Anno II. von Köln als Heiliger in der Darstellung des Annolieds und der Vita Annonis minor


Seminararbeit, 2006
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. „sîn gůte bikanti vil unmanig man“: Einleitung

2. Heiligenattribute im Hochmittelalter
2.1 Die Aussagen der Vita Annonis minor
2.2 Pluralität der mittelalterlichen Heiligkeitskonzeptionen

3. Charakterisierung der Quellen
3.1 Das Annolied
3.2 Vita Annonis minor

4. Hagiographische Synopse des Annolieds und der Vita Annonis minor
4.1 Biblische Grundlegung
4.2 „al náh dis heiligin Christis bilide“: Imitatio
4.2.1 Imitatio Christi
4.2.2 Anderweitige Nachfolge
4.2.3 Gewichtung der Nachfolge-Modelle
4.3 „dî wurdin dâ gesunte“: Heilungen und Wundertaten
4.3.1 Heilungen
4.3.2 Das Volprecht-Wunder
4.3.3 Wundertaten
4.3.4 Stellenwert der Wunder
4.4 „als ein lamb gîn her untir diurftigin“: Tugendhaftigkeit
4.4.1 Bestand an Tugenden
4.4.2 Rolle der Tugenden innerhalb der Quellen
4.5 „als ein lewo saz her vur din vuristin“: Weltliches Handeln
4.6 „dritte werilde“: Ideal des christlichen Herrschers
4.7 „disin vlekkin wîsi hine gedûn“: Annos Schuld
4.7.1 Vision vom Flecken auf der Brust
4.7.2 Motivation der Thematisierung
4.7.3 Schwerpunktverschiebung innerhalb der Argumentation
4.8 „dů ward her gikeistigit“: Annos Leiden

5. „gode was her vili liep“: Fazit

6. Bibliographie

1. „sîn gůte bikanti vil unmanig man“: Einleitung

Die Assoziationsketten, die der Begriff des Heiligen anstößt, kreisen oft um zentrale Begriffe des Christentums wie etwa Frömmigkeit, Nächstenliebe, Demut oder Selbstlosigkeit. Die Schilderungen der Frutolfi chronica über den Kölner Erzbischof Anno II. lassen sich damit nicht in Einklang bringen. Sie beschreibt die fatalen Folgen des von Anno initiierten Staatsstreichs von Kaiserswerth:[1]

[M]ulta [...] incommoda extunc orta et deinceps aucta certum tenemus. Nam perinde dissensiones in regno, ęcclesię perturbatio, monasteriorum destructio, clericatus despectio, totius iusticię ac religionis conculcatio et cępit et permanet.[2]

Auch im Annolied findet sich ein Vers, der kontrovers gedeutet werden kann: „[Annin] gůte bikanti vil unmanig man.“ (AL, V. 597) Ist hier von Annos Bescheidenheit und Demut die Rede oder der Ignoranz seiner Mitmenschen? Oder spielt sie auf seine eigenen Verfehlungen gegenüber zahlreichen Menschen an? Mit Blick auf den Kontext des Werkes liegen die erstgenannten Vermutungen näher, da das Annolied ansonsten gänzlich auf eine kritische Betrachtung von Annos Wirken verzichtet. Im Licht der weiteren zeitgenössischen Quellen gewinnt der Vers eine neue, viel sagende Bedeutung. Dennoch wurde Anno im Jahr 1183 heilig gesprochen. Dies geschah erst im zweiten Anlauf und nicht ohne Irritationen und Komplikationen.[3] Es zeigt deutlich, dass Annos Person und Handeln zu diesem Zeitpunkt äußerst umstritten waren.

Obgleich das Annolied und die Vita Annonis minor als Beschreibung seines Lebens mit dem Prozess der Heiligsprechung korrelierten, richtet diese Arbeit ihren Fokus in erster Linie auf die Darstellung Annos II. als Heiligen in den beiden Quellen. Doch was bedeutet es, ein Heiliger zu sein? Was zeichnet einen Heiligen aus?

