Neue Formen der Arbeit in den Creative Industries


Seminararbeit, 2005
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Soziologische Theorie- Splitter

3. Vom Marktplatz zum Cyberspace – Der Wandel des Warencharakters und seines Produktionszyklus

4. Das Labor als Fabrik? Neue Formen der Arbeit

5. Fazit

6. Quellen

Wahlseminar Stadtsoziologie/ Sommersemester 2005 Sarah Schreiner

Kultur und Ökonomie: Neue Formen der Arbeit in den “Creative Industries”

1. Einleitung

In den vergangenen Jahren haben die sogenannten „Cultural Industries“ in westeuropäischen

Städten und für die Stadtplanung an Relevanz zugenommen. Prozesse

wie Gentrification oder Eventplanungen als Imagefaktor im Standortwettbewerb der

Großstädte beruhen zum großen Teil auf Kulturarbeit. Doch während die

Stadtforschung im Bereich Gentrification und Standortwettbewerb klare soziologische

oder ökonomische Erklärungsmodelle entwickelt hat, ist dies im Bereich

„Cultural and Creative Industries“ bislang nicht geschehen. Die Begriffe sind, genauso

wie andere Wortkreationen dieses Bereiches (Wissensarbeit, kultureller

Wertschöpfungsprozess u.a.m.) nicht einheitlich in den einzelnen Disziplinen definiert

Im folgenden soll es daher um die Fragen gehen, wie neue Formen der Arbeit

der „Creative Industries“ zu bewerten sind, wie sie sich gestalten, welche

Erklärungsansätze bestehen und in wieweit mit soziologischen Theorien eine

Annnäherung geschehen kann. Dabei wird sowohl Bezug genommen auf generellabstrakte

wie auch auf konkret- lokale Grundlagen

Als Ausgangsbasis dienen folgende Fragestellungen:

Raum/ Planung:

Lassen sich kulturelle Ansiedlungen steuern? Was sind Auswirkungen/Voroder

Nachteile von relativ dichten Ansiedlungen von Kulturbetrieben bzw

sind diese aus ökonomischen Zwängen heutzutage notwendig? Was wären

Alternativen?

Raum/ Strukturierung:

Wie weit können aktuelle Phänomene und die sich rasant verändernden

Verhältnisse des Städtischen noch mit den im folgenden vorgestellten

Ansätzen und Begriffen erklärt/bezeichnet werden? Welche Verknüpfungen

bestehen zwischen „Creative Work“ und Wissensarbeit?

Raum/ Zeit:

Wirken innerhalb der „Creative Industries“ tatsächlich Phänomene der Ent-

Ortung, Ent-Zeitlichung und Flexibilisierung durch die aktuellen

Arbeitsverhältnisse?

Welche Relevanz haben Zeit und Flüchtigkeit/Temporarität in Verbindung mit

Raumproduktion?

Wahlseminar Stadtsoziologie/ Sommersemester 2005 Sarah Schreiner

Kultur und Ökonomie: Neue Formen der Arbeit in den “Creative Industries”

2. Soziologische Theorie- Splitter

Ausgehend von drei soziologischen Theorien werden einige grundlegende

Wirkungsweisen von Kultur und Raummodellen erklärt. Diese sollen eine Bandbreite

möglicher Betrachtungsweisen darstellen. Der Raumbegriff wird betrachtet, da

Kultur und Ökonomie immer auch mit der Raumkomponente verknüpft sind. Da die

Theorien nicht alle aktuellen Phänomene inkludieren und nur relevante Passagen

ausgewählt sind, werden sie hier als „Splitter“ bezeichnet. Es gibt daher keinen

Anspruch auf Vollständigkeit

Pierre Bourdieugeht davon aus, dass Raum nicht a priori ist, sondern konstruiert

wird. Neben ökonomischem und sozialem Kapital ist kulturelles Kapital eine

Komponente, die maßgeblich die Raumkonstruktion und –struktur prägt. Dabei sind

ökonomisches, soziales und kulturelles Kapital nicht voneinander zu trennen. Im

Raum ist die relative Anordnung dieser Güter charakteristisch für ihn. Aufgrund der

ungleichen Ausstattung von Personen mit diesen Gütern sind die Möglichkeiten zur

Gestaltung von Räumen jedoch unterschiedlich verteilt (Löw 2001:181f)

Die Klassen- und Geschlechtszugehörigkeit im Sinne der Kategorien von „Class“,

„Race“ und „Gender“ bestimmen die Zugangsmöglichkeiten zu sozialen Gütern

(Vgl. ebd. 2001:177)und damit auch die Raumgestaltungsmöglichkeiten. Auch

bedingen die daraus entstehenden Präferenzen an den Raum wiederum die

Prägung dessen:„Es ist der Habitus, der das Habitat macht.“(Bourdieu, P., zit. in:

ebd. 2001:182)

