Ein regionales Wissensmanagement als profilbildende Maßnahme der unterschiedlichen Regionen im Standortwettbewerb am Beispiel der Westküstenregion Schleswig-Holsteins


Hausarbeit, 2006
28 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1. EINLEITUNG

2. GENAUERE GEOGRAFISCHE DEFINITION
2.1 GEOGRAFISCHE BASISDATEN DER WESTKÜSTENREGION
2.1.1 DITHMARSCHEN
2.1.2 NORDFRIESLAND
2.1.3 STEINBURG
2.2 WIRTSCHAFTSSTRUKTUR
2.3 WER SIND DIE WISSENSTRÄGER DER WESTKÜSTENREGION?
2.3.1 WISSENSTRÄGER IN DER WESTKÜSTENREGION
2.4 MÖGLICHE, FÜR DIE REGION SINNVOLLE KOOPERATIONEN

3. DAS KONZEPT DES „WISSENSPOOLS WESTKÜSTE“
3.1 DIE STRATEGISCHE AUFGABE
3.1.1 PRAKTISCHE UMSETZUNG
3.1.2 ORGANISATIONALE UMSETZUNG
3.2 AUFNAHMEBEDINGUNGEN FÜR REGIONALE WISSENSTRÄGER
3.3 AUFGABE DES BETREUERS DES „WISSENSPOOLS WESTKÜSTE“
3.4 ORGANISATIONSFORM DES „WISSENSPOOLS WESTKÜSTE“
3.4.1 PRIVATWIRTSCHAFTLICHE ORGANISATION
3.4.2 ÖFFENTLICHE ORGANISATIONSFORM
3.4.3 ABWÄGUNG

4. SCHLUSSBETRACHTUNG

1. EINLEITUNG

„In einer weltweit agierenden Wirtschaft kommt es für die Unternehmen immer mehr darauf an, zwar global zu denken, aber lokal zu handeln. Deshalb stehen heute alle Standorte in Europa und der Welt miteinander im Wettbewerb. Heute konkurrieren nicht mehr Frankreich, Italien und Deutschland miteinander, sondern es konkurrieren Jena mit Stuttgart, Stuttgart mit Rom, und diese zusammen konkurrieren mit Bratislava oder Zagreb um Investitionen und Arbeitsplätze.“ (Erhard, 2000, S. 1) Dies schreibt Lothar Späth im Vorwort der im Jahre 2000 erschienen Jubiläumsausgabe von Ludwig Erhards Werk „Wohlstand für alle“.

In dieser Arbeit soll ein solcher Standort im globalen Wettbewerb betrachtet werden. Es sollen Wege aufgezeigt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit durch ein regionales Wissensmanagement, also das Management einer Ressource, die in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland sehr wertvoll ist, zu verbessern und ein klares Profil seiner Kernkompetenzen zu schaffen, welches dann für potentielle Investoren eine schnelle Übersicht über mögliche Synergien geben soll. Der Standort, der hier untersucht wird, ist die Westküstenregion Schleswig-Holsteins.

Diese Untersuchung umfasst folgende Schritte: Zunächst einmal muss die Westküstenregion Schleswig-Holsteins geographisch definiert werden, sprich die Frage beantwortet werden, auf welche Landkreise, oder allgemeiner formuliert, Gebiete, sich diese Region erstreckt. Hierbei ist die Abwägung zu treffen zwischen einer möglichst hohen Zahl an qualitativ hochwertigen Wissensträgern in einer geografisch weitgefassten Abgrenzung und einer damit verbundenen möglichst großen Wissenssubstanz und, im Gegensatz dazu, eingeklammertes ist überflüssig) einem möglichst scharfen Markenprofil Dies wäre vor allem dann gegeben, wenn die geografische Ausdehnung dieses Gebiets nicht sehr groß, und damit leichter fassbar wäre. Man könnte dieses Problem mit einer Dachmarkenentscheidung im Produktmarketing vergleichen. Hier wird auch die Frage aufgeworfen, ob man eine Dachmarke eher weit fasst, um möglichst viele Zielgruppen zu erreichen, oder das Profil markant und einheitlich definiert. Der Verfasser dieser Arbeit hält sich hierbei eher an die Sichtweise Hans Domizlaffs, der in seinem Werk „Die Gewinnung des öffentlichen Vertrauens“ sagt: „Je kleiner die Zahl der Verkaufseinheiten (in diesem Fall Wissensträger Anm. des Verfassers), desto stärker die Unverkennbarkeit der Markenware.“ (Domizlaff, 1939, S. 53)

