Eine Beurteilung des vierten Kapitels "Freiheit, Vernunft und Überlieferung" aus F.A. Hayeks Werk "Die Verfassung der Freiheit"


Seminararbeit, 2006

27 Seiten, Note: 6 (Schweiz) = 1 (Deutschland)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Herleitung der Fragestellung

2. „Freiheit, Vernunft und Überlieferung“ aus „Die Verfassung der Freiheit“ 2.1. Inhalt 2.1.1. Die zwei verschiedenen Konzeptionen von Freiheit 2.1.2. Sozial versus Moral 2.1.3. Survival of the fittest 2.2. Beurteilung von „Freiheit, Vernunft und Überlieferung“ 2.2.1. Stilistische und formale Beurteilung 2.2.1.1. Untersuchungsebene 2.2.1.2. Pfadabhängigkeit 2.2.1.3. Konfliktlinien im Denken Hayeks 2.2.1.4. Hayeks Kritik am Gesellschaftsvertrag 2.2.1.5. Liberale Ordnung und Moral 2.2.2. Inhaltliche Beurteilung unter dem Gesichtspunkt der Migrationsthematik
2.2.2.1. Gesellschaftliche Anforderungen: Homogenität 2.2.2.2. Freiheit versus Sicherheit 2.2.2.3. Die Relevanz von Hayek zu: Freiwillige Normen oder verbindliche Gesetze
2.2.3. Inhaltliche Beurteilung unter dem Gesichtspunkt von Nation-Building
2.2.3.1. Übertragbarkeit von Demokratie 2.2.3.2. Die Relevanz von Hayek zu Nation-building

3. Schlussteil

4. Literaturverzeichnis

5. Anhang: Zu Hayek

1. Einleitung und Herleitung der Fragestellung

Das Zusammenleben verschiedenster Kulturen und Religionen mit unterschiedlichsten Normen und Moralsystemen nebeneinander, miteinander und durcheinander in der heutigen, globalisierten Welt birgt Schwierigkeiten; dies lässt sich unschwer tagtäglich in den Medien mitverfolgen.

In Frankreich reibt man sich die Augen, nachdem in den Vorstädten unzählige Autos gebrannt haben, obwohl man sich gegenüber Immigranten scheinbar tolerant verhalten hat und sie ohne grosse Schwierigkeiten in Frankreich einreisen liess. Im Irak verstehen viele Menschen nicht, was an der von den USA gelobten Freiheit denn so toll sein soll und hätten lieber wieder fliessendes Wasser, ein funktionierendes Elektrizitätsnetz und mehr Sicherheit. Auch die Willensnation Schweiz scheint sich nicht immer einig zu sein, was man an den unterschiedlichen Abstimmungsverhalten der verschiedenen Sprachregionen in unserem kleinen Staat unschwer erkennen kann. Und dies obwohl hier die kulturellen Unterschiede nicht ganz so gross sind wie denjenigen zwischen Irakern und US-Amerikanern.

Man kriegt bei solchen Meldungen zwangsläufig das Gefühl, dass sich unterschiedliche Kulturen nicht verstehen oder aber gar nicht verstehen wollen. Diese schwierige, aber durchaus interessante Thematik wurde erfolgreich von Samuel P. Huntington in seinem Klassiker „The Clash of Civilisations“[1] aufgegriffen.

Trotzdem ist man sich in den Europäischen Staaten aber auch bewusst, dass es bei einer enorm tiefen Geburtenrate von zum Teil nur noch 1,3 Kinder pro Frau[2] auch weiterhin Zuwanderung braucht, denn die demographische Entwicklung ist beängstigend.[3] Errungenschaften wie ein gut ausgebauter Wohlfahrtsstaat mit garantierter Altersvorsorge lassen sich ohne Zuwanderung wegen der drohenden Überalterung und der damit einhergehenden Abnahme des Anteils der im Erwerbsleben stehenden Menschen längerfristig nur noch sehr schwer finanzieren.[4] Die Frage bei der Zuwanderung ist also nicht „ob“, sondern vielmehr „wie“.

Man kann annehmen, dass es einschränkende gesetzliche Schranken braucht, damit ein Nebeneinander unterschiedlicher Kulturen in einer so genannten multikulturellen Gesellschaft wenigstens innerhalb eines Staates irgendwie möglich ist. Diese Schranken würden Ersatz bieten für ein fehlendes kongruentes System von Moralregeln, das ja offensichtlich nicht vorhanden ist.

Zudem wissen wir, dass es immer wieder Kriege wie im Kosovo oder im Sudan geben wird, zu deren vollständigen und nachhaltigen Stabilisierung Nation-Building vonnöten ist. Dies ist im Prinzip eine von aussen aufgepflanzte Ordnung, die selten auf sämtliche lokale Gegebenheiten Rücksicht nehmen wird, da die eigenen Vorstellungen der Besatzungsmächte natürlich immer mit in die Konzeption einer Ordnung einfliessen.

Nun schlägt Hayek in seinem Werk „The Constitution of Liberty“ aber zur Erlangung eines grösstmöglichen Masses an Freiheit das eigentliche Gegenteil vor: Ein grösstmögliches Mass an individueller Freiheit werde durch ein System von starken Moralregeln in einer traditionellen Gesellschaft erreicht, und sei wohl einer künstlich geschaffenen Ordnung mit einem hohen Masse an staatlichen Eingriffen überlegen. Dies führt mich schliesslich zu folgender Fragestellung:

Stellt die evolutionäre Entwicklung gesellschaftlicher Normen mit möglichst tiefen gesetzlichen Schranken eine überlegene Form gegenüber geplanten, erzwungenen Ordnungen mit starken gesetzlichen Schranken dar?

Diese Fragestellung möchte ich am Beispiel der Situation in modernen Einwanderungsländern sowie an den Beispielen von Nation-Building-Einsätzen untersuchen, in denen den befriedeten Gebieten eine Ordnung durch die Besatzungsmächte aufgezwungen worden ist.

Mir ist dabei klar, dass Hayek bei seinen Gedankengängen im vierten Kapitel „Freiheit, Vernunft und Überlieferung“ aus seiner „Verfassung der Freiheit“[5] nicht unbedingt an Extremsituationen gedacht hat, sondern vielmehr an kontinuierliche Entwicklungen in traditionellen Nationalstaaten. Trotzdem finde ich es reizvoll, seinen Ansatz auf das Nation-Building und die Migrationsproblematik anzuwenden. Nation-Building soll ja gewissermassen, zumindest aus Sicht der Besatzungsmächte, einen abgekürzten Weg zu Zivilisation und Stabilität in kriegsversehrten Gebieten darstellen. Ich werde meine Arbeit folgendermassen aufbauen: Zuerst werde ich Hayeks viertes Kapitel „Freiheit, Vernunft und Überlieferung“ umreissen und anschliessend diskutieren. Dabei werde ich mit einer kurzen, allgemeinen Beurteilung beginnen, um dann in eine inhaltliche Beurteilung unter dem Gesichtspunkt der von mir gewählten Thematik zu wechseln.

2. „Freiheit, Vernunft und Überlieferung“ aus „Die Verfassung der Freiheit“

2.1. Inhalt

F.A. Hayek analysiert im vierten Kapitel „Freiheit, Vernunft und Überlieferung“ seines Werkes „Die Verfassung der Freiheit“ die Entwicklung der Freiheit, welche zwar ein Produkt der Zivilisation, dennoch aber nicht aus einem Plan entstanden sei. Die Freiheit, so Hayek, habe sich nicht entwickelt, weil die Menschen sich der Vorzüge von Freiheit bewusst waren. Sobald diese aber erkannt wurden, hätten die Menschen begonnen, die Freiheit auszudehnen.

