Der Zypernkonflikt - Stolperstein für einen EU-Beitritt der Türkei?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

26 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Die Genese des Zypernkonflikts
2.1 Historischer Überblick
2.2 Interne Konfliktursachen
2.3 Externe Konfliktursachen
2.4 Unterschiedliche Interessenkonstellation und Perzeption des Konflikts

3 Lösungsansätze bis 2004
3.1 Staats- und völkerrechtliche Aspekte
3.2 Bikommunale Gruppen auf Zypern
3.3 Vermittlungsversuche der UNO
3.4 Die Rolle der EU

4 Der Zypernkonflikt im Hinblick auf eine türkische EU Mitgliedschaft

5 Fazit

6 Literatur

1 Einleitung

Durch die Aufnahme der Republik Zypern in die EU am 1.5.2005 hat die Debatte um einen EU-Beitritt der Türkei eine neue Facette erhalten. Neben den wirtschaftlichen, rechtlichen und innenpolitischen Kriterien erscheint nun auch das Verhältnis der Türkei zur Republik Zypern als elementares Kriterium. Vor diesem Hintergrund möchte ich die Bedeutung der Lösung des Konflikts im Hinblick auf einen türkischen EU-Beitritt untersuchen. Dabei soll auf die Genese des Konflikts und Konfliktursachen genauso eingegangen werden wie auf Lösungsansätze. Ziel dieser Arbeit soll es sein, abschließend zu beurteilen inwieweit sich der Zypernkonflikt negativ auf die türkischen EU-Beitrittsverhandlungen auswirken kann.

2 Die Genese des Zypernkonflikts

2.1 historischer Überblick

Die Insel Zypern liegt, geographisch gesehen an der Schnittstelle dreier Kontinente, Afrika, Europa und Asien. Sie ist mit einer Fläche von 9851 km² die drittgrößte Insel des Mittelmeeres und befindet sich im östlichen Mittelmeerraum 75 km südlich von der Türkei, 105 km westlich von Syrien, 380 km nördlich von Ägypten und 800 km östlich von Griechenland. 1994 waren etwa 84,5 % (616500) griechische Zyprer, 12,5 % türkische Zyprer (91500) und 3% (21800) in Zypern lebende Ausländer. Die zyprische Geschichte gehört zu einer der ältesten der Welt und reicht etwa 9000 Jahre zurück. Wegen seiner Kupfervorkommen entwickelte sich Zypern vor 3300 Jahren zu einer wirtschaftlich prosperierenden Insel und brachte seinen Bewohnern Reichtum und Wohlstand. In die Bronzezeit fällt auch die Hellenisierung der Insel durch die Achäer und Mykener. Gleichzeitig wurde die Insel aber auch zum ständigen Zankapfel zwischen den umliegenden Großmächte. Phönizier, Perser, Ägypter und Assyrer eroberten die Insel abwechselnd. Alexander der Große fand hier Unterstützung für seine Feldzüge. Ab 58 v. Chr. kam Zypern unter römische Herrschaft und wurde später dem Oströmischen Reich zugeteilt. Während der Römerherrschaft wurde die Insel christianisiert. Die byzantinische Periode endete 1191 mit der Eroberung durch Richard Löwenherz. Mit der Ausbreitung des osmanischen Reiches fällt im Jahre 1571 auch Zypern unter osmanische Herrschaft und erste türkische Siedlungen entstehen.[1] Nach der Eroberung durch die Türken blieben etwa 4000 Soldaten auf der Insel, die zum Teil ihre Familien mitbrachten. Auf Befehl des Sultans wurden schließlich unverheiratete Musliminnen für die Soldaten nach Zypern deportiert. Die türkischen Besatzer wurden damals nicht als solche empfunden. Vielmehr empfing sie die zyprische Bevölkerung als Befreier von der katholischen Herrschaft. Katholische Kirchen wurden in Moscheen umgewandelt, griechisch orthodoxe Kirchen blieben erhalten. Eine ethnische Trennung fand nicht statt und so lebten griechisch-orthodoxe Christen und Muslime zunächst im Einklang nebeneinander. Denn sie akzeptierten die osmanische Herrschaft, zahlten Steuern und erhielten im Gegenzug dazu das Recht auf Leben, Recht auf Eigentum und Religionsfreiheit.[2] Eine friedliche Koexistenz war durch religiöse und kulturelle Toleranz, wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Pflege persönlicher Freundschaften möglich. Die türkischen Besatzer von damals bildeten den Grundstock für die heutige türkisch-zyprische Gemeinschaft, welche aktuell etwa 18 % beträgt.[3] Durch Konversion zum Islam, Auswanderung, Pest und Malaria sank die Zahl der christlichen Zyprer kontinuierlich. Nach der Okkupation Zyperns durch Großbritannien und auch nach der Gründung der modernen Türkei 1923, emigrierten viele Zypern-Türken in die Türkei. Mit dem türkisch-britischen Abkommen ging die Insel Zypern im Jahre 1978 an das Königreich Großbritannien über und wurde 1925 zur offiziellen Kronkolonie. Die Türkei erklärte gleichzeitig den Verzicht auf alle Rechte und Ansprüche und die Ausübung jeglicher Art von Gewalt und Jurisdiktion in politischer, legislativer und administrativer Hinsicht. Den türkischen Zyprioten wurde nahegelegt, in die Türkei auszuwandern oder aber sich für eine dauerhafte Niederlassung auf der Insel zu entscheiden. Viele türkische Zyprioten entschieden sich für Zypern und lebten friedlich neben der griechischen Bevölkerungsgruppe.