Die Arbeit dokumentiert eine Praktikum in einer Ganztageshauptschule. Neben der Schule und den Praktikumsklassen werden auch der Mentoren- und Eigenunterricht thematisiert.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Entscheidung für diese Schule
- Erwartung
- Erster Eindruck
- Die Praktikumsschule im allgemeinen
- Der Schulort
- Die Schulart
- Das Schulgebäude, die Pausenplätze und die medialen Möglichkeiten
- Das Kollegium und die Mentorin
- Schülervertretung und Elternengagement
- Die Praktikumsklassen
- Klasse 10c
- Klasse 9c
- Klasse 8a
- Klasse 8a
- Klasse 7c
- Dokumentation von Mentorenunterricht
- Mentorenführungsstil
- Gesamterfassung und -notation von Mentorenunterricht
- Dokumentation von Eigenunterricht
- Eigener Führungsstil
- Gesamtplanung (mit Gestaltungsintention) der Ganzheit des Eigenunterrichts
- Schlußreflexion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Dokumentation befasst sich mit den Erfahrungen des Autors während seines Praktikums an einer Ganztagshauptschule. Der Fokus liegt auf der Erkundung der Schullandschaft, der Begegnung mit den Schülern und dem eigenen Selbstverständnis als angehende Lehrkraft.
- Reflexion der eigenen Entscheidung für eine Hauptschule und die Erwartungen an das Praktikum
- Analyse des Schullebens, der Schüler und des Lehrerkollegiums
- Beurteilung der Rolle des Mentorenunterrichts und des eigenen Führungsstils
- Bedeutung des wissenschaftlichen Ausbildungsgrades für den Praxisbezug
- Die Frage nach dem Erziehungsnotstand und der Entwicklung von Schülern in der heutigen Zeit
Zusammenfassung der Kapitel
- Kapitel 1: Einleitung: In diesem Kapitel beschreibt der Autor seine Motivation für die Wahl der Praktikumsschule und seine Erwartungen an das Praktikum. Er thematisiert die Herausforderung, sich als ehemaliger Schüler in der Rolle eines Lehramtsstudenten zu etablieren und reflektiert die Bedeutung des Studiums für die spätere Tätigkeit als Lehrer.
- Kapitel 2: Die Praktikumsschule im allgemeinen: Dieses Kapitel beleuchtet die allgemeine Situation der Praktikumsschule, einschließlich des Schulortes, der Schulart und des Schulgebäudes. Der Autor beschreibt die Besonderheiten des Lehrerkollegiums und das Engagement der Schülervertretung und Eltern.
- Kapitel 3: Die Praktikumsklassen: Hier werden die einzelnen Praktikumsklassen vorgestellt und mit ihren Besonderheiten beschrieben.
- Kapitel 4: Dokumentation von Mentorenunterricht: In diesem Kapitel wird der Führungsstil des Mentors analysiert und der gesamte Mentorenunterricht dokumentiert.
- Kapitel 5: Dokumentation von Eigenunterricht: Der Autor reflektiert seinen eigenen Führungsstil und beschreibt die Gesamtplanung seines Eigenunterrichts.
Schlüsselwörter
Haupt- und Realschule, Lehramtsstudium, Praktikum, Mentorenunterricht, Schülerverhalten, Erziehungsnotstand, Disziplin, Selbstständigkeit, Lehrerrolle, Praxisbezug, wissenschaftliche Ausbildung
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Praktikumsdokumentation?
Die Dokumentation reflektiert die Erfahrungen an einer Ganztagshauptschule, insbesondere den Mentorenunterricht und den ersten eigenen Unterricht.
Welche Klassenstufen wurden während des Praktikums betreut?
Der Praktikant begleitete den Unterricht in den Klassen 7c, 8a, 9c und 10c.
Was wird unter dem „Erziehungsnotstand“ in der Arbeit verstanden?
Die Arbeit diskutiert die Herausforderungen bei Disziplin und Sozialisation von Schülern in der heutigen Zeit aus Sicht einer angehenden Lehrkraft.
Welche Rolle spielt die Mentorin im Praktikum?
Die Mentorin gibt den Führungsstil vor und dient als Vorbild für die didaktische Gestaltung des Unterrichts, was in der Arbeit analysiert wird.
Wie bewertet der Autor den Praxisbezug des Studiums?
Die Arbeit hinterfragt, inwieweit der wissenschaftliche Ausbildungsgrad des Studiums auf die realen Anforderungen im Hauptschulalltag vorbereitet.
- Citation du texte
- Marcel Haldenwang (Auteur), 2001, Dokumentation eines Praktikums an einer Ganztagshauptschule, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6487