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Unterscheidung zwischen POS, POZ und ELV (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)

Title: Unterscheidung zwischen POS, POZ und ELV (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)

Instruction , 2006 , 9 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Franziska Panna (Author)

Instructor Plans: Commercial Professions / Administration
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Während der Unterweisungseinheit soll der Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr zur Bankkauffrau die richtige Unterscheidung zwischen den Point of Sale Verfahren vermittelt werden (POS, POZ und ELV). Diese Ausbildungseinheit gehört zu einer vollständigen Ausbildung zur/zum Bankkaufmann/Bankkauffrau dazu und ist insbesondere sehr wichtig bei der Beratung und Betreuung der Firmenkunden.
Die Unterweisung erfolgt anhand eines Lehrgesprächs und wird in tabellarischer Form dargestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Ausbildungsthema

2 Fachliche Einordnung des Themas

3 Ausbildungswert des Themas

4 Beschreibung des Auszubildenden

5 Lernzielbeschreibung

6 Ausbildungsmethode

7 Benennung der Ausbildungsmittel / Medien

8 Ausbildungsort / Lernort

9 Verlaufsplanung

10 Lernzielkontrolle

11 Ausbildungszeit

Zielsetzung und Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die methodische Planung einer 20-minütigen Unterweisung für eine Auszubildende zur Bankkauffrau, um die Unterscheidung der Point-of-Sale-Verfahren (POS, POZ und ELV) praxisnah zu vermitteln. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie ein Lehrgespräch effektiv eingesetzt werden kann, um sowohl Fachwissen als auch die Beratungskompetenz im Firmenkundenbereich zu stärken.

  • Vermittlung der Unterschiede zwischen den Verfahren POS, POZ und ELV.
  • Anwendung des Lehrgesprächs zur Förderung von Fachkenntnissen und Problemanalyse.
  • Einordnung des Themas in den betrieblichen Ausbildungsrahmenplan.
  • Stärkung der Beratungskompetenz für den Firmenkundenbereich.
  • Integration von Motivation und eigenständigem Erfahrungsaustausch während der Unterweisung.

Auszug aus dem Buch

6. Ausbildungsmethode

Zur Vermittlung der Lernziele wird das Lehrgespräch angewendet. Diese Ausbildungsmethode ist besonders geeignet für das Erlernen von theoretischen Ausbildungsinhalten (Fachkenntnisse, Problemanalysen). Hier soll nämlich ein Erfahrungsaustausch stattfinden, der hier nur in Form eines Berichtes der Auszubildenden stattfinden kann. Diese Erlebnisse sollen entsprechend und themaorientiert verarbeitet und weiterentwickelt werden. Natürlich könnte die Auszubildende auch alle Informationen in entsprechenden Broschüren und im hauseigenen Infopool nachlesen, aber gerade in einem Lehrgespräch, indem der Ausbilder und die Auszubildende sich zielgerichtet unterhalten, können diese Ausbildungsinhalte besser verstanden und auch behalten werden.

Im Beruf der Bankkauffrau ist es zudem sehr wichtig offen und auch kommunikationsfähig zu sein. Diese Schlüsselqualifikationen setzt ein gutes Lehrgespräch voraus und fördert diese zudem noch. Dadurch dass der Ausbilder die Fragen zielgerichtet stellt, muss die Auszubildende erkennen um was es in der entsprechenden Frage geht und kann dann problemorientiert antworten. Auch das ist ein sehr wichtiger Aspekt, der in Kundengesprächen, also im praktischen Alltag einer Bakkauffrau einfach vorausgesetzt wird und daher einen hohen Ausbildungswert hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Ausbildungsthema: Dieses Kapitel definiert das Thema der Unterweisung als die Unterscheidung zwischen POS, POZ und ELV für den Ausbildungsberuf Bankkaufmann/Bankkauffrau.

2 Fachliche Einordnung des Themas: Das Thema wird dem Punkt 3.2 „Nationaler Zahlungsverkehr“ des Ausbildungsrahmenplans zugeordnet und in den Kontext der Firmenkundenberatung gestellt.