[4] Schon lange kämpften die Zyprioten für ihre Unabhängigkeit von der britischen Besatzungsmacht. Im Jahre 1955 griffen die griechischen Zyprioten schließlich zu den Waffen gegen die britische Besatzungsmacht. Der griechische Bevölkerungsteil befürwortete den Anschluss an Griechenland. Dagegen setzten die Briten das Selbstbestimmungsrecht der türkischen Zyprioten und verlangten Hilfe aus der Türkei. Diese intervenierte in Übertretung ihrer eigenen Verpflichtung von 1923. Die ursprüngliche Intention der britischen Mandatsmacht war es, die zyprischen Freiheitskämpfer zu zersplittern und das Volk in seinen Bemühungen zu entmutigen. Die Türkei machte jedoch die zyprische Teilung zum Gegenstand der türkischen Außenpolitik und ermutigte die Zyperntürken, sich mit der britischen Kolonialregierung zu solidarisieren, um einen Anschluss an den Nachbarn Griechenland zu verhindern. Infolgedessen griffen die türkischen Zyprioten zu den Waffen gegen ihre griechischen Landsleute.[5] Mit der Gründung der Republik Zypern 1960 und ihrer genau festgelegten Partizipation der türkischen Minderheit in politischen Institutionen, Polizei und Armee kehrte kurzzeitig wieder Ruhe auf der Insel ein. Die Situation entspannte sich und viele Flüchtlinge kehrten in ihre alten Häuser zurück. Als 1963 der zyperngriechische Präsident eine Verfassungsänderung vorschlug, die eine Minimierung zyperntürkischer Rechte bedeutete, zogen sich die zyperntürkischen Parlamentarier zurück. Darauf antwortete die Türkei mit der Forderung nach Teilung der Insel anhand ethnischer Kriterien und bildete mit Hilfe der türkischen Armee Enklaven. Griechenland griff nun auf Seiten der Zyperngriechen ein und es kam zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen.[6] Um bewaffnete Auseinandersetzungen zu verhindern, wurde 1964 mit der Resolution 186 der UNO ein Kontingent Blauhelmsoldaten stationiert (UNFICP – United Nations Peace-Keeping Force in Cyprus). Als 1974 Makarios, der Präsident der Republik Zypern, Griechenland zum Abzug seiner Truppen aufforderte, putschten diese gegen ihn. Diesen Putsch nahm die Türkei zum Anlass, unter dem Vorwand die zyprische Unabhängigkeit zu schützen, mit einer 40000 Mann starken Armee auf Zypern zu intervenieren. Die griechische Junta wurde gestürzt und die Türkei okkupierte 37% der Inselfläche, die aber 70 % des Wirtschaftspotentials ausmachte. Die Zyperngriechen wurden aus diesem Territorium vertrieben. Viele Zivilisten wurden dabei getötet oder gelten seitdem als vermisst. Durch die Ansiedlung von Festlandtürken wurde zudem das Verhältnis der Bevölkerung zugunsten der Türken verschoben.[7] Die Ausrufung der „Türkischen Republik Nordzypern“ 1983 wurde vom UN-Sicherheitsrat verurteilt und als rechtsungültig erklärt. Seitdem gibt es einen türkischen Teil Zyperns mit griechischer Minderheit sowie einen griechischen Teil mit türkischer Minderheit. Zypern ist heute faktisch eine geteilte Insel. Die tatsächliche Kontrolle wird von der international anerkannten Republik Zypern nur im Südteil ausgeübt, der durch eine Demarkationslinie vom Norden abgetrennt ist. Der Frieden wird derzeit durch rund 860 UN Soldaten und etwa 70 UN Polizisten gesichert.[8] Seit dem Antrag zur Aufnahme der Republik Zypern in die EU im Jahre 1990 war man der Meinung, dass ein EU Beitritt Zyperns der Lösung des Konflikts dienlich sein werde.[9] Mit der Aufnahme Zyperns in die EU am 1.5.2005 ist also nun ein neues Kapitel aufgeschlagen worden. Die positiven Erwartungen, welche im Vorfeld standen, sind bisher jedoch noch nicht erfüllt worden.

2.2 Interne Konfliktursachen

Wie schon bemerkt stand die Insel Zypern schon immer unter dem Einfluss der verschiedenen Interessen der sie umgebenden Großmächte. Dies ist der Grund dafür, dass es nie eine homogene ethnische Bevölkerungsstruktur auf dieser Insel gegeben hat. Dass sich die Mehrheit der Inselbevölkerung als griechisch betrachtet, hat seinen Grund in der Tatsache, dass die schon vor 3000 Jahren emigrierten Festlandsgriechen die Kultur und die Gesellschaft der Insel prägten und die Insel schon ab dem 1 Jahrhundert nach Christus unter christlichen Einfluss geriet. Ein griechisch-orthodoxes Christentum entwickelte sich spätestens mit der Zuordnung der Insel zu Byzanz im Jahre 395. Auch die katholische Herrschaft der Lusignans bzw. des Hauses von Venedig in den folgenden Jahrhunderten änderte daran nicht viel. Während eine kleine Elite der katholischen Konfession angehörte, blieb der Großteil der Bevölkerung griechisch-orthodox. Prägend für die weitere Entwicklung der Insel, war die Eroberung durch die Osmanen im Jahre 1571. Die osmanischen Besatzungssoldaten, deren Familien sowie teilweise zwangsdeportierte sunnitische Moslems wurden zur Kompensation des bei der Eroberung entstandenen Defizits an Arbeitskräften nicht auf bestimmte Gebiete konzentriert angesiedelt sondern in bestehende Gemeinschaften integriert. Eine völlige demographische Vermischung war die Folge. Das Konfliktpotential blieb niedrig, denn die osmanischen Eroberer wurden eher als Befreier von der katholischen Herrschaft begrüßt und gewährten Religionsfreiheit. Christen und Muslime lebten friedlich nebeneinander.[10] Im Jahre 1754 regelte eine Verwaltungsreform, dass die griechisch-orthodoxe Kirche für die Steuereintreibung ihrer Untergebenen selbst verantwortlich sei. Der griechisch-orthodoxe Erzbischof hatte nun direkten Zugang zum Sultan und wurde gleichzeitig geistiger und weltlicher Führer seiner religiösen Gruppe. Zyperngriechen waren nun quasi eine eigene Nation und die Insel wurde vom griechischen Klerus regiert.[11] Das Massaker von Limmasol im Jahre 1821 stellte einen ersten Höhepunkt in der Auseinandersetzung von Inselgriechen und Inseltürken dar. Unter dem Vorwurf der Revolution ließ der türkische Gouverneur der Insel den Erzbischof sowie die Spitze seines Klerus enthaupten. In diesem Zusammenhang wurden 470 griechisch-orthodoxe enthauptet. Bis heute stellt dieses Massaker eine traumatische Erinnerung im kollektiven Gedächtnis der griechisch-orthodoxen Bevölkerung dar.[12] Das Jahr 1878 ist gekennzeichnet von einer ersten Ausreisewelle türkischer Zyprioten. Vor allem Verwaltungsbeamte, die mit der Übergabe der Insel an die Briten nun keinen Grund zum Bleiben sahen, verließen die Insel. Weitere Gründe dürften in der Folgezeit das Aufleben des Enosis-Gedanken (Anschluss der Insel an Griechenland), die Gründung der modernen Türkei sowie die relative Nähe zum türkischen Festland gewesen sein. Bis zum Jahre 1946 verschob sich das Verhältnis der beiden Bevölkerungsgruppen immer mehr zu Gunsten der Griechen. Jedoch spielten bis dahin eher pragmatische Gründe als divergierende Nationalismen eine Rolle. Bei der Wohnortwahl spielte die ethnische Zugehörigkeit keine Rolle. Erst mit dem Antikolonialkampf setzte eine forcierte ethnische Segregation ein. Eigene und gegnerische Nationalisten zwangen die Bewohner unter Androhung von Gewalt in Gebiete mit eindeutiger ethnischer Dominanz. Schon 1957 gab es eine erste Separierungslinie – die Dixon-Mason-line – die türkische und griechische Stadtviertel in Nikosia voneinander abgrenzte. Einen zweiten Höhepunkt ethnischer Segregation stellten die bürgerkriegsähnlichen Zustände 1963/64 dar. Nach dem Zusammenbruch der parlamentarischen Mitarbeit der türkischen Zyprioten begannen griechisch-zyprische Einheiten damit, bewaffnet gegen türkische Zyprioten vorzugehen. Die türkisch-zyprische Führung reagierte darauf mit dem Zusammenschluss der Zyperntürken in Enklaven. Diese wurden von griechisch-zyprischen Truppen belagert.[13] Den vorläufigen Schlusspunkt der Intervention bildete die türkische Intervention 1974. Es wurde ein türkisch kontrolliertes Gebiet im Norden der Insel gebildet, in welches 40000 Zypern-Türken aus dem Süden umgesiedelt wurden. Außerdem wanderten 180000 Zypern-Griechen aus dem Norden in den zypern-griechisch kontrollierten Südteil des Landes ab. Da beide Volksgruppen nahe gelegene Mutterländer hatten, war eine kulturelle Beeinflussung schon immer gegeben. Mit der zunehmenden Schulbildung und Lesefähigkeit stieg auch die Nachfrage nach muttersprachlicher Literatur. Auf diese Weise wurden griechische und türkische Nationalismen importiert und konnten identitätsstiftend wirken. Wegen der zahlenmäßigen Unterlegenheit der türkischen Bevölkerung und der fehlenden Perspektive des Mutterlandes blieb der türkische Nationalismus jedoch lange ohne klare Linie und Forderungen. Deswegen kann er auch als reaktiver Nationalismus beschrieben werden.[14] Der griechische Nationalismus verfolgte mit der Magali-Idea, der Großen Idee, spätestens seit 1821 die Vereinigung aller griechischen Teile der Welt. Hierzu gehörte schließlich auch der Anschluß Zyperns an das griechische Festland. Der Enosis-Gedanke war also eine Fortsetzung der Megali-Idea für die in der Diaspora lebende Griechen.[15] Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein eigener zyprischer Nationalismus entwickelte, war sehr gering. Eine einigende Identität oder Ideologie fehlte und so war es den Zyprioten kaum möglich, sich gegen die Sogwirkung der Nationalismen der jeweiligen Mutterländer zu wehren.[16] „Erst der aufkeimende Nationalismus, vom Festland auf die Insel getragen, sorgte dafür, dass aus den alten Unterscheidungsmerkmalen soziale und politische Konflikte erwuchsen.“[17] Der Zypernkonflikt ist also ursprünglich eher ein Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei als ein Konflikt der beiden auf der Insel lebenden Volksgruppen.[18]

[...]


