Das Dilemma der Luise Millerin


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

25 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis.

I. Einleitung

II. „Kabale und Liebe. Ein bürgerliches Trauerspiel“ Allgemeine Betrachtungen.

III. Die Eltern der Luise Millerin. Aufstiegswille und Standesbewusstsein.
III.1. Die Millerin und Luise.
III.2. Miller und Luise.
III.2.1. Tugend und Sünde
III.2.2. Vaterliebe und Liebesreligion
III.2.3. Adel und Bürgertum. Die Auseinandersetzung mit Präsident von Walter.

IV. Luise. Selbstbehauptung und Selbstaufgabe.
IV.1. Das Gespräch mit Wurm.
IV.2. Das Gespräch mit Lady Milford.
IV.3. Das Schwanken.

V. Luise und Ferdinand.
V.1. Die Liebe.
V.2. Der Mord.

VI: Fazit. Das Dilemma.

I. Einleitung. „Liebe ist zugleich das Großmütigste und das Selbstsüchtigste in der Natur.“

Wer ist Luise Millerin? Wie ist sie? Wie liebt sie und wen wie sehr? Und was ist eigentlich ihr Dilemma in dieser ganzen Tragödie? Diesen Fragen möchte ich unter anderem in dieser Hausarbeit nachgehen.[1]

Gegenstand dieser Arbeit ist Luise Millerin, der Hauptfigur des „ bürgerlichen Trauerspiels“ „Kabale und Liebe“[2] von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1784.

„Bürgerlich“ in Verbindung mit „bürgerlichem Trauerspiel“ meint die Konzentration auf das private, häusliche, menschliche und zielt darauf, private, häusliche Konflikte unabhängig von ständischen Grenzen darzustellen.[3] Luises Schicksal wird zu einem großen Teil durch ihr häusliches Umfeld, durch die Gesellschaft in der sie verkehrt terminiert. Deshalb ist eben dieses für die Analyse besonders wichtig.

Ich werde mich darauf konzentrieren die verschienen Charaktereigenschaften der Millerin herauszuarbeiten, zu analysieren in welcher Art und Weise sie auf ihre unterschiedlichen Gesprächspartner reagiert (hier sind durchaus Unterschiede festzustellen), und worin letztendlich ihr Scheitern besteht.

Wert legen werde ich vor allem auf eine möglichst genaue Textarbeit, um mich so ihrer höchst vielschichtigen Persönlichkeit nähern zu können.

Luises Millerin soll der Hauptgegenstand meiner Untersuchung sein. Man kann sich ihr aber nur nähern, wenn man die Personen in Betracht zieht, die ihr Sein zum größten Teil konstituieren.

Deshalb wird ein weiterer wichtiger Aspekt das Untersuchen der verschieden Personenkonstellationen sein, die in dem Drama anzutreffen sind. So werde ich besonders das Verhältnis von Luise zu ihrem Vater, zu ihrer Mutter und zu Ferdinand untersuchen.

Ebenso möchte ich aber auch zwei weitere weibliche Dramenfiguren mit einbeziehen.

Zum einen die empfindsame[4] Leonore aus dem republikanischen Trauerspiel „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“[5] von Friedrich Schiller, welches ein Jahr vor „Kabale und Liebe“ uraufgeführt wurde.

Und zum anderen möchte ich die Figur der „Emilia Galotti“[6] aus dem „bürgerlichen Trauerspiel“ von Gotthold Ephraim Lessing (1772) in den Fokus nehmen.

Herausarbeiten möchte ich einige Unterschiede und Ähnlichkeiten der Frauen, die sich nicht nur auf ihren gewaltsamen Tod beschränken lassen, um so das Besondere an Luise herausarbeiten zu können. Allerdings wir es mir nicht möglich sein, auf alle Aspekte einzugehen, weshalb ich mich auf die mir am Wesentlichsten erscheinenden beschränken möchte.

