Franz Fühmann: Im Berg - Bericht eines Scheiterns


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

30 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Fühmann

3. Im Berg

4. Fazit

5. Bild- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Entwürfe literarischer Anderswelten haben eine lange Tradition in Europa. Die Topo-graphien des Untergrunds und der Gegenwelt haben nicht zuletzt durch die großen, neuzeitlichen Erschütterungen der Revolutionen und Weltkriege innerhalb der Litera-tur neue Dimensionen gewonnen, die sich einer traditionell motivgeschichtlichen Beschreibung zum Großteil entziehen.

Ein beredtes Beispiel hierfür ist Franz Fühmanns sogenanntes „Bergwerks“-Frag-ment. Ein Zeugnis für die Hoffnungen und Illusionen sowie die fatalen Widersprüche eines Menschen, der „über Auschwitz zum Sozialismus gekommen war.“[1]

Mit dem Bergwerk verband sich für Fühmann vieles. Für ihn war es ein Ort der My-thologie, in der der Bergmann - Atlas gleich - den Berg zu tragen schien, ein „jungfräulicher Ort“, in dem „jedes Streb Pionierland war“[2], das Einblicke in längst vergangene Zeiten bot, aber ebenso Ort, der Modellcharakter besitzend, einem die Möglichkeit bot, den Prozess des Eindringens in unbekannte Bezirke zu studieren. In aller erster Linie war für Fühmann die Grube jedoch „der Ort der Wahrheit, in der jeder Handgriff gnadenlos gewogen“[3] wurde.

Zugleich verband sich für ihn mit dem Bergwerk eine heimliche Kindheitssehnsucht, die Welt des Arbeiters, seine schwere physische Arbeit, welche sich in diesem spe-ziellen Fall immer im Angesicht des Todes vollzog. Die Vielschichtigkeit seiner Be-trachtungen, die sich aus dem Studium seiner Landschaft ergab, machte es Füh-mann unmöglich „nur“ einen Bergwerksroman zu schreiben. „Die große Metapher Bergwerk. Die philosophische Dimension. Fühmann holte weit aus.“[4]

Als Pendant zu „Zweiundzwanzig Tage oder die Hälfte des Lebens“ konzipiert, um-fasst das Werk eine Vielzahl von Gedanken, die den Dichter in seinem letzten Le-bensjahrzehnt bewegt haben. Selbst nach langwieriger, intensiver Beschäftigung mit Fühmanns Spätwerk ist es mir nicht gelungen die darin angelegte Dimensionsvielfalt gänzlich zu erfassen. Ein Scheitern?

Ziel des Beleges ist es, bestimmende Elemente des Fragments herauszuarbeiten und zu analysieren, schon hier mit der Feststellung, dass man dem Ausspruch der Lyrikerin und Freundin Fühmanns - Margarete Hansmann: „Jeder hat seinen Fühmann“ nur beipflichten kann.

2. Franz Fühmann

Will man in „das Bergwerk von Franz Fühmann“ einfahren, so ist es unabdingbar sich des Werdens seiner Person, wie auch seines eigenen Anspruchs sich selbst gegen-über (zu Beginn und während der Arbeit am Werk) bewusst zu sein:

November 1973, VII. Schriftstellerkongress: Ein in seiner Physis sichtbar gewandelter Franz Fühmann tritt vor die Öffentlichkeit. Korrektur und Disziplinierung der eigenen Lebensführung?! Ein Gichtanfall 1967, die Umstellung auf vegetarische Kost, eine gelungene Alkoholentziehungskur 1968,... - erste sichtbare Anzeichen eines Wand-lungsprozesses, der sich jedoch nicht nur auf physischer Ebene vollzieht:

„..., nun wäre ich sagen wir 1968 gestorben, wäre ich in die Grube gefahren, als der, der ich ja noch heute in der Literaturgeschichtsschreibung meines Landes fortlebe, als der Vergangenheitsbewältiger mit der schönen Sprache und den lieben Kinderbüchern und den treffenden Nachdichtungen. Hätte es nicht eben jene Erschütterung vom August 1968 gegeben, mit dem Willen, ‚jetzt möchte ich sehen, was ist’, um mit Rosa Luxemburg zu sprechen.“[5]

Das Ungarn-Tagebuch gerät derart zum Ausgangspunkt für einen konsequenten Neuanfang. Was als beschwingtes, fröhliches, luftiges Reisebüchlein für DDR-Reisende geplant war, entwickelte sich schnell zu einer tiefgründigen und kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Person, in der er einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zieht, ohne sie zu vergessen und hierbei endgültig den festen Vorsatz fast: „vom hymnischen Stil abzugehen und Idealbilder nicht vor die Realität zu setzen.“[6] Doch womit hatte Fühmann eigentlich abgeschlossen?

Mit einer Vergangenheit, deren „Irrwege“ sein Freund HAP Grießhaber sehr treffend als Frakturen bezeichnete, Frakturen an Fühmanns Selbst: „Jesuitenschule, Hitler-jugend, Nazisoldat, russische Kriegsgefangenschaft, Antifaschule, Stalinfunktionär, Bitterfelder Weg,“[7] In der Retrospektive eine „Landschaft mit Brüchen, Sprüngen, Klippen, Kanten und trotzdem die Einheit eines ganzen Lebens; ein ganz merkwür-diges Ding...“[8].

Die selbstkritische und wahrheitsbesessene Haltung die Grießhaber an Fühmann so rühmte und der er auch ein Stück weit Bewunderung entgegenbrachte[9], da sie ans Existentielle rührte, entsprang den ungeheuren Erfahrungen des Augusts ´68, die Fühmann ideologisch desillusionierten und ihm so etwas wie eine „letzte Chance“ gaben.

Das Ungarntagebuch endet mit den Worten: „Anfangen? Oder: Aufhören?“ – es wird für Fühmann sein „eigentlicher Eintritt in die Literatur“: „Von da an begann ich Bücher zu schreiben – nicht um mitzuteilen, was man schon weiß, sondern um mir selbst im Prozess des Schreibens Klarheit zu schaffen.“[10]

In den sechszehn ihm verbleibenden Jahren stellt sich Fühmann mit „störrischem, besessenem, unmenschlich-verzweifeltem Fleiß“ einer Vielzahl von Projekten und Herausforderungen. Eine ihm wichtige war die Ortung der eigenen Position als Person und Schriftsteller in einer Gesellschaft, die er selbst als die seine ansah und an deren Gestaltung er durch seine Kunst intensiv mitwirken wollte. Zwangsläufig musste er im Sommer ´77 (an S. Damm) die Frage stellen: Wo leben wir eigentlich ?

Das Bewusstsein des „Gesellschaftsgestocktseins“ war für ihn, da er sein Künstler-dasein in Abhängigkeit vom Arbeiterstaat definierte, eine dumpf empfundene Ohn-macht, die sich „jäh“ verstärkte, umso mehr er versucht ihr kritisch zu begegnen. In seinem Offenen Brief an den Leiter der Hauptverwaltung Buchhandel und Verlags-wesen (20.11.1977) drückt er sein Misstrauen gegenüber ein-für-allemal errungen geglaubten Standpunkten und unumstößlichen Wahrheiten aus, die im Besitz Einzelner zu sein scheinen: „... wenn die Wahrheit als Resultat allen gehört, die guten Willens sind, sie zu besitzen, gehören zum Finden der Wahrheit alle, die guten Willens sind, sie zu suchen... Die Wahrheit des Lebens ist die Wahrheit derer, die leben.“[11] Eigene Begriffe wie Teilfunktion, Erfahrung, Wandlung, Wahrheit oder Katharsis werden von nun an in seinem Schaffen relevant.