Anschließend wird das theoretische Gerüst des hier zu entwickelnden Projekts, des „Wissenspools Westküste“ erläutert.

In einem darauf folgenden Schritt sollen die potentiellen Wissensträger dieser Region identifiziert und darauf aufbauend mögliche Synergieeffekte und Innovationspotentiale dargestellt werden. Die Verweise auf bereits existierende regional spezifizierte Wissenspools oder auf andere Organisationsarten des regionalen Wissensmanagements in anderen Gebieten erfolgen als eine Art benchmarks an gegebener Stelle in der Arbeit.

Am Ende soll ein deutliches Bild dieses Projekts entstanden sein, an dem man sich bei der praktischen Umsetzung orientieren könnte. Hierzu gehört auch ein Instrument, mit dem man das vorhandene implizite Wissen für die Mitglieder des Wissenspools externalisieren kann. Um noch einmal die Bedeutung des impliziten Wissens für Projekte dieser Art hervorzuheben, sei noch folgendes Zitat angefügt: „Implicit knowledge is seen as fundamental to all humanknowing (Polanyi 1958) and for knowledge management in particular (Nonaka & Takeuchi 1995, nach Küpers, 2005 in Journal of knowledge management S. 114 bis 133) Bei der Externalisierung des persönlichen Wissens sind jedoch Hindernisse zu vermuten, da die Wissensträger möglicherweise befürchten könnten, ihre Alleinstellungsmerkmale preiszugeben und sie der Gefahr der Nachahmung durch andere Unternehmen auszusetzen. Hier wäre eher die Vorteilhaftigkeit dieses Wissenspools als preisgünstige Kommunikationsmaßnahme nach außen zu betonen. Es ist ferner ein Bewusstsein gefordert, wonach eine Wissensteilung der beteiligten Wissensträger nach Innen eine Vorteilhaftigkeit für alle Mitglieder im Wissenspool und die gesamte Region darstellt. Um mit Alexander Deichsel zu sprechen: „Marke ist nicht nur eine Wechselwirkung menschlicher Willensinhalte, sondern ein gerichtetes Zusammenwirken sich gegenseitig bejahender Willensinhalte.“ (Deichsel, 2004, S. 12)

Die Frage der Umsetzung der Externalisierung und Re-Internalisierung des Wissens wird den Abschluss dieser Arbeit bilden.

2. GENAUERE GEOGRAFISCHE DEFINITION

Der Verfasser fasst unter dem Begriff „Westküstenregion“ die Landkreise Dithmarschen, Nordfriesland und Steinburg zusammen. Diese bieten eine, aus Sicht des Verfassers ausreichende Zahl an Wissensträgern, die teilweise sogar über Innovationspotentiale verfügen. Diese können auch eine geografische Nähe zur Westküste aufweisen, sodass der Name „Wissenspool Westküste“ seine Berechtigung erhält.

2.1 GEOGRAFISCHE BASISDATEN DER WESTKÜSTENREGION

In diesem Abschnitt werden die geografischen Basisdaten betreffend der Einwohnerzahl und Fläche der einzelnen, zur Westküstenregion zählenden Kreise, dargestellt. Diese Daten können dabei helfen, sich ein genaueres Bild im Hinblick auf die Region zu machen, auch was die Dimension der Absatzchancen in diesem Gebiet betrifft.

