Landrecht in Zimbabwe: Historische Hintergründe eines politisierten Konflikts


Seminararbeit, 2002
31 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung
1.1. Untersuchungsgegenstand, Erkenntnisinteresse
1.2. Zur Terminologie

2. Vorkoloniale Siedlungs-, Wirtschafts- und Landnutzungsstrukturen
2.1. Ethnische Bevölkerungsstruktur, Wanderbewegungen
2.2. Die vorkoloniale Wirtschaft: Ackerbau, Viehzucht, Handel
2.3. Vorkoloniale Landverteilungs- und Anspruchrechtfertigungsmuster

3. Der Einfluß der Kolonialisierung
3.1. 1884 – 1903/1908: Britische Landnahme und Bodenspekulation
3.2. 1908 – 1930: Die Entwicklung zur Siedlerkolonie und der Land Apportionment Act
3.3. 1930 – 1980: Landzugangsrechte in Rhodesien bis zur Unabhängigkeit als Zimbabwe

4. Landreform-Versuche nach der Unabhängigkeit: Pläne, Probleme und politische Kontroversen
4.1. 1980-1990/92: Das Land Reform and Resettlement Programme unter den Bedingungen der Lancaster-House-Verfassung
4.2. 1992 – 1998: Das Land Reform and Resettlement Programme nach dem Land Acquisition Act
4.3. Seit 1998: Geberkonferenz und Fast Track Resettlement Phase

5. Akquisitions- und Verteilungsmodi des aktuellen Landreformkonzeptes
5.1. Kriterien für die Akquisition
5.2. Kategorien für die Neuvergabe
5.3. Historische Anknüpfungspunkte

6. Konfliktpunkte und Argumentationslinien
6.1. Position der zimbabwischen Regierung
6.2. Position Großbritanniens

7. Zusammenfassung

Literatur

1. Einleitung

1.1. Untersuchungsgegenstand, Erkenntnisinteresse

Die politische Entwicklung Zimbabwes wird in Europa seit mehreren Jahren mit zunehmendem Interesse und gleichermaßen zunehmender Skepsis verfolgt. Bescheinigte man dem Land nach Erlangung der Unabhängigkeit zunächst positive Zukunftschancen und eine „pragmatische Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik [..., die...] im früheren Apartheidsstaat zu einer fast problemlosen Aussöhnung der Rassen geführt, einen Massenexodus der Weißen sowie einen wirtschaftlichen Niedergang verhindert“[1] habe, so änderte sich Ende der neunziger Jahre der Tonfall: Es wird geklagt über ein autokratisches Regime, einen bankrotten Staat, schlechte Versorgungslage, Einschränkungen der Pressefreiheit, Repressionen gegen die Opposition, Wahlmanipulation, zunehmende und von der Regierung geschürte Ressentiments gegen Weiße, über wilde Landbesetzungen und illegale Enteignungen.

Diese Arbeit soll zum Verständnis der verfahrenen Situation beitragen, indem sie die Landrechtsfrage als zentrales Element der zimbabwischen Probleme erörtert. Aufbauend auf einem historischen Überblick über die Entwicklung der Landzugangs- und Landnutzungsstruktur in vorkolonialer Zeit, während der Kolonialzeit und nach der Unabhängigkeit sollen die Kernpunkte der aktuellen Landreform vorgestellt werden. Durch die Erläuterung der historischen Bezüge und Legitimation dieser Kernpunkte wird übergeleitet auf einen Überblick über die Positionen und Argumentationslinien der am Prozess beteiligten.

Abschließend soll der Frage nachgegangen werden, ob der Konflikt um die Landverteilung ein Erklärungsmodell für die derart umgeschwungene Wahrnehmung zimbabwischer Politik sein kann.

