'Die unsichtbare Kirche' - Lessing und die Krise der Freimaurerei


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

35 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Freimaurerlogen im achtzehnten Jahrhundert
2.1. Entstehungsgeschichte
2.2. Anfänge und Verbreitung in Deutschland
2.3. Gesellschaftliche Funktion und historische Bedeutung
2.4. Die Krise der Freimaurerei
2.4.1. Templertradition und Aristokratisierung
2.4.2. Strikte Observanz

3. Lessing und die Freimaurer
3.1. Lessings Kontakte zur Freimaurern
3.2. Lessings Ablehnung durch Bode
3.3. Lessing als Freimaurer: Aufnahme und Enttäuschung
3.4. „Ernst und Falk“ – Lessings Freimaurergespräche
3.4.1. Kritik: die freimaurerische Praxis
3.4.2. Utopie: die ideelle Freimaurerei

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis
5.1. Quellen
5.2. Literatur

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei gleichzeitig herausragenden und typischen Erscheinungen des achtzehnten Jahrhunderts in Deutschland. Auf der einen Seite Gotthold Ephraim Lessing, der deutsche Exponent der literarischen Aufklärung, der erste „freischwebende Intellektuelle“[1], auf der anderen Seite die soziopolitische Erscheinung der Freimaurerlogen.

Sowohl Lessing als auch die Geheimbünde sind in sofern typisch für die deutsche Vorrevolutionszeit, als sie die Diskrepanz zwischen der gesellschaftlichen und geistigen Situation des Bürgertums abbilden.

Der erste Teil der Arbeit zeichnet die Entstehung und Entwicklung der modernen Freimaurerei bis zu ihrer Krise gegen Ende des Jahrhunderts nach und analysiert die Gründe des Niedergangs.

Dabei rückt das Verhältnis von Aufklärung und Freimaurerei ins Zentrum. Zwar prägen die Logen als gesellschaftliche Formationen die Aufklärung entscheidend, doch besteht zwischen beiden Phänomenen ein Spannungsfeld, das einerseits bedingt wird durch ihren unterschiedlichen Charakter. Aufklärung ist im achtzehnten Jahrhundert eine intellektuelle Mentalitätsstruktur, eine bestimmte Weltsicht, eine praktische Philosophie, während die Freimaurerlogen gesellschaftliche Einrichtungen, organisierte Gruppen sind.[2] Freimaurer ist man nur als Angehöriger dieser Gruppe, Aufklärer ist man „in der virtuellen Solidarität Gleichgesinnter“[3]

Andererseits gerät die Forderung der Aufklärung nach Publizität mit den strukturellen Eigenschaften der Logen in Konflikt. Aus der Perspektive des Öffentlichkeitsanspruchs der Aufklärung, sind die Geheimgesellschaften sogar „ihr Gegenteil“[4].

Die freimaurerische Biografie Lessings läuft entlang dieses Spannungsfeldes von Ideal und Organisationsform, Öffentlichkeitspostulat und Geheimnis. Der zweite Teil der Arbeit wird die Auseinandersetzung des „Selbstdenkers“ Lessing mit der sich wandelnden Freimaurerei von der Journalistenzeit in Berlin bis zu seinem „politische[n] Testament“[5] „Ernst und Falk – Gespräche für Freymäurer“[6] nachzeichnen.

2. Die Freimaurerlogen im achtzehnten Jahrhundert

2.1. Entstehungsgeschichte

Eine der – auch ideologisch – wichtigsten Fragen innerhalb der Freimaurerei, ist die nach ihrem Ursprung. Im Laufe der Zeit haben sich eine Fülle von Theorien, Mythen und Legenden ihrer Entstehung entwickelt. Gerade das ausgehende achtzehnte Jahrhundert produzierte eine Fülle von historischen Bezügen. Die Freimaurer wurden bis auf die ägyptische Osiris - Legende, den Brahmanenkult, die Eleusinischen Mysterien, die Kabbala, den Mysterienkult der Essener, die Gnosis oder die Druiden zurückgeführt, um die esoterisch - hermetischen Grundlagen aufzuzeigen.[7]

