Die Arbeiterbewegung im Kaiserreich: Partei und Gewerkschaften


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2.Verselbständigung der Arbeiterbewegung
2.1. Anfänge der Arbeiterbewegung
2.2. Parteigründungen und Trennung von den Liberalen
2.3. Zusammenschluß zur SAP
2.4. Sozialistengesetz 1878 - 1890

3. Vom Erfurter Programm bis zur Spaltung
3.1. Entwicklung der SPD nach dem Sozialistengesetz
3.2. Organisation der SPD
3.3. Ideologische Auseinandersetzungen in der SPD
3.4. Spaltung der SPD im 1.Weltkrieg

4. Thesenförmige Zusammenfassung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Durch die Industrialisierung entstand mit dem freien Arbeiter, der seine Arbeitskraft als Ware nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ver-kaufen musste, ein neuer Typus des arbeitenden Menschen. Weil den Arbeitsuchen-den ständig neue verarmte Bauern und Handwerker zuströmten, konnten die Unter-nehmer oftmals Hungerlöhne und unmenschliche Arbeitsbedingungen durchsetzen, die die Arbeiter zu einem dauerhaft unsicheren und kärglichen Dasein verurteilten. Die Konsequenz dieser Entwicklung und der Tatsache, dass keine der bestehenden politischen Bewegungen die Interessen dieser Menschen zu vertreten bereit war, führte schließlich in der Mitte des 19. Jahrhunderts zur selbständigen politischen Or- ganisation der Arbeiter. Binnen weniger Jahrzehnte erwuchs daraus mit der SPD ei-ne große Massenpartei, die das Schicksal Deutschlands wesentlich beeinflussen sollte. In der vorliegenden Arbeit wird der Begriff des „Arbeiters“ aus Gründen der Komplexitätsreduktion nicht weiter differenziert, wohl wissend, dass es sich bei den „Arbeitern“ um keinen monolithischen Bevölkerungsblock, sondern um eine durchaus heterogene Klasse handelte. Auch hat sich die Zusammensetzung der Ar-beiterschaft im Laufe der Zeit geändert. Waren es zu Beginn noch überwiegend die Handwerkergesellen, die sich politisch artikulierten, so bildete später das quantitativ stark wachsende Industrieproletariat den Kern der organisierten Arbeiterschaft. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Ideologie und die programmatische Entwicklung der SPD von ihren Anfängen bis hin zum Ende des 1.Weltkrieges zu erfassen. Es soll betrachtet werden, welche politische Motive und ideologischen Triebkräfte die Gründung, die innerparteilichen programmatischen Richtungskämpfe und schließ-lich die Spaltung der SPD bewirkten.

2.Verselbständigung der Arbeiterbewegung

2.1. Anfänge der Arbeiterbewegung

Bereits im Vormärz lassen sich 3 Typen von Organisationen als Wurzeln der Arbei-terbewegung unterscheiden: Es sind, neben den sog. Auslandsvereinen und den öf-fentlichen Unterstützungskassen, vor allem die allgemeinen Handwerker- und Arbeiterbildungsvereine. Diese wurden meist von sozial gesonnenen, liberalen Bürgern seit den 1820er Jahren gegründet, um den Arbeitern durch Vermittlung von Bildung soziale Aufstiegschancen zu ermöglichen. Auch wenn die Bildungsvereine den Arbeitern eine erste zaghafte Basis für politische und soziale Diskussionen gaben, und sich in den 1840er Jahren sogar einige radikaldemokratisch-sozialistische Vereine verselbständigten, so blieben die Arbeiter mehrheitlich noch Teil der liberalen und demokratischen Bewegung. Ein wichtiger Schritt zur Herausbildung der Arbeiterbewegung war die Revolution von 1848, in deren Verlauf z.B. die „Allgemeine Deutsche Arbeiterverbrüderung“, eine lockere Föderation verschiedener Arbeitervereine, Gewerkschaften und ad-hoc-Initiativen, gegründet wurde. Mit dem Scheitern der Revolution wurde sie jedoch genau wie die meisten anderen Organisationen aufgelöst. Erst mit Beginn der gemilderten Unterdrückungspolitik konnte sich die deutsche Arbeiterbewegung auf 2 Ebenen herausbilden: zum einen als eine Bewegung der Gewerkschaften und Streiks, zum anderen als eine Bewegung der Arbeiterparteien[1].

2.2. Parteigründungen und Trennung von den Liberalen

Mit Beginn der in Preußen einsetzenden Liberalisierungstendenzen 1858/59 (Beginn der „Neuen Ära“) initiierten insbesondere die Liberalen die Gründung von Arbeiter-bildungsvereinen[2]. In diesen wurden den Arbeitern u.a. Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt, die sie für anspruchsvollere Arbeiten in der industriellen Produktion qualifizieren und ihnen somit eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation er-möglichen sollten. Auf diese Weise suchte man Rückhalt bei der quantitativ wach-senden Arbeiterklasse, um sie ideologisch an die Bourgeoisie zu binden, und somit für die Ziele des Nationalvereins und der Fortschrittspartei, nämlich nationale Ein-heit und Verfassungsreform, zu mobilisieren[3]. Allerdings sollte sich das praktische Engagement der Arbeiter auf Bildung und Selbsthilfe beschränken. An politischen Aktivitäten sollten sie sich nicht eigenständig beteiligen[4]. Diese politische Bevormundung und die infolge der wirtschaftlichen Entwicklung hervortretenden Gegensätze zwischen Bourgeoisie und Arbeiterschaft waren wesentliche Trieb-kräfte der kontinuierlichen Abspaltung der Arbeiterbewegung von den Liberalen in den 60er Jahren[5], die sich durch folgenden Wirkungszusammenhang knapp darstel-len lässt[6]: Begeistert von der sich bis 1871 vollziehenden Reichseinigung schwenk-ten ab Mitte der 60er Jahre immer mehr Liberale, im Rausche nationaler Glückselig-keit und angespornt von den insbesondere für sie vorteilhaften wirtschaftlichen Er-folgen Preußens, auf Bismarcks Linie ein. Dabei traten der preußische Verfassungs-konflikt und die gescheiterte Idee eines mit starken Rechten und Kompetenzen aus-gestatteten Parlaments zunächst in den Hintergrund. Dieser Bruch der politischen Interessenkoalition verstärkte die wachsende Entfremdung von Bourgeoisie und Ar-beitern, wodurch die vorhandenen trennenden Klassenstrukturen umso deutlicher zu Tage traten. Die ablehnende Haltung der Liberalen in der Frage des allgemeinen gleichen Wahlrechts und die Fernhaltung der Arbeiter von jeglicher politischer Be-tätigung verstärkte das Gefühl der Arbeiter, nur als ein politisch bevormundetes An-hängsel zu dienen[7]. In der Literatur wird deshalb auch die Überlagerung der 3 gleichzeitig auftretenden gesellschaftlichen Herausforderungen Nationalstaatsbil-dung, Verfassungskonflikt und soziale Spannungen als Grund für die Überforderung der Liberalen und ihr Handeln zwischen 1848 und 1871 gesehen, was dazu führte, dass sich die Arbeiter ihre eigenen Organisationen aufbauten, in denen sie sich und ihre zu lösenden Probleme besser vertreten sahen[8].

Am 23.5.1863 wurde mit dem „Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“ (ADAV) in Leipzig die erste deutsche Arbeiterpartei gegründet, deren erster Präsident und we-sentlicher Programmgeber Ferdinand Lassalle war. Die zentralistisch organisierte Partei, eine übergreifende Organisation von zunächst wenigen Arbeitervereinen, hatte bei ihrer Gründung eine Stärke von 1.000 Mitgliedern, die bis Anfang der 70er Jahre circa 21.000 erreichte. Lassalle hatte als Präsident diktatorische Vollmachten und legte ein eindeutiges Konzept der Selbständigkeit von Arbeiterorganisationen ggü. der liberalen Bewegung vor[9]. Er wollte die Arbeiter politisch mobilisieren und von der Fortschrittspartei losreißen, um neben Liberalen und Konservativen eine

dritte politische Kraft in Preußen zu etablieren[10]. Zum einen hielt er die Liberalen im Verfassungsstreit für gescheitert, zum anderen hielt er die politische Kooperation mit den Liberalen aufgrund des „ehernen Lohngesetzes“ ohnehin für ausgeschlos-sen. Aufgrund dieses Gesetzes würde, bei freiem Spiel von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt, die Entlohnung der Arbeiter immer an das Minimum des für die physische Existenzerhaltung Notwendigen gebunden bleiben[11]. Aus dieser Infle-xibilität des „ehernen Lohngesetzes“ folgerte Lassalle, dass Streiks, Gewerkschaften und das Koalitionsrecht überflüssig seien[12]. Allein die Bildung von großen Produktionsgenossenschaften, in denen die Arbeiter als ihre eigenen Unternehmer den vollen Ertrag ihrer Arbeit erhielten, könnte eine Verbesserung ihrer Situation herbeiführen. Deshalb müßte der Staat den Arbeitern die dafür benötigten Mittel zu-kommen lassen. Voraussetzung dafür wäre das allgemeine gleiche Wahlrecht, durch welches man eine Steuerung der staatlichen Entscheidungen durch die Arbeiterre-präsentanten erwirken könnte. Lassalle sah im allgemeinen gleichen Wahlrecht nicht nur ein Mittel zur Realisierung seiner Produktionsgenossenschaften, sondern das Instrument für vielfältige gesellschaftliche Veränderung. In Bismarck, dem es als Druckmittel gegen die Liberalen nützlich erschien, erkannte er einen Verbündeten für dessen Durchsetzung[13]. An Lassalles Konzept wird weiter deutlich, dass er wie Marx und Engels von Klassen bzw. Klassenkampf und der unvermeidlichen Ver-elendung der Arbeitermassen ausging. Jedoch vertrat er die Auffassung vom staatsbejahenden Reformismus[14]. Er wollte praktische, an den Interessen der Arbei-ter ausgerichtete Reformpolitik betreiben, um die inneren Zustände des Staates schrittweise zu korrigieren[15]. Lassalles bedeutendster Nachfolger, Johannes Baptist von Schweitzer, initiierte in der Folge die gewerkschaftliche Organisierung des ADAV und gründete die erste sozialdemokratische Parteizeitung „Sozialdemokrat“[16]. Bei der Wahl des konstituierenden Norddeutschen Reichstags 1867 konnte der ADAV noch kein Mandat gewinnen.

Ungeachtet der Gründung des ADAV bevorzugte die Mehrheit der Arbeiterbil-

dungsvereine die weitere Zusammenarbeit mit den Liberalen und Demokraten. Sie schlossen sich ebenfalls 1863 in einer lockeren überregionalen Föderation, dem „Vereinstag Deutscher Arbeitervereine“ (VDAV), zusammen. Doch aufgrund der schon oben erläuterten Entwicklungen vollzog sich in den folgenden Jahren die Trennung der beiden Gruppen[17]: Auf dem Nürnberger Vereinstag 1868 bekannte sich die Mehrheit des VDAV zum von Karl Marx inspirierten Programm der „I. In-ternationale Arbeiter Assoziation“ (IAA), woraufhin sich der Großteil der Liberalen zurückzog. Der endgültige Bruch mit den Liberalen wurde durch die von August Bebel und Wilhelm Liebknecht am 7./8. August 1869 in Eisenach gegründete „So-zialdemokratische Arbeiterpartei“ (SDAP) vollzogen, die sich aus der kleinbürgerli-chen „Sächsischen Volkspartei“, abgesplitterten Lassalleanern sowie den Mitglie-dern des sich einen Tag später auflösenden VDAV zusammensetzte. Die SDAP wurde von einem fünfköpfigen Ausschuss geführt. In ihrem Programm erklärte sie sich ausdrücklich zu einem Zweig der IAA[18]. Trotz des beträchtlichen Einflusses von Marx auf die führenden Köpfe der SDAP und die enge Bindung an die IAA ist für die große Mehrheit der Eisenacher eine eklektische Grundeinstellung charakte-ristisch, die sich auch in der Programmatik der SDAP wieder findet[19]. In ihrem Pro-gramm verbanden sich das marxistische Gedankengut mit demokratischen Ideen des bürgerlichen Radikalismus und Zugeständnissen an die Lassalleaner (z.B. Produk-tivgenossenschaften mit Staatskredit)[20]. Es wurde u.a. das allgemeine, direkte und gleiche Wahlrecht gefordert[21]. Das Verhältnis von SDAP bzw. VDAV und ADAV war in der Folge von heftiger Rivalität und z.T. sich unversöhnlich gegenüber-stehenden Positionen geprägt[22]: Zum ersten lehnte der auf lockere Organisations-formen bedachte und der freien Willensbildung seiner Mitglieder mehr Raum ge-bende VDAV die autokratische Ausrichtung des ADAV ab. Zum zweiten hielten VDAV und SDAP die Kooperation mit den bürgerlich-liberalen Kräften weiterhin für möglich. Als drittes entfaltete die Einstellung der beiden Kontrahenten ggü. dem preußischen Staat eine zunächst immense Trennungswirkung zwischen ihnen. Die nationalpolitische, auf die fortschrittliche Rolle Preußens fixierte Argumentation des ADAV lässt sich zum einen damit erklären, dass die überwiegende Mehrheit der Mitglieder des ADAV aus Preußen stammte. Zum anderen befürworteten sie die „kleindeutsche Lösung“ der Einigungsfrage unter preußischer Führung, weil sie hofften, mit Hilfe dieses neuen Staates die Arbeiterinteressen gewissermaßen „von oben“ vorantreiben zu können („Durch Einheit zur Freiheit“). Der ADAV verzich-tete somit auf die sofortige Verwirklichung von Einheit und Freiheit und bevorzugte eher den Weg der Integration in den preußischen Staat, z.B. durch Mitarbeit im Par-lament. Im deutlichen Gegensatz dazu setzte die SDAP keinerlei Hoffnung in einen preußisch dominierten Staat für die Arbeiterinteressen einzutreten. Für sie war die Ablösung des Obrigkeitsstaats zu Gunsten eines „Volksstaats“ Vorbedingung jedes sozialen Fortschritts. Sie lehnte eine Integration in den preußischen Staat ab. Stattdessen sollten zuerst freiheitlich-politische Verhältnisse geschaffen werden, unter denen anschließend soziale Reformen durchgeführt werden könnten. Diese Haltung erklärte auch den großen Spalt in der nationalen Frage und das vehemente Eintreten der SDAP für eine „großdeutsche Lösung“.

[...]


[1] Vgl. Kocka, Jürgen: Lohnarbeit und Klassenbildung. Arbeiter und Arbeiterbewegung in Deutschland 1800-1875, Berlin und Bonn 1983, hier S.167-179.

[2] Vgl. Ritter, Gerhard A. (1976): Arbeiterbewegung, Parteien und Parlamentarismus. Aufsätze zur deut-schen Sozial- und Verfassungsgeschichte des 19. und 20.Jahrhunderts, in: Berding, Helmut u.a. (Hrsg.): Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 23, Göttingen 1976, hier S.24.

[3] Vgl. Fülberth, Georg (1989a): Die Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie von ihrer Gründung bis zum Revisionismusstreit (1863-1899), in: Geschichte der deutschen Sozialdemokratie. Von 1863 bis zur Gegenwart, 3.Aufl., Köln 1989, hier S.16.

[4] Vgl. Na’aman, Shlomo: Von der Arbeiterbewegung zur Arbeiterpartei. Der Fünfte Vereinstag der Deut-schen Arbeitervereine zu Nürnberg im Jahre 1868. Eine Dokumentation, in: Skrzypczak, Henryk (Hrsg.): Beihefte zur Internationalen wissenschaftlichen Korrespondenz zur Geschichte der Arbeiterbewegung (IWK), Berlin 1976, hier S.16.

[5] Vgl. Wachenheim, Hedwig: Die deutsche Arbeiterbewegung 1844 bis 1914, Köln und Opladen 1967, hier S.72f.

[6] Vgl. Schieder, Wolfgang: Das Scheitern des bürgerlichen Radikalismus und die sozialistische Partei-bildung in Deutschland, in: Mommsen, Hans (Hrsg): Sozialdemokratie zwischen Klassenbewegung und Volkspartei, S.17-34, Frankfurt a.M. 1974, hier S.21-24.

[7] Vgl. Wachenheim, Hedwig: a.a.O., hier S.77.

[8] Vgl. Kocka, Jürgen: a.a.O., hier S. 196f.

[9] Vgl. Klönne, Arno: Die deutsche Arbeiterbewegung: Geschichte, Ziele, Wirkungen, Düsseldorf und Köln 1980, hier S.44f.

[10] Vgl. Wachenheim, Hedwig: a.a.O., hier S.68f.

[11] Vgl. Klönne, Arno: a.a.O., hier S.45.

[12] Vgl.Wachenheim, Hedwig: a.a.O., hier S. 78.

[13] Vgl. Klönne, Arno: a.a.O., hier S.45.

[14] Vgl. Grebing, Helga: Geschichte der deutschen Parteien, Wiesbaden 1962, hier S.118.

[15] Vgl. Pracht, Elfi: Parlamentarismus und deutsche Sozialdemokratie 1867-1914, Dissertation, Köln 1988, in: Centaurus-Verlags-Gesellschaft (Hrsg.): Reihe Geschichtswissenschaft, Bd.17, Pfaffenweiler 1990, hier S.22.

[16] Vgl. Klönne, Arno: a.a.O., hier S.47.

[17] Vgl. Kocka, Jürgen: a.a.O., hier S.191.

[18] Vgl. Osterroth, Franz/ Schuster, Dieter: Chronik der deutschen Sozialdemokratie, Hannover 1963, hier S.37.

[19] Vgl. Eckert, Georg: Die Konsolidierung der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung zwischen Reichs-gründung und Sozialistengesetz, in: Mommsen, Hans (Hrsg.): Sozialdemokratie zwischen Klassenbewe-gung und Volkspartei, S.35-51, Frankfurt a.M. 1974, hier S.46.

[20] Vgl. Ritter, Gerhard A (1976).: a.a.O., hier S.26.

[21] Vgl. Osterroth, Franz/ Schuster, Dieter: a.a.O., hier S.37.

[22] Vgl. Klönne, Arno: a.a.O., hier S.47-49.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Arbeiterbewegung im Kaiserreich: Partei und Gewerkschaften
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstaltung
Hauptseminar im SS 2006: Zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung und Wirtschafts- und Sozialpolitik im Deutschen Kaiserreich (1870 – 1918)
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V67275
ISBN (eBook)
9783638602358
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Achtung: In dieser Arbeit wird nur die Geschichte der Arbeiterpartei(en) nachgezeichnet. Zwar wird auch kurz ihr Verhältnis zu den Gewerkschaften beleuchtet, die Gewerkschaften selbst sind aber Gegenstand einer anderen Hauptseminararbeit gewesen. Im Fokus der Betrachtung steht die Geschichte der SPD mitsamt ihrer ideologischen Entwicklung zwischen den 1870er Jahren und 1918.
Schlagworte
Arbeiterbewegung, Kaiserreich, Partei, Gewerkschaften, Hauptseminar, Entwicklung, Wirtschafts-, Sozialpolitik, Deutschen
Arbeit zitieren
Axel Wild (Autor), 2006, Die Arbeiterbewegung im Kaiserreich: Partei und Gewerkschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67275

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Arbeiterbewegung im Kaiserreich: Partei und Gewerkschaften


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden