Die Rolle der Sprache bei Arndt und Fichte im deutschen Identifikationsprozess während der napoleonischen Besatzungszeit

Mit dem Wort zur Einheit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Vorbetrachtungen
1.1 Zum historischen Entstehungskontext der betrachteten Texte
1.2 Grundbegriffe national vs. nationalistisch

2. Analyse der Ausführungen Arndts und Fichtes
2.1 Argumentationsstrukturen
2.2 Rolle der Sprache im Einheitsprozess
2.3 Zusammenhang von Sprache und Identität
2.4 Exkurs – Kleists „Germania“ in der deutschen Nationaldebatte

3. Diskussion

4. Schlussbetrachtung

Quellen

Literatur

Einleitung

Deutschland erlangte seine politische und geografische Einheit erst am Ende des 19. Jahrhunderts. Der Weg dorthin war einerseits von Kriegen gegen andere europäische Staaten, andererseits vom Scheitern zahlreicher Einigungsversuche[1] gekennzeichnet. Bestrebungen, eine eigene Nation zu schaffen bzw. sich abzugrenzen, entstanden in jenen Staaten Europas, die von Napoleon besetzt wurden und überdies seit einigen hundert Jahren zersplittert waren. Zu jenen zählte auch das alte Reich. Nach dem Zusammenbruch Preußens 1806 erkannten die Reformer Preußens vom Stein und Hardenberg die Notwendigkeit einer Identifikation der Menschen mit ihrem Vaterland. Nur wenn Einigkeit und Zusammenhalt in der Bevölkerung vorherrschte, konnte gemeinsam gegen einen äußeren Feind vorgegangen werden. Das Fehlen dieser Geschlossenheit und das Nichtwissen, wofür eigentlich gekämpft werden sollte, war u. a. eine der Ursachen, warum Preußen, einen traditionellen Kabinettkrieg führend, 1806 gegen Napoleon unterlag – es fehlte eine Identität, mit welcher sich die Beherrschten identifizieren konnten. Diese sollte erst in den Folgejahren, zunächst künstlich durch staatliche Impulse, später in einem Prozess der Verselbstständigung, erreicht werden. Die Besatzung der deutschen Staaten und die damit verbundenen Kontributionszahlungen an Frankreich sowie die Bestrebungen der Regierenden, eine Identität zu stiften, führten dazu, dass ein Nationalgedanke in der deutschen Bevölkerung entstehen konnte. Forciert wurden derartige Tendenzen durch Schriftsteller und Publizisten wie Theodor Körner, Ernst-Moritz Arndt, Heinrich von Kleist sowie Ludwig Uhland und von Philosophen wie Fichte und Hegel, welche die Schaffung eines deutschen Nationalgefühles auf geistiger bzw. wissenschaftlicher Ebene nicht unwesentlich vorantrieben. Der deutschen Sprache kam in jener Debatte eine zentrale Position zu, galt sie doch zunächst als einziges Verbindungselement, das zwischen den verschiedenen Feudalstaaten und Völkern des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation vorhanden war.

Wie die geistige Vorbereitung und Erziehung der deutschen Bevölkerung nach 1806 erfolgte, soll im Rahmen der Seminararbeit Mit dem Wort zur Einheit – Die Rolle der Sprache bei Arndt und Fichte im deutschen Identifikationsprozess während der napoleonischen Besatzung 1806 bis 1814. untersucht werden. Im Zentrum der Betrachtungen stehen dabei zwei Texte von Ernst-Moritz Arndt „Über Volkshaß und über den Gebrauch einer fremden Sprache“ und sein „Entwurf einer teutschen Gesellschaft“.[2] Ferner werden die Ausführungen Fichtes „Reden an die deutsche Nation“[3] vergleichend zu Arndt in die Darstellung eingeführt. In der Analyse werden aus den Quellen zunächst Argumente herausgearbeitet, welche im Zusammenhang mit der Konstruktion von (deutscher) Geschichte, der Sprache sowie der Sprachkritik stehen. Ausgehend von der Arbeitshypothese, dass Arndt sich in seinen Schriften vorwiegend am Zeitgeist orientierte, in seiner Argumentationsweise zunehmend jedoch nationalistischer wirkt, werden auch Fichtes „Reden an die deutsche Nation“ vergleichend in den Ausführungen besprochen, um die Arbeitshypothese zu verifizieren. Es soll der Frage nachgegangen werden, welche Rolle Arndt und Fichte der Sprache im nationalen Identifikationsprozess beimessen. Wie konstruieren beide Autoren die deutsche Geschichte und welche historische Rolle geben sie der deutschen Sprache? In der Forschung sind sowohl Fichtes Reden an die deutsche Nation als auch Arndts politische Texte hinreichend erforscht. Eine gute und aktuelle Analyse von Fichtes Vorstellungen über ein Urkollektiv, welches mit dem Sprachargument erläutert wird, findet sich u. a. bei Bielefeld.[4] Überdies wird die Rolle Arndts in Hinblick auf das Nationalbewusstsein und den entstehenden Patriotismus in Zimmers Darstellung, welche jedoch schon älter ist, betrachtet.[5] Um den Begriff Nation/ national gegen den Nationalismus/ nationalistisch abzugrenzen, soll die aktuelle Darstellung von Gardt[6] herangezogen werden. Die Rolle Arndts und Fichtes im preußisch-deutschen Nationalisierungsprozess wurde überdies auch in der Forschung der ehemaligen DDR intensiv analysiert und diskutiert. Aus historisch-sprachwissenschaftlicher Sicht kam der Erforschung der Befreiungskriege eine zentrale Rolle zu Gute.[7] Marxistische Interpretationen[8] müssen in diesem Kontext jedoch gesondert herausgestellt werden. Vor allem die Schriften Arndts wurden in der DDR Forschung stärker betrachtet als in der Bundesrepublik, was auf den ideologischen Gegensatz[9] und die jeweilige Abgrenzung zurückzuführen ist. Grundlegend und in übersichtlicher Form behandelt von Polenz die napoleonische Zeit in Deutschland und zeigt auf, inwieweit Arndt und Fichte in der Nationaldebatte mitwirkten.[10] Deutlich wird in diesem Zusammenhang auch, dass der Komplex der Sprachentwicklung eng mit der (deutschen) Literatur und Geschichte zusammenhängt. Daher wird auch in einem Exkurs auf die Rolle der Sprache in Heinrich von Kleists Germania an ihre Kinder eingegangen, um das Spektrum der publizistischen und philosophischen Schriften durch literarische Entwürfe zu ergänzen. Die in dieser Darstellung vorgenommenen sprachwissenschaftlichen Betrachtungen werden die Zusammenhänge zwischen der Sprachentwicklung und der Historie verdeutlichen. Den Vorbetrachtungen, welche u. a. die Begriffe national und nationalistisch voneinander abgrenzen und überdies einen kurzen historischen Überblick zum historischen Kontext vermitteln sollen, folgt die vergleichende Analyse. Erste Ergebnisse finden in einem Folgekapitel eine kritische Diskussion. In einem Schlusskapitel werden die Ergebnisse der Analyse noch einmal zusammenfassend besprochen.

1. Vorbetrachtungen

In den folgenden Abschnitten soll zunächst auf den historischen Entstehungshintergrund der betrachteten Texte eingegangen werden. Hierzu erfolgt ein kurzer Abriss, der die besonderen Umstände im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und dabei v. a. in Preußen darstellen wird. Im Anschluss schließt sich eine Begriffsdefinition an, welche die grundlegenden Unterschiede zwischen den Termini national und nationalistisch aufzeigen wird. Im Rahmen der vorliegenden Darstellung soll analysiert werden, inwieweit Arndts „Entwurf einer teutschen Gesellschaft“ und Fichtes „Reden an die deutsche Nation“ Elemente nationaler Prägung erhalten oder ob sich überdies auch nationalistische Tendenzen in den Texten erkennen lassen.

