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Zur Integration von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion - unter besonderer Berücksichtigung jugendlicher Spätaussiedler

Title: Zur Integration von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion - unter besonderer Berücksichtigung jugendlicher Spätaussiedler

Intermediate Diploma Thesis , 2005 , 33 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Madeleine Pfeiffer (Author)

Politics - Political Systems - Germany
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Bis zum Ende der achtziger Jahre galt die Integration von Aussiedlern als weitestgehend unproblematisch. Mit dem Zusammenbruch des Sowjetsystems entschieden sich viele Angehörige der deutschen Minderheit für eine Ausreise in die Bundesrepublik. Sie waren von der Gesellschaft ihres Herkunftslandes stark geprägt, Kenntnisse der deutschen Sprache waren nur noch in geringem Maße oder gar nicht vorhanden.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Integration von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion, unter besonderer Berücksichtigung jugendlicher Spätaussiedler. Da jungen Menschen in der Regel ein hohe Anpassungs- und Umstellungsfähigkeit nachgesagt wird, müsste es sich bei Integration von jugendlichen Spätaussiedlern um einen relativ problemlosen Prozess handeln. Es gilt herauszufinden, ob und in wie weit die Integration von jugendlichen Spätaussiedlern gelungen ist.
Im ersten Teil der Arbeit sollen die Begriffe „Integration“, „Aussiedler“ und „Spätaussiedler“ geklärt werden. Um den Hintergrund der Aussiedler und mögliche Motive für ihre Umsiedlung nach Deutschland zu verstehen, ist es m. E. notwendig im Anschluss an die Begriffsklärung einen historischer Überblick zu stellen. Danach soll der politisch-administrative Rahmen für den Integrationsprozess aufgezeigt werden. Dieser gibt Aufschluss darüber, inwieweit die Aufgaben zwischen Bund, Ländern und Kommunen in diesem Zusammenhang verteilt sind. Bis zu diesem Punkt der Arbeit handelt es sich zum größten Teil um eine rein deskriptive Abhandlung der Rahmenbedingungen. Darauf folgt dann die Begutachtung des Integrationsprozesses bei jugendlichen Spätaussiedlern. Anhand verschiedener Studien sollen hier die konkreten Punkte sprachliche, schulische, berufliche und ökonomische Integration sowie Wohnsituation und Kriminalitätsentwicklung untersucht werden.
Den Abschluss der Arbeit bildet ein Fazit mit dem Anspruch die oben genannte Fragestellung zu klären.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Begriffsklärung
  • Historischer Überblick
  • Der politisch-administrative Rahmen
    • Die Kompetenzen des Bundes
    • Die Kompetenzen der Länder
    • Die Kompetenzen der Kommunen
  • Die Integration von jugendlichen Spätaussiedlern
    • Die sprachliche Integration jugendlicher Spätaussiedler
    • Die schulische Integration jugendlicher Spätaussiedler
    • Die berufliche Integration jugendlicher Spätaussiedler
    • Ökonomische Integration und Wohnumfeld
    • Die Kriminalitätsentwicklung jugendlicher Spätaussiedler
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit der Integration von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion, insbesondere mit der Integration jugendlicher Spätaussiedler. Das Ziel ist es zu analysieren, ob und inwiefern die Integration von Jugendlichen gelungen ist, indem verschiedene Aspekte der Integration beleuchtet werden.

  • Begriffsdefinitionen von "Integration", "Aussiedler" und "Spätaussiedler"
  • Historischer Kontext und die Motive für die Aussiedlung
  • Politisch-administrativer Rahmen der Integration
  • Sprachliche, schulische und berufliche Integration
  • Ökonomische Integration, Wohnsituation und Kriminalitätsentwicklung

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung

Die Arbeit stellt die Thematik der Integration von Spätaussiedlern, insbesondere von Jugendlichen, in den Kontext des Zusammenbruchs des Sowjetsystems und der daraus resultierenden Auswanderungswelle. Die Bedeutung der Integration jugendlicher Spätaussiedler wird hervorgehoben, da ihnen eine hohe Anpassungsfähigkeit nachgesagt wird.

