Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Rahmen des Hooliganismus

Hooligans, ein integrierter Bestandteil der rechtsradikalen Szene


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

37 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Das Phänomen des Hooliganismus
2.1. Begriffsentstehung
2.2. Kurze Geschichte der Gewalt im Umwelt von Fußballspielen
2.3. Beschreibung der relevanten Fanszene
2.4. Definition

3. Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus im Rahmen des Hooliganismus
3.1. Fallbeispiele: Brennpunkt Länderspiele
3.1.1. Zabrze, 4. September 1996, Polen – Deutschland
3.1.2. Lens, WM 98, Deutschland – Jugoslawien

4. Hooligans – Integrierter Bestandteil der rechtsradikalen Szene?
4.1. Rechte Unterwanderung
4.2. Entwicklung des Hoolganismus in der BRD der achtziger Jahre
4.3. Entwicklung des Hooliganismus in der BRD der neunziger Jahre
4.4. Entwicklung in der DDR

5. Hooligans – Die typischen Modernisierungsverlierer ?
5.1. Brüche und Widersprüche innerhalb der Hooliganszene(n)

6. Schlussbemerkungen und Ausblick

Quellen und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Fremdenfeindlichkeit und Rassismus bleiben eine Gefahr für die Demokratie und die politi­sche Kultur Deutschlands.[1] Vor allem bei vielen jungen Men­schen macht sich nationalisti­sches, fremdenfeindliches und antisemitisches Denken zunehmend breit. Wenn im Rahmen der SHELL - Jugendstudie 2000[2] im Durchschnitt 62 % der deutschen Jugendlichen sagen, der Anteil der Ausländer sei bei uns zu hoch, dann ist dies eine erschreckend hohe Zahl. Auch wenn sich dahinter noch kein rechtsextremistisches, ras­sistisches Gedankengut verbergen muss, scheint sie eine latent fremdenfeindliche Grundstimmung in unserer Gesellschaft widerzuspiegeln.[3]

Eine Entwicklung, die auch in der Fußballfan- und Hooliganszene zu beobachten ist. In den letzten zwei bis drei Jahren beobachten die Sozialarbeiter der Fußball-Fanprojekte einen zum Teil gravierenden Anstieg von offen geäußertem Rassismus, Antisemitismus und steigender Fremdenfeindlichkeit.[4] Wie in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich werden gerade im Umfeld von Fußballgroßereignissen - offensichtlich unter dem Deckmantel der Anonymität der Masse - fremdenfeindliche Parolen skandiert und entsprechende Symbole zur Schau getragen. Die Fanszene scheint geradezu ein Seismograph für rechte, ausländerfeindliche Stimmung in Deutschland zu sein.[5]

In den folgenden Ausführungen geht es daher zunächst um eine Beschreibung des Phänomens des Hooliganismus. Dies erfordert zuerst eine begriffliche Einordnung, sowie einen kurzen historischen Überblick über Gewalt im Umfeld von Fußballspielen. Anschließend wird die relevante Fanszene beschrieben und eine Definitionsgrundlage für die weiteren Erörterungen geschaffen.

Im Hauptteil steht dann die Beleuchtung des Spannungsverhältnisses von Rechtsradikalismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Hooliganismus im Vordergrund. Zentrum des Erkenntnisinteresses ist hierbei die Frage, ob Hooligans einen integrierten Bestandteil der rechtsradikalen Szene darstellen. Hierzu werden zwei Fallbeispiele vorgestellt, um Auswüchse des Hooliganismus zu beschreiben.

Im folgenden geht es um die größeren Entwicklungslinien und Motivationsstrukturen der achtziger und neunziger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland, sowie die Entwicklung der Hooligan-Problematik in der DDR. Besondere Betrachtung erhält dabei die Fragestellung, inwieweit die Hooliganszene durch rechtsextremistische Gruppierungen unterwandert wurde. Im Anschluss wird auf mannigfaltige Widersprüche innerhalb der Hooliganszene hingewiesen. Schließlich werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst und ein Ausblick gewagt.

2. Das Phänomen des Hooliganismus

2.1. Begriffsentstehung

Über die Geschichte des Begriffes Hooligan gibt es keine eindeutige Zuordnung. Eine Version sieht darin einen Kunstbegriff aus dem Englischen, sinngemäß mit Straßenrowdy, Halbstarker oder Rabauke übersetzt. Eine andere Variante: Das irische Wort „hooley“ (Sauforgie) wurde zu Hooligan verdreht. Die dritte Möglichkeit: Es soll eine irische Familie namens Hooligan gegeben haben, die prügelnd durch die Straßen zog. Zum ersten Mal tauchte dieser Name vor hundert Jahren in einer englischen Zeitung auf. Und auch damals schon im Zusammenhang mit Alkohol und exzessiver Gewalt auf öffentlichen Plätzen.[6] Das Oxford Advanced Learner’s Dictionary beschreibt den Hooligan, als „disorderly and noisy young person who often behaves in a violent and destructive way; young thug or ruffian.“[7]

Obwohl es andere Formen des Hooliganismus gibt und der Begriff Hooligan teilweise inflationär für jegliche Form des Rowdytums verwendet wird, ist Hooliganismus im Rahmen des professionellen Fußball, die Erscheinungsform, die vor allem medial die größte Beachtung findet.[8]

2.2. Kurze Geschichte der Gewalt im Umfeld von Fußballspielen

Zuschauerausschreitungen werden zumeist als ein völlig neues Phänomen betrachtet, das sich vor allem seit 1985 nach den Ereignissen um das Europapokalendspiel zwischen Liverpool und Turin in Brüssel, als 39 Fußballfans bei Ausschreitungen ums Leben kamen, zu einem gravierenden sozialen Problem entwickelte. Nun sind uns aber bereits von den Wettkämpfen der Antike Zuschauerausschreitungen überliefert. Die Analysen und Ratschläge des Militärschriftstellers TACITUS in seinem Buch über die Verteidigung befestigter Plätze und über die Sicherheitsmaßnahmen bei den Dionysien in Chios unterscheiden sich nicht grundlegend von gegenwärtigen Einsatzplänen der Sicherheitsverantwortlichen. In Olympia gab es beispielsweise besondere Einheiten, die für die Aufrechterhaltung der äußeren Ordnung bei Sportfesten sorgten. Diese "Stock- und Peitschenträger" genannten Beamten sorgten bei diesen Festen für Ordnung und hatten das ausdrückliche Recht körperlicher Züchtigung. In den Schriften der damaligen Zeit wird empfohlen, bei Fackelläufen, Wettkämpfen und anderen öffentlichen Veranstaltungen auf der Hut zu sein und durch überlegte Postierung von Sicherheitskräften an strategisch wichtigen Punkten jede Möglichkeit zum Aufruhr im Keim zu ersticken.[9]

Um 450 vor Christus sah sich die Heiligtumsverwaltung des Stadions von Delphi genötigt, nachdem wiederholt betrunkene Zuschauer bei Wettkämpfen randalierten, die Mitnahme von Wein in den inneren Bereich des Stadions zu untersagen, wobei Denunzianten die Hälfte des Strafgeldes in Aussicht gestellt wurde, um diese unpopulären Maßnahme zum Erfolg zu verhelfen.

Die jüngsten Alkoholverbote in bundesdeutschen Fußballstadien hatten also bereits berühmte antike Vorbilder. Auch aus dem Mittelalter sind uns gewalttätige Auseinandersetzungen im Umfeld von Sportwettkämpfen überliefert und Ende des 19. Jahrhunderts sorgte man sich in England „um die steigende Zahl unkontrollierter Fans"[10]. Gewalt im Umfeld von Fußballspielen ist somit in der Tat kein neues Problem, bezüglich der Ursachen und Anlässe der Gewalt hat sich jedoch ein wesentlicher Wandel vollzogen[11].

Waren die Zuschauerausschreitungen in der Antike und im Mittelalter noch weitestgehend im Kontext mit der gesellschaftlich erheblich höheren Gewalttoleranz und Akzeptanz individueller körperlicher Gewalt zu sehen, und die Pöbeleien, der Vandalismus, die Gewalt Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20, Jahrhunderts noch sehr viel stärker im Zusammenhang mit dem eigentlichen Spielgeschehen zu sehen, so hat sich heute die Gewalt der Hooligans weitestgehend vom Zusammenhang mit dem Spielgeschehen gelöst und eine Eigendynamik, Verselbständigung erfahren.[12]

2.3. Beschreibung der relevanten Fanszene

Jede Fanszene eines Vereins kann grundsätzlich in die Verhaltenskategorien[13]

Friedlich - Zuschauer - (A)
Konfliktgefährdet/-bereit - Fans - (B)
Gewalttäter - Hooligans - (C)
grob unterteilt werden.

Kategorie A:

Sie stellen den größten Teil der Stadionbesucher. Der Anteil friedlicher Zuschauer schwankt zwischen 90-98 %. Ein Teil der friedlichen Fußballanhänger (Kategorie A) gehört organisierten Fan-Clubs an. Sie identifizieren sich und unterstützen ihren Verein nach außen sichtbar durch Schals, Mützen, Fahnen und tragen auch Westen mit Emblemen, sogenannte Kutten (Kuttenträger).

Kategorie B:

Letztgenannte Kuttenträger stellen auch einen Anteil der „bei Gelegenheit" gewaltgeneigten Fans. Häufig ist in Verbindung mit Alkohol ihre Bereitschaft zu gewalttätigen Aktionen zu erkennen.

Diese Fan-Kategorie umfasst grundsätzlich die gleichen Altersgruppen wie die Kategorie C: 14 bis über 30jährige, mit den 18-30 jährigen als Kernbereich. Eine besondere Rolle scheinen 14-18jährige zu spielen, die sich durch besondere Aktionen und Aggressivität für die Aufnahme in den Kreis der „etablierten Hooligans" qualifizieren wollen.

Kategorie C:

Der harte Kern wird inzwischen auf 3200 Hooligans in der BRD von Expertenseite geschätzt; hinzu kommen allerdings noch beträchtliche Mitläuferscharen, die von Spiel zu Spiel mehr oder weniger regelmäßig erscheinen[14]. Mädchen und Frauen sind grundsätzlich nicht auszumachen. Vom äußeren Erscheinungsbild hat der „durchschnittliche“ Hooligan alle Merkmale der Fankultur abgelegt. Er tritt aus taktischen und modischen Gesichtspunkten in Zivil auf und schafft sich seine Erlebnisse bei den Ausschreitungen rund um ein Fußballspiel.[15]

Das Spiel selbst nimmt eine untergeordnete Stellung ein, wenngleich eine gewisse Vereinsverbindung nicht zu übersehen ist.[16] Der Alltag der Hooligans besteht meist aus einem Wettstreit mit der Polizei, die Aktionen gegen andere Hooligans im Wege steht.Kommt es dann zu Auseinandersetzungen, die manchmal - unter Umständen sogar mit der Gegenseite vereinbart - weitab vom Stadion stattfinden beschränken sich die Beteiligten meist auf Fußtritte und Faustschläge.

Wenn Waffen wie Baseballschläger, Messer, Tränengas, Leuchtraketen und Schusswaffen verwendet werden, kann die Gewalt eskalieren. Es drohen Schwerverletzte, in Ausnahmefällen sogar Tote.[17]

2.4. Definition

Im weitern Verlauf der Abhandlungen bezeichnet der Begriff Hooligan den verbal und vor allem körperlich gewalttätigen Teil der deutschen Fußball-Fanszene.

3. Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus im Rahmen des Hooliganismus

3.1. Fallbeispiele: Brennpunkt Länderspiele

Die deutsche Nationalmannschaft erscheint als der Anziehungspunkt schlechthin für Fans und Hooligans, die diskriminierende Parolen brüllen und Nazi-Symbolik ins Stadion tragen. Eine Mischung aus Provokation, Gewaltbereitschaft und rechten Strukturen nutzt die Plattform Länderspiel öffentlichkeitswirksam für ihre Interessen.[18] Situationsabhängig finden neonazistische Gruppen und Provokateure, die der Fanszene durchaus nahe stehen, in Teilen des Publikums Zustimmung und Mitläufer. Wie sich in den dazugehörigen Fanmagazinen und auf Internetseiten[19] erweist, stellen Spiele der deutschen Nationalmannschaft einen bevorzugten Sammelpunkt dar.

Hooligans der verschiedenen Ligavereine schließen zu Länderspielen ihren Burgfrieden, um gemeinsam zu agieren[20]. Exemplarisch für die Qualität der Ausschreitungen stehen die Ereignisse von Zabrze und Lens.

3.1.1. Zabrze, 4. September 1996, Polen-Deutschland

Fast genau zum 57. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen, etwa 30 Kilometer von Auschwitz entfernt wurde das Freundschaftsspiel in Zabrze, dem ehemaligen „Hindenburg“, angesetzt. Das Stadion trug damals den Namen „Adolf-Hitler-Kampfbahn“. Auch ein halbes Jahrhundert später dominieren Nazi-Parolen das deutsche Auftreten. Schon bei der Anreise skandierten rechte Hooligans Parolen, die sich klar auf historische Verbrechen der Deutschen bezogen: „Hindenburg liegt gleich bei Auschwitz“, „Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt“, „Wir fahren nach Polen, um Juden zu versohlen“ und weiteres Nazi-Liedgut.