Assoziationen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Durch den Besitz von kulturellem,

sozialen und ökonomischen Kapitalsanteilen sowie sozialen Zuordnungen werden

Ausschlüsse und Zugangsmöglichkeiten, sowohl auf der Mikro- wie auch der

Makroebene, festgelegt. Dies hat zur Folge, dass Menschen mit einer hohen

Position innerhalb der sozialen Hierarchie sowohl symbolisch als auch materiell mehr

Raum in gesellschaftlichen Prozessen zugesprochen wird (Löw 2001:213)

Die Produktion von kulturellem Kapital ist im Bereich der "Cultural Industries" maßgeblich

für das Wirken dieser Betriebe. Ein Ziel ist, aus dem eigenen kulturellen

Kapital ökonomisches Kapital zu erhalten, zum Beispiel durch Verkauf von

Produkten der Kunst. Zum anderen geht es auch um die Erhaltung bzw

Vergrößerung des eigenen kulturellen Kapitals

Bei Markterfolgen der Künstler und Planer würden sich ihr Image oder Ansehen entsprechend

in höherem kulturellen Kapital niederschlagen, wodurch die individuellen

Zugangs- und Gestaltungsmöglichkeiten von Räumen zunehmen würden:

"Während die hierarchische Organisation klassen- und

geschlechtsspezifische Benachteiligung im Zugriff auf soziale

Güter reproduziert, sind durch Assoziation zu einer Gruppe

Zugriffschancen auf entsprechende Ressourcen möglich, die

heterotope oder gegenkulturelle Räume hervorbringen. Der

Rang spielt zum Beispiel bei Planungsvorhaben eine wesentliche

Rolle" (Löw, 2001:213; Hervorhebung im Original).

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Kultur und Ökonomie: Neue Formen der Arbeit in den “Creative Industries”

So erhalten zum Beispiel Künstler, die ihre Werke in renommierten

Ausstellungshäusern oder Museen ausgestellt haben, oft sowohl weitere

Ausstellungsangebote oder/und höhere Preise für ihre Arbeit, da ihr Renommée

gestiegen ist

Im Unterschied zu Bourdieu gehtHenri Lefebvrevon einem a priori gesetzten

Raumbegriff aus; ein Raum, der durch die drei Spannungsfelder der ideellen, physischen

und individuell- gestaltbarer Sphären bestimmt wird

In diesem Rahmen kann das Wissen über Raum denselben reproduzieren und reflektieren

Raum soll dabei nicht als Gegenstand, sondern von und innerhalb des theoretischen

Verstehens der Menschen entwickelt werden (Lefebvre 2000:197). Dabei

ist Raum auch den historischen Gegebenheiten und damit ständiger Veränderung

unterworfen. Er ist damit immer aktuell und vereint verschiedene Phänomene in

sich

Da Raum, laut Lefebvre, nicht wie ein unbelebtes Objekt konstruiert oder geplant

werden kann, sind auch keine perfekten Gestaltungsziele durch Planung zu erreichen

Vielmehr wird Raum durch eine enge Wahrnehmung zwischen aktuellen

Tendenzen konzipiert, der täglichen, gesellschaftlich geprägten Routine und urbaner

Realität (Lefebvre 2000:198). Dies schafft eine Verbindung zwischen Arbeits-,

Freizeit- und Privatorten. Weiterhin können sich Räume, je nach materiellem und

mentalen Symbolgehalt, schnell wandeln (Ebd. 2000:198). Die Anordnung etwa von

Gebäuden im Raum sind Ausdruck von Machtverhältnissen und

Nutzungsmöglichkeiten. Dabei kommt –nach Lefebvre- staatlichen Instanzen die

Kontrolle des Raums durch Herrschaftsbefugnisse zu, indem durch räumliche

Teilung Hierarchien der Orte festlegt werden. Zum Beispiel werden Städte durch

Infrastrukturverbesserungen wie dem Bau einer Landstraße oder Bundesautobahn

zu Anbindungszwecken aufgewertet. Die Entscheidung zu diesen Maßnahmen trefffen

die entsprechenden Verwaltungsgremien (Ebd. 2000: 198f; Löw 2001:109)

Kultur ist nach Lefebvre Teil des sozialen Raums, entstanden aus ökonomischen

Veränderungen und aus dem Verhältnis zwischen verschiedenen sozialen Gruppen

und ökonomischen Prozessen. So waren maßgebliche Veränderungen in der

Wirtschaftsweise und Kunst am Entstehen von „Stadtkultur“ und Produktion von

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Raum beteiligt. Homogenisierung etwa durch staatlich kontrollierte Baunormen oder

Bodenvermessung und Beurteilung von Marktwerten, und Zerteiltheit des Raumes,

zum Beispiel durch Tausch oder Hierarchisierung des Bodens/ Raums, bedingen einander

Dies bedeutet, dass Fragmentierung immer eine Organisationsform des Ansich-

Einheitlichen voraus setzt. Einheitlichkeit wird dabei durch Gliederung produziert

(Löw 2001: 109f)

Im Falle von Kunstschaffenden würde dies bedeuten, dass diese trotz ihrer

Fragmenthaftigkeit die Einheitlichkeit des gesamten (Kunst-) Marktes bedingen und

sich der staatlichen Gewalt zum Beispiel bei der Wahl ihrer Standorte unterordnen

müssen

Theodor W. AdornoundMax Horkheimersehen Kultur als Massenkultur, die

Tendenzen zur Vereinheitlichung hat. „Kulturindustrie“ dient allein der

Kapitalakkumulation und zielt auf die Reproduktion von Herrschaftsverhältnissen

Sie besitzt Macht über weite Teile der Gesellschaft. Es wird eine strikte Trennung

zwischen den Konsumenten und der Herrschaftsfunktion beschrieben. Das Publikum

fungiert als Teilsystem der Kulturindustrie: Die Subjekte fügen sich in die medialen

Ereignisse, deren aktive Veränderung für sie nicht möglich ist. Jedoch tragen

Individuen zur Reproduktion und Erhaltung der Machtposition der Kulturindustrien

bei, indem der mediale Konsum die fortdauernde Produktion derer bedingt

(Horkheimer/ Adorno 1994:130ff)

Die einzelnen Kulturbranchen sind untereinander abhängig und ökonomisch verbunden

Unterschiede zwischen diesen werden größtenteils unmöglich

Im Rahmen der aktuellen Trends werden daher Kunstprodukte hergestellt, die sich

nicht wesentlich unterscheiden. Die Rahmenbedingungen werden von staatlichen

Instanzen festgelegt, womit eine rein individuell- verändernde Tätigkeit seitens

Kunstschaffender nur innerhalb dieser Vorgaben möglich ist (Ebd. 199:133)

Materielle und immaterielle Wertunterschiede von Produkten der Kulturindustrie

haben mit sachlichen oder sinnstiftenden Eigenschaften des Produktes laut Adorno

und Horkheimer nichts zu tun. Vielmehr gibt es den gegenteiligen Fokus der

Kulturindustrie Schematismus in der Produktion zu betreiben, der den Konsumenten

keine Auswahl/Unterscheidung mehr lässt, welches durch die Ordnung wiederum

dem Herrschaftserhalt dienen soll. Die führt dazu, dass die einzelne Person/ der

Konsument das reproduziert, was ihr von der Kulturindustrie vorgegeben wird;

wesentliches Element bei diesem Vorgang ist die Hoffnung auf persönliches Glück,

welches gewonnen wird durch zufällige Zuteilung seitens der Kulturindustrie und

damit Distinktion erlaubt

Nicht Individualität, sondern Könnertum ist auf dem Kulturmarkt verlangt

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Kultur und Ökonomie: Neue Formen der Arbeit in den “Creative Industries”

Stil, in welchem sich die verschiedene Struktur der sozialen Gewalt der

Gesamtgesellschaft ausdrückt, wird innerhalb der Kulturindustrie die Rolle des ästhetischen

Äquivalents zu Herrschaft zugeschrieben. Kulturindustrie ist das Ziel des

Liberalismus, da damit der Machterhalt bei gleichzeitig bestmöglicher

Arbeitsreproduktion möglich ist:

„Dem Arbeitsvorgang in Fabrik oder Büro ist auszuweichen

nur in der Angleichung an ihn in der Muße“ (Ebd. 1994:145).

Innerhalb der „Creative Industries“ ist dies Arbeitsprinzip. Herrschaftsverhältnisse

werden kaum in Frage gestellt. Kreativität, Kunst und Vergnügen werden in die

Arbeit integriert. So sind derzeit oft Arbeitsorte der „Creative Industries“ auch mit

traditionellen Freizeitorten wie Cafés verbunden, in denen man sich bei

„Freizeitbeschäftigungen“ wie Kaffee trinken auch über neue Ideen oder Projekte

redet, Kontakte knüpft oder Informationen austauscht. Freizeit wird damit nicht nur

zur Regenerations- sondern auch zur Arbeitszeit, indem sich die Sphären sowohl

räumlich als auch zeitlich überschneiden

Nicht nur Fachwissen, sondern auch innere Verbundenheit mit dem System kennzeichnen

den Lebensstandard der einzelnen Schichten und Individuen (Ebd. 1994:

134). Dadurch geschieht die Teilung in Systemgewinner und Outsider. Um die eigene

Stellung zu behaupten werden ökonomische Prozesse in Gang gehalten, die

eigene Stellung wird damit prekär. Kultur dient als Mittel zur Herstellung von

Ordnung und Unterdrückung von libertären Tendenzen (Ebd. 1994:134f)

Konkurrenz wird durch Abgrenzung von „bürgerlichen“ Charakteren hergestellt

Dies bedingt einen Zwang zu fortwährender Innovation und Konsum von aktuellen

Trends der „Creative Industry“, welches den Produktionszyklus unterstützt

(Vgl. Ebd. 1994:139f; Adorno 1975: 53)

Mit dem Charakterwechsel von vielen Kunstwerken zu Konsumgütern ändert sich

deren Warencharakter zu zweckgebundenen, schnell verfügbaren und konsumierbaren

Gütern

Allen drei Theorieansätzen ist gemeinsam, dass sie von einer Verbindung zwischen

Kulturbereichen und Ökonomie ausgehen

Während Bourdieu und Lefebvre mögliche Veränderungen der Verhältnisse durch

die jeweiligen Anordnungen, Gestaltungen im Raum und Vermögen an sozialem,

ökonomischem und kulturellem Kapital bezeichnen, ist diese Möglichkeit bei Adorno

und Horkheimer durch die Machtlosigkeit des Subjektes innerhalb der übermächtigen

„Kulturindustrie“ als Herrschaftsausdruck ausgeschlossen. Ökonomie hat für

Bourdieu im Unterschied zu Lefebvres Theorien starkes Gewicht. Bei ihm haben

Individuen im Kulturbereich durch tendenziell hohe Ausstattung mit sozialem und

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kulturellem Kapital eine hohe Stellung innerhalb der Raumprägungsstruktur

Wie Lefebvre bezeichnet er Kultur als Bestandteil des in sich veränderbaren Raums

Im Unterschied dazu bezieht Lefebvre Raum als a priori ein; Raum sei zwar immer

aktuell und veränderbar, jedoch ist dies nur im gegebenen Raumgefüge möglich

Eine starke Rolle kommen bei Lefebvre und Adorno/Horkheimer der staatlichen

Macht und Massenwirksamkeit zu. Kultur wird als Mittel zur Herstellung von

Ordnung und damit Herrschaftserhaltung für den Staat bezeichnet. Individuen und

Allgemeinheit bedingen sich dabei. Während es jedoch bei Lefebvre einen Part der

individuell veränderbaren Raumgestaltung gibt, das heißt Kultur raumproduzierend

wirkt, ist das Individuum bei Adorno/Horkheimer lediglich ein Teil in der

Allgemeinheit und Konsument, wobei Kultur Ausdruck von Macht und Mittel zum

Erhalt des herrschenden Systems ist

Bei Adorno/ Horkheimer herrscht die Ökonomie über Kultur, staatliche Strukturen

über individuelle Praxis. Sie gehen dabei hauptsächlich von Bildmedien/TV aus. Der

Raum spielt hier nur eine Rolle als Ort der Arbeit oder Ort zur Wiederherstellung der

Arbeitskraft. Trotz der Entstehung dieser Theorie in Zeiten der Moderne kann sie

grundsätzliche Ansätze zur Wirksamkeit von zeitgenössischen kulturellen Medien liefern

Die strikte Trennung zwischen Konsument und Produzent in diesen Bereichen

ist allerdings heute nicht mehr gegeben. Auch die Phasen zwischen Arbeit und sonstigen

Tätigkeiten können nicht mehr klar abgegrenzt werden. Zunehmend über -

schneiden sich Bereiche von Arbeit, Freizeit und Erholung

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Neue Formen der Arbeit in den Creative Industries
Hochschule
Technische Universität Wien  (Institut der Soziologie für Raumplanung und Architektur)
Veranstaltung
The creative city: cultural worker_networks_places
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
19
Katalognummer
V63148
ISBN (eBook)
9783638562638
ISBN (Buch)
9783656525516
Dateigröße
460 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Neue, Formen, Arbeit, Creative, Industries
Arbeit zitieren
Sarah Schreiner (Autor), 2005, Neue Formen der Arbeit in den Creative Industries, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/63148

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