La sombra del viento von Carlos Ruiz Zafón

Ein literarisches Produkt der Postmoderne


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
40 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung
.1 Gegenstand
.2 Aufbau und Methodik
.3 Forschungslage

II Hauptteil
1. Carlos Ruiz Zafón und La Sombra del Viento
1. 1. Der Autor und sein bisheriges Werk
1. 2. Inhalt des Romans
2. Analyse
2.1. Die Rezeptionsgeschichte von La Sombra del Viento
2.2. Aufbau und Struktur
2.3. Inhaltliche Analyse
2.3.1. Zur Postmoderne
2.3.2. Zur Genrefrage
2.3.2.1. Die nueva novela histórica
2.3.2.2. Der Kriminalroman
2.3.2.3. Der Liebesroman
2.3.2.4. Der Stadtroman
2.3.2.6. Märchen / Schauerroman
2.3.2.6. Andere Genres
2.4. Thematische Parallelen zu Eduardo Mendozas Werk
2.4.1. Kino
2.4.2. El ángel de brumas / Onofres palacio
2.4.3. Don Federico / Señor Braulio
2.4.4. El doctor Mendoza
2.5. Intertextualität
2.6. Sprache
2.6.1. Parodie / Komik
2.6.2. Sprachfärbung

III Schlussbetrachtung

IV Ausblick

V Literaturverzeichnis

Textausgaben

Übersetzungen

Sekundärliteratur

Internetquellen

Nachschlagewerke

Abbildung

I Einleitung

.1 Gegenstand

Im Jahr 2001 erschien in Spanien im Barceloniner Verlag Planeta der Roman eines bis dahin kaum beachteten Autors: Carlos Ruiz Zafón.

Der Titel: La Sombra del Viento[1].

Innerhalb kurzer Zeit konnte man den Titel ganz oben auf den nationalen Bestsellerlisten finden. Das mittlerweile in der 50. Auflage gedruckte Buch wurde nach und nach auch zu einem internationalen Erfolg. In der Zwischenzeit in über 20 Sprachen übersetzt und in mehr als 40 Ländern publiziert, rangiert der Roman Zafóns neben Werken von Gabriel García Márquez, Isabel Allende und Umberto Eco.

Die Hintergründe dieses überraschenden Erfolges sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Es fallen dem aufmerksamen Leser deutliche Ähnlichkeiten mit Eduardo Mendozas La Ciudad de los Prodigios[2] auf, ein Roman, der in den 1980er Jahren hochgelobt und unterdessen als gutes Beispiel postmoderner spanischer Literatur angesehen wird. Es wird Zafón vorgeworfen, sich des Plagiats schuldig gemacht und somit eine Erfolgsgarantie „eingebaut“ zu haben.

Wie La Ciudad auch enthält der Roman Elemente aus verschiedenen Romangattungen, darunter historischer Roman, Kriminalroman, Liebesroman, Stadtroman, Märchen und Schauerroman. Ob es diese Mischung der verschiedenen Genres ist, die den Publikumserfolg begründet, gilt es, mithilfe der Analyse zu klären.

.2 Aufbau und Methodik

Um den Roman La Sombra auf unterschiedliche Aspekte hin untersuchen zu können, bedarf es verschiedener Methoden.

Einer Einführung über den Autor und sein bisheriges Werk folgt der Versuch einer komprimierten Inhaltsangabe, soweit dies aufgrund der Komplexität möglich ist. Diese biographische Methode dient dazu, die Motiv- und Themenwahl des Autors zu begründen, da Parallelen zwischen der Biographie des Autors und den gestalterischen Elementen im Roman augenfällig sind.

Zunächst wird nun die Rezeptionsgeschichte auf nationaler und internationaler Ebene sowie die Vermarktung des Bestsellers beleuchtet, da sie ein seltenes Phänomen ist.

In der Analyse wird schließlich werkimmanent und komparatistisch gearbeitet. Es werden Charakteristika aufgezeigt, die La Sombra als Produkt der Postmoderne herausstellen. Hier wird besonders Mendozas La Ciudad zum Vergleich herangezogen, um Vermutungen zu erhärten oder zu entkräften. Auf eine Einführung über Inhalt und Aufbau und die detaillierte sprachliche und inhaltliche Analyse von La Ciudad wird an dieser Stelle verzichtet. Bezüge werden lediglich benötigt, um eine Parallelität zwischen den Werken aufzeigen zu können und an La Ciudad bereits bestätigte Merkmale auf La Sombra übertragen zu können.

Der Schwerpunkt der Analyse sind die verschiedenen Genres und die sprachlichen Mittel, die La Sombra beinhaltet, da sie postmoderne Aspekte widerspiegeln.

Es werden des weiteren thematische Parallelen zu Eduardo Mendozas Werk aufgezeigt, um die Intertextualität zwischen den beiden Werken zu veranschaulichen.

Zum Schluss werden die Ergebnisse subsummiert und hinsichtlich der Anklage, dass sich Zafón des Plagiats schuldig gemacht habe, bewertet.

Es folgt eine abschließende Betrachtung, die einen Blick in die Zukunft wirft, um die Erfolgsgeschichte von La Sombra abzurunden.

.3 Forschungslage

Die Sekundärliteratur, die sich direkt mit Carlos Ruiz Zafón beschäftigt, ist dünn gesät, da es sich um einen jungen, aufstrebenden Autor handelt, dessen Werk bisher noch nicht Gegenstand zahlreicher literaturwissenschaftlicher Analysen. Die für die vorliegende Arbeit zur Verfügung stehenden Materialen zu Autor und Werk beschränken sich auf Artikel aus Zeitschriften, Rezensionen und Interviews, die zumeist aus dem Internet stammen.

Mithilfe bereits anerkannter Analysekriterien aus der klassischen Literaturwissenschaft soll eine Annäherung an den Roman unternommen werden, ohne dass sie auf reinen Spekulationen beruht. Hier wird im Besonderen auf die Arbeit von Susanne Schwarzbürger zu Mendozas La Ciudad zurückgegriffen, da die inhaltlichen und strukturellen Parallelen zu einem Vergleich einladen.

Auch die Geister anerkannter Kritiker streiten sich über den Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. So sollen die folgenden Überlegungen als ein Versuch verstanden werden, das Werk in die anerkannte Literatur einzuordnen.

II Hauptteil

1. Carlos Ruiz Zafón und La Sombra del Viento

1. 1. Der Autor und sein bisheriges Werk

Carlos Ruiz[3] Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und wuchs als Sohn eines Versicherungsvertreters in der Nähe der Sagrada Familia auf. Dieses Viertel drückte dem jungen Zafón seinen modernistischen Stempel auf. Auch die Jesuitenschule von Sarrià[4] hatte einen nicht unerheblichen Anteil an der geistigen Formation des Autors. Dieses gotische Gebäude übte eine besondere Faszination auf ihn aus, denn es war „lleno de pasadizos y túneles misteriosos, con un museo en el que había una cabra con dos cabezas y animales traídos de África.”[5] Zafón war schon als Kind eher still und zurückhaltend, eine Eigenschaft, die er mit Julián Carax, dem Protagonisten von La Sombra, teilt. Für ihn stellte diese Umgebung eine große Quelle der Inspiration dar, deren Ergebnisse er an seinen Mitschülern und Freunden ausprobierte.

„Ich erzählte ihnen schaurige Geschichten, von Geistern und Vampiren, und sie fingen an zu weinen. Die Mütter suchten meine Mutter auf und fragten sie: Was erzählt Ihr Sohn denn da meinen Kindern, dass sie nachts schreiend aufwachen?“[6]

Diese Erfahrung muss für ihn prägend gewesen sein, da er sie auch für die Darstellung der Kindheit von Julián Carax in La Sombra, verwendet. So erzählt auch eine Nachbarin Carax’:

„Una vez, Julián le contó a los crías de la escalera que tenía una hermana que sólo él podía ver, que salía de los espejos como si fuese de vapor y que vivía con el mismísimo Satanás en un palacio debajo de un lago. Mi Isabelita tuvo pesadillas para un mes entero. Mire que era morboso ese crío a veces.”[7]

Dieses Zitat ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung, da es auf der einen Seite Zafóns eigene Kindheit widerspiegelt, auf der anderen Seite innerhalb des Romans Bedeutungsträger durch seinen Verweischarakter ist. Bereits am Anfang der Geschichte deutet der Autor an, dass Julián eine Schwester hat. Erst beim wiederholten Lesen des Romans fallen derartige Details auf.

Bei erster Lektüre wird solchen Bemerkungen, die noch dazu ‚nur‘ von einer Hausmeisterin stammen, keine besondere Bedeutung beigemessen.

Während seiner Schulzeit gründete Zafón versuchshalber zusammen mit einem Freund einen kleinen Verlag: Zafón schrieb die Geschichten, die der Freund mithilfe des väterlichen Kopierers vervielfältigte. Gegen ein kleines Entgelt wurden die Geschichten, die meist nicht mehr als drei Seiten hatten, auf dem Schulhof verteilt. Mit 14 Jahren schrieb Zafón seinen ersten Roman mit über 600 Seiten, den er an verschiedene Barceloniner Verlage, unter anderem auch an seinen heutigen Verlag Planeta, zur Ansicht schickte. Reaktionen blieben zwar nicht aus, beschränkten sich jedoch auf Tipps und gute Wünsche für die Zukunft. So beschloss Zafón nach seinem Schulabschluss mit 19, sein Glück in der Werbung zu finden und wurde Texter. Mal mehr, mal weniger erfolgreich arbeitete er in einer Agentur auf der Avenida del Tibidabo. Auch hier ist die Ähnlichkeit zu einem der Handlungsorte in La Sombra sicherlich nicht zufällig. Der mysteriöse Palast El ángel de brumas, an dem Liebe und Grauen zusammenkommen, hat die Adresse Avenida del Tibidabo 32. Die Idee, einen Roman zu veröffentlichen, ließ ihn jedoch nie ganz los. 1992 hatte er schließlich sein Romandebüt mit dem Kinder- bzw. Jugendbuch El Principe de la Niebla, das sich letztendlich über 300.000 mal verkaufte und den Premio Edebé de literatura juveníl erhielt. Es folgten drei weitere Jugendromane (El Palacio de la Medianoche, Las Luces de Septiembre, Marina). Alle Geschichten haben düstere und geheimnisvolle Themen gemein. Teilweise wurden sie in spanischen Schulen sogar im Pflichtlektüreprogramm aufgenommen. Zafón selbst ist nicht glücklich darüber, dass man ihn mit seinen Romanen in die Jugendbuchecke gestellt hat.

„La llamada literatura juvenil nunca ha sido mi registro natural como narrador. De algún modo fui víctima de mi éxito en ese género, que desde el principio sabía no era el mío. Mis novelas ‚juveniles‘ no son más que relatos de misterio y aventura que curiosamente suelen guster tanto o más a adultos que a adolescentes.“[8]

Sein Weg zur anerkannten Literatur für Erwachsene führte über eine mittelmäßige Karriere als Drehbuchautor in Hollywood, bei der er oftmals unter enormem Konkurrenzdruck in seinem Metier zu leiden hatte, in mehrfacher Hinsicht zurück nach Barcelona.[9] Nach langer Überlegung, Recherche und Arbeit entstand La Sombra del Viento. Auch bei diesem Werk möchte sich Zafón nicht in eine Schublade stecken lassen.

„Mi intención era crear un género que fuera una suma de muchos géneros. Crear una novela que a la vez fuera una novela de misterio, de aventuras, una historia de amor, und comedia de costumbre, una novela no histórica pero con transfondo histórico; lo que me interesaba era crear una novela que pudiera ser todo a la vez.“[10]

Die Analyse soll dies aufzeigen.

1. 2. Inhalt des Romans

Das Grundgerüst sieht folgendermaßen aus: Es handelt sich um die Geschichte eines jungen Mannes auf den Spuren eines geheimnisumwobenen Autors im Barcelona der Nachkriegszeit.

Um einen wirklichen Einblick zu bekommen, muss man jedoch weiter ausholen, da es viele kleine Details gibt, die dem Roman zu seiner Ganzheit verhelfen. Viele Rezensionen begnügen sich mit einer Zusammenfassung von zwei, drei Sätzen, die nicht im mindesten die Varietät des Romans aufzeigen können. Selbst der Originalklappentext lässt nicht im geringsten erahnen, was in dem Buch steckt. Gelungen ist die Rezension Carlos Segovianos[11], da sie nicht nur der Bedeutung aller Personen Rechnung trägt, sondern auch die verschiedenen Handlungsstränge zu verknüpfen versucht.

La Sombra führt den Leser in das Barcelona in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. 1945 betritt Daniel Sempere an der Hand seines Vaters, einem Buchantiquar, den ersten von vielen geheimnisvollen Orten in der Geschichte: El Cementerio de los Libros Olvidados. Dort findet er den Roman La Sombra del Viento des ihm bis dahin völlig unbekannten Autors Julián Carax. Die Lektüre löst bei Daniel eine besondere Faszination aus, und er beschließt, mehr über den Autor dieses Werkes in Erfahrung zu bringen. Bei seiner Recherche stößt er auf unzählige Probleme, da über den Verbleib des aus Barcelona stammenden Autors keine Informationen zu bekommen sind. Während Daniel mithilfe des angesehenen Buchhändlers Don Gustavo Barceló in Carax’ Vergangenheit nach Spuren sucht, taucht eine ominöse, gesichtslose Person auf, die sich im Laufe der Geschichte als Laín Coubert, die Teufelsgestalt aus Carax’ Roman, herausstellt. Coubert versucht, das offensichtlich letzte existierende Exemplar von La Sombra del Viento an sich zu bringen, um es zu verbrennen, so wie er es mit all den anderen Exemplaren, die er in den Jahren zuvor finden konnte, getan hat, um auch den letzten Anhaltspunkt, der auf Julián Carax verweist, für immer zu vernichten. An Daniels Seite stellt sich Fermín Romero de Torres ―ein vermeintlicher Clochard und in seiner Vergangenheit ein gesuchter Spion mit herausragenden detektivischen Qualitäten― der Daniel mit jeder Menge Tipps und Tricks hilft, an wichtige Kontaktpersonen zu gelangen. Als gefährlicher Gegenspieler der beiden erweist sich Inspektor Javier Fumero, dessen Vergangenheit eng mit der von Julián Carax in Verbindung steht. Dieser Emporkömmling und Wendehals in politischer Hinsicht wirft Daniel immer wieder auf brutale Weise Knüppel zwischen die Beine, da auch er in das Verschwinden Carax’ verstrickt ist und dies zu vertuschen versucht. Die Liebesbeziehung, die Daniel heimlich zu Bea, der Schwester seines besten Freundes Tomás, unterhält, gewinnt im Zuge der Aufdeckung von Carax’ Jugend, die durch Befragung verschiedener Personen aus seiner Vergangenheit geschieht, an Bedeutung, da immer deutlicher wird, dass offensichtliche Parallelen zwischen der Jugend Daniels und der Juliáns bestehen. Zum Schluss stellt sich heraus, dass Carax immer noch lebt und unter dem selbst erfundenen Pseudonym Laín Coubert die Spuren seines Lebens aufgrund einer unglücklichen Liebe zu seiner eigenen Halbschwester verwischen möchte. Er sieht große Ähnlichkeiten zwischen sich und Daniel. Daher begleitet er ihn unerkannt auf seinem Weg bis sein Geheimnis schließlich enthüllt wird.

2. Analyse

2.1. Die Rezeptionsgeschichte von La Sombra del Viento

2001 veröffentlichte Planeta Zafóns Roman. Der Autor selbst rechnete sich keine besonders großen Chancen aus, dass ausgerechnet sein erster Versuch in der Erwachsenenliteratur ―noch dazu mit einem solch experimentellen Genremix― große Begeisterungsstürme beim spanischen Lesepublikum hervorrufen würde.

