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Trainingssteuerung im Sportschwimmen

Title: Trainingssteuerung im Sportschwimmen

Term Paper , 2004 , 16 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Peter Franken (Author)

Sport - Theory and Practice
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Summary Excerpt Details

Der deutsche Schwimmverband führt seit 1992 verpflichtend für alle Bundeskaderathleten seine komplexe Leistungsdiagnostik (KLD) durch. Die Leistungsdiagnostik wurde im Hochleistungstraining zum festen Bestandteil des Trainingsprozesses. Sie dient als Planungsgrundlage, indem sie z.B. wesentliche Stärken und Schwächen im Bezug auf die Leistungskomponenten herausarbeitet, um somit das Training inhaltlich zu bestimmen. Diese Hausarbeit befasst sich mit der Trainingssteuerung sowie der Leistungsdiagnose. Sie wird detailliert die verschiedenen Arten der Leistungsdiagnostik kontrastieren und vergleichen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Definition

1.2 Trainingssteuerung

1.3 Leistungsdiagnose

2. Methoden der Trainingssteuerung

2.1 Puls- und Laktatwerte

2.2 Belastungsintensität durch Laktatwerte

2.3 Wettkampf- und Testgeschwindigkeiten

3. Leistungsdiagnostik

3.1 Ausdauerdiagnostik

3.2 Beweglichkeitsdiagnostik

3.3 Schwimmtechnik

3.4 Sportmedizinische Gesundheitsdiagnostik

3.5 Schnelligkeitsdiagnostik

3.6 Kraftdiagnostik

3.7 Starts

3.8 Wende

4. Zusammenfassung

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung und Analyse der Trainingssteuerung sowie der Leistungsdiagnose im Sportschwimmen. Die Arbeit untersucht, wie durch wissenschaftlich fundierte Methoden der Leistungsdiagnostik Stärken und Schwächen von Athleten identifiziert werden können, um das Training individuell, inhaltlich und methodisch zu optimieren und den sportlichen Erfolg zu fördern.

  • Grundlagen der Trainingssteuerung und Leistungsdiagnose
  • Methodische Ansätze zur Trainingssteuerung mittels Puls- und Laktatwerten
  • Differenzierung der Leistungsdiagnostik (Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft)
  • Analyse technik- und leistungsspezifischer Parameter (Starts und Wenden)
  • Bedeutung der sportmedizinischen Gesundheitsdiagnostik

Auszug aus dem Buch

3.2 Beweglichkeitsdiagnostik

Unter dem Begriff der Beweglichkeit sind die Fähigkeiten gemeint, mit denen man möglichst große Schwingungsweiten in den Gelenken erreichen kann. Die individuell erreichbare Beweglichkeit ist in erster Linie abhängig von: Funktionsfähigkeit der Gelenke, elastische Eigenschaften von Sehnen und Bändern und die Kraft der synergistischen Muskulatur, bei Dehnung.

Hieraus wird deutlich, dass es sehr schwer ist, diese Fähigkeiten gegenüber anderen abzugrenzen. Die Beweglichkeit wird von folgenden Faktoren beeinflusst: Umgebungstemperatur, Körpertemperatur: welche durch aktives Aufwärmen gesteigert werden kann, damit wird der Muskeltonus erhöht. Die Muskulatur ist durch die ständige Erregung des ZNS immer in einem gewissen Spannungszustand, sogar im Schlaf. Dieser Spannungszustand wird Tonus genannt. Ebenfalls durch Tageszeit, am Morgen liegt eine geringere Beweglichkeit vor, welche im Verlaufe des Tages zunimmt. Physische Ermüdung, z.B. hartes Training, dadurch wird der Muskeltonus stark erhöht, kann aber dann durch Dehnen wieder gesenkt werden und ebenfalls die psychische Ermüdung, z.B. Stress oder Vorstartzustand, hierbei kann der Muskeltonus ebenfalls stark erhöht werden bis zur Muskelverhärtung. Durch eine entsprechende Dosierung des Vorstartzustandes kann sich dies aber auch positiv auf die Dehnfähigkeit des Muskels auswirken (nach M. Spikermann, Freitag, 2000, S.68).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Definiert die Grundlagen der Trainingssteuerung und Leistungsdiagnose als essenzielle Instrumente zur Trainingsplanung im Hochleistungssport.

2. Methoden der Trainingssteuerung: Erläutert den Einsatz von Puls- und Laktatwerten sowie Wettkampf- und Testgeschwindigkeiten zur systematischen Steuerung der Belastungsintensität.

3. Leistungsdiagnostik: Analysiert detailliert die verschiedenen diagnostischen Teilbereiche wie Ausdauer, Beweglichkeit, Technik, Medizin, Schnelligkeit, Kraft sowie die spezifischen Analysen von Start- und Wendevorgängen.

4. Zusammenfassung: Fasst die Bedeutung der Leistungsdiagnostik als Basis für eine individuelle und effiziente Trainingssteuerung zusammen.

Schlüsselwörter

Trainingssteuerung, Leistungsdiagnose, Sportschwimmen, Ausdauerdiagnostik, Laktatwerte, Herzfrequenz, Beweglichkeitsdiagnostik, Schnelligkeitsdiagnostik, Kraftdiagnostik, Schwimmtechnik, Startanalyse, Wendeanalyse, Sportmedizin, Trainingsplanung, Hochleistungstraining

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die wissenschaftlichen Grundlagen und praktischen Methoden der Trainingssteuerung und Leistungsdiagnose, die gezielt im Sportschwimmen eingesetzt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Messung physiologischer Parameter, die Leistungsdiagnostik verschiedener motorischer Fähigkeiten sowie die technische Analyse von Start- und Wendesequenzen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Leistungsdaten genutzt werden können, um Training individuell anzupassen und sportliche Leistungen zu optimieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es wird eine kontrastierende Darstellung und Auswertung sportwissenschaftlicher Testverfahren und diagnostischer Methoden angewendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in methodische Verfahren der Steuerung und eine detaillierte Analyse der Leistungsdiagnostik, unterteilt in motorische und technisch-spezifische Testbereiche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Trainingssteuerung, Leistungsdiagnose, Laktatdiagnostik und motorische Leistungsfähigkeit charakterisiert.

Warum ist die Beweglichkeitsdiagnostik für Schwimmer wichtig?

Sie ermöglicht eine Optimierung der Schwingungsweiten in den Gelenken, was maßgeblich zum „Wasserfassen“ und zur Effektivität des Armzugs und Beinschlags beiträgt.

Welche Bedeutung haben Start- und Wendeanalysen für das Gesamtergebnis?

Diese Analysen sind wettkampfentscheidend, da bereits geringe Zeitverluste bei Starts oder Wenden, besonders auf kurzen und mittleren Strecken, über Sieg oder Platzierung entscheiden können.

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Details

Title
Trainingssteuerung im Sportschwimmen
College
Technical University of Darmstadt  (Institut für Sportwissenschaften IFS)
Course
Schwimmen Schwerpunktkurs 2
Grade
2,0
Author
Peter Franken (Author)
Publication Year
2004
Pages
16
Catalog Number
V64145
ISBN (eBook)
9783638570312
ISBN (Book)
9783638947046
Language
German
Tags
Trainingssteuerung Sportschwimmen Schwimmen Schwerpunktkurs
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Peter Franken (Author), 2004, Trainingssteuerung im Sportschwimmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64145
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