Irland. Eine Informationssammlung für Studium und Praktikum


Ausarbeitung, 2001

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Land und Leute
Geographie
Natur und Umwelt
Bevölkerung

Kultur
Kulturbegriff
Charakter der Iren
Die Iren - rothaarige “Wikinger”?
Emigration
Landeseigene Sprache -Gälisch-
Beispiele
Begriffe

Politik
Verwaltung
Parteiensystem
Wer regiert heute?

Gewerkschaftssystem

Religion

Verhalten in der Öffentlichkeit

Geschichtliches

Wissenswertes

Telefonanschlüsse

Umweltschutz

Wohnungsmarkt

Unterkunft - Die Qual der Wahl
Wohnung / Haus
Hostel
Familie

Liste einiger Vermieter

Weitere Informationen

Geschäftliches

Verhandlungsgespräche und Businessmeetings

Studentisches
Key-facts LYIT-Studium:
Der Faktor Zeit - Ansprechpartner
Das Letterkenny Institute of Technology
Immatrikulation
Ansprechpersonen LYIT
ECTS-Credit Umrechnung
Student Union

Anreise
Auto
Flugzeug
Bus

Geld
Bargeld
Geldautomat
Konto und Überweisung
Adresse Bank of Ireland
Kreditkarten

ISIC

Fahrten des Instituts

Social Life

Pubs,

Private Parties

Praktika

Abschluss

Anhang

Einleitung

Warum überhaupt eine Informationssammlung über Irland? Ist Irland nicht Europa? Sind die Kulturen nicht sehr ähnlich? Doch, Irland ist ein europäisches Land mit ähnlicher Kultur. Es fallen zunächst nur wenige Unterschiede auf, die nach sehr kurzer Zeit adaptiert werden.

Die vorliegende Zusammenstellung von Informationen soll einen Vorgeschmack auf Irland, und eine Hilfestellung bei der Vorbereitung auf den Aufenthalt geben. Sei es nun zwecks Studium, Praktikum, oder beidem.

Auch ohne Kulturschock ist Irland eine Reise wert.

Land und Leute

Geographie

Die Republik Irland und das Vereinigte Königreich teilen sich Irland, die westliche der beiden Britischen Inseln.

Diese Insel ist so facettenreich wie eine Insel nur eben sein kann. Einer rauhe, zerklüftete Küstenlandschaft welche immer wieder von kleinen verträumten Buchten und Sandstränden gezeichnet ist, zieht sich gebieterisch von Norden nach Süden. Das ist die West-, dem Atlantik zugewandte Küste Irlands. Das Landschaftsbild ist geprägt von grünen Wiesen und Wäldern im Osten und Heide bedeckten Hügeln, Bergseen und Mooren im Westen. Irland ist ein abwechslungsreiches Land was durch die vielen Berge und Bergketten (die Berge erheben sich hier bis zu 1000m) eindrucksvoll untermalt wird. Im Norden herrscht eher ein rauhes Klima welches aber beeinflußt durch den Golfstrom dennoch wunderschöne Sonnentage zuläßt. Eben dieser Golfstrom ist es auch der gerade dem Süden der Republik ein gemäßigtes atlantisches Klima beschert, so daß sogar im Freien subtropische Pflanzen gedeihen.

Die Republik Irland und Nordirland umfassen zusammen eine Landfläche von 84459km2 wovon 70282 km2 auf die Republik Irland entfallen. An der Breitesten Stelle muß man 275 km zurücklegen um die Insel zu durchqueren und 486 km um einmal von Norden nach Süden zu fahren.

Natur und Umwelt

In vorgeschichtlicher Zeit bedeckten Eichenwälder den größten Teil Irlands.

Heutzutage sind von diesen Wäldern aber nur noch wenige, unter Naturschutz gestellte Forste übrig da diese schon früh abgeholzt wurden. Es gibt zwar viele Aufforstungsprogramme, welche sich aber in der Regel auf schnell wachsende Nutzhölzer beschränken.

