Optimale Bestellmenge (Optimum Ordering Quantity) in Zeiten des e-commerce


Hausarbeit, 2002
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

2 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

3 EINFÜHRUNG

4 DEFINITIONEN

5 THEORETISCHER ANSATZ

6 GRUNDLAGEN DER BESCHAFFUNG IN UNTERNEHMEN
6.1 BEDARFSERMITTLUNG
6.2 DISPOSITIONSVERFAHREN
6.3 HILFSMITTEL ZUR DISPOSITIONSSTEUERUNG

7 THEORETISCHER GRUNDRAHMEN OPTIMALE BESTELLMENGE
7.1 ZUSAMMENSETZUNG DER KOSTEN IM BESCHAFFUNGSPROZESS
7.2 DIE ANDLER-FORMEL
7.3 ANNAHMEN ZUM GRUNDMODELL
7.4 VORTEILE AUS DER ANWENDUNG DER FORMEL

8 THEORETISCHE KRITIK
8.1 KRITIK DER ALLGEMEINEN BWL
8.2 KRITIK AN ANNAHMEN DES GRUNDMODELLS
8.3 SYSTEMTHEORETISCHER NACHWEIS

9 PRAKTISCHE KRITIK
9.1 ORGANISATORISCHE EINFLÜSSE
9.2 PROZESSBEDINGTE EINFLÜSSE
9.3 TECHNOLOGISCHE EINFLÜSSE 23

10 LETZTE ANWENDUNG DER FORMEL IN DER PRAXIS

11 FAZIT

12 LITERATURVERZEICHNIS

2 Abbildungsverzeichnis

ABBILDUNG 1: ZIELE UND AUFGABEN DER BESCHAFFUNG

ABBILDUNG 2: KOMBINATION AUS ABC UND XYZ ANALYSE

ABBILDUNG 3: GESAMTKOSTEN DER BESCHAFFUNG

ABBILDUNG 4: GESAMTKOSTENMINIMUM DEFINIERT DIE OPTIMALE BESTELLMENGE

ABBILDUNG 5: ANNAHMEN DER FORMEL UND HYPOTHESEN/VERFAHREN DER PRAXIS

ABBILDUNG 6: GLEICHMÄSSIGER BEDARF DURCH CRP

ABBILDUNG 7: ABNAHME DER FERTIGUNGSTIEFE IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE

3 Einführung

Vorliegende Arbeit thematisiert die praktische Verwendung der optimalen Bestellmenge in Zeiten des e-commerce.

Die bereits sehr früh erkannten Gesetzmässigkeiten über Economies of scale, Effekte von Massenproduktionen und das Gesetz der Fixkostendegression besagen, dass mit steigende Ausbringungsmenge auch die Stückkosten sinken, sofern fixe Kosten zu Grunde liegen.1

Diese Gesetzmässigkeit spiegelt sich in verschiedenen Bereichen des Unternehmens wieder. So spricht man in der Beschaffung von „optimaler Bestellmenge“, in der Produktion von „optimaler Losgrösse“ und der Vertrieb spricht von „optimaler Liefermenge“. Schon dadurch wird die Abhängigkeit verdeutlicht.2

Das natürliche Streben zum Optimum hat jedoch seine Grenzen. Denn selbst - oder gerade - wenn jeder variable Parameter mit einbezogen würde, scheiterte der Wunsch nach einer voraussagbaren optimalen Bestellmenge an den Faktoren Komplexität und Zufall, oder Chaos.

Um dieses zu veranschaulichen möchte ich gerne ein Zitat anbringen:

„Es ist alles interdependent, ungewiß und im Prinzip kaum zurechenbar. (...) Dies führt (...) zum wissentlichen Einbezug von Halbwahrheiten und evtl. sogar Fehlern. (...) Oberstes und damit vorrangiges Ziel des ganzen Prozesses ist dabei das der Problemlösung.“3

Im folgenden Text möchte ich zunächst auf die theoretischen Grundlagen der optimalen Bestellmenge eingehen und deren Berechnung mittels vereinfachter Formel erläutern.