2. Begriffsklärung

Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe "Integration", "Aussiedler" und "Spätaussiedler". Es werden verschiedene Perspektiven auf den Begriff der Integration beleuchtet und eine Definition für den Kontext dieser Arbeit festgelegt.

3. Historischer Überblick

Dieser Teil der Arbeit bietet einen historischen Rückblick auf die Geschichte der deutschen Minderheit in der ehemaligen Sowjetunion und die Gründe für ihre Aussiedlung nach Deutschland.

4. Der politisch-administrative Rahmen

Dieses Kapitel beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Integration von Spätaussiedlern in Deutschland. Es werden die Kompetenzen des Bundes, der Länder und der Kommunen in Bezug auf die Integrationsprozesse dargestellt.

5. Die Integration von jugendlichen Spätaussiedlern

Dieses Kapitel analysiert verschiedene Aspekte der Integration von jugendlichen Spätaussiedlern, darunter die sprachliche, schulische, berufliche und ökonomische Integration. Außerdem werden die Wohnsituation und die Kriminalitätsentwicklung untersucht.

Schlüsselwörter

Integration, Spätaussiedler, Jugendliche, Sprachliche Integration, Schulische Integration, Berufliche Integration, Ökonomische Integration, Wohnumfeld, Kriminalitätsentwicklung, Sowjetunion, Bundesrepublik Deutschland, Politik, Verwaltung, Gesellschaft, Anpassung, Integrationsprozesse.

Häufig gestellte Fragen

Wer gilt als „Spätaussiedler“?

Spätaussiedler sind Angehörige der deutschen Minderheit aus der ehemaligen Sowjetunion und anderen osteuropäischen Staaten, die nach 1992 in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelt sind.

Wie gelingt die Integration jugendlicher Spätaussiedler?

Die Arbeit analysiert die sprachliche, schulische und berufliche Integration und prüft, ob die vermutete hohe Anpassungsfähigkeit der Jugendlichen tatsächlich zu einem problemlosen Prozess führt.

Welche Rolle spielt der politisch-administrative Rahmen?

Der Rahmen legt fest, wie die Aufgaben zur Integration zwischen Bund (Gesetzgebung), Ländern (Schule) und Kommunen (Wohnen, Soziales) verteilt sind.

Welche Motive führten zur Aussiedlung nach Deutschland?

Hintergrund waren oft der Zusammenbruch des Sowjetsystems, die Suche nach wirtschaftlicher Sicherheit und der Wunsch nach Rückkehr in das Land der Vorfahren.

Gibt es Probleme bei der sprachlichen Integration?

Ja, da Deutschkenntnisse bei vielen Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion oft nur noch gering oder gar nicht mehr vorhanden waren, stellt die Sprache eine zentrale Hürde dar.

Wie wird die Kriminalitätsentwicklung in diesem Kontext bewertet?

Die Arbeit untersucht anhand von Studien, ob es spezifische Tendenzen in der Kriminalitätsentwicklung bei jugendlichen Spätaussiedlern gibt und wie diese mit dem Integrationsgrad zusammenhängen.

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Details

Title
Zur Integration von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion - unter besonderer Berücksichtigung jugendlicher Spätaussiedler
College
University of Marburg  (Institut für Politikwissenschaft )
Grade
2,0
Author
Madeleine Pfeiffer (Author)
Publication Year
2005
Pages
33
Catalog Number
V61644
ISBN (eBook)
9783638550581
ISBN (Book)
9783638838092
Language
German
Tags
Integration Spätaussiedlern Sowjetunion Berücksichtigung Spätaussiedler
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Madeleine Pfeiffer (Author), 2005, Zur Integration von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion - unter besonderer Berücksichtigung jugendlicher Spätaussiedler , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61644
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