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Kapitalkonsolidierung im Konzern

Title: Kapitalkonsolidierung im Konzern

Seminar Paper , 2004 , 150 Pages , Grade: 1,00

Autor:in: Mag. rer. soc. oec. Alexander Herbst (Author), Rossbacher Guggenberger, Klaus (Author)

Business economics - Accounting and Taxes
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In der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, die gesetzlichen Vorschriften zur Kapitalkonsolidierung zu interpretieren und einen Überblick über dieses sehr umfassende Themengebiet zu vermitteln.

Zur Bearbeitung der Problemstellung wurde neben der relevanten österreichischen Literatur auch deutsche Literatur verwendet, da - aufgrund der Größe des Landes - in unserem Nachbarland eine sehr reichhaltige Literatur zur Konzernrechnungslegung und Kapitalkonsolidierung vorhanden ist. Durch die intensive Beschäftigung mit diesem interessanten Themenbereich der Kapitalkonsolidierung im Konzern ist uns jedoch aufgefallen, dass die Literatur in Österreich im Laufe der vergangenen Dekade deutlich umfangreicher geworden ist.

An dieser Stelle möchten wir aber auch darauf hinweisen, dass wir uns bemüht haben, größtenteils österreichische Gesetzestexte zu verwenden. Aufgrund der vielfältigen bundesdeutschen Literatur sind wir allerdings immer wieder in Kontakt mit deutschen Gesetzesquellen gekommen, welche wir aber ausdrücklich als solche gekennzeichnet haben.

Es sei hierbei ebenso erwähnt, dass wir uns in Anbetracht der Fülle und der Vielfältigkeit der Regelungen und Kommentare zur Konzernrechnungslegung nur auf die wesentlichsten Elemente dieser komplexen Materie beschränken mussten und allfällige Sonderprobleme nur kurz anreißen konnten um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG UND GANG DER ARBEIT

2 PROBLEMSTELLUNG

3 GRUNDLAGEN DER KONSOLIDIERUNG

3.1 Konzernabschluss

3.2 Stufen der Beteiligung

3.3 Mutter- und Tochterunternehmen

3.4 Grundsätzliche Arten der Einflussnahme

3.4.1 Beherrschender Einfluss

3.4.2 Maßgeblicher Einfluss

3.5 Unternehmenstypen nach der Art der Konzerneinbeziehung

3.5.1 Verbundenes Unternehmen gem. § 244 HGB

3.5.2 Gemeinschaftsunternehmen gem. § 262 HGB

3.5.3 Assoziierte Unternehmen gem. § 263 HGB

3.5.4 Sonstige Gemeinschaftsunternehmen

3.6 Teilbereiche der Konsolidierung

3.6.1 Schuldenkonsolidierung gem. § 255 HGB

3.6.2 Zwischengewinneliminierung gem. § 256 HGB

3.6.3 Aufwands- und Ertragskonsolidierung gem. § 257 HGB

3.6.4 Kapitalkonsolidierung gem. § 254 HGB

3.7 Konsolidierungsmethoden

3.7.1 Vollkonsolidierung gem. § 255 HGB

3.7.2 Quotenkonsolidierung gem. § 262 HGB

3.7.3 Equity-Methode gem. § 263 HGB

4 GRUNDLAGEN DER KAPITALKONSOLIDIERUNG

4.1 Grundsätzliches zur Kapitalkonsolidierung

4.1 Grundsätze der Konsolidierung

4.2 Eigenkapital-Komponenten

4.3 Gesetzliche Grundlagen und Methoden der Kapitalkonsolidierung

4.4 Kapitalkonsolidierung gemäß § 254 HGB

5 VOLLKONSOLIDIERUNG

5.1 Erstkonsolidierung

5.1.1 Theoretische Grundlagen

5.1.2 Kapitalkonsolidierungspflichtige Anteile

5.1.3 Behandlung von a. U. / p. U. aus der Erstkonsolidierung

5.1.4 Gründe der Erstkonsolidierung

5.1.5 Verfahren der Kapitalkonsolidierung

5.1.5.1 Buchwertmethode

5.1.5.1.1 Theoretische Grundlagen

5.1.5.1.2 Buchwertmethode ohne Minderheitenanteilen

5.1.5.1.3 Buchwertmethode mit Minderheitenanteilen

5.1.5.2 Neubewertungsmethode

5.1.5.2.1 Theoretische Grundlagen

5.1.5.2.2 Neubewertungsmethode ohne Minderheitenanteile

5.1.5.2.3 Neubewertungsmethode mit Minderheitenanteilen

5.1.5.3 Methodenvergleich

5.1.6 Methoden der Zurechnung der Unterschiedsbeträge

5.1.6.1 Proportionale Zurechnung

5.1.6.2 Zurechnung nach der voraussichtlich kürzesten Verweildauer

5.1.6.3 Zurechnung nach der voraussichtlich längsten Verweildauer

5.1.7 Sonderprobleme

5.2 Folgekonsolidierung

5.2.1 Begriff und Grund der Folgekonsolidierung

5.2.2 Gesetzliche Verankerung

5.2.3 Ablauf der Folgekonsolidierung

5.2.4 Fortführung der Unterschiedsbeträge

5.2.4.1 Grundlagen

5.2.4.2 Aktiver Unterschiedsbetrag

5.2.4.2.1 Abschreibung des a. U. über max. fünf Jahre

5.2.4.2.2 Abschreibung des FW über mehr als fünf Jahre

5.2.4.3 Passiver Unterschiedsbetrag

5.2.4.4 Stille Reserven

5.2.5 Weiterbehandlung sich verändernder Anteile

5.2.6 Folgekonsolidierung mit Minderheitsgesellschafter

5.2.7 Beispiele Folgekonsolidierung

5.2.7.1 Buchwertmethode ohne Minderheitengesellschafter

5.2.7.2 Buchwertmethode mit Minderheitengesellschafter

5.2.7.3 Neubewertungsmethode mit Minderheitengesellschafter

5.3 Endkonsolidierung

5.3.1 Gründe der Endkonsolidierung

5.3.2 Gesetzliche Verankerung

5.3.3 Konsolidierungstechnik

5.3.3.1 Zeitpunkt der Endkonsolidierung

5.3.3.2 Ausweisungsproblematik

5.3.3.3 Differenzen im Vg. zwischen Einzel- und Konzernabschluss

5.3.3.4 Ursachen der Differenz im Veräußerungsgewinn

5.3.3.5 Ermittlung der Differenzen im Veräußerungsgewinn

5.3.3.6 Weiterbehandlung des Differenzbetrages des Vg.

5.3.4 Beispiel

6 QUOTENKONSOLIDIERUNG

6.1 Adressatenkreis

6.2 Gesetzliche Verankerung

6.3 Konsolidierungstechnik

6.4 Beispiele

6.4.1 Quotenkonsolidierung mittels Buchwertmethode

6.4.2 Quotenkonsolidierung mittels Neubewertungsmethode

6.5 Methodenvergleich

6.6 Kritische Würdigung der Quotenkonsolidierung

7 EQUITYKONSOLIDIERUNG

7.1 Theoretische Grundlagen der Equity-Bilanzierung

7.1.1 Begriffsbestimmung und Grundidee der Equity-Methode

7.1.2 Die Equity-Konsolidierung nach dem HGB

7.1.3 Anteiliges Eigenkapital

7.2 Erstkonsolidierung nach der Equity-Methode

7.2.1 Gründung und Erwerb eines assoziierten Unternehmens

7.2.2 Buchwertmethode

7.2.3 Kapitalanteilsmethode

7.2.4 Behandlung v. Unterschiedsbeträgen a. d. Erstkonsolidierung

7.2.4.1 Aktiver Unterschiedsbetrag

7.2.4.2 Passiver Unterschiedsbetrag

7.2.5 Zeitpunkt der Kapitalaufrechnung

7.3 Folgekonsolidierung nach der Equity-Methode

7.3.1 Fortschreibung des Beteiligungsansatzes

7.3.2 Aussetzen der Fortschreibung

7.3.3 Außerplanmäßige Abschreibung

7.4 Eliminierung von Zwischenergebnissen

7.5 Endkonsolidierung nach der Equity-Methode

7.6 Praktische Anwendung der Equity-Konsolidierung

7.7 Informationswert des Ansatzes nach der Equity-Methode

8 SONDERPROBLEME DER KAPITALKONSOLIDIERUNG

8.1 Stufenweiser Erwerb von Tochterunternehmen

8.2 Veränderungen im Kapitalanteil des Mutterunternehmens

8.2.1 Abschreibung der Beteiligung im Einzelabschluss

8.2.2 Aufstockung des Anteils durch das Mutterunternehmen

8.2.3 Ordentliche Kapitalerhöhung

8.3 Kapitalkonsolidierung im mehrstufigen Konzern

8.3.1 Stufenkonsolidierung

8.3.2 Simultankonsolidierung

8.4 Wechsel der Kapitalkonsolidierungsmethode

9 KONZERNRECHNUNGSLEGUNG IM INTERNATIONALEN LICHT

9.1 Zielsetzung des IASC

9.2 Unterschiede zwischen HGB und IAS bei der Kapitalkonsolidierung

9.3 Equity-Methode

9.4 Tochterunternehmen ohne Minderheitsgesellschafter

9.4.1 Zeitwerte > Kaufpreis > Buchwerte

9.4.2 Zeitwert > Buchwerte > Kaufpreis

9.5 Firmenwert

9.6 Erstmalige Einbeziehung neu erworbener Tochterunternehmen

10 RESÜMEE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit interpretiert die gesetzlichen Vorschriften zur Kapitalkonsolidierung im Konzern und vermittelt einen Überblick über dieses umfassende Themengebiet. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die methodischen Vorgehensweisen innerhalb der verschiedenen Konsolidierungsphasen (Erst-, Folge- und Endkonsolidierung) unter Berücksichtigung der österreichischen Rechtslage und vergleichender internationaler Ansätze gelegt.

  • Grundlagen der Konzernabschluss-Konsolidierung und Unternehmenseinbeziehung.
  • Verfahren der Kapitalkonsolidierung: Vollkonsolidierung, Quotenkonsolidierung und Equity-Methode.
  • Behandlung von Unterschiedsbeträgen sowie stillen Reserven und Lasten.
  • Sonderprobleme der Kapitalkonsolidierung bei mehrstufigen Konzernen und Methodenwechseln.
  • Vergleich der Kapitalkonsolidierung nach HGB und internationalen Standards (IAS).

Auszug aus dem Buch

3.6.1 Schuldenkonsolidierung gem. § 255 HGB

Bei der Schuldenkonsolidierung kommt es zur Bereinigung des Summenabschlusses um die schuldrechtlichen Ansprüche zwischen den einbezogenen Unternehmen, da, wenn die Mutter- und Tochtergesellschaft ein rechtlich selbständiges Unternehmen wären, es auch keine Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Mutter- und Tochterunternehmen gäbe, da niemand sein eigener Gläubiger oder Schuldner sein kann. Aufgrund der Tatsache, dass in der Konzernbilanz, die aus Lieferungen und Leistungen zwischen den unselbständigen Betriebsabteilungen entstandenen Forderungen und Verbindlichkeiten nicht ausgewiesen werden dürfen, müssen sie gegeneinander aufgerechnet werden. Die Aufgabe der Schuldenkonsolidierung besteht somit darin, Forderungen und die entsprechenden Verbindlichkeiten zwischen den im Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften zu verrechnen. Die Konzernbilanz soll daher nur Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber konzernfremden Betrieben und nicht konsolidierten Beteiligungsunternehmen enthalten.

Bei mehrstufigen Konzernen erfolgt die Schuldenkonsolidierung bereits auf den Vorstufen bei jedem Teilkonzern sowie abschließend bei der Hauptstufe. Zu beachten ist, dass die Schuldenkonsolidierung nur dann unproblematisch durchzuführen ist, wenn sich die Forderungen und Verbindlichkeiten in den Bilanzen der betroffenen Unternehmen in gleicher Höhe gegenüber stehen und sich keine Aufrechnungsdifferenzen ergeben, da sie so in der Konzernbilanz dann einfach weggelassen werden können. Man spricht bei dieser einfacheren Variante von einer erfolgsneutralen Schuldenkonsolidierung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG UND GANG DER ARBEIT: Dieses Kapitel erläutert die Zielsetzung der Arbeit, die Auswahl der verwendeten Literatur sowie den strukturellen Aufbau der Seminararbeit.

2 PROBLEMSTELLUNG: Die Problemstellung beschreibt die zunehmende Konzernbildung in einem turbulenten wirtschaftlichen Umfeld und die Notwendigkeit des Konzernabschlusses zur Vermeidung von Doppelerfassungen.

3 GRUNDLAGEN DER KONSOLIDIERUNG: Hier werden die wesentlichen Begriffe des Konzernabschlusses, die Stufen der Beteiligung sowie die verschiedenen Unternehmenstypen und Konsolidierungsmethoden definiert.

4 GRUNDLAGEN DER KAPITALKONSOLIDIERUNG: Dieses Kapitel widmet sich dem Wesen der Kapitalkonsolidierung, den relevanten Eigenkapital-Komponenten sowie den gesetzlichen Grundlagen für die Verrechnung von Beteiligungsansätzen.