2. Heiligenattribute im Hochmittelalter

2.1 Die Aussagen der Vita Annonis minor

In der Vorrede zum ersten Buch der Vita Annonis minor nennt der Autor den Aspekt, auf welchem der Schwerpunkt des literarischen Schaffens liege: „[C]onstat ęque in scribendi operibus nil rectius quam virtutis exempla proponi.“[4] Im Mittelalter ist virtus die notwendige Basis, die sittliches Handeln überhaupt erst ermöglicht.[5] In der Vorrede des zweiten Buches der Vita werden zwei Arten von Heiligen bzw. Heiligsprechungen beschrieben:

[C]um plerosque sanctorum, qui raris ac pene nullis in vita sua miraculis claruerant, post mortem creberrimis constet enituisse magnalibus, plurimos etiam nullis aliquando signis celebratos solis operum perfectorum monimentis nomen sanctitatis sempiternum optinuisse. (VAm, S. 66)

Durch diese Aussage wird der Stellenwert der Wunder gewürdigt, die – unabhängig ob zu Lebzeiten oder nach dem Tod des Heiligen gewirkt – in Heiligsprechungen eine relevante Rolle gespielt haben. Darüber hinaus erwähnt der Autor Beispiele, denen zufolge Menschen heilig gesprochen wurden, die sich zwar nicht durch Wunder, aber durch vollkommene Werke auszeichneten. Das Wunderwirken ist somit gemäß Quelle keine notwendige Bedingung für Heiligkeit. Die opera perfecta nehmen in einem tugendhaften, vorbildlich moralisch geführtem Leben in christlichem Sinn ihren festen Platz ein und finden zusammen mit dem Begriff miracula an dieser Stelle nicht zufällig Erwähnung; beide gehören zu den zentralen Attributen der Heiligen im Mittelalter.

2.2 Pluralität der mittelalterlichen Heiligkeitskonzeptionen

Das Wunderwirken der Heiligen wird auch in der Fachliteratur als zentrales Merkmal von Heiligen genannt. Im Kontrast zur Aussage der Vita proklamiert sie die Wunder als notwendige Bedingung für den Status der Heiligkeit.[6] Später tritt im Mittelalter neben das besonders in den Anfängen der Heiligenverehrung bedeutsame Ideal der Askese das Streben nach der imitatio Christi, also einem vollkommenen christlichen Leben schlechthin.[7] Die Vita nennt dies zwar nicht explizit, doch die opera perfecta können ganz in diesem Sinne verstanden werden: Die Nachfolge Christi drückt sich konkret in vollkommenen Taten und Werken im Sinne der christlichen Nächstenliebe aus. Fachlexika und Fachliteratur bleiben bei der Definition von Heiligkeitsattributen aus kirchengeschichtlicher Perspektive recht vage.[8] Grund hierfür ist „die Vielfalt und geschichtliche Dynamik von Heiligkeitskonzeptionen und -idealen“[9]: Es existierten zu ein und demselben Zeitpunkt mehrere unterschiedliche Konzepte der Heiligkeit. Im Laufe der Zeit wurden sie durch die Dynamik der geschichtlichen Entwicklung überlagert, verändert oder weiter ausdifferenziert. Sie waren ständigem Wandel unterworfen.

Damit können die in der Vorrede der Vita beschriebenen Heiligenattribute und deren Gewichtung nicht automatisch mit den Ansichten des Verfassers des Annolieds gleichgesetzt werden, da die Vita einige Jahrzehnte später verfasst wurde. Auch wenn sich beide Quellen zunächst stark zu ähneln scheinen, so ist eine Schwerpunktverschiebung oder Ausdifferenzierung innerhalb des hagiographischen Wertesystems durchaus wahrscheinlich. Angesichts der Mannigfaltigkeit der Konzepte kann diese Arbeit keine induktiv konstruierte universale Struktur von Heiligkeit im Mittelalter entwerfen.[10] Vielmehr will sie durch die Zusammenschau der beiden Quellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Darstellung Annos als Heiliger herausarbeiten und diese miteinander in Bezug setzen.[11]

3. Charakterisierung der Quellen

3.1 Das Annolied

Das Annolied besitzt 878 Strophen und ist in mittelhochdeutscher Sprache verfasst. Entstehungsort war mit großer Wahrscheinlichkeit das Kloster Siegburg, der Zeitpunkt der Abfassung dürfte das Jahr 1080 sein.[12] Ehe das Annolied wohlwollend stilisierend über das Wirken des Kölner Erzbischofs berichtet, zeichnet es die Geschichte der Welt in zweierlei Weise nach: Zu Beginn wird der Leser in den Strophen 1-7 mit der christlichen Heilsgeschichte konfrontiert. Im zweiten Teil (8-33) beschreibt der Autor die Profangeschichte, indem er auf das Modell der vier Weltreiche zurückgreift (11-17). Erst im dritten Teil (34-49) erfährt der Leser nähere Einzelheiten zu Annos Leben, Handeln und Sterben.

