Unterrichtsstunde: Partnerakrobatik - Bankpyramiden mit drei Ebenen (3. Klasse)


Unterrichtsentwurf, 2006

16 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung

1. Lerngruppenbeschreibung
1. Lerngruppenbeschreibung
1.1 Lernvoraussetzungen

2. Sachanalyse

3. Stellung des Themas in der Unterrichtseinheit

4. Didaktische Überlegungen

5. Methodische Überlegungen

6. Verlaufsskizze

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Lerngruppenbeschreibung

Die Klasse 3 der …Schule besuchen zurzeit 20 Kinder (zwölf Jungen und zehn Mädchen) aus zehn Ländern. Die Lerngruppe präsentiert sich insgesamt als eine lebhafte und unruhige Gruppe, die jedoch sehr begeisterungsfähig ist und dem Sportunterricht aufgeschlossen und motiviert gegenüber steht. Insgesamt zeigen die Kinder alle einen hohen Bewegungsdrang, der entwicklungspsychologisch für Kinder im frühen Schulkindalter charakteristisch ist. Kinder in diesem Alter verfügen außerdem über eine ausgeprägte motorische Lern- und Leistungsfähigkeit[1], die sich auch bei den Kindern dieser Klasse sehr bemerkbar macht.

Die Kinder haben Schwierigkeiten, Arbeitsaufträge in ihrer inhaltlichen Weite zu erfassen, daher wird besonders darauf geachtet, dass Arbeitsaufträge kurz und präzise formuliert werden. Zusätzliche Informationen und Tipps werden in den Kleingruppen während der Arbeitsphasen erteilt. 18 Kinder wachsen zweisprachig auf, was sich in einigen Fällen in den eingeschränkten sprachlichen Fähigkeiten widerspiegelt. Die meisten Kinder können meine Arbeitsanweisungen jedoch problemlos verstehen. Es zeigt sich, dass einige Kinder der Klasse hierfür besondere visuelle Unterstützungen benötigen und dass sie sich häufig an anderen Kindern orientieren. Aus diesem Grund werden auch im Sportunterricht Visualisierungen und unterstützendes Bildmaterial eingesetzt.

Das Sozialverhalten in der Klasse hat sich insgesamt sehr verbessert. Zahlreiche Kooperationsübungen, -spiele und das Bilden von Expertenteams haben hierzu beigetragen. Dennoch kommt es während Gruppenarbeit häufig zu Konflikten, die nur mit Hilfe der Lehrkraft gelöst werden können. S. und S. haben ihre Kontakt- und Kooperationsfähigkeit wesentlich verbessert Hierzu hat das Reitprojekt einen großen Beitrag geleistet. Dennoch fällt es beiden Kindern noch schwer sich selbstständig einen Lernpartner zu suchen und Aufgaben gemeinsam mit Anderen Kindern zu lösen. Es gilt daher die beiden Kinder immer wieder in Gruppenarbeiten einzubinden und sie in der Kontaktaufnahme zu ihren MitschülerInnen zu unterstützen. In der Klasse befinden sich Jungen, die unter Wahrnehmungsschwächen leiden. Sie können oft dem Unterrichtsgeschehen nicht folgen und beginnen dann, ihre Klassenkameraden abzulenken oder gar Streitigkeiten auszulösen. Zwei dieser Jungen zeigen besondere Verhaltensauffälligkeiten: A. verfügt über einen hohen Drang sich zu bewegen und ist somit immer rege am Sportunterricht beteiligt. Jedoch fällt es ihm noch schwer abzuwarten, während die Lehrerin Anweisungen gibt. Er kann nicht still sitzen und auch nicht still stehen, was dazu führt, dass er häufig seine Nachbarn ablenkt und dann nicht weiß, was er als nächstes tun soll. A. ist sehr bemüht, sein Verhalten zu verbessern, leider bemerkt er seine Unruhe und sein störendes Verhalten häufig nicht. Daher mache ich A. immer wieder darauf aufmerksam, sich ruhig zu verhalten, und lege ihm des Öfteren beruhigend meine Hand auf die Schulter.

O. zeigt ständige Überreaktionen und ist extrem unruhig. Er kann seine Energien und seinen enormen Bewegungsdrang nur schwer dosieren. Dieses Verhalten hat sich in den letzten Wochen verstärkt, so dass O. oft unkonzentriert ist und in Gesprächkreisen nicht zuhören kann. O. benötigt klare Grenzen. Aus diesem Grund erhält er zusätzliche Pausen, in denen er die Möglichkeit hat, sich wieder zu beruhigen.

Die Kinder werden innerhalb dieser Unterrichtseinheit in ihrer Selbstbeherrschung stark gefordert. In der vorliegenden Stunde ist das Einhalten der Regeln besonders wichtig, da sonst andere Kinder verletzt werden können. Daher wird dies den Schüler einsichtig gemacht und ein gravierender Regelverstoß gegebenenfalls mit einer Auszeit am „Platz der Ruhe“ sanktioniert.

1.1 Lernvoraussetzungen

In den bisherigen Stunden der Akrobatik-Einheit zeigte sich, dass die Kinder von dem Thema begeistert sind und es als reizvoll empfinden, Kunststücke auszuprobieren. Im zweiten Schuljahr haben die Kinder ausgiebige Erfahrungen mit dem Gleichgewicht im Balancier-Garten gesammelt. Durch Übungen zur Partnerbalance und Körperspannung sowie zur bewussten Körperwahrnehmung wurden die Voraussetzungen für die Partnerakrobatik angebahnt. Sie sind in der Lage, das nötige Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein aufzubringen, wie sich in den Vertrauensspielen der vorangegangenen Stunden zeigte. Aufgrund häufiger Arbeit in Gruppen sind kooperative Lernformen den Kindern bekannt. Gemeinsam wurden die Sicherheitsregeln für die Akrobatik und für Gruppenarbeiten erarbeitet und auf einem Plakat festgehalten, so dass sie allen Kindern bekannt sind. Ebenso wurde das korrekte Auf- und Absteigen auf eine ‚Bank’ thematisiert und erprobt. Die Kinder haben gelernt, dass es zu Beginn der Akrobatik sinnvoll ist, alle Positionen innerhalb der Partneraufgabe auszuprobieren. So haben sie mit beiden Positionen Erfahrung gemacht und können sich besser über mögliche Schwierigkeiten austauschen. Dabei kamen die Kinder in der letzten Stunde zu der Erkenntnis, dass starke Kinder in den unteren Positionen geeigneter sind, da sie viel Gewicht tragen können, und kleine, geschickte Kinder, die gut klettern können, eher die Spitze der Pyramide darstellen können.

2. Sachanalyse

"Unter Akrobatik versteht man allgemein körperliche Bewegungen, die hohe koordinative und konditionelle Anforderungen an den Ausübenden stellen."[2] Das Wort Akrobatik leitet sich aus dem griechischen Wort 'akrobates' ab und bedeutet 'der auf den Fußspitzen Gehende'. Ursprünglich war dies der Begriff für einen Seiltänzer.[3]

Das zentrale Bewegungsproblem der Akrobatik besteht im Halten und Wiederherstellen des Gleichgewichts. Daher fällt die Akrobatik in den Bereich des Turnens und ist dem Balancieren zugeordnet. Zur Akrobatik zählen unterschiedliche Bereiche, wie beispielsweise die Hochseilakrobatik, die Akrobatik am Trapez und die Boden- bzw. Partnerakrobatik, die auch Equilibristik genannt wird. „ Köperakrobatik reicht von Übungen zur Partnerbalance über Menschenpyramiden in Dreier- und Vierergruppen bis hin zu großen Pyramiden mit einer Vielzahl von Teilnehmern“.[4] Häufig wird auch der Begriff Partnerakrobatik mit dem Bau von größeren Menschenpyramiden gleichgesetzt. Da der Terminus Partnerakrobatik der gängigere Begriff ist und den kooperativen Charakter deutlich mehr impliziert, als der Begriff Körperakrobatik, wird dieser auch im weiteren Verlauf verwendet, auch wenn es sich um akrobatische Übungen innerhalb einer größeren Gruppe handelt.

In der Partnerakrobatik werden bestimmte Fähigkeiten benötigt, die sich beim "Erlernen der Bewegungskunst nach und nach entwickeln (…), aber auch bewusst trainiert werden können"[5] und gleichermaßen die Voraussetzung für das Gelingen schwieriger Pyramiden darstellen. Blume (2006a) bezeichnet diese Fähigkeiten als Elemente der Partnerakrobatik:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In der Partnerakrobatik beruhen alle Figuren auf dem Gleichgewichtsprinzip. Gleichgewichtsfähigkeit meint das Halten des gesamten Körpers im Gleichgewicht bzw. die Wiederherzustellen dessen. Dabei kann man zwischen einem statischen und einem dynamischen Gleichgewicht unterscheiden. In der Partnerakrobatik bedeutet statisches Gleichgewicht, "die Balance des eigenes Körpers in Verbindung mit dem des Partners in verschiedenen Positionen"[6] zu halten (= Endposition der Figur). Das dynamische Gleichgewicht wird bei Lageveränderungen, wie beispielsweise bei Auf- und Abgängen, wie auch bei speziellen dynamischen Figuren (Clownrolle, Überzieher) trainiert.[7] Eine Figur wird umso schwieriger, umso kleiner die Standfläche ist.

In der Partnerakrobatik wird sowohl die dynamische Kraft beim Heben und Tragen der Oberperson benötigt, als auch die Haltekraft zum Verharren in der jeweiligen Position. So werden bei häufigen Wiederholungen akrobatischer Figuren besonders die Bauch-, Rücken- und Gesäßmuskulatur entwickelt.[8]

Aufgrund bestimmter Figuren der Partnerakrobatik wird eine verbesserte Beweglichkeit, d.h. "die körperliche Fähigkeit (…) Bewegungen mit einer großen Bewegungsamplitude in den Gelenken und Gelenksystemen auszuführen"[9], benötigt und somit auch verbessert.

Aufgrund des gemeinsamen Sich-Bewegens mit dem Partner ist eine Sensibilisierung für den eigenen Körper und für das gemeinsame Tun, verbunden mit Körperkontakt, notwendig. Es herrscht immer ein Wechselspiel zwischen Gewichtgeben und Gewichtnehmen, so dass hier besonders das Körpergefühl geschult wird.[10]

Eine aufrechte Körperhaltung ist aus vielen Gründen bedeutungsvoll. Zum einen trägt die aufrechte Haltung zum Erscheinungsbild und zur Ausstrahlung bei, zum anderen können bei akrobatischen Inszenierungen Stimmungen mit Hilfe der Körperhaltung dargstellt werden. Besondere Bedeutung kommt jedoch dem Gesundheitsaspekt zu, denn Gewichte müssen mit der korrekten Körperhaltung gehoben und getragen werden, um gesundheitliche Schäden besonders an der Wirbelsäule zu vermeiden.[11] "Gemäß der Arndt-Schulzschen-Regel: 'Gebrauch erhält, Anstrengung fördert, Überanstrengung schadet' führt regelmäßig betriebene Akrobatik zu Anpassungserscheinungen im Bereich der Wirbelsäule, die allgemein die Leistungsfähigkeit verbessert."[12]

Körperspannung bedeutet, den gesamten Körper "so unter Muskelspannung zu halten, dass sich kein Körperteil (…) unbewusst verschiebt"[13]. Beispielsweise kann eine Oberperson, die über eine gute Körperspannung verfügt, besser ausbalanciert werden.

Es kostet sehr viel Selbstüberwindung, sein Gewicht anderen Personen anzuvertrauen. Daher ist das gegenseitige Vertrauen als eines der wichtigsten Grundelemente der Partnerakrobatik einzuordnen. Mit wachsendem Vertrauen wächst auch das "Handlungspotential der Akteure, und die Risikobereitschaft wird gesteigert".[14]

Zu den Basiselementen der Partnerakrobatik zählen[15]:

- Die Pyramiden in Bankstellung[16]
Auf einer stabilen Bank kann die obere Person verschiedenartige Figuren turnen und sich dabei selbst ausbalancieren. Verschiedene Variationen sind möglich:
- Der Stuhl
"Das Gleichgewicht kann nur in gegenseitiger Abhängigkeit aufrechterhalten werden."[17]
- Der Flieger vorwärts
Die obere Person wird von der unteren Person ausbalanciert.
- Das Übereinanderstehen
Die obere Person wird in vertikaler Stellung gehalten und ausbalanciert.
- Der Schulterstand
Eine Figur, bei der die obere Person in einer Kopfüberstellung ausbalanciert wird.

3. Stellung des Themas in der Unterrichtseinheit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In den ersten beiden Blöcken wurde großen Wert auf die richtige, kindgerechte Einstimmung auf das Thema gelegt. Die Kinder planen eine Zirkusaufführung und wollen u. a. einige Menschenpyramide zeigen. Um dies umsetzen zu können, müssen zunächst die Voraussetzungen für die Partnerakrobatik geschaffen werden, indem die Kinder gegenseitiges Vertrauen aufbauten, Körpernähe zuließen und ihre Gleichgewichtsfähigkeit und die Körperspannung verbesserten und auf eine spielerische Art und Weise mit dem Thema vertraut wurden. In den weiteren Stunden lag der Schwerpunkt in der Erarbeitung der Sicherheitsregeln und in der Thematisierung der Verantwortung für andere und für sich selbst. Des Weiteren wurden die biomechanischen Grundlagen, wie die korrekte Körperhaltung (z.B. gerade Wirbelsäule in der Bankstellung) und die richtigen Belastungspunkte besprochen. Im Aufbau der Einheit wurde nach dem didaktischen Grundsatz 'vom Leichten zum Schweren' vorgegangen, daher wurde zur ersten Anbahnung des Gemeinsam-In-Balance-Seins mit einfachen akrobatischen Übungen begonnen, wie beispielsweise Pyramiden in Bankstellung mit einer relativ breiten und niedrigen Stützfläche. Zunächst wurden Elemente aus der statischen Akrobatik gewählt, um zum Ende der Einheit die komplexeren, dynamischen Figuren auszuprobieren.