[1] Vgl. Presse- und Informationsamt der Republik Zypern (Hrsg.), Zypern, Vergangenheit und Gegenwart, Nikosia 2000, S. 1ff.

[2] Vgl. Hillenbrand, Klaus, Der Weg zur Teilung. Zur demographischen Entwicklung von Christen und Muslimen auf Zypern in: Ashkenasi, Abraham (Hrsg.), Perspektiven im Zypernkonflikt. Soziologische und politologische Untersuchungen Bd. 12, Frankfurt 2002, S. 16f.

[3] Vgl. Presse- und Informationsamt der Republik Zypern (Hrsg.), Zypern, Vergangenheit und Gegenwart, S. 5.

[4] Vgl. Presse- und Informationsamt der Republik Zypern, Das Zypernproblem, historische Übersicht und Analyse der jüngsten Entwicklungen, 1998, S. 5.

[5] Vgl. Ebd. S. 6.

[6] Vgl. Hillenbrand, Klaus, Der Weg zur Teilung. Zur demographischen Entwicklung von Christen und Muslimen auf Zypern in: Ashkenasi, Abraham (Hrsg.), Perspektiven im Zypernkonflikt, S. 30f.

[7] Vgl. Presse- und Informationsamt der Republik Zypern, Zypern, Vergangenheit und Gegenwart, S. 9 f.

[8] Vgl. Auswärtiges Amt (Hrsg.), Die aktuelle Lage in Zypern, http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Zypern/AktuelleLageInZypern.html am 1.8.2006 16:00.

[9] Vgl. Presse- und Informationsamt der Republik Zypern, Zypern, Vergangenheit und Gegenwart, S. 20.

[10] Vgl. Hillenbrand, Klaus, Der Weg zur Teilung. Zur demographischen von Christen und Muslimen auf Zypern in: Ashkenasi, Abraham (Hrsg.), Perspektiven im Zypernkonflikt, S. 16.

[11] Vgl. ebd., S. 24f.

[12] Vgl. ebd., S. 25f.

[13] Vgl. Tamer, Ercan, Zyperns Beitritt in die europäische Union, Ein Kandidat wie kein anderer, Marburg 2004, S. 14 f.

[14] Vgl. Assmussen, Wir waren wie Brüder, S. 170 f.

[15] Vgl. Skopa, Nora/ Zülich, Tim, Der Einfluß des griechisch-zypriotischen Nationalismus auf den Konflikt in: Ashkenasi, Abraham (Hrsg.), Perspektiven im Zypernkonflikt, S. 54.

[16] Vgl. Asmussen, Wir waen wie Brüder, S. 171 f.

[17] Yilmaz, Hasan Hüsein, Die türkische Zypernpolitik von der Gründung der Republik bis zum Jahre 1983 in: Ashkenasi, Abraham (Hrsg.), Perspektiven im Zypernkonflikt, S. 121.

[18] Vgl. Yilmaz, Hasan Hüsein, Die türkische Zypernpolitik von der Gründung der Republik bis zum Jahre 1983 in: Ashkenasi, Abraham (Hrsg.), Perspektiven im Zypernkonflikt, S. 132.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Zypernkonflikt - Stolperstein für einen EU-Beitritt der Türkei?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
HS: Die EU-Nachbarschaftsbeziehungen
Note
2,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V61275
ISBN (eBook)
9783638547659
ISBN (Buch)
9783638667685
Dateigröße
659 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zypernkonflikt, Stolperstein, EU-Beitritt, Türkei, EU-Nachbarschaftsbeziehungen
Arbeit zitieren
Martin Weißenborn (Autor:in), 2006, Der Zypernkonflikt - Stolperstein für einen EU-Beitritt der Türkei?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61275

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