Gottes Schwäche für den Menschen - Die Rede vom machtvollen Gott in Jürgen Werbicks Gotteslehre


Seminararbeit, 2004
21 Seiten, Note: als gut benotet

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Gottes Macht und Gottes Allmacht
1.1 Der Glaube an die Allmacht
1.2 Biblische Ursprünge des Allmachtsverständnisses

2. Jürgen Werbick - Bilder sind Wege. Eine Gotteslehre ..
2.1 Gottesmetaphern in der Bibel
2.1.1 Das Kommen Jahwes
2.1.2 Krieger und Herrscher
2.2 Erlöst Gott durch Schwäche?
2.3 Der Allmächtige Gott als Beziehungsgott
2.3.1 Absolutheit - Allmacht
2.3.2 Von der Absolutheit zur ‚Allmacht als Beziehungsmächtigkeit’

3. Zwischen totaler Allmacht und Ohnmacht

Literaturangaben

1. Gottes Macht und Gottes Allmacht

Als ich Anfang dieses Semesters ein Proseminar mit dem Titel ‚Allmacht - ein problematisches Gottesprädikat’ belegte, ahnte ich noch nicht, wie wenig Gedanken ich mir bis dahin über dieses ‚Gottesprädikat’ gemacht hatte. Wie selbstverständlich schien es mir, dass Gott ‚allmächtig’ sein musste. Dass dieses Thema jedoch keineswegs eindeutig, sondern äußerst facettenreich ist, und wie viele Fragen es in mir aufwerfen würde, wurde mir erst im Laufe des Semesters bewusst. Schon nach einigen Sitzungen war mir klar, dass ich eigentlich gar nicht wusste, ob ich wirklich an einen ‚allmächtigen’ Gott glaubte - das Bekenntnis im Credo schien mir plötzlich nicht mehr selbstverständlich, sondern äußerst fragwürdig. Der ‚Gottesbegriff nach Auschwitz’ von Hans Jonas mit seinem Mythos gab mir noch mehr zu denken. Hans-Jonas Gedankengänge schienen zwar zuerst recht sinnvoll, warfen aber auch viele neue Fragen auf. Dazu kamen noch unzählige Zusatztexte, die zunächst mehr verwirrten als Klarheit schafften. Doch nach einiger weiterer Beschäftigung mit dem Thema erschloss sich mir langsam aber sicher der ‚rote Faden’ - die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Texten wurden klar und Gedankengänge verständlich.

Mittlerweile habe ich viele Antworten gefunden, die jedoch wiederum neue Fragen aufwarfen. Diese Proseminararbeit soll also noch einmal dazu dienen auch auf diese Fragen wieder ein Stück weit Antwort zu finden. Dies zeigt sich auch in der Themenwahl. Da der ‚Gottesbegriff’ nach Hans Jonas und kritische Stimmen zu diesem im Proseminar selbst immer wieder Thema waren, sind viele Fragen hierzu schon durchdacht und teilweise auch beantwortet. Das hätte die Arbeit an einem solchen Text zwar wahrscheinlich erleichtert, aber nur wenig neue Ideen und Antworten eingebracht. Die Wahl sollte also auf eine eigenständige ‚Allmachts-Definition’ fallen. Hier schienen mir Karl Barth oder Jürgen Werbick am sympathischsten. Nachdem ich mich in beide Ansätze eingelesen hatte, fiel die Wahl dann auf Jürgen Werbicks Werk ‚Bilder sind Wege. Eine Gotteslehre’, dass 1992 veröffentlicht wurde. In vielen Punkten scheint Werbick in diesem Werk genau die Fragen aufzuwerfen, die ich mir ebenfalls stelle. Eine Auseinandersetzung mit seinen ‚Allmachtsgedanken’ im Rahmen dieser Proseminararbeit scheint mir also eine gute Gelegenheit auch auf meine Fragen Antworten oder zumindest Denkanstöße zu finden.

1.1 Der Glaube an die Allmacht

»Zum Grundbestand des christlichen Glaubens gehört seit alters bis zum heutigen Tag die Vorstellung vom ‚allmächtigen Gott’«1 Dieser Feststellung Werner H. Ritters können wir uns wohl kaum entziehen. Jeden Sonntag spricht die Gesamtheit der christlichen Kirche die Worte des Apostolischen Glaubensbekenntnisses »Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erden...« Die ‚Allmacht’ scheint also ein wichtiger Bestandteil unseres christlichen Glaubens zu sein, doch haben wir auch ein jeder eine Vorstellung von der ‚Allmacht’, die wir mit diesen Worten bezeugen? Oder, um es zuzuspitzen, sind wir bloße ‚Mitläufer’, die das Wort ‚allmächtig’ zwar benutzen, aber nicht wirklich an seine Existenz glauben? Ist die ‚Allmacht’ zu einer bloßen Floskel verkommen?

Dies würde die Annahme vieler Theologen und Theologinnen bestätigen, dass die Neuentdeckungen der Wissenschaft den Glauben an die ‚Allmacht’ Gottes mehr und mehr verdrängen. »Es zeigt sich, das alles auch ohne ‚Gott’ geht, und zwar ebenso gut wie vorher.« Dies stellt schon Bonhoeffer fest.2

Dennoch scheint es auch auffällig, dass die Menschen sich schwer von der ‚ Allmacht’ Gottes trennen können. Es fällt auf, dass auch heute »vielen Menschen der helfende, rettende, vergebende, eben ‚allmächtige Gott’ wichtig zu sein« scheint.3Denn gäbe es keinen Gott, der in das Geschehen in der Welt zumindest eingreifen könnte, dann gäbe es keine Hoffnung auf Besserung, auf Erlösung.

In der Revidierten Ausgabe des Heidelberger Katechismus von 1997 heißt es zur Erklärung der ersten Phrase des Credos »Ich glaube, dass der ewige Vater unseres Herrn Jesus Christus um seines Sohnes willen mein Gott und mein Vater ist. Er hat Himmel und Erde mit allem, was darin ist, aus nichts erschaffen und erhält und regiert sie noch immer durch seinen ewigen Rat und seine Vorsehung. Auf ihn vertraue ich und zweifle nicht, dass er mich mit allem versorgt, was ich für Leib und Seele nötig habe, und auch alle Lasten, die er mir in diesem Leben auferlegt, mir zum besten wendet. Er kann es tun als ein allmächtiger Gott und er will es auch tun als ein getreuer Vater.«4

Die ‚Allmacht’ erscheint hier als logische Konsequenz der Tatsache, dass der Schöpfer und Bewahrer der Erde nur ‚allmächtig’ sein kann. Die Eigenschaften dieses ‚allmächtigen’ Gottes scheinen demnach zu sein, dass er zum einen die Welt erschaffen hat und zum anderen immer noch über die Geschehnisse auf ihr richten und sie beeinflussen kann. Im gleichen Atemzug mit der ‚Allmacht’ wird hier aber auch die Vaterrolle Gottes genannt. Lässt sich das miteinander vereinbaren? Wenn der liebende ‚Vater-Gott’ alle Macht hat, wie kann er dann seine ‚Kinder’ auch nur in irgendeiner Weise leiden lassen? Und wie kann der ‚Allmächtige’, wenn er ein gütiger Vater ist, seine Macht ungenutzt lassen, um das Leid von seinen ‚Geschöpfen’ fernzuhalten? Wie kann man also diese scheinbar gegensätzlichen Eigenschaften Gottes zusammenbringen ohne dem Vater seine Güte oder dem ‚Allmächtigen’ seine Macht zu nehmen? Kann man Gottes väterliche Liebe und Gottes ‚Allmacht’ überhaupt zusammenbringen oder muss man zwangsläufig auf eine der beiden Eigenschaften verzichten?

Viele Theologen und Theologinnen greifen dieses ‚Problem auf. Der Mensch »denkt sehr bestimmt, sehr hoch und gut von Gott und erwartet deshalb sehr viel, ja alles von ihm.«5, stellen Christian Link und Walter Dietrich in ihrem Buch ‚Die dunklen Seiten Gottes’ fest. Das mag für einige Eigenschaften Gottes von Vorteil sein. Ein überaus gütiger und liebender Gott schmeichelt. Bei der ‚Allmacht’ jedoch führen diese hohen Erwartungen auch zu einem Problem. Die immer wieder aufkeimende und wahrscheinlich nie versiegende Theodizee-Frage ist gerade im Bezug auf die ‚Allmacht’ Gottes immer wieder Dreh- und Angelpunkt. Wie kann ein ‚allmächtiger’ Gott das Leid in dieser Welt zulassen? Warum greift ein ‚allmächtiger’ Gott nicht in das Leid ein, wenn er doch nur das Beste für die Menschen will? Diese und ähnliche Fragen lassen an der ‚Allmacht’ zweifeln, und wenn nicht an ihr selbst, dann doch zumindest an ihrer Definition.

Sich der Herausforderung zu stellen, die ‚Allmacht’ Gottes nicht unüberlegt zu Gunsten der Liebe Gottes zu streichen, sondern die Balance zwischen ‚Allmacht’ und Ohnmacht im Kontext der väterlichen Liebe Gottes zu finden, das soll Ziel dieser (Pro)Seminararbeit sein. Was kann die ‚Allmacht’ Gottes dann bedeuten und welche Auswirkungen hat diese Bedeutung auf unseren Glauben und unser Leben? Kann es eine ‚Allmacht der Liebe’, wie sie Werbick denkt, überhaupt geben oder muss man zwangsläufig entweder die Liebe oder die ‚Allmacht’ Gottes streichen? Diesen Fragen will sich diese Arbeit widmen.

1.2 Biblische Ursprünge des Allmachtsverständnisses

»Das biblische Gottesverständnis ist von der Vorstellung geprägt, dass Gott alles vermag.«6Die Bezeichnung ‚Schaddaj’ bzw. ‚El Schaddaj’ ist 48 mal in der Bibel überliefert. Die Herkunft des Wortes ist jedoch umstritten. Die Vermutungen gehen von einer Verbindung mit einem Dämon, über die Annahme, dass die Buchstabenfolge des Namens als „der genügt“ übersetzt werden müsste, bis hin zu der Rückführung auf ein semitisches Wort für „Brust“. Eine weitere Annahme geht auf die hebräische Wurzel ‚šdd’ zurück. Dann müsste die korrekte Übersetzung jedoch „der Starke/ der Gewaltige“ heißen.

Die Septuaginta übersetzt ‚Schaddaj’ jedenfalls unter anderem mit

‚pantocreator’ - ‚der Allherrscher’. Damit sind die Wurzeln für eine

‚Allmacht’ Gottes gesetzt.

Die Bedeutung der ‚Allmacht’ in den verschiedenen theologischen Ansätzen unterscheidet sich dann jedoch wesentlich.

Einem dieser Ansätze, nämlich dem von Jürgen Werbick, will ich mich nun ausführlicher widmen. Auf Grundlage der biblischen Befunde beschreibt Werbick zunächst das traditionelle Verständnis von Gottes Macht, und somit auch Gottes ‚Allmacht’, um dann seine eigene Vorstellungen einer »Allmacht der Liebe« zu entwickeln.

2. Jürgen Werbick - Bilder sind Wege. Eine Gotteslehre

Zuerst einmal stellt sich wohl die Frage, warum eine Klärung des Begriffs der ‚Allmacht’ Gottes überhaupt sinnvoll und nötig ist. Theologische Begriffe, wie der der ‚Allmacht' »sind uns vorgesprochen und mitgegeben. Aber so, wie sie uns mitgegeben wurden, sind sie vielen Menschen nichtssagend geworden«7. Sollte man dann nicht diese Begriffe einfach streichen? Oder sind sie es wert genauer untersucht zu werden?

Die »Arbeit am Begriff ist zuerst das Sich-Abarbeiten an den Selbstverständlichkeiten, für die der Begriff zu stehen scheint.«6, so Werbick Wir alle haben also eine Vorstellung davon, was zum Beispiel die ‚Allmacht’ zu bedeuten hat - und gerade deshalb neigen wir dazu Begriffe zu streichen, wenn sie sich nicht mit unseren Erfahrungen vereinbaren lassen. Ein wirkliche Beschäftigung mit diesen Vorstellungen gibt es aber kaum. Darum ist es für jeden Menschen wichtig eben nicht »Begriffe zu gebrauchen oder abzulehnen, deren Intention er selbstverständlich zu kennen meint und der er sich doch noch gar nicht ausgesetzt hat.«8Etwas abzustreiten, mit dem man sich nie wirklich auseinandergesetzt hat, ist einfach; die wahre Herausforderung jedoch besteht darin sich zunächst mit einem Begriff auseinander zu setzen und erst dann zu entscheiden, ob er wirklich gestrichen oder nur richtig definiert werden muss. Dabei fordert grade die Rede vom allmächtigen Gott zu einer, wie Werbick formuliert, »diskursiven Olympiade’« heraus, die jedoch nicht dazu führen darf »eine in die Kritik geratene Behauptung so lange zu modifizieren, bis sie der Kritik keine Angriffspunkte mehr bietet, dafür aber weitgehend inhaltsleer wird«.9

Die Aufgabe theologischer Arbeit ist es, so Werbick, »mit theologischen Begriffen möglichst reflektiert umzugehen.« Das heißt für ihn, »die bei ihrem herkömmlichen Gebrauch mitschwingenden Festlegungen zur Diskussion zu stellen, sie an den Glaubenszeugnissen der Bibel und ihrer Wirkungsgeschichte im Glauben der Juden wie der Christen zu überprüfen.«10

Unter diesem Gesichtspunkt geht Werbick dann auch mit dem Begriff der ‚Allmacht’ vor.11

2.1 Gottesmetaphern in der Bibel

Um eine Aussage über Gottes Macht - und damit auch Gottes Allmacht - zu gewinnen, setzt sich Jürgen Werbick zunächst mit den Gottesmetaphern in der Bibel auseinander.

Die Metapher »bezeichnet [...] eine Redefigur, in der ein Begriff durch einen anderen, bildhaften Ausdruck ersetzt wird, ohne dass dies durch die Vergleichpartikel (‚wie’) angezeigt würde.«12 Im Alten Testament geschieht dies hauptsächlich in ‚Naturmetaphern’, die Gottes Macht mit Bildern wie Donner, Sturm, Erdbeben oder Gewitter identifizieren. Metaphern dienten also schon früh dazu sich Gott ‚vorstellbar’ zu machen.

»Die alttestamentlichen Quellen identifizieren (jedoch) nirgends Jahwe selbst einfachhin mit den gewaltigen und erschreckenden Naturphänomenen. Die Naturphänomene werden zu metaphorischen Prädikaten des Kommen Jahwes« (80/81). So beschreibt Werbick die Wirkung der alttestamentlichen Metaphern.

Doch auch das ‚Kommen Jahwes’ selbst ist schon eine Metapher, die Werbick sogar als »Grundmetapher« bezeichnet und näher auf ihre Bedeutung eingeht.

2.1.1 Das Kommen Jahwes

Die Metapher vom ‚Kommen Jahwes’ hat von Beginn an zu Diskussionen beigetragen. Es scheint als kleide die Sprache »Gott in Menschengestalt«(88) und übertrüge so einfach menschliche Eigenschaften auf ihn. ‚Gott kommt’ - doch wenn Gott kommt, wie es unserem menschlichen Vorstellungsvermögen entspricht, dann kann er nicht allgegenwärtig sein.

Dieses Problem sah auch schon die scholastische Tradition. Werbick führt hier Thomas von Aquin an, der die Meinung der Tradition vertrat, wenn er feststellte »Es geht in der Theologie also darum, die Verschleierung des Offenbarwerdens Gottes abzustreifen, sich nicht im Bildhaften zu verlieren, sondern über es erhoben zu werden« (89). Bilder und Metapher schienen also kein Mittel um Gott verständlicher zu machen, sondern eine Gefahr der ‚Versinnlichung’ Gottes. ‚Gottes Kommen’ kann sich also nicht auf sein ‚körperliches Kommen’ in Raum und Zeit beziehen, da Gott, als der ‚Vollkommene’ nichts werden kann, was er nicht immer schon war.

Auf diesem Hintergrund formuliert Werbick nun seine eigene These, wie die Metapher vom ‚Kommen Gottes’ zu verstehen ist. »Gottes Kommen ist nicht das Ankommen nach einer Reise, sondern sein Entgegenkommen« (90). Schon im Alten Testament wird die Metapher des »Wohnens Gottes inmitten seines Volkes« (91) aufgenommen. »Jahwes Wohnen inmitten seines Volkes soll das ‚Recht’ [...] zur Herrschaft bringen« (91) aber auch »denen Umkehr ermöglichen, die sich von Jahwe entfernt haben« (91). Zuspitzen tut sich diese Metaphorik, so Werbick, dann in der Metapher von »der Suche Gottes nach den Menschen« (91). In Jesus kommt Gott dann wahrhaftig zu den Armen, Zerstreuten und Verwirrten - er sucht nach ihnen um bei ihnen zu sein. Er sucht nach ihnen, denn »wen er gefunden hat, der sucht zuerst das Reich Gottes [...], der rechnet mit Gott als dem Kommenden« (93). Die Metapher vom ‚Kommen Gottes’ wird also in seinem ‚Entgegenkommen’ und seiner ‚Suche nach den Menschen’ deutlich. Doch wie kommt Gott nach den biblischen Metaphern zu den Menschen?

2.1.2 Krieger und Herrscher

Hier stellt Werbick zwei ‚Eigenschaften’ des ‚Kommen Gottes’ heraus.

Die erste ist die des »Kriegers«. »Schon der Name Jahwe Zebaoth - Herr der Heerscharen - stellt Gott als Kriegsgott vor« (84). Den Sieg seiner Heerscharen erfährt Israel immer wieder - und dies gibt ihm neue Zuversicht in Zeiten der Not. Dennoch ist ‚Gottes Kommen’ als Krieger nicht willkürlich und von seinem Volk beeinflussbar. »Er ‚kommt’, wann er will« (85) - und er will nicht, wenn sein Volk sich gegen ihn wendet. »Wo Israel nicht mehr sein Eigentumsvolk sein will, da erfährt es Jahwe als Gegner« (85).

[...]


1RITTER, Werner H., Gott der Allmächtige, 98

2BONHOEFFER, Dietrich, Widerstand und Ergebung, 356

3RITTER, Werner H., Gott der Allmächtige, 100

4HEIDELBERGER KATECHISMUS, 21

5DIETRICH/ LINK, Die dunklen Seiten Gottes, 20

6CALWER Bibellexikon, Band 1, Stuttgart 2003, 67

7WERBICK, Jürgen, Macht und Allmacht, 3

8WERBICK, Jürgen, Macht und Allmacht, 3

9WERBICK, Jürgen, Macht und Allmacht, 4 -5

10WERBICK, Jürgen, Macht und Allmacht, 6

11Die Seitenzahlen im Haupttext beziehen sich, wenn nicht anders angegeben auf: WERBICK, Jürgen, Gotteslehre, München 1992

12CALWER Bibellexikon, Band 2, Stuttgart 2003, 909

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Gottes Schwäche für den Menschen - Die Rede vom machtvollen Gott in Jürgen Werbicks Gotteslehre
Hochschule
Universität Paderborn  (Ev. Theologie)
Veranstaltung
Allmacht - ein problematisches Gottesprädikat
Note
als gut benotet
Autor
Jahr
2004
Seiten
21
Katalognummer
V61900
ISBN (eBook)
9783638552509
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gottes, Schwäche, Menschen, Rede, Gott, Jürgen, Werbicks, Gotteslehre, Allmacht, Gottesprädikat
Arbeit zitieren
Maja Lengert (Autor), 2004, Gottes Schwäche für den Menschen - Die Rede vom machtvollen Gott in Jürgen Werbicks Gotteslehre, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61900

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