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Frauen-Marketing

Title: Frauen-Marketing

Research Paper (undergraduate) , 2002 , 56 Pages , Grade: 1.0

Autor:in: Simona Siotean (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Frauen sind die wichtigste Zielgruppe überhaupt. Egal, ob sie am Herd stehen oder am Wickeltisch, ob sie Mütter mit Modem sind oder Gattinnen mit Glamour, ob sie ein Computer-Terminal bedienen oder eine Familie – Frauen geben mehr Geld aus für Produkte und Dienstleistungen als Männer.
Tatsächlich kaufen oder beeinflussen Frauen den Kauf von 80 Prozent aller Konsumartikel. Ebenso kaufen sie bis zu 50 Prozent aller Autos und PCs, während es einst die Männer waren, die diese Märkte vorantrieben. Jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet, die Hälfte aller
Erwerbstätigen sind Frauen und ebenfalls die Hälfte aller Studierenden sind weiblich.

Dies ist eine gute Nachricht für die Werbewirtschaft: Es gibt eine Zielgruppe, die wartet darauf, umworben zu werden: sie verfügt über wachsendes Einkommen, trifft vermehrt Kaufentscheidungen und hat das Potential, in neue Märkte einzudringen. Die Voraussetzung für effektive Werbung und jedes effektive Marketing ist jedoch, die Bedürfnisse, Motive und Wünsche der eigenen Zielgruppe zu kennen.

Beginnend mit der Analyse der heutigen Frauenleitbilder untersucht diese Studienarbeit „Frauen-Marketing“ genau diese Wünsche und Bedürfnisse der Frauen, im Zusammenhang mit neuen Märkten. Die Inszenierung der Leitbild-Modelle, resultierende Konsequenzen und die moderne Werbung für und mit Frauen ist ein weiterer wichtiger Punkt dieser Arbeit. Abschließend wird die neue Frauenzielgruppe vorgestellt und Zukunftsvisionen erörtert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Frauenleitbilder

1.1 DIE ENTWICKLUNG

1.2 FRAUEN UND IHR ROLLENVERSTÄNDNIS

1.2.1 Die Familie

1.2.2 Die Arbeit

1.3 VIER LEITBILDTYPEN

2. Neue Märkte: Neue Möglichkeiten

2.1 FRAUEN UND GELD

2.1.1 Frauen und Geld – gestern

2.1.2 Frauen und Geld - heute

2.2 FRAUEN UND AUTOS

2.2.1 Frauen und Autos - gestern

2.2.2 Die Einstellung zum Auto

2.2.3 Frauen als Zielgruppe der Zukunft

2.3 FRAUEN UND COMPUTER

2.3.1 Der Wandel in der Welt der Technik

2.3.2 Die Computer-Sozialisation

2.4 FRAUEN UND MEDIEN

2.4.1 Begriffserklärung aus Sicht der Frauen

2.4.2 Die Medien-Hitliste

2.4.3 Die moderne Telekommunikation

2.5 FRAUEN UND INTERNET

2.5.1 Wie nutzen Frauen das Web?

2.5.2 Das Frauennetz

2.6 FRAUEN UND FREIZEIT

2.6.1 Rangliste der Freizeitmöglichkeiten

2.6.2 Frauen zum Thema Sport

3. Die Werbung

3.1 WAS FRAUEN VON DER WERBUNG WOLLEN

3.2 WAS FRAUEN VON DER WERBUNG KRIEGEN

3.3 FRAUENLEITBILDER IN DER WERBUNG

3.3.1 Revue der Frauenleitbilder in der Werbung

3.3.2 Konsequenzen für die Werbung

3.4 FAZIT FÜR DIE KOMMUNIKATION

3.5 WERBUNG DER FINANZDIENSTLEISTER – ERFOLGREICHE KONZEPTE

4. Die neue Frauenzielgruppe: Starke Frauen

5. Zukunftsvisionen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das veränderte Rollenverständnis und Konsumverhalten von Frauen, um auf dieser Grundlage Strategien für effektives Marketing zu entwickeln, das Frauen nicht als stereotype Objekte, sondern als gleichberechtigte Partnerinnen anspricht.

  • Analyse moderner Frauenleitbilder und deren Identifikationspotenzial.
  • Untersuchung des Verhaltens von Frauen in neuen Märkten wie Finanzen, Automobil, Technik und Medien.
  • Evaluation von Kommunikationsstrategien in der Werbung unter Berücksichtigung weiblicher Bedürfnisse.
  • Identifikation der „starken Frau“ als Zielgruppe und Meinungsführerin.

Auszug aus dem Buch

Die „Partnerschaftliche Frau“ als Leitbild.

Die „Partnerschaftliche Frau“ ist die Super-Frau in der menschlichen Version. Auch sie ist sorgende Mutter, eine liebevolle Ehefrau und eine erfolgreiche Berufsfrau in Personalunion. Das alles, weil sie einen Partner hat, der sie voll unterstützt. Mental, emotional und auch ganz praktisch bei der Kinderbetreuung und der Hausarbeit.

Vorteile: Kombination von egoistischen Berufsinteressen und familiären Beziehungsinteressen, Balance zwischen „Ich und Wir“.

Nachteile: keine autonome Person, auf Beziehung angewiesen, Einschränkung in ihrer Unabhängigkeit.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Frauenleitbilder: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung weiblicher Rollenbilder nach und stellt vier zentrale Leitbildtypen vor, die als Orientierungshilfe für die moderne Identitätskonstruktion dienen.

2. Neue Märkte: Neue Möglichkeiten: Hier wird analysiert, wie Frauen als eigenständige Kundinnen in bisher männlich dominierte Sektoren wie Finanzen, Automobiltechnik und Internet vordringen und welche spezifischen Bedürfnisse sie dort einbringen.

3. Die Werbung: Dieses Kapitel kritisiert die Diskrepanz zwischen realen Frauenbedürfnissen und der oft klischeehaften Werbedarstellung und formuliert Anforderungen für eine glaubwürdigere, wertschätzende Kommunikation.

4. Die neue Frauenzielgruppe: Starke Frauen: Dieses Kapitel definiert das Segment der „starken Frauen“ als eine anspruchsvolle, konsumfreudige und meinungsbildende Kernzielgruppe der modernen Werbewirtschaft.

5. Zukunftsvisionen: Basierend auf aktuellen Umfragen werden die Wünsche, Ängste und Visionen von Frauen für das Jahr 2020 skizziert, woraus sich die Notwendigkeit einer partnerschaftlichen Marketing-Ausrichtung ableitet.

Schlüsselwörter

Frauen-Marketing, Frauenleitbilder, Partnerschaftliche Frau, Konsumverhalten, Zielgruppenanalyse, Werbestrategie, Finanzdienstleistungen, weibliche Identität, Kommunikation, Rollenverständnis, Autowerbung, Medientechnik, Gleichberechtigung, Starke Frauen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie sich das Rollenverständnis von Frauen in unserer Gesellschaft gewandelt hat und welche Konsequenzen dies für die Werbewirtschaft und die Ansprache der weiblichen Zielgruppe hat.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Felder umfassen die Entwicklung von Frauenleitbildern, das Verhalten von Frauen in neuen Märkten wie Autos und Finanzen, die Nutzung moderner Medien sowie die Anforderungen an eine realitätsnahe Werbekommunikation.

Welches ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die spezifischen Wünsche und Bedürfnisse moderner Frauen zu identifizieren, um Strategien zu entwickeln, mit denen Unternehmen Frauen als gleichberechtigte Partnerinnen statt als stereotype Zielobjekte ansprechen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Auswertung vorhandener Studien, Marktforschungsdaten und Expertenberichten, die verschiedene Aspekte des weiblichen Lebensstils und Konsumverhaltens beleuchten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Rollenmodelle, das Verhalten von Frauen in investitiven Märkten, die Einflüsse von Medien und Internet auf die Kommunikation sowie konkrete Analysen der Werbebranche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Frauen-Marketing, Identität, Rollenpluralismus, Konsumverhalten, partnerschaftliche Kommunikation und Zielgruppenansprache geprägt.

Warum ist die „partnerschaftliche Frau“ ein so wichtiges Leitbild?

Sie gilt als das Modell mit dem höchsten Identifikationspotenzial, da es den Spagat zwischen beruflicher Selbstverwirklichung und familiärer Verantwortung realitätsnah und alltagstauglich abbildet.

Wie sollten Unternehmen ihre Werbekommunikation gegenüber Frauen anpassen?

Unternehmen sollten von der bloßen Objektifizierung der Frau absehen, stattdessen Humor, Natürlichkeit und ein lebenspraktisches Nutzenversprechen integrieren und Frauen aktiv als Partnerinnen in den Kommunikationsprozess einbinden.

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Details

Title
Frauen-Marketing
College
University of Applied Sciences Aalen  (FB Wirtschaftsingenieurwesen)
Grade
1.0
Author
Simona Siotean (Author)
Publication Year
2002
Pages
56
Catalog Number
V6727
ISBN (eBook)
9783638142328
Language
German
Tags
Frauen-Marketing
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Simona Siotean (Author), 2002, Frauen-Marketing, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6727
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