Gender Studies: Geschlechtstypisches Gesprächsverhalten. Mythos oder Faktum?

Ein Versuch der Klärung unter Berücksichtigung der wichtigsten Forschungsergebnisse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Redezeit, Anzahl und Dauer der Redebeiträge
2.1. Ergebnisse aus der Forschung
2.2. Schlussfolgerungen

3. Sprecherwechsel: Unterbrechung, Unterbrechungsversuch und Überlappung
3.1. Ergebnisse aus der Forschung
3.2. Schlussfolgerungen

4. Gesprächsarbeit und Hörer/Innenaktivitäten: Minimalbestätigungen
4.1. Ergebnisse aus der Forschung
4.2. Schlussfolgerungen

5. Steuerung des Gesprächsthemas
5.1. Ergebnisse aus der Forschung
5.2. Schlussfolgerungen

6. Abschließende Bemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wir alle führen permanent Gespräche: zu Hause, in der Universität, am Arbeitsplatz, unter Freunden – überall. Durch Gespräche stellen wir uns dar, erfahren andere etwas über und von uns.[1] Und obwohl wir alle täglich Gespräche führen, sind sie doch nicht alle gleich aufgebaut. Männer und Frauen beispielsweise sprechen `irgendwie´ anders – das haben die Meisten im Gefühl. Doch lässt sich diese Ungleichheit im sprachlichen Handeln auch wissenschaftlich nachweisen und wenn ja, was genau macht sie aus? Wer hat in einem Gespräch häufiger das Wort, wer unterbricht seinen Gesprächspartner häufiger, wer hört aufmerksamer zu und wer bestimmt worüber geredet wird?

Ziel dieser Arbeit soll sein, diese Fragen mit Hilfe von empirischen Studien zu beantworten. Anhand der Kategorien „Redezeit und Redebeiträge“, „Unterbrechungen“, „Hörerinnenaktivitäten“ und „Steuerung des Gesprächsthemas“ soll untersucht werden, ob sich tatsächlich ein geschlechtstypischer[2] Gesprächsstil bestimmen lässt. Beim Vergleich der Studien soll darauf geachtet werden, inwieweit Gruppengröße,[3] Gruppenzusammensetzung[4] oder der Grad der Öffentlichkeit[5] das Ergebnis beeinflussen. Besonders soll auch auf das soziale Verhältnis der Beteiligten in der konkreten Gesprächssituation geachtet werden. Dieses soziale Verhältnis wird im Folgenden mit „situativer Status“ bezeichnet. Der situative Status[6] einer Person kann unter Umständen höher oder niedriger sein, als ihr beruflicher Status. Der situative Status wird am stärksten durch die (unterstellte) Kompetenz für ein Gesprächsthema beeinflusst.[7]

Bei Gesprächen, an denen die Beteiligten ausdrücklich in ihrer Eigenschaft als „Dozent“,[8] „Journalist“ oder „Bürgermeister“ teilnehmen, ist davon auszugehen, dass der situative Status mit dem professionellen identisch ist. Dass das Geschlecht grundsätzlich schon ein statuskonstituierendes Merkmal sein kann,[9] soll zunächst bewusst ausgeblendet werden.

Selbstverständlich ließen sich auch andere Aspekte der Sprache auf geschlechtstypische Sprachstile hin untersuchen. Durchaus interessant wäre es beispielsweise auch, die generellen Charakteristika weiblicher und männlicher Kommunikation herauszuarbeiten. Hier ließe sich unter anderem die Hypothese überprüfen, dass Frauen mehr Formen der Verniedlichung, also Diminutiva und Euphemismen, verwenden als Männer.[10] Ein weiterer Untersuchungsgegenstand könnte das Sprachsystem an sich sein, in dem im deutschen ja häufig der geschlechtsindefinite Gebrauch einer Form mit der maskulinen identisch ist.[11]

