Friedrich Nietzsche als Religionskritiker


Hausarbeit, 2004
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Lebensgang und Werk Nietzsches

2. Der Nihilismus
2.1 Allgemeines
2.2 Der Nihilismus und Atheismus Friedrich Nietzsches
2.3 Der Daseinswille

3. „Der Tod Gottes“

4. Der „Übermensch“

5. Die „ewige Wiederkehr“

6. Die Religionskritik Nietzsches
6.1. Der „schwache Mensch“
6.2. Die Sklavenmoral
6.3. Die Bewahrer der Religion
6.4. Christus aus der Sicht Nietzsches
6.5. Die Umwertung der Werte
6.6. Der Übermensch

7. Würdigung und Kritik
7.1. Würdigung
7.2. Kritik
7.2.1 Allgemeines
7.2.2 Der starke Mensch
7.2.3 Negation des Dualismus

8. Verwendetes Material

1. Lebensgang und Werk Nietzsches

Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken (Sachsen) geboren. Als Sohn eines protestantischen Pfarrers kommt er schon früh mit einer intensiven und ernsthaften religiösen Lebensführung in Berührung. Als der Vater 1850 stirbt, zieht die Mutter mit dem jungen Nietzsche und seiner zwei Jahre jüngeren Schwester nach Naumburg um, wo er in einer ausschließlich von Frauen dominierten Umgebung aufwächst. Die Geschwister Nietzsche werden streng pietistisch erzogen.[1]

Friedrich Nietzsche ist schon in jungen Jahren sehr kunstbegabt und bereits in jungen Jahren literarisch tätig. Im Alter von 14 Jahren verfasst er eine Biografie und schreibt Gedichte. Sein Gesundheitszustand lässt allerdings immer wieder zu wünschen übrig. Oft klagt er über Kopf – und Augenschmerzen. Nach dem Abitur auf dem humanistischen Gymnasium in Naumburg beginnt Nietzsche 1864 ein Altphilologie – und Theologiestudium in Bonn. Schon ein Jahr später, 1865, wechselt er an die Universität Leipzig. Dort beschäftigt er sich intensiv mit den Werken Schopenhauers und zeigt sich sehr beeindruckt von dessen pessimistischer Weltsicht. Aufgrund seiner Veröffentlichungen erlangt Nietzsche 1869, im Alter von 24 Jahren, eine außerordentliche Professur für Griechische Sprache und Literatur in Basel. Vermutlich wegen der immer häufiger auftretenden Kopf – und Augenschmerzen muss Nietzsche schließlich seine Professur in Basel 1879 aufgeben. Es gibt aber auch eine andere Theorie für diesen Schritt Nietzsches: „Nietzsche schrieb seine wichtigsten Bücher als Privatmann. Als er die Professur in Basel aufgab, hatte er als Grund Krankheit angeführt; doch dass es ihm schlecht ging, hing zu einem Gutteil daran, dass er die Tätigkeit als Schriftsteller nicht mit der Universitätslaufbahn vereinbaren konnte.[2] Nietzsche zieht sich von seinen Freunden zurück und verbringt die folgenden Jahre abwechselnd in Venedig, Nizza und Sils – Maria in der Schweiz. Dort ist er schriftstellerisch tätig. Seine geistige Verwirrung nimmt ihren Anfang um das Jahr 1888. Werke wie „Der Fall Wagner“ oder „Der Antichrist. Versuch einer Kritik des Christentums“ tragen Spuren seines ausbrechenden Wahnsinns. Schließlich bricht er in völliger geistiger Umnachtung im Jahr 1889 zusammen. Seine Mutter kümmert sich um den verwirrten Nietzsche. Nach deren Tod sorgt sich seine Schwester um ihn, bis er schließlich am 25. August 1900 in Weimar stirbt.

Nietzsches Werke blieben bis zu seinem Tod unbeachtet. Eine breite Wirkung löste er erst um die Jahrhundertwende aus. Von den Nazis werden Teile von Nietzsches Gedankengut übernommen, um nicht zu sagen missbraucht. Nietzsches Schwester unterstützt das Unternehmen der Nazis. Sie gründet 1894 das „Nietzsche – Archiv“ und wird auch für mehrere Verfälschungen von Nietzsches Schriften verantwortlich gemacht.

Der Vollständigkeit halber sind an dieser Stelle die wichtigsten Werke Nietzsches aufgeführt:

- Die Geburt der Tragödie (1872)
- Unzeitgemäße Betrachtungen (1876)
- Menschliches, Allzumenschliches (1878)
- Die Morgenröte (1881)
- Die fröhliche Wissenschaft (1882)
- Also sprach Zarathustra (1884)

Es stellt das wichtigste Werk Nietzsches dar und ist in vier Teile gegliedert:

1. Tod Gottes
2. Wille zur Macht
3. Ewige Wiederkehr des Gleichen
4. Erlösung des höheren Menschen
- Jenseits von Gut und Böse (1886)
- Zur Genealogie der Moral (1887)
- Der Fall Wagner (1888)
- Der Antichrist (1895)
- Nietzsche contra Wagner (1895)
- Der Wille zur Macht (1901)
Diese Sammlung von Schriften war eigentlich von Nietzsche selbst nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Seine Schwester veröffentlichte diese
- Ecce homo (1908)

2. Der Nihilismus

2.1 Allgemeines

Um in korrekter Weise vom Nihilismus im Allgemeinen sprechen zu können, muss klar gestellt werden, dass der Nihilismus eine geschichtliche Bewegung darstellt. Er ist nicht nur eine geschichtliche oder geistige Strömung, sondern muss vielmehr als Grundbewegung der Geschichte des Abendlandes gesehen werden. Martin Heidegger sieht im Nihilismus einen solchen Tiefgang, dass seine Entfaltung nur noch Weltkatastrophen zur Folge haben kann.[3]

„Darum ist er nicht erst eine Erscheinung des gegenwärtigen Zeitalters, auch nicht erst Produkt des 19. Jahrhunderts, in dem zwar ein geschärfter Blick für den Nihilismus wach und auch der Name gebräuchlich wird.“[4] Es ist auch als Missverständnis zu werten, wenn davon gesprochen wird, dass der Nihilismus direkt mit dem „Tod Gottes“ oder dem Atheismus zusammenhänge. Es ist genau das, was das Wort eben ausdrückt – die Bewegung vom „Nichts“. Auch ein Christ kann sich durchaus als einen Nihilisten sehen, es kommt wie so vieles in der Philosophie eben auf den Blickwinkel an. Ein Christ, der beispielsweise bewusst Gott als einzigen Punkt sieht, auf den er bezogen ist und bleibt, kann die Welt als ein „nihil est“ erkennen. Die Bewegung in der Geschichte selbst ist für ihn nihilistisch, während er selbst als Christ letztendlich doch die Bewegung auf Gott hin zu erkennen vermag. Dies wäre jedoch als eine Art schwacher Nihilismus zu verstehen. Man könnte hier vielleicht von einem theologischen, christlichen Nihilismus sprechen. Heidegger meldet sich hierzu zu Wort: „Nicht jeder, der sich auf seinen christlichen Glauben und auf irgendeine metaphysische Überzeugung beruft, steht deshalb schon außerhalb des Nihilismus. Umgekehrt ist aber auch nicht jeder, der über das Nichts und sein Wesen sich Gedanken macht, ein Nihilist.“[5]

Der Nihilismus ist auch durch Stufen gekennzeichnet d.h. es gibt schwächere nihilistische Philosophien bis zu dem vollkommenen Nihilismus Nietzsches. Auf erstere soll hier nicht eingegangen werden.

2.2 Der Nihilismus und Atheismus Friedrich Nietzsches

Wenn man von Nietzsches Nihilismus sprechen möchte, so kommt man auch an dessen Atheismus nicht vorbei, da sein Nihilismus direkt von dem Atheismus herrührt, den er vertritt.

Auch darf nicht außer Acht gelassen werden, in welcher historischen Situation Nietzsche die philosophische Bühne betrat. Die spekulative Philosophie war erschöpft in den Systemen Schelling, Hegels und Schopenhauers. Gleichzeitig gingen die Lehren von Darwin um die Welt. Preußen erkämpfte sich die Vorherrschaft auf dem europäischen Kontinent. Nietzsche jedoch brandmarkte diese Zeit als ein nihilistisches Zeitalter.[6] Materielle Errungenschaften, Luxus und Bequemlichkeit verachtete er. Nietzsche begreift den Nihilismus auch als einen geschichtlichen Vorgang. Er interpretiert diesen Vorgang als die Entwertung der bisher obersten Werte. Alle bisher gültigen Werte werden umgestürzt: Das Wahre, das Gute, das Schöne, das wirklich Seiende. Hauptsächlich geschieht diese Umwertung dadurch, dass eingesehen wird, dass die ideale Welt innerhalb der realen Welt niemals zu verwirklichen ist.

Nietzsches Nihilismus ist keineswegs darauf beschränkt, nur den christlichen Gott der Offenbarung aus seinem Glaubensbekenntnis zu streichen. Er geht weit darüber hinaus. Durch den verkündeten „Tod Gottes“ sind für Nietzsche auch alle beengenden und bedrohenden Mächte und Schranken gefallen. Der Tod Gottes wirkt in diesem Sinne wie eine Befreiung, damit er sprechen kann: „ In der Tat, wir Philosophen und ‚freien Geister’ fühlen uns bei der Nachricht, dass der ‚alte Gott tot’ ist, wie von einer neuen Morgenröte angestrahlt; ... – endlich erscheint uns der Horizont wieder frei, gesetzt selbst, dass er nicht hell ist, endlich dürfen unsere Schiffe wieder auslaufen, auf jede Gefahr hin auslaufen, jedes Wagnis des Erkennenden ist wieder erlaubt,...“[7] Hier kann man den positiven Zug Nietzsches in seinem Nihilismus, der aus seinem Atheismus erfolgt deutlich erkennen.[8] Ich möchte an dieser Stelle nicht darauf eingehen, warum Nietzsche sich vom „Tod Gottes“ angestrahlt fühlt, weil dies zu weit führen würde. Dennoch soll hier klar werden, dass Nietzsche keineswegs einen pessimistischen Nihilismus vertrat, sondern vielmehr einen realistischen mit durchaus hoffnungsvoller Sehnsucht, nach neuer philosophischer Erkenntnis.

2.3 Der Daseinswille

Der pessimistische Nihilismus wird bei Nietzsche verdrängt durch den Daseinswillen des Menschen. „Als vorempirisch und wesenhaft liegt solcher Daseinswille, in dem es dem Menschen je um sich selber geht, noch vor der Unterscheidung von Selbstsucht und Selbstlosigkeit.“[9] Der Daseinswille ist sozusagen der Urwille. Nietzsche erkennt den Daseinswillen als eine Stimme, die aus der Tiefe des Menschentum spricht: Ich will sein. Der Daseinswille gewinnt seine Gestalt im Machtwillen des Menschen. „Ich will sein heißt jetzt: Ich will mächtig sein.“[10] Nietzsche erkennt also auch den Darwinismus an und richtet sich danach. Er beschreibt den Daseinswillen als Urgrund, auf dem als aller erstes der Machtwille gebaut ist. In dem Zuge der Macht also fängt der Vollzug des Daseins an und die Menschen - welt erhält ihre Dynamik. Wichtig ist dabei zu sehen, wie sehr Nietzsche darauf aus ist, zu zeigen, dass eben diese Anfänglichkeiten – der Daseinswille und der Machtwille - allen Grenzen entgegensteht und ihnen enthoben ist. Trotz des unendlichen Nichts, das aus dem Nihilismus folgt und angesichts der Gefahr, die der „Tod Gottes“ hinterließ sagt der Mensch in seinem Innersten: „Ich will sein.“ Darin zeigt sich nach Nietzsche auch die Unendlichkeit dieses Gewollten. „Wollten wir nicht in der Tat schon, jeder Schranke mächtig und also größer als sie sein? Wie könnten wir überhaupt sonst Schranke als Schranke und Beschränkung empfinden?“[11] Hier ist also die Ursache zu sehen, in der Nietzsche den „Tod Gottes“ begrüßt, ja sogar will. Er sieht Gott eben als eine begrenzende und einschränkende, wenn nicht sogar bedrohliche Macht über sich, die sein Denken daran hindert, sich frei wie ein Vogel zu bewegen.

3. „Der Tod Gottes“

Nachdem nun schon in mehrfacher Weise vom „Tod Gottes“ gesprochen wurde, werde ich nun etwas intensiver auf diesen Ausruf des „tollen Menschen“ im 3. Buch der „Fröhlichen Wissenschaft“ eingehen. Wir lesen dort die berühmte Stelle: Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Gott! Ich suche Gott!“ – Da dort viele von denen zusammenstanden, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein großes Gelächter. Ist er denn verlorengegangen? Sagte der eine. Hat er sich verlaufen wie ein Kind? Sagte der andere. Oder hält er sich versteckt: Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff gegangen? Ausgewandert? – so schrieen und lachten sie durcheinander. Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken. „Wohin ist Gott“ rief er, „Ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet – ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder!“...“Ich komme früh, sagte er dann, ich bin noch nicht an der Zeit. Dies ungeheure Ereignis ist noch unterwegs und wandert – es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen...Taten brauchen Zeit, auch nachdem sie getan sind, um gesehen und gehört zu werden. Diese Tat ist ihnen immer noch ferner als die fernsten Gestirne – und doch haben sie dieselbe getan.“[12]

Dieser Text ist auf den ersten Blick sehr verwunderlich und auf viele verschiedene Arten zu interpretieren. Es soll hier aber nicht auf eine Textinterpretation hinauslaufen. Ich möchte nur die wichtigsten Punkte ansprechen. „Tod Gottes“: Zuerst sei angemerkt, dass es sich dabei um den christlichen Gott handeln soll[13]. Dieses Wort lässt darauf schließen, dass Gott einmal ein Lebender gewesen sein musste, aus dem jedoch das Leben wich und der jetzt nicht nichts ist, sondern tot. Gott ist noch zu sehen und er wird auch dargestellt und scheint anwesend zu sein und doch ist in der sichtbaren Gestalt Gottes kein Leben mehr wahrzunehmen. Da er jedoch gezeigt wird und immer noch angebetet wird, ist sein Tod in dieser Zeit noch nicht sichtbar geworden, geschweige denn angekommen.[14] Biografisch ist darauf hinzuweisen, dass Nietzsche schon in seiner Jugend den befremdenden Gedanken an den Tod eines Gottes glaubt[15]. Der Tatsache dem „Tod Gottes“ logisch zu folgen liegt nicht im Hauptinteresse Nietzsches, gleichwohl es mir wichtig erscheint. Zu beachten ist, dass Gott nicht mehr wirken kann, wenn er tot ist, d.h. seine Gesetze haben keine Gültigkeit mehr. Der Dekalog aus dem alten Testament wird also gegenstandslos, da in der Bibel immer wieder darauf hingewiesen wird, dass es den Israeliten bei Befolgung des Dekaloges gut gehen wird – in Bezug auf die Exoduserfahrung.[16] Der christliche Mensch ist also auf sich alleine gestellt. Es gibt kein gültiges Gesetz mehr, das den Menschen Sicherheit gibt. Es ist alles offen und frei, aber gleichzeitig auch nichts und sinnlos. So kann man auch oben genanntes Zitat Nietzsches besser verstehen.[17] Die einen Menschen erscheinen als orientierungslos und unsicher, gleichsam lebensunfähig – die Sklaven - , die anderen – die Herrscher - schaffen sich eigene Gesetze oder spielen sich als „Bewahrer der alten Gesetze“[18] auf und streben danach, die schwachen Menschen[19] zu beherrschen. Mit Heidegger ausgedrückt: „ Das Wort „Gott ist tot“ bedeutet: die übersinnliche Welt ist ohne wirkende Kraft. Sie spendet kein Leben.“[20] Nietzsche selbst hält die geschichtliche Macht dieses Ereignisses für vordergründig. Er versteht seine eigene Philosophie als Gegenbewegung für die Metaphysik bzw. gegen den Platonismus. Die geschichtliche Macht Gottes kann durch seinen Tod schwinden, wenn die Menschen das Ereignis erkannt haben. Auch durch die sogenannten Gottesbeweise kann dieses Schwinden nicht mehr gestoppt werden. Der „Tod Gottes“ bezeichnet eine einschneidende Katastrophe im menschlichen Leben. Der Glaube der Menschen ist in seinen Grundfesten erschüttert und es wird der Unterschied offengelegt zwischen der bloßen Existenz von glaubenden Menschen bzw. religiösen Gemeinschaften und der Frage, ob in den Gedanken und dem Leben dieser Menschen Gott ursprünglich nahe ist und erscheint, und ob in der Folge solcher Ursprungsnähe Gott in der Geschichte und den sie bildenden und sie bestimmenden Lebensströmen mächtig ist.[21] Nietzsche hat das Bedürfnis der Menschheit nach einer Macht über die Geschichte erkannt und es mit seinem Wort vom „Tod Gottes“ in den absoluten Nihilismus gestürzt. Es gibt keine Macht über die Geschichte mehr, mit allen positiven und negativen Konsequenzen. Nietzsche hängt sich leidenschaftlich an seine Aussagen und identifiziert sich mit dem gottlosen Grund seiner Zeit. Er lehnt es ab, dieses „ungeheure Ereignis“ zu verbergen, aber er ist auch kein Problemlöser. Er bietet keine Möglichkeiten an, die aus der „Gottesfinsternis“ und der gottlosen Zeit hinausführen können. Das Ereignis des „Todes Gottes“ brachte einen ungeheuren Ausschlag im Denken Nietzsches hervor. Sein ganzes Leben war davon durch und durch beeinflusst. Er stellte fest, dass mit dem Ausbleiben eines lebendigen Gottes kein Gedanke und keine Frage mehr einen echten Grund, kein Handeln mehr ein belebendes Ziel haben kann. Alles was der Mensch tut und denkt fließt ein in ein Nichts, das sich jeglichem Sinn entzieht.[22] Der europäische Nihilismus muss nach Nietzsche dem „Tode Gottes“ unmittelbar folgen.[23]

[...]


[1] Vgl.: http://www.dhm.de, http://de.wikipedia.org, http://www.bautz.de.

Vgl.: Ross, W.: Der ängstliche Adler. Friedrich Nietzsches Leben. Stuttgart: Deutsche Verlags – Anstalt, 1980

Frenzel, I.: Friedrich Nietzsche in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbeck bei Hamburg 1966.

[2] Kaufmann, W.: Nietzsche. Philosoph – Psychologe – Antichrist. Darmstadt: WB, 1982, S.123 f.

[3] Vgl.: Heidegger, M.: Nietzsches Wort „Gott ist tot“, in: Holzwege. Frankfurt: Klostermann, 1957, S 201.

[4] Vgl.: Heidegger, M.: Nietzsches Wort „Gott ist tot“ S.201 f.

[5] Heidegger, M.: Nietzsches Wort „Gott ist tot“, in: Holzwege. Frankfurt: Klostermann, 1957, S. 201.

[6] Vgl.: Kaufmann, W.: Nietzsche. Philosoph – Psychologe – Antichrist. Darmstadt: WB, 1982.

[7] Vgl.: Fröhliche Wissenschaft V, 343 (74, 236).

[8] Vgl. dazu: Welte, B.: Nietzsches Atheismus und das Christentum. Darmstadt: Gentner, 1988, S.23f.

[9] Welte, B.: Nietzsches Atheismus und das Christentum, S.25f.

[10] Vgl.: ebda. S.27.

[11] Vgl.: ebda. S.28.

[12] Fröhliche Wissenschaft III, 125 (74,140 / 141).

[13] Fröhliche Wissenschaft V, 343.

[14] Welte, B.: Nietzsches Atheismus und das Christentum. Darmstadt: Gentner, 1988, S15f.

[15] Heidegger, M.: Nietzsches Wort „Gott ist tot“, in: Holzwege. Frankfurt: Klostermann, 1957, S.197.

[16] Vgl. dazu: Ex 20.

[17] Vgl.: Fußnote 7.

[18] Vgl.: Der Antichrist, 9. , 49.

[19] Vgl.: Kaufmann, W.: Nietzsche. Philosoph – Psychologe – Antichrist. Darmstadt: WB, 1982, S.133.

[20] Vgl.: Heidegger, M.: Nietzsches Wort „Gott ist tot“, in: Holzwege. Frankfurt: Klostermann, 1957, S.200.

[21] Vgl.: Welte, B.: Nietzsches Atheismus und das Christentum. Darmstadt: Gentner, 1988, S.18.

[22] Vgl.: Welte, B.: Nietzsches Atheismus und das Christentum S.20.

[23] Vgl.: Wille zur Macht. Erstes Buch. Der europäische Nihilismus. (78, 7 ff.).

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Friedrich Nietzsche als Religionskritiker
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V61473
ISBN (eBook)
9783638549288
ISBN (Buch)
9783638668064
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Friedrich, Nietzsche, Religionskritiker
Arbeit zitieren
Peter Kaimer (Autor), 2004, Friedrich Nietzsche als Religionskritiker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61473

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