Sender ohne Grenzen - Kommunikation der Zukunft


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2004

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1.Einleitung
1.1 Einleitung/Relevanz des Themas
1.2 Struktur und Ziel dieser Arbeit

2. Kommerz ungleich Kommerz
2.1 Radiolandschaft der Gegenwart
2.2 Freie Radios als Alternative
2.3 Kommerz ungleich Kommerz

3. Die Grenzen zwischen den Medien zerfließen
3.1 Liegt die Zukunft des Radios im Internet?

4. Vorsprung durch Technik
4.1 Datenübertragung via Internet
4.1.1 Real Audio
4.1.2 MP3
4.1.3 Ogg-Vorbis
4.2 Dezentrales Radio im Durchbruch
4.2.1 Wie funktioniert Dezentrales Radio?
4.2.2 Das Toolkit

5. Zukunftsaussichten

6. Fazit
6.1 Themenübergreifende Zitate

7. Ergänzende Begriffe

8. Verzeichnisse
8.1 Literaturverzeichnis
8.2 Abbildungsverzeichnis

I. Einleitung / Relevanz des Themas:

"Das Radio der Zukunft þ der wichtigste Baum des Bewusstseins eröffnet die Möglichkeit zur Erfüllung unendlicher Aufgaben und vereint die Menschheit."1

In den letzten Jahren hat sich eine enge Verbindung zwischen Hörfunk und Internet entwickelt. Die gesellschaftliche Kommunikation ist dadurch vor allem dezentraler und uneinheitlicher geworden. Einwanderer haben heute so die Möglichkeit, nicht nur zwischen deutschsprachigen Medien, sondern auch zwischen fremdsprachlichen Angeboten zu wählen.2 Auch Content Syndication, der Handel mit Inhalten über das Internet, gewinnt immer mehr an Bedeutung.3 Mit aktuellen Inhalten, wie Nachrichten und detaillierte Meldungen, erhöhen Unternehmen und Anbieter vor allem die Attraktivität ihrer Web-Seiten und ziehen so Interessenten an.

Im Gegensatz zum Internet, das hauptsächlich zur Informationsbeschaffung verwendet wird, dient Radio der Unterhaltung und Entspannung. Leider versteht die Gesellschaft als Unterhaltung heutzutage jedoch nichts anderes mehr, als die Wiederholung des Immergleichen, die Reduzierung des Unterhaltungsrepertoires auf dem Bereich zwischen Morning-Show bis zur Chartmusik, von Ratespielen bis zur Blitzermeldung. Die eigentlichen Aufgaben, wie die Verbreitung und Übermittlung von Normen, Werten und Idealen des Handelns und Denkens, werden im Radio kaum noch wahrgenommen.4

Bevor es das Internet gab, war das Radiogerät die einzige Möglichkeit Radiosender zu empfangen. Nur demjenigen, der eine Lizenz und eine Frequenz hatte, war es möglich zu senden. Mit der Etablierung des Internet als globales Kommunikationsmedium wurde im Prinzip jedem die Chance geboten, Radio zu machen. Bereits existierende Radiosender lassen sich nun nicht ausschließlich über das Radio, sondern auch über das Internet empfangen. Der Empfang wird dadurch auch Hörern ermöglicht, die das Programm weder terrestrisch5 noch über Satellit empfangen können. Außerdem gibt es Radiosender, die man ausschließlich über das Internet empfangen kann sowie Internetradios, auch Bitcaster genannt, die mit den neuen Kommunikationstechnologien ihr Programm wiederum ins terrestrische Radio übertragen. Diese neue Form von Radio, das sogenannte ÿdezentraleþ Radio, steht noch ganz am Anfang der Entwicklung und hält, was die Kommunikation betrifft, eine Reihe neuer Möglichkeiten offen.

1.2 Struktur und Aufbau dieser Arbeit:

Die Veränderungen, die in den letzten Jahren in Hinblick auf die Nutzung und Bedeutung von Radio zu beobachten waren sowie die daraus resultierenden Möglichkeiten aufzuzeigen, bildet den Leitgedanken dieser Arbeit.

Es soll deutlich werden, dass sich mit den technischen Fortschritten völlig neue Strukturen ergeben haben, die sich kaum noch mit dem Begriff Radio definieren lassen. Diese andere, neue Form von Radio, ermöglicht den Einblick in die bisher noch unerforschte Welt neuer Kommunikationssysteme und hält viele neue Wege im Bereich der Informationsvermittlung bereit.

Zunächst geht es darum, die grundlegenden Funktionen des Radios im Zusammenhang mit der fortschreitenden Kommerzialisierung der Radiolandschaft zu erläutern. Daraufhin werden die Strukturen und die Bedeutung der ÿFreien Radiosþ, die dem Kommerzfunk gegenüberstehen und Alternativen bieten, dargestellt.

Nach einem kurzen Überblick, der dem Verständnis der einleitenden Darstellung der gegenwärtigen Situation der Radiolandschaft dienen soll, geht es im dritten Teil dieser Arbeit um den Veränderungsprozess der Radioentwicklung und Radionutzung, die eng mit der Präsenz im Internet verbunden ist. Dabei wird etwas tiefgründiger auf die Beziehung zwischen Radio und Internet eingegangen.

"Vorsprung durch Technikþ bezeichnet vierten Abschnitt dieser Arbeit. In diesem Abschnitt dominiert die technische Darstellung neuer Kommunikationssysteme. Zunächst bezüglich den Möglichkeiten der Datenübertragung via Internet und schließlich in Hinblick auf die Dezentralisierung des Radios.

Der letzte Teil dieser Arbeit umfasst die Zukunftsaussichten von Radiostationen im traditionellen Radio sowie der im Internet präsenten Radios. Es folgt ein Fazit, das sich aus den Themen dieser Arbeit ergeben hat. Das Fazit soll dominant die Notwendigkeit einer Revolution des gegenwärtigen Radiosystems verdeutlichen. Den Abschluss dieser Arbeit bilden schließlich zwei themenübergreifende Zitate. Ergänzend sollen außerdem noch einige wichtige Begriffe geklärt werden, bevor die Verzeichnisangaben folgen.

Grundlage und Bezugspunkt dieser Arbeit bildet das Projekt reboot.fm, dessen Bedeutung für Zukunft des Radios im Laufe dieser Arbeit verdeutlicht werden soll.

2. Kommerz ungleich Kommerz

Um die Zusammenhänge zwischen Radio und Internet unter Betrachtung der technischen Entwicklung besser verstehen zu können, ist es notwendig, zunächst die grundlegenden Funktionen des Radios im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Kommerzialisierung6 bzw. der Notwendigkeit NichtKommerzieller Sender, aufzuzeigen bzw. zu erläutern.

2.1 Radiolandschaft der Gegenwart:

Radio ist das meistgenutzte Medium und kann ein Millionenpublikum erreichen. ÿBericht im Radio heißt: von allen Orten an alle Orte.þ7

Mit dem Radio können Informationen öffentlich gemacht und an eine breite Masse verbreitet werden. Es sollen eine Vielfalt von Meinungen, Themen und Interessen vertreten werden um eine Willensbildung auch bei politischen Entscheidungen zu ermöglichen. In der Realität sieht es jedoch etwas anders aus:

Eine allgemeine politische Verdrossenheit, die u.a. auch schulische Lernprobleme mit sich zieht, spiegelt eindeutig die verpassten Chancen des Radios in seiner Aufklärungsfunktion wider. Auch dem wahren Musikliebhaber ist das Radio heutzutage suspekt.

"Es ist erschreckend, dass vor allem der besseren Wahrnehmung der Radiowerbung dient. Gebt neuen endlich ihre verdienten Chancen und den die Rahmenbedingungen, um nachhaltig in die Zukunft zu investieren!"8 Holzhauer, Vorstandsmitglied des deutschen rlegerverbandes) "In Krisen werden sich nur bewegen, wenn es wirklich um etwas geht. Deshalb brauchen und Radio, die beide aktuell unter Druck stehen, Inhalte.þ9 (Tim Renner, Chairman und CEO Universal Deutschland) Das Radio sucht den gemeinsamen musikalischen Nenner der Massen, doch kann Kommunikation durch eine einseitige Informationsvermittlung gefördert werden?

"Der Rundfunk ist aus einem in einen zu verwandeln. Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste des Lebens ein ungeheures das heißt er wäre es wenn er es nicht nur auszusenden sondern auch zu also den Zuhörer nicht nur zu hören sondern auch zu machen und ihn nicht zu isolieren sondern ihn in Beziehung zu setzen."10 (Berthold Brecht)

Das Radio könnte als Kommunikationsmittel genutzt werden, in dem die Hörerschaft potentiell auch sendet. Ursprünglich gehört es auch zu den Funktionen des Radios, eine Bereitschaft zum Engagement im Sinne der verbreiteten Interessen zu wecken und mit seinen Inhalten Gesprächsstoff im Alltag zu bieten.11

Steuerungsmedium für die Entwicklung des Hörfunks ist jedoch ganz klar der Markt. Er bestimmt nicht nur die ökonomische und organisatorische Grundstruktur der Sendeanstalten, sondern auch die inhaltliche Seite der Radioproduktion, dem Content. Mit der sich ausbreitenden Macht der Werbeindustrie in den Medien, wird somit letztlich auch der Hörfunk immer mehr zur Ware. Er muss sich am Markt behaupten, ist deshalb am Massenbewusstsein orientiert und senkt sich damit wiederum in Wechselwirkung mit dem Massenbewusstsein auf ein immer niedrigeres Niveau, anstatt eine Orientierung in wirtschaftlichen Gesellschaftsprozessen, die Bewertung der eigenen Situation und die Kritik und Rechtfertigung von Zuständen und Handlungen zu unterstützen.