Das Werk umfasst total 14 Kapitel, wobei der erste Teil, zu dem auch „Freiheit, Vernunft und Überlieferung“ gehört, über den „Wert der Freiheit“ handelt. Teil zwei und drei befassen sich mit “Recht und Freiheit“, beziehungsweise mit „Freiheit im Wohlfahrtsstaat“.[6]

2.1.1. Die zwei verschiedenen Konzeptionen von Freiheit

Zuerst einmal halte ich es für wichtig, die Freiheit nach Hayek zu definieren. Hayek sieht Freiheit wohl als das, was man unter dem negativen Begriff kennt, nämlich: „Die Freiheit wird etwas Positives nur durch den Gebrauch, den wir von ihr machen. Sie sichert uns keinerlei bestimmte Möglichkeiten, sondern überlässt es uns, zu entscheiden, was wir aus den Umständen machen, in denen wir uns befinden.“[7] Er sieht Freiheit nach dieser Definition als Freiheit „von etwas.“

Hayek unterscheidet in dem von mir bearbeiteten Kapitel die Entwicklung einer empirischen, unsystematischen Entwicklung von Freiheit in England und einer spekulativen, rationalistischen in Frankreich, deren künstliche Schaffung einer Utopie nie erfolgreich umgesetzt werden konnte. Diese beiden Unterscheidungen sind aber nicht streng geografisch, sondern eher tendenziell zu verstehen, es gab auch in Frankreich Philosophen der empirischen und in England solche der rationalistischen Schule.[8]

Nach diesen Entwicklungen, welche hauptsächlich im 18. Jahrhundert stattfanden, sei nun aber die französisch/gallische Überlieferung, welche auf der unrealistischen Annahme von unbeschränkter Macht der menschlichen Vernunft beruht, im Aufschwung. Die englische Überlieferung hingegen, nach der die Eingriffe von öffentlichen Organisationen immer Absolutismus oder Klassenherrschaft bedeutet, befinde sich im Rückgang. In der Zwischenzeit hätten die Menschen auch die anfangs klare Trennung der zwei Überlieferungen aufgegeben und die beiden eigentlich grundverschiedenen Konzeptionen von Freiheit vermischt. Diese anfängliche Trennung könne aber in der Gegenwart wieder als Gegensatz zwischen liberaler Demokratie und sozialer/totalitärer Demokratie ausgemacht werden.

Hayek lehnt die französische Überlieferung mit der Begründung, dass die Annahme eines im Vorneherein existierenden menschlichen Verstandes und die daraus folgende Annahme, dass weise und vernunftbegabte Menschen zusammensitzen und mittels eines Gesellschaftsvertrages eine Welt nach einem Plan neu gestalten können, als unrealistisch ab. Nach Hayek vermag selbst die Vernunft der weisesten Männer nicht die Resultate von sich durch Anpassungen und durch Einsichten von zahlreichen Menschen entwickelnden Strukturen zu erreichen.

Hayek erachtet es ausserdem als nicht notwendig, dass die Gründe für die Einrichtungen und die Entstehungsweise einer unsystematischen Entwicklung klar sind. Es genüge, wenn man diese Gesetze als vernünftig betrachte und befolge.

Eine evolutionäre Entwicklung, welche auf der Auslese durch Nachahmung von erfolgreichen Institutionen und Bräuchen beruhe, sei nämlich auch einer noch so intelligenten Plan-Theorie überlegen. Sozialwissenschaftliche Theorien, welche auf Evolution aufbauen, seien dabei vor den berühmten aus der Biologie entwickelt worden. Diese Ideen in der Sozialwissenschaft sind somit alles andere neu.

Das Menschenbild der britischen Schule ist im Gegensatz zu demjenigen der französischen wenig schmeichelhaft: der Mensch ist faul, sorglos und verschwenderisch, er wird nur durch die Macht der Umstände dazu gebracht, sich vernünftig zu verhalten. Deshalb wird in der evolutionären Theorie untersucht, wie man erfolgreiche Einrichtungen zu gestalten hat, so dass der Verstand wirkungsvoll eingesetzt werden, und dass schlechte Menschen am wenigsten Schaden anrichten können. Die Annahmen zur menschlichen Natur in den rationalistischen Theorien hingegen gehen von rationalem Handeln, Intelligenz und Güte aus.

Der Hauptunterschied bestehe aber laut Hayek in den Ansichten zur unbewussten, evolutionären Entwicklung. Die französischen Theoretiker gingen davon aus, dass alle nützlichen Institutionen erfunden worden sind und sie könnten sich deshalb nicht vorstellen, dass etwas, was menschlichen Zwecken dient, sich unbewusst und ungeplant entwickelt hat. Damit machen sie sich laut Hayek fast notwendig zu Feinden der Freiheit, denn laut der von Hayek favorisierten englischen Theorie kann eine erfolgreiche freie Gesellschaft nur mit Ehrfurcht vor geschaffenen Einrichtungen und Gewohnheiten entstehen. „So paradox es klingen mag, eine erfolgreiche freie Gesellschaft wird immer eine in hohem Masse traditionsgebundene Gesellschaft sein“[9]

2.1.2. Sozial versus Moral

Die wichtigsten der durch Evolution entstandenen Verhaltensregeln seien die Moralregeln, welche das Zusammenleben von Menschen durch unbewussten Einfluss vereinfacht. Zwang sei nur durch freiwillige Konformität vermeidbar, woraus folgt, dass für den Bestand von Freiheit eine gewisse Konformität vonnöten ist. Diese Moralregeln sind nicht starr, sondern veränderlich. Eine solche Veränderung findet statt, wenn eine wachsende Zahl von Menschen es für sinnvoll hält, moralische Konventionen zu brechen und den damit verbundenen sozialen Tadel auf sich zu nehmen. So werden diese freiwilligen Moralregeln durch Auslese dauernd verändert und verbessert, eine evolutionäre Entwicklung stellt sich ein. Diese Entwicklung ist jedoch nur mit Regeln möglich, die weder erzwungen noch willkürlich auferlegt werden.

Es sei falsch, nur dasjenige als richtig zu betrachten, was sich wissenschaftlich nachweisen lässt. Ebenso sei es falsch alles als Aberglaube zu bezeichnen, was nicht nachweisbar richtig ist, sondern sich evolutionär entwickelt hat.

Hayek findet es nicht richtig, dass das „soziale“ das „moralische“ verdrängt, denn es würde dann die Anforderung an den Menschen gestellt, dass er sich der ganzen sozialen Konsequenzen seiner Handlungen bewusst ist, was den menschlichen Verstand aber überfordere. Es würde also von den Rationalisten zu unrecht der individuelle Verstand über die unpersönlichen, evolutionär von der Gesellschaft entwickelten Regeln gestellt. Diese Regeln seien aber das, was wirklich als sozial bezeichnet werden könne.

Die Menschen wären für die Gesellschaft nützlicher, wenn sie innerhalb von den durch Rechtsregeln und von der durch die Moral gesetzten Grenzen Eigennutzen maximierend agierten, als wenn sie versuchten, die zu hohen Forderungen der Rationalisten an den individuellen Verstand umzusetzen. Die Moralregeln sind dabei quasi eine Hilfestellung, um sich in der für den individuellen Verstand zu komplexen Umwelt zurechtzufinden. Sie helfen, das Verhalten der zahllosen Mitglieder einer Gesellschaft so aufeinander abzustimmen, dass niemandem einen unnötigen Schaden entsteht. Hayek sieht die durch eine lange Entwicklung entstandenen Moralregeln gegenüber den konstruierten Regeln als überlegen an, und lehnt darum konstruierte Regeln ab.[10]

2.1.3. Survival of the fittest

Hayek sagt aber nicht, dass Moralregeln in jedem Fall gut sein müssen. Es entwickelten sich unterschiedliche Moralsysteme. Eine Gruppe könne deren Untergang genauso wie einen Aufstieg ihrem Moralsystem verdanken. Eine Gruppierung, die von sehr schlechten moralischen Idealen geleitet wird, kann diese bei einem allfälligen Erkennen ihrer zerstörerischen Wirkung durch solche Grundsätze tauschen, die nach gängigen Ansichten weniger moralisch sind. Dies setzt jedoch eine offene Gesellschaft voraus, in der falsche Ideale nicht allen aufgezwungen werden. Bei Gesellschaften, in denen anders Denkende nicht ihren eigenen Idealen folgen dürfen, können sich Ungeeignetheiten der Regeln nur im Niedergang des ganzen Volkes zeigen, das sich von ihnen leiten lässt.[11]

Hayek fragt sich nun, ob es dann zu rechtfertigen sei, dass eine Mehrheit, die sich über eine gewisse Moralregel einig ist, diese der anders denkenden Minderheit aufzwingen darf. Es sei aber nicht nötig, solchen Moralregeln Grenzen zu setzen, da sich diese wenigen Grundsätze nur sehr zäh und langsam entwickeln würden, und darum sehr wertvoll seien.

Der wichtigste dieser sich evolutionär entwickelten Grundsätze sei dabei die individuelle Freiheit, welche wie alle Moralregeln als ein Wert an sich genommen und bei politischem Handeln unbedingt berücksichtigt werden muss, und zwar unabhängig davon, wie nobel und wohltätig die Absichten in einem besonderen Fall gerade sind. Dieses Argument für die unbedingte Respektierung der Freiheit sei letztlich ein Argument für Prinzipien und gegen Zweckmässigkeit bei kollektivem Handeln. Wenn Freiheit nicht als beherrschendes Prinzip angesehen wird, so könne sie sich nicht erhalten und werde Schritt für Schritt zerstört, weil immer konkrete Vorteile für eine Beschneidung der Freiheit geltend gemacht würden. Darum sei es - ausser zeitweilig in Ausnahmesituationen wie der Landesverteidigung - nicht erlaubt, die Freiheit der Bürger zu beschränken.

Hayek betont, dass die menschliche Vernunft eine sehr wichtige Aufgabe hat, er wolle mit seinen Argumenten aber aufzeigen, dass diese nicht allmächtig ist. Es geht ihm darum, die Vernunft „zu verteidigen gegen ihren Missbrauch durch jene, die die Bedingung für ihre wirksame Funktion und ihre Weiterentwicklung nicht verstehen.“[12] Wir müssten unsere Vernunft sinnvoll gebrauchen, und dies beinhalte laut Hayek eben auch die Aufrechterhaltung eines unentbehrlichen Rahmens an Nicht-willkürlichem und Nicht-rationalem. Dies sei die Umgebung, in der sich die Vernunft entwickeln und entfalten könne.

[...]


[1] Huntington: Clash of Civilizations and the Remaking of World Order

[2] Nötig wären jedoch mindestens 2,1 Kinder pro Frau

[3] Die Welt Online

[4] NZZ am Sonntag Nr. 10, S. 24

[5] Hayek: The Constitution of Liberty

[6] Hayek: The Constitution of Liberty

[7] Habermann: Philosophie der Freiheit. S. 13

[8] Hayek: Die Verfassung der Freiheit. S. 65-66

[9] Hayek: Die Verfassung der Freiheit. S. 78

[10] Hayek: Die Verfassung der Freiheit. S. 84

[11] Hayek: Die Verfassung der Freiheit. S. 84-85

[12] Hayek: Die Verfassung der Freiheit. S. 86

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Eine Beurteilung des vierten Kapitels "Freiheit, Vernunft und Überlieferung" aus F.A. Hayeks Werk "Die Verfassung der Freiheit"
Hochschule
Universität Zürich  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar Freiheitstheorien
Note
6 (Schweiz) = 1 (Deutschland)
Autor
Jahr
2006
Seiten
27
Katalognummer
V65553
ISBN (eBook)
9783638580885
ISBN (Buch)
9783638670678
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Erhielt ausgezeichnet bei einem als sehr streng geltenden Professor. Sehr empfehlenswert auch zum Einlesen für Hayek und/oder Freiheitstheorien im allgemeinen.
Schlagworte
Eine, Beurteilung, Kapitels, Freiheit, Vernunft, Hayeks, Werk, Verfassung, Freiheit, Seminar, Freiheitstheorien
Arbeit zitieren
Philipp Schär (Autor), 2006, Eine Beurteilung des vierten Kapitels "Freiheit, Vernunft und Überlieferung" aus F.A. Hayeks Werk "Die Verfassung der Freiheit", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65553

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