Eduard Mörike: Mystik und Märchen in seiner Lyrik


Seminararbeit, 2006

26 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Eduard Mörikes märchenhaftes Werk

2. Märchenthematik in Mörikes Lyrik
2.1. Exkurs: Mörike zwischen Märchenwelt und Dichterkritik
2.2. Götter, Geister und Elfen in Mörikes Lyrik
2.2.1. „Gesang Weylas“
2.2.2. „Die Geister am Mummelsee“
2.2.3. „Elfenlied“
2.3. Das Schiffer- und Nixen-Märchen
2.3.1. Das Element Wasser
2.3.2. Rolle der Magie

3. Schluss

4. Literaturverzeichnis

1. Eduard Mörikes märchenhaftes Werk

In den letzten Jahrzehnten erfährt die Fiktionalität, Geschichten über Mystisches und Märchenhaftes, sozusagen eine Renaissance. Kobolde und Elfen, Fabelwesen und Phantastisches sind modern, kein Genre von Buch über Film oder Computerspielen ist nicht erfasst von Monstern, Geistern oder Traumwelten. Aber dieses Phänomen ist keine Erfindung der Neuzeit oder Hollywoods. Schon Jahrhunderte, sogar Jahrtausende halten sich Göttersagen, Mythen und anderes, ja früher bestimmten sie sogar das Leben der Menschen mehr als heutzutage, wo derartiges meist nur noch der Unterhaltung dient. Die klassischen Grimmmärchen haben ebenfalls bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts die gleichnamigen Brüder zusammengetragen, sie haben sie keinesfalls erst zu diesem Zeitpunkt erfunden[1].

Eduard Mörike hatte persönlich, als auch als Dichter eine besondere Vorliebe für Märchen, zu seinen bekanntesten sind zum Beispiel „Das Stuttgarter Hutzelmännlein“ zu zählen, in dem die Geschenke eines Kobolds an den Schustergesellen Seppe eine wichtige Rolle spielen[2], auch seine Märchennovelle „Der Schatz“ kann hier erwähnt werden. In seinem bekannten Roman „Maler Nolten“ führt Mörike eine ganze Welt phantastischer Wesen und Geschichten ein, die Trauminsel Orplid, die er gemeinsam mit seinem Freund Ludwig Amandus Bauer erdichtet hat, und die von Kobolden, Elfen und Göttern bevölkert ist (vgl. Müller S.11). Aber nicht nur im prosaischen Bereich, auch in der Lyrik taucht bei Mörike immer wieder das Motiv des Märchenhaften, Mystischen auf. „Die Geister am Mummelsee“, der „Gesang Weylas“ oder sein „Elfenlied“ seien hier nur als Beispiele zu nennen.

Mörikes Vorliebe für Märchen, die er nicht mit vielen seiner Kollegen und Freunden teilte, brachte ihm von deren Seite jedoch nicht viel Lob entgegen. Man war der Meinung, Mörike solle sich ernsthafteren Stoffen widmen, Politisches aufgreifen. Auf dieses Problem und Mörikes Umgang mit ihm gegenüber geäußerten Vorwürfen soll in dieser Arbeit zunächst genauer eingegangen werden. Im speziellen werden dabei Briefwechsel zwischen ihm und seinen beiden Freunden David Friedrich Strauß und Friedrich Theodor Vischer als Grundlage dienen.

Im weiteren Teil der Arbeit werden die mystischen Motive in Mörikes lyrischem Werk betrachtet. Dabei wird im Genaueren die Ballade „Schiffer- und Nixen-Märchen“ behandelt werden, aus der märchenhafte Motive und Bedeutung herauszuarbeiten sind, und ein Interpretationsversuch vorgestellt wird.

2. Märchenthematik in Mörikes Lyrik

2.1. Exkurs: Mörike zwischen Märchenwelt und Dichterkritik

Ausgeprägter als bei vielen anderen Literaten seiner Zeit finden sich in Eduard Mörikes Werk vermehrt märchenhafte Motive. Was jedoch in dieser Zeit als Phänomen in der Hinterlassenschaft eines großen deutschen Dichters betrachtet werden kann, wurde zu Mörikes Lebzeiten von Kollegen und Freunden in dessen Umfeld eher belächelt und kritisiert, als geschätzt. Gerade die Tatsache, dass er bewusst quasi aus der Mode gekommene Text- und Gestaltungsformen verwendet – wozu eben auch zu seiner Schaffenszeit das Märchen zu rechnen war – brachte ihm negative Reaktionen ein[3].

