Umweltpsychologie. Kurt Lewins Feldtheorie und Roger Barkers Behavior Setting-Konzept


Seminararbeit, 2002
30 Seiten, Note: 2.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1.0 Geschichtlicher Kurzüberblick – von der Ökologie zur Umweltpsychologie

2.0 Das Lebensraum-Konzept von Kurt Lewin
2.1 Dimensionen zur Charakterisierung des Lebensraumes
2.2 Valenzen
2.3 Kritische Betrachtung des Lebensraum – Konzeptes

3.0 Das Behavior – Setting Konzept von Roger Barker
3.1 Kennzeichen eines Behavior Settings
3.2 Undermanning und Overmanning eines Behavior Settings
3.3 Vorgehensweise zum Auffinden von BS – Barkers Survey-Verfahren
3.4 Kritische Betrachtung des Behavior – Setting Konzeptes
3.5 Verschiedene Behavior- Setting – Ansätze

4.0 Abschließende Betrachtung des Lewin`schen und Barker`schen Konzeptes

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

Untersuchungsgegenstand der allgemeinen Psychologie sind die Gedanken, Gefühle und vor allem das Verhalten von Menschen.

Diese Aspekte sollen beobachtet, erklärt und gegebenenfalls soll auch Einfluss darauf genommen werden können.

Auch im Teilgebiet „Umweltpsychologie“ innerhalb der allgemeinen Psychologie sind dies unter anderem Ziele der Untersuchungen.

Zunächst stellt sich die Frage nach den Ursprüngen der Umweltpsychologie, wo und wann waren ihre Wurzeln; welche Richtungen der Psychologie beeinflussten sie?

Doch schon der Begriff „Umwelt“ an sich sollte zuerst definiert werden:

was versteht man eigentlich unter „Umwelt“ ?

„Umwelt“ bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur Natur (Wind, Wasser, Wald...).

Jeder von uns lebt in einer Umwelt: der Arbeitsplatz, die Wohnung und Freizeitstätten sind Umwelten, in denen Menschen denken, fühlen und handeln.

Es wird niemand bezweifeln, dass ein Mensch von seiner Umwelt in seinem Handeln beeinflusst werden kann; in umgekehrter Weise kann eine Person auf ihre Umwelt auch zurückwirken und sie an ihre Bedürfnisse anpassen.

Der Mensch wird also hinsichtlich seiner Beziehung zu der ihn umgebenden Umwelt betrachtet; im Mittelpunkt der Umweltpsychologie steht folglich die Wechselwirkung zwischen ihm und seiner ihn umgebenden Umwelt.

Diese Relation von Mensch und Umwelt wird in der Umweltpsychologie nie aufgelöst betrachtet, das heißt diese beiden Aspekte werden immer als zusammengehörig angesehen.

Konkret: Umweltpsychologie thematisiert das Verhalten und Handeln des Menschen in Bezug auf seine Umwelt, wobei es weder einen grundsätzlichen Vorrang der Wahrnehmung noch einen solchen des Handelns geben kann.

Die Methoden der Umweltpsychologie zeichnen sich durch den Anspruch zur Interdisziplinarität aus.

Dies ergibt sich aus der Annahme beziehungsweise der Erkenntnis, dass die menschliche Umwelt in ihrer hohen Komplexität einer vielschichtigen Herangehensweise bedarf.

Deshalb sucht die Umweltpsychologie auch stets eine Zusammenarbeit mit anderen (Natur-) Wissenschaften, wie zum Beispiel Ökologie, Soziologie, Politologie und anderen.

Welche resultierenden Ziele entstehen nun eigentlich durch die oben genannte Definition des Begriffes „Umwelt“ und den dadurch entstandenen Überlegungen für die weitere Entwicklung einer solchen Umweltpsychologie?

Und welche Theorien beschreiben und erklären die Emotionen und Motivationen von Individuen, die sich in einer bestimmten Umwelt befinden?

Solche theoretischen Ansätze zeichnen sich unter anderem durch ein unterschiedliches Verständnis der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt aus.

Nach einer Einführung zur Entstehung der Umweltpsychologie, die ihre Wurzeln unter anderem in der Ökologie hat, werden zwei solcher grundlegenden Theorien zur Mensch-Umweltbeziehung erläutert:

1. Die Feldtheorie von Kurt Lewin und das
2. Behavior-Setting –Konzept von Roger Barker.

Dabei soll nach einer Darstellung der jeweiligen Grundannahmen und Methoden auch die Kritik an beiden Konzepten in Augenschein genommen werden.

