Anomietheorie und Labeling Approach


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

32 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmungen

3. Überblick über die Entstehung und Entwicklung von Theorien abweichenden Verhaltens (Theorievielfalt, Modifikationen etc.)

4. Die Anomietheorie
4.1. Allgemeine Einordnung
4.2. Der Anomie-Begriff bei Durkheim
4.3. Erklärungspotential, Anwendbarkeit und Kritik

5. Der labeling approach
5.1. Allgemeine Einordnung
5.2. Erklärungspotential, Anwendbarkeit und Kritik
5.3. Fitz Sack als Vertreter der radikalen Perspektive
5.4. Howard S. Becker als Vertreter einer gemäßigteren Perspektive

6. Anomietheorie und Labeling-Approach im Vergleich

7. Fazit

1. Einleitung

In jeder Gesellschaft gib es die unterschiedlichsten Verhaltensformen. Zum einen können sie der Gesellschaft dienen, zum anderem dem Individuum selbst. Es gibt aber auch Verhaltensweisen, die auf den ersten Blick weder für die Gesellschaft noch für den Einzelnen positive Folgen zu haben scheinen. Diese Verhaltensweisen werden allgemein als abweichendes Verhalten definiert.

Es stellt sich also die Frage nach den Ursachen von abweichendem Verhalten und den darauf folgenden Reaktionen aus der Gesellschaft. Mittlerweile hat sich eine wahre Vielfalt an Theorien und Ansätzen zu diesem Thema herausgebildet. Sie alle versuchen, wenn auch oft aus unterschiedlichen und zum Teil konträren Richtungen, Erklärungen für Ursachen und Folgen zu finden.

Wissenschaftler aus verschiedenen wissenschaftliche Disziplinen beschäftigen sich mit diesen Frage, und immer wieder kommen neue Aspekte, Erweiterungen oder aber auch Modifizierungen der zahlreichen Erkenntnisse hinzu. Immer wieder wird versucht die Motive und eventuellen Abhängigkeiten von verschiedenen Faktoren zu verstehen und zu erklären. Dabei steht die Suche nach Aussagen über die Gründe und Prognosen über zukünftiges Verhalten im Vordergrund.

Am Beispiel zweier bedeutender Ansätze - der Anomietheorie und dem labeling approach - sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Vorteile und Nachteile beider Positionen gezeigt werden. Lassen sich Überschneidungen und Übereinstimmungen finden, oder wiedersprechen sich Ansätze aus dem ätiologischen und interaktionistischen Lager vielleicht schon in ihren Grundgedanken?

Ätiologische Theorien versuchen Ursachen für das Zustandekommen abweichenden Verhaltens zu finden, das heißt Antworten auf die Frage warum sich Menschen abweichend verhalten. Interaktionistische Theorien dagegen beschäftigen sich mit den Prozessen der Normsetzung und deren Anwendung, durch die es erst zu einer Etikettierung eines Verhaltens als abweichend kommt. Sie fragen sich, warum Menschen von anderen als Abweichende gesehen werden.

Vertreter der ätiologischen Perspektive sind also der Meinung, dass soziale Arbeit auf abweichendes Verhalten mit Einzelinterventionen reagieren kann, Vertreter der interaktionistischen Perspektive dagegen sind der Auffassung, dass die soziale Arbeit im Umfeld intervenieren muss, um Normsetzung und Definition des abweichenden Verhaltens zu beeinflussen.

Bevor ich aber auf explizit auf Anomietheorie und labeling approach eingehe, müssen für ein besseres Verständnis im nächsten Kapitel noch einige Grundvoraussetzungen und Definitionen geklärt und erläutert werden.

2. Begriffsbestimmungen

Normen und Werte regeln das alltägliche Handeln der Individuen in einer Gesellschaft. Die Vermittlung und Anwendung bestimmter Normen bezieht sich zum einen auf die Verhaltensbewertung und zum anderen auf die Wertorientierung, da Normen an den Werten der jeweiligen Gesellschaft orientiert sind. Die Definition von Verhalten richtet sich an diesen bestimmten Normen. Normen sind aber nicht überall auf der Welt gleich definiert, sondern können in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Bedeutung und vor allem Geltung haben.

Um die Durchsetzung und Einhaltung von Normen zu gewährleisten, ist soziale Kontrolle als eine Art Kontrollmechanismus erforderlich. Soziale Kontrolle ist ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts und dient unter anderem der sozialen Integration. Die soziale Kontrolle besteht aus Sanktionen, die sowohl negativ als auch positiv ausfallen können. Normkonformes Verhalten, dass heißt eine Anpassung an die gängigen Normen und Rollenerwartungen wird belohnt, von der Norm abweichendes Verhalten wird bestraft. Sanktionen besitzen darüber hinaus eine Präventivfunktion, da sie potentielle Abweichler abschrecken, den Wert der jeweiligen Norm herausstellen und somit zu einer größeren Normorientierung der Individuen führen. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang aber auch die Sanktionswahrscheinlichkeit an sich. Wie hoch wird von einem potentiellen Normübertreter die Wahrscheinlichkeit angesehen, für eine Übertretung wirklich bestraft zu werden? Diese subjektive Wahrscheinlichkeit kann Auswirkungen auf das Verhalten haben. Einen besonderen Stellenwert erhält in diesem Zusammenhang das Recht, denn es ist das Instrument der sozialen Kontrolle und Steuerung, das am stärksten formalisiert ist. Es ist festgehalten durch die Gesetzschreibung, wird durchgesetzt mithilfe eines eigenen Apparates (Polizei und Justiz als Exekutive) und verfügt über einschneidende Mittel zur Sanktionierung von Verhalten: Gefängnis und Freiheitsstrafe. Allerdings darf man abweichendes Verhalten nicht sofort mit illegalem Verhalten gleichsetzen, denn verschiedene Formen des abweichenden Verhaltens sind nicht (Alkoholismus) oder nicht mehr (Homosexualität) illegal.

Abweichendes Verhalten bzw. Devianz liegen also vor, wenn gegen die geltenden sozialen Normen einer Gesellschaft verstoßen wird und bei ihrer Entdeckung mit Maßnahmen zur Bestrafung oder Isolierung (Sanktionen) reagiert wird. Nach einer Definition von Lamnek liegt abweichendes Verhalten vor, „wenn sich aus dem Vergleich einer bestimmten Verhaltensweise mit einer korrespondierenden Verhaltensanforderung keine Übereinstimmung ergibt“ und für diese fehlende Übereinstimmung „eine Bereitschaft zu negativen Sanktionen besteht.“[1]. Abweichendes Verhalten muss beurteilt werden „aus dem Spannungsverhältnis zwischen der als legitim geltenden sozialen Ordnung einerseits und der Motivationsstruktur und dem tatsächlichen Handeln der sich abweichend verhaltenden Person andererseits (...)[2].

Es gibt aber auch Unterschiede in den verschiedenen Formen abweichenden Verhaltens. Zum einen richtet sich die Form nach dem Grad der strafrechtlichen Verfolgung, zum anderen danach, inwieweit anderen Gesellschaftsmitgliedern damit geschadet wird und zuletzt nach dem Grad der persönlichen Verantwortung der devianten Person.

Darüber hinaus kann man abweichendes Verhalten in manchen Fällen als Indikator für einen Wandel in der Gesellschaft betrachten, denn die Normen einer Gesellschaft passen sich geänderten Verhältnissen durchaus an. Abweichendes Verhalten kann, wie schon oben erwähnt, zudem einen funktionalen Beitrag zur Effektivität eines gesellschaftlichen Systems leisten. Die „Abweichler“ stellen den Gegenpart zu dem Teil der Gesellschaft her, der die Normen befolgt und anwendet. Dass heißt, abeichendes Verhalten kann somit zu positiven Sanktionen für diejenigen führen, die eine Norm befolgen und sich somit von den Abweichlern unterschieden. Dies fördert auch den Gruppenzusammenhalt, da mit dem negativen Bild der Gruppe der Abweichenden die Identifikation mit der eigenen Gruppe und deren Normen zunimmt.