Dann wird die Systemtheorie in genauerer Analyse als für die Praxis nicht isoliert anwendbar dargestellt.

Anhand beeinflussender Faktoren, welche auf die optimale Bestellmenge einwirken, wird schliesslich der Eindruck über die vorherrschende Komplexität deutlich. Diese versucht man heutzutage durch Einsatz neuester EDVgestützter Technologien „beherrschbar“ zu machen.

4 Definitionen

Die meisten hierin verwendeten Begriffe sind weithin bekannt. Daher möchte ich mich hier auf die wesentlichen Definitionen beschränken.

Optimum (lat.= das Beste), das, das Wirksamste, Bestwert; biologisch: günstigste Lebensbedingungen4

Optimale Bestellmenge: diejenige Menge an einzukaufenden Gütern, bei der die Kosten je beschaffter Mengeneinheit ein Minimum werden; (...) Die Formel gibt an, wie das Unternehmen seine Bestellmenge disponieren soll, damit die Summe aus Bezugs-, Lager- und Zinskosten ein Minimum ergibt.5

5 Theoretischer Ansatz

Die Historie der optimalen Bestellmenge reicht weit zurück.

Im Beschaffungsbereich wurden hierzu verschiedene Theorien entwickelt. Beispielhaft nennen möchte ich hier Harris6, der bereits 1915 den Beschaffungsbereich aus Abnehmersicht untersuchte. Schliesslich nahm im Jahre 1927 Stefanic-Allmeyer7 den Einkauf erneut unter die Lupe. Jedoch kann als klassisches Modell für die Ermittlung der optimalen Bestellmenge die im Jahre 1929 eingeführte Formel Andlers8 angesehen werden. Er beschrieb das Losgrössenmodell, und schloß damit auch die Unternehmenszusammenhänge mit ein.

Vor der Betrachtung der optimalen Bestellmenge als solche, scheint mir ein Exkurs in die Materialwirtschaft unerlässlich. Hierdurch soll verdeutlicht werden, warum die Notwendigkeit bestand, eine Berechnung optimaler Parameter für das Bestellwesen durchzuführen.

6 Grundlagen der Beschaffung in Unternehmen

Grundsätzlich besteht die Aufgabe der Beschaffung darin, die richtige Menge in der richtigen Qualität, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereit zu stellen.9 So definiert Arnold die interdependenten , strategischen 4R der Beschaffung.

Das zentrale Element für die optimale Bestellmenge stellt natürlich die richtige Menge dar. Zur Ermittlung dieser stehen im Wesentlichen zwei Verfahren zur Verfügung, auf die im Folgenden eingegangen wird. In der Praxis finden meist beide Methoden auch in Kombination Anwendung.

6.1 Bedarfsermittlung

Die operativen und strategischen Ziele des Beschaffungsmanagements lassen sich in der folgenden Grafik darstellen. Dies macht schon deutlich, in welchem Maße die Beschaffung als zentrales Element der Unternehmen gesehen werden kann.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Arnold, U.: Beschaffungsmanagement, 1997, S. 66

Abbildung 1: Ziele und Aufgaben der Beschaffung

6.1.1 Programmorientierte Bedarfsermittlung

Bei der programmorientierten Bedarfsermittlung, die auch deterministische Bedarfsermittlung genannt wird, stehen die in einer bestimmten Periode zur Fertigung geplanten Güter im Fokus. Hierzu ist es nötig, die absetzbaren Mengen möglichst genau im voraus zu bestimmen. Liegen noch zu wenige Aufträge vor, ist diese nur durch Schätzung zu bestimmen, was sehr problematisch und ungenau ist.