Um sich intensiver mit der Problematik auseinandersetzen zu können, soll das Hauptaugenmerk dieser Arbeit auf den geschlechtstypischen Unterschieden im Gesprächsverhalten liegen. Seit mehr als dreißig Jahren beschäftigt man sich in der Linguistik mit eben diesen Ungleichheiten und analysiert, wie Frauen und wie Männer sprechen. Die bis heute vorliegende Forschungsarbeit zu diesem Thema kann tendenzielle Unterschiede im Gesprächsverhalten von Männern und Frauen aufzeigen. Man hat festgestellt, dass Frauen und Männer mit ein und derselben Sprache in verschiedenen Gesprächssituationen tendenziell anders umgehen und sie unterschiedlich einsetzen.[12] Dieser spannende Sachverhalt soll im Folgenden anhand der zuvor erläuterten Kategorien näher beleuchtet werden.

2. Redezeit, Anzahl und Dauer der Redebeiträge

Mit der Kategorie „Redezeit“ wird der Anteil eines einzelnen Sprechers an der Gesamtredezeit des Gesprächs bezeichnet. Die Gesamtredezeit wiederum ergibt sich aus der Gesprächsdauer abzüglich der Pausen und abzüglich der Sequenzen, während der mehrere Menschen sprechen. Mit Redezeit wird also die Summe der Zeit angegeben, die ein einzelner Sprecher im Gespräch zur Verfügung hat.[13] Sie ist die Summe seiner Redebeiträge.

Die Redezeit ist daher für die geschlechtstypische Gesprächsforschung von Interesse, weil oftmals angenommen wird, mit einer längeren Redezeit könne ein größerer Einfluss auf die Gesprächspartner genommen werden.[14]

2.1 Ergebnisse aus der Forschung

Klann (1978) stellte bei der Analyse einer universitären Seminardiskussion eine zugunsten der Männer extrem asymmetrische Verteilung der Redebeiträge fest.[15] Die 48 anwesenden Frauen machten 23% der Beiträge, die 39 Männer entsprechend 77%. Eine Verzerrung des Ergebnisses aufgrund von Extremwerten einzelner schloss Klann ausdrücklich aus. Angaben über die Verteilung der Redezeit machte Klann nicht.

Leet-Pellegrini (1980) kam in ihrer Untersuchung zum Ergebnis, dass Personen mit Expertenwissen grundsätzlich mehr Redezeit beanspruchen, als ihre nicht einschlägig informierten Gesprächspartner.[16] Diese Asymmetrie war jedoch bei männlichen Experten wesentlich stärker ausgeprägt als bei weiblichen. Wenn weder Mann noch Frau vorab Informationen zum Diskussionsgegenstand zur Verfügung standen, ergab sich im Schnitt eine durchaus symmetrische Verteilung.

Trömel-Plötz (1982) vermerkte bei der Analyse einer von zwei männlichen Moderatoren geleiteten Fernsehdiskussion, an der sechs männliche Gäste und ein weiblicher Gast teilnahmen, dass die Männer durchschnittlich 7 Minuten 30 Sekunden Redezeit und 7,5 Beiträge von je einer Minute Dauer hatten.[17] Die Frau dagegen erreichte mit 5 Beiträgen nur 3 Minuten 56 Sekunden Redezeit, die Beitragslänge betrug also im Durchschnitt 47,2 Sekunden.

