Welches Bild von 'Dyl Ulenspiegel' vermittelt der Deutschunterricht?Ein Vergleich des historischen Schwankromans von 1515 und seiner Darstellung im Unterricht am Gymnasium


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

24 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Till Eulenspiegel als Bestandteil von Lehrplänen

3. Verbindung des Eulenspiegels zu anderen Stoffeinheiten

4. Eulenspiegel in verschiedenen Jahrgangsstufen
4.1. Primarstufe
4.2. Sekundarstufe I
4.3. Sekundarstufe II

5. Textgrundlage in Schulbüchern
5.1. Originaltext oder Nacherzählungen
5.2. Verfasserfrage
5.3. Historienauswahl in Schulbüchern

6. Charakteristik der Figur Till Eulenspiegel im Schwankroman und Schulbuch

7. Bedeutung des Eulenspiegels für Schüler
7.1. Historizität
7.2. Spielcharakter einer literarischen Figur
7.3. Sprachwitz

8. Schlussfolgerungen

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Die Absicht zu foppen, Streiche zu machen und daran seinen Spaß zu haben, ist wohl der ursprünglichste Sinn der Eulenspiegeleien.“[1] So schreibt es Wolfgang Lindow im Nachwort zu der von Reclam herausgegebenen Textgrundlage des Dil Ulenspiegel nach dem Druck von 1515. Dieser thematische Kern ist es wohl auch der seit dem 16. Jahrhundert überliefert worden ist und schließlich Eingang in unzählige kulturelle Zeugnisse fand, welche auch heute nachweisbar sind. Angefangen von zahlreichen Nacherzählungen einzelner Ulenspiegelhistorien, Till-Eulenspiegel-Museen in Mölln, Schöppenstedt und Bernburg an der Saale, gibt es darüber hinaus einen Eulenspiegel-Brunnen in Braunschweig. Herausragende deutsche Kabarettisten werden jährlich für ihre kritisch-satirische Leistung mit dem Till-Preis geehrt. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle „Eulenspiegel – das Satiremagazin“, welches aus dem seit 1946 erschienen Satireblatt „Frischer Wind“ hervorgegangen war. Die Zeitschrift nahm 1954 den Titel „Eulenspiegel“ an, nachdem 1950 die unabhängige in der Nachkriegszeit sehr erfolgreiche Zeitschrift „Ulenspiegel“ zu existieren aufgehört hatte. Der „Eulenspiegel“ war eine der wenigen Satirezeitschriften der DDR.[2]

Die Vielzahl von Anspielungen auf die Figur des Till Eulenspiegel hat sich in den meisten Fällen vom Originaltext losgelöst und spielt mit den Eigenschaften, die Till Eulen­spiegel zu geschrieben werden. „Die in der Doppelseitigkeit von Tills Charakter angelegte Verhaltensnorm findet sich auch in seinen Streichen, das Moment der naiven Schadenfreude steht dem lehrhaft satirischen gegenüber. So gesehen ist das Volksbuch vom Ulenspiegel nicht nur ein literarischer Gegenstand, sondern ein kulturhistorisches Dokument.“[3] Auch wenn nur wenige den originalen Text kennen, so besitzt man doch eine gewisse Vorstellung davon, wen man sich unter einem Till Eulenspiegel vorzustellen hat. Woher kommt dieses Bild von Till Eulenspiegel als Narr?

Bereits in den unteren Jahrgangsstufen in der Schule werden Eulenspiegelgeschichten und -streiche behandelt. Inwieweit der Till Eulenspiegel in den Schulbüchern Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten mit der Figur aus dem historischen Schwankroman aus dem 16. Jahrhundert aufweist, soll Gegenstand dieser Hausarbeit sein. Grundlage meiner Betrachtungen werden ausschließlich ausgewählte Schulbücher und didaktische Aufsätze zum Eulenspiegelstoff sein. Denn auffallend ist, dass es bis jetzt keinen einzigen Vergleich zwischen dem historischen Schwankroman „Dyl Ulenspiegel“ und seiner Repräsentation im Deutschunterricht gibt.

Zunächst wird untersucht werden, ob und in welchem Umfang der Eulenspiegelstoff Bestandteil der Lehrpläne einzelner Bundesländer für das Fach Deutsch ist. Wird „Till Eulenspiegel“ explizit in Lehrplänen als Unterrichtseinheit empfohlen oder gibt es dahingehend keine Verweise? Darin anschließend wird die Frage gestellt werden, welche Verbindungen der Eulenspiegel zu anderen Stoffeinheiten zeigt, d.h. in welchem Zusammenhang die Geschichten des Till Eulenspiegels im Unterricht mit anderen Gebieten verknüpft werden können und sollen.