Lessing hat - darauf wird noch zu kommen sein - der Fülle an zum Teil abwegigsten Theorien eine (ebenfalls unhaltbare) etymologische Herleitung der Freimaurerei („Masonry“) aus den Tafelrunden („Masony“ = Tischgesellschaft) als freimaurerischer Urform hinzugefügt.[8]

Weitaus wirkmächtiger war die ebenfalls nicht verifizierbare Theorie der Entstehung aus dem Templerorden, die ab Mitte des 18. Jahrhunderts für eine Umwälzung des Logensystems sorgte (siehe unten 2.4.1.). In der Forschung hat sich die Variante der Herkunft aus den westeuropäischen Dombauhütten durchgesetzt. Aus Zusammenschlüssen von Steinmetzen und Maurern beim Bau von Kirchen und Kathedralen entwickelte sich wohl durch die Ergänzung durch einen äußeren Ring von „Lieferanten, Söhnen von Maurern, Ortsgeistlichen, Bauhandwerkern verwandter Berufe, Zimmerleuten, Spenglern und Glasmalern“[9] die „symbolische Maurerei“ in Abgrenzung zur „operativen Werkmaurerei“.[10]

Am 24. Juni 1717 kam es zu einer Neuformierung der bisher entstandenen Logen und zur Zusammenfassung unter einer Großloge in London.[11] Dieses Datum fungiert seitdem als Gründungsjahr der modernen Freimaurerei.

Wie die Entstehungsgeschichte behält auch dieser Gründungsakt letztlich Thesencharakter, denn die Quellenlage verbietet die unkritische Annahme der nicht sicher belegbaren freimaurerischen Überlieferung.[12] Die Quellenarmut für die unmittelbare Gründungszeit lässt sich aus der anfänglichen Bedeutungslosigkeit dieses Zusammenschlusses erklären.[13]

Die Anzahl der Maurer war gering, die einzelnen Logen zählten - mit einer Ausnahme - kaum mehr als zwanzig Mitglieder. Ihre Einkünfte waren zweifellos mager, denn der Großmeister war nur ein `Gentleman´, ein kleiner unbekannter Bürger, der auf Adel und das reiche Bürgertum kaum sehr anziehend wirkte.[14]

Trotz der schwierigen Startbedingungen erfuhr dieser, später „Englisches System“ genannte Sozietätstyp[15] eine weltweite Ausdehnung innerhalb der folgenden Jahrzehnte. Ein Faktor dabei ist die frühe Schaffung einer festen Organisation mit den 1723 von James Anderson im Konstitutionenbuch niedergelegten „Alten Pflichten“, dem bis heute gültigen Regelbestand der Freimaurer.[16]

2.2. Anfänge und Verbreitung in Deutschland

Bereits vor 1730 fasst die Freimaurerei auch auf dem Kontinent Fuß.[17] Englische Genehmigungen für Neugründungen in Deutschland sollen bereits zu Beginn der 30er Jahre erfolgt sein, doch das älteste erhaltene Dokument über einen Gründungsakt stammt vom 6. Dezember 1737.[18] Es handelt sich um die Gründungsurkunde der Loge d´Hambourg, die somit allgemein als älteste deutsche Loge gilt.[19] 1743 erfolgt die Umbenennung in „Absalom“, da eine zweite Hamburger Gründung bevorstand.

Die besondere Rolle, die Hamburg bei der Verbreitung der Freimaurerei in Deutschland spielte, entstand nicht zufällig. Die intensiven Handelsbeziehungen zu den britischen Inseln führten dazu, dass bereits lange vor der ersten Logengründung in Deutschland deutsche Geschäftsreisende - und sogar Adelige wie Graf Albrecht Wolfgang von Schaumburg - Lippe - in England Freimaurer geworden waren.[20]

Das protestantische Milieu hatte ebenfalls entscheidenden Anteil. Die größte Gegnerschaft erwuchs den Logen aus der katholischen Reaktion. Die Verbreitung in Süddeutschland erfolgte mit dreißigjähriger Verzögerung.[21]

Durch eine Deputation der Loge d`Hambourg erfolgte am 14./15. August 1738 in Braunschweig die Initiation des Kronprinzen von Preußen, des späteren Friedrich II.[22] Dessen Aufnahme leitete eine weitere Ausbreitung der Freimaurerei in Deutschland ein.[23]

Unter anderem bildet sich 1740 im Umfeld des Hofes Friedrichs - unmittelbar nach dessen Thronbesteigung - eine dezidiert bürgerliche Loge „Aux trois Globes“, die unter deutschem Namen 1744 zur Großloge erhoben wird.[24]

Dies illustriert bereits eine der Hauptkonfliktlinien innerhalb des Logensystems. Die englische Handwerkertradition mit ihrem weitgehenden Egalitätsgrundsatz traf bei ihrem „Export“ einerseits auf Gelehrten- und Bürgermilieus, andererseits auf das Interesse Adeliger und damit auf die potentielle Fortschreibung ständischer Strukturen innerhalb der Logen. Zunächst sollte sich jedoch die integrative Kraft des freimaurerischen Sozietätsgedankens durchsetzen.

2.3. Gesellschaftliche Funktion und historische Bedeutung

Der grundlegende Text, der sich der politischen Bedeutung der Freimaurerlogen im 18. Jahrhundert widmet, ist Reinhart Kosellecks bereits 1959 erschienene Studie zur „Pathogenese der bürgerlichen Welt“.[25] Seine These von der indirekten politischen Einflussnahme der Freimaurerei im 18. Jahrhundert ist inzwischen zu „einem der populärsten Paradigmen der Literaturgeschichte des 18. Jahrhunderts“[26] geworden.

Ausgehend von der absolutistischen Staatsordnung, mit der ihr konstitutiven Trennung von Politik und Privatsphäre, beschreibt Koselleck das Geheimnis der Logen als Schutzinstanz eines „außerstaatlichen geistigen Innenraum[s]“[27]

Dieser abgegrenzte Raum werde zur Quelle von Werten und Normen, bürgerliche Moralität konstituiere sich in Antithese zur politischen Sphäre und wirke so - trotz des dezidiert unpolitischen Charakters „indirekt doch politisch“. Die Trennung impliziere eine massive Kritik am Politischen als dem Unmoralischen.[28]

Ergebnis sei die bürgerliche Moral - und die Freimaurerei als die sie verkörpernde soziale Institution[29] - als „indirekte Gewalt“ im absolutistischen Staat. Getrennt vom Staat verwirkliche sich die bürgerliche Freiheit als Absage an das Bestehende.

Die Moralität ihrer humanitären Ziele und gewaltlosen Reformen verschleiere den meisten Freimaurern selbst die radikale politische Konsequenz ihrer Tätigkeit.[30] Einer der wenigen Aufklärer, der diese Funktion des Geheimnisses durchschaue, sei Lessing.

Kosellecks Analyse ist in der Forschung nicht unwidersprochen geblieben. Dabei steht die sehr idealtypische und quellenenge Konstruktion im Vordergrund.[31] Weite Teile der Forschung bemühen sich jedoch um Fortsetzungen und Ergänzungen bei weitgehender Akzeptanz der Hauptthesen Kosellecks.

Im Anschluss an Koselleck lässt sich feststellen, dass die „Schaffung eines sozialen Sonderraums“[32] einen gesellschaftlichen Experimentierbereich eröffnete, in dem die freie Assoziation - als Gegensatz zum feudal-korporativen Verband - erprobt und so die Struktur der entstehenden bürgerlichen Gesellschaft vorweggenommen wurde.[33] Neben diesen „antizipatorische[n] Aspekt“[34], den die Logen mit anderen Sozietäten teilten, tritt bei den Freimaurern eine Selbstreflexivität der Vereinsform.[35] Die Gruppenstruktur wird Inhalt und bildet „den Gegenstand einer theatralischen Selbstinszenierung“[36].

[...]


[1] Jasper, Willi, Lessing. Aufklärer und Judenfreund. Biographie, Berlin – München 2001, S. 9., künftig zitiert: Jasper, Lessing.

[2], Rudolf, Aufklärung und Freimaurerei in Deutschland, in: Ders., Deutschland im 18. Jahrhundert. Politische Verfassung, soziales Gefüge, geistige Bewegungen. Ausgewählte Aufsätze, Göttingen 1987, S. 110 - 125, hier S. 119f., künftig zitiert: Vierhaus, Aufklärung und Freimaurerei.

[3] Ebd. S. 120.

[4] Fischer, Michael W., Die Aufklärung und ihr Gegenteil. Die Rolle der Geheimbünde in Wissenschaft und Politik, Berlin 1982.

[5] Nisbet, Hugh B., Zur Funktion des Geheimnisses in Lessings Ernst und Falk, in: Freimark, Peter u.a. (Hg.), Lessing und die Toleranz. Beiträge zur vierten internationalen Konferenz der Lessing Society in Hamburg vom 27. bis 29. Juni 1985. Sonderband zum Lessing Yearbook, Detroit - München 1986, S. 291-309., hier S. 296, künftig zitiert: Nisbet, Zur Funktion des Geheimnisses.

[6] Lessing, Gotthold Ephraim,– Gespräche für Freymäurer, in Ders., Werke, hg. v. Herbert G. Göpfert, 8 Bde., München 1970-79, Bd. 8, S. 452 – 488, künftig zitiert: Lessing, Ernst und Falk, im Text mit Seitenzahl (in Klammern).

[7] Reinalter, Die Freimaurer, S. 10.

Binder belegt in 206 Werken über den Ursprung der Freimaurerei 39 verschiedene Theorien. Die diskrete Gesellschaft, S. 10.

[8] Lessing, Ernst und Falk, S. 484f.: „Nicht von Mason der Maurer, sondern von Mase, der Tisch, die Tafel“.

Am ausführlichsten bei Michelsen, Die „wahren Taten“ der Freimaurer, S. 155ff., bes. S. 156f., Anm. 18. Vgl. auch Kelsch, Der Freimaurer Lessing, S. 112f.

[9] Reinalter, Die Freimaurer, S. 12.

[10] Agethen vermutet als Grund für die Zusammenschlüsse den „Schutz gegen `Werkspionage´“. Geheimbund und Utopie, S. 55. So auch Solf, Hans Heinrich, Die Funktion der Geheimhaltung in der Freimaurerei, in: Ludz, Peter Christian (Hg.), Geheime Gesellschaften (Wolfenbütteler Studien zur Aufklärung Bd. 5/1), Heidelberg 1979, S. 43 – 49, hier S. 45.

[11] Binder begründet diesen Zusammenschluss mit „Auflösungstendenzen“, die durch die „Unterwanderung der alten Logen durch Nichtmaurer“ stattgefunden habe. Die diskrete Gesellschaft, S. 21.

Der Evangelist Johannes war als Patron der Freimaurer Grund für die Wahl des 24. Juni, des Johannistags.

[12] Vgl. Reinalter, Die Freimaurer, S. 12.

[13] Binder, Die diskrete Gesellschaft, S. 21.

[14] Bokor, Charles von, Winkelmaß und Zirkel. Die Geschichte der Freimaurer, Wien – München 1980, S. 82.

[15] Zum Sozietätsbegriff Im Hof, Das gesellige Jahrhundert, S. 179ff., zu den Freimaurern als Sozietät siehe ebd. S. 163ff.

[16] Anderson, Konstitutionenbuch, vgl. Reinalter, Die Freimaurer, S. 53f., vgl. Binder, Die diskrete Gesellschaft, S. 118ff.

[17] Hammermayer, Zur Geschichten der deutschen Freimaurerei, S. 10.