Nicht direkt eingehen möchte ich auf die politische Dimension des Stückes. Ebenso wenig werde ich mich mit den verschiedenen Forschungsrichtungen auseinander setzen.

II. „Kabale und Liebe. Ein bürgerliches Trauerspiel“ Allgemeine Betrachtungen.

„Die Empfindungen sind das elementarste psychische Geschehen, das wir beobachten können, und doch sind sie schon recht kompliziert: […]“[7]

Friedrich Schiller hatte ursprünglich einen anderen Titel für sein bürgerliches Trauerspiel vorgesehen. Bei seinem neuen Stück sollte schon der Name Programm sein. So war der geplante Name „Luise Millerin“ eine bewusste Einordnung in die Reihe der großen deutschen Trauerspiele, die seit Lessings „Miß Sara Sampson“ den Namen ihrer weiblichen Hauptfiguren erhalten[8]. Ebenso zeigte schon der Name an in welchem Milieu das Drama seinen Raum haben würde, nämlich unter einfachen, nicht adligen Leuten.

Schiller orientierte sich bei „Kabale und Liebe“ sehr genau am klassischen Trauerspiel. Das Drama folgt einem „genau kalkuliertem, an dramatischen Konventionen orientierten fünfaktigen Bau.“[9]

Den letztendlichen Namen „Kabale und Liebe“ gab der Theaterdichter und Schauspieler August Wilhelm Iffland dem Stück[10]. Mit dieser Namensgebung werden schon im Titel zwei Begriffe einander gegenübergestellt. Dieses Gegenüberstellen von Gegensätzen durchzieht auch das ganze Stück und ist ein wichtiges Element des bürgerlichen Trauerspiels. So meint Rüdiger Zymner: „Auch der von Iffland vorgeschlagene neue Titel ist mit seiner Gegenüberstellung von privat-bürgerlicher (Liebe) und öffentlich-höfischer (Kabale) Sphäre gattungstypisch für das bürgerliche Trauerspiel, […]“[11]

Das ganze Drama besteht aus einander entgegen gestellten Welten, Menschen und Begriffen. Der adlige Ferdinand und das bürgerliche Mädchen Luise, der fürstliche Hof und die bürgerliche Stube des Musikers Miller, das Laster und die Tugend, Eifersucht und Treue, Gier nach Luxus und Zerstreunung und puritanische Gottesfürchtigkeit. Somit ist der Titel „Kabale und Liebe“ genauso „Programm“ wie der ursprünglich geplante „Luise Millerin“

Insgesamt besteht das Trauerspiel aus 37 Szenen, die abwechselnd an zwei verschiedenen Handlungsorten, dem fürstlichen Hof und der bürgerlichen Stube der Millers, spielen. Nur in 14 davon ist Luise körperlich anwesend. Dennoch ist sie in so gut wie allen Szenen indirekt vor Ort, da sie der Gegenstand der meisten Gespräche ist. Sie ist das Zentrum aller Gegensätze und vieler Auseinandersetzungen.

Schiller hat sie in seinem Personenverzeichnis fast ganz ans Ende gestellt. Unter ihr stehen nur noch „Sophie, Kammerjungfer der Lady.“ und verschiedene Nebenpersonen. Die Familie Miller wird der Reihe nach aufgezählt. Auf Miller, „Stadtmusikant oder, wie man sie an einigen Orten nennt, Kunstpfeifer:“ folgt „dessen Frau“ sie führt folglich keinen eigenen Namen, und „Luise, dessen Tochter“. Diese einführende Bezeichnung ist sehr interessant, da ihre Figur zunächst nur über ihre familiäre Beziehung zu Miller und somit auch nur über die Einordnung in ihr gesellschaftliches Umfeld ein wenig Substanz bekommt. Gleichzeitig wird durch das Personenverzeichnis die im Stück vorzufindende gesellschaftlich Hierarchie gleich noch vor Beginn des Stücks fest gemacht, und auch die patriarchalische Hierarchie innerhalb der Familie Miller. Auch die Distanz zu Ferdinand, der gleich nach seinem Vater aufgeführt ist, wird auf diesem ersten Blatt ersichtlich.

Die Person der Leonore von Lavagna wird, im Gegensatz zu Luise, von Anfang an mit starken Beschreibungen eingeführt. Wobei man hinzufügen muss, dass alle Personen im Personenverzeichnis zu „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ umfangreich dargestellt werden. Auch das Personenverzeichnis bei Emilia Galotti ist anders aufgebaut. Ihr Name ist der erste der genannt wird. Die Namen ihrer Eltern folgen auf ihren und werden als „Eltern der Emilia“ eingeführt.[12]

Im Folgenden möchte ich zunächst auf die häuslichen Verhältnisse der Familie Miller eingehen und die einzelnen Personen und ihr Verhalten zu einander und insbesondere zu Luise untersuchen.

III. Die Eltern der Luise Millerin. Aufstiegswille und Standesbewusstsein.

III.1. Die Millerin und Luise.

„[…]weil eben halt der liebe Gott meine Tochter barrdu zur gnädigen Madam will haben-“ (9,9/10)

In der ersten Szene (I,1) ist Luise Gegenstand der Unterhaltung zwischen ihren Eltern. Die Mutter bewertet die Beziehung zwischen Luise und Ferdinand durchaus positiv, so lobt sie vor allem die Briefe „Solltest nur die wunderhübsche Billetter auch lesen, die der gnädige Herr an deine Tochter als schreiben tut.“ (6,20/21) und die Bücher „Sieh doch nur die prächtigen Bücher an, die der Herr Major ins Haus geschafft hat.“ (6,32/33), die der Major in das Haus des Musikus bringt. Ihr schmeichelt der Gedanke, dass ihre Tochter durch eine Heirat mit dem adligen Ferdinand von Walter zur „[…]gnädigen Madam[…]“ (9,9/10) aufsteigen kann. So ist Rachid Jai Mansouri zuzustimmen, wenn er feststellt, dass sich die Millerin durch Ferdinand „sozialen Aufstieg, besseres Ansehen und mehr Ehre“[13] erhofft. Familie Miller scheint bereits jetzt durch den Major einige Vorzüge zu genießen, denn die Millerin genießt am frühen Morgen ihren Kaffee und auch dem Tabakschnupfen ist sie zugeneigt, zwei Leidenschaften, die auf einen gehobenen Lebensstandard schließen lassen. So waren Kaffee und Tabakwaren im 18. Jahrhundert Luxusgüter, für die hohe Steuern zu entrichten waren.[14]

Auch spricht die Millerin an, dass der Major schon „manchen schönen Groschen“ (7,15) liegen lassen hat. Die Millerin symbolisiert den Prototyp einer aufstiegshungrigen Bürgerlichen, die in ihrem einzigen Kind vor allem die Verbesserung ihrer eigenen Lebenschancen sind und zu keiner Zeit die ganze Situation kritisch hinterfragt. Im Gegensatz zu Miller ist sie sich ihres bürgerlichen Standes keineswegs positiv bewusst, sie will ihn so schnell wie möglichen gegen einen höheren eintauschen. So verhält sie sich gegenüber dem „kleinen Sekretär Wurm“ bereits wie die Mutter einer zukünftigen Baronin „[…] Des Herrn Majors von Walter hohe Gnaden machen uns wohl je und je das Bläsier, doch verachten wir darum niemand.“ (8,10-12). Durch das Verwenden falscher Fremdwörter im Gespräch mit Wurm und ihrem übertrieben vornehmen Verhalten macht sie sich jedoch nur lächerlich. Gegenüber dem Präsidenten allerdings, als ihre bürgerliche Existenz auf dem Spiel steht, verlässt sie ihr Hochmut wieder ziemlich schnell. Sie „(wirft sich auf die Knie vor den Präsident).“[15] (46,23) und fleht um Gnade für ihre Familie „Erbarmung Ihro Exzellenz! Erbarmung! Erbarmung!“ (46,29/30)

Die Millerin muss hier um ihre Familie zittern und ist kurz davor alles zu verlieren. Sie verhält sich wie eine typische Aufsteigerin, die nach oben buckelt und nach unten tritt.

Durch eben dieses ambivalente Verhalten, Männern in verschiedenen Positionen gegenüber wird sie zu einer tragik-komischen Figur. Einerseits kann man sich über ihren unbedingten Aufstiegswillen und ihr pseudo-vornehmes Verhalten amüsieren, welches offenbart, wie stark sie von dem Verhalten und dem Lebensstil des Adels angetan ist. Andererseits ist die Millerin auch zu bedauern, denn innerhalb der Familie hat sie eine sehr schwache Position. Die Beziehung von Miller zu seiner Frau ist von widersprüchlichen Lebenseinstellungen geprägt. Sie vertreten unterschiedliche Ansichten in Bezug auf ihre Tochter, wobei Miller seiner Frau jede Form der Mitbestimmung abspricht. Im Gespräch mit Wurm will er sie zur Ruhe bringen und versucht ihren Redefluss zu stoppen. Dabei geht es nicht besonders zimperlich ans Werk. Er versucht sie sowohl mit Worten als auch durch Handgreiflichkeiten zum Schweigen zu bringen. Zunächst versucht er noch sein Missfallen von Wurm unbemerkt zum Ausdruck zu bringen. So ist er zunächst „(ärgerlich, stößt sie mit dem Ellenbogen.)“ (8,21), daraufhin „(in sichtbarer Verlegenheit, kneipt sie in die Ohren)“ (8,28/29) und als letztes „(voll Zorn seine Frau vor den Hintern stoßend)“ (8,36). Mit Hilfe dieser Regienanweisung kann man gut die sich steigernde Wut in Miller beobachten. Hatte bis dahin die Millerin das Gespräch bestimmt, so übernimmt jetzt Miller die Gesprächsführung. Seine Redeanteile werden bedeutend größer und er kommt immer mehr in Rage. Das bekommt auch seine Frau zu spüren. Er bezeichnet sie gegenüber Wurm als „[…]eine alberne Gans[…]“ (9,13) und bedeutet ihr eins um andere Mal auf immer drastischere Weise ruhig zu sein „Willst du dein Maul halten? Willst das Violincello am Hirnkasten wissen? […] Marsch du in deine Küche! […].“ Mit eben diesem letzten Ausruf wird die Millerin verbal wieder in den ihr zugewiesen Bereich des häuslichen Lebens beordert. Die Millerin ist damit eine typische Frauengestalt des 18 Jahrhunderts. „Sollte man die rechtlich-gesellschaftliche Position der Frau im achtzehnten Jahrhundert mit einem Begriff charakterisieren, so müsste dieser „Abhängigkeit“ heißen.“[16] Zur damaligen Zeit war der Mann das Oberhaupt der Familie, zwar oblag ihm die Unterhaltspflicht für seine Ehefrau und die Kinder, die Entscheidungsgewalt lag jedoch allein bei ihm[17]

Das Verhalten von Frau Miller ist ein Ausbruch aus dem ihr zugewiesenen Platz in der Familie, der Versuch selbst etwas zu erreichen und dazu greift sie nach der einzigen Möglichkeit die sich ihr bittet. Ihre Tochter ist ihr einziges Kapital. Und somit muss ihre Tochter etwas Großes werden, dadurch wird auch sie zu etwas Großem und sie hat damit indirekt etwas für sich erreicht. Mit ihrem Verhalten Wurm gegenüber versucht sie eigenständig eine Entscheidung für sich und ihr eigenes Leben zu treffen, worin sie allerdings von ihrem Mann gebremst wird.