Diese einzigartige Dreiteilung und die Überlieferung in mittelhochdeutscher Sprache machen das Annolied zu einer singulären Erscheinung, deren literarischer Stellenwert in der Forschung lange Zeit umstritten war.[13]

3.2 Vita Annonis minor

Die Vita umfasst zwei aneinander anschließende Bücher und einen Anhang. Sie ist im Gegensatz zum Annolied in lateinischer Sprache verfasst. Auch dieses Werk entstand in der Siegburg; es wurde im Jahr 1180 geschrieben (vgl. VAm, S. VII). Dass die Vita in lateinischer Sprache, der Verkehrssprache der Kirche, und nur kurze Zeit vor der Kanonisierung Annos abgefasst wurde, lässt von vornherein einen Zusammenhang mit seiner Heiligsprechung vermuten. In der Vorrede zum ersten Buch der Vita bezieht sich der Autor ausdrücklich auf bereits vorliegende Schilderungen zum Leben Annos. Das erste Buch beschreibt in 23 Kapiteln Annos Werdegang und sein gutes Handeln an den Mitmenschen und der Kirche. Die 35 Kapitel des zweiten Buchs stehen ganz im Zeichen von Wundern, Prophetie und Visionen sowie der tödlichen Erkrankung Annos. In den fünf Abschnitten des Anhangs wird Annos Handeln in Bamberg beschrieben.

4. Hagiographische Synopse des Annolieds und der Vita Annonis minor

4.1 Biblische Grundlegung

„VEn avrch/| h=n o` lo,goj“ (Joh 1,1): Der Prolog des Evangeliums nach Johannes drückt das Selbstverständnis des Christentums als Schriftreligion aus. Die biblische Überlieferung von Psalmen bis hin zu Briefen des Neuen Testaments ist das Fundament nahezu aller Motive, die im Annolied und in der Vita gebraucht werden, um Annos Wesen und Handeln zu beschreiben. Die imitatio Christi, die in dem Konzept der Heiligkeit beider Quellen eine zentrale Rolle spielt, ist in die biblische Überlieferung eingebettet: Die Bibel ist das Dokument, das von Jesus Christus, seinem Handeln und seiner Botschaft berichtet. Durch diese Überlieferung wird die imitatio Christi konstituiert und damit überhaupt erst möglich. Sie gibt auch Auskunft darüber, wie konkrete Nachfolge aussehen kann und sollte: Die Fundamente und die konkreten Beispiele der opera perfecta werden an zahlreichen Stellen erwähnt; auch hier ist die biblische Über­lieferung das konstituierende Element.

Die imitatio Christi und die opera perfecta sind also durch inneren Zusammenhang und ihre gemeinsame biblische Grundlegung eng miteinander verknüpft. Dies zeigt eine Aussage aus der Vita, welche sich auf Annos Handeln als Bischof bezieht: „Et dies quidem publicis aut privatis rebus gerendis noctes autem orationibus ac lucis operibus insumebat.“ (VAm, S. 14) Der Genitiv im Ausdruck opera lucis bezieht sich auf die Selbstbezeichnung Jesu als Licht der Welt (vgl. Joh 8,12; 9,5). Jesus selbst nennt die Gottesliebe bzw. -verehrung und die Nächstenliebe als die beiden höchsten Gebote (vgl. Mt 22,36-40). In diesem Satz werden Nachfolge Christi und vollkommene Werke miteinander verwoben auf der Basis der biblischen Überlieferung – und kunstvoll auf Anno angewandt.