Gerade diese Analyse wird in der Forschung aber auch äußerst kritisch gesehen, denn Trömel-Plötz rechnete die Moderatoren, die in einer kontroversen Diskussion naturgemäß viel und häufig sprechen, der Gruppe der Männer zu.[18] Außerdem nahm sie Extremwerte, wie die Redezeit des Züricher Stadtpräsidenten, welche 24 Minuten betrug[19], ohne weiteres in die Berechnung auf. Schließt man diese Werte von der Berechnung aus, so ergibt sich für die Männer eine durchschnittliche Redezeit von 5 Minuten, verteilt auf 4,4 Beiträge von je 1 Minute 8 Sekunden. Nach dieser Rechnung lag die Frau mit der Anzahl ihrer Beiträge also über dem männlichen Durchschnitt. Ihre Redezeit und insbesondere die Beitragslänge waren jedoch geringer.[20]

Schmidt (1988) analysierte Gespräche in studentischen Arbeitsgruppen und befasste sich genauer mit der Redemenge, also der Anzahl von Wörtern.[21] Da nach Schmidt Statusgleichheit bei den Gesprächsteilnehmern bezüglich Alter und Beruf vorlag, ließen sich Unterschiede im Kommunikationsverhalten auf den Einfluss des außersprachlichen Faktors Geschlecht zurückführen.[22] Sie stellte bei ihrer Analyse jedoch keine signifikanten Unterschiede fest, lediglich eine leichte Tendenz zugunsten der Männer. In ihrer Untersuchung betrug die Redemenge der sechs Frauen durchschnittlich 1247 Wörter (46%) gegenüber 1471 Wörtern (54%) für jeden der sieben Männer. Die Frauen äußerten durchschnittlich 39,7 Beiträge mit einer Beitragsdauer von je 32,1 Wörtern. Die Werte der Männer lagen bei 42,4 Beiträgen mit einer Länge von je 34,7 Wörtern.[23]

Gräßel (1991) sah in ihrem Forschungsüberblick für acht von zehn Untersuchungen die Hypothese bestätigt, wonach Männer deutlich längere Redebeiträge liefern als Frauen.[24] In einer Untersuchung redeten die Frauen länger, eine andere ergab keine Unterschiede. Bei der Verteilung der Redebeiträge in Fernsehdiskussionen ließ sich keine eindeutig geschlechtstypische Verwendung belegen. In vier Diskussionen ergaben sich keine Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gesprächsteilnehmern, in einer lieferten Frauen mehr Redebeiträge, in einer anderen Männer.[25]

2.2. Schlussfolgerungen

Aufgrund der vorliegenden Untersuchungen lässt sich die Annahme, dass Männer mehr Rederecht beanspruchen als Frauen – also häufiger das Wort ergreifen und längere Beiträge machen – nicht eindeutig verifizieren.

Die Autorinnen, die Gespräche analysierten, an denen situativ statusgleiche Frauen und Männer teilnahmen, stellten keine signifikanten Unterschiede in Bezug auf die Kategorien Redezeit und Redebeiträge fest. Mal waren die Männer das im Gespräch begünstigte Geschlecht (Klann 1978, Schmidt 1988), mal gab es keine klare Tendenz (Leet-Pellegrini 1980).

In den Untersuchungen allerdings, in denen der Mann aufgrund von Expertenwissen einen situativ höheren Status innehatte als die Frau, fand sich eine starke Tendenz, nach der der Mann deutlich länger und häufiger zu Wort kam (Leet-Pellegrini 1980, Trömel-Plötz 1982).[26] Es ließ sich außerdem feststellen, dass der Experte in einer Diskussion nicht nur deutlich mehr Gesamtredezeit beanspruchte als seine Gesprächspartnerinnen, er sprach auch häufiger und länger als die übrigen männlichen Gesprächsteilnehmer (Trömel-Plötz 1982). Generell war also zu beobachten, dass der statushöchste Mann mit Abstand am meisten Redezeit eingeräumt bekam. Interessanterweise wurde in keiner der Untersuchungen eine stark asymmetrische Verteilung der Gesamtredezeit zugunsten der Frauen festgestellt – selbst wenn diese im Vergleich zu den anderen Gesprächspartnern über Expertenwissen verfügten.

