Die Diskussion um Guido Knopps Geschichtsdokumentationen. Die Dokumentarreihe "Hitlers Helfer"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
31 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Guido Knopp
2.1 Zur Person
2.2 Veröffentlichungen
2.3 In eigenen Worten
2.3.1 Methode
2.3.2 Rezipienten

3 Dokumentarreihe 'Hitlers Helfer'
3.1 Historische Vorläufer
3.2 Daten

4 Debatte
4.1 Zeugen
4.2 Filmschnitt und Effekte
4.3 Quellen-Material (Film)
4.4 Akustik
4.5 Kommentar
4.6 Rekonstruktion

5 Resümee

6 Literaturverzeichnis

7 Abbildungen

1 Einleitung

Hitlers Hunde lassen auf sich warten. Zwar hat die Redaktion Zeitgeschichte des ZDF unter Leitung von Guido Knopp seit Mitte der 1990er Jahre auffallend viele Fernsehserien, DVDs und Bücher produziert, deren Themenspektrum von Hitlers angeblichen Frauen und seinen vermutlichen Helfern hin zu seinen so genannten Managern reicht, doch die Vierbeiner wurden, trotz wohl klingender Alliteration, bislang außer acht gelassen. So spöttisch diese Überlegung auch klingen mag, ganz unbegründet und abwegig mag sie auf den aufmerksamen Beobachter nicht wirken, der dem facettenreichen Abarbeiten an der Person Adolf Hitlers im TV zugesehen hat. Vor diesem Hintergrund stellen Journalisten wie Jessen, Krekeler und Rebhandl in seriös geltenden Printmedien die These auf, dass Hitlers Vierbeiner bald folgen müssten[1] - bemerkenswerterweise erfolgen diese Prognosen in drei aufeinander folgenden Kalenderjahren. Doch „das Thema Hitler ist inzwischen abgehandelt“[2], sagte Knopp kürzlich in einem Interview. Der Historiker und Journalist scheint zu wissen, wann es genug ist, auch wenn Ende 2006 noch ‚Hitlers Stars’[3] in Gestalt von Max Schmeling, Heinz Rühmann und Erwin Rommel auftreten werden.

Reichlich Kritik und, ja, man kann es als Spott und Häme bezeichnen, hat Knopp im Laufe der letzten Dekade und darüber hinaus geerntet. Und auch Staun findet dazu keine bissigeren Kommentare, als die viel zitierten und bereits publizierten:

„Über seine Methoden ist alles gesagt worden, über den populistischen Mix aus weißhaarigen Zeitzeugen vor Bluescreens und kostümierten Schauspielern an Originalschauplätzen, aus Trommelwirbeln und schnellen Schnitten, aus kleinen Männern und großen Gefühlen.“[4]

Es ist ohne Zweifel eine Zwickmühle, durch die der Rezensent sich windet – in Anbetracht der Einschaltquoten (hoch)[5], der Zahl der Zuschauerreaktionen (beachtlich) und des Erfolgs der Begleitpublikationen (Bestseller[6]) ist es schwer oder gerade besonders gefällig, beständig zu wettern und zu kritisieren – augenscheinlich regt Erfolg auch die anhaltende Negativbetrachtung. Knopps Histotainment[7] – ein Begriff, den er selbst ablehnt – zieht einen unsichtbaren Graben durch die Nation. Geschichtswissenschaftlicher verlieren im Einzelfall die Façon und sprechen von „Geschichtspornographie“[8], Medienwissenschaftler reagieren gelassener und vermissen eine „distanziert-analytische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit“[9], Geschichtsdidaktiker reden von einem allgemeinen „Dilemma“[10], von dem Knopp nur einen Teil ausmache. Schlussendlich fragen Journalisten gar: „Oder spielt Hitler für Knopp den Hitler?“[11] Die Einschaltquoten sprechen dagegen eine andere Sprache und ließen ‚Hitlers Helfer’ mit bis zu acht Millionen Zuschauern zu einer der erfolgreichsten Dokumentarserien des ZDF werden, die unter anderem den Bayerischen Fernsehpreis erhielt und in über 40 Staaten verkauft wurde.[12]