1.1 Zum historischen Entstehungskontext der betrachteten Texte

Die Spannungen zwischen Frankreich und Preußen erreichten nach 1805 in der Dreikaiserschlacht bei Austerlitz und 1806 in der Doppelschlacht (14. Oktober) von Jena und Auerstedt ihren Höhepunkt. Preußen unterlag und musste sich Napoleon unterwerfen. Kurz zuvor hatte Kaiser Franz II. von Österreich die deutsche Kaiserkrone niedergelegt (6. August 1806) – die tausendjährige Tradition und Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war somit beendet.[11] Kontributionsleistungen, Einquartierungen und Entschädigungszahlungen bestimmten fortan den Alltag in Preußen. Nach der verheerenden Niederlage des friderizianischen Staates gegen Frankreich entbrannte eine Debatte darüber, warum der Krieg verloren wurde. Hardenberg und vom Stein kamen schnell zu der Einsicht, dass die Franzosen – im Gegensatz zu den Preußen – wussten, wofür sie kämpften. Seit der Französischen Revolution, welche die Monarchie abschaffte und den französischen Staat modernisierte, entstand in der Bevölkerung ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Die folgenden Koalitionskriege zeigten, dass die übrigen europäischen Staaten die Errungenschaften der Revolution fürchteten und Frankreich angriffen. Während Preußen, Österreich und Russland die so genannten Kabinettkriege führten[12], betrieb Frankreich nach 1791 Verteidigungs- bzw. Volkskriege, welche die Ideen der Revolution in das übrige Europa tragen wollten. Die Menschen Frankreichs wussten also, warum sie zu den Waffen greifen sollten: Freiheit, Mitbestimmung und Modernität galt es zu (be-)schützen. Aus diesem Kontext heraus entwickelte sich eine nationale Identität in der französischen Bevölkerung – Frankreich galt somit als Vorbild, was die Modernität anbelangte, gleichfalls aber auch als Objekt des Hasses.

Im Zuge der Preußischen Reformen sollte jene nationale Identität herbeigeführt werden, um nach einer Modernisierung in einem Volkskrieg die napoleonischen Fesseln abschlagen zu können. Auch auf philosophischer, literarischer und publizistischer Ebene traten Ideengeber auf, welche einerseits für die Herrschenden, andererseits für die Öffentlichkeit Vorschläge unterbreiteten, welche die Schaffung eines Wir- bzw. Nationalgefühls verstärken sollten. Ernst – Moritz Arndt und Johann Gottlieb Fichte gehörten zu jenem Kreis deutscher Intellektueller, die sich intensiv mit der nationalen Frage auseinandersetzten. Sie unterbreiteten verschiedenartige Vorschläge, welcher Elemente es bedarf, eine Identität aufzubauen. Arndts Schrift Über Volkshaß und über den Gebrauch einer fremden Sprache entstand um 1813/ 1814 im selben historischen Kontext wie Fichtes Reden (jedoch schon 1808 publiziert) an die deutsche Nation – die Heeresreform und die Bildungsreform wurden in jenem Jahr in Preußen diskutiert und Teile dieser umgesetzt.[13] Arndt schrieb seinen Entwurf einer teutschen Gesellschaft um 1812/ 1813 nieder. Veröffentlicht wurde diese Schrift 1814, nachdem Napoleon besiegt worden war. Der Wiener Kongress begann über die Neuordnung Europas, in Form der Restauration, zu beraten. Die Intellektuellen des ehemaligen Alten Reiches trugen wesentlich dazu bei, dass es unter den gebildeten bzw. höheren Schichten zu einer Identifikation mit dem Staat kam. Begriffe wie Nation, Einheit, Deutschland oder Patriotismus gewannen nach 1806 stetig an Bedeutung. Obwohl Literaten, Philosophen und Denkern eine gewisse Rolle im Aufbegehren gegen Napoleon sowie den damit verbundenen Einheitsbestrebungen der Deutschen zukam[14], muss konstatiert werden, dass nicht die Intellektualität in die Schlacht gegen Napoleons Militärmaschinerie zog, sondern erst der preußische König durch seinen Aufruf an das Volk den Befehl[15] erteilte, zu kämpfen. Somit gehörte die oftmals romantisierte Vorstellung einer Volkserhebung nach einer nationalen Erbauung eher in den Bereich der Legendenbildung. Die Leistungen der deutschen Intelligenz sollen jedoch nicht abgewertet werden, sie sorgte mit ihren Ideen und Vorschlägen besonders unter den bürgerlichen Schichten und der reformorientierten Aristokratie für die nötige Opferbereitschaft und den Tatendrang, sich gegen den scheinbar übermächtigen Napoleon zu erheben.

