e-Learning - Der Einsatz Computer- und Web-basierten Lernens vor dem Hintergrund verschiedener Lernmodelle


Seminararbeit, 2003

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der menschliche Lernprozess
2.1 Lernen durch Verstärkung / Behaviorismus
2.2 Lernen durch Einsicht / Kognitivismus
2.3 Lernen durch Erleben und Interpretieren / Konstruktivismus

3 e-Learning am Beispiel CBT/WBT
3.1 Definition Lernen und e-Learning
3.2 e-Learning Arten und Tools
3.3 Basistechnologien: Informations- u. Kommunikationstechnik (IKT)
3.3.1 Asynchrone Informations- und Kommunikationstools
3.3.1.1 Elektronische Mailsysteme: e-Mail
3.3.1.2 Diskussionsforen
3.3.1.3 World Wide Web (WWW)
3.3.2 Synchrone Informations- und Kommunikationstools
3.3.2.1 Textbasierende Tools
3.3.2.2 Virtual Classroom
3.3.2.3 Whiteboard
3.3.2.4 Videokonferenzen
3.3.3 CBT / WBT
3.3.3.1 Technologische und organisatorische Probleme
3.3.3.2 WBT Plattformen
3.3.3.3 Einsatzgebiet

4 Zusammenhang zwischen CBT/WBT und einzelnen Lernmodellen
4.1 CBT/WBT und Behaviorismus
4.2 CBT/WBT und Kognitivismus
4.3 CBT/WBT und Konstruktivismus

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Schematisches Lernmodell des Behaviorismus

Abbildung 2: Schematisches Lernmodell des Kognitivismus

Abbildung 3: Schematisches Modell des Konstruktivismus

Abbildung 4: Auswahl und Implementierung der Lernplattform

Abbildung 5: Implementierung von Web-based Training

Abbildung 6: Mega Mathe Blaster

Abbildung 7: TeamUp

Abbildung 8: Krea-Kanji

III Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Lernen mit Multimedia wird in naher Zukunft eine gleichberechtigte Alternative zu klassischen Formen des Lernens sein. Es werden virtuelle globale Lerngemeinschaften entstehen, die aus den unterschiedlichsten Teilnehmern bestehen, die miteinander intensiv kommunizieren, die multimediales Lernmaterial gemeinsam erstellen und bearbeiten, und in denen der Lehrer oder das Lernprogramm die Rolle eines Moderators oder Impulsgebers innehat.“[1]

Die Aus- und Weiterbildung soll durch das Technologie-basierte e-Learning revolutioniert werden. In diesem Zusammenhang wird daher häufig von „Lernen im Wandel – Wandel des Lernens“ gesprochen. Lehren und Lernen wird sich durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) grundsätzlich verändern.[2]

Inhaltlich setzt sich diese Seminararbeit zuerst mit dem menschlichen Lernprozess auseinander. Die verschiedenen Theorien der Lernpsychologie werden detailliert beschrieben und später in Zusammenhang mit Computer- und Web-basierten Lernmethoden gestellt. Neben der Definition des e-Learning-Begriffes werden die technischen Grundlagen und Anforderungen an eine e-Learning-Umgebung erörtert und mögliche Einsatzgebiete beschrieben. Die Arbeit endet mit einem kurzen Ausblick auf die künftige Entwicklung und einem Fazit hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten von e-Learning in der Aus- und Weiterbildung.

2 Der menschliche Lernprozess

Die Lernpsychologie betrachtet den menschlichen Lernprozess unter verschiedenen psychologischen Gesichtspunkten. Im Großen und Ganzen gliedert sich die Lernforschung in drei zeitliche Richtungen, die sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Mechanismen stark voneinander unterscheiden.[3]

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Lernen als eine Reiz-Reaktions-Verbindung erklärt (Behaviorismus). In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde dazu übergegangen, bei dem Lernenden einen bewussten Verarbeitungsprozess zu unterstellen (Kognitivismus). Ebenfalls in den 60er Jahren entstanden und bis heute aktuell geblieben, ist die Theorie, dass auch die Fähigkeit des Lernenden zu aktiven, geplanten Handlungen mit einbezogen gehört (Konstruktivismus).[4]

Damit ein Lernprozess erfolgreich durch den Einsatz von Medien unterstützt werden kann, müssen dessen grundsätzliche Mechanismen bekannt sein und berücksichtigt werden. Hinter jeder Lernsoftware steckt ein theoretisches Lernmodell, häufig ohne dass sich Entwickler und Anwender dessen bewusst sind.[5]Der Einsatz verschiedener Medien führt nicht

zwingend zu einem effektiveren Lernen. Wie sinnvoll multimediale Lernprogramme tatsächlich sind, ist abhängig davon, inwieweit sie den Lernprozess unterstützen und Lernen an sich fördern können.

In den folgenden Abschnitten werden die drei lerntheoretische Ansätze vorgestellt, die für den Einsatz neuer Medien von entscheidender Bedeutung sind. In welchem Zusammenhang diese Lerntheorien mit Computer Based Training (CBT) und Web Based Training (WBT) stehen, wird in Kapitel 4 erläutert.

2.1 Lernen durch Verstärkung / Behaviorismus

Die Lerntheorie des Behaviorismus geht davon aus, dass erlernte Verhaltensweisen als Reaktion auf bestimmte Reize erfolgen. Der Lernende wird gezielt einem Reiz (Stimulus) ausgesetzt, der ein besonderes Verhalten (Reaktion) hervorruft. Das Verhalten selbst ist durch Bestrafung oder Belohnung beeinflussbar, was unter den Begriff der klassischen Konditionierung fällt. Beispielhaft hierfür ist der Pawlowsche Hund. In diesem Experiment lernt ein Hund mit Speichelfluss auf ein bestimmtes Glockensignal zu reagieren. Der Lernerfolg besteht darin, dass das Signal zuerst immer dann ertönt, wenn der Hund gefüttert wird. Der darauf einsetzende Speichelfluss ist eine natürliche Reaktion auf einen natürlichen Reiz (Futter). Mit der Zeit erfolgt diese Reaktion auch dann, wenn nur das Signal zu hören ist. Der künstliche Reiz Glockensignal ersetzt den natürlichen Reiz Futter.[6]

Durch Hinweisreize und Verstärkungen sollen gewünschte Verhaltensänderungen bewirkt werden. Der interne Lernprozess bleibt unberücksichtigt, da hier unterstellt wird, dass Lernen im Wesentlichen durch Belohnung und Bestrafung gesteuert werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch von der Theorie des instrumentellen Konditionierens gesprochen (Versuch-Irrtum-Lernen). Das Gehirn des Lernenden wird als „Black Box“ betrachtet, was die folgende Abbildung veranschaulicht.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Schematisches Lernmodell des Behaviorismus[8]

Davon abhängig, wie häufig die Konditionierung wiederholt und welche Konsequenzen folgen, wird gewohnheitsmäßiges Verhalten gelernt. Auch das Lernen von komplexen Verhaltensweisen ist möglich. Wird ein bestimmtes Verhalten von der Umwelt positiv bewertet, wird dieses erlernt und umso häufiger auftreten, wenn die positive Verstärkung erhöht wird.[9]

2.2 Lernen durch Einsicht / Kognitivismus

Im Gegensatz zur behavioristischen Lerntheorie betont der Kognitivismus die inneren Prozesse des Gehirns und versucht, diese nicht nur zu untersuchen und zu unterscheiden, sondern sie auch je nach ihrer Funktion zueinander in Beziehung zu setzen. Das menschliche Gehirn ist kein bloßer Behälter („Black Box“) mehr. Es wird jetzt davon ausgegangen, dass es sowohl über Verarbeitungs- als auch Transformationsfähigkeiten verfügt.[10]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Schematisches Lernmodell des Kognitivismus[11]

Ausgangspunkt der kognitivistischen Lerntheorie ist die Annahme, dass Lernen durch Prozesse und Zustände beeinflusst wird. Der Mensch als selbstgesteuertes Wesen kann Reize, die er über seine Sinnesorgane wahrnimmt, selbständig und aktiv verarbeiten, indem er auch bereits vorhandene Informationen mit einbezieht. Lernen erfordert also Einsicht und Bewusstsein.[12]Abhängig davon wie intensiv jetzt neue Informationen mit Bestehendem verknüpft werden können, wirkt sich dieses darauf aus, wie tief das neue Wissen verarbeitet wird. Je stärker die Verknüpfung, desto besser ist die Verankerung im Langzeitgedächtnis des Lernenden.[13]

Zentraler Aspekt des Kognitivismus ist das Lösen von Problemen. Anders als bei der behavioristischen Lerntheorie gibt es hier nicht mehr nur die eine richtige Lösung, mit der auf

einen bestimmten Reiz geantwortet werden soll. Vielmehr steht hier das problem-orientierte Lernen im Vordergrund; das heißt (d.h.) es werden verschiedene Methoden und Verfahren erlernt, deren Anwendung zu richtigen Antworten führt. Unterschiedliche Methoden können zu optimalen Ergebnissen führen.[14]

2.3 Lernen durch Erleben und Interpretieren / Konstruktivismus

Der Konstruktivismus geht von der Annahme aus, dass der Lehrende dem Lernenden keine objektive Realität vermitteln kann. Das Gehirn wird als informationsverarbeitendes System betrachtet, das Reize durch Sinnesorgane aufnimmt, diese interpretiert und daraus aktiv Wissen konstruieren kann. Wissen wird also nicht mehr nur gespeichert, sondern auch neu gewonnen.[15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Schematisches Modell des Konstruktivismus[16]

Geht er von seinen Bedürfnissen und Kenntnissen aus, kann der Lernende gemäß des konstruktivistischen Lernmodells aktive Wissensstrukturen aufbauen. Der Lehrende hat hier die Aufgabe, diesen individuellen Aufbau zu unterstützen. Sein Rollenverständnis ändert sich vom bloßen Lehrer hin zum Begleiter und Berater.[17]

Im Vordergrund des Konstruktivismus steht die eigene, persönliche Erfahrung. Nachdem die eigentliche Problemstellung herausgefunden wurde, werden nun komplexe Situationen bewältigt. Lernen wird zu einem aktiven Vorgang. Der Lernende gewinnt sein Wissen, indem er frühere Erfahrungen in Beziehung zu komplexen, realen Lebenssituationen setzt. Anders als beim Kognitivismus werden hier keine Probleme auf verschiedene Arten gelöst. Vielmehr führt die Lerntheorie des Konstruktivismus überhaupt erst dazu, dass Probleme eigenständig generiert werden.[18]

Lernen wird zu einem aktiven Prozess, der vom Lehrenden nur noch unterstützend und beratend begleitet wird. Das Ziel besteht darin, dass neue Inhalte verstanden und neu

erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten flexibel angewendet werden. Der Lernende soll in der Lage sein, Probleme eigenständig lösen zu können.[19]

3 e-Learning am Beispiel CBT/WBT

3.1 Definition Lernen und e-Learning

Der reine Lernbegriff bezeichnet einen aktiven Prozess, dessen Ziel die Aneignung von Wissen ist. Lernen verändert Personen, fördert ihre Fähigkeiten und Kompetenz für bestimmte Handlungen und Aufgaben.[20]

In Literatur und Praxis finden sich vielfältige Definitionen und Ansichten zu e-Learning. Verwendet werden in diesem Zusammenhang die unterschiedlichsten Begrifflichkeiten: von CBT, CUL (Computerunterstütztes Lernen) und DL (Distance Learning) bis hin zu WBT oder dem Lernen mittels CD-Rom findet sich noch vieles mehr unter dem Oberbegriff e-Learning.

Gravierend sind aber nicht nur die neue Technologien, die im e-Learning Anwendung finden, sondern vor allem die neuen Formen der Wissensvermittlung. Diese sind durch digitale Mittel wesentlich schneller und erlebnisorientierter geworden. Simulationen ermöglichen ein Lernen durch Erleben statt durch lange theoretische Vorträge.[21]

e-Learning umschreibt alle Formen der computergestützten Aus- und Weiterbildung. Durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik wird der Austausch zwischen Lehrern und Schülern ermöglicht.[22]

Bezeichnete e-Learning in den 90er Jahren das netzangebundene, also webunterstützte Lernen, ist es heute der Überbegriff für medienunterstütztes Lernen im Allgemeinen.[23]

3.2 e-Learning Arten und Tools

Der Markt wird überflutet von Anbietern verschiedenster Lernplattformen. Um entscheiden zu können, welche dieser Plattformen für die Umsetzung einer e-Learning Lösung geeignet ist, wird im Folgenden sowohl die technologische Infrastruktur erläutert als auch ein systematischer Überblick hinsichtlich Lerntechnologien und Systemarchitektur gegeben.[24]

Eine grobe Unterscheidung lässt sich nach Online- bzw. Offline-Lernmethoden vornehmen. Beispielhaft für letzteres ist das CBT. Hier wird häufig auch vom Computer-assisted-Learning (CAL) gesprochen. Wird Wissen auf Basis des firmeneigenen Intranets oder via Internet vermittelt, spricht man von einer Online-Lernmethode. Am weitesten verbreitet ist in diesem Zusammenhang der Begriff des WBT.

3.3 Basistechnologien: Informations- u. Kommunikationstechnik (IKT)

Grundsätzlich bauen Hard- und Software für e-Learning auf Technologien der IKT auf. Diese unterscheiden sich nach synchronen und asynchronen Tools, von denen jeweils einige nachfolgend näher beschrieben werden. So gibt es beispielsweise (bspw.) die Möglichkeit der zeitgleichen Interaktion über Kommunikationsmedien wie Chat und Videokonferenz oder aber auch Diskussionsforen als asynchrones Medium.[25]

Dass die Teilnehmer miteinander kommunizieren können, wird als ein wesentliches Merkmal des e-Learnings betrachtet. Neben den bereits erwähnten Werkzeugen stehen dazu noch weitere wie Newsgroups oder Blackboards zur Verfügung.