Geschichte als Konsumartikel? Gar als Bestseller? Als erfolgreiches Produkt für die Masse? Der historische Dokumentarfilm, für den Guido Knopp heute als stilbildend[13] gilt, ist populär wie nie zuvor in der deutschen Fernsehgeschichte. Er bietet gleichermaßen Unterhaltung und Information, will Aufklärung leisten und Wissen vermitteln.[14] Historie im Fernsehen macht Geschichte freilich nicht nur auf dem Papier, sondern auch mit Augen und Ohren erfahrbar – ein wichtiger Grund, warum das öffentliche Geschichtsbewusstsein so stark von diesem Medium abhängt.[15]

Im Fokus dieser Untersuchung steht daher die erste Staffel der Dokumentarreihe ‚Hitlers Helfer’, bestehend aus sechs Folgen, die in Anbetracht des geringen Umfangs dieser Arbeit erschöpfend analysiert werden soll. Den Erkenntnissen zu Bild und Ton dieser Serie werden Person und Werk des Verantwortlichen vorangestellt, um die notwendige Basis für die Untersuchung zu bilden. Außerdem soll anhand von Eigentexten und Interviews, die Guido Knopp zwischen 1997 und 2006 gegeben und geschrieben hat, dargelegt werden, vor welchem Hintergrund und mit welcher Motivation die Methoden und Arbeitsschritte, die mittlerweile den Stil à la Knopp ausmachen, entstanden sind. Auch eine knappe Einordnung der Serie in die Historie der filmischen Beschäftigung mit dem ‚Dritten Reich’ erleichtert die Verortung. Schlussendlich folgt eine Analyse der visuellen und akustischen Elemente der Serie, die wiederum die Debatte um die Dokumentarsendungen Guido Knopps dem eigentlichen (Film-)Produkt gegenüberstellt.

2 Guido Knopp

2.1 Zur Person

Guido Knopp (*1948) hat Geschichte, Politik und Publizistik studiert und ist promovierter Historiker. Nachdem er als Redakteur bei der Welt am Sonntag und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gearbeitet hat, ist er seit 1978 beim ZDF beschäftigt, wo er ab 1984 die Redaktion Zeitgeschichte aufbaute. Seine Produktionen sind nach Angaben des ZDF weltweit in über 60 Länder verkauft worden. Ebenso populär sind die Publikationen, die in 35 Sprachen übersetzt worden sind.[16] Er erhielt unter anderem 1997 den Goldenen Löwen, 2001 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse sowie 2004 die Goldene Kamera und den Deutschen Fernsehpreis. 2005 folgte der International Emmy für ‚Das Drama von Dresden’. Derzeit ist er sonntags um 23.40 Uhr als Moderator der Serie ‚History’ im ZDF zu sehen. Guido Knopp lehrt als ordentlicher Professor an der Gustav-Siewerth-Akademie das Fach Journalistik[17], hat sich allerdings nicht habilitiert[18].

Abbildung in ieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1:Guido Knopp.

2.2 Veröffentlichungen

Abbildung in ieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Taschenbuch.