Praktisch kommt es bei dem analytischen Verfahren zu einer Auflösung der Mengenstücklisten. Die geplanten Absatzmengen werden mit den Artikeln der Stückliste (im medizinischen Bereich: Rezepte) multipliziert und ergeben somit die benötigten Mengen in der Periode.10

6.1.2 Verbrauchsorientierte Bedarfsermittlung

Die zweite (stochastische) Methode der Bedarfsermittlung kommt generell bei C-Teilen zum Einsatz.11 Aber auch, wenn entweder die programmorientierte zu aufwendig wäre, oder keine Stücklistenauflösung erfolgen kann,

Hierbei werden in der Vergangenheit benötigte Mengen mit Hilfe statistischer, mathematischer Methoden auf aktuelle und zukünftige Bedarfe projiziert. Dies kann jedoch nur angewandt werden, wenn genügend qualitativ hochwertige Vergangenheitsdaten vorliegen.

Diese Form kann für schwankenden, einmaligen oder sporadischen Bedarf nicht angewandt werden, da diese statistische Methode auf Kontinuität der Vergangenheitsdaten ausgelegt ist.

Ein weiterer Nachteil ist, dass für genauere Daten ein erheblicher Rechenaufwand getrieben werden muss (Glättung, Regressionsanalyse, etc.), der nur noch mit komplexen EDV-Systemen beherrschbar ist.12

6.2 Dispositionsverfahren

In Anlehnung an die zuvor erwähnten Möglichkeiten der Bedarfsermittlung, stelle ich nun die Dispositionsverfahren vor. Die Auswahl des Verfahrens wird durch Wertigkeit und verfügbare Informationen bestimmt.

6.2.1 Bedarfs- oder auftragsgesteuerte Disposition

Fussend auf vorliegenden Aufträgen wird die Menge disponiert. Bei relativ niedrigem Risiko ist es nicht nötig, Sicherheitsbestände vorzuhalten.

Entweder werden die Artikel einzeln bestellt (Einzelfertigung) oder gesammelt (Serienfertigung).

6.2.2 Plangesteuerte Disposition

Ähnlich der verbrauchsorientierten Bedarfsermittlung setzt auch die plangesteuerte Disposition auf komplexe Berechnungsmethoden; die gleichen Voraussetzungen (Stücklisten, Rezepte, funktionierende Fertigung) sind nötig. Ferner ist seitens der Planer (oder Planungssoftware) ein großer Erfahrungsschatz hinsichtlich Absatz- und Produktionsplanung von Nöten.

Vorteil dieser Methode sind kleine Lagerbestände und damit geringe Kapitalbindungskosten.

6.2.3 Verbrauchsgesteuerte Disposition

Das System, welches die aktuelle und vollständige Übersicht der Lagerbestände und -bewegungen voraussetzt, wird meist in Kleinbetrieben und bei Mittelständlern eingesetzt. Schliesslich benötigt man bei diesem einfachen Verfahren keine Stücklisten oder ähnliches. Es wird lediglich auf Lager gefertigt. Dies bedarf allerdings einer höheren Bevorratung, um Fehlmengen zu vermeiden. Geeignet ist dieses Verfahren besonders bei gleichbleibendem Produktangebot und relativ konstanter Nachfrage, wie etwa bei der C-Teile- Fertigung.

Bei Schwankungen des Bedarfs kann es jedoch zu Fehlbeständen kommen, die dann Kosten nach sich ziehen, etwa durch Produktionsausfall.13

Die Bestellungen werden entweder nach dem Bestellpunktverfahren (bei Erreichen eines best. Lagerbestandes) oder nach dem

Bestellrhythmusverfahren (Bestandskontrolle z.B. wöchentlich, monatlich, etc.) durchgeführt.

6.3 Hilfsmittel zur Dispositionssteuerung

Um die Wahl der Methoden und den Einsatz von Ressourcen (Manpower, EDV) auf alle benötigten Artikel anzuwenden, existieren zwei Werkzeuge.