Somit kann abweichendes Verhalten in verschiedener Hinsicht stabilisierend für eine Gruppe bzw. Gesellschaft wirken. Durch Sanktionierung wird die Gültigkeit und Verbindlichkeit von Regeln bestätigt, die kollektiven Reaktionen erhöhen den Zusammenhalt einer Gruppe, und abweichendes Verhalten kann Vorbote von sozialem Wandel oder zukünftigem Verhalten sein.

Eine Gesellschaft ohne abweichendes Verhalten wäre nur dann denkbar, wenn alle Mitglieder die vorherrschenden Normen befolgen würden, da sie alle völlig übereinstimmende Einstellungen und Werte hätten. Somit ist abweichendes Verhalten die notwendige Folge der Unterschiede zwischen den Individuen.

3. Überblick über die Entstehung und Entwicklung von Theorien abweichenden Verhaltens

Bevor ich auf die verschiedenen Theorien abweichenden Verhaltens zu sprechen komme, möchte ich noch kurz auf den Theorie-Begriff eingehen:

Um bestimmte soziale Phänomene wissenschaftlich zu erklären benötigt man sogenannte Handlungstheorien. Sie bestehen aus „gesetzesartigen Aussagen, die eine oder mehrere unabhängige Variablen und eine abhängige Variable enthalten“[3]. Unabhängige Variablen beziehen sich auf Ursachen von Handlungen, abhängige Variablen auf die zu erklärende Handlung. Theorien mit einem hohen Erklärungsgehalt zeichnen sich dadurch aus, dass sie möglichst wenige unabhängige Variablen besitzen. Wissenschaftliche Erklärungen an sich bestehen aus drei Teilen: Sie enthalten eine Aussage über den zu erklärenden Sachverhalt (Explanandum), dann benötigt man eine Theorie, deren abhängige Variable sich auf das Explanandum bezieht („wenn-dann/je-desto-Aussage“, vgl. Kritischer Rationalismus), und abschließend benötigt man eine Aussage über das faktische Vorliegen von Sachverhalten, die Bestandteil der unabhängigen Variablen sind[4].

Theorien in der Soziologie liefern also Antworten auf die Frage nach dem Warum, bzw. dem Auftreten bestimmter gesellschaftlicher Phänomene. Darüber hinaus können sie aber auch eine Antwort darauf zu geben versuchen, ob einbestimmtes Phänomen in der Zukunft wieder auftreten wird oder nicht, und schließlich, wie man diese Phänomene durch praktische Maßnahmen beeinflussen kann. Natürlich ist keine Theorie dazu in der Lage, die gesamte Wirklichkeit zu erklären, sondern sie beschäftigt sich immer nur mit bestimmten Ausschnitten und hat einen ganz bestimmten Bezug zur Realität. Theorien können immer nur so lange als richtig gelten, so lange sie nicht durch die Realität widerlegt worden sind.

Im Sinne der sogenannten klassischen Schule der Kriminalität wurde der Tatbestand der Kriminalität als das Ergebnis eines wechselseitigen Prozesses zwischen dem Individuum und der Gesellschaft betrachtet. Im Mittelpunkt stand die Tat und nicht der Täter. Vertreter der klassischen Schule gingen davon aus, dass prinzipiell jeder kriminell werden konnte, und es ging ihnen um eine Schaffung von rationalen Strukturen für das Zusammenleben in der Gesellschaft. In der Literatur findet man immer wieder den Hinweis auf die Verwandtschaft zum labeling approach des 20. Jahrhunderts, da auch hier eine individuelle Ursachenforschung abgelehnt wird[5].

Vertreter der biologisch-positiven Kriminologie dagegen sahen den Täter im Mittelpunkt des Interesses. Der Mensch an sich würde keine Willensfreiheit besitzen, sondern „widerstandslos zu ihren Handelungen getrieben“[6]. Man erhoffte sich aufgrund der Untersuchung bestimmter körperlicher Merkmale Aussagen darüber, welche Menschen kriminell werden würden und welche nicht. Diese Methoden erwiesen sich empirisch aber nicht als haltbar.