4. Didaktische Überlegungen

Die Bewegungskunst Akrobatik wird nicht explizit im Rahmenplan genannt. Dieser führt jedoch motorische und auch soziale Komponenten in den Handlungsbereichen auf, die auch wichtige Bestandteile der Akrobatik darstellen und die im weiteren Verlauf näher erläutert werden.

Akrobatik hat etwas Faszinierendes für Kinder und ist in den Kinderköpfen mit der Vorstellung einer Zirkuswelt verknüpft. Außerdem stellen die meisten Kinder der Klasse sich gerne selbst dar und mögen es, vor Publikum etwas vorzuführen. So wird die Faszination, die von dem Thema Akrobatik ausgeht, aufgenommen und ein Zirkusprojekt, gemeinsam mit der Theater AG durchgeführt. Die Kinder haben im Rahmen des Sportunterrichts Zeit, eigene Pyramiden zu entwickeln und an der schulinternen Weihnachtsfeier aufzuführen. Die Akrobatik-Einheit eignet sich, in Verbindung mit Übungen zur korrekten Körperhaltung und Sitzschule. Eine funktionelle Körperbeherrschung ist erstrebenswert, um Haltungsschäden und Fehlbelastungen zu vermeiden. Da dies zurzeit Thema des Gesundheit-Förderprogrammes Klasse 2000 in dieser Klasse ist, bietet sich Akrobatik als fächerverbindendes Thema an.

Durch das ständige Risiko und immer wieder neue Herausforderungen lassen sich Sport und Abenteuer gut miteinander verbinden und dem erlebnispädagogischen[18] Gedanken wird Rechnung getragen. Die Kinder erleben Akrobatik als spannend und herausfordernd. Sie selbst können Gelingen und Misslingen unmittelbar feststellen. Kinder mögen das Spiel mit dem Gleichgewicht und suchen im freien Spiel, wie auch in den Pausen Möglichkeiten ihre Gleichgewichtsfähigkeit herauszufordern. Die Verbesserung des Gleichgewichts ist die Grundlage für zahlreiche Situationen im Alltag (aufrechter Gang, Tragen eines mit Wasser gefüllten Glases), aber auch im Sport (Radfahren, Schlittschuhlaufen). Aus physiologischen Gesichtspunkten wird bei der Akrobatik verstärkt auch die Wahrnehmung geschult, was besonders für O. und A. (siehe Lerngruppenbeschreibung) von großer Bedeutung ist. Weiterhin soll "akrobatisches Bewegen in der Schule den Zugang zu turnerischen Bewegungen eröffnen und zugleich das turnerische Bewegungsverständnis ergänzen, erweitern und partiell verändern."[19]

[...]


[1] Vgl. Weineck, J. (2002), S. 270f

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Akrobatik

[3] Vgl. Blume, M. (2006a), S. 12

[4] Curt, B. (2002), S. 53

[5] ebd., S. 20

[6] ebd., S.21

[7] Vgl. ebd., S. 20f

[8] Vgl. ebd., S. 24f

[9] ebd., S. 26

[10] ebd., S. 29

[11] Vgl. ebd., S. 31f

[12] ebd., S. 57

[13] ebd., S. 34

[14] ebd., S. 37

[15] Blume, M. (2006a), S. 71

[16] Die Abbildungen sind entnommen aus: Dober, Rolf (2006): http://www.sportunterricht.de/akro/haltung1.html 27.08.2006 um 23:30 Uhr

[17] Blume, M. (2006a), S. 71

[18] siehe hierzu ausführlicher: Brandi, H. (2005): Erlebnispädagogik. Berlin: Sport in Berlin

[19] Trebels, A. (1992), S. 16

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsstunde: Partnerakrobatik - Bankpyramiden mit drei Ebenen (3. Klasse)
Veranstaltung
Prüfungslehrprobe für das zweite Staatsexamen
Note
1
Autor
Jahr
2006
Seiten
16
Katalognummer
V62754
ISBN (eBook)
9783638559478
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Thema der Stunde: Bankpyramiden mit drei Ebenen Lernziel der Stunde: Die Kinder sollen Strategien für den Aufbau der dritten Ebene einer Menschenpyramide entwickeln, indem sie sich gemäß ihrer körperlichen und motorischen Fähigkeiten der Gruppe zur Verfügung stellen.
Schlagworte
Unterrichtsstunde, Partnerakrobatik, Bankpyramiden, Ebenen, Klasse), Prüfungslehrprobe, Staatsexamen
Arbeit zitieren
Tanja Vorderstemann (Autor), 2006, Unterrichtsstunde: Partnerakrobatik - Bankpyramiden mit drei Ebenen (3. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62754

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