Schulische Sozialisation und Gewalt

Geschlechtsspezifische Verhaltensformen


Hausarbeit, 2006
31 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Schule als Sozialisationsbereich

3. Was ist Gewalt?
3.1 Begriffserklärung
3.2 Verständnis und Verbreitung von
3.2.1 physischer Gewalt und
3.2.2 psychischer Gewalt im Hinblick auf geschlechtstypische Unterschiede bei unterschiedlichen Schulformen und Jahrgängen

4. Kurzes Zwischenfazit

5. Konflikte zwischen Schülern und Schülerinnen
5.1 Ursachen und Einflussfaktoren für die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen – Geschlechtsspezifische Unterschiede
5.2 Wahrnehmung und Reaktion aus Schüler- und Lehrersicht

6. Gewaltprävention nach Dan Olweus

7. Fazit/Ausblick

1. Einleitung

Jeder fünfte Hauptschüler hat schon einmal so hart zugeschlagen, dass sein Opfer zum Arzt musste. Einer neuen Bochumer Studie zufolge vermöbeln sich Schüler einander nicht öfter als früher - aber deutlich brutaler. Meist geht es um verletztes Ehrgefühl.
Die Berichte über Gewalt, Erpressungen und Mobbing an Deutschlands Schulen häufen sich. Nach einer Untersuchung der Ruhr-Universität Bochum hat jeder fünfte Hauptschüler einen anderen Jugendlichen schon einmal so brutal verprügelt, dass dieser zum Arzt musste. Und das gilt nicht nur für Hauptschulen: An Gesamtschulen haben 14 Prozent der Schüler in den letzten zwölf Monaten eine solche Körperverletzung begangen, an Gymnasien sind es acht Prozent. Der Kriminologie-Professor Thomas Feltes und seine Forscherkollegen haben rund 4000 Achtklässler in Bochum befragt. Wichtige Erkenntnis der Studie: Die 14-Jährigen prügeln sich meist, weil sie sich beleidigt fühlen. 60 Prozent der befragten Schüler waren der Meinung, dass die eigene Ehre in jedem Fall verteidigt werden müsse. Die Hälfte fand, man solle zurückschlagen, wenn man angegriffen werde.“ (Spiegel Online 2005. In: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,347930,00.html)

Wir leben heute in einer Zeit, in der Aggression und Gewalt das Erleben und Handeln vieler Menschen zeichnet. Das gilt für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. In zahlreichen Medien, in Spiel und Unterhaltung finden Gewalterleben und Gewaltverherrlichung weite Verbreitung. Kein Thema zieht z. Z. die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit so stark an sich, wie das der „Gewalt an Schulen“. Am 20. April 1999 versetzte eine Meldung die Welt in fassungsloses Entsetzen: In Littleton, Colorado (USA), hatten die Schüler Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) schwerbewaffnet ihre Schule überfallen, zwölf Mitschüler und einen Lehrer getötet, weitere Menschen zum Teil schwer verletzt und sich anschließend selbst umgebracht. Die Polizei musste nicht weniger als 30 Sprengsätze entfernen oder zur Detonation bringen, die die beiden jugendlichen Täter ausgelegt hatten. Es sind solche spektakulären Massaker von Kindern und Jugendlichen, die immer wieder das Interesse der Öffentlichkeit entfachen und Bestürzung und Hilflosigkeit hinterlassen. Aber diese einzelnen Katastrophen täuschen zu leicht über die Alltäglichkeit der Gewalt auch an deutschen Schulen hinweg, die meist unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle liegt und nur selten in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. Ebenso waren der Amoklauf in Erfurt und die Misshandlungen eines Schülers in Hildesheim Anfang 2004, Auslöser für viele Kommentare, Fernsehsendungen und Titelgeschichten. Schnell wird hiernach eine Verschärfung der Waffengesetze gefordert, Gewalt in den Medien soll stärker zensiert und Patentrezepte für gewaltfreie Schulen gefunden werden. Solche dramatischen Gewalttaten wie in Erfurt und Hildesheim (und Littleton) sind oft Einzelfälle, die für sich genommen natürlich erschreckend