Die übrige Flora und Fauna wird von dem vielen Weideland, dem Heidekraut und Farnen dominiert. Viele Moore und Hochmoore durchziehen das Land, von denen viele unter Naturschutz stehen da in Irland immer noch zu einem sehr großen Teil mit Torf geheizt wird.

Ebenso typisch wie die grüne Landschaft sind für Irland die Flüsse und Seen. Am nennenswertesten sind hier der Shannon welcher der längste Fluß Irlands ist, und der Erne welcher aus einer großen Anzahl von Seen und Flüssen besteht. So ist auch der zweitgrößte See der Lough Erne in Nordirland. Er macht dort zusammen mit weiteren Gewässern ein Drittel der Graftschaft Fermanagh aus.

Bevölkerung

Laut der Volkszählung von 1991 leben in Irland 5.101.400 Menschen, davon 3.523.400 in Irland. Das ergibt einen Einwohnerdichte von 50,5 Einw./km2.

Die Vorfahren der Iren waren die Kelten, welchen in späteren Jahren die Wikinger, Anglonormannen und Hugenotten folgten. Im sechzehnten Jahrhundert wurden anschließend noch englische und schottische Siedler in Irland seßhaft. Als wichtigstes keltisches Erbe behielten die Iren die keltische Sprache, das Gälisch bei, welches heute immer noch in einigen Gebieten gesprochen und gepflegt wird. Ab dem 10 Jahrhundert entwickelte sich aus dem Gälisch die Irische Sprache, die heute die offizielle Landessprache ist und an allen Schulen Unterrichtet wird. Im 18. Und 19. Jahrhundert mußte das Gälisch der englischen Sprache weichen, die seither Verkehrssprache ist.

Etwa drei Fünftel der irischen Bevölkerung lebt in Städten oder Großstädten. Der übrige Teil in kleineren Stadtgemeinden, Dörfern oder Gehöften in ländlichen Gegenden..

Kultur

Kulturbegriff

Der Begriff Kultur stammt aus dem Lateinischen (lat. Cultura), und ist unter anderem als “Landbau und Pflege des Körpers und des Geistes” (aus: Grosses Universal Lexikon, 1982, Honos Verlagsgesellschaft) definiert. Dies bezieht jedoch auch den Begriff Zivilisation mit ein. So daß insgesamt auch die Siedlung, Verkehr, Technik und der gesamte wirtschaftliche Unterbau der Gesellschaft mit in den Kulturbegriff einfließen.

Um in dieser Ausarbeitung nicht allzu sehr in Theoreme abzugleiten, möchten wir uns eher auf die Kultur als Beschreibung verschiedener ethnischer Gruppen in Irland beschränken. Hiermit also das Verhalten der Iren, sowie besonders hervor zu hebende Randgruppen beschreiben, die Irland insbesondere von Deutschland unterscheiden.

Charakter der Iren

Die Iren sind besonders offen, aufgeschlossen und freundlich. So kann man sich schnell zuhause fühlen, was insbesondere im kleinen Letterkenny schon nach wenig mehr als einer Woche geschieht. So ist man bei frequenten Einkäufen überall bekannt und man kann sich durchaus angeregt unterhalten. Eine weitere Eigenschaft, die den meisten Iren zuzuschreiben ist, ist ihre Neugierde. Dieses herzliche und ehrlich gemeinte Interesse am Gegenüber führt zu einer angenehmen Atmosphäre, die durchaus als familiär gewertet werden kann. Sicherlich ist dieses Verhalten zunächst ungewohnt, und kann auch zu Mißverständnissen führen. Daher sollte man um diesen Sachverhalt wissen, um mit ebensolcher Freundlichkeit und Offenheit reagieren zu können.