"Der Wettbewerb in der Radiolandschaft entscheidet sich knallhart in der der Hörerbindung. Das dazu das streng formatiert die immer gleichen Hits ununterbrochen zu Tode gesendet werden.12 (Dr. Balthasar Schramm, Präsident von Deutschland)

Die möglichen Auswirkungen der Kommerzialisierung von Radioinhalten stehen besonders im Zusammenhang mit der Gefährdung der kulturellen Identität eines jeden Landes. siehe auch: Neue Medien und politische Bildung Vgl. ÿRadio vs. Internet - Konkurrenz oder Komplementarität?ý Vgl. Pressemitteilung (16.08.2002), Hamburg

2.2 Freie Radios als Alternative:

Ein Freies Radio bezeichnet einen nicht-kommerziellen Lokalfunk und übernimmt in dieser Funktion wichtige öffentliche Aufgaben.13 In seiner Organisations- und Mitarbeiterstruktur unterscheidet sich ein freies Radio deutlich vom Kommerzfunk sowie vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, da nicht die Gewinnmaximierung, sondern vielmehr die Kommunikation dominiert.14 Die Sendungen, die von einem Freien Radio ausgestrahlt werden, sind weder nach quoten- noch nach verkaufsstrategischen Gesichtspunkten gestaltet. Jeder hat die Chance, selber zu produzieren. Sowohl die eigenen Erfahrungen als auch die eigenen politischen und kulturellen Vorstellungen können dadurch in den Mittelpunkt der öffentlichen Vermittlung gestellt werden.

In Deutschland gibt es in fast allen Bundesländern Freie Radios oder wenigstens Sendefenster für Freie Radios. Lediglich aus Mitgliedsbeiträgen und öffentlichen Zuschüssen werden diese finanziert. Redaktionelle Arbeiten werden ehrenamtlich geleistet, das heißt, sie werden nicht bezahlt:15

"Radiosendungen zu produzieren ist unglaublich billig. Und die Kosten ein Radio sind erst recht billig, weil es nicht von bezahlten Redakteuren gemacht wird, sondern von chen, die schlicht Lust dazu haben, ein nicht kommerzielles Radio zu machen.16 (Radiokampagne)

Das die Macher der Sendungen nicht bezahlt werden, stellt allerdings eines der Hauptprobleme eines Freien Radios dar. Umfangreiche, aufwändige Hörspielproduktionen oder Features17 sind kaum realisierbar. Von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkstationen werden diese Programmteile mittlerweile sogar wegen angeblich mangelndem Hörerinteresse abgeschafft. Bezüglich der Programmstruktur eines Freien Radios kann man sagen, dass es generell unkonventionell, subkulturell, engagiert und lokalbezogen ist. Neben dem Mainstream18 wird ein breites Spektrum von Jazz bis hin zu Techno angeboten. Werbung gibt es in einem Freien Radio nicht.

Radio bedeutet: Themen zu en, die sich in 30 Sekunden nicht abhandeln lassen, Stimmen zu Wort kommen zu lassen, die mehr zu sagen haben als bloss die letzten Staumeldungen, und zu spielen, die gerade passiert, nicht bloss mit den grössten Hits vergangener Dekaden.(reboot.fm) Ein Beispiel für ein Freies Radio bietet, nach Juniradio19, der Sender bzw. das Projekt ÿreboot.fmþ20. Reboot.fm ist ein nicht-kommerzieller Sender, der in Berlin 100 Tage, von Februar bis April 2004, auf 104.1 UKW zu empfangen ist. Gesendet wird aus dem Bootlab in Berlin-Mitte. Organisiert wird reboot.fm von mehreren Initiativen aus dem Bootlab21, produziert wird von einer Vielzahl lokaler und internationaler Kontributoren.

In Verbindung mit dem Empfänger soll mit dem Projekt ÿreboot.fmþ eine andere, neue Form von Kommunikation ausprobiert werden, die nicht unbedingt die vergänglichen Aktualitätsansprüche der restlichen Medien imitiert:

"Außer dem üblichen Mainstreamgedudel gibt es kaum professionelle und zugleich spannende Radioprogramme. Programme, die das darstellen, was Berlin interessant macht und was wir selber an Berlin interessant finden, sucht man vergebens.22 Lazarus, Redaktions und Pressesprecherin des neuen Berliner Radios reboot.fm)

Der Sendeplan23: Auf dem Tagesprogramm von reboot.fm stehen Sendungen von Leuten und Themen, die in anderen Medien unterrepräsentiert sind. Angefangen bei Antifaschisten und Arbeitslosen, über Globalisierungskritiker, homosexuelle Lebensweisen, Ökologie und Stadtentwicklung bis hin zu Existenzgründern. Zum Abend werden schwerpunktmäßig Kultursendungen aus der Literatur- und Hörspielszene ausgestrahlt. Bis früh morgens ist daraufhin die Musikszene mit klar umgrenzten Musikschwerpunkten dran. Neben Club- Übertragungen aus Berliner Clubs wie der Maria am Ufer und dem WMF24, sind auch Live-Performances, Plattenpräsentationen, und Turntablism25 möglich.26

[...]


1 Vgl. Russian-cyberspace.org (05.01.2004): ÿSidestep - Das Internet: Radio der Zukunft?ý (die poetische Vision Velimir Chlebnikovs)

2 Vgl. Mediengewohnheiten, URL : http://www.bmi.bund.de/dokumente/Artikel/ix_47013.htm

3 Vgl. E-Business: ÿContent-Syndication-Plattformý, URL: http://www.e-business.de/texte/5294.asp

4 Vgl. Geocities (2002): ÿRadio vs. Internet - Konkurrenz oder Komplementarität?ý

5 terrestrische Übertragung bezeichnet das Prinzip einer Rundfunkübertragung, bei der die Bild- oder Tondaten über UKW (ultrakurze Wellen), Kurzwelle (KW), Mittelwelle (MW) oder Langwelle (LW) übertragen und mit einer Haus- oder Zimmerantenne empfangen werden. (Wikipedia)

6 Kommerzialisierung bedeutet die Öffnung auch öffentlicher (wissenschaftlicher) Informationsangebote in elektronischen Märkten, also die Erweiterung aus dem Gebiet der Fachinformation und -kommunikation in die allgemeinen Publikums- und Geschäftsmärkte.

7 Vgl. Ole Frahm, Friedrich Tietjen (1995): ÿRadio Berichtý, Erstdruck: Vor der Information, Nr. 3/4, Wien, Seite: 66-67

8 Vgl. Pressemitteilung (16.08.2002): ÿ50:50- Quote für Neuheiten und deutschsprachige Titel soll Musikvielfalt im Radio steigerný, Hamburg

9 Vgl. Pressemitteilung (16.08.2002), Hamburg

10 siehe auch: Neue Medien und politische Bildung

11 Vgl. ÿRadio vs. Internet - Konkurrenz oder Komplementarität?ý

12 Vgl. Pressemitteilung (16.08.2002), Hamburg

13 Vgl. Wikipedia, URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtkommerzieller_Lokalfunk

14 Vgl. Webseite Freies Radio, URL : http://www.freies-radio.de/

15 siehe auch: http://www.radiokampagne.de

16 siehe auch: http://www.radiokampagne.de

17 Als Features bezeichnet man allgemein bestimmte Hauptattraktionen.

18 Mainstream umfasst die Musik und die Themen, die größte Teil der Gesellschaft hört und hören will.

19 Juniradio wurde im Monat Juni 2003 auf der Frequenz 104,1 UKW ausgestrahlt

20 reboot: ein System neu starten, das nicht mehr funktioniert

21 Das Bootlab ist ein Softwarelaboratorium und Produktionsort für lokale und internationale Medienkultur, der von dem gemeinnützigen Trägerverein Bootlab e.V. zur Verfügung gestellt wird. Der Verein trägt gleichzeitig das Radioprojekt und stellt die vorhandenen Aufnahme- und Tonstudios als Produktionsstätten für die Sendungen zur Verfügung, URL: http://www.bootlab.org

22 Vgl. Martin Kröger: "Ein Sender nur für uns - Das freie Berliner Radio reboot.fm arbeitet an der Vernetzung lokaler Kulturproduzenten.", URL: http://www.jungle- world.com/seiten/2004/08/2642.php

23 Vgl. reboot.fm, URL: http://www.reboot.fm

24 siehe auch: Klubradio

25 Turntablism bedeutet besonders schnell und geschickt mit den Plattenspielern umgehen zu können.

26 siehe auch: Martin Kröger: "Ein Sender nur für uns - Das freie Berliner Radio reboot.fm arbeitet an der Vernetzung lokaler Kulturproduzenten.ý

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Sender ohne Grenzen - Kommunikation der Zukunft
Hochschule
SRH Hochschule Berlin (früher OTA)
Veranstaltung
Kurs: Medien und Kommunikation
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V61238
ISBN (eBook)
9783638547369
ISBN (Buch)
9783638667920
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sender, Grenzen, Kommunikation, Zukunft, Kurs, Medien, Kommunikation
Arbeit zitieren
Informations- und Kommunikationsmanagerin (B.A.) Stefanie Hartwig (Autor:in), 2004, Sender ohne Grenzen - Kommunikation der Zukunft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61238

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