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sind, aber oftmals dramatisiert in den Medien dargestellt werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Ursachen werden heute für die steigende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen an Schulen genannt und gibt es in diesem Zusammenhang geschlechtsspezifische Unterschiede? Mit dieser Frage werde ich mich im 5. Kapitel meiner Arbeit beschäftigen. In den Anfangskapiteln meiner Arbeit möchte ich erst einmal den Gewaltbegriff näher erläutern (Kapitel 3) und aufzeigen, welche unterschiedlichen Ansichten sich hier ergeben. Außerdem gehe ich auf einige Punkte ein, die sich auf das Gewaltverständnis auswirken. So spielen beispielsweise auch normative und moralische Vorstellungen eine wichtige Rolle bei der Definition von gewalttätigem Verhalten. Das 6. Kapitel meiner Arbeit befasst sich dann zum Schluss mit dem Verfahren der Intervention und Prävention.

2. Schule als Sozialisationsbereich

Die Schule ist eine „Pflichtveranstaltung“ des Staates und hat eine definierende Bedeutung für den Lebensabschnitt Jugend. Sie ist eine Institution, deren Aufgabe die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen ist bzw. war. Sie erfüllt diese zunächst durch geplanten und kontinuierlichen Unterricht, sowie ein systematisch und rational aufgebautes Lernen. Es ist die Aufgabe der Schule, die Jugendlichen auf ihr weiteres soziales Leben vorzubereiten. Allein schon vom zeitlichen Unfang her gesehen, stellt die Schule einen sehr wichtigen Bestandteil im Leben der Kinder und Jugendlichen dar. Nicht nur die Unterrichtszeit, sondern auch die Zeiten für Hausaufgaben und der Schulweg sind dabei zu berücksichtigen. In der Schule treffen die Kinder Gleichaltrige, es kommt zu Gruppen- und Cliquenbildungen, sie lernen, sich in eine Gruppe einzuordnen, mit anderen zu spielen und ebenso sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Die sozialen Beziehungen, die sich in der Schule und durch die Schule entwickeln, sind von großer Bedeutung für die Jugendlichen.

Aufgabe der Schüler und Schülerinnen ist es, sich auf die Eigensystematik der Schule einzustellen, sich an die vorgegebenen Verhaltensmuster anzupassen und die Anforderungen und Erwartungen dieser Sozialisationsinstanz weitgehend zu erfüllen.

Die Schule nimmt ein breites Spektrum von Erziehungsleistungen wahr. Dadurch werden die Familien von großen Teilen der Sozialisationsaufgaben entlastet. Die Jugendlichen

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erlernen also die gesellschaftlichen Handlungsvollzüge und die dafür notwendigen Kenntnisse nicht mehr im unmittelbaren Lebensalltag ihrer Eltern,

„sondern werden in speziell dafür geschaffenen Organisationen von professionellen

Lehrkräften für ihr späteres Leben als Erwachsene vorbereitet. Eltern können Inhalt und

Verlauf schulischer Sozialisation nicht in eigner Initiative gestalten, sondern sind auf eine

Mitwirkungsrolle beschränkt“ (Hurrelmann/Rosewitz/Wolf 1985, S.80).

Staat und Gesellschaft hingegen gewinnen als Verantwortliche der Inhalte schulischer Lernprozesse an Einflussmöglichkeiten. Sie haben damit auch die Möglichkeit in den Sozialisationsprozess einzugreifen und außerdem bereits bestehende Vorprägungen aus der familiären Sozialisation intervenierend auszugleichen. Es könnte sich dabei zum Beispiel um die Entdeckung und Förderung bislang unentwickelter Begabungen und Talente handeln. Die primäre Aufgabe der Schule ist also, wie zuvor bereits erwähnt, die Ausstattung der Schüler und Schülerinnen mit den Kenntnissen und Fertigkeiten, die sie für die Bewältigung ihres weiteren Lebens benötigen. Dieser Prozess der sozialen Selektion wird nicht anhand von Kriterien vollzogen, die von der sozialen Lebensphase der Familie abhängig sind, sondern durch Bezug auf eigene, weitverbreitete Bewertungsmaßstäbe wie etwa Zensurengebung für erbrachte Leitungen. Durch diese Zensurengebung lernen die Heranwachsenden eine soziale Rangfolge und Einordnung kennen und zugleich „erfahren sie über die Bewertung ihres eigenen Verhaltens eine spezifische soziale Identität, die zu ihren wichtigsten Selbstmerkmalen gehört“ (Hurrelmann/Rosewitz/Wolf 1985, S.81).

Der Theorie von Talcott Parsons zufolge hat die Schule zwei zentrale Aufgaben für den Erhalt der Gesellschaft. Zum einen soll den Heranwachsenden kompetentes Rollenverhalten vermittelt werden und zum anderen soll die Schule die Schüler und Schülerinnen in die Rollenstrukturen der Erwachsenenwelt verteilen. Sie hat also die Aufgabe der Selektion.

Die Frage nach der Art der Erfüllung dieser Aufgabe beantwortet er folgendermaßen. In der Schule interagieren Schüler und Lehrer und ihre Handlungen sind an bestimmte Erwartungen, Rollen geknüpft. Der Lehrer soll lehren und die Schüler sollen lernen. Wenn die Erwartungen erfüllt werden, folgt Anerkennung und Belohnung, wenn nicht dann folgen Bestrafung und Ablehnung. Wenn Lehrer und Schüler nun diesen Rollenerwartungen entsprechen, dann spricht man von einem optimalen Verlauf des Rollenhandelns. Es ist wichtig eine Übereinstimmung von Persönlichkeit und Rolle zu finden. Schafft man es ein Gleichgewicht zu finden, hat auch eine erfolgreiche Sozialisation stattgefunden (vgl.

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Zimmermann 2000, S.110). Nach Parsons ist dieses störungsfreie Rollenhandeln im Subsystem Schule, Grundlage für Ruhe und Stabilität im gesellschaftlichen System. Sozialisation hat demnach eine harmonisierende Funktion und schulische Sozialisation hat das Ziel, den Jugendlichen, kompetentes und stabilisierendes Rollenspielen nahe zu bringen. >> Es gab jedoch einige Veränderungen des Jugendalters, welche auch eine Änderung in der Stellung und Aufgabe der Schule mit sich zog.

Wie spielt sich die Jugend heute ab?

Es gibt keine klaren Ordnungen und Institutionen mehr, sondern alle Werte und Verhaltensmuster sind offen und gestaltbar. Vorgegebene Muster sind kaum mehr tragfähig, sondern sind lediglich unverbindliche Möglichkeiten von Lebens- und Handlungskonzepten, die zur Wahl stehen. Vieles ist der individuellen Vereinbarung und Gestaltung überlassen. In vieler Hinsicht fehlen die gesellschaftlichen Normen, was den Charakter und die Bedeutung der Jugendphase verändert. Sie ist „kein `transitorischer` Abschnitt mehr zwischen den relativ klaren und festen Welten der Kindheit und des Erwachsenenalters. Sie kann auch nicht mehr mit Begriffen wie `Sozialisation` (Brater in Beck 1998, S. 150)“ gefaßt werden.

Grundsätzliche Dinge haben sich geändert. Das Jugendalter wird zu einem entwicklungsoffen Prozess, es geht darum, die Fertigkeiten zur Verwirklichung des eigenen Weges ohne Vorgabe zu entwickeln. Die große Anzahl von Optionen, die für das Erwachsenenleben offen stehen, machen es schwer zu erkennen in welche Verhaltensweisen und Lebensformen das Jugendalter münden wird. Die Aufgabe der Selbstfindung, Ausbildung von einer Ich-Identität, gewinnt gegenüber allen anderen Entwicklungsaufgaben die größte Bedeutung. Es sind also Fragen, wie „wer bin ich eigentlich wirklich“ oder „was will ich mit meinem Leben anfangen“ die Leitfragen des heutigen Jugendalters.

Auch die Schule hat heute eine etwas andere Aufgabe als früher. Sie ist keine Vermittlungsinstanz mehr, die Jungen und Mädchen auf das gesellschaftliche Leben vorbereitet. Es gibt kein klares Zielsystem mehr, das über die Strukturen des Lebens informiert, Wissen vermittelt und gesellschaftlich institutionalisierte Orientierungen und Verhaltensweisen übermittelt. Schule war nie ein Selbstzweck, sie war immer nur Mittel zum Zweck der Vorbereitung auf das spätere Leben. Dieser Zweck ist unter den Individualisierungsbedingungen nicht mehr so klar wie früher und somit verliert auch die Schule an Glaubwürdigkeit. Der Lehrer wird in seiner Rolle als Vermittler entwertet. Das, was Lehrer als ein richtiges oder gutes Benehmen, als Wohlverhalten oder als zivilisierte

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Umgangsformen durchsetzen möchten, ist gesellschaftlich nicht mehr abgestützt (vgl. Brater in Beck 1998, S. 157). Darauf zurückzuführen sind zwei Erscheinungen heutiger Schulen. Zum einen definieren sich Lehrer selbst

„immer weniger als Vermittler von Handlungsorientierungen und Werthandlungen,

sondern reduzieren ihre eigene Funktion auf die Wissensvermittlung; (...), reagieren

mitunter sogar heftig auf die auch erkennbare gesellschaftliche Tendenz, ihnen zuzumuten,

die von den Familien nicht mehr geleistete Erziehung bzw. deren Defizite auszugleichen

(Brater in Beck 1998, S.157).“

Die zweite Erscheinung ist die, dass Lehrer ziemlich unsicher und defensiv auf die vielfältigen Verhaltensauffälligkeiten der Schüler reagieren. Sie wissen wahrscheinlich selbst nicht mehr, ob ein bestimmtes Verhalten als frech, als Milieuschädigung oder als berechtigter harmloser Ausdruck kindlicher Lebensfreude zu interpretieren ist. Die Schule hat sich angesichts dieser beiden Tendenzen, die man als Individualisierungsprozesses interpretieren kann, als Erziehungsinstanz selbst aufgegeben.

Ein anderer Punkt ist jedoch die Bildungsreform, die nicht nur den Individualisierungsprozess beschleunigt hat, sondern auch maßgeblich zur Verlängerung der Lebensphase Jugend beitrug. Die längere Pflichtschulzeit, die Ausweitung beruflicher Vollzeitschulen, der steigende Ansturm auf weiterführende Bildungsgänge und die Expansion der Hochschulen, haben dazu geführt, dass die Jugend mit Schul- und Ausbildungszeit gleichgesetzt werden kann. Eine Vielfältigkeit an Schulsystemen macht heute eine dezidierte Planung der individuellen Schulbiographie erforderlich. Umwege und Wartezeiten sind inzwischen normal geworden und direkte berufliche Einmündungen werden immer seltener. Alle Jugendlichen sollen die gleichen Chancen auf die Realisierung der Schulabschlüsse ihrer Wahl haben, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Die individuelle Leistungsfähigkeit entscheidet über „Belohnung“ oder „Bestrafung“ im Schulsystem, wobei Versagen, ebenso wie Erfolg, als individuell zuschreibbares Verhalten gelten. Die Schule ist demnach massiv vom Individualisierungsprozess betroffen. Für die Institution Schule bedeutet er eine erhebliche Zunahme an Konkurrenz und Wettbewerb unter den Schülern und Schülerinnen.

Es lässt sich sagen, dass sich Jugendliche heute in einem Orientierungsdilemma befinden. Sie müssen immer mehr gesellschaftlichen Wandel, Widersprüche und Veränderungen bewältigen, die neue Muster der Lebensgestaltung notwendig werden lassen.

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3. Was ist Gewalt?

3.1 Begriffserklärung

Bevor man sich näher mit dem Thema Gewaltverhalten und geschlechtsbezogenen Ausdrucksformen beschäftig, ist es wichtig eine Definition des komplexen Begriffs Gewalt vorzunehmen.

Gewalt entsteht innerhalb der Gesellschaft und gewalttätiges Verhalten beginnt meist schon im sozialen Kontext der Familie, dem Freundeskreis oder der Schule. Es handelt sich nicht nur um die isolierte Handlung eines Akteurs, sonder es ist ein Geschehen, ein Handlungsablauf, ein Interaktionszusammenhang. Im Vergleich wissenschaftlicher und im Alltag verwendeter Beschreibungen kommen immer wieder Unterschiede zum Vorschein. Im Bereich physische Gewalt gibt es jedoch eigentlich selten unterschiedliche Auffassungen. Physische Gewalt bezieht sich auf körperliche Schädigung und Gewalthandlungen gegen Personen und Gegenstände. Auch schon die reine Androhung körperlicher Gewalt zählt zu diesem Bereich. An erster Stelle stehen Prügeleien, Schlagen, Misshandeln oder sogar Verstümmeln, aber auch schubsen, anderen gewaltsam etwas wegnehmen, etwas mit Absicht beschädigen oder kaputt machen und jemanden erpressen gehören eindeutig zu dieser Rubrik.

Normative sowie moralische Vorstellungen spielen eine wichtige Rolle, ebenso ist anzumerken, dass Gewaltvorstellungen auch in einem historischen Zusammenhang stehen. Dinge wie zum Beispiel die körperliche Züchtigung von Schülern wurden vor gar nicht allzu langer Zeit als völlig normal angesehen und würden heute als schweres Vergehen bestraft werden. Man spricht von einer Sensibilisierung.

In verschiedenen sozialen Milieus einer Gesellschaft gibt es sehr differenzierte Vorstellungen von Gewalt. Handlungen werden aufgrund von der sozialen Interpretation und den oben angesprochenen normativen Vorstellungen als gewalttätig eingestuft oder auch nicht. Schwieriger ist die psychische Gewalt zu erkennen. Instrument dieser Gewaltform ist die Sprache und das Ziel ist in den meisten Fällen die Diskreditierung und Herabsetzung des Gegenübers. Dabei können schwere „innere/seelische“ Verletzungen entstehen und die betroffene Person stark beeinträchtigen. Diese Art von Gewalt umfasst verbale Attacken, Hänseleien, Provokation, Beschimpfungen und emotionale Erpressung. Der Ursprung liegt oft in einer konflikthaften Interaktion, die dann zu einer psychischen Gewalt, wie z.B. Beleidigung, führt und dann in physischer Gewalt mündet, in Form von Schlägen. Wörter,

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Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Schulische Sozialisation und Gewalt
Untertitel
Geschlechtsspezifische Verhaltensformen
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V64811
ISBN (eBook)
9783638575317
ISBN (Buch)
9783638691086
Dateigröße
1153 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schulische, Sozialisation, Gewalt, Aggression, Geschlechtsspezifische Unterschiede, Gewaltbereitschaft, Einflussfaktoren, Psychische Gewalt, Physische Gewalt, Gewaltprävention, Schule, Jugendliche, Kinder, Littleton, Parsons, Massaker
Arbeit zitieren
Linda Weidner (Autor), 2006, Schulische Sozialisation und Gewalt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64811

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