Auch große Literaten bereisten früh Irland. Unter ihnen auch Heinrich Böll, der kurz nach dem zweiten Weltkrieg seine Erlebnisse im “Irischen Tagebuch” (1952) beschrieb. Hierin stellte er die Iren, vor dem Hintergrund des beginnenden Wirtschaftswunders in der BRD, als Individualisten dar, die sich weder Zeit noch Normen unterordnen ließen, und für die Streß ein Fremdwort war.

Die Iren - rothaarige “Wikinger”?

Oft verbinden wir mit Irland, Schottland, England rote Haare. Doch die Anzahl der Rothaarigen ist zumindest in Irland nicht überrepräsentiert.

Was allerdings hervorzuheben ist, daß die Iren sehr jung sind. Das Durschschnittsalter beträgt etwa 30 Jahre. Dies liegt vermehrt an dem Kinderreichtum der Iren, in den Familien sind sechs Kinder keine Seltenheit.

Eine besondere Bevölkerungsgruppe, auch wenn nur ca. 20.000 Personen -oder 0,5% der Irischen Gesamtbevölkerung- stellen die Travellers dar. Diese stammen vermutlich aus Sinti und Roma Familien und ziehen nicht seßhaft durch die Lande. Man trifft sie oft bei Fahrten durch Irland, denn sie kampieren an den Randstreifen der Landstraßen. Frauen und Kinder sind auch bettelnd in den Großstädten zu sehen.

Auch wenn einige seßhaft wurden, sind diese jedoch in Ghetto ähnlichen Bezirken zusammengepfercht. Was der sozialen Stellung keine Besserung verspricht. Ein zudem großes Problem ist die hohe Analphabetenrate von etwa 20%. Staatliche Maßnahmen gegen diesen Trend haben bis dato nicht zum Erfolg geführt. Nicht zuletzt dieser Umstände wegen sind die Familien extrem kinderreich. Die Frauen gebären oft das ganze Leben lang Kinder, einige mehr als 10. Daher wird wohl diese Bevölkerungsgruppe auch in Zukunft wachsen.

Auf Grund wirtschaftlicher Gegebenheiten findet auch in Irland vermehrt Landflucht statt. Viele, gerade junge Leute, sehen die Zukunft nicht mehr in Landbau und Viehzucht, sondern leben lieber in den großen Städten.

Emigration

Die Iren sahen sich seit jeher gezwungen, ihr geliebtes Land zu verlassen.

Die Gründe hierfür sind religiöser Natur, aber auch wirtschaftlich begründet. Nicht zuletzt durch die Kartoffelseuche im 19.Jhd, als etwa eine Million Menschen starben, sahen sich viele dazu gezwungen.

Bis in die 60er Jahre dieses Jahrhunderts war Irland so strukturschwach, daß 4 von 5 Kindern einer auf dem Land lebenden Familie auswanderten. Dies änderte sich erst, nachdem vermehrt Industrien ins Land geholt werden konnten, und so Arbeitsplätze geschaffen waren.

Landeseigene Sprache -Gälisch-

Zwar ist das Gälische durch die Verfassung als Landessprache definiert und erst dann kommt das Englische. Dennoch wird Gälisch von nur 5-10% der Bevölkerung gesprochen. Wohingegen 90% der Iren Englisch sprechen können.

Durchsetzungsfähiger ist die Sprache in den Irischen Ortsbezeichnungen.

Die zunächst unaussprechlichen Begriffe verlieren dann ganz schnell ihr Geheimnis, wenn man weiß, daß sich die Silben auf geographische Gegebenheiten beziehen. Im Folgenden sind ein paar Vor- und Nachsilben aufgelistet. So läuft dann die fremd und geheimnisvoll klingende Bezeichnung für eine in der Nähe Letterkennys liegende Landschaft Namens “Enniskillen” ganz lapidar auf Kirchen(Kill)Insel(Ennis) hinaus.

Beispiele

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wer Gälisch lernen möchte, wendet sich am besten an die Student Union, oder fragt bei Dermot Cavanagh nach.

Politik

Grundsätzlich geht es hierbei nur um das demokratisch-parlamentarische System der Republik Irland, die sich im Jahr 1949 von den staatsrechtlichen Bindungen Großbritanniens löste. Nordirland steht ja bekanntlich unter Verwaltung des Vereinigten Königreichs.

Verwaltung

Zunächst soll auf die Verwaltung der “Insel” verwiesen werden, die noch aus der Zeit keltischer Besiedlung stammt. Diese Einteilung in die vier Provinzen Leinster (Osten), Munster (Südwesten), Connaught (Westen) und Ulster (Norden) hat heutzutage keine Bedeutung mehr. Ist aber noch in den Namen der Busunternehmen zu finden, wie zum Beispiel bei der “Ulster Bus”.

Geschichtlich begründet wurde das Land danach in Grafschaften unterteilt. Auf diesen basierten dann die heutigen 26 Counties, die durchaus mit unseren Landkreisen vergleichbar sind. Hinzu kommen noch 5 grafschaftsfreie County Boroughs Dublin, Cork, Limerick, Waterford und Galway.

Die Nationalflagge gibt es in der heutigen Form seit 1922. Sie soll durch die Farbgebung die Versöhnung der Glaubensgemeinschaften symbolisieren: Organge für die protestantischen Orangisten (benannt nach William of Orange), Weiß als Friedensfahne, und Grün als Farbe der katholischen Kelten.

Parteiensystem

Das Parlament ist vergleichbar mit dem britischen Ober- und Unterhaus. So gibt es in Irland das Abgeordnetenhaus (166 Mitglieder, auf 5 Jahre gewählt) und dem Senat (60 Mitglieder). Interessant ist die Zusammensetzung des Senats. So sind 6 Vertreter Entsandte von den Universitäten. Der Regierungschef benennt 11 Mitglieder. Die verbleibenden 43 Senatoren setzen sich aus verschiedenen Berufsverbänden und kulturellen Gruppen zusammen.

Der Staatspräsident wird alle 7 Jahre direkt vom Volk gewählt. Allerdings kam dies erst fünfmal vor. In den anderen Fällen konnte nur ein Kandidat gestellt werden, der dann verfassungskonform ohne Wahl des Volkes bestellt wird.

Der Regierungschef muß, wie auch der Bundeskanzler, eine Mehrheit hinter sich vereinen, um die Minister stellen zu können. Jedoch wird seine exekutive Macht lediglich durch die Verfassung beschränkt, die in der gültigen Form seit 1937 besteht. In ihr finden sich auch die katholischen Gesetzesansichten zu Scheidung und Abtreibung. Doch hierzu mehr unter dem Punkt Religion.

Es gibt keine parlamentarischen Ausschüsse der Oppositionsparteien.

Im Wesentlichen kann das leicht rechtslastige drei Parteien System als stabil bezeichnet werden. Durch die lange englische Fremdherrschaft manifestierte sich bei allen Parteien ein starker Bezug zu ihrem Land und dessen Vergangenheit. Die beiden großen Parteien in Irland sind die Fine Gael (Familie der Gaelen), welche die vorläufige Teilung Irlands akzeptieren, und die Fianna Fáil (“Soldaten der Freiheit”), welche die Teilung ablehnen.

Die Labour Party (Arbeiterpartei) ist eher eine unbedeutende Größe in der Irischen Politik und hat nur als Koalitionspartner mit einer der großen Parteien eine Chance auf Regierungsbildung.

Wer regiert heute?

Aktuell ist die Fianna Fáil Partei an der Macht. Die Staatspräsidentin (zum zweiten Mal eine Frau) Mary McAleese löste 1997 ihre Vorgängerin ab. Somit steht 2004 eine Neuwahl an.

Gewerkschaftssystem

In Irland existieren über 80 Einzelgewerkschaften. Die beiden größten haben sich im Jahr 1990 zusammen geschlossen und vereinen nun ein Drittel der Organisierten auf sich. Insgesamt sind zwei Drittel aller abhängig Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Im Vergleich zu Europa ist dies ein hoher Anteil.

Religion

Die Insel wurde bereits im 5. Jahrhundert christianisiert.

Heute stellt der Katholizismus die vorhersschende Kraft im Land. Nur etwa 3% der Bevölkerung sind Protestanten.

Bis vor kurzem hatte die Kirche enormen Einfluß auf die Gesetzgebung des Landes. Auch das Bildungssystem wird vom Klerus kontrolliert. Bis zu einem Drittel der Lehrerschaft sind Kirchenvertreter.

Beeindruckend wird der Einfluß der Kirche an folgenden Gesetzen demonstriert:

- Erst 1983 Absolutes Abtreibungsverbot
Dadurch sind viele Irinnen gezwungen worden, für Abtreibungen nach England zu reisen. Kurzzeitig soll sogar ein Lazarettschiff vor Irlands Küste eigens zu diesem Zweck dort geankert haben.
Immerhin dürfen mittlerweile Informationen zum Abort weitergegeben werden.
- Kondomkauf erst seit 1992 offiziell erlaubt
Unglaublich ist, daß bis 1992 Kondome nur inoffiziell erworben werden konnten.
- Homosexualität seit 1993 straffrei
Noch aus dem Jahre 1861 überdauerte ein Gesetz, durch das Homosexualität unter Strafe gestellt war.
- Ehescheidung seit 1995 möglich
Auch die Ehescheidung wurde den Iren erst in jüngster Vergangenheit ermöglicht. Und dieses Gesetz kam auch nur durch eine knappe Mehrheit bei einem Volksentscheid zu stande.
- Wächter des Glaubens 1972

Die Rolle der Kirche als Wächter des Glaubens war bis 1972 in der Verfassung verankert.

Verhalten in der Öffentlichkeit

Irland ist, trotz des vielen Wassers dazwischen, doch sehr europäisch. So verwundert es nicht, daß nicht viele Besonderheiten zu diesem Punkt zu beachten sind.

Lediglich ein paar Dinge sollte man beachten.

- Natürlich den Linksverkehr
- Vermeidung religiöser oder politischer Themen
- Das heutige nordirische “Londonderry” heißt UNBEDINGT “Derry” in Nordirland
- Kein Alkoholkonsum in der Nähe öffentlicher Gebäude

Ansonsten kommt man schon weiter. Und Iren sind in der Regel nicht nachtragend, weisen wohl aber höflich auf Fehlverhalten hin. So zum Beispiel unser Vermieter, als ich ihm gegenüber “Londonderry” erwähnte. Er sagte nur: “Oh, oh. You mean Derry. We don’t like the London...”

Geschichtliches

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Irland. Eine Informationssammlung für Studium und Praktikum
Hochschule
Hochschule Bremen  (Wirtschaftsingenieurwesen)
Veranstaltung
Organisational Behaviour
Note
1,0
Autoren
Jahr
2001
Seiten
25
Katalognummer
V6280
ISBN (eBook)
9783638138857
ISBN (Buch)
9783638639309
Dateigröße
616 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Fibel gibt eine umfassende Informationssammlung für Studenten, die in Irland studieren oder Praktika absolvieren möchten. Geschrieben von Studenten, die 6 Monate lang in Letterkenny (Cty Donegal) in Irland studiert und Praktika absolviert haben.
Schlagworte
Irland, Letterkenny, LYIT, Letterkenny Institute of Technology, Donegal, Studium, Auslanssemester, Auslandspraktikum, Praktikum, Ausland
Arbeit zitieren
Jan Christof Scheffold (Autor)Niels Gliwitzky (Autor)Mathias Wilgers (Autor), 2001, Irland. Eine Informationssammlung für Studium und Praktikum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6280

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