Vor- und Nachteile, sowie die Bedeutung für die weitere Entwicklung der Psychologie im allgemeinen, sowie die Umweltpsychologie im einzelnen werden herausgearbeitet;

des weiteren natürlich ihre gegenseitigen Unterschiedlichkeiten und ihre gemeinsamen Grundannahmen.

Eine vergleichende Betrachtung beider Konzepte erfolgt zum Abschluss der Arbeit.

1.0 Geschichtlicher Kurzüberblick – von der Ökologie zur Umweltpsychologie

„Unter Oecologie verstehen wir die gesamte Wissenschaft von den Beziehungen des Organismus zur umgebenden Außenwelt, wohin wir im weitesten Sinne alle Existenzbedingungen rechnen können“ (Ernst Haeckel, 1834-1919).[1]

Entwicklungen in der Biologie hatten einen relativ großen Einfluss auf die Ausformulierung einen differenzierteren Umweltbegriffes in der Psychologie.

Der oben zitierte Haeckel gilt als Begründer einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise der Ökologie innerhalb der Biologie. Er unterscheidet zwischen organischen und nichtorganischen Existenzbedingungen; im weiteren Sinne soll somit die Ökologie als Sichtweise der Biologie die Beziehungen des Organismus zu seiner Außenwelt „mechanisch“ erklären.

Hierauf soll aber nicht näher eingegangen werden, allein der Verdienst Haeckels, nämlich eine genauere und schärfere Bestimmung des Begriffes Ökologie wird hier hervorgehoben.

Neue Denkanweisungen in der Biologie gab auch der baltische Biologe

Jacob Uexküll (1864-1944) mit seinen Forschungen zum „Lebensraum“ (wie auch bei Haeckel aber nur auf Tiere bezogen).

Umwelt ist nach Uexküll (1956) derjenige Teil der gesamten Realität, den ein Organismus wahrnimmt oder wahrnehmen kann. Die Umwelten der Individuen sind daher nicht identisch und sie ändern sich auch während der Entwicklung des Individuums.

Er versteht Umwelt als System mit Beziehungen zwischen einem Subjekt und seiner Außenwelt (die sogenannte Umweltlehre); ebenso seien spezifische Umwelten bedeutend für das jeweilige Lebewesen (Bedeutungslehre).

Uexkülls Ansatz ist vor allem eine Analyse des Lebensraumes von Tieren, um dadurch anschließend deren Verhalten in einer konkreten Umwelt analysieren zu können.

Weiterhin impliziert er unter dem Begriff der „Umwelt“ allerdings nicht nur die rein physikalische Umwelt, sondern auch die Bedeutungen der "Merk- oder Wirkwelt“ der Tiere.

Hierbei wird die spezifische Umwelt eines Tieres als Ausschnitt seiner Umgebung definiert, den es sich mit seinen Sinnesorganen „merken“ kann und auf den seine Wirkorgane „wirken“.

Deshalb wird diese Lehre einer tierischen Umwelt als subjektivistisch betrachtet.

Zusammengefasst besteht eine Spannung zwischen dem Organismus und seiner Umwelt, die durch eine Wechselwirkung dieser beiden Komponenten zustande kommt.

Kritik an diesem Gedanken richtete sich im wesentlichen gegen den Uexküllschen Umweltbegriff.

Bereits 1939 weist Weber auf eine notwendige inhaltlich bedeutsame Unterscheidung zwischen den Begriffen Umgebung und Umwelt hin.[2]

Insgesamt gesehen wird schließlich eine Übertragung auf die menschliche Lebenssituation als naheliegend angesehen.

Im Gegensatz zu Uexküll, der von einer genetisch vorprogrammierten Verhaltensweise von Tieren auf ihre sogenannte „Merk- und Wirkwelt“ ausgeht, muss eine menschliche Umwelt differenzierter betrachtet werden.

Beim Menschen wird die individuelle Umwelt im Laufe seiner Entwicklung immer wieder neu aufgebaut und erworben. Vor allem auch die Kultur, als Ergebnis menschlichen Handelns spielt hierbei eine große Rolle. So auch Boesch: „Natur ist ... nie im reinen Sinne Natur, sondern immer zugleich auch schon Kultur“.[3]

Der Mensch verfügt zudem über eine Sprache, ist ein kognitives, reflexives Wesen und stimmt seine Reaktionen auf seine bereits gemachten Erfahrungen ab. Im weiteren Sinne heißt dies, dass ein situationsbedingtes Handeln eines menschlichen Individuums durch seine Vergangenheit, aber auch die Gegenwart und seine Zukunft bestimmt wird.

Eine Übertragbarkeit der Ergebnisse biologischer Forschung auf den Menschen ist unter diesen Gesichtspunkten somit schwierig.

Mit dem Begriff „Umwelt“, der wie soeben verdeutlicht, in anderen Wissenschaftsdisziplinen früher als in der Psychologie thematisiert wurde, setzten sich somit aber nach und nach auch die Psychologen auseinander.

Vor einer Einführung des Begriffes „Umweltpsychologie“ in Deutschland war vor allem in den USA der Ausdruck „environmental psychology“ gebräuchlich.

Robert Gifford (1987) definiert diesen Terminus als „study of transactions between individuals and their physical settings”. Wichtig ist der Begriff „transactions“ (= Austauschbeziehungen), bei dem es um den wechselseitigen Prozess des Veränderns der Umwelt durch den Menschen einerseits und der Beeinflus­sung des Menschen durch die Umwelt andererseits geht und nicht um eine einseitige Reiz-Reaktions-Be­ziehung.

Der Ausdruck „setting“ (zum Beispiel Parks, Landschaften, Häuser usw.) wird bei Barkers „Behavior Setting“ Theorie im späteren Kapitel ausführlich behandelt.

Als erster deutschsprachiger Wissenschaftler prägt Willy Hugo Hellpach (1911-52) den Begriff „Umweltpsychologie“ am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts.

Er unterscheidet eine auf drei Ebenen arbeitende Umweltpsychologie, die im folgenden lauten:

-Natürliche Umwelt, d.h. geophysische Faktoren wie Licht, Luft, Wetter;
-Soziale Umwelt, d.h. der Mensch als soziales Wesen innerhalb einer Gemeinschaft;
-Kulturelle Umwelt, d.h. eine historische Umwelt, die sich durch Normen, Gesetze, Kultur und gebauter Umwelt ausprägt.

Neben Hellpach, dessen Arbeiten und ihre Bedeutungen in der Psychologie kritisch betrachtet werden, hat nahezu zeitgleich nur Kurt Lewin mit seinen Arbeiten zur Feldtheorie eine weitergehende Wirkung auf die gesamte Psychologie hinterlassen.

Auf das sogenannte „Lebensraum-Konzept“ Kurt Lewins wird anschließend näher eingegangen. Ein immer noch bedeutsamer Ursprung für die Entwicklung ökologisch-psychologischer Denkansätze liegt in der Gestaltpsychologie, (beschäftigt sich mit dem Aufbau der Welt der Wahrnehmung; analysiert Bewusstseinsstrukturen und Strukturen des bewussten Erlebens), aus der Lewin unter anderem hervorging. Die Gestaltpsychologie geht von der Annahme aus, dass sich das Psychische nicht aus einzelnen Elementen zusammensetzt, sondern sich immer als Ganzheitlichkeit vorfindet. Unter einer Gestalt versteht man ein Gebilde, das als Ganzes andere Qualitäten aufweist als seine einzelnen Elemente: Die Gestalt ist mehr als die Summe ihrer Teile.

Deren Entstehung und Ziele sollen hier aber nicht näher betrachtet werden, allein die Tatsache, dass Lewin die Gestaltpsychologie mit seiner „Feldtheorie“ methodologisch und methodisch weiterentwickelt, soll als Hintergrundinformation beachtet werden.

2.0 Das Lebensraum-Konzept von Kurt Lewin

Kurt Lewin (1890-1947) entwickelt im Jahr 1963 die Feldtheorie vom Lebensraum des Menschen.

Er versteht unter diesem Begriff ein umfassendes Konzept der menschlichen Persönlichkeit, also somit alle Aspekte, welche eine Person und ihre erlebte Umwelt zu einem bestimmten Zeitpunkt ausmachen.

Diese Aspekte beeinflussen als bewusste oder auch nicht bewusste Kräfte bzw. als Aufforderungscharaktere im Lebensraum das Erleben und Handeln des Menschen.

Die "Tendenz zur guten Gestalt" spielt hierbei als Selbstorganisationsprinzip eine zentrale Rolle.

Auch soll seiner Meinung nach das Systemkonzept der Gestalttheorie auf sozialpsychologische Gegebenheiten angewendet werden können.

Lewins Feldtheorie gewinnt somit besonders für die Sozialpsychologie erhebliche Bedeutung: Seine Arbeit beginnt mit willenspsychologischen Fragestellungen im Anschluss an Narziß Ach (1871-1946).

Nach Lewin ist dabei der Lebensraum als ein Feld zu betrachten, er versteht die Begriffe (psychologisches) Feld und Lebensraum als Synonyme.

Person und Umwelt bilden zusammen diesen Lebensraum.

