Arthur Schnitzlers 'Fräulein Else': 'Die Monolognovelle' - Ausdruck des Gefangenseins im Korsett von Gattung und Zeit und Flucht in die Fragmentierung des Ichs im Bewusstseinsstrom


Seminararbeit, 2006

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. ‚Fräulein Else’ - Gefangen im Korsett von Gattung und Zeit
2.1. Ein erster kritischer Zugang zu dem Novellenbegriff
2.2. Die Novellenkriterien nach Hugo Aust und ihr Umsetzung in ‚Fräulein Else’

3. Die Fragmentierung des Ichs - Der Innere Monolog in ‚Fräulein Else’
3.1. Die Erzähltechnik des Inneren Monologs
3.2. Die Herausforderung des Inneren Monologs und ihre Bewältigung in ‚Fräulein Else’

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Siebzigtausend verkaufte Exemplare, die Umsetzung des Stoffs in einem Stummfilm und überwältigende Lobeshymnen auf den Autor – das ist die Bilanz des Meisterstücks ‚Fräulein Else’.[1] Arthur Schnitzer selbst, einer der größten Erzähler und Dramatiker der literarischen Wiener Moderne, empfand sein Werk, wie aus Tagebuchnotizen hervorgeht, recht gelungen; eine Selbstzufriedenheit, die für ihn eher untypisch war.[2] ‚Fräulein Else’ (1924) erzählt das Schicksal eines jungen Mädchens, das ihren Vater nur durch den Verkauf ihres Körpers vor dem Gefängnis oder dem möglichen Freitod bewahren kann und letztlich an dieser Aufgabe zugrunde geht. In Schnitzlers Augen kann nur eine Erzähltechnik den Anforderungen des Stoffs gerecht werden. Nur der Innere Monolog vermag es, die Tiefen des unbewussten Seelenlebens einer Figur, die einer existentiellen Krise ausgesetzt ist, dem Leser nahe zu bringen. Schon einmal hatte sich Arthur Schnitzler für den Inneren Monolog zur Umsetzung einer Thematik entschieden. ‚Leutnant Gustl’ war zwanzig Jahre zuvor erschienen und der erste Versuch des Autors, mit dieser Erzähltechnik zu arbeiten. Hugo von Hofmannsthal, einer der wichtigsten Vertreter des Jungen Wiens, schrieb in einem Brief an Arthur Schnitzler: „Ja, so gut Leutnant Gustl erzählt ist, ‚Fräulein Else’ schlägt ihn freilich noch; das ist innerhalb der deutschen Literatur wirklich ein genre für sich, das sie geschaffen haben.“[3] Hofmannsthal erkannte schon 1929, was bis heute gilt: Arthur Schnitzler steht für die erstmalige Verwirklichung des vollkommenen Inneren Monologs in der deutschsprachigen Literatur.[4] Der Innere Monolog, auch unter ‚Stream of Consciousness’ bekannt, zeichnet sich durch seine mangelnde Struktur, durch Auslassungen und Ausrufe aus. Die Gedanken des Monologierenden fließen scheinbar ungebremst, formlos.[5] Die Bezeichnung Innerer Monolog stellt jedoch lediglich eine Art der Erzähltechnik dar; eine Gattungszuweisung geht damit nicht einher. Zahlreiche Autoren ordnen Schnitzlers Werk der Novellengattung zu. Auch Schnitzler äußert sich in einem Brief vom 21. Februar 1925 an Gabor Nobl, in dem es um Muster und Vorbilder von ‚Fräulein Else’ geht, dahingehend. „Damit ist aber auch alles erschöpft, was in meiner Novelle [‚Fräulein Else’] mit Realität im engeren Sinne zu tun hat.“[6] Auch Jürgen Zenke macht auf den Umstand aufmerksam, dass „die beiden Monologerzählungen Schnitzlers fast ausnahmslos Novellen genannt [werden]“.[7] Dennoch kommt Zenke zu dem Ergebnis, dass ‚Fräulein Else’ als ‚Monolognovelle’[8] bezeichnet werden kann. Diese Typisierung wirft die Frage nach der Vereinbarkeit der in diesem Begriff enthaltenen Elemente ‚Innerer Monolog’ und ‚Novelle’ auf. Die Erzähltechnik des Inneren Monologs stellt den Inbegriff der Gesetzlosigkeit und Formauflösung dar, die Novelle hingegen ist „eine besondere, von bestimmten Gesetzen regierte Art der Erzählung […]“ und stellt, um es mit den Worten Theodor Storms zu sagen, „die strengste Form der Prosadichtung [dar]“.[9] Kann unter diesen Umständen der Begriff der ‚Monolognovelle’ tatsächlich zur Klassifizierung von ‚Fräulein Else’ herangezogen werden oder muss Zenkes Bezeichnung als Paradoxon abgelehnt werden? Damit Schnitzlers Werk berechtigter Weise als ‚Monolognovelle’ betitelt werden kann, muss im Folgenden gezeigt werden, dass ‚Fräulein Else’ den Kriterien einer Novelle – unter Berücksichtigung der Mängel eines Merkmalkatalogs – zumindest im weiteren Sinne stand hält. In einem zweiten Schritt soll dann die Erzähltechnik des Inneren Monologs und seine Anwendung in ‚Fräulein Else’ einer kritischen Prüfung unterzogen werden. Es gilt dabei nicht die Verwendung des Inneren Monologs an sich nachzuweisen, da diese unbestritten den Wert des Stücks auszeichnet. Vielmehr sollen die Eigenarten des Inneren Monologs und Schnitzlers Umsetzung betrachtet werden, um dann in einem abschließenden Fazit eine Einschätzung der Kompatibilität von Gattung und Erzähltechnik vornehmen zu können.

2. ‚Fräulein Else’ – Gefangene im Korsett von Gattung und Zeit

2.1. Ein erster kritischer Zugang zu dem Novellenbegriff

Die literarische Gattung der Novelle findet ihren begrifflichen Ursprung in dem italienischen Wort ‚novella’, abgeleitet aus dem lateinischen ‚novellus’ (deutsch ‚neu’) und bezeichnet das Erzählen einer Neuigkeit.[10] Wie später zu zeigen sein wird, weist diese etymologische Deutung bereits auf eines der zentralen Merkmale der genannten Gattung hin. Den Zugang zu der folgenden Analyse soll eine bewusst einfach gehaltene Erläuterung des Novellenbegriffs, welche für das Verständnis von Schülern jüngeren Alters konzipiert wurde, leisten:

In der Tat wird in einer Novelle eine überraschende, ungewöhnliche Geschichte dargestellt. In einer Novelle geht es meist darum, wie ein Mensch in einer schwierigen Lage, in einer inneren oder äußeren Krise auf sein Schicksal antwortet. Dieses Handeln wird in einem einzigen Ereignis zusammengefasst, durch den das Leben des ‚Helden’ plötzlich eine neue Wendung nimmt.[11]

Überträgt man diese schlichte Definition auf Arthur Schnitzlers ‚Fräulein Else’, so kann nur ein eindeutiges Urteil gefällt werden. Ohne Zweifel befindet sich Else in einer schwierigen Lage, wenn sie sich zwischen der sicheren Verhaftung oder dem befürchteten Freitod des Vaters und dem Verkauf ihres Körpers entscheiden muss.[12] Auch gipfelt Elses Handeln in dem geforderten einzigen Ereignis: Sie öffnet im Musiksalon ihren Mantel und entblößt ihren nackten Körper.[13] Durch diesen Akt erfährt das Leben der Protagonistin eine entscheidende Wendung. Für ihre Umwelt hat sie die Welt der anständigen, gezügelten bürgerlichen Frau verlassen und ist dem Wahn verfallen. Diese Ansicht bringt vor allem Elses Tante zum Ausdruck. „Sie ist überhaupt nicht normal. Sie muß natürlich in eine Anstalt.“[14] Für Else selbst ist dieser Schritt nicht nur Ausdruck der Verzweiflung, sondern auch ein Ausbrechen aus dem Korsett der bürgerlichen Moralvorstellungen, hinter denen sie ihre wahren Wünsche und erotischen Sehnsüchte stets verstecken musste. Die Einnahme des Veronals und der damit verbundene suggerierte Tod Elses stellt nicht nur eine plötzliche, sondern auch höchst dramatische Wendung der Handlung dar.[15] Bedient man sich also dieser zugegebenen einfachen Definition, so lässt sich ‚Fräulein Else’ zweifelsohne der literarischen Gattung der Novelle zuordnen.

Doch wie bereits angedeutet kann dieser Auszug kein Maßstab für eine ausreichend wissenschaftlich fundierte Gattungsanalyse sein. Um repräsentative Aussagen treffen zu können, soll ein von Hugo Aust in seiner Monographie ‚Novelle` vorgestellter Merkmalskatalog erläutert und im Einzelnen auf Schnitzlers ‚Fräulein Else’ angewendet werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es eine Vielzahl von Autoren gibt, darunter auch Hugo Aust selbst, die der Meinung sind, dass die vermeintliche Merkmalsliste keine endgültige Novellendefinition liefern kann. Dennoch rechtfertigt Aust seine angeführten Novellenmerkmale in dem er darauf verweist, dass der Wert dieses Katalogs sich „nicht am isolierten Zustand begrifflicher Struktur, sondern an ihrem Gebrauch“[16] misst. In diesem Sinn soll auch die folgende Analyse verstanden werden. Ziel ist nicht eine eindeutige Annahme oder Ablehnung des Novellenbegriffs für Schnitzlers „Fräulein Else“. Wie Aust schon angedeutet hat ist diese Einordnung für den Qualität des Werks ohne Bedeutung. Vielmehr sollen die Merkmale der Novelle als Werkzeug betrachtet werden, mit deren Hilfe die Erschließung des Stücks möglich wird. Zudem wird die Analyse als beabsichtigten Nebeneffekt zum Vorschein bringen, ob der von Zenke geprägte Begriff der ‚Monolognovelle’[17] Schnitzlers Beitrag gerecht wird oder ob eine Novellenbezeichnung, was nicht zu erwarten ist, völlig ausgeschlossen werden muss.

2.2. Die Novellenkriterien nach Hugo Aust und ihre Umsetzung in ‚Fräulein Else’

Das erste von Aust vorgestellte Kriterium betrifft die Länge des Stücks. Er spricht dabei in Anlehnung an E. Staiger von einer „Erzählung mittlerer Länge“.[18] Dabei zeigt die Wahl des Adjektivs ‚mittlerer’, dass eine genauerer Bestimmung des Umfangs schwer fällt und nur im Vergleich mit anderen epischen Gattungen, vom Aphorismus bis zum Roman, möglich ist. So ordnet man den Umfang einer Novelle bei ca. 75 bis 100 Taschenbuchseiten bzw. 20000 bis 40000 Wörtern ein oder bezieht sich auf die durchschnittliche Lesezeit, welche zwischen fünf Minuten und einer Stunde variieren kann. Als Novelle kann unanhängig von diesen doch sehr pedantisch anmutenden Vorgaben jedenfalls ein Werk bezeichnet werden, das in einer Leseeinheit sozusagen ohne Unterbrechung gelesen werden kann. Die ausgewiesene Kürze der Novelle weist schon auf ein weiteres Novellenkriterium hin, dass an anderen Stelle noch zu behandeln sein wird: Nur die Konzentration des Stücks auf einen Mittelpunkt macht die Umsetzung der Thematik in dem geforderten begrenztem Ausmaß möglich.[19]

Wie schon von Aust prognostiziert, fällt auch in Arthur Schnitzlers ‚Fräulein Else’ die Umfangbestimmung schwer. Formal umfasst die Reclamausgabe an reinem Textanteil 76 Seiten[20], das von Senta Berger gesprochene Hörbuch hat eine Spielzeit von 2 Stunden und 32 Minuten. Zum Vergleich soll ‚Das Erdbeben in Chili“ von Heinrich von Kleist als typischer Vertreter der Novellengattung dienen[21]. Dieses erstreckt sich in der Reclam Ausgabe lediglich über 18 Seiten, das Hörbuch spielt nur 72 Minuten. Diese Angaben machen deutlich, dass ‚Fräulein Else’ über das Kürzeanforderung der Novelle hinausgeht. Jedoch zeigen die vorangegangenen Erläuterungen, dass diese äußerlichen Angaben zu kurz fassen. Geht man von dem Lesetempo eines durchschnittlichen Lesers aus, so kann das Werk in einem Zug gelesen werden, auch wenn es den Rahmen einer Stunde überschreitet. Die akribische Untersuchung des Novellenkriteriums mag kleinlich anmuten, soll aber bereits an dieser Stelle die Schwierigkeiten einer Novellenbestimmung anhand eines Merkmalkatalogs aufzeigen.