[18] Agethen, Geheimbund und Utopie, S. 55, vgl. Lennhoff, Internationales Freimaurer-Lexikon, S. 375.

Sammlung der älteren Literatur bei Vierhaus; Aufklärung und Freimaurerei, Anmerkungsteil, S. 283, Anm. 5.

[19] Erste Aufzeichnungen, Hamburger Loge (1737), in: Dotzauer, Quellen, S. 83f.

Lennhoff, Internationales Freimaurer-Lexikon, S. 217.

[20] Vgl. Dotzauer, Quellen, S. 65.

„Oft haben Handelsbeziehungen, Reiseerfahrungen, Besuche von Ortsfremden, gelegentlich auch die Anwesenheit von Besatzungstruppen Veranlassung für die Gründung von Logen gegeben.“ Vierhaus, Aufklärung und Freimaurerei, S. 111.

[21] Vgl. Agethen, Geheimbund und Utopie, S. 63.

[22] Dotzauer, Quellen, S. 65ff.

Vgl. Reinalter, Die Freimaurer, S. 12.

[23] „Im Anfang des 1740 Jares breitete sich der Orden ziemlich aus, so dass man jetzo in Teutschland an 600 Logen finden kann.“ Johann Wilhelm von Assum, Uber Freimaurerey (1780), in: Dotzauer, Quellen, S. 49ff., hier S. 51.

Lennhoff, Internationales Freimaurer-Lexikon, verzeichnen bis 1754 zwanzig deutsche Gründungen. S. 218.

[24] Gründer ist Geheimrat Jordan, der Sekretär Friedrichs. Lennhoff, Internationales Freimaurer-Lexikon, S. 217, vgl. Vierhaus, Aufklärung und Freimaurerei S. 111.

[25] Koselleck, Kritik und Krise.

[26] Dziergwa, Lessing und die Freimaurerei, S. 53.

[27] Koselleck, Kritik und Krise, S. 56.

Zum absolutistischen Monopol auf Öffentlichkeit vgl. Habermas, Strukturwandel der Öffentlichkeit, S. 28ff.

[28] Vgl. Fick, Lessing-Handbuch, S. 387.

[29] Nach Ludz sind die Freimaurerlogen „gleichsam `institutionalisierter Ausdruck´ der Aufklärung“. Überlegungen zu einer soziologischen Analyse, S. 105.

[30] Koselleck, Kritik und Krise, S. 68.

[31] Zusammenfassung bei Dziergwa, Lessing und die Freimaurerei, S. 266, Anm. 16, vgl. Voges, Aufklärung und Geheimnis, S. 15 und Michelsen, Die „wahren Taten“ der Freimaurer, S. 150f., bes. Anm. 13.

[32] Koselleck, Kritik und Krise, S. 66.

[33] Grundlegend hierzu: Nipperdey, Verein als soziale Struktur, bes S. 180f.

[34] Schneider, Institution und Intimität, S. 1671.

[35] Ebd.

[36] Schneider, Institution und Intimität, S. 1672. Vgl. Lessing, Ernst und Falk, S. 479: „Du wirst doch nicht glauben, dass die Freimäurerei immer Freimäurerei gespielt?“

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
'Die unsichtbare Kirche' - Lessing und die Krise der Freimaurerei
Hochschule
Universität zu Köln
Veranstaltung
Hauptseminar: Aufklärung und sozialer Wandel im 18. Jht.
Note
1,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
35
Katalognummer
V64663
ISBN (eBook)
9783638574181
ISBN (Buch)
9783638640084
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Historische Arbeit über die Freimaurer mit germanistischem Einschlag. Schwerpunkt in der Analyse Lessings zeitgenössischer Kritik ("Ernst und Falk").
Schlagworte
Kirche, Lessing, Krise, Freimaurerei, Hauptseminar, Aufklärung, Wandel
Arbeit zitieren
Bastian Pütter (Autor), 2002, 'Die unsichtbare Kirche' - Lessing und die Krise der Freimaurerei, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64663

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