Der Sinn und Zweck einer Gegenüberstellung von Filmographie und Bibliographie ist bereits an den hier umrahmten Zeilen erkennbar: der größte Teil der Knoppschen Filmproduktionen geht Hand in Hand mit einem Buch, das zeitgleich zum ersten Sendetermin erscheint. Unter der Annahme, dass das gefilmte Produkt gegenüber dem Gedruckten Priorität hat, lassen sich für die Bücher folgende Funktionen formulieren: Zum einen dienen sie zur Ergänzung und Vertiefung der behandelten Thematik und können das Material auffangen, das im Film fehlt. So kann und soll die Lektüre mögliche Lücken füllen. Fraglich ist in diesem Fall, ob neue, noch nicht gezeigte Aspekte ausreichend präsentiert werden oder ob das Gesehene einfach wiederholt wird. Außerdem ist ein Buch als solches unbestreitbar ein Handelsartikel, der bereits durch die Ausstrahlung der Serie/des Films beworben wird und somit eine Gewinnerhöhung ermöglicht. Schon die 1:1-Übernahme von Film- zu Buchtitel deutet dies an, was den Wiedererkennungswert im Handel betrifft. Die Vielzahl der Veröffentlichungen fällt besonders seit dem Jahr 2000[20] auf, so dass kritisch zu hinterfragen ist, wie stark jedes Produkt, wozu neben der Produktion selbst auch die DVDs zählen, überhaupt von Knopp direkt beeinflusst ist. Es ist sicher keine vorschnelle Feststellung zu vermuten, dass Knopp in seiner Funktion als Leiter der ZDF-Redaktion für Zeitgeschichte vieles mehr delegiert, als dass er selbst agiert[21]. In einem Interview sagte er dazu: „Aber es ist schon so, dass ich […]am Anfang und am Ende der Filmherstellung doch sehr intensiv mit dabei bin.“[22] Die Frage der Autorschaft wie auch der Entwicklung neuer Techniken lässt sich nur schwer klären.[23] Auf den Covers der DVDs erscheint sein Name zwar unauffällig, aber eben auch als einziger.[24] Deutlicher wird die Einzelnennung bei den Schriftwerken. So erscheinen auf den Covers der Bücher lediglich der Name Knopps und eben keine Hinweise auf seine Herausgeberschaft als ‚Hg.’ oder Co-AutorInnen. Besonders auffällig ist dies auf dem Cover der Taschenbuch-Ausgabe ‚Holokaust’ sic!, wo der Autorennamen größer geschrieben ist als der eigentliche Titel. Die Taktik ist in diesem Fall augenscheinlich. Guido Knopp ist in der Vermarktung mittlerweile zur Marke geworden, sein Stempel wird aufgedrückt, während der Inhalt aus fremder Hand stammen kann. Auch das Inhaltsverzeichnis des besagten Buches lässt an der wirklichen Beteiligung zweifeln: jedes der sechs Kapitel bezeichnet Guido Knopp als Co-Autor, wobei er entgegen einer sonst usuellen alphabetischen Sortierung immer zuerst genannt wird. Unweigerlich drängt sich ein Gefühl von Irritation auf, wenn sich ‚Knopp/von Bassewitz’ an ‚Knopp/Müllner’ und ‚Knopp/Hartl’ reiht. Der Vergleich zeigt, dass es sich hier nicht um einen Einzelfall handelt. Auch in dem Buch ‚Hitlers Kinder’ ist Knopp in jedem Kapitel der erstgenannte Autor von Zweien.[25] So viel Präsenz sorgt eindeutig für mehr Aufmerksamkeit, aber auch Kritik. Wer mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken vertraut ist, wird meines Erachtens zu Recht argwöhnen, ob Knopp in den Publikationen als Autor wirkt oder eigentlich nur als Herausgeber. Als Synonym für Geschichtsdokumentationen ist sein Name in der Öffentlichkeit etablierter als der seiner unzähligen Co-Autoren, sein Marktwert ist aufgrund einer gewissen Omnipräsenz auf dem TV- und Printmarkt gleich bleibend stabil.

2.3 In eigenen Worten

Vieles ist über seine Produktionen geschrieben geworden. Im Hinblick auf die Beiträge über Guido Knopp und seine Filme ist es daher vonnöten, die Aussagen des Historikers in Interviews und selbst verfassten Artikeln der eigentlichen Debatte voran zustellen, um kein Bild aus zweiter, dritter, gar vierter Hand zu kopieren.

2.3.1 Methode

Die Einbindung inszenierter Schauspielszenen in das historische Material geschehe „anhand von Protokollen, Zeitzeugenberichten und Archivmaterial“ und erzeuge „Neugier, Anteilnahme und Betroffenheit.“[26] Knopp betont: „Und wir inszenieren nur solche Szenen, deren Wahrheitsgehalt nicht nur von Zeitzeugen bestimmt, sondern noch einmal von Fachhistorikern überprüft wird. Wo es nötig ist, ergänzen unsere Autoren die Dialogszenen.“[27] Ein „Stab […] wissenschaftlicher Berater“[28] sorge für die Verifizierbarkeit der Szenen. Eine Analyse der Thematik in ‚Hitlers Helfer’ ergebe sich „in der Summe der Folgen“, zusätzlich „vertieft, ergänzt und erweitert“ das Begleitbuch.[29] Ein Fernsehfilm sei keine Doktorarbeit und habe keine Fußnoten, resümiert Knopp.[30] Man merkt anhand dieser Äußerungen, dass Knopp diplomierter Historiker ist, schließlich ist die Wissenschaftlichkeit, die Absicherung von Fakten, also das Komplettpaket der wissenschaftlichen Arbeitsweise in der Geschichtswissenschaft eines mit sehr traditionellem Charakter, was in der Materie selbst begründet ist. Wer keine exakte Methode unter Beweis stellt, gilt schnell als Populärwissenschaftler, also als nicht seriös. Dass Knopp sich dem entgegen stellt, ist daher aus Sicht eines Geschichtswissenschaftlers nur zu verständlich.

[...]


[1] Bert Rebhandl, Ein Alibi für Dummheit, Der Standard 26./27.08.06; Elmar Krekeler, Wir backen Bestseller, Die Welt 19.03.05; Jens Jessen, Was macht Hitler so unwiderstehlich?, Die Zeit 40 (2004).

[2] Tobias Winkler, Das Thema Hitler ist abgehandelt. Interview mit ZDF-Historiker Guido Knopp, o.O. 2006, Abruf http://www.medienhandbuch.de/prchannel/details.php?id=8065 am 10.08.06.

[3] ZDF.enterprises, Hitlers Stars, Abruf http://www.zdf-enterprises.de/de/hitlers_stars.85.htm?template=d_zdfe_program&skip=10&sort=sheadline_de&order=asc&from=85&l=de am 30.08.06.

[4] Harald Staun, Du bist Deutschland. Guido Knopp, SZ Magazin 12 (24.03.2006).

[5] Wulf Kansteiner, Die Radikalisierung des deutschen Gedächtnisses im Zeitalter seiner kommerziellen Reproduktion: Hitler und das ‚Dritte Reich’ in den Fernsehdokumentationen von Guido Knopp, ZfG 51 (2003) 7, S. 626-648, hier 630 Anm. 18.

[6] Vgl. Karsten Linne, Hitler als Quotenbringer. Guido Knopps mediale Erfolge, 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts 17 (2002) 2, S. 90–101, hier 96f.

[7] Ebenso findet die Bezeichnung Historytainment Verwendung.

[8] Kansteiner 2003, S. 648.

[9] Judith Keilbach, Mit dokumentarischen Bildern effektvoll Geschichte erzählen. Die historischen Aufnahmen in Guido Knopps Geschichtsdokumentationen, merz 42 (1998) 6, S. 355-361, hier 361.

[10] Bodo von Borries, Was ist dokumentarisch am Dokumentarfilm? Eine Anfrage aus geschichtsdidaktischer Sicht, GWU 52 (2001), S. 220-227, hier 224.

[11] Frank Schirrmacher, Hitler, nach Knopp Enthusiasmus des Bösen. Die neue Ästhetik des ZDF „Wir wird man Kriegsverbrecher?“, FAZ 18.04.1998, S. 35.

[12] Vgl. Guido Knopp, Zeitgeschichte im ZDF, in: Jürgen Wilke (Hg.), Massenmedien und Zeitgeschichte, Konstanz 1999, S. 309-316, hier 310.

[13] Es ist unstreitig korrekt, dass Knopp „der erste deutsche Fernsehmacher ist, der Hitler direkt und ausgiebig thematisiert hat“; vgl. Kansteiner 2003, S. 628.

[14] Edgar Wolfrum, Neue Erinnerungskultur? Die Massenmedialisierung des 17. Juni 1953, APuZ 40-41 (2003), S. 33-39, hier 36.

[15] Siegfried Quandt, Geschichte im Fernsehen. Perspektiven der Wissenschaft, in: Ders., Guido Knopp (Hgg.), Geschichte im Fernsehen. Ein Handbuch, Darmstadt 1988, S. 10-20, hier 12.