2.1.1 DITHMARSCHEN

Die Fläche des Kreises Dithmarschen beträgt 1.404,75 Quadratkilometer. Es leben hier 136.390 Einwohner (Stand 30. September 2005). Hieraus ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 98 Einwohnern pro Quadratkilometer.

2.1.2 NORDFRIESLAND

Die Fläche dieses Kreises beträgt 1.046,98 Quadratkilometer. Die Einwohnerzahl beträgt 166.654 Personen (Stand 31. März 2005). Die hieraus resultierende Bevölkerungsdichte beträgt 159 Einwohner pro Quadratkilometer.

(Vgl. hierzu die freie Enzyclopädie Wikipedia zu den Stichworten Dithmarschen und Nordfriesland, recherchiert am 5. April 2006)

2.1.3 STEINBURG

Die Einwohnerzahl des Kreises Steinburg beträgt 133.913 Personen.

(Vgl. EURIP Cities, Informationen über Branchenverzeichnis in Steinburg)

Der Kreis Steinburg hat eine Fläche von 1.057,14 Quadratkilometern und beherbergt 114 Gemeinden. Es leben hier durchschnittlich 130 Personen auf einem Quadratkilometer. Von einer Wanderungsbewegung von Hamburg nach Schleswig-Holstein kann dieser Kreis jedoch nur wenig profitieren. Im Zeitraum von 1983 bis 2003 beträgt der Saldo hier lediglich 4.634. Im Vergleich dazu hat der näher an Hamburg liegende Kreis Pinneberg in diesem Zeitraum einen Wanderungsgewinn von 28.416 Personen aufzuweisen.[1]

(Vgl. Der Bezirk der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, Zahlen und Fakten 2005)

2.2 WIRTSCHAFTSSTRUKTUR

Es liegt dem Verfasser dieser Hausarbeit Zahlenmaterial der Industrie- und Handelskammer (IHK) Flensburg vor, die eine Zählung ihrer Mitglieder per 1. Januar 2006 veröffentlicht hat. Die Mitglieder dieser IHK kommen aus den Landkreisen Dithmarschen, Nordfriesland, der Stadt Schleswig und dem Landkreis Schleswig-Flensburg. Auch wenn diese Abgrenzung nicht vollständig mit der des Verfassers kongruent ist, sollten folgende Angaben doch einen gewissen Einblick in die wirtschaftliche Struktur der ländlich geprägten Gebiete Schleswig-Holsteins, zu denen auch die Westküstenregion zählt, geben. Einige Zahlen, die sich exakt auf die relevanten Landkreise (Dithmarschen, Nordfriesland) dieses IHK-Bezirks beziehen, werden an passender Stelle eingefügt. Eine ergänzende Betrachtung des Landkreises Steinburg erfolgt anschließend.

Die IHK Flensburg zählt am Stichtag des 1. 1. 2006 10.331 kammerzugehörige, eingetragene Firmen insgesamt. Hiervon sind 10.306 Firmen ins Handelsregister eingetragen, 25 Firmen sind ins Genossenschaftsregister aufgenommen. Es haben von den 10.331 Firmen 10.207 ihren Hauptsitz in der oben bezeichneten Region, 99 Zweigniederlassungen befinden sich unter den 10.306 Firmen. Von den eben dargestellten Unternehmen (die Begriffe Betrieb,Unternehmen,Gewerbetreibende und Firmen werden hier synonym verwandt Anm. des Verfassers) mit Hauptsitz und Zweigniederlassungen in dieser Region kommen 129 aus dem primären Sektor, der Land- Forst- und Fischereiwirtschaft. Aus dem produzierenden Gewerbe stammen hierbei 1.603 Firmen, 530 betätigen sich hiervon auch im verarbeitenden Gewerbe und wiederum 213 hiervon im Baugewerbe. 2.860 Firmen befinden sich im Handel-, Handelsvermittlung- und Reparaturgewerbe. Hiervon haben 449 Firmen ihren Schwerpunkt im Kfz-Handel, und der Kfz-Reparatur. Auf das Gastgewerbe entfallen 433 Betriebe in dieser Region. Im Bereich „Verkehr und Nachrichtenübermittlung“ sind dies 666 Betriebe. Im Kredit- und Versicherungsgewerbe befinden sich 206 Betriebe in dieser Gegend. Ausschließlich im Kreditgewerbe sind hiervon 20 Unternehmen tätig.

