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Praktikumsbeleg Blockpraktikum A an Grundschule und Kindergarten

Title: Praktikumsbeleg Blockpraktikum A an Grundschule und Kindergarten

Internship Report , 2005 , 17 Pages , Grade: keine Note aber in Besprechung

Autor:in: Anne Ertel (Author)

Pedagogy - School Pedagogics
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Summary Excerpt Details

Der Kindergarten betreut vier altersgetrennte Kindergruppen in denen jeweils bis zu 20 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren unter der Obhut einer Erzieherin stehen. Im Moment wird an der Einbeziehung der heilpädagogischen Einrichtung im selben Haus gearbeitet.
Zur Zeit besteht die pädagogische Konzeption des Kindergartens aus einem „offenen Ansatz“, der folgende Inhalte aufweist:
Das Bild vom Kind als eigenständige Persönlichkeit mit bestimmten Entwicklungsbedürfnissen und Interessen steht im Mittelpunkt. Die Kinder werden nach ihren Wünschen und Ideen gefragt, sie haben Mitbestimmungsrechte und beteiligen sich an der Planung von Aktivitäten und dem Festlegen von Regeln. Man lässt sie Probleme und Konflikte artikulieren und auch selbst lösen. Den Kindern werden größere Freiräume gelassen, so dass sie selbständig und eigenverantwortlich Handeln lernen. Es werden auch behinderte, chronisch kranke, verhaltensauffällige, entwicklungsverzögerte, ausländische, Aussiedler- und Asylantenkinder in die Gruppen integriert. Auch die Kindergartengruppen zueinander werden geöffnet. Es gibt gruppenübergreifende Angebote die den Kindern Wahlmöglichkeiten eröffnen. So können Kinder Aktivitäten entsprechend ihrer aktuellen Entwicklungsbedürfnisse und Interessen auswählen und selbstbestimmt handeln. Durch die Öffnung der Kindergruppen zueinander entsteht auch eine Altersmischung, durch die neue Erfahrungs-, Lern-, und Handlungsfelder für die Kinder erschlossen werden. Die pädagogische Arbeit kann von Eltern und anderen Familienmitgliedern unterstützt werden. Ihnen werden Mitbestimmungsrechte und Möglichkeiten zur Mitarbeit eingeräumt.

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Inhaltsverzeichnis

1. Kindergarten

1.1 Einrichtung

1.2 Schulreife und Schulfähigkeit

1.3 Kooperation von Kindergarten und Schule

1.4 Kindergartenkind

1.5 Weiterarbeit in der Grundschule

2. Grundschule

2.1 Einrichtung

2.2 Selbstwertgefühl als Beobachtungsschwerpunkt

2.2.1 Begriffsklärung

2.2.2 Voraussetzungen des Selbstwertgefühls

2.2.3 Selbstwertgefühl als Verhaltensmotiv

2.2.4 Einfluss des Selbstwertgefühls auf schulische Leistung

2.3 Schulkind

2.4 Fördermöglichkeiten

3. Resümee

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit dokumentiert im Rahmen eines Blockpraktikums die Beobachtung und pädagogische Einschätzung eines Kindes im Kindergarten sowie eines Grundschulkindes, mit dem Ziel, den Übergang und die individuelle Entwicklung unter Berücksichtigung des Selbstwertgefühls zu analysieren.

  • Pädagogische Konzepte und Kooperation von Kindergarten und Schule
  • Entwicklungskonstrukte wie Schulreife und Schulfähigkeit
  • Fallbeispielanalyse einer Kindergarten- und einer Grundschülerin
  • Bedeutung des Selbstwertgefühls für die schulische Leistungsfähigkeit
  • Ansätze für individuelle Fördermöglichkeiten im schulischen Kontext

Auszug aus dem Buch

1.1 Einrichtung

Der Kindergarten betreut vier altersgetrennte Kindergruppen in denen jeweils bis zu 20 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren unter der Obhut einer Erzieherin stehen. Im Moment wird an der Einbeziehung der heilpädagogischen Einrichtung im selben Haus gearbeitet.

Zur Zeit besteht die pädagogische Konzeption des Kindergartens aus einem „offenen Ansatz“, der folgende Inhalte aufweist: Das Bild vom Kind als eigenständige Persönlichkeit mit bestimmten Entwicklungsbedürfnissen und Interessen steht im Mittelpunkt. Die Kinder werden nach ihren Wünschen und Ideen gefragt, sie haben Mitbestimmungsrechte und beteiligen sich an der Planung von Aktivitäten und dem Festlegen von Regeln. Man lässt sie Probleme und Konflikte artikulieren und auch selbst lösen. Den Kindern werden größere Freiräume gelassen, so dass sie selbständig und eigenverantwortlich Handeln lernen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Kindergarten: Das Kapitel beschreibt die organisatorische Struktur und das pädagogische Konzept der Einrichtung, die einen offenen Ansatz verfolgt.

1.1 Einrichtung: Hier werden die Gruppengrößen, die Altersstruktur sowie die konzeptionellen Grundpfeiler wie Mitbestimmung und Freiräume dargelegt.

1.2 Schulreife und Schulfähigkeit: Dieses Kapitel beleuchtet den historischen Wandel vom starren Reifungskonzept hin zu einem interaktionistischen Verständnis von Schulfähigkeit.

1.3 Kooperation von Kindergarten und Schule: Es wird die Notwendigkeit einer engen inhaltlichen und organisatorischen Zusammenarbeit der Institutionen für einen gelingenden Übergang thematisiert.

1.4 Kindergartenkind: Anhand des Mädchens Rojin wird eine detaillierte entwicklungspsychologische Einzelfallstudie erstellt.

1.5 Weiterarbeit in der Grundschule: Basierend auf der Fallstudie werden Empfehlungen für die zukünftige schulische Förderung formuliert.

2. Grundschule: Dieser Abschnitt analysiert das schulische Umfeld und die pädagogische Praxis der beobachteten Grundschule.

2.1 Einrichtung: Das Kapitel skizziert die räumlichen Bedingungen und die vielseitigen Angebote der Schule.

2.2 Selbstwertgefühl als Beobachtungsschwerpunkt: Theoretische Grundlagen zur Definition und den Voraussetzungen eines gesunden Selbstwertgefühls bei Kindern.

2.2.1 Begriffsklärung: Definition des Selbstwertgefühls als grundlegende Empfindung und Basis für soziales Handeln.

2.2.2 Voraussetzungen des Selbstwertgefühls: Darstellung der Faktoren wie Zugehörigkeitsgefühl, Bewusstsein von Stärke und soziale Orientierung.

2.2.3 Selbstwertgefühl als Verhaltensmotiv: Analyse der Funktion des Selbstwertgefühls als Antrieb für das kindliche Handeln.

2.2.4 Einfluss des Selbstwertgefühls auf schulische Leistung: Erläuterung der Korrelation zwischen psychischem Selbstbild und akademischem Erfolg.

2.3 Schulkind: Eine vertiefende Beobachtungsstudie zur Schülerin Anna und ihrem Verhalten in verschiedenen Unterrichtssituationen.

2.4 Fördermöglichkeiten: Konkrete pädagogische Handlungsoptionen zur Unterstützung der Schülerin bei geringem Selbstwertgefühl.

3. Resümee: Eine kritische Reflexion der Praktikumserfahrungen im Kindergarten und in der Grundschule.

Schlüsselwörter

Blockpraktikum, Grundschulpädagogik, Kindergarten, offener Ansatz, Schulfähigkeit, Kooperation, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit, individuelle Förderung, Verhaltensmotiv, Schulanfänger, pädagogisches Konzept, Beobachtungsstudie, Schuleingangsdiagnostik, Übergang.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit reflektiert die pädagogischen Erfahrungen einer Lehramtsstudentin während eines Blockpraktikums im Kindergarten und in einer Grundschule durch Beobachtungen und Analysen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die institutionelle Kooperation zwischen Kindergarten und Schule, das Konstrukt der Schulfähigkeit sowie die Bedeutung des Selbstwertgefühls für den schulischen Lernerfolg.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die wissenschaftliche Beobachtung und Analyse der kindlichen Entwicklung und deren Auswirkungen auf den Übergang von der vorschulischen in die schulische Bildung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden qualitative Methoden wie die teilnehmende Beobachtung, Fallstudien, Befragungen sowie die Analyse von Unterrichtsprotokollen angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Beobachtungen im Kindergarten (inkl. Fallbeispiel Rojin) und in der Grundschule (inkl. Fallbeispiel Anna sowie theoretischer Vertiefung zum Selbstwertgefühl).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Schulfähigkeit, Selbstwertgefühl, Kooperation, individuelle Förderung und Beobachtungsstudie charakterisiert.

Warum wird das Selbstwertgefühl als so entscheidend für schulische Leistungen angesehen?

Die Autorin argumentiert, dass ein niedriges Selbstwertgefühl die Motivation zur Problembewältigung hemmt, während ein hohes Selbstwertgefühl als Ressource fungiert, die auch bei durchschnittlicher Begabung zu guten Erfolgen führen kann.

Wie unterscheidet sich die Förderung von Anna von einer Standardförderung?

Anna benötigt aufgrund ihrer Ängste vor Misserfolgen kleinteilige positive Bestätigungen bei Teilschritten, statt nur bei der Gesamtaufgabe bewertet zu werden, um ihre Selbstwirksamkeit zu stärken.

Welche Kritik übt die Autorin am Kindergarten?

Die Autorin kritisiert, dass trotz des pädagogischen „offenen Ansatzes“ in der Praxis eine gezielte Anleitung und Förderung der Kinder zu kurz kommt und der Alltag als monoton empfunden wurde.

Wie bewertet die Autorin ihren eigenen Lernfortschritt?

Die Autorin empfindet die frühe Praxisnähe im Studium als sehr vorteilhaft, da sie Ängste abbaut und dabei hilft, die Rolle als Lehrerin vor der Klasse aktiv zu erproben.

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Details

Title
Praktikumsbeleg Blockpraktikum A an Grundschule und Kindergarten
College
Dresden Technical University  (Fakultät Erziehungswissenschaften)
Course
Blockpraktikum A
Grade
keine Note aber in Besprechung
Author
Anne Ertel (Author)
Publication Year
2005
Pages
17
Catalog Number
V67004
ISBN (eBook)
9783638585088
ISBN (Book)
9783656804444
Language
German
Tags
Praktikumsbeleg Blockpraktikum Grundschule Kindergarten Blockpraktikum
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anne Ertel (Author), 2005, Praktikumsbeleg Blockpraktikum A an Grundschule und Kindergarten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67004
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