6.3.1 ABC-Analyse

Die ABC-Analyse setzt die Wertigkeit (Kapitalbindung) und den Anteil der Artikel am Gesamtbestand in Relation, und stellt anhand der Lorenz-Kurve den Handlungsbedarf dar. A-Teile stellen beispielsweise 20% der Artikel und stellen 60% des im Lager gebundenen Kapitals. B-Teile können 50% der Artikel mit nur 30% Kapitalbindung, und C-Teile 30% der Artikel und nur 10% Lagerwert einnehmen. Dieses Verhältnis muss für jedes Unternehmen individuell ermittelt werden.

Die Betreuungsintensität richtet sich hier nach der Kapitalbindung. Somit werden A-Teile wesentlich aufwendiger disponiert als B- und C-Teile. Dies gilt sowohl für die Wahl der Methode, als auch für die z.B. Häufigkeit der Bestandskontrolle und damit verbundenen Lagerhaltung.14

6.3.2 XYZ-Analyse

Eine weitere Möglichkeit der Güterdifferenzierung ist die XYZ-Analyse. Hierbei werden die Artikel nach der Häufigkeit ihrer Verwendung untergliedert. X-Artikel weisen einen regelmässigen Verbauch auf und eignen sich für Bestellmethoden wie Just-in-time oder produktionssynchrone Lieferverfahren (Ship-to-stock, etc.). Hierdurch wird Kapitalbindung vermieden, Kontroll- und Lageraufwände werden reduziert. Die Z-Klasse der Waren wird völlig unregelmässig benötigt, was eine Bevorratung unrentabel macht.

6.3.3 Cross-Tabelle ABC-XYZ

Durch die Verknüpfung der beiden Kathegorisierungen können Aussagen über Beschaffungsart und -zeit getroffen werden. Ferner hilft diese Methode bei der Ausgestaltung der (Rahmen-)Verträge mit Lieferanten. Nicht zuletzt wirkt sich dies auch auf die Lagerhaltung aus.15

Eine Darstellung verdeutlicht dies:

Quelle: In Anlehnung an Grochla, 1978, aus: Arnold, U.:

Beschaffungsmanagement, 1997, S. 232

Abbildung 2: Kombination aus ABC und XYZ Analyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein Beispiel:

Die Kombination A-X bedeutet, dass ein Gut mit hohem Verbrauchswert regelmässig verbraucht wird. Hierfür bietet sich Just-in-time an.

7 Theoretischer Grundrahmen optimale Bestellmenge

Da der Funktion der optimalen Bestellmenge in der heutigen Zeit lediglich noch begrenzte Verwendbarkeit zugesprochen werden kann, möchte ich hier nur das vereinfachte Modell der Formel behandeln.16

Werfen wir zunächst jedoch einen Blick auf die Zusammensetzung der Kosten im Beschaffungsprozess.

7.1 Zusammensetzung der Kosten im Beschaffungsprozess

Die Gesamtkosten der Beschaffung setzen sich aus folgenden Teilgrössen zusammen, wobei die Fehlmengenkosten auf Grund mangelnder Berechnungsmethoden vernachlässigt werden:

Quelle: vgl. Wöhe: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 1996, S. 552

Abbildung 3: Gesamtkosten der Beschaffung

Die obige Tabelle zeigt die Gesamtkosten im Beschaffungsprozess auf.

In dieser finden sich die Hauptelemente wieder, die zur Ermittlung der optimalen Bestellmenge mittels der Andler-Formel nötig sind.

7.2 Die Andler-Formel

Auf der Darstellung der Gesamtkosten der Beschaffung fusst nun die Formel für die optimalen Bestellmenge, bei der die Gesamtkosten für die Beschaffung einer Periode (Jahr) ein Minimum erreichen. Wie bereits oben erwähnt, stelle ich die gebräuchlichste und zugleich neueste (seit 1929) Andler-Formel dar:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Worin die optimale Bestellmenge (mopt) sich aus der Quadratwurzel des zweifachen Jahresbedarfs (B) mal den bestellfixen Kosten (Kf), dividiert durch das Produkt aus dem Preis pro Mengeneinheit (p) und dem zusammengefassten Zins- und Lagerkostensatz in % des Materialwertes (q) ergibt.

