. Bei ihnen bezog sich das Hitler-Image darauf, dass für sie der Führer als Spender aller sozialen Wohltaten angesehen wurde und dieses Image wurde durch die Propaganda stets aufrechterhalten.[22]

Die Volksgemeinschaft und der Führer als Leitbilder sind dem Volk seit der Kaiserzeit vertraut. Der Führerkult war keine neue Erfindung, es knüpfte an alte Traditionen an. Es war der Anschluss an den früheren Bismarck-Kult. So hieß es: „Fürst Bismarck hat das Reich zusammengeschmiedet, ein Adolf Hitler schmiedet die Nation zu einem einheitlichem Volk zusammen.“[23]

Der Führer-Mythos und der Personenkult um Hitler bedeutet eine Personifizierung der Politik, was auch bedeutete, dass die Politik für die Menschen greifbar wurde. Das sieht man auch daran, dass Hitler schon früh viel populärer war als die NSDAP. Die Gründe dafür findet man darin, dass schon 1921 angefangen wurde, die ganze Parteiarbeit und Erfolge auf Hitler zu beziehen und seine Person besonders hervorzuheben. Er war der Kern der nationalsozialistischen Propaganda.[24] Mit der Heroisierung und Inszenierung seiner Person in der Propaganda bauten die Nationalsozialisten einen Mythos um Hitler auf. Nach der Machtergreifung war es durch die Übernahme jeglicher Pressefunktionen und Zeitungen kaum möglich das zu verhindern.[25] Wenn man den Hitler-Mythos beschreibt geht es nicht darum zu zeigen, wie Hitler wirklich war, sondern wie er für die deutsche Bevölkerung zu sein schien. Propaganda und der Aufbau eines Führerkultes hat nichts mit Wahrheit und Objektivität zu tun, sondern einzig und allein mit Massenmanipulation. Die Masse der deutschen Bevölkerung sollte an das Hitlerbild glauben, wie es ihnen vorgegaukelt wurde.[26] Hitlers Grundlagen der Propaganda haben sich nie geändert. Es ging immer darum, einfache Thesen an die Menschen zu bringen und sie permanent zu wiederholen. Angst war als Mittel der Propaganda immer einkalkuliert. Es war das Ziel, kritisches Denken zu beseitigen und eine Massenhysterie zu erzeugen, damit die Menschen an die vorgegebenen Thesen glaubten.[27]

Natürlich gab es auch kritische Menschen, die ihre Meinung nicht verstecken wollten. So wurde Brutalität und Unterdrückung auch zu einer wichtigen Komponente des Führer-Mythos. Man spielte mit der Angst der Menschen, die dadurch ihre abweichende Meinung für sich behielten und die weitreichenden Propagandaaktionen nicht behinderten.[28]

Hitler selbst achtete sorgfältig auf Stil und Haltung um sein propagiertes Image in der Bevölkerung zu bestätigen. Jede Andeutung auf menschliche Fehler wurde vermieden. Er durfte nicht gezeigt werden, wenn er eine Tätigkeit ausübte, wo er nicht hervorragend war oder bewundert werden konnte.[29]

[...]


[1] Petersen, Jens, 1983, Mussolini: Wirklichkeit und Mythos eines Diktators, in: Bohrer, Karl Heinz (Hrsg.), Mythos und Moderne, S. 242 – 260, Frankfurt a. M., S. 246

[2] Petersen, Jens, 1983, Mussolini: Wirklichkeit und Mythos eines Diktators, in: Bohrer, Karl Heinz (Hrsg.), Mythos und Moderne, S. 242 – 260, Frankfurt a. M., S. 243

[3] Ebd., S. 243

[4] Petersen, Jens, 1983, Mussolini: Wirklichkeit und Mythos eines Diktators, in: Bohrer, Karl Heinz (Hrsg.), Mythos und Moderne, S. 242 – 260, Frankfurt a. M., S. 245

[5] Scheuner, Georg, 1985, Genosse Mussolini – Wurzeln und Wege des Ur-Faschismus, Wien, S. 74

[6] Petersen, Jens, 1983, Mussolini: Wirklichkeit und Mythos eines Diktators, in: Bohrer, Karl Heinz (Hrsg.), Mythos und Moderne, S. 242 – 260, Frankfurt a. M., S. 242/243

[7] Ebd., S. 93

[8] Ebd., S. 246

[9] Ebd., S. 247

[10] Petersen, Jens, 1983, Mussolini: Wirklichkeit und Mythos eines Diktators, in: Bohrer, Karl Heinz (Hrsg.), Mythos und Moderne, S. 242 – 260, Frankfurt a. M., S. 246

[11] Ebd., S. 255/256

[12] Ebd., S. 249

[13] Ebd., S. 251

[14] Ebd., S. 249

[15] Ebd., S. 250

[16] Ebd., S. 252

[17] Petersen, Jens, 1983, Mussolini: Wirklichkeit und Mythos eines Diktators, in: Bohrer, Karl Heinz (Hrsg.), Mythos und Moderne, S. 242 – 260, Frankfurt a. M., S. 250/251

[18] Feldbauer, Gerhard, 2002, Marsch auf Rom, Faschismus und Antifaschismus in Italien, Köln, S. 24

[19] Ebd., S. 40

[20] Reichel, Peter, 1992, Der schöne Schein des 3. Reiches, Faszination und Gewalt des Faschismus, München/Wien, S. 50

[21] Ebd., S. 151

[22] Kershaw, Ian, 2002, Der Hitler-Mythos, Führerkult und Volksmeinung, München, S. 87/88

[23] Ebd., S. 75

[24] Reichel, Peter, 1992, Der schöne Schein des 3. Reiches, Faszination und Gewalt des Faschismus, München/Wien, S. 114

[25] Ebd., S. 144

[26] Kershaw, Ian, 2002, Der Hitler-Mythos, Führerkult und Volksmeinung, München, S. 15

Vgl. Donner, Wolf, 1995, Propaganda und Film im „Dritten Reich“, Berlin, S. 12

[27] Donner, Wolf, 1995, Propaganda und Film im „Dritten Reich“, Berlin, S. 11

[28] Donner, Wolf, 1995, Propaganda und Film im „Dritten Reich“, Berlin, S. 72

[29] Ebd., S. 15

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Mussolini in Berlin: Duce Mythos und Führer-Mythos und die deutsche Bevölkerung
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Proseminar: Der 'Hitler-Mythos' im Dritten Reich
Note
1,5
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V60953
ISBN (eBook)
9783638545129
ISBN (Buch)
9783638667739
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mussolini, Berlin, Duce, Mythos, Führer-Mythos, Bevölkerung, Proseminar, Dritten, Reich
Arbeit zitieren
Maren Vossenkuhl (Autor), 2006, Mussolini in Berlin: Duce Mythos und Führer-Mythos und die deutsche Bevölkerung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60953

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