Auf den Bereich Wohnungswesen „Vermietung, Unternehmensdienstleister“ entfallen in dem Zuständigkeitsgebiet der IHK Flensburg 3.908 Unternehmen. Davon sind 2.630 Unternehmensdienstleister. Auf sonstige Dienstleistungen entfallen 501 Betriebe.

In einer weiteren Statistik werden die kammerzugehörigen, nicht eingetragenen Gewerbetreibenden dargestellt. Diese belaufen sich auf eine Gesamtzahl von 24.889 Unternehmen. In der Land- Forst- und Fischereiwirtschaft gibt es in dieser Region 853 nicht eingetragene Gewerbetreibende.

Im produzierenden Gewerbe sind dies 1.582. Davon befinden sich 468 im verarbeitenden Gewerbe und hiervon 278 in der Baubranche. Im Bereich „Handel, Handelsvermittlung und Reparatur“ kommt diese Region auf 8.359 Betriebe. Davon stammen 707 aus dem Bereich Kfz-Handel oder Kfz-Reparatur. Weiterhin kommen 1.207 Betriebe dieser Branche aus dem Bereich „Handelsvermittlung und Großhandel“.

Auf das Gastgewerbe entfallen 3.204 nicht eingetragene Betriebe. Im Bereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung sind es 896. Im Kredit- und Versicherungsgewerbe bestehen 1.488 Betriebe Hiervon sind 241 Betriebe mit dem Kreditgewerbe verbunden. Ein Betrieb gehört hiervon ausschließlich dem Versicherungsgewerbe an und 1.246 Gewerbetreibende sind mit dem Versicherungsgewerbe verbunden.

(Siehe die gesamte Übersicht im Anhang)

Auf den Landkreis Dithmarschen entfallen 1.779 kammerzugehörige, eingetragene Firmen. Hiervon sind 1.774 Unternehmen in das Handelsregister eingetragen, 1.756 von diesen Firmen haben ihren Hauptsitz auch im Landkreis Dithmarschen, 18 Firmen haben ihre Zweigniederlassung in dieser Gegend. Von den 1.774 ins Handelsregister eingetragenen Firmen stammen 43 aus dem primären Sektor, der Land- Forst- und Fischereiwirtschaft. 350 kommen aus dem produzierenden Gewerbe. Hiervon sind wiederum 102 im verarbeitenden Gewerbe tätig. 51 dieser Betriebe gehören der Baubranche an. Im Bereich der Handelsvermittlung und des Großhandels sind von den 1.774 Unternehmen 51. Von den 1.774 Unternehmen, also den kammerzugehörigen, eingetragenen Firmen des Kreises Dithmarschen, entfallen 64 auf das Gastgewerbe. Im Bereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung sind es hier 177 Unternehmen. Im Kredit- und Versicherungsgewerbe sind in Dithmarschen 40 Betriebe tätig. Im Bereich „Vermietung, Wohnungswesen, Unternehmensdienstleister“ sind in diesem Landkreis 526 Unternehmen aktiv. Von diesen, in dieser Branche tätigen Unternehmen sind 372 Betriebe Unternehmensdienstleister. Von diesen 526 Unternehmen sind 84 als „sonstige Dienstleister“ hier dargestellt.

Die Zahl der nicht eingetragenen, kammerzugehörigen Gewerbetreibenden beträgt in Dithmarschen 5.843. Im primären Sektor sind hier 223 Unternehmen verortet. Im produzierenden Gewerbe ist hier zum 1. 1. 2006 eine Zahl von 458 Unternehmen angegeben. Hiervon haben 92 Gewerbetreibende ihren Schwerpunkt im verarbeitenden Gewerbe, 71 von diesen Betrieben sind in die Baubranche eingegliedert.

Im Gastgewerbe gibt es in Dithmarschen 734 kammerzugehörige, nicht eingetragene Firmen. Diese Zahl unterstreicht den Wert dieser Branche für diese Region.

In Nordfriesland, ebenfalls einem Landkreis, der zur hier dargestellten Westküstenregion zählt, gibt es 3.517 kammerzugehörige, eingetragene Firmen. Hiervon sind 3.510 ins Handelsregister aufgenommen. 3.467 dieser Firmen haben ihren Hauptsitz auch in Nordfriesland, sind also mit der Region eng verbunden. Die Zahl der Zweigniederlassungen beträgt dementsprechend 43. Von den 3.510 kammerzugehörigen, eingetragenen Firmen befinden sich 31 in der Land- Forst- und Fischereiwirtschaft. Im produzierenden Gewerbe sind dies 649. Hiervon befinden sich 126 im verarbeitenden Gewerbe. Von diesen 126 Firmen sind 64 in der Baubranche tätig. Im Gastgewerbe sind hier 252 Unternehmen angesiedelt.

[...]


[1] Siehe Karte der Westküstenregion im Anhang, auf der die Westküstenregion, wie sie in dieser Arbeit definiert wird, eingezeichnet ist. Darüberhinaus sind einige Verbindungen zwischen einzelnen Wissensträgern in dieser Region grafisch durch Verbindungslinien gekennzeichnet.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Ein regionales Wissensmanagement als profilbildende Maßnahme der unterschiedlichen Regionen im Standortwettbewerb am Beispiel der Westküstenregion Schleswig-Holsteins
Hochschule
FernUniversität Hagen
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V61958
ISBN (eBook)
9783638552998
ISBN (Buch)
9783638668323
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Kompetenz der Westküste auf einem Blick – Schauen Sie doch mal rein! Der Wissenspool-Westkueste (http://www.Wissenspool-Westkueste.de) bietet die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, welch Erfindungsreichtum und Pioniergeist sich in dieser Region befindet. Auf der Internetseite des Wissenspools-Westkueste finden Sie neben Informationen von mehr als 300 wichtigen Firmen aus den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland und Schleswig-Flensburg interessante Nachrichten über sowohl private als auch öffentliche Initiativen aus der Region. Die Darstellung dieser Aktivitäten soll sowohl in die Region hinein- als auch darüber hinaus wirken. Wir sollten uns selbst darüber im Klaren sein, was hier alles möglich ist und diese Kraft selbstbewusst nach außen tragen. Das Buch zum Wissenspool-Westkueste ist unter dem Titel: „Ein regionales Wissensmanagement als profilbildende Maßnahme der einzelnen Regionen im Standortwettbewerb am Beispiel der Westküstenregion Schleswig-Holsteins“ im Grin-Verlag erschienen und in jeder Buchhandlung erhältlich. Die ISBN-Nummer lautet: 3-638-66832-0 (Carsten Dethlefs, Gründer des Wissenspols-Westkueste, 25799 Wrohm)
Schlagworte
Wissensmanagement, Maßnahme, Regionen, Standortwettbewerb, Beispiel, Westküstenregion, Schleswig-Holsteins
Arbeit zitieren
Carsten Dethlefs (Autor), 2006, Ein regionales Wissensmanagement als profilbildende Maßnahme der unterschiedlichen Regionen im Standortwettbewerb am Beispiel der Westküstenregion Schleswig-Holsteins, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61958

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