Welchen Einfluss die Zusammensetzung der Gruppe hat, kann nicht eindeutig geklärt werden. Möglicherweise ist eine männliche Mehrheit für Frauen eher ungünstig (Trömel-Plötz 1982). Umgekehrt schließt eine weibliche Mehrheit die Begünstigung von Männern aber nicht aus (Klann 1978).[27]

Ein zwingender Zusammenhang zwischen Gruppengröße und den von Frauen und Männern erreichten Werten ist nicht zu erkennen. Jedoch beziehen sich die meisten Untersuchungen auf Gruppen von mehr als sechs Personen, finden also im halböffentlichen oder öffentlichen Bereich statt. Für Alltagsgespräche im nicht-öffentlichen Bereich gibt es kaum eine empirische Grundlage.[28] Daher ist die Annahme, dass Männer generell mehr Redezeit beanspruchen als Frauen, häufiger das Wort haben und längere Beiträge machen, in dieser Pauschalität nicht gerechtfertigt. Richtig ist allerdings, dass starke Unterschiede in den Kategorien Redezeit und Dauer der Beiträge, wenn sie denn auftreten, zumeist zu Lasten der Frauen gehen. Dass bei diesen Unterschieden aber auch individuelle Faktoren eine erhebliche Rolle spielen, zeigt sich an den enormen Variationsweiten innerhalb eines Geschlechts (Schmidt 1988).

Unabhängig von individuellen Faktoren ist eine starke Asymmetrie zugunsten des Mannes also dann wahrscheinlich, wenn der Mann einen situativ höheren Status innehat als die Frau, wenn mehrheitlich Männer teilnehmen oder wenn das Gespräch öffentlich ist.[29] Unwahrscheinlich ist eine starke Begünstigung der Männer dann, wenn die Frau einen situativ höheren Status innehat oder das Thema ein weibliches ist, die Frau also Expertenwissen aufweist. Da die für Frauen günstigen – von der Persönlichkeit unabhängigen – Bedingungen im Beruf, in der Politik und im öffentlichen Bereich insgesamt eher selten gegeben sind, dürften die für sie ungünstigen Bedingungen der Normalfall sein.[30] Schließlich stellen in diesen Bereichen nach wie vor Männer die Mehrheiten und besetzen die Führungspositionen. Da für den privaten Bereich jedoch keine signifikanten Unterschiede nachgewiesen werden konnten, welche nicht auf der Individualität der Person beruhen, ist keine pauschale Aussage möglich, welches Geschlecht länger oder häufiger zu Wort kommt.

[...]


[1] Vgl. Gräßel, Ulrike: Sprachverhalten und Geschlecht. Eine empirische Studie zu geschlechtsspezifischem Sprachverhalten in Fernsehdiskussionen. Pfaffenweiler 1991. S. 9.

[2] Im Folgenden wird stets von geschlechtstypischem Gesprächsstil die Rede sein. Das heißt, es geht um kommunikative Eigenheiten, die häufiger von einem Geschlecht als von dem anderen gebraucht werden. Die Bezeichnung `geschlechtsspezifisch´ wird absichtlich vermieden, da sie suggerieren könnte, die Eigenheit komme nur bei einem Geschlecht zum Ausdruck. Vgl. Samel, Ingrid: Einführung in die feministische Sprachwissenschaft. Berlin 1995. S. 163.

[3] Zahl der am Gespräch beteiligten Personen.

[4] Anzahl der am Gespräch teilnehmenden Männer oder Frauen im Vergleich zum anderen Geschlecht.

[5] Nicht öffentliche oder öffentliche Gespräche.

[6] Lateinisch: Stellung, Rang, Verfassung. Vieldeutiger Begriff der Soziologie zur Bezeichnung der sozialen Einordnung einer Person in die Hierarchie einer Gesellschaft. Im engeren Sinn ist Status dabei auf die dem Einzelnen durch andere entgegengebrachte soziale Wertschätzung bezogen, die dieser im Verhältnis zu anderen Individuen genießt. Vgl. Microsoft Encarta 2004. CD-Rom Edition.

