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Chancen des Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement der Kommunalverwaltung

Title: Chancen des Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement der Kommunalverwaltung

Diploma Thesis , 2003 , 178 Pages , Grade: 1,35

Autor:in: Master of Public Administration, Dipl. Kauffrau FH Pia-Maria Gietz (Author)

Business economics - Controlling
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Die schlechte Finanzsituation der öffentlichen Verwaltungen hat mittlerweile Ausmaße angenommen, die durch punktuelle Sparmaßnahmen nicht mehr zu bewerkstelligen sind. Die Verwaltungen sind daher bestrebt, ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Das „Allheilmittel“ zur Bewältigung dieser Misere wird in einer breit angelegten Reformierung und Modernisierung der Verwaltung gesehen. Die verschiedenen Ansätze und Methoden der Verwaltungsreform gehen im wesentlichen auf die Bestrebungen des in den 90iger Jahren von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle (KGSt) entwickelten Konzepts des „Neuen Steuerungsmodells“ (NSM) zurück. Ein wesentlicher Bestandteil der „Neuen Steuerung“ ist das Controlling. Die Frage ist, ob Controlling der Schlüssel zur Lösung dieser Probleme sein kann.
In der Privatwirtschaft ist Controlling ein betriebswirtschaftlich anerkanntes Konzept zur Unterstützung des unternehmerischen Entscheidungs- und Führungsprozesses, mit dem Ergebnis, dass sich durch die Implementierung des Controllings eine Verbesserung des Unternehmenserfolges einstellte. Insofern wird den öffentlichen Verwaltungen die Anbindung an die Erfahrungen der Wirtschaftsunternehmen empfohlen und die unternehmerische Führung von Behörden immer mehr in den Vordergrund gestellt. Dies hat zur Folge, dass als wesentlicher Beitrag zur Modernisierung der kommunalen Verwaltung auch eine grundlegende Reform des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen gefordert wird. Kernstück dieser Reform ist ein kommunales Haushaltsrecht auf Basis der kaufmännischen Buchführung, dass die Verwaltungsteuerung verbessern soll. In Nordrhein-Westfalen wurde Anfang 1999 ein Modellprojekt des Innenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erarbeitung eines entsprechenden Konzepts initiiert. Seit 30. Juni diesen Jahres liegt der Abschlussbericht der sieben Modellkommunen zum Thema „Neues Kommunales Finanzmanagement“ mit dem Ergebnis vor, dass die Doppik das richtige betriebswirtschaftliche „Betriebssystem“ für eine moderne, leistungsfähige Kommunalverwaltung ist.
Ausgehend von den bestehenden Unterschieden zwischen öffentlicher Verwaltung und privatem Sektor beschäftigt sich die vorliegende Arbeit daher mit den Rahmenbedingungen, unter denen sich ein Controlling in der Kommunalverwaltung als wesentliches Element der Neuen Steuerung etablieren kann. Dargestellt werden operative und strategische Steuerungsinstrumente, die sich für ein Controlling eigenen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Controlling in der Privatwirtschaft und der Verwaltung

2.1 Begriff

2.2 Controlling / -philosophie in Privatunternehmen

2.3 Controlling in der öffentlichen Verwaltung

2.3.1 Bundes- und Landesverwaltung

2.3.2 Kommunalverwaltung

2.4 Besonderheiten und Notwendigkeit des Controlling in der Kommunalverwaltung

3 Controlling als wesentliches Element der Neuen Steuerung

3.1 Controlling im Kontext der Neuen Steuerung

3.1.1 Die Kosten- und Leistungsrechnung

3.1.2 Budgetierung

3.1.3 Das Kontraktmanagement

3.1.4 Die technikunterstützte Informationsverarbeitung (TUI)

3.1.5 Die Qualitätssicherung

3.1.6 Personalentwicklung und –fortbildung

3.1.7 Produkte

3.1.8 Dezentrale Strukturen

3.2 Der KGSt-Ansatz für Verwaltungscontrolling im Neuen Steuerungsmodell

3.2.1 Verwaltungscontrolling bei Produktplanung und -kontrolle

3.2.2 Budgetaufstellung und -vollzug

3.2.3 Zielfindung und -erreichung

3.2.4 Langfristperspektive

3.2.5 Ziele und Nutzen von Controlling

3.2.5.1 Finanzcontrolling

3.3 Veränderung der kommunalen Rahmenbedingungen

3.3.1 Zielvorgaben und Outputmessung

3.3.2 Öffentliches Haushalts- und Rechnungswesen

3.3.2.1 Das klassische Haushalts- und Rechnungswesen oder auch Kameralistik

3.3.3 Verhaltensbezogene Aspekte

3.3.3.1 Politische Entscheidungsgremien

3.3.3.2 Verwaltungsführung

3.3.3.3 Mitarbeiter

3.3.3.4 Bürger

4 Handlungsebenen, Instrumente und Aufgaben des Controlling

4.1 Strategisches und operatives Controlling als Handlungsebenen

4.1.1 Strategisches Controlling als Informations- und Frühwarnsystem

4.1.1.1 Unterstützung der strategischen Planung

4.1.1.2 Umsetzung der strategischen in die operative Planung

4.1.1.3 Aufbau und Durchführung der strategischen Kontrolle

4.1.2 Operatives Controlling

4.1.2.1 Operatives Controlling zur Steuerung und Kontrolle der Zielerreichung

4.1.2.2 Wirtschaftlichkeit

4.1.2.3 Leistungsqualität

4.1.3 Operatives Controlling zur Beschaffung von entscheidungsrelevanten Daten und deren Analyse

4.1.3.1 Kosten- und Leistungsrechnung als wichtigstes Instrument des operativen Controlling

4.1.3.1.1 Kostenartenrechung

4.1.3.1.2 Kostenstellenrechnung

4.1.3.1.3 Kostenträger

4.1.3.1.4 Istkosten versus Plankosten

4.1.3.1.5 Vollkostenrechnung versus Teilkostenrechnung

4.1.3.1.6 Prozesskostenrechnung

4.1.3.1.7 Auswertung der Kostenrechnung

4.2 Berichtswesen

5 Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement

5.1 Neues Kommunales Finanzmanagement

5.1.1 Begriff, Entwicklung und derzeitiger Stand des Neuen Kommunalen Finanzmanagement in Nordrhein-Westfalen

5.1.2 Aktuelle Reformlandschaft

5.2 Neue Anforderungen an das Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement

5.3 Die konzeptionelle Schwäche der betriebswirtschaftlichen Steuerung im bisherigen NKF-Konzept

6 Implementierung, Chancen und Anforderungen an das Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement

6.1 Strategien zur Implementierung

6.2 Organisatorische Einbindung des Controlling in die Organisation der Kommunalverwaltung

6.2.1 Hierarchische Positionierung

6.2.2 Ausführung der Controllingaufgaben

6.3 Qualitäts- und Qualifikationsanforderungen an den Controller im Neuen Kommunalen Finanzmanagement

7 Das Controllingystem und seine Anforderungen an die DV-Unterstützung im NKF

7.1 Anforderungen an die DV-Unterstützung

7.1.1 Betriebswirtschaftliche Anforderungen

7.1.2 Informationstechnische Anforderungen

7.1.3 Personelle Anforderungen

7.2 Controlling auf der Basis des Data Warehouse

7.2.1 Das Data-Warehouse

7.2.2 Komponenten des Data Warehouse

7.2.2.1 Die Datenbasis

7.2.2.2 Transformationsprogramme

7.2.2.3 Archivierungssystem

7.2.2.4 Metadatenbanken

7.2.3 Organisationsformen

7.2.4 Auswertung des Datenbestandes

7.2.5 Nutzenpotentiale

7.3 Die Datenbasis des Data Warehouse als Grundlage für das Controlling

7.4 Auswertungs- und Präsentationsmöglichkeiten

7.5 DV-Unterstützung für die Durchführung der Controlling Aufgaben

7.6 Moderne Standardsoftware auch für die öffentliche Verwaltung?

7.6.1 Kostenartenrechnung

7.6.2 Kostenstellenrechnung

7.6.3 Kostenträgerrechnung

7.7 Nutzen des Data Warehouse für das Controlling

8 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Potenziale und Rahmenbedingungen der Einführung eines Controllings in der Kommunalverwaltung als zentrales Steuerungselement im Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF). Dabei wird analysiert, wie steuerungsorientierte Ansätze aus der Privatwirtschaft auf den öffentlichen Sektor übertragen werden können, um die Effektivität und Wirtschaftlichkeit trotz knapper finanzieller Mittel zu steigern.

  • Controlling als integraler Bestandteil der Verwaltungsmodernisierung (Neues Steuerungsmodell)
  • Die Notwendigkeit eines Wechsels von kameralistischer Buchführung zum Neuen Kommunalen Finanzmanagement (Doppik)
  • Strategische und operative Steuerungsinstrumente in der Kommunalverwaltung
  • Anforderungen an Personal und DV-Unterstützung (Data-Warehouse-Konzept)
  • Rolle des Controllers bei der Beratung von Politik und Verwaltungsführung

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriff

Controlling könnte als Schlagwort der Nation bezeichnet werden. Aber obwohl in den vergangenen Jahren Controlling „sowohl in der Unternehmenspraxis als auch in der betriebswirtschaftlichen Diskussion starke Beachtung gefunden“ hat, gibt es kein einheitliches Verständnis von dem, was unter Controlling zu verstehen ist. In Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen sind immer neue „Bindestrich“-Controllingansätze zu finden. „Der Originalitätsgrad und das theoretische Niveau sind dabei ebenso unterschiedlich wie das begrifflich konzeptionelle Verständnis dessen, worum es sich beim Controlling eigentlich handelt. Das Spektrum reicht vom Synonym für (entwickelte) Kostenrechnungssysteme über die Bereiche strategische Planung, Frühwarnsystem und Informationsmanagement bis zur Unternehmensführung schlechthin. Trotz (vielleicht auch aber gerade wegen) der Heterogenität der Begriffe und des inhaltlichen Verständnisses gilt Controlling als ein in der privatwirtschaftlichen Unternehmenspraxis erfolgreich bewährtes Steuerungskonzept.“

Häufig wird der Begriff „Controlling“ mit der im deutschen Sprachgebrauch üblichen „Kontrolle“ assoziiert. Tatsächlich stellen die Kontrollaufgaben aber nur einen Teilbereich des Controlling dar. Es ist vielmehr in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung des englischen Verbs „to control“ hinzuweisen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit thematisiert die Finanzkrise der Kommunen und die Notwendigkeit einer Modernisierung mittels Verwaltungsreformen wie dem Neuen Steuerungsmodell.

2 Controlling in der Privatwirtschaft und der Verwaltung: Dieser Abschnitt erörtert die Begriffsdefinition von Controlling, dessen historische Wurzeln in der Privatwirtschaft und die Besonderheiten der Anwendung in der öffentlichen Verwaltung.

3 Controlling als wesentliches Element der Neuen Steuerung: Hier werden die Kernelemente des Neuen Steuerungsmodells, wie Kosten- und Leistungsrechnung, Budgetierung und Kontraktmanagement, im Kontext des Controllings dargestellt.

4 Handlungsebenen, Instrumente und Aufgaben des Controlling: Das Kapitel differenziert zwischen strategischem und operativem Controlling und erläutert die entsprechenden Instrumente wie Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung.

5 Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement: Dieser Teil beschreibt die Entwicklung und Reformlandschaft des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) und die spezifischen Anforderungen an ein Controlling in diesem System.

6 Implementierung, Chancen und Anforderungen an das Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement: Das Kapitel befasst sich mit Strategien zur Einführung des Controllings und der organisatorischen Einbindung sowie Anforderungen an das Personal.

7 Das Controllingystem und seine Anforderungen an die DV-Unterstützung im NKF: Hier wird das Data-Warehouse-Konzept als Basis für ein DV-gestütztes Controlling und dessen Nutzen für die Entscheidungsunterstützung untersucht.

8 Schlussbetrachtung: Ein Resümee über die Rolle des Controllings als funktionsübergreifendes Instrument und die Bedeutung des NKF für die zukünftige kommunale Steuerung.

Schlüsselwörter

Controlling, Kommunalverwaltung, Neues Kommunales Finanzmanagement, NKF, Neues Steuerungsmodell, Doppik, Budgetierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Data Warehouse, Verwaltungsreform, Finanzcontrolling, Strategisches Controlling, Operatives Controlling, Haushaltswesen, Ressourcenverbrauch.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten und Herausforderungen, Controlling als Führungsinstrument in der Kommunalverwaltung zu etablieren, um angesichts der Finanzkrise eine effizientere Steuerung zu ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Neuen Steuerungsmodell (NSM), dem Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF), der Einführung der doppelten Buchführung (Doppik) und dem Einsatz von IT-gestützten Systemen wie Data Warehouse.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, den Nutzen und die notwendigen Rahmenbedingungen für ein Verwaltungs-Controlling zu definieren, das über klassische Buchhaltungsfunktionen hinausgeht und eine strategische und operative Steuerung unterstützt.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Konzepte und diskutiert diese kritisch unter Einbeziehung der spezifischen Anforderungen des öffentlichen Sektors.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, instrumentelle Ausgestaltungen des Controllings, die speziellen Aspekte des NKF sowie die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Implementierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Controlling, Kommunalverwaltung, NKF, Doppik, Budgetierung, Kosten- und Leistungsrechnung und Data Warehouse.

Warum ist die Unterscheidung zwischen kameralistischer Buchhaltung und Doppik so wichtig?

Die Doppik ermöglicht als kaufmännisches System eine vollständige Darstellung des Ressourcenverbrauchs und eine bessere Kopplung mit modernen Steuerungsinstrumenten, während die Kameralistik primär auf den reinen Zahlungsfluss fokussiert.

Welche Rolle spielt das Data-Warehouse-Konzept für das kommunale Controlling?

Es fungiert als zentraler Datenlieferant, der Daten aus verschiedenen operativen Systemen integriert, bereinigt und dem Controlling für komplexe Auswertungen und Analysen zur Verfügung stellt.

Excerpt out of 178 pages  - scroll top

Details

Title
Chancen des Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement der Kommunalverwaltung
College
University of Applied Sciences Osnabrück  (Öffentliches Management)
Grade
1,35
Author
Master of Public Administration, Dipl. Kauffrau FH Pia-Maria Gietz (Author)
Publication Year
2003
Pages
178
Catalog Number
V65913
ISBN (eBook)
9783638583558
ISBN (Book)
9783656792215
Language
German
Tags
Chancen Controlling Neuen Kommunalen Finanzmanagement Kommunalverwaltung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Master of Public Administration, Dipl. Kauffrau FH Pia-Maria Gietz (Author), 2003, Chancen des Controlling im Neuen Kommunalen Finanzmanagement der Kommunalverwaltung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65913
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