Beispielrechnung:

Der Jahresbedarf beträgt 10.000 Stück, Kosten je Materialeinheit 100,- EUR, bei bestellfixen Kosten in Höhe 500 EUR. Als Lagerkosten werden 3%, Zinskosten werden mit 7% angenommen (Summe = 10%). Daraus errechnet sich die optimale Bestellmenge wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die minimalen Kosten werden in diesem Fall bei 1.000 Stück pro Bestellung erreicht. Zur Deckung des Jahresbedarfes sind 10 Bestellvorgänge nötig.17

[...]


1 Vgl. Bücher, K., a.a.O., zit. Nach: Jäger: Modellmethodologie und optimale Bestellmenge, 1982, S. 415

2 vgl. Kosiol, E.: zit. Nach: Jäger: Modellmethodologie und optimale Bestellmenge, 1982, S. 383

3 vgl. Jäger: Modellmethodologie und optimale Bestellmenge, 1982, S. 453

4 vgl. Burkhart, W.: Grosses Universal Lexikon, 1982, S. 1550

5 vgl. Digel, W.: Schülerduden die Wirtschaft, 1992, S. 286

6 vgl. Harris, F, Operations, zit. Nach: Panichi: Wirtschaftlichkeits produktionssynchroner Beschaffungen mit Hilfe eines prozessorientierten Logistikkostenmodells, 1996, S. 47

7 vgl. Stefanic-Allmeyer, K.: Bestellmenge, zit. Nach: Panichi: Wirtschaftlichkeits produktionssynchroner Beschaffungen mit Hilfe eines prozessorientierten Logistikkostenmodells, 1996, S. 47

8 vgl. Andler, K.: Rationalisierung, zit. Nach: Panichi: Wirtschaftlichkeits produktionssynchroner Beschaffungen mit Hilfe eines prozessorientierten Logistikkostenmodells, 1996, S. 47

9 vgl. Arnold, U.: Beschaffungsmanagement, 1997, S. 66

10 vgl. Eschenbach: Erfolgspotential Materialwirtschaft, 1990, S.166f

11 vgl. Oeldorf/Olfert, zit.Nach: Arnold, U.: Beschaffungsmanagement, 1997, S. 145

12 vgl. Eschenbach: Erfolgspotential Materialwirtschaft, 1990, S. 168

13 Dispos.verfahren vgl. Arnold, U.: Beschaffungsmanagement, 1997, S. 169f.

14 vgl. Wöhe: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 1996, S. 546f.

15 vgl. Arnold, U.: Beschaffungsmanagement, 1997, S. 231f.

16 vgl. Eschenbach: Erfolgspotential Materialwirtschaft, 1990, S. 174

17 vgl. Wöhe: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 1996, S. 553f.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Optimale Bestellmenge (Optimum Ordering Quantity) in Zeiten des e-commerce
Hochschule
Hochschule Bremen  (Internationales Wirtschaftsingenieurwesen)
Veranstaltung
Supply Chain Management
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
26
Katalognummer
V6287
ISBN (eBook)
9783638138925
ISBN (Buch)
9783638639330
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Ausarbeitung gibt einen umfassenden Überblick über geschichtliche Hintergründe und Relevanz in der Praxis. Der Leser gewinnt einen wissenschaftlich gestützten Eindruck über die Relevanz der optimalen Bestellmenge bei der Bechaffung in Zeiten des e-commerce. Die dazugehörigen Präsentations-Folien sind ebenfalls hier im Archiv verfügar. Sehr dichte Arbeit. 438 KB
Schlagworte
SCM, Optimale Bestellmenge, Optimum Ordering Quantity, e-commerce, Präsentation, Mindestbestand, Meldebestand, procurement, Beschaffung, Kosten, Jäger, Harris, Stefanic-Allmeyer, Andler, Andler-Form
Arbeit zitieren
Jan Christof Scheffold (Autor), 2002, Optimale Bestellmenge (Optimum Ordering Quantity) in Zeiten des e-commerce, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6287

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