Zu Nietzsche und seiner Verwendbarkeit für den Nationalsozialismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
30 Seiten, Note: 2.0

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Biographie und Wissenschaftskonzeption
1. Zum Leben Friedrich Nietzsches
2. Wissenschaftskonzeption und Denken Nietzsches

III. Vorgeschichte zur Rezeption im Nationalsozialismus
1. Die anfängliche Wirkungsgeschichte des Philosophen
2. Nietzsche-Rezeption vor
3. Die Rolle des Nietzsche Archivs bei der Auslegung des Philosophen
4. Die Weimarer Jahre und das Archiv

IV. Zur Rezeptionsgeschichte im Nationalsozialismus
1. Die erstarkende NS Bewegung und das Archiv
2. Die Brauchbarkeit Nietzsches Philosophie für die rechte Ideologie
3. Meinungen zur Philosophie Nietzsches innerhalb des Nationalsozialismus
3.1 Die Fürsprecher des Denkers
3.2 Differenzierte Rezeption

V. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Diese Arbeit entstand im Rahmen eines interdisziplinären Hauptseminars „Friedrich Nietzsches Wissenschaftskonzeption als Paradigma der Moderne“ der Institute für Philosophie und Soziologie an der Technischen Universität Dresden sowie der Università degli Studi di Napoli „Frederico II“.

Nietzsche gehört zu den umstrittensten Philosophen bis in unsere Zeit. Der Inhalt seiner Schriften ist provokant und auch die poetische Form polarisiert. Seine Aphorismen enthalten Erkenntnisse, die sich dem Leser individuell erschließen. Das Werk Nietzsches so zu verstehen, wie er selbst es gemeint hat, wollte schon vielen gelingen. Gelehrte aber auch eben Ideologen haben jeder auf ihre Art versucht, den Pfarrerssohn zu rezitieren.

Hans Dieter Zimmermann schreibt in seinem Buch „Der Wahnsinn des Jahrhunderts: Die Verantwortung der Schriftsteller in der Politik“ über Friederich Nietzsche, dass er in der Philosophie keinen Stein auf dem anderen ließ. „Er bereitete damit denen den Weg, die nach Bismarck im 20. Jahrhundert mit Blut und Eisen Politik machten und buchstäblich keinen Stein auf dem anderen ließen.“[1]

Eingeleitet wird die Arbeit mit einem kurzen biografischen Abriss Nietzsches. Erkenntnistheoretische Vorstellungen und seine Wissenschaftskonzeption sollen in sein Denken anschließend einen Einblick geben. Der Hauptteil der Arbeit soll der Versuch sein, die Rezeption und Interpretation Friedrich Nietzsches in der deutschen Rechten, bis hin zum Hitlerfaschismus darzustellen. Wo liegen weiter Übereinstimmungen und wo Abweichungen zwischen Nietzsche und dem Nationalsozialismus? Der soziologische Blick als Interaktionsgeschichte soll aber auch der Frage nach der Rolle des Nietzschearchivs in Weimar nachgehen. Abschließen wird die Arbeit mit dem Bild Nietzsches heutzutage und seinem Platz im politischen Denken.

„Wenn Sie je daran kommen sollten [...] über mich etwas zu schreiben, so haben Sie die Klugheit, [...] mich zu charakterisieren, zu beschreiben, - nicht abzuwerthen. [...] Eine Dosis Neugierde , wie vor einem fremden Gewächs, mit einem ironischen Widerstande, schiene mir eine unvergleichlich intelligentere Stellung zu mir.“[2]

II. Biographie und Wissenschaftskonzeption

1. Zum Leben Friedrich Nietzsches

Am 15. Oktober 1844 wurde Nietzsche in Röcken (zwischen Weißenfels und Leipzig gelegen) als erstes Kind des Pfarrers Karl Ludwig Nietzsche in ein sehr protestantisches und provinzielles Umfeld hinein geboren. Zu Ehren des preußischen Königs Friederich Wilhelm IV, zu dem der Pfarrer in persönlicher Beziehung stand, wurde der Sohn auf den Namen Friedrich Wilhelm getauft.[3] Das erste große Leid trifft den ernsthaften und nachdenklichen Knaben im März 1849 als sein Vater vermutlich einem Gehirnleiden erlag. In einem Lebensrückblick aus dem Jahr 1858 schreibt er: „Da aber verdüsterte sich plötzlich der Himmel; mein geliebter Vater erkrankte schwer und anhaltend. [...] Endlich nach langer Zeit geschah das Schreckliche: Mein Vater starb. [...] Alle Freude war vorüber; Schmerz und Trauer waren an ihrer Stelle.“[4] Wenige Monate später stirbt auch sein eben zweijähriger Bruder Joseph. Die Familie übersiedelt in das nahegelegene Naumburg zur Großmutter. Der Junge wächst nun in einem reinen Frauenhaushalt auf, in dem er einem gewaltigen Erziehungsdruck unterliegt. Die hohe Intelligenz und sein Bildungswille fällt auch schnell den Lehrern auf. 1858 erhält der vierzehnjährige Schüler einen Freiplatz an der Eliteschule in Schulpforta, wo er sechs Jahre im Internat bleibt. Nietzsche passte sich dort dem militärischen Regeln gut an und wurde zum Musterschüler. Er erhielt bis 1864 eine hervorragende Ausbildung in den klassischen Sprachen, so wurde er mit der geistigen Welt der Antike vertraut gemacht. Neben seiner Schultätigkeit schrieb er Aufsätze und Gedichte aber auch eine Reihe von Kompositionen legen Zeugnis seiner künstlerischen Produktivität ab. Reges Interesse zeigte Nietzsche bereits in diesem Alter für weltanschauliche Probleme. Er sah die Gefahr einer Erhebung der Volksmassen, wenn diesen auf Grund wissenschaftlicher Erkenntnisse[5] die Fragwürdigkeit der religiösen Begründung der Gesellschaftsordnung und der gültigen Moral bewusst werden würde.[6] Der Klassenprimus bewahrte sich in der Schule eine Ausnahmestellung, er wurde bewundert aber seine Unnahbarkeit ließ er auch spüren. Sein anerzogener christlicher Glaube geriet während der Schulzeit in Pforta ins wanken. Das Christentum wurde ihm auch dadurch zweifelhaft, dass er die Engherzigkeit und Hohlheit der in seinem Familienkreis praktizierten Moral zu erkennen begann.[7]

Im Herbst 1864 schrieb sich Nietzsche auf Wunsch seiner Angehörigen für das Studium der Theologie in Bonn ein. Schon bald wandte sich der Student jedoch von dem Fach ab und wechselte zur Philologie über. 1865 wird sein Lehrer Friedrich Ritschl an die Universität Leipzig berufen. Der junge Student folgt dem Professor dahin und wird schon bald einer seiner Lieblingsschüler. Hier widmete er sich u.a. Theognis, einem der schroffsten Aristokraten unter den antiken Schriftstellern. Am wirkungsmächtigsten in der Leipziger Zeit blieb für Nietzsche jedoch die Begegnung mit dem Werk von Arthur Schopenhauer. Für jenen Philosophen, der in seinem Denken ein pessimistisches Weltbild entwarf, entwickelte der Student eine Leidenschaft. Zu der Lektüre von „Der Welt als Wille und Vorstellung“ schreibt er: „[...] hier war jede Zeile, die Entsagung, Verneinung, Resignation schrie, hier sah ich einen Spiegel, in dem ich Welt, Leben und eigenes Gemüt in entsetzlicher Großartigkeit erblickte. Hier sah mich das volle, interesselose Sonnenauge der Kunst an, hier sah ich Krankheit und Heilung, Verbannung und Zufluchtsort, Hölle und Himmel.“[8] Vom Herbst 1867 bis zum Frühjahr 1868 wurde das Studium für kurze Zeit durch den Militärdienst unterbrochen. Nietzsche leistete diesen Dienst als Kanonier in Naumburg ab, musste aber vorzeitig durch einen Reitunfall als Gefreiter entlassen werden. Zurück in Leipzig begann sein wachsendes Interesse für die Musik Richard Wagners. Der junge Philologe durfte alsbald seine Bekanntschaft machen und Wagner, im selben Jahr (1813) wie Nietzsches Vater geboren, übte auf ihn eine faszinierende Anziehungskraft aus.

Im Januar 1869 vermittelt Ritschl seinem Schüler Nietzsche einen Lehrstuhl an der Universität Basel. Im Alter von 24 Jahren wird der Philologe noch vor seiner Promotion zum außerordentlichen Professor ernannt. Für die damalige Zeit war dies nichts ganz Außergewöhnliches aber dennoch verschaffte es dem jungen Professor den Ruf der Frühreife und Genialität. Zu diesem Höhepunkt tritt ein weiterer hinzu. Wagner bot dem mehr als dreißig Jahre jüngerem Intellektuellen eine Freundschaft an und es entwickelte sich ein Vertrauter Umgang.[9] In einem Brief an seinen Leipziger Freund Erwin Rohde schreibt er: „Dazu habe ich einen Menschen getroffen, der wie kein anderer das Bild dessen, was Schopenhauer „das Genie“ nennt, mir offenbart [...]. In ihm herrscht so unbedingte Idealität, eine solche tiefe und rührende Menschlichkeit, ein solcher erhabener Lebensernst, dass ich mich in seiner Nähe wie in der Nähe des Göttlichen fühle.“[10]

In den folgenden Jahren nahm Nietzsche seine Lehrtätigkeit in Basel auf. Am Ausbruch des deutsch-französischen Krieges Mitte 1870 nahm der Gelehrte daran freiwillig als Sanitäter teil. Seine Kriegserfahrungen waren nur von kurzer Dauer, da er Anfang September schwer erkrankte. Vom Kriegsausgang erhofften er und Wagner günstige Voraussetzungen für einen kulturellen Aufschwung in Deutschland. Im Wintersemester 1870/71 war Nietzsche wieder in Basel. Beeinflusst wurde er dort durch den bedeutenden Kulturhistoriker Jakob Burckhardt. Er hörte seine Vorlesung über historische Größe, die unter dem Titel „Weltgeschichtliche Betrachtungen“ veröffentlicht wurde. Der Philologe schloss sich auch mit dem Kirchenhistoriker Franz Overbeck zusammen. Beide verband ein kritisches Verhältnis zur Theologie und die Liebe zur Musik.

1872 erscheint Nietzsches erstes Buch „Die Geburt der Tragödie“, in dem fast alle Ansatzpunkte für sein späteres Denken zu finden sind. Hier entwickelt er zum Beispiel die grundlegenden Begriffe des apollinischen und dionysischen Geistes.[11] Er spricht in dem Werk offen gegen die Kirche, gegen Sokrates und gegen den Gedanken der Aufklärung. Nietzsche verweist auf den Zusammenhang zwischen der Blüte der griechischen Kunst und politischer Verhältnisse und lenkt dann damit die Aufmerksamkeit der Leser auf Wagners Werk, welches er als Gipfelpunkt der deutschen Musik preist.[12] Er formuliert „politische“ Konsequenzen schärfer als sein philosophischer Meister Schopenhauer: „Zu einer allgemeinen Wissenskultur gehört der Glaube an das ‚Erdenglück aller’, und obwohl diese ‚alexandrinische’ Kultur einen Sklavenstand braucht, um auf die Dauer existieren zu können, leugnet sie in ihrer optimistischen Betrachtung des Daseins die Notwendigkeit eines solchen Standes.“ Bezugnehmend auf sozialistische Bewegungen dieser Zeit sagt er: „Der ‚gute Urmensch’ will seine Rechte: welche paradiesischen Aussichten!“[13]

Hochachtung für das erste Werk erhielt er von Wagner und seinem engeren Freundeskreis. Aus der Fachwelt schlug ihm heftige Kritik entgegen. Nietzsches Leipziger Mentor Ritschl nannte das Buch eine „Geistreiche Schwiemelei“, was wohl Wirtshausgeschwätz bedeutete.[14] 1872 schreibt der Autor seinem Freund Rohde: „Von der Zunft bin ich, wie es scheint, zum Tode verurteilt.“[15] Es ist das letzte Jahr in dem Nietzsche noch einigermaßen gesund ist. Auch die herzliche Zeit mit den Wagners ging zu Ende, da diese nach Bayreuth übersiedelten.

Auf das Jahr 1873 datiert die Schrift „Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne“ in der Nietzsche die Subjektivität philosophischer Ansichten proklamiert. Jegliche Wahrheit enttarnt er als unwahr: „Was also ist Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern [...] die Wahrheiten sind Illusionen, von denen man vergessen hat, dass sie welche sind [...]“[16] Das bedeutete für ihn, dass es keine objektive Wahrheit geben kann, was dann auch Konsequenzen in seinem weiteren Denken hatte. In der folgenden Zeit reiste der Philosoph u.a. auch als Vortragsreisender viel umher. Er besuchte Freunde, Familie und auch die Wagners in Bayreuth, wo er der Grundsteinlegung des Festspielhauses beiwohnte. In den Jahren bis 1876 entstehen die vier „Unzeitgemäßen Betrachtungen“, in denen Nietzsche seine Ansichten über Religion, Krieg, Historie, schopenhauerische Philosophie und auch seine nunmehr kritischen Ansichten zu Wagner niederschreibt. Die Schriften waren Aufräumarbeiten auf dem Felde der Gegenwartskultur. Mit ihnen endete Nietzsches Jugendzeit und die Zeit der Reife begann. Es zeigen sich deutliche Zeichen einer Neuorientierung und auch die geistige Abkehr von seinem gepriesenen Freund Richard Wagner. Die Hinwendung des Musikers zum Deutschen Reich und seine Rückkehr zu einer religiösen Weltsicht empfand Nietzsche als Verrat an einst gemeinsamen Idealen. Da sich Wagner auch immer enger an nationalistische und antisemitische Kreise anschloss, zu denen auch Nietzsches zukünftiger Schwager Bernhard Förster zählte, war ein weiterer Grund für eine Entfremdung die bis zum Beziehungsabbruch führte.[17]

Nach 1876 wurde Nietzsches Zustand schlimmer. Er wurde beurlaubt und lebte dann eine Zeit mit dem jungen Philosophen Dr. Paul Rée in Italien. Im Geiste des englischen Positivismus versuchte dieser, menschliche Handlungen auf einen egoistischen Kern zurückzuführen. In dieser Zeit schrieb Nietzsche zahlreiche Aphorismen, welche zum Grundstein für „Menschliches, Allzumenschliches“ wurden. Nach der Rückkehr in Basel erging es ihm jedoch gesundheitlich viel schlechter und im Jahr 1878 gab er seine dortige Professur auf. Er lebte dann wieder in Naumburg. Dort gab es auch keine Linderung für ihn. Er verreiste oft in den Süden, um seiner Plagen in besserem Klima habhaft zu werden. In diesem Jahr erscheint dann das Buch „Menschliches, Allzumenschliches“. Die Publikation war für Nietzsche eine Art Emanzipation. Er spricht nicht mehr als Schopenhauerianer oder Wagnerianer, wendet sich von früheren Anschauung ab und lässt den Einfluss der positivistischen Zeitströmung im Sinn einer skeptischen Anti-Metaphysik erkennen.[18] Gegen Ende des Jahres 1880 ist das Buch die „Morgenröte“ fertiggestellt. Im Januar des Jahres 1882 wird das Manuskript, welches erst als Fortsetzung gedacht war und dann „Die fröhliche Wissenschaft“ genannt wird druckreif. In dieser Zeit wechseln sich Phasen des Leids mit Phasen der Euphorie und der Schaffenskraft ab. Nietzsche führt ein ruheloses Wanderleben. Getrieben von der Hoffnung der Genesung hielt er sich in verschiedene Orten Norditaliens auf. Landschaften wie die in Sils-Maria einem traumhaften Hochgebirgsort im Engadin und die Bekanntschaft mit der 21-jährigen Lou Salomée ermuntern ihn zu neuen Leistungen. Die entstehende Liebe zu der jungen Frau blieb für ihn jedoch unerwidert und ließ auch die Freundschaft zu Reé brechen.[19]

Im Winter 1882 verbrüdert sich der Dichter Nietzsche mit dem Philosophen. In unglaublich kurzer Zeit entstehen in kaum einem Jahr alle drei Teile des Zarathustra. Getrübt wird sein überschwängliches Lebensgefühl dieser Zeit durch die Ehe seiner Schwester Elisabeth mit dem führenden deutschen Antisemiten Bernhard Förster. Mit hoher Intensität arbeitet Nietzsche jetzt an den Werken „Jenseits von Gut und Böse“ und „Zur Genealogie der Moral“. Er ahnte wohl, dass ihm nur noch wenig Zeit blieb. Aufgrund seiner schlechten körperlichen und geistigen Verfassung regen die Werke seiner Spätzeit immer wieder zu Diskussionen an, inwieweit sein Schaffen vom geistigen Verfall und dem sich nähernden Wahnsinn beeinflusst war.[20] Weitere Werke dieser Zeit sind „Die Götzendämmerung“, „Der Antichrist“ und „Ecce Homo“ als Autobiografie.

[...]


[1] Zimmermann, 1992, S. 146

[2] KGB III/5 Nr 1075, S. 375 f., an Carl Fuchs, Sils, 1888

[3] Naake, 2000, S. 1

[4] Historisch-kritische Gesamtausgabe, “Jugendschriften”, S. 32 (vgl. Nolte, 1990, S. 20)

[5] Nietzsche denkt hier vor allem an die Lehren Darwins

[6] Naake, 2000, S. 4

[7] Rattner, 2000, S. 17 f.

[8] ebd. S. 23

[9] Nolte, 1990, S. 26 f.

[10] Frenzel, 1992, S. 43

[11] Die zwei griechischen Götter Dionysos und Apollo drücken nach Nietzsche zwei Grundtendenzen des Menschen aus. In Dionysos werden die dranghaften Kräfte des Lebens vergöttert. Apollo steht für den Willen zu Maß und Ordnung, für das Bewusstsein. Das Zusammenwirken beider macht die menschliche Lebensgestaltung aus. (vgl. Rattner, 2000, S. 32)

[12] Naake, 2000, S.6

[13] Nolte, 1990, S. 32 f.

[14] Rattner, 2000, S. 33

[15] KGB, Bd. II, 3, S. 19

[16] Frenzel, 1992, S. 61 f.

[17] Naake, 2000, S. 7

[18] Heller, 1992, S 94 f.

[19] Naake, 2000, S. 11 f.

[20] Frenzel, 1992, S. 116 ff

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Zu Nietzsche und seiner Verwendbarkeit für den Nationalsozialismus
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Soziologie)
Veranstaltung
Friedrich Nietzsches Wissenschaftskonzeption als Paradigma der Moderne
Note
2.0
Autor
Jahr
2006
Seiten
30
Katalognummer
V66631
ISBN (eBook)
9783638595667
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nietzsche, Verwendbarkeit, Nationalsozialismus, Friedrich, Nietzsches, Wissenschaftskonzeption, Paradigma, Moderne
Arbeit zitieren
Sebastian Hilbert (Autor), 2006, Zu Nietzsche und seiner Verwendbarkeit für den Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66631

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