Im Stadion hob ein großer Teil des deutschen Fanblocks mit Erklingen der deutschen Nationalhymne den rechten Arm zum „Hitlergruß“ und stimmte die erste Strophe des „Deutschlandliedes“ an. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde TV-gerecht ein Transparent entrollt: „Schindler-Juden – Wir grüßen euch“.[21] Während des gesamten Spiels wurden Hasstiraden gegrölt, Gegenstände geworfen, Bänke aus der Verankerung gerissen und es gab Angriffe auf polnische Ordner und Polizisten. Auf dem Rückweg zum Bahnhof wurden diverse Straftaten begangen.[22]

[...]


[1] Butterwegge, C.: Standortnationalismus – eine Herausforderung für die politische Jugendbildung. In: Deutsche

Jugend, 46. Jg. 1998, H.11, S.: 469-477.

[2] Zusammenfassung: www.shell-jugend2000.de

[3] Ausführlich: Jugendwerk der Deutschen Shell AG (Hrsg.). FISCHER. u.a.: Jugend 2000. Die 13. Shell Jugendstudie. S.240ff.

[4] KOS (Koordinationsstelle Fanprojekte) (Hrsg.): Anstöße. Ausgewählte Dokumente der KOS - Schriften Nr. 2-5. Frankfurt 2000.

[5] Gehrmann, TH./SCHNEIDER, Th.: Fußballrandale. Hooligans in Deutschland. Essen 1998.

[6] www.hooligans.de

[7] Cowie, A.P.: Oxford Advanced Learner’s Dictionary. Oxford 1989.

[8] Kerr, John H.: Understanding Soccer Hooliganism. Buckingham 1994, S.120.

[9] Vgl. Dunning,E., Murphy, P., Williams J. : The Roots Of Football Hooliganism. An Historical and Socioligical Study. London, New York 1992.

[10] Ebda.: S.124.

[11] SCHULZ, H.J.: Aggressive Handlungen von Fußballfans. Schorndorf 1986.

[12] PILZ,G.A.: Aufsuchende, "akzeptierende" Jugend(sozial)arbeit mit gewaltfaszinierten, gewaltbereiten und "rechten" Jugendlichen. Ergebnisse und Perspektiven aus Forschung und praktischer Arbeit mit Fußballfans und Hooligans. Hannover 1993.

[13] BAHr, G.(Red.): Konzertierte Aktion - Kooperation zur Verhinderung von Gewalt bei Fußball-Großveranstaltungen. Schriftenreihe der Polizei-Führungsakademie 3/1991.

[14] Vgl. MEIER,I.-F. : Hooliganismus in Deutschland. Analyse der Genese des Hooliganismus in Deutschland. Berlin 2001.

[15] PILZ,G.A.: Gratwanderung für Fans und Polizei. Fans zwischen Ritual und Gewalt. In: Deutsches Polizeiblatt 1990,4, S.: 3-8.

[16] Vgl. MATTHESIUS, B.: Anti-Sozial-Front. Vom Fußballfan zum Hooligan. Opladen 1992.

[17] U.a.: SCHNEIDER,T./GABRIEL,M./HAGEL;A. (Hrsg.): Coupe du Monde ´98. Krawalle, Kommerz, Krawattenträger. KOSMOS Heft 3, Frankfurt 1999.

[18] Vgl. EK, R.: Hooligans - Fakten - Hintergründe - Analysen. Worms 1996.

[19] Siehe Quellen und Literaturverzeichnis.

[20] Süddeutsche Zeitung vom 23.6.98.

[21] Vgl. Live-Berichterstattung des ZDF am 04.09.1996 ab 20.15 Uhr.

[22] Dembowski G./Scheidle J.: Tatort Stadion - Rassismus, Antisemitismus und Sexismus im Fußball. Köln 2002.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Rahmen des Hooliganismus
Untertitel
Hooligans, ein integrierter Bestandteil der rechtsradikalen Szene
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland
Note
1,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
37
Katalognummer
V6734
ISBN (eBook)
9783638142397
ISBN (Buch)
9783638697118
Dateigröße
681 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hooligans. Antisemitismus. Fremdenfeindlichkeit. Modernisierungsverlierer.
Arbeit zitieren
Jan-Oliver Ruhnke (Autor), 2002, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Rahmen des Hooliganismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6734

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