[7] Vgl. Frank, Karsta: Sprachgewalt: Die sprachliche Reproduktion der Geschlechterhierarchie. Elemente einer feministischen Linguistik im Kontext sozialwissenschaftlicher Frauenforschung. Tübingen 1992. S. 21.

[8] Der Einfachheit halber wird im Folgenden stets die – zumeist männliche – geschlechtsindefinite Grundform verwendet, wobei die weibliche Form selbstverständlich ausdrücklich mitgemeint ist! Geschlechtsspezifische Unterscheidungen erfolgen nur, wenn dies für das Verständnis der empirischen Studien erforderlich ist.

[9] Vgl. Frank 1992. S. 21.

[10] Vgl. Trömel-Plötz, Senta: Frauensprache: Sprache der Veränderung. Frankfurt/M. 1982. S. 45-47.

[11] Vgl. Trömel-Plötz, Senta: Linguistik und Frauensprache. In: Sieburg, Heinz (Hrsg.): Sprache-Genus/Sexus. Frankfurt/M. 1997. S. 237 ff.

[12] Vgl. Schnyder, Marijke: Geschlechtsspezifisches Gesprächsverhalten. Höreraktivitäten und Unterbrechungen in Radiogesprächsrunden. Pfaffenweiler 1997. S. 10.

[13] Vgl. Samel, Ingrid: Einführung in die feministische Sprachwissenschaft. Berlin 1995. S. 177.

[14] Ebd.

[15] Vgl. Klann, Gisela: Weibliche Sprache. Identität, Sprache und Kommunikation von Frauen. OBST 8, 1978. S. 9-62.

[16] Vgl. Frank, Karsta: Sprachgewalt: Die sprachliche Reproduktion der Geschlechterhierarchie. Elemente einer feministischen Linguistik im Kontext sozialwissenschaftlicher Frauenforschung. Tübingen 1992. S. 23.

Gräßel, Ulrike: Sprachverhalten und Geschlecht. Eine empirische Studie zu geschlechtsspezifischem Sprachverhalten in Fernsehdiskussionen. Pfaffenweiler 1991. S. 50.

[17] Vgl. Trömel-Plötz 1982. S. 175 ff.

[18] Vgl. Frank 1992. S. 24.

[19] Vgl. Trömel-Plötz 1982. S. 193.

[20] Vgl. Frank 1992. S. 24

[21] Vgl. Schmidt, Claudia: „Typisch weiblich – typisch männlich“: Geschlechtstypisches Kommunikationsverhalten in studentischen Kleingruppen. Tübingen 1988.
22Vgl. Schnyder 1997. S. 18.
23Diese Angaben beziehen sich auf die Berechnung von Karsta Frank, welche nachweist, dass bei Schmidts Angaben Rechen- oder Druckfehler vorliegen müssen. Vgl. Frank 1982, S. 23.

24 Vgl. Gräßel 1991. S. 49 ff.

[25] Vgl. Gräßel 1991. S. 55.

[26] Vgl. Frank 1992. S. 26.

[27] Ebd. S. 28.

[28] Frank 1992. S. 28.

[29] Ebd.

[30] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Gender Studies: Geschlechtstypisches Gesprächsverhalten. Mythos oder Faktum?
Untertitel
Ein Versuch der Klärung unter Berücksichtigung der wichtigsten Forschungsergebnisse
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Soziolinguistik des Deutschen
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
27
Katalognummer
V65314
ISBN (eBook)
9783638579124
ISBN (Buch)
9783638680639
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gender, Studies, Geschlechtstypisches, Gesprächsverhalten, Mythos, Faktum, Soziolinguistik, Deutschen
Arbeit zitieren
Lucia Esther Momo Rita Müller (Autor), 2005, Gender Studies: Geschlechtstypisches Gesprächsverhalten. Mythos oder Faktum?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65314

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