Unter dem Begriff der „modernen Ansätze“ lassen sich eine Vielzahl von Theorien zusammenfassen, allerdings nicht immer genau einordnen. Ihnen gemeinsam ist die Ablösung von biologisch-genetischen Überlegungen, abweichendes Verhalten wird mehr und mehr von einem individuellen zu einem sozialen Problem.

Multifaktorielle Ansätze, oder auch Mehrfaktorenansätze, beschäftigen sich mit verschiedenen Variablen als Ursache für das Auftreten von abweichendem Verhalten. Die Kombination der verschiedenen Faktoren soll Aussagen über ihr Determinationsverhältnis ermöglichen. Da ihnen aber aufgrund der empirisch-induktiven Vorgehensweise eine theoretische Konzeption fehlt, wurden sie im weiteren Verlauf mehr und mehr vernachlässigt. In diesem Zusammenhang taucht der Begriff „factor approach“ auf: Er steht für alle Ansätze, die aus bestimmten Variablenkonstellationen auf Ursachen für bestimmte Verhaltensweisen schließen wollen[7]. Als grundsätzlich ätiologisch orientierte Ansätze zu nennen wären die Anomietheorie, die Subkulturtheorie und die Theorie differentieller Kontakte.

Grundannahme der Subkulturtheorie ist, dass in differenzierten Gesellschaften nicht für alle Mitglieder überall die gleichen Normen und Werte gelten und es zur Bildung von sogenannten Subkulturen kommt. In diesen gelten Normen und Werte die in Widerspruch zur allgemeinen Kultur stehen. Bedeutendster Vertreter ist Albert Cohen. Er vertritt die Auffassung, das spezifisches Verhalten, dass in der Gesamtgesellschaft als abweichend gilt, in der Subgruppe als konform gelten kann (z.B. jugendliche Gangs und Banden). Cohen spricht in diesem Zusammenhang auch von einem Anpassungsproblem und einem sogenannten „Status-Wettbewerb“[8].

Bei der Theorie differentieller Kontakte ist die Lern- bzw. Verhaltenstheorie Ausgangspunkt aller Annahmen. Hier „erlernt“ das Individuum bestimmte Verhaltensweisen in einem Interaktionsprozess mit anderen Individuen. Der Begründer dieser Theorie, Edwin Sutherland, geht davon aus, dass abweichendes Verhalten dann auftritt, wenn es mehr positiv als negativ bewertet wird.

Diese Ansätze gelten als die soziologischen „Basistheorien“[9] abweichenden Verhaltens, alle anderen Theorien in diesem Bereich sind oftmals Modifizierungen, Weiterentwicklungen oder Integrationsversuche.

Im Gegensatz dazu fällt der Labeling-Approach unter die interaktionistischen Ansätze. Nachdem lange Zeit der ätiologische Ansatz favorisiert wurde, kam es in den 60-er Jahren zwischen verschiedenen bedeutenden Vertretern beider Richtungen, in der Hauptsache Karl-Dieter Opp und Fritz Sack, zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung über die „alte“ und „neue“ Kriminalsoziologie.

4. Die Anomietheorie

4.1. Allgemeine Einordnung

Der Begriff der Anomie tauchte in einem sozialen Kontext erstmals bei Durkheim 1893 auf. Er diente ihm zur Erklärung sozialer Desintegrationserscheinungen im Zuge der Arbeitsteilung. Der Begriff der Anomie bezeichnete ursprünglich nichts anderes als einen „Zustand mangelnder sozialer Ordnung“[10], also eine Art Normlosigkeit in Folge von plötzlichem sozialem Wandel.

