Das "Life Model" in der Sozialen Arbeit


Hausarbeit, 2006
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.1 Einleitung

2.1 Die sozialökologische Perspektive
2.2 7 Grundannahmen der sozialökologischen Perspektive
2.2.1 Die Wechselwirkung
2.2.2 Abstimmung Person:Umwelt
2.2.3 Lebensbelastungsfaktoren, Stress, Stressbewältigung
2.2.4 Beziehungsfähigkeit, Kompetenz, Selbstwertgefühl, Selbststeuerung
2.2.5 Vulnerabilität, Unterdrückung, Machtmissbrauch
2.2.6 Habitat/ Nische
2.2.7 Der Lebenslauf

3.1 Das „ Life Model“
3.2.1 Integrierte Modalitäten
3.2.2 Die professionelle Funktion
3.2.3 Die Ethik der Praxis
3.2.4 Bedeutung sozialer und materieller Umwelt
3.3.1 Die Klient - Sozialarbeiter Beziehung
3.3.2 Einvernehmliche Übereinkünfte
3.3.3 Stärken der Person / des Kollektivs
3.3.4 Hervorhebung des Klienten und dessen Entscheidungsbildung
3.3.5 Beachtung der Einmaligkeit der Biografie
3.4 Evaluation der Praxis

4.1 Schluß

5.1 Literaturangabe

1.1 Einleitung

Zentrales Thema dieser Arbeit ist die Darstellung der sozialökologische Perspektive in der Sozialen Arbeit.

Carel B. Germain und Alex Gitterman haben 1983 ihr Werk „ The Life Model of Social Work Practice“ veröffentlicht; auf Basis der von Ihnen dort fixierten Grundgedanken werde ich die Darstellung der sozialökologischen Sichtweise vornehmen.

Literaturgrundlage hierfür ist die nunmehr dritte und völlig neu bearbeitete Auflage dieses Klassikers des Theoriegebäudes Sozialer Arbeit.

Bei der sozialökologischen Perspektive handelt es sich um eine Betrachtung, welche ihren Fokus auf die einzelne Person / Familie / Gruppe in seinen/ ihren gegebenen Lebensverhält- nissen richtet.

Diese spezifische Betrachtung sucht den Anknüpfungspunkt für die sozialarbeiterische Intervention sowohl in den gesellschaftlich bestimmten Lebensverhältnissen als auch im Verhalten des / der Klienten.

Ziel ist es, ein Hilfeverständnis aus der subjektiven Situation des Klienten und dessen gegebe- nen Lebenszusammenhängen in Kooperation mit dem Klienten zu entwickeln; also die Aus- richtung des Hilfeprozesses auf das Leben und dessen Wachstums- und Entwicklungspro- zesse.

Diese spezielle Betrachtungsweise fußt konzeptuell auf 7 Grundannahmen - diese werde ich in Kapitel 2 dieser Arbeit in verkürzender Weise darstellen und so den Verständnisrahmen für die von Germain und Gitterman vorgeschlagene sozialökologische Betrachtung skizzieren.

Leitende Fragestellungen sind in diesem Zusammenhang, aus welchen theoretischen Elementen sich die sozialökologische Perspektive in der Sozialen Arbeit zusammensetzt; ob und inwiefern sich die komplexe und widersprüchliche Lebensrealität von Personen / Familien / Gruppen durch theoretische Grundannahmen nachzeichnen und verstehen lässt ? Wo liegen konzeptuelle Stärken und Schwachpunkte der sozialökologischen Perspektive ?

Das„ Life Model“ ist als Verständnis- und Handlungsmodell für die Soziale Arbeit in den frühen 1980er Jahren von Carel B. Germain und Alex Gitterman entwickelt worden. 2

Es stellt eine Handlungspraxis im Rahmen der sozialökologischen Betrachtungsweise sozialer Problemlagen bereit - und ermöglicht somit den Transfer von strukturierender theoretischer Vorüberlegung in praktische Hilfeleistung.

Das „ Life Model“ findet als zweiter Interessensschwerpunkt in Kapitel 3 Berücksichtigung. Ich führe in den Kapiteln 3.2.1 bis 3.3.5 eine nähere Betrachtung der verschiedenen Elemente, die die Praxis des „ Life Model“ charakterisieren, durch.

In meiner Darstellung unterscheide ich hierbei im Sinne der Sozialökologischen Perspektive zwischen Merkmalen des „ Life Model“, welche sich auf subjektbezogene Aspekte richten ( Kapitel 3.2.1 bis 3.2.4 ) und zwischen Merkmalen des „ Life Model“, welche sich auf gesell- schaftliche, umweltbedingte Aspekte richten ( Kapitel 3.3.1 bis 3.3.5 ). Die Evaluation des Hilfeprozesses klammere ich aus dieser Unterscheidung aus und füge sie in Kapitel 3.4 ergänzend an.

Dabei beschränke ich mich bewußt auf eine knappe Vorstellung der wesentlichen Grund- gedanken.

Zentrale Frage bezüglich des „ Life Model“ sind, inwiefern Germain / Gitterman mit ihrem Theorieentwurf ihren an die Handlungstheorie gerichteten Anspruch des sozialarbeiterischen Einwirkens auf die Person und die gesellschaftlichen Lebensbedingungen einlösen.

Wie und in welchen Elementen der von Germain / Gitterman genannten Charakteristika der Praxis des „ Life Model“ drückt sich die Hinwendung Sozialer Arbeit zur Kritik und Verän- derung gesellschaftlicher Lebensumstände und Existenzbedingungen Einzelner aus?

Abschließend werde ich die hier formulierten Fragen in einem Schlußteil beantworten.

2.1 Die sozialökologische Perspektive

Germain / Gitterman beziehen sich mit ihrer Handlungstheorie des „ Life Model“ auf die sozialökologische Betrachtungsweise.

Ökologie wird in diesem Zusammenhang als Metapher benutzt; und zwar im doppelten Sinne: Zunächst wird die materielle Umwelt metaphorisch eingeschlossen: die natürliche Welt, die von Menschen gestalteten Lebensverhältnisse, infrastrukturelle Gegebenheiten, die Rhythmen der Umwelt und der menschlichen Biologie.

Des Weiteren beziehen Germain / Gitterman Ökologie auf das soziale Setting: Freund- schaften, Zweierbeziehungen, Familie, soziale Netzwerke, Organisationen, Institutionen, Gemeinden sowie politische, ökonomische, juristische, soziale und kulturelle Strukturen von Gesellschaft.

Maßgeblich ist die ganzheitliche ( holistische ) Sichtweise: Demzufolge „ ..können Menschen ( und ihre biologischen, psychischen und sozialen Prozesse ) und ihre materielle und soziale Umwelt ( und die Charakteristika dieser Umwelt ) nur im Gesamtkontext aller Wechselbe- ziehungen zwischen ihnen voll verstanden werden, wobei Individuen, Familien und Gruppen sowie materielle / soziale Umweltbedingungen ununterbrochen die Wirkungen aller jeweils anderen beeinflussen.“ ( Carel B. Germain / Alex Gitterman, Praktische Sozialarbeit, S.6 ) Hier wird die systemtheoretische Fundierung des sozialökologischen Ansatzes deutlich.

Vorauszuschicken ist ebenfalls, dass dem sozialökologischen Verständnis eine adaptive Sicht der Entwicklung des Menschen zugrunde liegt. Menschliches Verhalten im komplexen Spannungsfeld von Anlage und Umwelt zu verstehen wird von Germain / Gitterman als von zentraler Wichtigkeit für soziale Arbeit benannt.

Germain / Gitterman nennen 7 Grundannahmen der ökologische Perspektive der Sozialen Arbeit. Diese bilden die theoretische Grundlage der Praxis des Life Models. Ich werde im folgenden diese 7 Grundannahmen kurz vorstellen.

2.2 Die 7 Grundannahmen der sozialökologischen Perspektive

Die 7 Grundannahmen des sozialökologischen Konzeptes sind 1. Die Wechselwirkung; 2. Das Aufeinander-Abgestimmtheit von Person:Umwelt, im speziellen Anpassungs- fähigkeit und Anpassung; 3. Lebensbelastungsfaktoren, Streß und Stressbewältigung; 4. Bezogenheit, Kompetenz, Selbstkonzept, Selbstwertgefühl, Selbststeuerung; 5. Vulnerabilität, Unterdrückung, Machtmissbrauch sowie soziale/ technologische Verelendung; 6. Das Habitat / Die Nische; 7. Der Lebenslauf.

2.2.1 Die Wechselwirkung

Sozialökologisches Denken ist auf Ganzheitlichkeit und Reziprozität ausgerichtet. Dies impli- ziert, dass Wirkungen einer Handlung sowie Wechselwirkungen ausgehend von einer Handlung von Interesse sind - nicht so sehr ihre Ursache. Die beiden Autoren schlagen in diesem Sinne vor, die Konzentration auf die Veränderung maladaptiver ( also schlecht-/nicht- passender ) Beziehungen zwischen Person und Umwelt zu richten. Hier wird die transaktio- nale Betrachtung des Person:Umwelt Zusammenspiels als Ansatzpunkt des Verständnisses vorgeschlagen.