„La novela, como el 99 % de las novelas que se publican en España, tenía todos los puntos de desaparecer para siempre tras dos semanas en las mesas de novedades.”[12]

Doch seine Befürchtungen bestätigten sich nicht, obwohl der Verlag keine große Werbekampagne startete, denn:

„... kostspieligen Großeinsatz lohnen (...) nur Bücher, die den Erfolgskeim schon in sich tragen, etwa die erkennbare Popularität des Themas oder die bereits bewiesene Bestsellerbefähigung des Autors.“[13]

Da La Sombra weder das eine, noch das andere Kriterium erfüllte, wagte Planeta keine großartigen Investitionen ins Marketing bei der ersten Auflage. Nach einer ruhigen Startphase von einigen Wochen wurde La Sombra jedoch innerhalb kürzester Zeit zum Geheimtipp. Die Buchhändler, die es gelesen hatten, empfahlen La Sombra ihren Kunden weiter. Diese waren begeistert und verschenkten es an ihre Freunde usw. Bevor das heutige multimediale Zeitalter die Werbung für ein Buch ins beinahe Unermessliche steigerte ―betrachtet man z. B. die Werbestrategien für jeden neuen Harry-Potter -Band― funktionierte die Verbreitung eines Buches durch eben solche Mund-zu-Mund-Propaganda. Spätestens seit Beginn der 1970er Jahre wurde die Forcierung eines Bestsellers nicht mehr dem Zufall oder der buchhandelsinternen Werbung (Börsenblatt, Hausprospekte, Leseexemplare) überlassen, sondern durch gezielte Marketingstrategien gesteuert.[14] Überraschend für alle Beteiligten schnellten die Verkaufszahlen von La Sombra innerhalb Spaniens trotz der fehlenden Unterstützung eines professionellen Marketings rapide hoch, so dass allein im ersten Jahr drei Auflagen produziert werden mussten.

[...]


[1] Im Folgenden: La Sombra.

[2] Im Folgenden: La Ciudad.

[3] Die Biographie des Autors findet an dieser Stelle im Gegensatz zur rein textimmanenten Literaturanalyse Erwähnung, da sie Hinweise auf die Rezeptionsgeschichte und die Beweggründe für die Motivwahl des Autors liefert.

[4] Auch Eduardo Mendoza ist eng mit diesem Stadtteil verbunden.

[5] Zafón im Interview in: www.lasombradelviento.net/esp/autor/entrevistas.htm

[6] www.suhrkamp.de/home/tan.htm

[7] Zafón, C.R., La Sombra del Viento; Planeta, Barcelona, 2001, S. 144.

[8] www.literaturas.com/EntrevistaCarlosRuizZafonJunio2003.htm

[9] Für einige Zeit wurde Barcelona wieder zu seinem Wohnsitz, und sein Roman La Sombra hat eben diese Großstadt als Schauplatz.

[10] Azañedo, V.: „Carlos Ruiz Zafón – El hombre de la niebla“; in: ECOS de España y Latinoamérica, Spotlight Verlag, Planegg, März 2005, S. 58―59.

[11] Vgl. Segoviano, C.: „Carlos Ruiz Zafón: La sombra del viento“; in: Hispanorama 109, Deutscher Spanischlehrerverband, Nürnberg, August 2004.

[12] www.literaturas.com/EntrevistaCarlosRuizZafonJunio2003.htm

[13] Lauterbach, B.: Bestseller ― Produktions- und Verkaufsstrategien, Tübingen, 1979, S. 25.

[14] Vgl. ebda, S. 17―18.

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
La sombra del viento von Carlos Ruiz Zafón
Untertitel
Ein literarisches Produkt der Postmoderne
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Romanisches Seminar)
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
40
Katalognummer
V66868
ISBN (eBook)
9783638592529
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Carlos, Ruiz, Zafón, Produkt, Postmoderne
Arbeit zitieren
Conny Schibisch (Autor), 2005, La sombra del viento von Carlos Ruiz Zafón, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66868

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