Als methodisches Hilfsmittel zur Repräsentation des Lebensraumes benutzt er die Topologie (Lehre von den stetigen Abbildungen, den räumlichen Strukturen und der Lage und der Anordnung von geometrischen Gebilden im Raum).

Er lehnt sich bei seiner Theorie auch stark an das energetische System der Physik an, was schon allein die Wortwahl des Begriffes „Feld“ belegt.

Im Sinne Einsteins versteht man unter „Feld“ eine Gesamtheit gleichzeitig bestehender Tatsachen, die als gegenseitig voneinander abhängig begriffen werden.

Beispiele für die Anwendung des Feldbegriffes in der Physik sind das Magnetfeld oder das Gravitationsfeld. In einem Feld gibt es keine völlig isolierten, unabhängig voneinander bestehenden Bereiche.

Das psychische Feld stellt jenen Ort dar, an dem die Prägnanztendenz und die Gestaltgesetze wirksam werden können.

Die Tradition Newtonscher Mechanik erklärt physikalische Phänomene durch Kräfte, die von Partikeln ausgehen, jede Bewegungsänderung ist das Resultat einer Kraft oder das Resultat von Anziehungskräften.

Die Verteilung der Kräfte (elektromagnetische oder Gravitationskräfte im Feld) in einer gegebenen Umwelt bestimmt also, wie ein Objekt mit bestimmten Eigenschaften sich zu einem gegebenen Augenblick verhalten wird.

Das bedeutet, dass eine Veränderung an einer Stelle des Feldes Veränderungen an allen anderen Stellen nach sich ziehen kann.

Laut Lewin gibt es zum physikalischen Feldbegriff Analogien zur Analyse psychologischer Sachverhalte, er sieht das Feldkonzept als Methode der Analyse kausaler Beziehungen und auch der Entwicklung wissenschaftlicher Konstrukte.

Als Grundkonzept seiner Feldtheorie sieht Kurt Lewin jegliches Verhalten als zielgerichtet an, das heißt, es wird erkennbar durch seine zielgerichteten Merkmale.

Er geht weiterhin von dem Prinzip der Homöostase, des Fließgleichgewichts aus.

Ebenso herrsche eine Interdependenz von Verhalten und Umwelt vor, für die aber folgende Voraussetzungen notwendig sind:

- Die Gesamtheit vorhandener Kräfte im psychischen Feld bestimmt die Richtung des Geschehens;
- Seelische Geschehnisse sind in bestimmte seelische Gebilde eingebettet

(z.B. Komplexe, Persönlichkeitssphären).

Weiterhin grundlegend ist bei Lewin die Annahme, dass der Lebensraum strukturiert und in sich differenziert sei, zusätzlich wirken im Lebensraum gerichtetete psychologische Kräfte, die das Verhalten eines Individuums bestimmen. Sowohl individuelles Verhalten als auch Gruppenverhalten zeichne sich durch eine Beständigkeit der Gesamtstruktur bei gleichzeitig hoher Dynamik aus.

[...]


[1] Miller, Rudolf (1998): Umweltpsychologie. Eine Einführung. Kohlhammer, Stuttgart (S.17)

[2] Miller, Rudolf (1998): Umweltpsychologie. Eine Einführung. Kohlhammer, Stuttgart (S.19)

[3] Boesch, Ernst Eduard (1971): Zwischen zwei Wirklichkeiten. Huber, Bern (S.91)

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Umweltpsychologie. Kurt Lewins Feldtheorie und Roger Barkers Behavior Setting-Konzept
Hochschule
Universität Augsburg  (Psychologie)
Veranstaltung
Seminar: Einführung in die Umweltpsychologie
Note
2.0
Autor
Jahr
2002
Seiten
30
Katalognummer
V6691
ISBN (eBook)
9783638142076
ISBN (Buch)
9783638691116
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Welche Theorien beschreiben und erklären die Emotionen und Motivationen von Individuen, die sich in einer bestimmten Umwelt befinden? Solche theoretischen Ansätze zeichnen sich unter anderem durch ein unterschiedliches Verständnis der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt aus. Nach einer Einführung zur Entstehung der Umweltpsychologie, die ihre Wurzeln unter anderem in der Ökologie hat, werden zwei solcher grundlegenden Theorien zur Mensch-Umweltbeziehung erläutert.
Schlagworte
Umweltpsychologie, Kurt, Lewins, Feldtheorie, Roger, Barkers, Behavior, Setting-Konzept, Seminar, Einführung
Arbeit zitieren
Rene Jochum (Autor), 2002, Umweltpsychologie. Kurt Lewins Feldtheorie und Roger Barkers Behavior Setting-Konzept, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6691

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