Das amerikanische Satellitenstaatensystem in Asien nach dem Zweiten Weltkrieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

32 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Hauptteil
II.1 Kennzeichen eines imperialen Systems
II.2 Die veränderte amerikanische Außenpolitik in Asien nach dem Zweiten Weltkrieg
II.3 Die Expansion und der Aufbau eines Bündnissystems in Asien
II.3.1 Japan
II.3.2 Südkorea
II.3.3 Vietnam
II.3.4 Taiwan
II.3.5 Die pazifischen Inselgruppen
II.3.6 Die Institutionalisierung internationaler
Organisationen
II.3.7 Internationale Bündnisse und
Sicherheitspakte

III. Abschließende Betrachtung

Anhang

Literaturverzeichnis

Einleitung

Mit der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, wie das amerikanische Satellitenstaatensystem in Asien nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut wurde, welche Merkmale es aufweist und welche funktionale Bedeutung es für die direkte Nachkriegszeit und den Kalten Krieg hatte. Dabei geht es nicht um die gegenwärtigen Dimensionen eines amerikanischen Imperiums, sondern um die Begründungen der Expansion nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Untersuchungszeitraum beschränkt sich daher auf die Zeit von 1945 bis zum Ende des Vietnamkrieges 1973. Die Ausweitung amerikanischer Militärstützpunkte sowie die konsequente Verfolgung territorialer Eindämmung der so genannten kommunistischen Gefahr sind in dieser Zeitspanne besonders ausgeprägt.

Dabei sollen der Untersuchung folgende Fragen zugrunde liegen: Ist allein schon die Existenz asiatischer Partnerstaaten ein Indiz für ein weltweites amerikanisches Imperium und welche Gründe gibt es, die auf imperiale Bestrebungen hinweisen? Welchen Aufschluss gibt die Entstehung des Systems der Satellitenstaaten darüber und inwieweit entlarvt dieses Bündnissystem amerikanische Hegemonialansprüche?

Hier soll die These Johnsons betrachtet werden, nach der sich das amerikanische Imperium nach dem Zweiten Weltkrieg weit ausgebreitet hat und seine Arme nicht nur auf die politischen Systeme ausgeweitet, sondern auch im wirtschaftlichen, sozialen und sogar bis in den kulturellen Bereich verzweigt hat. Diese These vertritt Johnson in seinem Buch „Ein Imperium verfällt“.[1] Die These soll anhand ausgewählter asiatischer Staaten untersucht werden, die nach dem Zweiten Weltkrieg in den Einfluss der USA gerieten. Dabei wird Japan die wichtigste rolle beigemessen. Korea, Vietnam und Taiwan werden neben den vielen Inselgruppen im Pazifik behandelt. Die Philippinen hingegen bleiben in dieser Betrachtung außer Acht. Sie sind bis 1946 amerikanische Kolonie gewesen und seit 1946 offiziell unabhängig, dennoch blieben sie stets von den USA beeinflusst und Spielball der amerikanischen Politik. Eine genauere Betrachtung der Philippinen würde weiter gehende Quellenangaben erfordern, was in dieser Arbeit nicht berücksichtigt werden kann. Die Entwicklung Chinas wird ebenfalls nicht berücksichtigt, da dies zum einen ein sehr komplexer Bereich ist, und es sehr viel tiefer gehender Betrachtungen bedarf, um die Situation Chinas und die Auswirkungen amerikanischer Politik auf China zu erfassen und zu bewerten.

In einem weiteren Schritt wird auf die amerikanische Auffassung von Freiheit und Sicherheit eingegangen, wie sie sich schon nach dem Zweiten Weltkrieg herausbildet und welche gegenwärtig die Debatte um Terrorismus und nationale Sicherheit bestimmt.

II. Hauptteil

II.1 Kennzeichen eines imperialen Systems

Zunächst einmal kennzeichnet ein weltweites Imperium militärische Stützpunkte. Dabei sind Einflussnahme in die Staatsführung und Regimes anderer Staaten bis hin zur Unterstützung von Putschversuchen und der gezielten Etablierung gut gewogener Regierungen spezielle politische Interventionen in die jeweilige Souveränität anderer Staaten. Diese politischen Aktivitäten bedürfen einer gewissen militärischen Macht, um sie wirkungsvoll und langlebig durchsetzen zu können.[2]

Somit erfüllen Militärbasen häufig einen ganz bestimmten Zweck: sie sichern politische Stabilität. Militärische Stützpunkte gibt es von verschiedenen Nationen auf der ganzen Welt, dabei ist dem Völkerrecht stets höchste Priorität beizumessen. Nach geltendem Völkerrecht ist eine militärische Intervention eines Staates zu verurteilen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist das entscheidende Gremium, in dem, durch eine Resolution beschlossen, militärische Operationen nur durch gemeinsamen Konsens legitimiert werden können. Seit dem Bestehen der Vereinten Nationen sind diese Resolutionen im Einklang mit dem geltenden Völkerrecht.[3] Die Entscheidung zur Intervention wird also von einer Mehrheit aller Staaten getragen und auch eine Verurteilung eines Staates mit all seinen möglichen Konsequenzen entspricht dann dem gegenwärtigen Wertekonsens, wenn sie durch internationalen Konsens getroffen wurde.

Militärische Interventionen sind aufgrund ihres akuten Zwecks auch zeitlich begrenzte Aktionen. Nie wurde bisher eine Resolution im UN-Sicherheitsrat verabschiedet, in der ein Militäreinsatz nicht eine klar definierte zeitliche Beschränkung aufwies. Eine unbefristete Stationierung von Streitkräften eines Staates in den verschiedensten Teilen der Welt hingegen ist Kennzeichen imperialer Politik.

Wie weit diese Definition von gemeinsamen Werten mit realer Politik im Gegensatz steht, wird in einer Resolution der UN-Generalversammlung von Dezember 1965 deutlich. Die mit Zustimmung der UdSSR und der USA verabschiedet Resolution besagte, dass jede Intervention und jede Aktivität zu gewaltsamem Umsturz anderer Regierungen ausgeschlossen wird. Beide Supermächte bekennen sich als prinzipielle Gegner von Interventionen, vorausgesetzt, dass kein übergeordnetes Prinzip eine Intervention rechtfertige.[4] Unterstützt wurde diese Haltung durch Henry Kissinger, am 25. Juni 1973: „Wir glauben, dass wir mit der Sowjetunion ein gemeinsames Interesse daran haben, eine friedliche Ordnung zu schaffen.“[5]

Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass die beiden Weltmächte stets einer ähnlichen Strategie nachgingen, um ihre Satellitenstaaten zu kontrollieren und ihren Einfluss zu bewahren. So ist zu erkennen, dass die USA mit militärischen Mitteln eine Einparteiendiktatur (Ausnahme Japan: Einparteiendemokratie) installierten und mit ebenso militärischen Mitteln diese Parteiendiktatur auch an der Macht hielten. Stets waren sie darauf bedacht, dass keine echte Demokratie entstand.[6] Die russische Regierung unterschied sich lediglich im politischen System, welches sie den Satellitenstaaten vorschrieb, nicht jedoch in ihrer Art, wie sie den Vasallenstaat kontrollierte und ihre Macht ausübte.

II.2 Die veränderte amerikanische Außenpolitik in Asien nach dem Zweiten Weltkrieg

Als George F. Kennan, Leiter des Strategieplanungsstabs im US-State Department, in seinem als „langen Telegramm“ berühmt gewordenen Artikel vom 22. Februar 1946 an das US State Department nicht nur von einer Gefahr sprach, die von der Sowjetunion bzgl. aller westlichen Demokratien ausgehe, sondern im gleichen Atemzuge auch an das Selbstbewusstsein des USA appellierte, sich der Gefahr deutlich zu widersetzen, wurden erstmalig diejenigen Gedanken offen artikuliert, die bislang das Handeln der USA nur latent bestimmt hatten: Die Sowjetunion sei eine aggressive und expansionistische Macht, die darauf abziele, die Harmonie in der Gesellschaft, die traditionellen Lebensgewohnheiten und das internationale Ansehen zu zerstören.[7]

Welche Hintergründe jedoch sind es, die Kennan zu dieser provokant formulierten These führten? Welche Anzeichen eines sowjetischen Aggressors werden von Kennan derart gedeutet? Die Sowjetunion ist zwar als Siegermacht aus dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangen, ihre weiten Landstriche jedoch sind über tausende von Kilometern zerstört und nieder gebombt.[8] Es mag kaum verständlich sein, dass diese Macht die USA in ihrer tiefsten Struktur angreifen würde.

Nach der Invasion der Alliierten in Europa und den Nachkriegsverhandlungen auf der Insel Jalta und in Potsdam, 1945, fanden sich die Siegermächte Frankreich, Großbritannien, die USA und Russland vor einer entscheidenden Neubestimmung der Weltordnung.

Insbesondere im kriegsgebäutelten Europa war die Situation offenkundig, dass hier entscheidende Weichen für die Nachkriegszeit und womöglich auf unbestimmte Zeit gestellt werden und die Vorstellungen der vier Mächte über den zukünftigen Einfluss in Europa als einem entscheidenden Kontinent der Weltbühne vereinigt werden mussten.

Die Demarkationslinie verlief quer durch das kapitulierte Deutschland und die beiden großen Siegermächte, Russland und die USA, standen sich dort direkt gegenüber. Das gemeinsame Ziel, die Niederringung des faschistischen Deutschlands schweißte die Mächte zusammen und formte ein Zweckbündnis, hinter dessen offensichtlicher Absicht tiefere Differenzen jedoch verborgen blieben. Diese Differenzen, seien sie ideologisch bedingte oder aber machtpolitisches Anspruchsdenken, wurden nun kurz nach dem Kriegsende deutlich artikuliert und traten vor allem in den Nachkriegskonferenzen offen zutage.[9]

Das Vier-Mächte-Abkommen von Potsdam mit der Folge der Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen, machte deutlich, welche beiden Mächte Europa in der Folgezeit beherrschen sollten.[10]

Die sowjetische Regierung unter J. W. Stalin beabsichtigte Deutschland und ganz Osteuropa ihren sozialistischen Interessen unterzuordnen. Die amerikanischen Interessen hingegen manifestierten sich in der Grundabsicht, in Westdeutschland ein kapitalistisches System zu etablieren, mit demokratisch-parlamentarischen Institutionen und unabhängiger Wirtschaft.

Es stellt sich hier unweigerlich die Frage, ob der Zweite Weltkrieg lediglich die ideologischen Differenzen der westlichen Großmacht USA und die der östlichen Großmacht Sowjetunion überdeckte und in den Hintergrund drängte. In die „Kriegsopposition“ gedrängt, verfolgten die Administrationen gemeinsame Interessen: die Zerschlagung der nationalsozialistischen Aggression aus Deutschland.

Diese Kriegsopposition überdeckte offenkundig die Ideologien beider Großmächte und so kam es erst nach erfolgreicher Beendigung des Krieges wieder zu einem Rückfall auf diese Ansichten und die damit unweigerlich verbundenen Interessen. Die Sowjetunion verfolgte eine stark expansionistische Außenpolitik, in der sie die Staaten in Osteuropa bis hin zur Oder-Neiße-Grenze okkupierte und sie in nahezu allen Bereichen, von der Staatsführung bis zur Lebensweise, von sozialistischen Vorstellungen durchdrang.

Das kapitalistische System der USA pralle auf dem europäischen Festland mit den sozialistischen Vorstellungen zusammen und die Besatzungsgrenzen wurden zu brisanten Fronten sich gegenseitig ausschließender Systeme.

Nach dem bekannt gewordenen Journalisten Walter Lippmann war es der Truppenabzug der Siegermächte aus Europa, der die Grundbedingung für Frieden und Sicherheit in Europa hätte garantieren können. Nur ein Rückzug der amerikanischen Truppen sowie der Roten Armee wäre die Grundlage gewesen, auf der sich Europa hätte frei entwickeln können und nicht lediglich im Schatten der Großmächte versteckt und als Pfandobjekt missbraucht anderen Interessen dienen sollte.[11]

Den USA wirft Lippmann vor, dass sie die Sowjetunion nie auf die Probe gestellt haben, ob sie nicht ihre Truppen aus dem befreiten Europa zurückziehen würde.[12] Vielmehr schlugen die Strategen der Westmächte einen programmatischen Plan ein, der die UdSSR an der Ausbreitung ihres Machtbereichs auf weite Teile Europas verhindern und vor allem das soeben befreite Deutschland vor der allgemeinen Gefahr des Kommunismus schützen sollte. Dafür war der Weiterbestand der Truppen auf dem Kontinent nötig und wurde in den Folgejahren des Kalten Krieges nie ernsthaft in Frage gestellt. Lippmann forderte, dass es „eines diplomatischen Feldzuges [bedarf], um Rußland an der Ausdehnung und Konsolidierung seines Machtbereichs zu hindern und es zu einer Einschränkung seiner Einflusssphäre zu zwingen“. [Hervorhebung vom Autor][13]

Dass diplomatische Anstrengungen zwecklos seien und es vielmehr einer militärischen Politik der Eindämmung („policy of containment“) bedürfe, rührt vorwiegend aus einer als übermächtig empfundenen Stärke der USA gegenüber jeglichen anderen Staaten der Welt, insbesondere natürlich Russlands. Nach der Explosion der Atombombe 1945 über Japan wurde die Übermacht quasi manifestiert und dies war mit ein Grund für die Ansicht James V. Forrestals, dass diplomatisches Vorgehen nutzlos sei. Vielmehr kann nur eine Politik der „Unnachgiebigkeit“ die Russen bezwingen.

Am 8. Dezember 1947 formulierte Forrestal in einem Brief:

„solange wir mehr als die übrige Welt produzieren, die Meere beherrschen und mit der Atombombe Eindruck machen können, können wir gewisse Risiken auf uns nehmen, die sonst unvertretbar wären in dem Bemühen um die Wiederherstellung des Welthandels und des Kräftegleichgewichts – der militärischen Macht – und um die Beseitigung einiger Verhältnisse, die Kriege entstehen lassen. Die Jahre, die vergehen, ehe eine mögliche Großmacht uns wirksam mit Massenvernichtungswaffen anzugreifen, sind die Jahre unserer Chance.“[14]

Lippmann geht noch weiter und behauptet, dass die US-Regierung sogar die Stärke der Sowjetunion falsch einschätzte und wenn nicht falsch, dann immerhin vorgetäuscht. Am 3. Januar 1945 beantragte die russische Regierung einen Kredit in Höhe von sechs Milliarden US-Dollar, mit einer Laufzeit von 30 Jahren zu 2,25 Prozent, der ihnen als Wiederaufbauhilfe und zur industriellen Expansion dienen sollte.[15] Diese offensichtliche Bedürftigkeit, die Außenminister Molotow an die US-Regierung richtete, offenbarte nicht zuletzt die schlechte Nachkriegssituation in Russland. Der Kredit wurde abgelehnt und die Argumentation wird durch die Worte von Botschafter Averell Harriman deutlich, der die Frage aufwirft, ob „unseren grundlegenden Interessen nicht besser gedient ist, wenn wir unseren Handel mit anderen Teilen der Welt verstärken, statt der Sowjetunion den Vorrang einzuräumen.“[16]

[...]


[1] Siehe Literaturliste Nr. 1.

[2] Nohlen, Dieter: Kleines Lexikon der Politik; 2002; S. 198.

[3] Nohlen, Dieter: Kleines Lexikon der Politik; 2002; S. 552.

[4] Morgenthau, Henry: A New Foreign Policy fort he United States; 1969; S. 113. Zitiert in: Pütz, Karl-

Heinz: Die Außenpolitik der USA; 1974; S. 146.

[5] Kissinger, Henry zitiert in: Pütz, Karl-Heinz: Die Außenpolitik der USA; 1974; S. 146.

[6] Johnson, Chalmers: Ein Imperium verfällt; 2001; S. 131.

[7] Veröffentlicht in: George F. Kennan: Memoiren eines Diplomaten; München 1971; S. 552-568.

Zitiert in: Loth, Wilfried: Der „Kalte Krieg“ in der historischen Forschung. In: Niedhart, Gottfried

(Hrsg.): Der Westen und die Sowjetunion; 1983; S. 156.

[8] Augenzeugenbericht von Edward Crankshaw in: Horowitz, David: Kalter Krieg. Hintergründe der

US-Außenpolitik von Jalta bis Vietnam. Band 1; 1969; S. 21.

[9] Horowitz, David: Kalter Krieg. Hintergründe der US-Außenpolitik von Jalta bis Vietnam. Band 1;

1969; S. 13.

[10] Ruehl, Lothar: Machtpolitik und Friedensstrategie; 1974; S. 23.

[11] Horowitz, David: Kalter Krieg. Hintergründe der US-Außenpolitik von Jalta bis Vietnam. Band 2;

1969; S. 12.

[12] Horowitz, David: Kalter Krieg. Hintergründe der US-Außenpolitik von Jalta bis Vietnam. Band 2;

1969; S. 12.

[13] Lippmann, Walter zitiert in: Horowitz, David: Kalter Krieg. Hintergründe der US-Außenpolitik von

Jalta bis Vietnam. Band 2; 1969; S. 12.

[14] Forrestal, James V. zitiert in: Horowitz, David: Kalter Krieg. Hintergründe der US-Außenpolitik

von Jalta bis Vietnam. Band 2; 1969; S. 14.

[15] Horowitz, David: Kalter Krieg. Hintergründe der US-Außenpolitik von Jalta bis Vietnam. Band 2;

1969; S. 16.

[16] Harriman, Averell zitiert in: Horowitz, David: Kalter Krieg. Hintergründe der US-Außenpolitik von

Jalta bis Vietnam. Band 2; 1969; S. 16.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Das amerikanische Satellitenstaatensystem in Asien nach dem Zweiten Weltkrieg
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Weltmacht USA?
Note
2,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
32
Katalognummer
V63703
ISBN (eBook)
9783638566889
ISBN (Buch)
9783638683296
Dateigröße
1681 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Satellitenstaatensystem, Asien, Zweiten, Weltkrieg, Weltmacht
Arbeit zitieren
Oliver Liedtke (Autor), 2004, Das amerikanische Satellitenstaatensystem in Asien nach dem Zweiten Weltkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/63703

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