David Friedrich Strauß und Friedrich Theodor Vischer, beides Freunde von Mörike sorgten sich gar darum, dass dieser seinen Ruf als ernst zunehmender Literat aufs Spiel setze. Am 28. Februar 1838 berichtet Strauß Vischer in einem Brief, „er habe Mörike nahe gelegt, sich historischen Stoffen zuzuwenden und sich dadurch die poetische Produktion zu erleichtern“ (L-J.S.88). Strauß schreibt dazu: „Dies war aber freilich eigentlich so gemeint, er solle dies, bei seiner Hinneigung zum Subjektiven und Phantastischen, gleichsam kurweise versuchen. Ich glaube nämlich in der Tat, dass es hievon abhängen wird, ob Mörike noch weiter sich entwickeln kann, oder sein Talent sich verzehren muss.“[4] Strauß ist also der Meinung, sein Freund Mörike brauche eine Kur, leide quasi an einem krankhaften Hang zum Märchenhaften in seinem Schaffenswerk. Er empfindet diesen Hang als so schlimm, dass er ihm sogar einen weiteren Erfolg als Dichter abspricht, sollte Mörike sich nicht vom Genre des Phantastischen ernsteren, politischen Themen zuwenden. Strauß geht so weit, dass man sich für den Mann schämen müsse, der nach 15 Jahren noch an „Kinderschlotzern“ nagt, also derart an kindlichen Motiven hänge. „Sonderbar dürftig“ findet Strauß es, „so großen Reichtum“ - den Mörike schriftstellerisch besitzt – derart weg zuwerfen (Rapp S.49f). Auch Vischer sorgt sich um den Werdegang des hoch geschätzten Freundes, wie aus einem Brief an Mörike vom 1. April 1938 hervorgeht: „[...] Deine Neigung zieht Dich immer wieder nach der phantastischen Fassung des Ideals hin. Du wirst [...] wenn Du Dich in diesem Gebiete der Elfen, der sicheren Männer, der Geister, der Salamander fixierst, Deinen großen Genius verpuffen.“[5]

Auch Vischer hält also nichts von Mörikes Vorliebe für mystische Figuren und Geschichten, hat aber, wie Strauß, eine genaue Vorstellung, wohin Mörikes Entwicklung stattdessen gehen sollte: „Ich möchte so gern ein Drama von Dir! [...] Oder etwas umfassend Episches [...]. Ich möchte Dich bitten, einen großen historischen Stoff zu behandeln!“ (Vischer S.148f)

Mörike, der lieber seinen eigenen Stil verfolgte, statt wie von seinen Freunden intendiert, ein neuer Schiller werden zu versuchte, blieb also weitgehend unbeeindruckt von Unkenrufen und Kritik betreffend seinem Hang zum Märchenhaften. Trotzdem äußerte er sich zu dem Thema aber in Form eines Gedichts, das er einem Brief, den er am 24. August 1838 an Vischer schickte, beilegte:

Die Märchen sind halt Nürnberger War',
Wenn der Mond nachts in die Boutiquen scheint:
Drum nicht so strenge, lieber Freund,
Weihnachten ist nur einmal im Jahr.[6]

Mörike bezeichnet die Märchen (und damit auch seine) als Nürnberger Ware, also Spielwaren (vgl. L-J S.92). Er als Dichter bietet Spielerisches, Märchenhaftes mit seinen Werken an, seine Dichtung ist praktisch seine persönliche „Nürnberger Ware“, Unterhaltungsobjekt einerseits, sein persönliches Angebot andererseits. Seine Leser nehmen, wie auch die Spielwarenkäufer in den Nürnberger Geschäften, seine Ware freiwillig an. „Wer also dieses [Märchenhaftes] sucht, wird bei ihm [Mörike] fündig.“ (L-J. S.92) Mit dem Aspekt des Weihnachtsfestes im Vergleich mit seiner Dichtung weist Mörike auf eine Besonderheit hin, die im Jahreslauf durch das Weihnachtsfest geboten ist, sowie für ihn als Dichter die Schaffung von Märchen etwas außergewöhnliches ist, das ihm Freude bereitet (vgl. L-J. S.92). Es könnte sogar ein Hinweis darauf sein, dass ihm der Erhalt von Märchen und Mystischem in der Literatur auf eine Weise heilig ist, ihm ein besonderes Anliegen sozusagen, so wie auch Weihnachten ein heiliges, traditionsreiches Fest ist.

Festzuhalten bleibt also, dass Mörike zu Lebzeiten mit seiner Vorliebe, in seine Dichtungen Mystik und Phantastisches einzuflechten, bei seinen Lesern vielleicht auf Anklang, in Fachkreisen aber eher auf Unverständnis und Spott gestoßen ist. Er hat sich jedoch nicht beirren lassen, was die Richtung anging, in die er sein Werk trieb. Das war rückblickend sicherlich kein Fehler, wie von Strauß und Vischer vermutet.

2.2. Götter, Geister und Elfen in Mörikes Lyrik

2.2.1. „Gesang Weylas“

Nicht nur in der Prosa, auch lyrisch hat Mörike vielfach mit dem Thema der Märchen und seiner Figuren gearbeitet. Wie bereits oben beschrieben, erdichtete Mörike in seinem Roman „Maler Nolten“ eine ganze Welt voll mystischer Wesen, das Land Orplid. Da in dem Roman auch lyrisches Platz fand - Mörike hat nämlich immer wieder Gedichte in den Text eingefügt - existiert auch ein Gedicht zu Beschreibung eben dieses Traumlands. Dieses kurze, nur zweistrophige Gedicht, den „Gesang Weylas“, erachtete Mörike sogar als wichtig genug, es in seine offizielle Gedichtsammlung zu übernehmen.

Schon der Titel des Gedichts verspricht viel: Weyla, offenbar eine Göttin (vgl. Müller S.61) im Land Orplid singt, und was könnte eine phantastischere Stimmung erzeugen, als einer Göttin Gesang. Bereits ohne das Gedicht eigentlich zu kennen, erfährt der Leser eine mystische, fast übernatürliche Stimmung.

Gesang Weylas
Du bist Orplid, mein Land!
Das ferne leuchtet;
Vom Meere dampfet dein besonnter Strand
Den Nebel, so der Götter Wange feuchtet.
Uralte Wasser steigen
Verjüngt um deine Hüften, Kind!
Vor deiner Gottheit beugen
Sich Könige, die deine Wärter sind.[7]

Die erste Strophe des „Gesang Weylas“ macht sofort klar, dass Orplid keine gewöhnliche Insel ist. Ihr Leuchten ist schon von Fern zu sehen, was ihr etwas absolut göttliches, wunderbares verleiht. Vielleicht ist Orplid göttlich, weil Götter dort wohnen, Weyla bezeichnet Orplid ja als „mein Land“. Aber auch die Insel an sich könnte göttlich sein, weshalb die übernatürlichen Wesen sie als ihre Heimat gewählt haben. Die Wärme der Sonne bringt den Strand der Insel zum dampfen.

Dieser Dampf wiederum, oder Nebel, wie ihn Mörike bezeichnet, was auch wieder ein Motiv ist, das mystisches verspricht, steigt zu den Göttern auf und befeuchtet deren Wangen. Mörike erzeugt also eine absolut überzeichnete Idylle, die durchaus märchenhaft zu nennen ist.