2.2.2 Abstimmung von Person:Umwelt

Dem zweiten Merkmal der sozialökologischen Betrachtung liegt die Idee des Anpassungs- potentials zugrunde. Zentrale Annahme ist, dass eine optimale Abstimmung von persönlichen Bedürfnisse, Wünschen, Rechten und Fähigkeiten mit den Umweltgegebenheiten die bestmöglichen Chancen zur biologischen, kognitiven, sensorischen, psychischen und sozialen Entwicklung der Person bieten.

Verbesserungen der Lebenslage können demzufolge durch Veränderungen der Ab- stimmungsqualität von Verhältnissen und Verhalten herbeigeführt werden.

„ Adaptive Wechselwirkungen von Person und Umwelt wirken unterstützend und befreiend auf das Potential, die Gesundheit und Zufriedenheit der Menschen.“ ( Carel B. Germain / Alex Gitterman, Praktische Sozialarbeit, S.10 )

Anpassung wird in diesem Zusammenhang definiert als Handlung, welche auf Veränderung von Personen oder Umwelt ausgerichtet ist, um das Person:Umwelt - Abstimmungsniveau zu verbessern; nicht als simple Ausrichtung des eigenen Handelns an den vorgefundenen gesellschaftlichen Gegebenheiten im Sinne von Konformität.

2.2.3 Lebensbelastungsfaktoren, Stress, Stressbewältigung

Theoretische Basis des dritten Merkmals sozialökologischer Perspektive ist das Lebensbelastungs - Stressbewältigungs - Paradigma nach R. H. Lazarus.

Äußere Lebensbelastungen und interner Stress werden im sozialökologischen Sinn als Ausdruck negativer Beziehungen in der Person:Umwelt - Relation angesehen.

Germain / Gitterman stützen sich auf Veröffentlichungen Lazarus` und übernehmen von ihm das Modell der Primär- und Sekundäreinschätzung einer schwierigen Lebenslage. Die Ersteinschätzung soll zunächst klären, ob diese schwierige Lebenslage als negativ, positiv oder irrelevant eingestuft werden muss. Weiterführend muss durch die Ersteinschätzung ermittelt werden, ob ein Verlust oder Schaden schon eingetreten oder erst absehbar ist. Wird eine Lebensbelastung als gegeben oder als zu erwarten eingeschätzt, ist zu klären, ob diese Lebensbelastung als Stressor auftritt oder ob sie als Herausforderung zu behandeln sein kann.

Dies ist abhängig von verschiedenen Faktoren und derem komplexem Zusammenwirken. Entscheidend sind beispielsweise Persönlichkeit des Klienten und dessen körperliche Verfassung, dessen vergangene Erfahrungen, die persönlichen und kulturellen Bedeutungsebenen der schwierigen Lebenslage, Zugang zu Bewältigungsressourcen und Schutz vor weiteren Belastungen und Überforderungen.

Die sekundäre Einschätzung stellt die Frage nach konkreten Problembewältigungsmöglich- keiten. Persönliche Coping - und Umwelt - Ressourcen müssen ausfindig gemacht werden. Dazu zählen Motivation, Problemlösungs- und Beziehungsfähigkeit, Selbstwertschätzung, Selbstachtung und Selbststeuerung, Selbstbeschränkung, Flexibilität und Optimismus. Umwelt - Ressourcen beinhalten beispielsweise formale Dienstleistungsnetze, also öffentliche und private Beratungseinrichtungen.

Ebenso zählen informelle soziale Netzwerke ( Freundeskreis, Familie, Verwandte, Nachbarn etc.) dazu.

Entscheiden ist ( neben der Frage, ob überhaupt Umwelt - Ressourcen vorhanden sind ) die jeweilige Zugänglichkeit und Adäquatheit bestehender Möglichkeiten.

2.2.4 Beziehungsfähigkeit, Kompetenz, Selbstwertgefühl, Selbststeuerung

Germain / Gitterman benennen hier vier Attribute, welche auf eine adäquate Person:Umwelt Abgestimmtheit hindeuten: Diese sind Beziehungsfähigkeit, Kompetenz, Selbstwertgefühl und Selbststeuerung. In der Herstellung resp. Unterstützung dieser vier Qualitäten durch sozialarbeiterische Einflussnahme ist gleichfalls die Zielsetzung praktischer Sozialarbeit zu sehen. Von zentraler Bedeutung ist die Beziehungsfähigkeit. Als wissenschaftliche Grund- lage wird hier die Bindungstheorie nach Bowlby herangezogen. Germain / Gitterman nutzen die Bowlby`sche Bindungstheorie in ausgedehnter Weise: Bindung wird um den Begriff der Beziehungsfähigkeit erweitert. Im gesamten Sozialisationsprozess knüpft der Mensch Freundschaften, in denen anwachsende Beziehungsfähigkeit zum Ausdruck kommt. Es entstehen informelle Netzwerke, die sowohl unterstützende als auch schädliche Wirkung haben können. In der Bindungsqualität muß unterschieden werden: Handelt es sich um eine emotionale Beziehung ( > Bindung ) oder um eine soziale Beziehung ( > Freundschaften und andere Beziehungen ) ?

Hilfepotential als Stressbewältigungsressource besitzen informelle Netzwerke aufgrund der in ihnen vermittelten Wertschätzung und annehmenden Liebe.

Weiterhin ziehen Germain / Gitterman die Arbeiten von Searles hinzu: Dieser hat die heilenden, regenerierenden und spirituellen Kräfte der Natur als Hilfequelle untersucht.

Verbundenheit mit der natürlichen Umwelt bewirkt demzufolge die Linderung von Angst/ Schmerzen, die Unterstützung von Selbstverwirklichung, eine Vertiefung des Realitätsgefühls und die Förderung von Wertschätzung und Anerkennung Anderer.

Diese Erkenntnisse lassen sich im Rahmen sozialökologischer Betrachtung im Hilfeprozess nutzen.

Die Mobilisierung des Kompetenzpotenzials ist eine zentrale sozialarbeiterische Aufgabe. Nach R. White ( „Motivation Reconsidered: The Concept of Competence“, Psychological Review 66 ( September ): 297 - 333 ) ist Kompetenzmotivation angeboren; hieraus lässt sich nach Germain / Gitterman eine Arbeitshypothese für die sozialpädagogische Arbeit ableiten: Die Motivation des Klienten, in aktiver Weise auf seine Umwelt einzuwirken, kann auch dann angeregt und gestärkt werden, wenn sie durch entmutigende Lebenserfahrungen gedämpft wurde.

Mit dem Selbstwertgefühl wird das Ausmaß, in welchem sich ein Mensch selbst als wertvoll, effektiv, fähig und bedeutsam erlebt, bezeichnet.

Germain / Gitterman stützen sich auf das Selbst - Konzept nach Coopersmith ( 1967 ) und Rosenberg ( 1979 ). Selbstwertgefühl wird dort als zentrale Dimension des Selbst - Konzep- tes genannt. Es besitzt demzufolge einen wesentlichen Einfluß auf Denken und Verhalten des Menschen. Sozialarbeiterisch relevante Aufgabe ist die Einschätzung des Grads an Selbst- wertgefühl, über welches ein Klient verfügt, sowie dessen kontinuierliche Überprüfung im Hilfeprozeß. Ziel ist Unterstützung resp. Wiedererlangung eines stabilen Selbstwertgefühls. Der vierte und letzte Punkt dieses Unterabschnitts ist die Selbst - Steuerung. Der Begriff Selbst - Steuerung bezeichnet: „ das Gefühl, in gewissem Ausmaß Kontrolle über das eigene Leben zu haben und imstande zu sein, für die eigenen Entscheidungen und Handlungen Verantwortung zu tragen, unter gleicher Berücksichtigung der Rechte und Bedürfnisse anderer.“ ( Carel B. Germain / Alex Gitterman, Praktische Sozialarbeit, S. 24 ) Somit handelt es sich um eine basale soziale Fähigkeit, das eigene Leben in Abstimmung mit Anderen in befriedigender Weise zu organisieren. Erlernt und verfeinert wird diese Fähigkeit im Verlaufe der Sozialisation - wenn entsprechend Gelegenheit gegeben ist, eigene Entscheidungen treffen und effektiv handeln zu können.

Wenn Lebensumstände die Handlungsspielräume verengen und Kontrolle über wichtige Entscheidungen nur in sehr geringem Maße möglich ist, ist nicht nur Selbst - Steuerung schwer möglich; auch Kompetenzgefühl und Selbstwertgefühl sind bedroht.

Die Stärkung der o. g. Fähigkeiten ist aus sozialökologischer Sicht genauso Aufgabe von Sozialer Arbeit wie auch das Einwirken auf die gesellschaftlichen Strukturen, die die Entfaltung dieser persönlichen Fähigkeiten behindern.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das "Life Model" in der Sozialen Arbeit
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg  (Fachhochschule Hamburg / HAW)
Veranstaltung
Grundlagen der Fachwissenschaft Soziale Arbeit
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V61036
ISBN (eBook)
9783638545754
ISBN (Buch)
9783638667784
Dateigröße
420 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Darstellung der Sozialökologischen Perspektive Sozialer Arbeit nach Germaine und Gitterman.
Schlagworte
Life, Model, Sozialen, Arbeit, Grundlagen, Fachwissenschaft, Soziale
Arbeit zitieren
Christian Dreker (Autor), 2006, Das "Life Model" in der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61036

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