5 VOLLKONSOLIDIERUNG: Das Kapitel beschreibt detailliert die Erst-, Folge- und Endkonsolidierung bei Tochterunternehmen, inklusive der Anwendung von Buchwert- und Neubewertungsmethode.

6 QUOTENKONSOLIDIERUNG: Diese Methode für Gemeinschaftsunternehmen wird in ihrer Technik und Anwendung erläutert sowie kritisch gewürdigt.

7 EQUITYKONSOLIDIERUNG: Es werden die theoretischen Grundlagen der Equity-Bilanzierung bei assoziierten Unternehmen sowie die Erst- und Folgekonsolidierung in diesem Kontext dargestellt.

8 SONDERPROBLEME DER KAPITALKONSOLIDIERUNG: Hier werden spezielle Themen wie stufenweiser Unternehmenserwerb, Veränderungen im Kapitalanteil und mehrstufige Konzernstrukturen behandelt.

9 KONZERNRECHNUNGSLEGUNG IM INTERNATIONALEN LICHT: Dieses Kapitel bietet einen Überblick über die Zielsetzungen des IASC und arbeitet wesentliche Unterschiede zwischen HGB und IAS bei der Kapitalkonsolidierung heraus.

10 RESÜMEE: Das Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zusammen.

Schlüsselwörter

Kapitalkonsolidierung, Konzernabschluss, Vollkonsolidierung, Quotenkonsolidierung, Equity-Methode, Buchwertmethode, Neubewertungsmethode, Eigenkapital, Firmenwert, stille Reserven, Tochterunternehmen, Mutterunternehmen, HGB, IAS, Konzernrechnungslegung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Kapitalkonsolidierung im Konzern, also dem Vorgang, bei dem die Beteiligungsbuchwerte der Muttergesellschaft mit dem anteiligen Eigenkapital der Tochtergesellschaften verrechnet werden, um eine konsolidierte Konzernbilanz zu erstellen.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Felder sind die verschiedenen Konsolidierungsmethoden (Voll-, Quoten- und Equity-Konsolidierung), die Behandlung von Unterschiedsbeträgen, stillen Reserven und Lasten sowie die Erst-, Folge- und Endkonsolidierung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die gesetzlichen Vorschriften zur Kapitalkonsolidierung zu interpretieren und einen fundierten Überblick über dieses komplexe Themengebiet zu geben, wobei insbesondere die methodischen Unterschiede nach HGB beleuchtet werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine systematische Literaturanalyse, bei der österreichische und deutsche Gesetzestexte sowie Fachkommentare ausgewertet und in praktischen Fallbeispielen illustriert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung der drei Konsolidierungsarten (Voll-, Quoten- und Equity-Methode) inklusive ihrer jeweiligen Anwendung in der Erst-, Folge- und Endkonsolidierung sowie die Behandlung spezieller Herausforderungen wie Methodenwechsel oder mehrstufige Konzernkonstellationen.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Kapitalkonsolidierung, Konzernabschluss, Buchwertmethode, Neubewertungsmethode, Firmenwert sowie die Differenzierung zwischen HGB und IAS.

Wie unterscheidet sich die Vollkonsolidierung von der Quotenkonsolidierung?

Bei der Vollkonsolidierung werden Vermögensgegenstände, Schulden, Erträge und Aufwendungen des Tochterunternehmens in vollem Umfang in den Konzernabschluss einbezogen, während bei der Quotenkonsolidierung (für Gemeinschaftsunternehmen) dies nur anteilig entsprechend der Beteiligungsquote geschieht.

Welche Rolle spielt der Firmenwert (Goodwill) bei der Kapitalkonsolidierung?

Der Firmenwert ist ein aktiver Unterschiedsbetrag, der entsteht, wenn der Kaufpreis für eine Beteiligung den Zeitwert des anteiligen Eigenkapitals und der stillen Reserven übersteigt; er muss über die geschätzte Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben werden.

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Details

Title
Kapitalkonsolidierung im Konzern
College
Klagenfurt University  (Institut für Wirtschaftswissenschaften)
Course
Seminar Steuerlehre 6
Grade
1,00
Authors
Mag. rer. soc. oec. Alexander Herbst (Author), Rossbacher Guggenberger, Klaus (Author)
Publication Year
2004
Pages
150
Catalog Number
V61210
ISBN (eBook)
9783638547147
ISBN (Book)
9783638731966
Language
German
Tags
Kapitalkonsolidierung Konzern Seminar Steuerlehre
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. rer. soc. oec. Alexander Herbst (Author), Rossbacher Guggenberger, Klaus (Author), 2004, Kapitalkonsolidierung im Konzern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61210
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