Fühmann gehört zu den Erstunterzeichnern gegen die Ausbürgerung Biermanns, ein Jahr zuvor hatte er seinen engen Freund Kurt Batt verloren – Opfer der Kulturpolitik.

Mehr und mehr sah sich Fühmann durch sein Nicht-Konform-Gehen, sein Aus-

brechen, seine Versuche einen öffentlichen Disput anzuregen ausgegrenzt.

Von offizieller Seite wurde er geschnitten, Einladungen zu Lesungen wurden zurück-genommen, ja selbst ein Buch über ihn wurde als „konterrevolutionär“ aus dem Plan gestrichen. Zu diesem Zeitpunkt lag sein Urerlebnis bereits ein paar Jahre zurück, von dem er geglaubt hatte, dass „es einem nicht mehr gewehrt, hat man die Fünfzig überschritten“, doch was er erfuhr, war seine Landschaft. Eine Landschaft, deren Sein mit dem des eigenen zu korrespondieren und die das Andere zu „diesem Oben“ zu sein schien. Der Berg sollte ihn bis zu seinem Tod nicht mehr loslassen.

3. Im Berg

Befindet man sich einmal in „Fühmanns Bergwerk“, hat die Seilfahrt hinter sich gebracht, einzelne Strebs befahren, an Orten ausgeharrt, die einen in ihren Bann-kreis zogen, so erfasst einen als B esucher zuallererst ein Gefühl des Unbeschreib-lichen, des Unbeschreibbaren, des Unfasslichen. Was ist es, das dieses (Berg-)Werk so anziehend macht?

Man könnte sicher eine Vielzahl erwähnen, die dieses Projekt gerade als Fragment so reizvoll machen, doch sind es meiner Ansicht nach zwei Fakten, die diese Faszi-nation bewirken. Zum einen gibt sich hier jemand zu erkennen, für den ein Ortswech-sel wichtig wurde zur unausgesetzten Befragung seines Standortes – der wahrheits-besessene Versuch eines nachvollziehbaren Sich-selbst-findens an anderem Ort. „Das Endziel meiner literarischen Bemühungen“, so Fühmann „wäre die Darstellung Eines, von dem ich erfahren könnte, dieser sei ich...[12], wobei er die Gewissheit be-tont, dass man wohl ein Leben lang unterwegs zu diesem Wesen sei. Auf der ande-ren Seite entpuppt sich dieser Jemand als ein von „den Göttern verdammter Seher aus einer archaischen Zeit“[13], dessen Erkenntnisse, aus dem Prozess des Schrei-bens entwickelt, sich dieser Tage als eine nahezu prophetische Vorwegnahme des-sen präsentiert, was millionenfach erst mit dem Ende des „real“ existierenden So-zialismus als Erfahrung verarbeitet wurde und noch wird.

Ein gelungener Einstieg, dem Werk Franz Fühmanns auf die Spur zu kommen, bietet sich über Brigitte Krügers Frage[14], ob er sich nur im Fremden nahe kam?

Auf dieser Grundlage zeichnet sie den Entwicklungsprozess des Autors in Abhängigkeit der Orte nach, die von ihm „bereist“, zu Initiationsmomenten seines Nachdenkens über die eigene Identität geraten. Und wirklich scheinen Fühmanns Reisen ins „wahrhafte Tibet – ins versperrte Land der Erinnerungen“[15], begleitet von der Hoffnung „ein Stück verlorengegangene Identität zurückzugewinnen“[16] anfäng-

lich an Orten und Landschaften der realen Welt zu beginnen, wie in Rochlitz an der Iser (Rokytnice nad jizerov)[17], in Ungarn[18] oder in Innsbruck und Salzburg[19], doch in zunehmendem Maße gewinnen auch die Landschaften der Träume, der Märchen und vor allem die der Mythen an Bedeutung.

Und da waren ja noch „Uniterr und Libroterr“, für Fühmann schauerliche Orte ge-stockten Daseins, an denen der Wirkungskreis des Einzelnen bis auf den Nullpunkt eingeengt ist.

Dann Anfang Juni 1974, ein unverhofftes Lebenszeichen von Fühmann aus dem Mannsfeldischen: „... ich habe das Thema meines Lebensrestes: Im Berg! ...“[20] Schon ein Jahr zuvor hatte Fühmann, der Einladungen der Gewerkschaftsbiblio-thek des Thomas-Müntzer-Schachts / Sangerhausen folgend, hier gelesen. Als Honorar seiner 2. Lesung wurde ihm die erbetene Grubenbesichtigung ermöglicht. Diese bringt ihm sein „Urerlebnis“, seinen Ort.

Bereits einen Monat später steht das Konzept zu einem neuen Buch mit dem bezeichnenden Arbeitstitel: „Schriftsteller und Arbeiter; Platz der Literatur im Arbeiterstaat“, wobei es in diesem „Lebensprojekt“ um das „Hier und Heute“ gehen soll. Ein Verlagsvertrag wird geschlossen. In den Folgejahren fährt Fühmann zu weiteren Studien in verschiedene Bergwerksschächte ein, für Tage, für Wochen.

Doch seine, bereits beschriebenen Konflikte mit und in der Oberwelt machen auch in der Grube nicht vor ihm halt. Der Bruch mit der Grubenleitung und seine Bespitze-lung durch IMs[21] bilden den Schlusspunkt einer ganzen Reihe von Versuchen seine Linientreue zu erzwingen.

Als konkretes Projekt wurde das Bergwerk zunächst aufgegeben, da sich immer wieder andere Arbeiten in den Vordergrund schoben, die als „Vorarbeit, Übung, Variation“ fungierten; „das Eigentliche, blieb das ‚Bergwerk’.“[22]

Es sollte etwas „Großes“ werden, sein Hauptwerk, der krönende Abschluss. Die verschiedentlich geäußerten vorgreifenden Andeutungen Fühmanns zum Bergwerk lassen erahnen, mit welchem gedanklichen und künstlerischen Reichtum er dieses Buch auszustatten gedachte.

Zu einer Zeit, wo Fühmann bereits „klaftertief im Bergwerk steckt“[23], machte er in einem Werkstatt-Gespräch[24] zwei vielsagende konzeptionelle Andeutungen zu seinem Projekt. Er werde die von ihm beobachtete „Kluft zwischen praktizierendem Geist und praktizierender Macht“ kontrovers zum gesellschaftlich sanktionierten Diskurs der Annäherung beider darstellen. Des weiteren sollte das Buch analog den „22 Tagen“ werden, „die essayistisch sind und erzählen, analog dem ‚Sturz des Engels’, in dem Essay und Erzählung übereinanderliegen.“[25] Es sollte ein, in der Form durchaus offener „Roman“ werden: „Berichte als Grund, eingebaute Briefe, Tagebücher, Sachliches, Dokumentarisches.“[26]

[...]


[1] Franz Fühmann: Im Berg. Bericht eines Scheiterns [Fragment 1983], Rostock 1993, S.30

[2] ebd. Fühmann, S.23

[3] ebd. Fühmann, S.33

[4] Damm, Siegrid: „Am liebsten tät ich auf die Strasse gehen und brüllen“, in: Sinn und Form 2/1993, S.364

[5] rezitiert aus: Franz Fühmann: Das Bergwerk – Eine Spurensuche unter und über Tage. (Film von Karlheinz Mund) à Fühmann 1982

[6] ebd. Fühmann, S.33

[7] Damm, Siegrid: „Am liebsten tät ich auf die Strasse gehen und brüllen“, in: Sinn und Form 2/1993, S.359

[8] F. F. im Gespr. mit W. F. Schoeller ; In: Den Katzenartigen wollten wir verbrennen. Hamburg 1983, S. 373

[9] Fühmann betrachtete zeitlebens Grießhaber als den weitaus gebenderen Part ihrer Männerfreundschaft.

Grießhaber hatte eine unschätzbare Erfahrung gemacht, um die ihn F. beneidete, die des aktiven Antifaschisten.

[10] ebd. FF im Gespräch mit Wilfried F. Schoeller, 1983

[11] Fühmann, Franz: Offener Brief an den Leiter der Hauptverwaltung Buchhandel und Verlagswesen im Ministerium für Kultur, Klaus Höpke. In: Christa Wolf/ Franz Fühmann: Monsieur – wir finden uns wieder. Briefe 1968-1984. Berlin 1998, S. 52

[12] Fühmann, Franz: Ein paar Nachbemerkungen. In: Das Judenauto. Kabelkran und Blauer Peter. Zweiundzwanzig Tage oder Die Hälfte des Lebens. Rostock 1979, S.517

[13] Bezeichnung geht auf Fritz Rudolf Fries zurück, dessen „geschmeidige, kraftvolle, geistreiche Sprache“ Fühmann bei seiner Bürgschaft zu dessen Aufnahme in den Schriftstellerverband der DDR betonte (Brief an Aufnahmekommission der Bezirksverbandes Berlin des Verbandes der Schriftsteller der DDR v. 5.3.74)

[14] siehe S. Damm S.355 – vgl. Krüger, Brigitte: Mytischer Ort – poetischer Ort. Franz Fühmann „Im Berg“. In: „Jeder hat seinen Fühmann...“- Herkunft, Prägung, Habitus; Potsdamer lit.-wiss. Studien und Konferenzberichte - Zugänge zu Poetologie und Werk Franz. Fühmanns. Frankfurt/M. 1998, S.81

[15] ebd. Fühmann, F.: 22 Tage oder die Hälfte des Lebens. In: Das Judenauto. Kabelkran und Blauer Peter.Zwei-undzwanzig Tage oder die Hälfte des Lebens. Rostock 1979, S.465

[16] ebd. Krüger, Brigitte: Mytischer Ort – poetischer Ort, S. 83

[17] 1967 „Auf den Spuren Fontanes“

[18] 1973 „Zweiundzwanzig Tage oder die Hälfte des Lebens“

[19] 1982 „Vor Feuerschlünden“ - Trakl-Essay

[20] Ansichtskarte (programmatisch mit Bildern vom Kyffhäuser) vom 3. Juni (drei Tage vor seiner ersten Ein-fahrt) an seine Lektorin Regina Hänsel (Kinder-Buch-Verlag Berlin); aus: Richter, Hans: Franz Fühmann - Ein deutsches Dichterleben. S.438

[21] 13. Dez. 1976: Hauptabteilung XX. des Ministeriums für Staatssicherheit beschließt den operativen Maßnahmeplan „Filou“(= Deckname für Fühmann): „Fühmann ist wegen seines feindlichen Auftretens inner-halb kurzer Zeit unter IM-Kontrolle zu bringen. Aus: Richter, Hans: Franz Fühmann S.439

[22] ebd. Damm, Sigrid: „Am liebsten tät ich auf die Straße gehen und brüllen“, in: Sinn und Form 2/1993, S.354

[23] am 8.2.83 an seinen 17jährigen Freund Joachim

[24] F. F. im Gespr. mit W. F. Schoeller ; In: Den Katzenartigen wollten wir verbrennen. Hamburg 1983, S. 374

[25] ebd.

[26] ebd. Damm, Sigrid: „Am liebsten tät ich auf die Straße gehen und brüllen“, in: Sinn und Form 2/1993, S.354

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Franz Fühmann: Im Berg - Bericht eines Scheiterns
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Halykonien. Erzählte Unter-Welten im 20. Jahrhundert
Note
1,5
Autor
Jahr
2002
Seiten
30
Katalognummer
V6331
ISBN (eBook)
9783638139250
Dateigröße
666 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
DDR-Literatur
Arbeit zitieren
Roman Derneff (Autor), 2002, Franz Fühmann: Im Berg - Bericht eines Scheiterns, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6331

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