Das zweite Merkmal einer Novelle betrifft nach Aust ihre Begebenheit, die unerhört, neu, wahr und singulär sein soll. Die Wendung ‚unerhörte Begebenheit’ geht auf ein Gespräch zwischen Johann Wolfgang von Goethe und Johann Peter Eckermann vom 29.01. 1827 zurück und betont, dass die Novelle sich auf ein im Fokus stehendes Geschehen konzentriert.[22] „Im Begebenheitlichen liegt bereits der Anspruch auf Tatsächlichkeit geborgen.“[23] Gegenstand der Novelle ist also ein Ereignis, das wahrhaftig passiert bzw. jemanden widerfährt und dann erzählt werden kann. Der Schwerpunkt liegt auf dem Moment der Passivität. Die Protagonisten erfahren diese Ereignisse nicht zwangsläufig selbstverschuldet, sondern werden von Zufall und Schicksal gelenkt.[24] Aust führt die Begebenheit mit den Adjektiven unerhört, neu, wahr und singulär näher aus. Das Unerhörte impliziert zwei mögliche Deutungen. Zum einen kann unerhört meinen, dass eine Geschichte noch nicht gehört wurde, dem Publikum also völlig unbekannt ist. Zum anderen kann unerhört aber auch ausdrücken, dass die Novelle von etwas außerordentlichem berichtet, so dem Bruch mit Normen oder der Ignoranz von Konventionen.[25] Das Neue an einer Novelle lässt sich nur schwer herausarbeiten, da sie bei aller Novität dennoch alte Stoffe, nach Mustern[26], erzählt. Die Neuheit bezeichnet thematisch betrachtet die „zeitgenössische Aktualität, den überraschenden Geschehniszusammenhang oder den ‚Stadtklatsch’“.[27] Äußerlich betrachtet fallen unter den Gesichtspunkt des Neuen auch die Technik des Erzählens und die Sprache. Einen weiteren Anspruch, den Aust an die Begebenheit der Novelle stellt, betrifft deren Wahrheitsgehalt. Dies bedeutet nicht, dass sich diese Geschichte wirklich so zugetragen haben muss. Es genügt, dass sie den Anschein der Realität und Originalität erweckt. Dies kann mittels Quellenvermerken, Namensnennungen oder Anmerkungen wir ‚hier’, ‚jetzt’, oder ‚wie uns allen bekannt’ geschehen. Das letzte von Aust angeführte Adjektiv zur Bestimmung der Begebenheit bezeichnet die Singularität. Dabei geht es um die „Einzahl der Begebenheit“[28], wonach die Novelle nicht einzelne Fragmente erzählt, sondern ein einheitliches Gefüge, ein Ganzes. Es geht also um ein Erlebnis, ein Zusammentreffen, um eine Erscheinung.[29]

[...]


[1] Vgl. Fliedl: Arthur Schnitzler, S. 218

[2] Polt-Heinzl: Arthur Schnitzler, S. 39

[3] zitiert in Zenke: Die deutsche Monologerzählung im 20. Jahrhundert, S. 57

[4] Vgl. Stocker: Innerer Monolog, S.148

[5] Vgl. Stocker: Innerer Monolog, S. 148

[6] Braunwarth: Arthur Schnitzler: Briefe 1913-1931, S. 395

[7] Zenke: Die deutsche Monologerzählung im 20. Jahrhundert, S. 57

[8] Vgl. Zenke: Die deutsche Monologerzählung im 20. Jahrhundert, S. 67

[9] Degering: Kurze Geschichte der Novelle, S. 9

[10] Vgl. Degering: Kurze Geschichte der Novelle, S. 7

[11] Pleticha: dtv junior Literatur-Lexikon, S.60

[12] Schnitzler: Fräulein Else, S. 38-39

[13] Vgl. Schnitzler: Fräulein Else, S. 69

[14] Vgl. Schnitzler: Fräulein Else, S. 73

[15] Vgl. Schnitzler: Fräulein Else, S. 77-81

[16] Aust: Novelle, S. 8

[17] Zenke: Die deutsche Monologerzählung im 20. Jahrhundert, S. 57

[18] Aust: Novelle, S. 9

[19] Vgl. Aust: Novelle, S. 9

[20] Vgl. Schnitzler: Fräulein Else

[21] Vgl. Kleist: Die Marquise von O…Das Erdbeben in Chili

[22] Schunicht: Die deutsche Novelle im Überblick, S. 334

[23] Aust: Novelle, S. 10

[24] Vgl. Aust: Novelle, S. 10

[25] Vgl. Aust: Novelle, S. 11

[26] siehe Erläuterungen zu Erzählen nach Mustern, S. 10

[27] Aust: Novelle, S. 12

[28] Aust: Novelle, S. 13

[29] Vgl. Aust: Novelle, S.13

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Arthur Schnitzlers 'Fräulein Else': 'Die Monolognovelle' - Ausdruck des Gefangenseins im Korsett von Gattung und Zeit und Flucht in die Fragmentierung des Ichs im Bewusstseinsstrom
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Deutsches Institut)
Veranstaltung
Proseminar: Arthur Schnitzler
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V66904
ISBN (eBook)
9783638599580
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arthur, Schnitzlers, Fräulein, Else, Monolognovelle, Ausdruck, Gefangenseins, Korsett, Gattung, Zeit, Flucht, Fragmentierung, Ichs, Bewusstseinsstrom, Proseminar, Arthur, Schnitzler
Arbeit zitieren
Maike Vogelgesang (Autor), 2006, Arthur Schnitzlers 'Fräulein Else': 'Die Monolognovelle' - Ausdruck des Gefangenseins im Korsett von Gattung und Zeit und Flucht in die Fragmentierung des Ichs im Bewusstseinsstrom, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66904

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