3 Ausbildungswert des Themas: Hier wird erläutert, wie durch die Lehreinheit das Selbstbewusstsein der Auszubildenden gestärkt und ihre Beratungsfähigkeit für Firmenkunden verbessert wird.

4 Beschreibung des Auszubildenden: Es erfolgt eine detaillierte Charakterisierung der 20-jährigen Auszubildenden, ihres Vorwissens und ihrer Motivation für den Vertriebsbereich.

5 Lernzielbeschreibung: Festlegung der kognitiven Lernziele, insbesondere die selbstständige Unterscheidung der Verfahren und deren praktische Anwendung in der Kundenberatung.

6 Ausbildungsmethode: Begründung der Wahl des Lehrgesprächs als Methode zur Förderung von Fachwissen und Kommunikationsfähigkeit.

7 Benennung der Ausbildungsmittel / Medien: Aufzählung der notwendigen Ressourcen wie Flipchart, Tafel, Kartenlesegerät und OHP.

8 Ausbildungsort / Lernort: Beschreibung der geeigneten Lernumgebung in einem Unterrichtsraum des Betriebes.

9 Verlaufsplanung: Eine strukturierte tabellarische Darstellung des Ablaufs der Unterweisung in drei Stufen.

10 Lernzielkontrolle: Erläuterung der Überprüfung des Lernerfolgs am Ende der Einheit.

11 Ausbildungszeit: Die zeitliche Festlegung der gesamten Unterweisung auf 20 Minuten.

Schlüsselwörter

Bankkauffrau, Ausbilderprüfung, Lehrgespräch, Point-of-Sale, POS, POZ, ELV, bargeldloser Zahlungsverkehr, Firmenkundenberatung, Ausbildungsmethode, Lernzielkontrolle, Verlaufsplanung, Kundenberatung, Fachkenntnisse, Schlüsselqualifikationen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die didaktische Planung einer Unterweisung für Auszubildende im Bankwesen, spezifisch zur Unterscheidung bargeldloser Zahlungsverfahren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die methodische Vorbereitung eines Lehrgesprächs, die Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan sowie die Anwendung fachlicher Kenntnisse in der Kundenberatung.

Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?

Das Ziel ist, dass die Auszubildende die Unterschiede zwischen POS, POZ und ELV versteht und diese Kenntnisse sicher in Beratungsgesprächen mit Firmenkunden anwenden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Methode des Lehrgesprächs, um durch gezielte Fragen und einen Erfahrungsaustausch eine problemorientierte Wissensvermittlung zu erreichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die Beschreibung der Auszubildenden, die Definition der Lernziele und die detaillierte Verlaufsplanung der 20-minütigen Lehreinheit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Bankkauffrau, Lehrgespräch, Zahlungsverkehr (POS/POZ/ELV), Firmenkundenbetreuung und Ausbildungsmethodik.

Warum wird gerade das Lehrgespräch als Methode gewählt?

Das Lehrgespräch wird gewählt, da es besonders gut geeignet ist, theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen und gleichzeitig die Kommunikationsfähigkeit der Auszubildenden zu trainieren.

Wie wird die Lernzielkontrolle durchgeführt?

Die Kontrolle erfolgt in der dritten Stufe des Gesprächs, indem die Auszubildende die erarbeiteten Unterschiede ohne Hilfsmittel wiederholt und durch gezielte Fragen des Ausbilders bestätigt.

Wie trägt das Thema zum beruflichen Alltag bei?

Die Kenntnis der verschiedenen Zahlungssysteme ermöglicht der Auszubildenden, Firmenkunden fachgerecht zu beraten, Kosten-Nutzen-Aspekte zu erläutern und Sicherheit in die Kundeninteraktion zu bringen.

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Details

Title
Unterscheidung zwischen POS, POZ und ELV (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)
College
Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein
Grade
1,7
Author
Franziska Panna (Author)
Publication Year
2006
Pages
9
Catalog Number
V64934
ISBN (eBook)
9783638576215
ISBN (Book)
9783638598996
Language
German
Tags
Unterscheidung Bankkaufmann
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Franziska Panna (Author), 2006, Unterscheidung zwischen POS, POZ und ELV (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64934
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