Es wird dann zu untersuchen sein, in welchen Jahrgangsstufen Eulenspiegel eine Rolle spielt und welche Unterschiede sich aus dem unterschiedlichen Alter der Schüler ergeben. Speziell werde ich dabei auf die Grundschule, die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II eingehen. Im darauf folgenden Gliederungspunkt wird die im Unterricht verwendete Textgrundlage der Eulenspiegelgeschichten im Mittelpunkt stehen. Handelt es sich dabei um den Originaltext oder befassen sich sie Schüler ausschließlich mit Nacherzählungen? Wer wird in den Schulbüchern als Verfasser der Geschichten angegeben? Welche Historien werden in der Schule vorrangig behandelt und warum? Zentraler Punkt dieser Hausarbeit soll jedoch die in den Schulbüchern vermittelte Charakterisierung der Eulenspiegelfigur sein. In wie weit stimmt das im Deutschunterricht vermittelte Bild von Till Eulenspiegel mit dem im historischen Schwankroman überein? Wird Till Eulenspiegel als historische Person vorgestellt oder als erdachte literarische Figur? Abschließend werde ich die Frage diskutieren: Was können die Schüler an den Eulenspiegelgeschichten und an der Hauptfigur des Till Eulenspiegel lernen? Warum ist dieser Stoff wertvoll und sollte im Deutschunterricht eine Berechtigung erfahren? Dabei werden insbesondere die Aspekte Historizität, Spielcharakter einer literarischen Figur und Sprachwitz erörtert werden. In meinen Schlussfolgerungen werde ich meine Ergebnisse zusammenfassen und meine Eingangsfrage beantworten: Welches Bild von „Dyl Ulenspiegel“ wird im Deutschunterricht vermittelt?

2. Till Eulenspiegel als Bestandteil von Lehrplänen

Im Folgenden soll dargestellt werden, ob Eulenspiegel explizit in den Lehrplänen ausgewählter Bundesländer verankert ist und falls nicht, inwieweit der Schwank als zu vermittelnde Textsorte erwähnt wird.

Der derzeit gültige Lehrplan des Landes Bayern (in Kraft getreten für die Jahrgangstufen 5 bis 11 am 01. August 1992) sieht für den Literaturunterricht der Jahrgangstufe 5 Schwank und Lügengeschichten vor, geht dabei aber nicht genauer auf mögliche Beispiele wie den Eulenspiegel ein.[4] Im Gegensatz dazu vermerkt der Entwurf für das Land Hessen von 1993 explizit „Eulenspiegeleien“ als Gegenstand des Unterrichts[5] und auch der Lehrplan von Baden-Württemberg von 1994 sieht Schwänke in Klasse 5 und 6 vor und nennt Eulenspiegeltexte im Literaturverzeichnis.[6] Was Zielvorstellungen und Umgehensweisen mit literarischen Texten angeht, so spricht der bayrische Lehrplan den Vergleich zwischen Darstellungen in Vergangenheit und Gegenwart im Verhalten der Menschen an und verlangt Gestaltungsübungen und Bezüge zur eigenen Umwelt. In allen Lehrplänen wird zudem gefordert, auf sprachliche Erscheinungen in literarischen Texten einzugehen.[7]

Untersucht man den Thüringer Lehrplan für das Gymnasium im Fach Deutsch findet man keine Hinweise auf den Schwankroman „Dyl Ulenspiegel“ oder einzelne Eulenspiegelgeschichten. In Klassenstufe 5 im Bereich „Umgang mit literarischen Texten“ werden im Textsortenangebot jedoch neben Märchen und Sagen auch Schwänke genannt.[8]

Festzuhalten bleibt in dieser Hinsicht, dass Till Eulenspiegel als konkreter Unterrichtsgegenstand in Lehrplänen für den Deutschunterricht nur selten aufgeführt wird. Demgegenüber haben Schwänke als literarische Texte vergangener Zeit sehr wohl eine Berechtigung und sind in allen untersuchten Lehrplänen vorhanden. Vor allem in den unteren Jahrgangstufen der Sekundarstufe I spielen Schwänke hinsichtlich der Methode des Nacherzählens und Nachspielens eine große Rolle. Um die mangelnde Erwähnung eines Eulenspiegelstoffs in der theoretischen Aufzählung von Unterrichtsgegenständen in Lehrplänen zu relativieren, sei gesagt, dass in Lehrplänen oft konkrete Namen von zu behandelnden Werken fehlen und vorrangig zu erreichende Schlüsselqualifikationen oder Kompetenzen aufgezählt sind, nach denen der Lehrer seinen Unterricht ausrichten soll. Was letztlich in den Unterrichtsstunden an konkreten Texten behandelt wird, obliegt der Auswahl des Lehrers. Da sich Lehrer vorwiegend an Lehrwerken für eine bestimmte Jahrgangsstufe orientieren, werde ich mich in meinen folgenden Gliederungspunkten mit Auszügen aus Lehrbüchern beschäftigen, um den Vergleich zwischen dem historischen Schwankroman und den Eulenspiegelgeschichten in Schulbüchern anstellen zu können.

3. Verbindung des Eulenspiegels zu anderen Stoffeinheiten

Wie ich bereits festgestellt habe, besteht die theoretische Einordnung der Eulenspiegeleien in die Textsorte „Schwank“. Doch mit welchen weiteren Stoffeinheiten wird der Eulenspiegelstoff in Lehrbüchern verknüpft? Es werden im Folgenden Aufgabenstellungen aus Schulbüchern zur Untermalung der verknüpften Stoffeinheiten angeführt.

In den meisten Schulbüchern – sowie auch bei der ersten wissenschaftlichen Annäherung an einzelne Historien – ist das Verstehen und genaue Lesen der Eulenspiegelgeschichten zentral. Aufgabenstellungen beziehen sich größtenteils darauf, den Streich Eulenspiegels zu erklären („Welchen Streich spielt Eulenspiegel den Leuten? Wer mag geflucht, wer mag gelacht haben?“[9] oder „Bin ich vielleicht ein Dichter? Was meint Till Eulenspiegel mit dieser Frage?“). Auch die Methode des Nacherzählens wird oft mit den einzelnen Geschichten verbunden („Sucht Überschriften für die einzelnen Abschnitte der Erzählung und nutzt sie als Stichwortzettel für eine mündliche Nacherzählung.“[10]). Häufig kommt es im Zusammenhang mit Eulenspiegeleien zum Erlernen, Erklären und Üben von Redewendungen. In den Schulbüchern sind verschiedene Beispiele für Redewendungen und Möglichkeiten des Wörtlichnehmens aufgeführt, wie z.B. „Jetzt schlägt`s aber dreizehn – Ich höre nichts“ oder „Ich lach mich kaputt – Das wäre schade!“[11]. Anhand solcher Redewendungen sollen die Schüler dazu motiviert werden eigene Eulenspiegelgeschichten zu schreiben, in denen Till eine solche Redewendung wörtlich nimmt und anderen damit einen Streich spielt. Hier wird bereits deutlich, wie sehr der Fokus des Unterrichts auf dem Sprachwitz Tills beruht, worauf ich in einem späteren Gliederungspunkt genauer eingehen werde.

Eine weitere Möglichkeit, die in den Deutschbüchern mehrfach genutzt wird, ist das Nachspielen von Eulenspiegelgeschichten („Spielt jetzt die Szene. Denkt daran, dass ihr euch den Zuschauern auch vorstellen müsst.“[12]). Durch die kurzen Dialoge sind die Begebenheiten Tills für jüngere Schüler gut zum Darstellen geeignet. Spätestens an dieser Stelle dürfte auch der historische Bezug zum ausgehenden Mittelalter deutlich werden, wenn die Schüler passende Kostüme und Requisiten für ihr Theaterstück suchen. Ein Unterrichtsgespräch zwischen Lehrer und Schülern über zeitgenössische Kleidung und Lebensweisen würde sich hier außerordentlich anbieten.

Auch Wortfeld-Übungen werden in Büchern vorgeschlagen, um den Wortschatz der Schüler zu erweitern und das Verständnis über Bedeutungen einzelner Wörter zu vertiefen. So wird als Beispiel für ein Wortfeld zu „Eulenspiegel“ auch „Schalk, Schelm, Spitzbube, Spaßvogel, Betrüger“[13] etc. angegeben. Inwieweit alle diese Bezeichnungen auf Till Eulenspiegel zutreffen, wäre zu diskutieren.

Bemerkenswert finde ich eine Aufgabenstellung zu einem Vergleich von zwei Nacherzählungen des Eulenspiegelstoffs von Erich Kästner und Georg Paysen-Petersen („Wer von beiden Verfassern gibt sich mehr Mühe, auch von Kindern verstanden zu werden?“[14]). Es wird in diesem Schulbuch von 1981 – im Gegensatz zu vielen anderen Schulbüchern – darauf hingewiesen, dass der originale Eulenspiegeltext in seiner ursprünglichen Sprachform nicht ohne weiteres gelesen werden kann und die Schüler deshalb Nacherzählungen vor sich haben..

Neben diesen Verknüpfungen ist jedoch das Vorstellen der Eulenspiegelgeschichten als ein Beispiel eines Schwankromans am häufigsten. Vor oder nach einer Eulenspiegelgeschichte wird eine schülergerechte Definition des Schwanks angeführt, wie die folgenden Beispiele zeigen.

„Unter Schwank versteht man Geschichten, in denen ein Schelm anderen einen Streich spielt oder in denen sich Menschen auf lustige Weise tollpatschig und dumm benehmen. Schwänke wurden lange Zeit wie Märchen mündlich weitererzählt, bevor sie gesammelt aufgeschrieben und zu Schwanksammlungen zusammengefasst wurden.“[15]

„Der Schwank ist eine kurze Erzählung von einem lustigen Einfall oder Ereignis oder von einem Streich, der jemandem gespielt wird. Der Schwank greift Alltagssituationen auf und bringt Menschen zum Lachen, wenn sie die übertrieben dargestellten menschlichen Schwächen wiedererkennen. Es gibt den Schwank in Form einer einfachen Erzählung oder in Versform.[16]

Diese recht einfache Definition, die sich nur auf Merkmale eines Schwanks innerhalb einer Geschichte beziehen, muss deshalb verwendet werden, weil sich die wissenschaftlichere Definition hauptsächlich auf den Aufbau und Reihenfolge eines Schwankromans stützt. Dazu im Vergleich die folgende Definition von Ina Karg aus der Zeitschrift „Deutschunterricht“.

„So fügen sich die Eulenspiegelhistorien zum Schwankroman zusammen, der im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit nicht auf vorliegende Erzählmuster zurückgreift, sondern eher mit ihnen bricht: eine planvolle, geschlossene Struktur wird vom Prinzip der Zufälligkeit, die Stilisierung der Helden durch seine Körperlichkeit abgelöst, der Text changiert zwischen Ernst und Spaß und bezieht sein Personeninventar aus allen sozialen Schichten ein.“[17]

[...]


[1] Lindow, Wolfgang (Hrsg.): Ein kurtzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel. Nach dem Druck von 1515. Stuttgart 2001 (Philipp Reclam 1966), S. 294.

[2] Mewes, Jürgen: Till Eulenspiegel, ein Schelm? www.braunschweigtouren.de/Seiten/Till_Eulenspiegel. htm (08.08.06).

[3] Lindow, W. (Hrsg.): Ein kurtzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel, S. 296.

[4] Vgl. Lehrplan für das bayrische Gymnasium. Fachlehrplan Deutsch. Amtblatt des Bayrischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultur, Wissenschaft und Kunst, Teil I, Jahrgang 1992, Sondernummer 7, München 6. Februar 1992, S. 18.

[5] Vgl. Hessisches Kultusministerium: Rahmenplan Deutsch Sekundarstufe I, Entwurf Oktober 1993, S. 12.

[6] Vgl. Amtblatt des Ministeriums für Kultus und Sport Baden-Württemberg, Lehrplanhefte Reihe 6 Nr. XII, Stuttgart 21. Februar 1994, S. 6.

[7] Vgl. Karg, Ina: Curriculum-Modul 8: Eulenspiegeleien – eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I, in: Deutschunterricht 52 (1999). S. 123.

[8] Vgl. Thüringer Kultusministerium: Lehrplan für das Gymnasium. Deutsch, 1999, S. 18.

[9] Deutsch Plus. Klasse 6, Berlin: Cornelsen Verlag 2005, S. 64.

[10] Deutschbuch 5, Berlin: Cornelsen Verlag 1997, S. 144.

[11] Ebd. S. 145.

[12] Deutschkombi 2. Lehrerband mit Kopiervorlagen, Leipzig: Ernst Klett Schulbuhverlag 2005, S. 94.

[13] Berger, Norbert: Schreiben nach literarischen Vorlagen. Produktiver Literaturunterricht in der Sekundarstufe, Donauwörth: Ludwig Auer 1995, S. 39.

[14] Lesen, Darstellen, Begreifen, Ausgabe B, 5. Schuljahr, Frankfurt/M: Hirschgraben-Verlag 1981, S. 141.

[15] Tandem Deutsch 5, Paderborn: Schöning Verlag 1996, S. 79.

[16] Deutschstunden 5. Lesebuch. Neue Ausgabe, Berlin: Cornelsen Verlag 1997, S. 264.

[17] Karg, I.: Eulenspiegeleien – eine Unterrichtseinheit, S. 120.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Welches Bild von 'Dyl Ulenspiegel' vermittelt der Deutschunterricht?Ein Vergleich des historischen Schwankromans von 1515 und seiner Darstellung im Unterricht am Gymnasium
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Ulenspiegel
Note
1,7
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V62090
ISBN (eBook)
9783638554053
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Welches, Bild, Ulenspiegel, Deutschunterricht, Vergleich, Schwankromans, Darstellung, Unterricht, Gymnasium
Arbeit zitieren
Anonym, 2006, Welches Bild von 'Dyl Ulenspiegel' vermittelt der Deutschunterricht?Ein Vergleich des historischen Schwankromans von 1515 und seiner Darstellung im Unterricht am Gymnasium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62090

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