1.2. Zur Terminologie

In weiten Teilen der Literatur zu Zimbabwe, besonders zur Landfrage, ist von „Rasse“ die Rede – bis zur Unabhängigkeit noch sozusagen offiziell und unbefangen, danach, wohl aus Gründen der politischen Korrektheit, in Anführungszeichen und mit dem Hinweis, der Autor sei sich der besonderen Problematik des Begriffes bewusst. In dieser Arbeit soll der Begriff nicht nur wegen des fragwürdigen zugrundeliegenden politischen Konzeptes so weit wie möglich vermieden werden, sondern auch wegen seiner Unschärfe: Ein „Europäer“ im Sinne der rhodesischen Bevölkerungsstatistik muß weder direkt aus Europa eingewandert noch Bürger eines europäischen Staates sein, Unterscheidungskriterium ist vielmehr ausschließlich die Hautfarbe. Das gern als Ausweichlösung benutzte „indigen“ ist insofern unscharf, als auch Shona und Ndebele zugewandert sind und dabei die „indigenen“ Khoisan verdrängt oder absorbiert haben (s. u.).[2] In dieser Arbeit wird daher von „weißen“ und „schwarzen“ Rhodesiern/Zimbabwern die Rede sein.

Auch der Begriff „traditionell“, der zuweilen für die vorkolonialen Lebens- und Wirtschaftsformen auf dem Gebiet Zimbabwes benutzt wird, ist problematisch: Schon vor der Kolonisierung wurde die „traditionelle“ Lebenssituation der Shona erheblich durch verschiedene Wanderungsbewegungen – darunter die Expansion der Ndebele – und vielfältige Handelskontakte beeinflusst, die britische Landnahme und die anschließende Kolonialzeit bewirkten weitere tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft. Angesichts dieser gesellschaftlichen Dynamik erscheint es kaum haltbar, einen bestimmten Zustand als „traditionell“ im Sinne eines klar zur „Moderne“ abgegrenzten, kontinuierlich überlieferten und gehaltenen Status zu betrachten.

Ungeachtet der obenstehenden Ausführungen können sich die genannten Begriffe in Zitaten finden. Hier werden sie aus Gründen der Authentizität übernommen.

2. Vorkoloniale Siedlungs-, Wirtschafts- und Landnutzungsstrukturen

2.1. Ethnische Bevölkerungsstruktur, Wanderbewegungen

Den Beginn der menschlichen Siedlungsgeschichte auf dem heutigen Staatsgebiet von Zimbabwe datiert Sauerwein auf etwa 30000 v. Chr. Bis etwa 1000 n. Chr. sei das Gebiet überwiegend von nomadischen „Menschen der späten Steinzeit, die der Sprachgruppe Khoisan zugeordnet und mit dem Namen „Bushmen“ bezeichnet werden“[3] bewohnt gewesen. Bereits um 200 n. Chr. habe es erste Bantu-Siedlungen gegeben, deren Expansion die Khoisan veranlasst habe, in andere Gebiete zu ziehen oder sich „Landwirtschaft und Viehzucht der Bantu zu eigen“[4] zu machen und in der Bantu-Kultur aufzugehen. Ob diese frühen Bantu-Gruppen bereits identisch mit den späteren Shona waren oder diese vielmehr erst um 1000 n. Chr. zugewandert sind und ihrerseits die bereits vorhandene Bantu-Kultur absorbiert haben, ist nach Sauerwein strittig,[5] ab etwa diesem Zeitpunkt lässt sich jedenfalls eine dominante Shona-Präsenz feststellen.

Die Sammelkategorie „Shona“ suggeriert dabei eine so nicht vorhandene Einheit. Garbett weist darauf hin, dass „the Shona are divided in a number of dialect groups. There is some indication that there are variations in social structure between the various dialect gruops, but they have many features in common.“[6] Zu den Gemeinsamkeiten gehörte unter anderem auch die Gliederung der sozialen Einheiten: „The six main dialect groups are each divided into chiefdoms (nyika) which are in turn subdivided into wards (dunhu). The Chiefdoms are autonomous units and not organized into a state under a paramount. Originally the villages (musha) within the ward consisted of groups of clusters of dwellings (mana) under a headman.“[7]

Während die Shona von Norden her zugewandert waren, kam die zweite große Volksgruppe, die Ndebele, erheblich später und aus südlicher Richtung nach Zimbabwe: Mzilikazi, ein Chief der Khumalo und Oberkommandierender in der Armee des Zulukönigs Shaka, sagte sich unter Einbehaltung eines beträchtlichen Anteils Kriegsbeute von diesem los und floh mit seinem Volk nördlich, zunächst über den Oranje nach Transvaal. Dort verfolgte er aus Gründen der Absicherung gegen einen Vergeltungsangriff Shakas eine aggressive Expansionspolitik und handelte sich und seinem Volk den Namen „Ndebele“ ein (nach Sauerwein ist ungeklärt, ob das Wort „die Männer mit den langen Schildern“, „die Wanderer“, „die Fremden aus dem Osten“ oder „die Zerstörer“ bedeutet)[8]. Der durch Beute und Tributzahlungen erlangte (Vieh-) Reichtum machte die Ndebele ihrerseits zu potenziellen Raubzugsopfern – eine Gefahr, der sie durch erneute Wanderung nach Norden begegnen wollten. Dort kam es jedoch schon wenige Jahre später zu Konflikten mit aus englischem Hoheitsgebiet im „großen Treck“ nordwärts ziehenden Buren. Zudem wurden die Ndebele, vom Kampf mit dem militärisch überlegenen Gegner geschwächt, im gleichen Jahr von dem Shaka-Nachfolger Dingane angegriffen und mussten in mehreren Gruppen fliehen. Um 1839 ließen sie sich schließlich „vereint im Südwesten des heutigen Simbabwe nieder. Der Widerstand der Shona, die in diesem Landesteil lebten, war gering. Die Shona waren in verschiedenen Häuptlingstümern organisiert und besaßen deshalb keine große militärische Einheit, um sich gegen die Ndebele erfolgreich zur Wehr setzen zu können. Die meisten Shona Häuptlinge erfüllten ihre Tributpflicht gegenüber Mzilikazi.“[9] Über die bloße Verpflichtung zum Tribut hinaus scheint es den Ndebele gelungen zu sein, Teile der Shona-Bevölkerung vollständig zu inkorporieren.[10] Im Gegenzug eigneten sie sich wesentliche Elemente der spirituellen Welt der Shona an, was sich unter anderem – unabhängig von der anderen Art der Nutzung – in einer weitgehenden Übereinstimmung der Bedeutung von Land äußerte.[11]

Im Gegensatz zu den dezentral organisierten Shona war die Ndebele-Gesellschaft jedoch streng zentralistisch strukturiert: „Im Zentrum der politischen Organisation stand der König. [...] Alle Siedlungen der Ndebele lagen im Umkreis des königlichen Kraals Bulawayo, so dass ein regelmäßiger Kontakt zwischen dem Herrscher und seinem Volk möglich war.“[12]

2.2. Die vorkoloniale Wirtschaft: Ackerbau, Viehzucht, Handel

Die Wirtschaftsbereiche auf dem Gebiet des heutigen Zimbabwe waren – allerdings nur tendenziell – entlang der ethnischen Linien aufgeteilt: Während die Shona als bäuerliche „subsistence cultivators“[13] bezeichnet werden, die „verschiedene Hirsesorten [...], Sorghum, Mais, [...] Reis, Erdnüsse, Gemüse und Früchte [...], teilweise auch Tabak, Baumwolle und Zucker“[14] anbauten, kommt den Ndebele die Rolle der „cattle-owning warrior people“[15] zu. Beach weist darauf hin, dass auch die Shona zur Ergänzung der Kost und zur Absicherung des Risikos beim dürreanfälligen Feldbau unter anderem auf Jagd, das Sammeln von Wildpflanzen und Viehhaltung zurückgriffen.[16] Dennoch sei die vorkoloniale Shona – Gesellschaft „all basically agricultural, in that the most important activity of the greatest numbers of their people was the production of food by growing crops. All other activities, including mining, manufacturing, building, trade, politics, and religion, were secondary to this and could not have been carried on without it.“[17]

Als weitere wesentliche Stütze der Shona-Ökonomie ist der Handel zu nennen. Natürlich wurden die Überschüsse der bäuerlichen Produktion verkauft, wichtigstes Handelsgut im internen Handel war aber Salz.[18] Auch für Shona-Eisenhacken wurden hohe Preise gezahlt. Insbesondere die Shona-Untergruppe der Njanja entwickelte eine regelrechte Hackenwirtschaft, während „all other Shona groups involved with internal trade were clearly subsistence-orientated in that their trade was small-scale, and primarily intended to offset the problem of an agricultural failure by allowing for a build-up of stock.“[19] Externer Handel wurde vor allem mit Gold, Elfenbein und Kupfer betrieben, wozu die Shona eigende Handelsexpeditionen an die Küste entsandten. Hauptpartner waren Portugiesen und – besonders für Gold – arabische Zwischenhändler für den Weiterverkauf nach Indien.[20]

Wie also die Shona nicht ausschließlich Bauern waren, waren auch die Ndebele nicht ausschließlich Viehzüchter: „Vieh spielte eine große Rolle in der Ndebele-Gesellschaft, war aber nicht deren einzige wirtschaftliche Basis. Wie die Shona waren die Ndebele auch Bauern, die verschiedene Getreidearten, Tabak und Baumwolle anbauten, in Dürrezeiten, von denen das Matabeleland damals wie heute stark betroffen ist, Vieh gegen Getreide der Shona eintauschten und darüber hinaus u. a. mit Elfenbein, Federn, Horn und Häuten handelten, gegen die sie Speere, Hacken, Messer und Eisen eintauschten.“[21] Sauerwein weist darauf hin, dass die Ndebele zudem „um 1860 begannen [,...]mit den englisch- und burischstämmigen Europäern des Südens [...] mit Vieh zu handeln.“[22] Dieser Kontakt erweiterte die Warenpalette um Gewehre, Perlen, Decken und genähte Kleidung zum Eigengebrauch oder Weiterverkauf. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wurden zudem Shona, vor allem aber Ndebele, als Wanderarbeiter in den Kimberly-Diamantminen angeworben.

Beim Ackerbau, dem – wie beschrieben – in beiden Gesellschaften eine wesentliche Position zukam, wendeten Shona und Ndebele dieselbe Methode an: Ein Stück Busch wurde niedergebrannt, das Land mit einer kurzstieligen Eisenhacke bearbeitet und das so gewonnene Feld bebaut. Wenn auch die jeweilige Dauer offenbar strittig ist,[23] so folgten doch grundsätzlich auf kürzere Bebauungsperioden längere Bracheperioden, in denen das Land wieder von Busch überwachsen wurde und die Bauern sich entweder einem neuen Stück Busch in der unmittelbaren Umgebung zuwandten oder weiterzogen.[24]

2.3. Vorkoloniale Landverteilungs- und Anspruchrechtfertigungsmuster

Obwohl, wie Reichert anführt, die Bevölkerungsdichte relativ gering und Land nicht knapp war,[25] woraus geschlossen werden kann, dass es kaum unmittelbare Konflikte um Landzugangsrechte gegeben hat, lassen sich aus der spirituellen Bedeutung des eigenen Landes Anspruchslegitimationsmuster ableiten. Garbett beschreibt: „Land was looked upon as being primarily vested in the ancestral spirits, particulary the spirit of the first man to occupy an area. Usually this person is said to be an ancestor or the chief [...]. The mhondoro spirits are seen as responsible for the fertility of the land, for rainfall, and for the general well-being of the people.“[26]

Wenn auch der Anspruch auf ein Gebiet über eine bestimmte (ggf. mythische) elitäre Person oder Personengruppe legitimiert wurde, so war das Eigentum an dem Land doch kollektiv, wie Nhiwatiwa mit einem Mugabe-Zitat betont: „Land has never belonged to individuals, neither has it belonged to the chiefs as in west africa. It has always belonged to the people as a whole.“[27]

Der Kollektivbesitz an Land ging jedoch nur in Ansätzen, die das gewöhnliche Maß der Nachbarschaftshilfe kaum übersteigen, mit einer gemeinschaftlichen Feldbestellung einher. Vielmehr wurden individuelle, personengebundene Rechte zuerkannt, die allerdings an die soziale Nützlichkeit des Empfängers gebunden waren: „Every adult member of a village community was entitled to land, but should he leave the village or be accused of witchcraft, he forfeited his right to use land.“[28]

Das System der Landverteilung war dabei entlang der oben beschriebenen Shona - Sozialeinheiten (chiefdom, ward, village usw.) gestaffelt: „All land was held communally under a system of estates holding hierarchically in descending order from the chief to the village headman filtering to the household.“[29]

Der Rechteempfänger am Ende dieser Kette, in der Regel der Familienvorstand, war in seinen Entscheidungen bezüglich des Landes weitgehend autonom: Zwar hatte er – da das Land ja kollektiv war – anderen Mitgliedern seiner Bezugseinheit Viehdurchzugsrechte und Zugang zu Wasser und Wildfrüchten zu gewähren,[30] bezüglich der Gestaltung des Landes verfügte er jedoch über „ein uneingeschränktes Nutzungsrecht. Eindringlinge konnte er nach seiner Entscheidung vertreiben, jedoch durfte er das Land nicht verkaufen.“[31] Nhiwatiwa bemerkt dazu, dass ohnehin „in African culture land is a social commodity in the sense that it is distributed on an interpersonal basis rather than through the demands of the market.“[32] Garbett schildert, wie Außenstehende auf dieser interpersonalen Basis zu Land kommen konnten: „Strangers who wanted land had to approach the ward head. The ward head would then seek the chiefs permission [...]. Members of a ward, on the other hand, would only have to seek the ward-head’s permission to found a new village. The responsibility of allocating land to members of a new village rested with the headman.“[33]

[...]


[1] GIRRBACH, S. 748

[2] Einen Eindruck von den Verwicklungen, die der Gebrauch des Terminus „indigen“ verursacht, vermittelt MOYO 2000, S. 6, Fußnote 7

[3] SAUERWEIN, S. 24

[4] SAUERWEIN, S. 24

[5] SAUERWEIN, S. 24 unter Berufung auf GARLAKE, P.S.: Great Zimbabwe, London 1973; BOURDILLON, Michael: The Shona Peoples, Gweru 1987; BEACH, D. N.: The Shona and Zimbabwe 900-1850, Gweru 1984

[6] GARBETT, S. 186

[7] GARBETT, S. 186

[8] vgl. SAUERWEIN 58

[9] SAUERWEIN, S. 64

[10] zum Assimilierungsprozeß vgl. SAUERWEIN, S. 27 f

[11] vgl. SAUERWEIN, S. 43 ff

[12] SAUERWEIN, S. 42

[13] GARBETT, S. 185

[14] REICHERT, S. 11

[15] GARBETT, S. 185

[16] BEACH, S. 39 f (hunting), S. 40 (gathering), S. 45f (herding),

[17] BEACH, S. 40

[18] BEACH, S. 47

[19] BEACH, S. 51

[20] vgl. Beach, S. 51 f

[21] REICHERT, S. 13

[22] SAUERWEIN, S. 29

[23] GARBETT spricht von fünf Jahren Bebauung bei bis zu 30 Jahren Brache (S. 188), SAUERWEIN von 15 – 20 Jahren Bebauung (S. 36), REICHERT von Bebauung bis zum Nachlassen der Fruchtbarkeit und 10 bis 15 Jahren Brache (S. 11)

[24] vgl. REICHERT, S. 11; GARBETT, S. 188

[25] REICHERT, S. 11

[26] GARBETT, S. 186 f, Hervorhebung durch den Referenten

[27] MUGABE, Robert: Our War of Liberation: Speeches, Articles, Interviews 1976-1979, zit. nach NHIWATIWA, S. 23

[28] GARBETT, S. 186

[29] NHIWATIWA, S. 23

[30] vgl. GARBETT, S. 187 f

[31] SAUERWEIN, S. 35

[32] NHIWATIWA, S. 24

[33] GARBETT, S. 188

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Landrecht in Zimbabwe: Historische Hintergründe eines politisierten Konflikts
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für historische Ethnologie)
Veranstaltung
Seminar: Bodenrecht und Landkonflikte in Afrika
Note
1,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
31
Katalognummer
V6185
ISBN (eBook)
9783638138178
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Historische Hintergründe und Bezugspunkte der umstrittenen zimbabwischen Landreform: Landrecht, Landnutzung und Landverteilung vor, während und nach der Kolonialzeit, Konzeption, Begründung und Umsetzung der Reform, Argumentationslinien im Konflikt um die Reform 198 KB
Schlagworte
Landrecht, Zimbabwe, Simbabwe, Mugabe, Landkonflikt, Landreform
Arbeit zitieren
Nikolai Link (Autor), 2002, Landrecht in Zimbabwe: Historische Hintergründe eines politisierten Konflikts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6185

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