[16] Porträt Guido Knopp, Abruf http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,3971475,00.html am 30.08.2006.

[17] Who’s who. Guido Knopp, Abruf http://www.rasscass.com/templ/te_bio.php?PID=1780&RID=1&PHPSESSID=3392a293bc1e045738d8341482c66e7f am 30.08.2006.

[18] Vgl. Linne 2002, S. 91.

[19] Die Angaben der Mitwirkenden sowie weitere Details sind zugunsten der Übersichtlichkeit entfallen bzw. gekürzt. Filmographie (Abruf 28.08.06): http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,3971475,00.html; http://www.phoenix.de/biografie/50556.htm. Bibliographie: http://www.randomhouse.de; www.gbv.de.

[20] Dies passt in den allgemeinen Trend zu dieser Zeit, wie Schapira sagt: „Es gab auf einmal einen richtigen Boom.“; Marc Buggeln, Sabine Horn, ‚Und Zeitgeschichte schien etwas zu sein, was in der Regel so aussah, dass Historiker vor Bücherregalen saßen’. Gespräch mit Esther Schapira, 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte 17 (2002) 2, S. 157-171, hier 160.

[21] „Notwendigerweise muss man sich eben mehr auf die administrativen Dinge zurückziehen.“; Walter Flemmer, Prof. Dr. Guido Knopp. Historiker und Journalist, BR alpha 20.15 Uhr 24.09.02, Abruf http://www.br-online.de/alpha/forum/vor0209/20020924_i.shtml am 01.09.06

[22] Flemmer 2002.

[23] Vgl. Kansteiner 2003, Anm. 2.

[24] Vgl. die Covers von ‚Hitlers Helfer’ Staffel I und II, Abruf http://images.amazon.com/images/P/B0007CNXDW.01._SS500_SCLZZZZZZZ_V55644747_.jpg am 30.08.06.

[25] Vgl. Guido Knopp, Hitlers Kinder, München 2001, S. 5; Ders., Holokaust, München 2001, S. 7.

[26] Alva Gehrmann, „Wir legen viel Wert auf Authentizität“. Interview mit Guido Knopp, Das Parlament 42 (2005), Abruf http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/42/Thema/003.html am 10.08.06.

[27] Gehrmann 2005.

[28] Winkler 2006. Ebenso Guido Knopp, 20 Jahre Zeitgeschichte, o.O. 2004, Abruf http://www.zdf-jahrbuch.de/2004/programmarbeit/knopp.htm am 31.08.06.

[29] Stahr 1997.

[30] Stahr 1997. Eine „Doktorarbeit“ dient Knopp mehrfach als Kontraststärker; vgl. Wilke 1999, S. 312.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Diskussion um Guido Knopps Geschichtsdokumentationen. Die Dokumentarreihe "Hitlers Helfer"
Hochschule
Universität Osnabrück  (FB 7 Sprach- und Literaturwissenschaften)
Veranstaltung
7.701200 Filmseminar: Geschichte des Dokumentarfilms
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V62060
ISBN (eBook)
9783638553803
ISBN (Buch)
9783638902953
Dateigröße
978 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Fokus dieser Untersuchung steht die erste Staffel der Dokumentarreihe 'Hitlers Helfer'. Den Erkenntnissen zu Bild und Ton werden Person und Werk des Verantwortlichen vorangestellt, um die notwendige Basis für die Untersuchung zu bilden. Außerdem soll anhand von Guido Knopps Eigentexten und Interviews dargelegt werden, vor welchem Hintergrund und mit welcher Motivation die Methoden und Arbeitsschritte, die mittlerweile den Stil à la Knopp ausmachen, entstanden sind.
Schlagworte
Diskussion, Guido, Knopps, Geschichtsdokumentationen, Beispiel, Hitlers, Helfer, Filmseminar, Geschichte, Dokumentarfilms
Arbeit zitieren
Kristine Greßhöner (Autor), 2006, Die Diskussion um Guido Knopps Geschichtsdokumentationen. Die Dokumentarreihe "Hitlers Helfer", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62060

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