Dass das Anomie-Konzept Durkheims zur Erklärung von abweichendem Verhalten dienen kann, zeigen vor allem zwei seiner Aussagen: Zum einen bezeichnet er Kriminalität als „normal“ bzw. eine normale gesellschaftliche Erscheinung, und zum anderen spricht er davon, dass Kriminalität „eine soziale Tatsache ist, die durch Soziales zu erklären ist.“[11] Damit ist abweichendes Verhalten bzw. Kriminalität nicht schon von vorneherein etwas Unsoziales, sondern ein sozialer Tatbestand. Dadurch ist er durch soziale Tatsachen erklärbar und nicht einzig und allein auf biologische oder psychologische Ursachen zurückführbar, und kann für die Gesellschaft sogar positive Funktionen haben, indem das Kollektivgefühl in Abgrenzung zu verbrecherischen Handlungen bewusst gemacht wird. Durkheim unterstellt dem Verbrechen somit auch eine mögliche Integrationswirkung.

Ich werde auf den Anomie-Begriff bei Durkheim allerdings jetzt nicht weiter eingehen, sondern ihn im nächsten Abschnitt kurz erläutern.

Robert K. Merton, der sich in seinen Arbeiten auf Durkheim bezieht, versucht 1938 eine allgemeine Theorie abweichenden Verhaltens zu entwickeln. Sein Hauptinteresse ist die Erklärung des unterschiedlich häufigen Auftretens von abweichendem Verhalten in verschiedenen Bereichen der Sozialstruktur durch kulturelle und strukturelle Ursachen. Seine Ausgangsfrage lautet: „Warum üben einige soziale Strukturen auf gewisse Personen einen deutlichen Druck aus, sich eher deviant als konform zu verhalt?“[12]

Nach ihm bezeichnet der Begriff der Anomie Situationen, in denen eine Diskrepanz zwischen den gesellschaftlichen Zielen und Mitteln, dass heißt zwischen den sozial akzeptierten Standards und den tatsächlich vorherrschenden Bedingungen, besteht. „Das erste Element besteht aus kulturell festgelegten Zielen, Absichten und Interessen, die allen oder unterschiedlich platzierten Mitgliedern der Gesellschaft als legitime Zielsetzung dienen.“ (...) „Ein zweites Element der kulturellen Struktur bestimmt, reguliert und kontrolliert die erlaubten Wege zum Erreichen dieser Ziele. Jede soziale Gruppe verbindet ihre kulturellen Ziele eng mit Vorschriften über die erlaubten Verfahrensweisen beim Streben nach diesen Zielen mit Regelungen, die in den Sitten oder Institutionen verankert sind.“[13] (= regulative Normen)

[...]


[1] Lamnek, Siegfried: Neue Theorien abweichenden Verhaltens. München 1996, S. 53

[2] Hillmann, Karl-Heinz: Wörterbuch der Soziologie. Stuttgart 1994, S. 4

[3] Lüdemann, Christian, Ohlemacher, Thomas (2002): Soziologie der Kriminalität. München 2002, S. 22

[4] a.a.O., S. 23

[5] vgl. Lamnek, Siegfried: Kriminalitätstheorien kritisch – Anomie und Labeling im Vergleich. München 1977, S. 20

[6] Cohen, Albert: Abweichung und Kontrolle. München 1968, S. 89

[7] vgl. Lamnek, Siegfried: Kriminalitätstheorien kritisch – Anomie und Labeling im Vergleich. München 1977, S. 29

[8] a.a.O., S. 31

[9] a.a.O., S.38

[10] Hillmann, Karl-Heinz: Wörterbuch der Soziologie. Stuttgart 1994, S. 28

[11] Durkheim, Emile: Die Regeln der soziologischen Methode. Berlin 1965, S. 155

[12] Kerscher, Ignatz: Sozialwissenschaftliche Kriminalitätstheorien. Weinheim 1977, S. 38

[13] Merton, Robert K.: Sozialstruktur und Anomie, in: Sack, Fritz, König, René: Kriminalsoziologie. Frankfurt 1968, S. 286/287

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Anomietheorie und Labeling Approach
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Soziologie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
32
Katalognummer
V62648
ISBN (eBook)
9783638558556
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anomietheorie, Labeling, Approach
Arbeit zitieren
Gesa Brüchmann (Autor), 2005, Anomietheorie und Labeling Approach, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62648

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