In der zweiten Strophe nun verwandelt sich die Insel Orplid unter den Augen der Götter. Sie wird „zum göttlichen 'Kind'. Die Küsten, die vom Meerwasser umspült werden, sind seine 'Hüften'“ (Müller S.61). So göttlich ist dieses „Kind“ der Götter, dass Könige nun seine Wärter sind, wie es im letzten Vers des Gedichts heißt. Aber nicht nur dieses phantastisch-göttliche Bild, in das Mörike das Traumland Orplid stellt, auch die verwendete Sprache trägt dazu bei, dass ein solch magischer Eindruck entsteht. Der tragende Rhythmus aus jambischem Versmaß mit wechselndem Takt (vgl. Müller S.62) verleihen dem Gesang etwas feierliches, wozu die göttlichen Bilder der leuchtenden Insel und des aus dem Meer steigenden Kindes ihr übriges tun. Auch die 'uralten Wasser', aus denen das Götterkind entsteigt, verstärken den hoch herrschaftlichen Eindruck.

Alles zusammengenommen erzeugt Mörike in dem „Gesang Weylas“ eine absolut magische, märchenhafte Stimmung, vielleicht gerade durch die extreme Überzeichnung des Göttlichen und Phantastischen. Bestimmt aber ist die Liebe Mörikes, die er selbst zu dem von ihm erdachten Land Orplid hegt, zu erkennen. Orplid steht hier aber nicht allein als Gedankengebilde dar, sondern als Symbol für Mörikes Hang zu Märchen und Mythen. An der Ernsthaftigkeit, die der „Gesang Weylas“ ausdrückt, ist auch zu erkennen, dass diese für ihn keine bloße Spielerei waren. Im Gegenteil sogar ein Gut, dass er weiter zu tragen versuchte, damit phantastische Figuren, ihre Geschichten und der Zauber, der von ihnen ausgeht, nicht in Vergessenheit geraten.

2.2.2. „Die Geister am Mummelsee“

Ebenfalls in Verbindung mit dem Orplid-Dramolett aus dem Maler Nolten steht Mörikes frühes Gedicht „Die Geister am Mummelsee“. Beinahe unverändert sind hier die dreißig ersten Verse der neunten Szene übernommen worden, sie spielen am Mummelsee, Feenkinder sprechen die Verse im Maler Nolten als Dialog. (vgl. L-J. S.95) Feen kommen in der Version, die Mörike für seinen Gedichtband veröffentlichte nicht vor. Muntere Lieder werden hier vom lyrischen Ich vernommen, die sich jedoch schnell in ein weniger fröhliches Geschehen wandeln. Wie der Titel schon sagt, beschreibt „Die Geister am Mummelsee“ ganz anders als der „Gesang Weylas“ keine fröhliche, göttliche Idylle. Mystisch und gruselig geht es hier stattdessen zu, eine dunkle, aber nicht weniger märchenhafte Stimmung zeichnet Mörike an dem See.

Schon die erste Strophe erinnert an Zauberhaftes:

Vom Berge was kommt dort um Mitternacht spät
Mit Fackeln so prächtig herunter?
Ob das wohl zum Tanze, zum Feste noch geht?
Mir klingen die Lieder so munter.
O nein!
So sage, was mag es wohl sein? (Mörike S.38)

Dem lyrischen Ich ist völlig ungewiss, was passieren mag, als es die geheimnisvolle Prozession vom Berg herabsteigen sieht. Diese Ungewissheit, gepaart mit der ohnehin gruseligen Mitternachtsstunde und den getragenen Fackeln, vermutlich als einziges Licht, erzeugt also schon zu Anfang Gänsehautstimmung. Übernatürliches und zauberhaftes ist zu erwarten, auch wenn diesmal eher schaurig als schön.

Das Gefolge stellt sich im weiteren Verlauf der Handlung als Totengeleit heraus, die Lieder als Klagen für einen toten Zauberer. Er ist wieder ein klares Märchenmotiv, genauso wie die Geister vom Mummelsee, die ihn zu Grabe tragen. Die Irrealis der Geister zeigt Mörike besonders schön in der dritten Strophe:

Sie schweben herunter ins Mummelseetal -
sie haben den See schon betreten -
Sie rühren und netzen den Fuß nicht einmal -
[...] (Mörike S.38)

Die leichten, schwebenden Gestalten erhalten von Mörike also sogar die Fähigkeit über Wasser zu gehen, was ihre Einzigartigkeit und Übernatürlichkeit nochmal unterstreicht. Aber auch der See ist alles andere als real. Er hat grün spiegelndes Wasser und aus ihm wächst eine lebende Treppe heraus, die Wasser „brennen und glühn“ in Strophe fünf sogar in grünem Feuer. Auch der Nebel als Bild des Mystischen taucht hier wieder auf. „Es geisten die Nebel am Ufer dahin“ (Mörike S.39), Mörike unterstützt das ohnehin starke Nebelmotiv hier sogar noch mit einer geisterhaften Bewegung.

Nachdem der Zauberer schließlich im See begraben wurde, vernimmt das lyrische Ich plötzlich nur mehr Stille – eine trügerische wie sich herausstellen soll. Denn aus der Mitte des Sees brechen die Geister wieder aus, sie kommen zum lyrischen Ich, das sich sogleich auf die Flucht begibt. (Mörike S.39) Angst und nicht Verzückung durch Schönheit und Göttliches wählt Mörike hier als Folge des Auftretens der mystischen Wesen. Ein völlig anderes Bild, aber trotzdem das gleiche Ausgangsmotiv haben die beiden bisher behandelten Gedichte also. „Die Geister vom Mummelsee“ sind ebenso voller Märchenhaftem, allein Geister und Zauberer an sich sind ja in der Realität nicht zu finden. Und auch hier schafft es Mörike durch Wortwahl und Sprache eine unterstützende Stimmung zu schaffen.

In diesem Fall ist sie tragend, überraschend und gruselig. Festzustellen bleibt, dass Mörike nicht nur einen Faible für Märchengestalten hatte, sondern es auch verstand, diese in den verschiedenster Umgebungen einzusetzen. Vielleicht um zu zeigen, wie vielseitig, und keineswegs nur kindlich, Märchen sein können.

[...]


[1] http://www.grimms.de/contenido/cms/front_content.php?idcat=6

[2] Müller, Hartmut: Lektürehilfen Eduard Mörike, Lyrik. Ernst Klett Verlag, Stuttgart/München/Düsseldorf/Leipzig. 1996. S.18. Im folgenden zitiert (Müller S.*)

[3] Luserke-Jaqui, Matthias: „Eduard Möike“ Ein Kommentar. A. Francke Verlag, Tübingen. 2004. S. 88. Im folgenden zitiert (L-J. S.*)

[4] Rapp, Adolf (Hrsg.): Briefwechsel zwischen Strauß und Vischer. In zwei Bänden. Bd. 1: 1836-1851. Ernst Klett Verlag, Stuttgart. 1952. S.49f. Im folgenden zitiert (Rapp S.*)

[5] Vischer, Robert (Hrsg.): Briefwechsel zwischen Eduard Mörike und Friedrich Theodor Vischer. Beck Verlag, München. 1926. S. 148f. Im folgenden zitiert (Vischer S.*)

[6] Krummacher, Hans-Henrik; Arbogast, Hubert (Hrsg.): Eduard Mörike: Werke und Briefe. [Im Auftr. des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und in Zusammenarbeit mit dem Schiller-Nationalmuseum Marbach ]. Historisch-kritische Gesamtausgabe. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart. 1967ff. Im folgenden zitiert: (WuB S.*)

[7] Mörike, Eduard: Gedichte. Verlag Phillip Reclam jun., Stuttgart. 1977. S.52. Im folgenden zitiert: (Mörike S.*)

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Eduard Mörike: Mystik und Märchen in seiner Lyrik
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Proseminar: Mörike Lyrik
Note
2,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V65472
ISBN (eBook)
9783638580328
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit greift die Märchenthematik in Mörikes Lyrik auf und behandelt dabei mehrere Gedichte. Das Gedicht "Schiffer- und Nixen-Märchen" wird dabei genauer untersucht. Auch die Reaktionen anderer Dichter auf Mörikes Hang zur Märchendichtung wird beschrieben
Schlagworte
Eduard, Mörike, Mystik, Märchen, Lyrik, Proseminar, Mörike, Lyrik
Arbeit zitieren
Annette Sandner (Autor), 2006, Eduard Mörike: Mystik und Märchen in seiner Lyrik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65472

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