1.2 Grundbegriffe national vs. nationalistisch

Die beiden Grundbegriffe national und nationalistisch mit ihrer modernen Prägung entstanden erst ab der Wende zum 19. Jahrhundert.[16] Die Befreiungskriege bzw. ihre Vorgeschichte, welche vorwiegend von der französischen Besetzung durch Napoleon geprägt waren, markierten somit das Werden moderner Nationen. Das Urwort beider Adjektive ist das Substantiv Nation, welches gewissermaßen als Grundlage bzw. Ausgangswort dient. Gardt definiert in seinen Ausführungen den Begriff der Nation. Kennzeichnend für eine Nation ist das Vorhandensein einer Kulturgemeinschaft, die zudem über eine Form von Eigentümlichkeit[17], Sprach- und Sittengemeinsamkeiten verfügt.[18] Somit ergibt sich aus dem Nationsbegriff die Gemeinschaft als zentrales Grundelement. Ausgehend von jenen Gemeinsamkeiten etablierten sich weitere Ausprägungen des Nationalbegriffes: einerseits die Bezeichnung national, anderseits der Ausdruck nationalistisch. Beide Strömungen waren im 19. Jahrhundert vorhanden und sie erlebten einen großen Zuspruch. Die nationalen Elemente spielten vorwiegend in Preußen nach 1806 eine entscheidende Rolle. Einen wesentlichen Anteil am nationalen Moment hatte die Bildung, welche „die Hingabe an Staat und Nation erwecken“[19] sollte. Eine zunehmende Verstaatlichung, durch den Ausbau der Verwaltung und staatlicher Institutionen[20], begünstigte die Entwicklung nationaler Vorstellungen. Kennzeichnend für diesen Prozess der Nationalisierung war einerseits die Reformbewegung in Preußen nach 1806, andererseits die zunehmende Industrialisierung nach 1850 in Deutschland.

[...]


[1] Hierzu zählen u. a. die nationalen und konstitutionellen Strömungen, welche 1819 durch die

Karlsbader Beschlüsse radikal beendet wurden sowie die bürgerliche Revolution von 1848.

[2] Arndt, Ernst-Moritz: Über Volkshaß und über den Gebrauch einer fremden Sprache (1814), Leipzig

1814 sowie Arndt, Ernst-Moritz: Entwurf einer teutschen Gesellschaft, Frankfurt am Main 1814.

[3] Fichte, Johann Gottlieb: Reden an die deutsche Nation (Faksimiledruck der Erstausgabe 1808),

Osnabrück 1973.

[4] Bielefeld, Ulrich: Nation und Gesellschaft. Selbstthematisierungen in Frankreich und Deutschland,

Hamburg 2003, S. 121.

[5] Zimmer, Hasko: Auf dem Altar des Vaterlands. Religion und Patriotismus in der deutschen Kriegslyrik

des 19. Jahrhunderts (Diss.), Frankfurt am Main 1971.

[6] Gardt, Andreas: Nation, in: Soziolinguistik. Ein internationales Handbuch zur Wissenschaft von

Sprache und Gesellschaft, hrsg. von Ulrich Ammon, Norbert Dittmer, Klaus J. Mattheier, Peter Trudgill (1.Teilband), Berlin, New York2 2004, S. 369-377.

[7] Ein Überblick zur Epoche (Literatur und Geschichte in einem Kontext) liefert die Darstellung von Kurt

Böttcher: Befreiungskriege. Erläuterungen zur deutschen Literatur, hrsg. vom Kollektiv für Literaturgeschichte, Berlin5 1968.