Im den folgenden Abschnitten werden die verschiedenen Arten und Tools näher betrachtet. Zu berücksichtigen ist, dass die unterschiedlichen Werkzeuge nicht zwingend an die eine oder die andere Lerntheorie gebunden sind. Welches Lernmodell letztlich umgesetzt bzw. zugrundegelegt wird, zeigt sich mit Blick auf ein komplettes Lernprogramm, das immer verschiedene Tools verwendet. In Kapitel 4 wird deshalb für jede Lerntheorie beispielhaft ein Lernprogramm detailliert beschrieben.

[...]


[1]vgl. Thissen, Frank: „Lerntheorien und ihre Umsetzung in multimedialen Lernprogrammen“. URL: http://www.frank-thissen.de/lernen.pdf [Zugriff: 10.11.2003]

[2]vgl. Möhrle, Martin (1996): „Betrieblicher Einsatz Computerunterstützten Lernens“, S. V

[3]vgl. Jechle, Thomas (2002): „Lehr- Lerntheoretische Ansätze“. URL: http://www.hyperlernen.de/content/download/lerntheorien.pdf [Zugriff: 31.10.2003]

[4]vgl. e-Learning Infothek; URL: http://www.learninglab.de/elan/kb3/lexikon/lernpsychologie/index.htm

[Zugriff: 31.10.2003]

[5]vgl. Zeitler, Dr. Franziska (2003): „Multimediales Lernen online - Flexibilität und Effizienzgewinne“, in ExperPraxis 2003/2004. URL: http://www.experteam.de/_tools/downloads/Ber03_FZ01.pdf [Zugriff: 31.10.2003]

[6]vgl. Jechle, Thomas (2002): a.a.O. [Zugriff: 13.11.2003]

[7]vgl. Becker, Matthias et al.; EG Europäische Sozialfonds Gemeinschaftsinitiative ADAPT (2001): „Flexible und akzeptierte Wege zum Lernen für die Arbeitswelt“. URL: http://www.lernen-am-arbeitsplatz.de /Publikation/ ADAPT-Lernformen.pdf [Zugriff: 31.10.2003]

[8]vgl. Baumgartner, Peter (2002): „IKT und Schulentwicklung in der Wissensgesellschaft“. URL: http://www.peter.baumgartner.name/Filer/filetree/peter/articles/esslingen-oecd.pdf [Zugriff: 27.10.2003]

[9]vgl. e-Learning Infothek: a.a.O.

[10]vgl. Baumgartner, Peter (2001): „Webbasierte Lernumgebungen“. URL: http://iol1.uibk.ac.at/php/documents/pdf/VLEs-lang1.pdf [Zugriff: 31.10.2003]

[11]vgl. Baumgartner, Peter (2002): a.a.O.

[12]vgl. e-Learning Infothek: a.a.O.

[13]vgl. medien und lernen.de: URL: http://www.medien-und-lernen.de/lernen/ltheorien.htm#kognitiv [Zugriff: 09.11.2003]

[14]vgl. Baumgartner, Peter (2001): a.a.O.

[15]vgl. e-Learning Infothek: a.a.O.

[16]vgl. Baumgartner, Peter (2002): a.a.O.

[17]vgl. e-Learning Infothek: a.a.O.

[18]vgl. Baumgartner, Peter (2001): a.a.O.

[19]vgl. Weicker, Dr. Nicole (2002): „Didaktik der Informatik“. URL: http://www.fmi.uni-stuttgart.de /fk/lehre/ss03/didaktik/lernmodelle.pdf [Zugriff: 14.11.2003]

[20]vgl. Baumgartner, Peter (2001): a.a.O.

[21]vgl. Magnus, Stephan (2001): „E-Learning. Die Zukunft des digitalen Lernens im Betrieb“, S. 17, 41

[22]vgl. Gehle, Michael et al. (2001): „Wissensmanagement in der Praxis“, S. 172

[23]vgl. Baumgartner, Peter (2001): a.a.O.

[24]Seufert, Sabine (2002): „Hard- und Softwareinfrastruktur für E-Learning auswählen“. URL: http://www.scil.ch/seufert/docs/hard_software_elearning.pdf [Zugriff: 31.10.2003]

[25]vgl. Back, Andrea et al. (2001): „E-Learning im Unternehmen“, S. 13 ff.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
e-Learning - Der Einsatz Computer- und Web-basierten Lernens vor dem Hintergrund verschiedener Lernmodelle
Hochschule
Hochschule RheinMain
Note
2,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
23
Katalognummer
V61705
ISBN (eBook)
9783638551076
Dateigröße
720 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einsatz, Computer-, Web-basierten, Lernens, Hintergrund, Lernmodelle
Arbeit zitieren
Dipl.-Medienwirtin (FH) Alexandra Ott (Autor), 2003, e-Learning - Der Einsatz Computer- und Web-basierten Lernens vor dem Hintergrund verschiedener Lernmodelle, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61705

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