[...]


[1] Kühnemann, Eugen: Schillers philosophische Schriften und Gedichte. (Auswahl.) Zur Einführung in seine Weltanschauung. Leipzig 1910. S. 152.

[2] Der Dramentext wird zitiert nach Friedrich Schiller: Kabale und Liebe. Einbürgerliches Trauerspiel. Stuttgart 1995. Nachweise (Seite, Zeile) in Klammern direkt nach dem Zitat.

[3] Vgl. Dane, Gesa: Erläuterungen und Dokumente. Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti. Stuttgart 2004. S. 55.

[4] Hier halte ich mich an die Definition von „Empfindsamkeit“ aus:

Reclams elektronisches Lexikon der deutschen Literatur, hg. von Volker Meid, CD-Rom, Stuttgart 2002.

Nach dieser Definition hat das Wort Empfindsamkeit einen „doppelten Sinn; zum einen bezeichnet es durch äußere Eindrücke oder Gegenstände hervorgerufene Empfindungen; zum anderen steht E. als in der menschlichen Natur angelegte `moralische Zärtlichkeit `für freundschaftlich und verwandtschaftliche Gefühle […].“

[5] Das Drama wird zitiert nach Friedrich Schiller: Die Verschwörung des Fiesco zu Genua. Ein republikanisches Trauerspiel. Stuttgart 1997. Nachweise (Seite, Zeile) in Klammern direkt nach dem Zitat.

[6] „Emilia Galotti“ wird zitiert nach Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. Stuttgart 2004. Nachweise (Seite, Zeile) in Klammern direkt nach dem Zitat.

[7] Bleuler, E. : Lehrbuch der Psychiatrie.3. Auflage, Berlin 1920. S. 9.

[8] Vgl. Mansouri, .Rachid Jai : Die Darstellung der Frau in Schillers Dramen. Frankfurt am Main, Bern 1988. S. 82. und Zymner, Rüdiger: Friedrich Schiller. Dramen. Berlin 2002 .S.46. Zymner datiert die genaue Namensgebung auf den Zeitraum zwischen dem 25. Februar 1784 und dem 7. März 1784.

[9] Zymner, Rüdiger: Friedrich Schiller. Dramen. Berlin 2002 .S.47.

[10] Vgl. Schafarschik, Walter: Erläuterung und Dokumente. Friedrich Schiller: Kabale und Liebe. Stuttgart 1999. S. 4.

[11] Zymner, Rüdiger: Friedrich Schiller. Dramen. Berlin 2002 .S.46.

[12] Anders als bei“ Kabale und Liebe“, werden bei „Emilia Galotti“ beide Elternteile mit Namen genannt. Luises Mutter hingegen wird nur als „dessen Frau“ bezeichnet und zugleich fehlt im Personenverzeichnis jeder direkte Verweis auf ihre Mutterschaft.

[13] Mansouri, .Rachid Jai : Die Darstellung der Frau in Schillers Dramen. Frankfurt am Main, Bern 1988. S. 126/127.

[14] Vgl. Schafarschik, Walter: Erläuterung und Dokumente. Friedrich Schiller: Kabale und Liebe. Stuttgart 1999. S. 11.

[15] Im Folgenden werde ich Regieanweisungen immer in Klammern und kursiv gedruckt darstellen.

[16] Wurst, Karin A. (Hg.) : Frauen und Drama im achtzehnten Jahrhundert. Köln, Wien, Böhlau, 1991. S. 26.

[17] Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das Dilemma der Luise Millerin
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
2,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V64733
ISBN (eBook)
9783638574754
ISBN (Buch)
9783656805748
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dilemma, Luise, Millerin
Arbeit zitieren
Anke Leins (Autor:in), 2004, Das Dilemma der Luise Millerin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64733

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