[8] Vgl. dazu auch Fehrenbach, die in ihrem Forschungskapitel auf die besondere Rolle der DDR-Historie

eingeht: Fehrenbach, Elisabeth: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress, München 3 1993, S. 201 und S. 203. Fehrenbach dient überdies auch zur Rekonstruktion des historischen Umfeldes von 1789 bis 1815.

[9] Dieser Gegensatz drückte sich u. a. darin aus, dass Arndt (und auch Körner) in der alten Bundesrepublik

weniger rezipiert worden ist. Demzufolge kam Arndt in der DDR eine entsprechend besondere Bedeutung zu.

[10] Polenz, Peter von: Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart (Bd. III), 19. und

20. Jahrhundert, Berlin, New York 1999.

[11] Fehrenbach, Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress, S. 77.

[12] Absolute Herrscher erklären einander den Krieg und mobilisieren ihre Truppen. Diese wussten oftmals

kaum, warum bzw. wofür sie kämpften. Der Krieg wurde in einem Fürstenkabinett besprochen, geplant, gelenkt und schließlich wieder beendet. Eine Identifikation der Kämpfenden mit dem Krieg war bis 1791 in Europa kaum gegeben.

[13] Fehrenbach, Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress, S. 116.

[14] Jeismann, Michael: Das Vaterland der Feinde. Studien zum nationalen Feindbegriff und

Selbstverständnis in Deutschland und Frankreich 1792-1918, Reihe: Sprache und Geschichte, hrsg. von Reinhard Koselleck und Karlheinz Stierle (Bd. 19), Stuttgart 1992 S. 30-31.

[15] Zimmer, Auf dem Altar des Vaterlands, S. 14.

[16] Gardt, Andreas: Nation, in: Soziolinguistik. Ein internationales Handbuch zur Wissenschaft von

Sprache und Gesellschaft, hrsg. von Ulrich Ammon, Norbert Dittmer, Klaus J. Mattheier, Peter Trudgill (1.Teilband), Berlin, New York2 2004, S.371.

[17] Der Begriff der Eigentümlichkeit soll in den nachfolgenden Betrachtungen von großer Bedeutung sein.

Arndt und Fichte grenzen in ihren Darstellungen das Volk der Deutschen durch die Existenz von Eigent(h)ümlichkeiten von anderen Völkern ab. Im Rahmen der Analyse soll auf diesen Begriff eingegangen werden.

[18] Gardt, Andreas: Nation, in: Soziolinguistik. Ein internationales Handbuch zur Wissenschaft von

Sprache und Gesellschaft, hrsg. von Ulrich Ammon, Norbert Dittmer, Klaus J. Mattheier, Peter Trudgill (1.Teilband), Berlin, New York2 2004, S. 369.

[19] Fehrenbach, Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress, S. 116.

[20] Gardt, Andreas: Nation, in: Soziolinguistik. Ein internationales Handbuch zur Wissenschaft von

Sprache und Gesellschaft, hrsg. von Ulrich Ammon, Norbert Dittmer, Klaus J. Mattheier, Peter Trudgill (1.Teilband), Berlin, New York2 2004, S. 371.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Sprache bei Arndt und Fichte im deutschen Identifikationsprozess während der napoleonischen Besatzungszeit
Untertitel
Mit dem Wort zur Einheit
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Deutsche Philologie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V65480
ISBN (eBook)
9783638580373
ISBN (Buch)
9783656469131
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit wurde mit sehr gut bewertet, da eine fundierte Einordnung in den historischen Zusammenhang vorgenommen wurde und die Analyse deteilreich sowie kritisch ist.
Schlagworte
Arndt, Fichte, Sprachgeschichte, Napoleon, Einheit, Rolle der Sprache, Identifikation, Identifikationsprozess, Befreiungskriege, Sprachkritik, Sprache, Ernst Moritz Arndt, Geschichte, Nationalismus, deutsche Einheit
Arbeit zitieren
Thomas Mrotzek (Autor), 2006, Die Rolle der Sprache bei Arndt und Fichte im deutschen Identifikationsprozess während der napoleonischen Besatzungszeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65480

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