Die Autoren versuchen also mit Hilfe der biblischen Überlieferung, Annos Nachfolge Christi, die sich in vollkommenen Werken, Wundern, Visionen und Prophezeiungen manifestiert, zu belegen. Das Motiv der imitatio bleibt allerdings nicht auf die Nachahmung Jesu Christi beschränkt: Zwar steht die imitatio Christi zweifelsohne im Vordergrund; dennoch versucht das Annolied ebenfalls Parallelen zwischen Anno und den alttestamentlichen Figuren Mose und Hiob zu ziehen. Beide Quellen rekurrieren ebenso auf alttestamentliche Vergleiche und Metaphern.

4.2 „al náh dis heiligin Christis bilide“: Imitatio

4.2.1 Imitatio Christi

Im Annolied erfährt der Leser gleich in der ersten Strophe, welcher Status Anno hier zugemessen wird: Jesus Christus selbst habe Wunder gewirkt „durch den diurlîchen man, den heiligen bischof Annen“ (AL, V. 12f.). Auch das Leiden Annos wird mit Hilfe von „al náh dis heiligin Christis bilide“ (AL, V. 673) in den direkten Bezug zu Christus gesetzt. Derart ausdrücklich stellt der Autor des Annolieds den Kölner Bischof lediglich an diesen beiden Stellen als Nachfolger Christi dar. Indirekt allerdings tut er dies auch, als er die Vision Annos schildert: „[E]inis dagis ingegin nône dir himil indedde sich scône“ (AL, V. 699f.). Diese Schilderung spielt auf die Taufe Jesu an (vgl. Mk 1,10).[14]

Zugleich steht die Zahlen-Symbolik aus dem Neuen Testament im Vordergrund: Die neunte Stunde ist jene, in der Jesus am Kreuz stirbt. Auf den Tod Jesu bezieht sich auch die 33. Strophe des Annolieds, in der Anno als der 33. Bischof Kölns bezeichnet wird (vgl. AL, V. 569f.). Diese Zahl entspricht dem allgemeinen Glauben nach dem Alter Jesu, als er getötet wurde. Mit Ausnahme der ersten Strophe, die sich auf das Wunderwirken Annos bezieht, und der Vision, die bei Jesus positiv konnotiert ist, in der Dichtung aber mit dem Beginn von Annos tödlicher Erkrankung verknüpft ist, beschränken sich die im Annolied direkt mit Christus verknüpften Motive auf das Leiden und den Tod. Mit der imitatio Christi ist nun auch nicht mehr ausschließlich das aktive Handeln gemeint, das ganz von der Nachfolge Christi bestimmt ist. Die Zahlensymbolik und das Motiv des Leidens nach Christi Vorbild zeigen, dass imitatio nicht immer aktives Handeln bedeutet, sondern auch passiven Charakter haben kann.

Das Bindeglied zwischen dem aktiven und passiven Pol ist die „divina electio“ (VAm, S. 10), die die Vita gleich im ersten Kapitel nennt: Anno ist ohne eigenes Zutun von Gott auserwählt und folgt dieser Berufung in seinem aktiven Handeln. Die Vita beschreibt ihn als „summi boni pastoris imitator bonus“ (VAm, S. 46). Dieses Motiv wird später nochmals aufgegriffen: „Adeo summe boni pastoris imitator etiam moriens pro ovibus orabat.“ (VAm, S. 116). Hier wird sowohl explizit durch die Nennung des Hirten als auch implizit durch die Beschreibung des Betens für seine Schafe im Angesicht des Todes (vgl. Lk 23,34) die imitatio Christi thematisiert. Dies geschieht ebenso bei der Beschreibung einer Fußwaschung Annos (vgl. Joh 13,5), die er „ut Christi Domini humilis imitator“ (VAm, S. 74) an einer blinden Frau vollzieht. Annos Äußerung „Non hęc, […] michi fas est asscribi, tua, Christe, sunt opera“ (VAm, S. 94) kann analog zur ersten Strophe des Annolieds gedeutet werden.

Trotz seines offenkundigen Bestrebens, Anno als Nachfolger Jesu zu beschreiben, scheint der Autor Wert auf die Korrektheit seiner Überlieferung zu legen; das Zitat „Sinite pervulos venire ad me, talium est enim regnum cęlorum“ (VAm, S. 22) in Anlehnung an Mt 19,14; Mk 10,14 etwa gebraucht er nur im Konjunktiv. Weiter möchte der Autor mit der Stilisierung offenbar nicht gehen.

Die bereits aus dem Annolied bekannte Zahlensymbolik wird in der Vita in ähnlicher Weise verwandt. In der neunten Stunde (vgl. Mt 27,46-50) erlebt Anno, wie der Himmel sich öffnet (vgl. VAm, S. 96), am dritten Tag (vgl. ebd.) nach diesem Erlebnis erkrankt er (vgl. Lk 24,1-7), neun Wochen wird er von Gicht gequält (vgl. VAm, S. 106), am dritten Tag vor seinem Tod weissagt er (vgl. VAm, S. 112.114). Auch hier wird auf Zahlensymbolik besonders in Zusammenhang mit Leiden und Tod zurückgegriffen.

[...]


[1] Das Annolied. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch (hg. v. Nellmann, Eberhard), Stuttgart 62005 (Reclams Universal-Bibliothek Nr. 1416), V. 597. Zitate aus dem Annolied (AL) und der Vita (VAm) werden außer in den Gliederungstiteln direkt im Text belegt. Kursiv gedruckte Hervorhebungen oder Fußnoten im Original werden nicht dargestellt. Die Arbeit folgt den textkritischen Entscheidungen der Herausgeber.

[2] Frutolf von Michelsberg: Frutolfi Chronica, in: Frutolfs und Ekkehards Chroniken und die anonyme Kaiserchronik (übers. v. Schmale, Franz-Josef und Schmale-Ott, Irene), Darmstadt 1972 (AQDGMA 15), S. 72.

[3] Vgl. Schwarz, Marianne: Heiligsprechungen im 12. Jahrhundert und die Beweggründe ihrer Urheber, in: AKuG 39 (1957), S. 43-62, hier: S. 45-47.

[4] Vita Annonis minor. Die jüngere Annovita. Lateinisch – Deutsch (hg. v. Mittler, Mauritius), Siegburg 1975 (Siegburger Studien 10), S. 2.

[5] Vgl. Buck, A.: Art. Virtus, in: LMA 8 (1997), Sp. 1713f., hier: Sp. 1713.

[6] Vgl. Schwarz, Marianne: Heiligsprechungen im 12. Jahrhundert, S. 44.

[7] Vgl. Vauchez, A.: Art. Heilige. A. Westkirche. I. Heiligkeit, in: LMA 4 (1989), Sp. 2014f.,
hier: Sp. 2015.

[8] Vgl. Hamm, Berndt: Heiligkeit im Mittelalter, in: Miedema, Nine, Suntrup, Rudolf (Hrsg.): Literatur, Geschichte, Literaturgeschichte. Beiträge zur mediävistischen Literaturwissenschaft. Festschrift für Volker Honemann zum 60. Geburtstag, Frankfurt a.M. u.a. 1993, S. 627-645,
hier: S. 628 (Fußnote).

[9] Ebd., S. 636.

[10] Vgl. ebd., S. 635.

[11] Es wird dabei vorausgesetzt, dass sich in Beschreibungen von Heiligsprechungen die zu diesem Zeitpunkt präsenten Konzepte von Heiligkeit spiegeln.

[12] Vgl. Nellmann, E.: Art. Annolied, in: LMA 1 (1980), Sp. 668.

[13] Vgl. Knab, Doris: Das Annolied. Probleme seiner literarischen Einordnung, Tübingen 1962 (Hermaea. Germanistische Forschungen. Neue Folge 11), S. 7.

[14] AL, V. 673.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Anno II. von Köln als Heiliger in der Darstellung des Annolieds und der Vita Annonis minor
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Einführung in die Kirchengeschichte: Das Annolied
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V67041
ISBN (eBook)
9783638593380
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anno, Köln, Heiliger, Darstellung, Annolieds, Vita, Annonis, Einführung, Kirchengeschichte, Annolied
Arbeit zitieren
Florian Amberg (Autor), 2006, Anno II. von Köln als Heiliger in der Darstellung des Annolieds und der Vita Annonis minor, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67041

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Anno II. von Köln als Heiliger in der Darstellung des Annolieds und der Vita Annonis minor


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden