Hernando Cortés - Der Untergang des atztekischen Reiches


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

29 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vor Beginn der Expedition
2.1 Cortés vs. Velázquez (Die Expeditionsvorbereitung)

3 Beginn der Expedition
3.1 Cortés vs. Motecuhzoma (Montezuma)
3.2 Tenochtitlan
3.3 Cortés vs. Narváez und die „noche triste“
3.4 Cortés vs. Cuauhtemoc

4 Im Anschluss der Eroberung

5 Fazit

6 Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Zunächst gehe ich in dieser Seminararbeit auf die Zeit vor Beginn der Expedition des Cortés ein, um einen Einblick in die damals herrschende Situation in Spanien und den spanischen Kolonien in Amerika zu geben. Ferner ist es interessant, mit welchem Wissen und welchen Erfahrungen Cortés nach Westen segelte. Das Kapitel zur Expeditionsvorbereitung, wie auch das vorherige, soll ein Licht auf die Hindernisse und Anstrengungen werfen, die eine solche Unternehmung mit sich brachte. Das Verhältnis zwischen Cortés und dem Statthalter Velázquez ist an dieser Stelle bemerkenswert, da beide offensichtlich persönliche Interessen verfolgten, nicht oder nicht ausschließlich die der spanischen Krone. Das gesamte dritte Kapitel befasst sich mit der eigentlichen Expedition. Hier soll der unterschiedliche Umgang mit den Festlandindianern untersucht werden. Welche Maßnahmen verwendete der Generalkapitän (Cortés) zur Unterwerfung der einheimischen Bevölkerung? In den Kapiteln 3.1, 3.3 und 3.4 spielen auch die jeweiligen Auseinandersetzungen zwischen den Anführern der verfeindeten Gruppierungen und Cortés eine zentrale Rolle um zu untermauern, dass die damaligen Geschehnisse nicht ausschließlich auf die Beziehungen der beiden Staaten zurückzuführen sind. Ebenfalls soll hier (Kapitel 3.3, auch Kapitel 4) erläutert werden, dass der spanische Eroberer keinen unbedingten Rückhalt bei seinen Landsleuten besaß. Kapitel 4 geht auf die Zeit nach der Eroberung ein. Welche Folgen ergaben sich für Mexiko? Es wird auch kurz auf die heutige Sicht der vergangenen Ereignisse seitens der mexikanischen Bevölkerung eingegangen. Wie werden die Protagonisten dieser Epoche Mesoamerikas, bzw. Mittelamerikas aufgenommen? Kapitel 5 fasst die gewonnen Erkenntnisse zusammen und bildet somit den analytischen Teil. Die Seminararbeit schließt mit dem Literatur- und Quellenverzeichnis.

Nun zur Quellenlage. Man kann drei Hauptquellen für die spanische Sicht der Eroberungsgeschichte nennen. Zum einen hatte Cortés fünf ausführliche Berichtsbriefe an den spanischen König, Kaiser Karl V. geschickt, der seit 1517 der Nachfolger der Katholischen Könige Isabella und Ferdinand war. Diese Briefe dienten als Schilderung der Ereignisse und sollten sein Vorgehen rechtfertigen. Somit sind sie die wichtigsten Selbstzeugnisse von Hernando Cortés. Der erste ist jedoch verschollen. In der Zählung wird dieser durch einen anderen Brief ersetzt, den der Stadtrat von Vera Cruz, der ersten auf mexikanischem Boden gegründeten spanischen Stadt, abgefasst hat und an dem Cortés` Mitwirken wohl nicht unerheblich war.

Die anderen Hauptquellen für die spanische Sicht sind die Schriften von López de Gómara und Bernal Díaz del Castillo. López de Gómara, ein Laienpriester und humanistischer Historiker, war Cortés` Sekretär und Hauskaplan nach dessen Rückkehr nach Spanien. Gómara ist selbst nie in Mexiko gewesen. Er veröffentlichte 1552 seine „ Historia de las Indias “, deren zweiter Teil die Eroberung Mexikos behandelt und als Biographie Hernando Cortés` ausgelegt werden kann. Die dieser Schrift zugrunde liegenden Quellen waren vor allem die Berichtsbriefe von Cortés, sowie schriftliche Berichte und mündliche Erzählungen anderer Zeugen der Eroberung.

Das Erscheinen von Gómaras Werk gab Bernal Díaz den Anstoss, seine „ Wahrhafte Geschichte von der Eroberung Mexikos “, an der er bereits viele Jahre gearbeitet hatte, zu überarbeiten und abzuschließen. Diaz hatte zwar an der Expedition teilgenommen, diese lag zu diesem Zeitpunkt jedoch einige Jahrzehnte zurück. Diese Werk, aus der Retrospektive heraus verfasst ist folglich, wie auch die anderen Quellen, mit Vorsicht zu genießen,

Die Sicht der Azteken darf natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Auch sie haben einen Augenzeugenbericht hinterlassen. Dieser Bericht ist ein Teil des Florentiner Codex, einer in aztekischer Sprache abgefassten zwölfbändigen Quellensammlung zu unterschiedlichen Bereichen der aztekischen Kultur, die der Franziskanermönch Bernadino de Sahagún etwa in der Mitte des 16. Jahrhunderts nach Berichten indianischer Gewährsleute zusammenstellte. Das zwölfte Buch des besagten Florentiner Codex schildert die Unterwerfung der Azteken durch Cortés und wie dessen spanische Soldaten von den Azteken erlebt wurden. Diese Unterwerfung stellte schließlich das Ende der politischen und kulturellen Eigenständigkeit des Aztekenstaates dar.[1]

2 Vor Beginn der Expedition

Im Jahre 1485 wurde Cortés` in Medellín, in der spanischen Provinz Extremadura, aus der zahlreiche frühe Kolonisatoren Amerikas stammen, geboren. Von Cortés Kindheit und Jugend ist fast nur das wenige überliefert, was er selbst am Ende seines Lebens seinem Hauskaplan und Biographen López de Gómara mitteilte. Seine Eltern Martín Cortés de Monroy und Catalina Pizarro Altamirano, waren Hidalgos, entstammten also dem niederen Adel. „Sie hatten wenig Besitz, aber viel Ehre“, schreibt Gómara, die Mutter sei „ehrbar, religiös, streng und knauserig“ gewesen, der Vater „fromm und barmherzig“.[2]

Cortés erhielt eine religiöse Erziehung in der Kirche Santa Cecilia, wo er eine Zeit lang als Ministrant diente.[3] Er sollte auf Wunsch der Eltern eine Juristenlaufbahn einschlagen, da dies Ansehen und Reichtum versprach. Der zwar „geistreiche und fähige“, doch „aufrührerische, hochmütige und mutwillige“[4] junge Mann kehrte nach zwei Jahren in seine Heimat zurück. Immerhin hatte er sich gute Lateinkenntnisse angeeignet und sich ein wenig in die Kunst der Juristerei eingearbeitet. Aufgrund dessen umgab er sich später gerne mit einem Hauch von Gelehrsamkeit.[5] Anschließend begann er eine militärische Laufbahn und ging mit dem neuen Statthalter von Espanola, Nicolás de Ovando in die Neue Welt. Vor allem reizte ihn das „viele Gold, das man von dort holen konnte“[6].

Nachdem Kolumbus 1493 von seiner ersten Fahrt nach Westen zurückgekehrt war, hatte sich die Fama der Goldinseln rasch verbreitet.[7] Die einheimische Bevölkerung wurde brutal bekämpft und versklavt. Aufgrund der alarmierenden Zustände auf den westindischen Inseln traf im August 1500 ein Beamter mit weitreichenden Vollmachten ein, der Kolumbus nach Spanien zurückbrachte. 1502 ernannte die Krone Nicolás de Ovando zum Gouverneur. Er hatte den Auftrag eine geordnete spanische Administration durchzusetzen.[8]

Der junge Cortés folgte Ovando erst nach einer Weile. Zunächst entschloss sich Cortés nach Italien zu gehen, landete dann doch in Sevilla, dem Zentrum des Verkehrs nach Übersee. Er arbeitete eine Zeitlang bei einem Schreiber und schiffte sich 1504, mit neunzehn Jahren, nach der Neuen Welt ein. La Espanola war zu dem Zeitpunkt die einzige fest unter spanischer Herrschaft stehende westindische Insel. Es war die „Versuchsstation“ für den spanischen Kolonialismus in Amerika. Cortés konnte hier einige nützliche Erfahrungen sammeln, die er später bei der Gründung Neuspaniens umsetzen konnte.[9]

Kolumbus hatte Folgendes geschrieben: „La Espanola ist wunderbar: Die Gebirge und die Berge und die Auen und die Fluren und der so schöne und fette Boden zum Pflanzen und Säen, zum Züchten aller Art, zum Bauen von Städten und Orten.“[10] Das Hauptinteresse galt jedoch dem Gold. Zur dessen Gewinnung setzte man Indianer ein, die in den Minen und auf den Plantagen als Arbeitskräfte arbeiten mussten. Die Bevölkerung nahm jedoch rasch ab, durch die Unterwerfungskriege, aber auch durch den zu harten Arbeitseinsatz, bei dem die Verpflegung nicht einmal ausreichte. Außerdem starben zahlreiche Indianer an Krankheiten, die die Europäer eingeschleppt hatten. Der Schock aufgrund der Zerstörung ihrer Lebenswelt trieb viele in den Selbstmord, was den Hofchronisten Oviedo zu der Bemerkung veranlasste: „Diese Menschen sind von Natur aus Nichtstuer und voller Untugenden. […] Viele haben sich zum Zeitvertreib vergiftet, nur um nicht arbeiten zu müssen, andere haben sich eigenhändig aufgehängt.“[11]

Gouverneur Ovando hatte den Befehl, den Siedlern ihre Sklaven wegzunehmen und sie als freie Untertanen unter Tributpflicht zu stellen, was jedoch nicht durchsetzbar war. Die Spanier waren nicht so weit gereist, um von ihrer Hände Arbeit zu leben, sondern durch der Indianer Hände so schnell wie möglich reich zu werden.[12] Die Krone gab letztendlich nach und legalisierte durch die königliche Verordnung vom 20. Dezember 1503 das Repartimiento (Verteilung) oder Encomienda (Anvertrauung) genannte System. Einem Spanier wurde eine bestimmte Anzahl Indianer zugeteilt, mit dem Recht, Arbeitsleistungen von ihnen einzufordern, und der Auflage, für ihre Unterweisung im Christentum zu sorgen. De facto wurden die Indianer weiterhin als Sklaven missbraucht und waren der Willkür ihrer Herren ausgeliefert. Bald wurden die Folgen des Massensterbens der einheimischen Bevölkerung spürbar. Dies stellte eine Gefahr für die koloniale Wirtschaft dar, und man setzte ab 1507 Schwarz-Afrikaner als Sklaven ein.[13]

Nach seiner Ankunft legte Cortés Ovando sein Empfehlungsschreiben vor, der ihm dann ein Grundstück und einige Indianer zuwies. Cortés ließ sich in dem Ort Azúa nieder, wo er bald wegen seiner Kenntnisse zum Schreiber des Stadtrats ernannt wurde. Es stellte sich bald heraus, dass sein Land einträglich war. Sein Geld vermehrte er mit Viehzucht und Handel.[14]

Im Jahre 1506 machte Cortés erste militärische Erfahrungen, als er an der Niederschlagung des Aufstandes der Taino-Herrscherin Anacoana teilnahm. Er lernte das übliche Verfahren der „Pazifizierung“ kennen: „Ovando beruhigte die Provinz Xaragua, indem er vierzig vornehme Indianer verbrannte und den Kaziken[15] Guaerocoy und dessen Tante Anacoana henkte.“[16]

Espanola war eine Art Sprungbrett für Spanien. Von hier aus wurden weitere Expansionen vorangetrieben. Dies führte zu einer schrittweisen Ausdehnung des spanischen Machtbereiches. 1509 hatte Cortés die Möglichkeit, sich einer Expedition unter einem ehemaligen Höfling namens Nicuesa anzuschließen, an der er aber aufgrund einer Unpässlichkeit nicht teilnehmen konnte. Die Expedition wurde ein Fiasko. Der größte Teil der Männer starb. Nicuesa wurde von Meuterern in einem Schiff ausgesetzt und galt seither als verschollen.[17]

1511 wurde Diego Velázquez, der schon Kolumbus auf dessen zweiten Reise begleitet hatte, von Diego Colón[18] beauftragt, die Nachbarinsel Kuba zu erobern. Cortés nahm als Schreiber des Königlichen Schatzbeamten an diesem Kriegszug teil. Nach der Unterwerfung der Insel wurde ihm dort ein Gebiet als Encomienda zugewiesen. Velázquez, zum Statthalter Kubas ernannt, wurde auf Cortés aufmerksam und erkor ihn zu seinem Sekretär und Vertrauten.

Die menschenunwürdige Behandlung der Indianer provozierte Reaktionen, so zum Beispiel vom Dominikaner Antonio de Montesinos, der im Dezember 1511 auf Espanola das erste Mal öffentlich die Unmenschlichkeit der Spanier anprangerte.

„Ihr seid alle in Todsünde und lebt und sterbt in ihr wegen der Grausamkeit und Tyrannei, die er gegen jene unschuldigen Völker gebraucht. Sagt, mit welchem Recht und mit welcher Gerechtigkeit haltet ihr jene Indios in einer so grausamen und schrecklichen Knechtschaft? Wer hat euch Vollmacht gegeben, so verabscheuungswürdige Kriege gegen diese Menschen zu führen, die ruhig und friedlich ihre Heimat bewohnen, von denen ihr unzählige durch unerhörte Mord- und Gewalttaten ausgelöscht habt? […] Seid ihr nicht verpflichtet, sie zu lieben wie euch selbst?“ [19]

Da Montesinos standhaft blieb, er Spaniern, die ihre Indianer nicht freiließen, die Absolution verweigerte und er zudem von seinen Ordensbrüdern unterstützt wurde, entwickelte sich eine Diskussion über Natur und Rechte der Indianer, die in Spanien weiter ausgetragen wurde und zur Verabschiedung der ersten Gesetze für die amerikanische Kolonie führte: die Leyes de Burgos von 1512. Durch sie sollten die Indianer geschützt werden, doch sie bewirkten, falls sie überhaupt beachtet wurden, oft nur das Gegenteil.[20]

„Bei einem spanischen Encomendero fielen die Worte Montesinos´ auf fruchtbaren Boden: Bartolomé de las Casas. Er gab 1514 seine Arbeitskräfte frei, trat dem Dominikaner-Orden bei und setzte sich bis zu seinem Tod 1566 mit Wort und Tat für die Abschaffung der Encomienda und eine menschenwürdige Behandlung der Indianer ein.“[21]

[...]


[1] Zu näheren, bzw. ausführlicheren Angaben bezüglich der Quellen und der Literatur vergleichen Sie das an94gefügte Quellen- und Literaturverzeichnis.

[2] vgl. Francisco López de Gómara: Historia General de las Indias, Bd.2, S.9: Conquista de Méjico. Barcelona 1966

[3] vgl. Juan Suárez de Peralta: Tratado del descubrimiento de las Indias. Mexiko 1990, S.81. Suárez de Peralta war der Sohn von Juan Suárez oder Xuárez, dem Bruder von Cortés`erster Frau Catalina.

[4] vgl. Francisco López de Gómara: Historia General de las Indias, Bd.2: Conquista de Méjico. Barcelona 1966, S.10

[5] vgl. Claudine Hartau: Hernando Cortés. Hamburg 1994. S.12

[6] vgl. Francisco López de Gómara: Historia General de las Indias, Bd.2, S.10: Conquista de Méjico. Barcelona 1966

[7] vgl. Sebastian Brants: Narrenschiff. Hrg. H. A. Junghand. Stuttgart 1980

[8] vgl. Claudine Hartau, a.a.O., S.13

[9] vgl. ebenda, S.14f.

[10] Eberhard Schmitt et al. (Hg.): Dokumente zur europäischen Expansion, Bd.2. München 1986, S.24

[11] Gonzalo Fernández de Oviedo: Historia general y natural de las Indias, Bd. 1. Madrid 1959. S.67 (lib.3, cap.6)

[12] Der spanische Kolonialismus war von Beginn an nicht primär auf Besiedlung, sondern auf die Ausbeutung der Ressourcen des Landes mittels einheimischer Arbeitskräfte ausgerichtet. Indianergesetze sind vor diesem Hintergrund zu betrachten.

[13] vgl. Claudine Hartau, a.a.O. , S.15

[14] ebenda, S.16

[15] Der Kazike war ein Häuptling bei den Indianern Mittel- und Südamerikas (vgl. Duden – Das Fremdwörterbuch, Bd.5, Aufl.6, Mannheim 1997, S.413

[16] Francisco López de Gómara: Historia General de las Indias, Bd.1: Conquista de Méjico. Barcelona 1966, S.57

[17] vgl. Claudine Hartau, a.a.O., S.16

[18] Sohn des Kolumbus

[19] Montesinos´ Predigt ist lediglich indirekt bei Las Casas überliefert, der ihr beigewohnt hat: Historia de las Indias, Bd.2. Madrid 1986, S.441 f.

[20] vgl. Leslay B. Simpson (Hg.): The Laws of Burgos of 1512-1513. Royal ordinances for the good government and treatment of the Indians. San Francisco 1960. Zu den Debatten um die Rechtfertigung der spanischen Herrschaft siehe Lewis Hanke: The spanish struggle for justice. Boston 1965; Fernando Mires: Im Namen des Kreuzes. Fribourg/Brig 1989

[21] Claudine Hartau, a.a.O., S.18

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Hernando Cortés - Der Untergang des atztekischen Reiches
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Veranstaltung
Hauptseminar: Entdeckungsfahrten im 15. und 16. Jahrhundert
Note
2,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
29
Katalognummer
V64776
ISBN (eBook)
9783638575065
Dateigröße
571 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hernando, Cortés, Untergang, Reiches, Hauptseminar, Entdeckungsfahrten, Jahrhundert
Arbeit zitieren
Simon Ratz (Autor), 2005, Hernando Cortés - Der Untergang des atztekischen Reiches, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64776

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Hernando Cortés - Der Untergang des atztekischen Reiches



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden